Das Brexit-Chaos nimmt kein Ende – oder doch?

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Montag, 28. Oktober 2019 20:58:00

Der britische Primier Johnson strebt Neuwahlen am 12. Dezember an, nachdem er den geplanten Brexit bis 31. Oktober nicht schaffte. Die EU räumt Großbritannien nun eine letzte Frist, eine sogenannte Flextension, bis zum 31. Januar 2020 an, um aus der EU auszutreten. Das britische Unterhaus hat klar entschieden, dass es keinen „No-Deal-Ausritt wünscht. Einer der Hauptstreitpunkte bliebt die offene oder geschlossene Grenze von Nord-Irland zur EU.

In Deutschland bereitet die Wahl in Thüringen Kopfschütteln und Kopfzerbrechen bei den etablierten Parteien CDU/SPD, die auf Bundesebene einen weiteren Denkzettel bekommen haben. Eine Regierungsbildung in Thüringen mit der führenden Partei der Linken an der Spitze kann jetzt nur noch entweder mit 3 weiteren Parteien (SPD, Grüne und FDP als Zünglein an der Waage) oder mit einer Koalition der feindlichen Parteien Linke/CDU möglich werden, nachdem keinen mit dem eigentlichen Wahlsieg AfD koalieren will.

Die Anleger in Deutschland nahmen aber sowohl die Brexit-Entscheidung als auch die Wahl in Deutschland als Non-Event auf, denn die Kurse beim deutschen Aktienindex DAX stiegen am Montag sogar auf neue Höchstkurse. Den Anlegern ist es wichtiger, ob die FED am Dienstag/Mittwoch die Zinsen nochmals um 0,25 Basispunkte senkt. Noch wesentlich besser als der DAX schnitt in diesem Jahr die Moskauer Börse ab.

Welche neuen Chancen und Risiken jetzt zu beachten sind, wird auch beim nächsten Ostbörsen-Seminar "Go East - Hochprozentiges aus Osteuropa" am 3.12.19 in Frankfurt/M diskutiert, aber auch im nächsten Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de). Die beiden Muster-Depots im EST erreichten sich ein Plus von 55 Prozent bzw 35 Prozent. Andreas Männicke gibt seine Einschätzung aber auch im neuen EastStockTV-Video, Folge 172 unter www.YouTube.com.

Brexit verschoben aber nicht aufgehoben

Der britische Premier Johnson unternahm im Unterhaus mehrere Versuche, den „harten“ Brexit zur Not mit einem No-Deal-mit der EU noch bis zum 31. Oktober durchzupeitschen, was auch sein Wahlversprechen war. Das britische Unterhaus machte ihm aber mehrfach einen Strich durch die Rechnung. Die EU verlängerte nun das Austrittsdatum auf den 31. Januar 2020. Johnson strebt für den 12. Dezember Neuwahlen an.

Auch Neuwahlen könnten keine Klarheit schaffen

Aber auch nach Neuwahlen dürfte sich der Brexit schwierig gestalten, denn bei Neuwahlen geht es nicht nur um den Brexit, sondern auch wem man es zutraut, Großbritannien wirtschaftlich in eine rosige Zukunft zu bringen und da hat die Labour-Partei unter der Führung von. Jeremy Corbyn wenig Chancen, zu gewinnen. Fairer wäre ein neues Referendum, was sich viele Briten wünschen, was aber politisch wohl nicht durchzusetzen ist. So bleibt der Brexit zunächst eine „unendliche Geschichte“, die für die Börsen im gegenwärtigen Stadium ein Nonevent bleibt.

Landtagswahl in Thüringen als weiterer Warnschuss für die amtierende Regierungs-Koalition CDU/CSU/SPD.

Aber auch nach der Bundestagswahl in Thüringen bleibt die politische Situation unsicher und unstabil. Zum ersten Mal wurde die Partei der Linken die stärkste Partei, nur reichen die Stimmen nicht für eine Fortsetzung der rot/rot/grünen Regierung in Thüringen. Erstmals muss der noch amtierende Regierungschef Bodo Ramelow entweder mit drei weiteren Parteien (SPD, Grüne und FDP) oder mit der CDU regieren oder eine Minderheitsregierung wagen, was alles einmalig wäre. Die AfD konnte zwar die Wählerstimmen verdoppeln auf fast 24 Prozent, aber mit der AfD will keiner koalieren. Die klaren Verlierer der Wahl waren wieder einmal die CDU und SPD, die in Deutschland immer mehr an Vertrauen verlieren. Die große Frage ist nun auch, ob diese Wahlergebnis die Fortsetzung der Koalition auf Bundesebene gefährdet oder auch hier im nächsten Jahr Neuwahlen anberaumt werden müssten, was die die deutsche Börsen belasten würde.

