Ostbörsen im Fokus (siehe auch www.eaststock.de)

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Interview- und Termin-Hinweise

Andreas Männicke wird am 21, Mai 2019 um 13.00 Uhr in Börsen Radio Networks über die neuen Entwicklungen in Osteuropa befragt.

Andreas Männicke wurde zusammen mit Volker Meinel von der BNP Paribas am 29. Januar 2019 in NTV/Telebörse über Rohstoffe (Öl, Gold, u.a.) und Rohstoffaktien befragt.

Andreas Männicke wurde am 21. Janaur 2019 von Börsen Radio Networks über die neuen Chancen an den Osteuropa-Börsen befragt. Das nächste Interview mit Börsen Radio Networks wird am 4. März 2019 um 13.00 Uhr sein.

Das nächste TV-Intreview mit Andreas Männicke ist am 30.1.19 in NTV/Telebörse

Andreas Männicke wurde am 5. November 2018 von Börsen Radio Network über die neuen Chancen in Osteuropa befragt.

Das nächste Radio-Interview von Andreas Männicke ist am 21. Januar 2019 in Börsen Radio Networks.

Andreas Männicke wurde am 14. September 2018 von Michael Mross in MMnews über Russland, den Rubel und das Verhätnis Russland zum Westen anläßlich der Rede des russischen Außenminsters Sergej Lawrow im Hotel Adlon in Berlin befragt.

Ab Oktober 2013 können Sie unter Eingabe von "EastStockTV" bei www.youtube.de die aktuellen Kommentare von Andreas Männicke zu den Aussichten an den Welt- und Ostbörsen kostenlos abrufen. Abonnieren Sie einfach den Kanal bei www.youtube.de.

Ab Mai 2014 können mit Herrn Männicke über www.go.guidants.com auch interaktiv in Kontakt treten und Fragen zu den Ostbörsen stellen.

Verpassen Sie die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen Sie jetzt den monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Ein Probe-Abo (3 Ausgaben kosten nur 15 €). Die beiden Muster-Depots erzielten seit Februar 2009 eine Performance von über 320% im Muster-Depot 1 (konservativer Osteuropa-Basket) bzw. über 350% im Muster-Depot 2 (spekulativer Osteuropa-Basket, das sind über 40% p.a. seit 2009. In den neuen Muster-Depots ab 2015 wude eine Performance von über 130% bzw über 80% erzielt. Das neue "goldige" Muster-Depot erreichte immerhin ein Plus von 66% ab 2016.

Zudem können Sie sich alle bisherigen TV-Inteviews von Andreas Männicke in diesem Jahr runterladen unter den Links der Rubrik "Interviews".

  • Moskauer Börse bleibt Outperformer

    Dienstag, 23. April 2019 00:06:00


    Die Moskauer Börse ist schon wieder einer der Top-Performer unter den Weltbörsen. Der stark gestiegene Ölpreis unterstützt die Hausse an der Moskauer Börse. Das neue Iran-Öl-Embargo könnte den Ölpreis jetzt weiter nach oben treiben. Aber auch die Wall Street steht kurz vor einem neuen Allzeit-Hoch, während der Goldpreis wieder nachgab. Dafür legte der Bitcoin-Kurs in den letzten 3 Monaten schon wieder um über 40 Prozent zu. Wer daran glaubt, dass nun schon wieder bald der Zenit bei den Aktienmärkten erreicht ist, gibt es einige intelligente Anlagealternativen zur Diversifikation.


    Andreas Männicke Newsletter, um den vollständigen Inhalt per E-Mail zu erhalten.

  • „Harter Brexit“ oder der Exit vom Brexit?

    Samstag, 06. April 2019 18:59:00

    Großbritannien konnte sich bis zum 31. März nicht entscheiden, was es eigentlich will. Die EU hat eine Verlängerung des EU-Austrittsdatums zunächst bis 12. April genehmigt. Nun soll die Entscheidung am 10. April fallen, wobei bisher keine Lösung in Sicht ist. Am 10. April kommt dann noch einmal ein EU-Sondergipfel zusammen, um den wahrscheinlichen Antrag von Primer May auf eine deutliche Verlängerung des EU-Beitritts zu besprechen. Einige EU-Politiker bereiten sich aber auch schon auf einen „harten Brexit“, also einen Brexit ohne Deal mit der EU vor.

