Wird der Coronavirus zu einem black swan?

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Montag, 02. März 2020 00:02:00

Der Coronavirus verbreitet sich jetzt nicht nur schnell in China, sondern vor allem auch in Ausland. Über 50 Länder sind infiziert. Die Hauptproblemländer sind neben China jetzt auch Südkorea, Japan, dem Iran, Italien und neuerdings sogar auch in Deutschland. Messen und Fußballspiele werden abgesagt, Schulden und Behörden werde regional geschlossen. Die Weltgesundheitsorganisation hat die höchste Alarmstufe ausgesprochen. Die Zahlen der Infizierten und Toten steigen täglich weltweit. Die Weltbörsen reagierten mit Panikverkäufen und auch der Ölpreis brach ein. Es bleibt die nagen

Auch die Moskauer Börse blieb wegen der stark gefallenen Ölpreise von dem Sell.off nicht verschont. Der RTS-Index verlor über 10 Prozent an Wert, nachdem er im Vorjahr mit einem Plus von über 40 Prozent noch zu den Top-Performen zählt. Zuvor entwickelt sich beizender die russischen Goldaktien sehr positiv, dies aber auch nur bis zum 25. Februar. Die Muster-Depots des Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststocke.de) erreichten bis 21. Februar ein ein Plus von 71 Prozent beim Goldaktie-Depot, 49 Prozent bei Dividenden-Depot und 27 Prozent beim Turn around –Depot. Nun kam es aber auch zu kräftigen Kurseinbußen durch das Corona-Virus. Geht der Crash jetzt weiter oder mutiert der Corona Virus nun zu einem Schwarzen Schwan“? Andreas Männicke gibt seine Einschätzung aber auch im neuen EastStockTV-Video, Folge 175 unter www.YouTube.com.

Coronavirus bereitet nicht nur der chinesischen Regierung Sorgen: Alarmstufe 1 weltweit!

Der Coronavirus verbreitete sich jetzt nicht nur enorm schnell in China, sondern weltweit- Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat zwar die höchste Alarmstufe herausgegeben, spricht aber noch nicht von Pandemie, obwohl es jetzt schon erkennbar eine ist. Der Coronavirus hat such mittlerweile in über 50 Ländern verbreitet. Es gab jetzt auch die ersten Tote in den USA und Australien. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er auch in den USA oder in Russland viral wird. gesundheitlich noch gefährlicher wäre es, wenn er in Afrika viral wird. Die Ansteckungsgefahr ist jedenfalls enorm hoch.

Panik immer dort, wo es neue Infizierte und Tote gibt

Neben in China breitet sich der Virus jetzt vor allen in Süd-Korea, Japan, dem Iran, Italien und neuerdings in Deutschland schon sehr stark aus. In Deutschland und der Schweiz werden die ersten großen Messen verboten. In Italien finden Fußballspiele ohne Zuschauer statt. Dort war der Virus viral wird, werden Schulen und Behörden temporär geschossen und es kommt zu Hamsterkäufen bei Lebensmittel und Desinfektionsmitteln. Regale in Supermärkten werden in kurzer Zeit leergefegt. Dort wo ein Corona-Virus auftaucht, werden vereinzelt sogar Betriebe temporär geschlossen, vor allem in China. Die Medien berichten nun täglich weltweit über das Corona-Virus, was die Ängste bei der Bevölkerung nur verstärkt. Viele fragen sich ob die regionale Panik übertreibe und die Maßnahmen überzogen sind.

Immer mehr Infizierte auch in Deutschland

In Deutschland grassiert der Virus bisher nur in 8 Bundesländern und zwar in Baden-Württemberg (14 Fälle) Bayern (14), Rheinland-Pfalz (1) Hessen (3), Schleswig-Holstein (2) Bremen (1), Niedersachsen (1) Hamburg (1) und vor allem in Nordrhein-Westfalen (45, jeweils bis Ende Februar (Tendenz steigend) In Nordrhein Westfalen sind über 1000 Menschen in Quarantäne, in Teneriffa sind in einem Hotel auch 1000 Menschen in Quarantäne, weil dort zweite Personen aus Italien auf den Virus positiv getestet wurden. In Heinsberg bleiben vorerst Schulden und Kindergärten geschlossen. Es gibt dort bisher 43 infizierte Personen (Tendenz steigend). 4 Kita-Kinder wurden in NRW infiziert. Auch dies wird einen Rattenschwanz an Untersuchungen und angeordneter Quarantäne nach sich haben In Bonn wird eine Ganztagsschule für 14 Tage geschlossen und 135 Kinder werden überprüft, weil dort ein Mitarbeiter infiziert wurde.