Weltweite Spaltungsprozesse in 2 Lager

Wir erleben im Moment aber weltweit Spaltungsprozesse und zwei unterschiedliche Lager sowie eine Zunahme von Proteststimmen. In Argentinien gewann der Sozialist Albert Angel Fernandez mit 48 Prozent der Stimmen klar vor dem vorherigen rechtsliberalen Präsidenten Maurico Macri mit nur noch 40,4 Prozent der Stimmen die Wahl. Vize-Präsidentin soll nun die umstrittene Ex-Präsidenten Christina Kirchner werden, die zuvor wegen Korruption verklagt wurde.

Dient Argentinien als Blaupause für viele südamerikanische Länder?

Argentinien steckt in einer schweren Wirtschaftskrise. Das Land befindet sich seit einem Jahr in einer Rezession. Die Arbeitslosenquote liegt bei 10,6 Prozent. Macri öffnete zuvor die Wirtschaft, einigte sich mit Gläubigern und beendete Kapitalkontrollen. Die Börse in Argentinien zählt daher in den letzten beiden Jahren zu den Top-Performern unter den Weltbörsen. Sie brach aber in diesem Jahr schon im Vorfeld der Wahlen ein. Das Land ist immer noch hoch verschuldet und hat Problem seine Anleihen zu verlängern. Die argentinische Währung Peso brach um die Hälfte ein. Die Inflation stieg auf 37 Prozent bis September enorm an. dabei erhielt das Land zuvor ein Rekorddarlehen von 56 Mrd. USD. Die Regierung geriet dennoch zunehmend in Geldnöte. Die Amtsübergabe ist am 10. Dezember geplant, aber ob der neue Präsident das Land aus der Krise führen kann, ist ungewiss. Möglich ist auch ein erneuter Staatsbankrott.

Wirtschaftliche Ungleichverteilung als Hauptproblem nicht nur in Argentinien

Ein Drittel der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Dabei machte Macri in den Jahren zuvor noch Hoffnung an der Börse. Ein großes Problem ist aber die wirtschaftliche Ungleichheit in vielen Ländern in Lateinamerika. Deswegen kommt es auch zu Protesten in Chile und Ecuador. Viele der gewalttätigen Demonstranten wünschen sich sogar einen Systemwechsel. Die Korruption ist in diesen Ländern sehr verbreitet. Die schärfste Wirtschaftskrise mit einer Hyper-Inflation tobt nach wie vor in Venezuela, wo ein Machtwechsel bisher aber nicht zustande kommt.

BörsenIndex Merval in Argentinien nach der Wahl leicht erholt

Der argentinische Börsenindex Merval brach schon im Vorfeld der Wahlen im August von 45.000 auf 23.000 Indexpunkte ein, erholte sich aber seit Anfang September bereist um 47 Prozent (!) von 23.000 auf 34.500 Indexpunkte. Allerdings stieg der US-Dollar zum argentinischen Peso in 1 Jahr um 62 Prozent von 35 auf 60 USD/Peso und seit Anfang September von 55 auf 60 USD/Peso, so dass für ausländische Investoren von den Kursgewinnen an der Börse nicht viel übrig blieb. Nach der der Wahl stieg der Merval-Index um 3 Prozent auf 34.522 Indexpunkte.

IS-Chef Baghdadi tot, aber nicht der IS

Am 27. Oktober verkündet der selbst unter Druck stehende US-Präsident Donald Trump, dass der Chef der IS Abu Bakral Baghdadi sich mit einem Sprengstoffgürtel selbst umgebracht habe, nachdem US-Spezialeinheiten sein Versteck nahe der syrisch-türkischen Grenze in der Nähe der Stadt Idlip entdeckt hatten. Baghdadi rief als erster ein Kalifat auf, also einen islamischen Staat (IS) in Syrien aus. Durch den Militäreinsatz der Russen konnte die syrische Armee nun viele Gebiete des IS wieder einnahmen, wobei Idlip noch umkämpft bleibt.