    Die Aktienmärkte sehen das bisher noch sehr gelassen und stiegen sogar auf neue Jahreshöchststände. Am besten schnitt in diesem Jahr schon wieder die Moskauer Börse ab mit einem Plus von 16 Prozent in Euro. Wer daran glaubt, dass nun schon wieder bald der Zenit bei den Aktienmärkten erreicht ist, gibt es einige intelligente Anlagealternativen zur Diversifikation.

    Großbritannien – quo vadis?

    Der britische Primier May muss eine Niederlage nach der anderen hinnehmen. Viele Briten glauben an einen baldigen Rücktritt von Primier May, was die Brexit-Frage aber nicht klären würde. May kämpfte bis zum Schluss, konnte aber auch bei der letzten Abstimmung am 31. März keine Mehrheit auf sich vereinigen. Die nächste Abstimmung ist nun am 10. April, nachdem die EU eine Verlängerung des EU-Austrittsdatums bis 12. April genehmigt hat.

    Wahrscheinlich wird dann Primier May die zweite Verlängerung des EU-Austrittsdatums beantragen, wobei es zwei Varianten gibt. 1. Verlängerung des EU-Austrittsdatums bis 30. Juni und 2. Verlängerung des EU-Austritts um 1 oder 2 Jahre, um dann den EU-Austritt so zu vorzubereiten, dass Großbritannien zumindest in der EU-Zollunion bleiben kann. In beiden Fällen musste Großbritannien dann aber bei der Europa-Wahl im Mai mitmachen, was eine Farce ist, da es noch gar keine Kandidaten von Großbritannien für die Europa-Wahl gibt.

    Theoretisch möglich, aber wenig wahrschein ist auch immer noch der Exit vom Brexit durch ein neues Referendum. Immerhin gibt es eine Petition mit über 5 Mio. Unterschriften, die ein neues Referendum verlangen nach dem Motto: „Denn sie wussten nicht, was sie tun...“. Die EU will eine Verlängerung bis zum 22. Mai 2019 oder später aber nur zugstimmen, wenn es für ein Abkommen im britischen Parlament eine tragfähige Mehrheit gibt. Danach sieht es bis jetzt aber nicht aus.

    Das Unterhaus debattiert jetzt täglich, um Alternativen zu erarbeiten. Die Lager in Großbritannien sind nach wie vor gespalten und die Demonstration vor dem Parlament halten an bei beiden Lagern., Wenn früher oder später nicht eine Einigung gelingt, könnte es doch zu einem „harten Brexit“ kommen , also einen Brexit ohne einen Deal mit der EU, was im Grunde keiner will, auch die EU nicht. Der EU fehlen durch den Austritt Großbritannien 3 Mrd. € in der EU-Kasse. Nun will Deutschland hier für einen Ausgleich sorgen.

    Mutige Anleger setzten jetzt auf das britische Pfund, da sie nicht an einen „harten“ Brexit glauben. Der Euro fiel zum britischen Pfund seit Jahresbeginn bereits von 0,91 auf unter 0,86 EUR/GBP, wo das Pfund jetzt seitwärts tendiert.

    Anleger setzte auf eine baldige Einigung bei US-Handelsstreit mit China

    Aber auch der US-Handelskonflikt mit China ist noch nicht endgültig geklärt. Zu 90 Prozent sollen jetzt gegenseitige Vereinbaren abgeklärt sein, es fehlen aber noch 10 Prozent. Der Teufel steckt bekannt im Detail. Auch ist noch nicht geklärt, wie Trump hernach mit der Importsteuer für europäische Autos verfahren will. Einige Skeptiker warnen sogar vor einem China-Crash, falls sich der US-Handelskrieg fortsetzten sollte. In diesem Fall wäre dann auch Deutschland sehr negativ betroffen, da der Export nach China dann einbrechen würde. Deutschland könnte dann sogar in eine Rezession kommen. Bis jetzt wird aber noch ein BSP-Wachstum von 0,8 Prozent in Deutschland und 6 Prozent in China erwartet. China versucht gerade mit einem Steuersenkungsprogramm im Volumen von 300 Mrd. US-Dollar die lahmende Konjunktur zu verbessern.