Hohe Sterblichkeitsrate im Iran, relativ geringe in China

In Hamburg wurde die Verleihung der Michelinsterne wegen des Coronavirus abgesagt. In Berlin wurde die Tourismusmesse gecancelt und in Köln die Messe für Fitnessgeräte. Solche Meldungen wird es jetzt täglich auch an anderen Orten geben in den nächsten Wochen. Bisher gibt es in Deutschland noch keine Toten zu beklagen. Ganz anders in Frankreich, Italien (und hier wiederum überwiegend Nord-Italien) und vor allem dem Iran, wo die Sterblichkeitsrate sogar sehr hohe 13,5% beträgt. In China beträgt sie „nur“ 3,5%. Beim SARS-Virus lag sie noch über 10 Prozent.

Grenzkontrollen bewirken wenig

Es gibt jetzt weltweit etwa 3000 Tote und 100.000 Infizierte, über 80 Prozent davon in China. Durch die Quarantäne befinden sich über 1 Mio. Menschen unter Beobachtung, die für die Zeit auch im Arbeitsprozess ausfallen. Gefährdet sind vor allem ältere Menschen über 60 Jahre mit einen schlechten Immunsystem bzw. mit Vorerkrankungen. Es ist die große Frage, wie man den Virus in den Griff bekommt und ein voraschreiten der Pandemie eingegrenzt. Kontrollen an Flughäfen und Grenzkontrollen bewirken wenig. Einige Länder haben ein Einreisetopp für China beschlossen wie die USA und Russland, aber sie müsste sie eigentlich jetzt auch für Nord-Italien, Süd-Korea und dem Iran beschließen, wo sich der Virus jetzt schnell ausbreitet - wohlmöglich demnächst auch für Deutschland.

In Süd-Korea sind bereits über 3000 vom Virus infoziert, in Italien über 1600. Die Bevölkerung wird aufgefordert, am Wochenende zu Hause zu bleiben. Großveranstaltungen wie Konzerte wurde noch nicht verboten, aber es aufgefordert sie nicht zu besuchen.

Wann kommt endlich ein Impfstoff?

Bisher gibt es noch keinen Impfstoff gegen das Virus, das sich auch sehr resistent erweist. Der Innenminister Horst Seehofer ist der Meinung, dass die Entwicklung des Impfstoffes bis Ende des Jahres dauern kann. Auch weiß man noch nicht, ob der Virus mutieren kann und sich dann resistent gegen den Impfstoff erweist. In den Sommermonaten dürfte die Verbreitung aber global abnehmen, da die Viren bei Hitze nicht überleben bzw sich nicht so schnell übertragen. Das ist bei einer Grippewelle ähnlich. Allerdings ist der Chefvirologe der Berliner Charité Christian Drosten der Auffassung, dass in 2 Jahren 60 bis 70 Prozent mit dem Virus infiziert haben können. In Frankreich wird vorgeschlagen, dass das sonst übliche Küssen auf beide Wangen vorsichtshalber unterbleiben soll.

Panik auch an den Weltbörsen

Panik gab es aber nicht in den Orten, wo es die ersten Infizierten gab, sondern auch an die Börse wurden in der letzten Woche weltweit infiziert, wobei die Inkubationszeit auch hier etwa 2 Wochen betrug. Denn in der ersten Woche nach dem Bekanntwerden des Corona-Virus in China gab es zunächst Ende Januar/Anfang Februar noch neue Allzeit-Hochs an der Wall Street und auch beim DAX. Den ersten Kurseibruch gab es am 24. Januar, nachdem über das Wohnende bekannt wurde, wie stark der Virus auch im Ausland verbreitet. Auch an Deutschland ging Krug voller Viren nicht vorbei.