Die Kurden sind die Verlierer

Die Kurden kämpften an der Seite der Amerikaner gegen den IS, wurden nun aber enttäuscht, weil sich Trump aus Kurdistan zurückzog, was den türkischen Präsidenten Erdogan erst ermöglichte, Krieg gegen die Kurden nahe der syrischen Grenze zu führen. Durch das Gespräch zwischen Putin und Erdogan übernehmen nun das türkische und russische Militär die Kontrolle über das zuvor umkämpfte Gebiet. Die Verlierer sind die Kurden, die zuvor erfolgreich gegen den IS kämpften.

Gibt es IS-Schläfer in Deutschland?

Wie der französische Präsident Macron richtig feststellte, ist der Tod von Baghdadi nur ein Etappensieg, denn der IS ist damit nicht ausgelöscht. Der IS wird sich bestimmt irgendwann mit Terroranschlägen zurückmelden, ähnlich wie die Talliban in Afghanistan. Viele IS-Krieger sind durch den Angriff der Türken aus den Gefängnissen geflohen und können sich nun jederzeit an dem Tod von Baghdadi rächen. Es ist zu vermuten, dass sich auch einige IS-Krieger durch die Migration und Flüchtlingswelle als Schläfer in Deutschland aufhalten und irgendwann zuschlagen, wenn keiner damit rechnet, auch als Racheakt für den Tod von Baghdadi. Die Sicherheitslage wird dadurch höchstens verschärft anstatt entschärft.

FED vor weitere Zinssenkung – Hoffnung beim US-Handelsstreit mit China

Einfluss auf die Börsenentwicklungen hat der Tod von Baghdadi kaum. Wichtiger ist hier, ob die FED am Mittwoch die Zinsen um weitere 0,25 Basispunkte senken wird, was vom Markt erwartet wird. Daher stieg die Wall Street schon am 28. Januar intraday zumindest gemessen am S&P-Index schon wieder auf ein neues Allzeit-Hoch an. Zudem erhofft sich Trump eine Einigung mit China beim nächsten AEPC-Gipfel in Asien. Der Goldpreis fiel daraufhin am 28. Oktober wieder unter die „magische“ 1500 USD/Unze-Marke auf 1492 USD/Unze, aber der Bitcoin gab um 2 Prozent auf etwa 8400 BTC/EUR nach, nachdem er 24. Oktober sogar um 13 Prozent anstieg. Zuvor brach der Bitcoin aber von 9000 auf 7000 € ein.

Neues Jahres-Hoch bei DAX und neues Allzeit-Hoch beim S&P-Index

Der DAX stieg auf das neuen Jahres-Hoch von fast 13.000 Indexpunkten und der S&-P-Index auf das neue Allzeit-Hoch von 3042 Indexpunkten. in Vorfeld der nächsten FED-Sitzung. Der 28. Oktober war aber auch der letzten Tag des EZB-Chef Mario Draghi. Die Nachfolgerin Lagarde wird aber den expansiven Kurs der EUB ab November fortsetzen und den Ankauf von Anleihen im Volumen von 20 Mrd. € starten, was die Börsen stimulierte.

Moskauer Börse bleibt top

Noch besser als in den USA und in Deutschland entwickelten sich die Kurse an der Moskauer Börse, da der Brentölpreis stabil über 60 USD/Barrel blieb. Der RDX-Index, ein Kunstprodukt der Wiener Börse für russische Aktien, stieg am 28. Oktober auf das neuen Jahres-Hoch von 1785 Indexpunkten, was ein Kursplus von 37 Prozent in € bedeutet. Der drittgrößter Ölproduzent Surgutneftegas stieg aufgrund von neuen Dividendenfantasien bei dem Stammaktien auf das neue Jahres-Hoch von 6,52 €. Damit verdoppelte sich der Kurs bereits fast seit August 2019. Die Dividendenfantasie hatte einen ähnlich positiven Effekt wie beim Gasgiganten Gazprom, dessen Kurs in diesem Jahr auch bereits um 70 Prozent von etwas über 4 auf nunmher 6,9 € anstieg.