Enorme Kursverluste weltweit wegen Rezessionsgefahren

Seit dem 24. Februar brach der Dow-Jones Industrial Index um etwa 10 Prozent von 29.000 auf unter 25.500 Indexpunkte und der deutsche Aktienindex von um über 13 Prozent von 13.600 auf unter 12.000 Indexpunkte. Der DAX gab auch am vergangen Freitag noch einmal um 3,89 Prozent auf 11.886 Indexpunkte nach. Die Kursverluste wurden verschärfte weil es starke Rücknahmen bei ETFs gab. Die Börsen preisen damit eine möglich Rezession in China, aber auch in Deutschland schon jetzt ein. Der Einkaufsmanager Index in China brach für Februar 2020 auf 35,7 ein, was ein Rekordtief ist und eine Rezession andeutet. Dies ist sogar geringer als in der Krise 2008/9. Keiner will in einem solchem Umfeld investieren.

Aktienbörsen in China überraschend stabil bisher

Zur Überraschung vieler Anleger und Analysten war der Shanghai Composite Index am letzten Freitag gar nicht gefallen und in 1 Monat sogar noch 4,3 Prozent gestiegen. Also dort wo es die Pandemie ihren Ursprung hatte, gab es die geringsten Kursverluste. In der letzten Woche gab der Shanghai Composite Index nur um 3,4 Prozent auf 2991 Indexpunkte nach.

Gibt es nun „Helikoptergeld“ als letzter Ausweg wie in Hongkong?

China gab den Banken Liquiditätshilfen und senkte die Zinsen. Dies wird nun von der amerikanischen Notenbank FED auch erwartet. Die EZB hat hingen nur wenig Spielraum einzugreifen. Sie hofft auf fiskalpolitische Maßnahmen der betroffenen Länder. In Honkong gibt es schon Helikoptergeld in Höhe von etwas über 1000 € für jede Person vom Staat geschenkt, um den Konsum anzukurbeln und damit eine Rezession zu vermeiden. Wäre das wohl auch ein Vorbild für die EZB?

Zum Monatsende auch starke Verluste bei Silber, Gold und Palladium

Gold konnte zunächst vom Corona-Virus profitieren und stieg am 24 Februar auf ein neues Jahres-Hoch von 1660 US-Dollar/Unze, gab aber ab dem 25. Februar auch bis 27. Februar auf 1587 DU/Unze nach, davon alleine m Freitag um 3,52 Prozent. Die Ursachen könnten außer Gewinnmitnahmen Margin-Calls sein. Dann versilbert man in der Not halt alles, was man noch hat, auch Gold.

Silber brach am Freitag sogar um 6,1 Prozent auf 16,66 US-Dollar/Unze ein. Sogar der vorherige Outperformer Palladium fiel am Freitag um 10 Prozent auf 2594 USD. in einem jahr stiegen der Palladiumpreise aber durch das „Dieselgate“ noch um 68,1 Prozent. Privatanleger können dies und andere Rohstoffe über die ETC (Exchange Traded Commodities) der BNP Paribas ausnutzen.

Flucht in Staatsanleihen als „sicherer Hafen“

So fielen durch den Corona-Virus fast alle Asset-Klasen. Gestiegen sind nur die Kurse von 10-jähigen Bundesanleihen, die nun um null Prozent rentieren und auch die Kurse von den 10-jährigen US-Staatspapieren, mit einer Rendite von nur noch 1,2 Prozent. Dadurch erhöht sich wiederum aber auch die Gefahr einer inversen Zinsstruktur in den USA.

Ölpreise im freien Fall – was macht nun die OPEC?

Alle Industriemetalle verloren auch erheblich an Wert in der vergangenen Woche. Auch hier wird eine Rezession eingepreist, besonders beim Ölpreis. So verlor der Brentölpreis in der vergangenen Woche 10 Prozent auf 50 USD/Barrel und der WTI-Ölpreis sogar um 13 Prozent-Selbst der Bitcoin gab in 1 Woche um 12,2 Prozent. In 1 Jahr stieg der Bitcoin aber noch um 134,7 Prozent und war damit die beste Geldanlage weltweit.

Auch hohe Kursverluste an der Moskauer Börse

Die Moskauer Börse kam aber auch in der vergangen Woche unter die Räder der russischen RTS-Index brach seit dem Hoch von 1640 Indexpunkte um fast 20 Prozent auf nunmehr unter 1300 Indexpunkte ein, davon allein am Freitag um 6,2 Prozent. Der Grund dafür war der stark gefallen Ölpreis. Russland selbst will sich durch einen Einreiseverbort von Chinesischen schützen. Ob dies dauerhaft gelingt, muss abgewartet werden.