Im Börsenbrief EAST STOCK TREND werden sowohl solche „Dividendenperlen“ aber auch attraktive Goldaktien vorgestellt. Surgutneftegas war im letzten Monat meine „Aktien des Monats“ im EST und sie stieg seitdem schon über 30 Prozent! Aber auch das „goldige“ Muster-Depot mit russischen Goldaktien wie Polyus Gold u.a. stiegen um 55 Prozent im Durchschnitt und das Depot mit den russischen „Dividendenperlen“ schon um 35 Prozent in diesem Jahr. Leider gibt es bankenseitig und auch von Vermögensberatern kaum eine Beratung für deutsche Anleger bei der Auswahl von russischen Aktien oder Russlandfonds. Daher haben die meisten deutschen Anleger die beindruckenden Rally an der Moskauer Börse in diesem Jahr wohl schon wieder verpasst. Die Osteuropa-Börsen werden in den Medien immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Selbst etablierte Börsenmagazine nehmen sich diesem spannenden Thema nicht oft an.

Welche Aktien im nächsten Jahr aus Osteuropa outperformen könnten, aber auch welche globale Gefahren im nächsten Jahr drohen, wird im nächsten Ostbörsen-Seminar „Go east – Hochprozentiges aus Osteuropa am 3. Dezember 2019 um 17.00 UH in Frankfurt(M vorgestellt.

Top-Performance im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS

Bisher konnte der mutige, risikogeneigte Anleger in Russland also sehr zufrieden sein. Im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de ) gibt es zwei Muster-Depots und zwar eins, das nur auf russische Gold- und Silberaktien setzt und eins dass nur auf ertragsstarke und niedrig bewerte „Dividendenperlen“ aus Russland setzt. Beide sind mit 35 bzw. 55 Prozent kräftig im Plus.

Intelligente Anlage-Alternativen aus der Schweiz

Falls es an den Weltbörsen nicht mehr so rund wie zuletzt laufen sollte, gibt es aber intelligente Anlage-Alternativen, die Sie bei der EST-Redaktion erfragen können. So können sich Anleger jetzt an einem Pre-IPO eines Schweizer Biotechnologie-Unternehmen beteiligen, das im übernächsten Jahr an die New Yorker Börse gehen will oder übernommen wird.

Zudem gibt es das neuen „Active Managed Certificate“ (AMC), das Basis eines eigenen Handelssystems an 23 Rohstoff-Terminmärkten auf steigende und fallende Kurse setzen kann. Die Renditeerwartungen liegen hier jeweils bei über 20 Prozent p.a., ganz gleich wie sich die Weltbörsen in Zukunft entwickeln. Wenn Sie diese neuen Anlagemöglichkeiten aus der Schweiz interessiert, melden Sie sich bitte bei der EST-Redaktion unter Email: info@eaststock.de.

Erst informieren, dann investieren

Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices seit Jahresbeginn 2019 alle im Plus sind. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018 und auch nicht in 2019.

In 2018 zählten aber schon wieder 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den besten am performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun ist die Moskauer Börse schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen mit einem Plus von über 38 Prozent in Euro. Aber auch die Bukarester Börse (Rumänien) stieg schon um fast 30 Prozent. Die Aktienmärkte in Südosteuropa und auch in den baltischen Ländern blieben sehr stabil im Plus (Kroatien +13 Prozent). Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerand nach Osteuropa.

Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

Der letzte EST erschien am 14. Oktober 2019. Die neuen Muster-Depots des EST konnten bereits um 35 und 55 Prozent im Wert zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 50 Prozent in 8 Monaten. Ende 2018 wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 60 Prozent in Plus ist. Die „Dividendenperle“ Gazprom stieg sogar um über 40 Prozent in wenigen Tagen im Mai nach der Ankündigung der Dividendenerhöhung, Surgutneftegas nun aber auch.

Interview-Hinweise: Das letzte Radio-Interview fand am 8. Oktober 2019 in Börsen Radio Networks statt. Das nächste TV-Interview in N-TV-Telebörse findet am 4. Dezember 2019 statt und das nächste Radio-Interview in Börsen Radio Networks am 9. Dezember 2019. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 172. By the way: haben Sie schon den Kanal EaststockTV bei YouTube abonniert?

Seminar-Hinweis: das nächste Ostbörsen-Seminar „Go East – Hochprozentiges aus Osteuropa“ findet am 3. Dezember 2019 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M statt. Info und Anmeldung unter https://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare .

 

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