Kommt es zu einem neuen Krieg Türkei gegen Syrien?

Erschwerend kam am Freitag aber auch die Tötung von 33 Soldaten auf syrischen Boden bei einem Luftangriff auf Idlib hinzu. Erdogan antworten mit Raketenbeschuss und der Tötung von 70 Syrern. Hier droht ein neuer Krieg Türkei gegen Syrien. Erdogan droht der U auch damit, 3,5 Mio. syrischen Flüchtlingen über die Grenze gen Westen zulassen, wenn er keine Unterstützung von der EU bekommt. Zudem fordert er Unterstützung von der NATO im Falle eines möglichen Krieges gegen Syrien. Demnächst werden sich Erdogan und Putin treffen, um eine Eskalation zu vermeiden.

Was macht die OPEC gegen den Ölpreisverfall?

Sehr wichtig ist aber auch das nächste Treffen der OPEC, um einen weiteren Verfall der Ölpreise zu verhindern. Saudi-Arabien wird wohl vorschlagen, die Fördermengen um 1 Mio. Barrel am Tag zu kürzen, wobei aber Russland möglicherweise nicht mitmachen würde. Hier kann es zu Streit zwischen der OPEC und Russland kommen. Im Fall einer Nichteinigung könnet der Ölpreis weitre einbrechen, worunter Russland und de Moskauer Börse aber auch der Rubel sehr leiden würde. Bisher gab der Rubel nur leicht auf 72 EUR/RUB nach.

Russische Goldaktien volatil, aber chancenreich

Bis zum 25. Februar konnten noch russischen Goldaktien sehr von den Unsicherheiten an den Weltbörsen profitieren. So stieg auch das „goldige“ Muster-Depot im EAST STOCK TRENDS (EST, www.eaststock.de) um 70 Prozent seit Ende 2018.Einzelaktie wie der drittgrößtes Goldproduzent Russlands Petropavlovsk stieg seit Dezember 2019 im Hoch schon um 50 Prozent und seit Erstempfehlung im Dezember 2029 sogar um über 280 Prozent. Petropavlovsk war aber auch die „Aktie des Monats“ im Dezember 2019 im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (EST, www.eaststock.de Aber auch das neue „Turn-Around-Portfolio konnte seit Dezember 2019 bis Mitte Februar noch um 27 Prozent zulegen. Ab den 25 Februar brachen aber auch hier durch den weltweiten Mini-Crash die Aktien um 10 bis 20 Prozent in breiter Front ein, so dass es heißt: wie gewonnen, so zerronnen, wer keine Teilgewinnmitnahmen wie empfohlen getätigt hatte.

Erst informieren, dann investieren

Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices in 2019 alle im Plus waren. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018 und auch nicht in 2019.

In 2018 zählten bereits 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den am besten performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun war die Moskauer Börse in 2019 schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen mit einem Plus von über 46 Prozent in Euro. Aber auch die Bukarester Börse (Rumänien) stieg schon um über 32 Prozent in 2019. Die Aktienmärkte in Südosteuropa und auch in den baltischen Ländern blieben sehr stabil im Plus (Kroatien +13 Prozent). Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerand nach Osteuropa.

Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

Der letzte EST erschien am 21. Februar 2020. Die alten Muster-Depots des EST konnten bereits in 2019 kräftig zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 70 Prozent in 12 Monaten und die Goldaktie Petropavlovsk sogar um fast 200 Prozent im Hoch. Ende 2018 wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 71 Prozent in Plus ist und das neue Depot mit Turnaround-Kandidaten um 27 Prozent (bis 21. Februar). Hernach kann es jetzt aber auch zu starken Korrekturen.

Interview-Hinweise: Das nächste NTV-Telebörse-Interview ist am 29. Januar 2020 beim Fondskongress in Mannheim, wo Herr Männicke anwesend sein wird. Das letzte Radio-Interview war am 19. Februar 2020 in Börsen Radio Networks. Am 22. Januar 2020 und am 1. März 2020 wurden auch die neuen Interviews von Andreas Männicke für BigEye veröffentlicht. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 176. By the way: haben Sie schon den YouTube-Kanal EastStockTV abonniert?

 

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