    Aktienmärkte haussieren trotz hoher politscher und wirtschaftlicher Risiken

    Obwohl viele bedeutsame politische Fragen noch nicht geklärt sind und auch die Wachstumsprognosen überall nach unten revidiert wurden , stiegen die Aktienmärkte auf neue Jahreshöchstkurse und zwar der DAX auf 12.000 Indexpunkte, der Eurostoxx auf fast 3500 Indexpunkte und der Dow Jones Industrial Index auf über 26.400 Indexpunkte. Damit sind der DAX und Dow Jones Industrial Index über 13 Prozent und der EuroStoxx sogar über 14 Prozent. Der Nikkei225-Index aus Japan ist immerhin noch mit 8 Prozent im Plus. Der Euro stabilisierte zum US-Dollar bei 1,12 EUR/USD.

    Bestes Quartal an den Aktienmärkten seit 32 Jahren – und nun?

    Das war bis Ende März sogar der höchste Kursanstieg im 1. Quartal sei 32 Jahren an den Aktienmärkten. Das 4. Quartal 2018 war wiederum einer der schlechtesten Quartale im historischen Vergleich gewesen, zumindest bis Weihnachten 2018. Gold und Silber kamen hingegen wieder einmal nicht von der Stelle, weil auch hier bisher die Ängste über einen „harten Brexit“ oder ein Scheitern der US-Verhandlungen im Handelsstreit mit China abgenommen haben. Gold verharrte dabei bei etwas unter 1300 USD/Unze und Silber bei etwas über 15 USD/Unze. Damit tendiert Gold und Silber in diesem Jahr nur seitwärts. In 1 Jahr ist der Goldpreis damit aber noch mit 3,3 Prozent im Minus.

    Der Bitcoin stieg hingegen in den letzten 3 Monaten schon um 35 Prozent auf nunmehr fast 4500 BTC/€. Ende März war er nur noch bei 3750 BC/Euro. Auch andere Kryptowährungen wie der Ripple oder Ethereum konnten sich seit Ende März kräftig erholen.

    Attraktive Anlageralternativen

    Wer aber glaubt, dass die Aktienkurse bald schon wieder ihren Zenit erreicht haben, dem bietet sich mit dem neuem „AMC“ Long/Short-Zertifikat aus der Schweiz eine gute Möglichkeit der Diversifikation. Bei dem Zertifikat werden an 11 ausgewählten Aktienmärkten und 23 Rohstoffmärkten über die Terminmärkte Long- und Short-Postionen eingegangen. Die Rendite auf dem Papier betrug in der Simulation in diesem Jahr betrug 17 Prozent. Ab dem 8. April wird mir realem Geld gehandelt. Ansprechpartner ist hier Adrian Morger von der Falknis Wealth Management AG in der Schweiz.

    Eine weitere gute Möglichkeit der Diversifikation mit guten Potentialen ist die vorbörsliche Beteiligung an einem Schweizer Pharmaunternehmen im Rahmen eines Pre-IPOs, das ein sehr wirksames Medikament gegen Entzündungen entwickelt hat und im nächsten Jahr an die New Yorker Börse gehen will. Hier besteht sogar eine Verdoppelungschance.

    Ein Kurseinbruch um 14 Prozent musste am 4. April die kleine kanadische Ölgesellschaft Saturn Oil & Gas auf 0,76 € in Deutschland bzw 0,12 CAD in Kanada hinnehmen, obwohl der maßgebliche WTI-Ölpreis in diesem Jahr schon um 37 Prozent auf 63 USD/Barrel angestiegen ist und die Gesellschaft wahrscheinlich demnächst Rekordzahlen bei der Ölproduktion melden wird. Das Hoch lag bei der Aktie schon bei 0,3 CAD im September 2018. Seit der Kapitalerhöhung zu 0,24 CAD im Oktober 2018 ging es mit der Aktie aber nur noch abwärts und der Aktienkurs halbierte sich sogar hernach. Das 1. Quartal 2019 dürfte daher vom Ergebnis her diesmal sehr positiv ausfallen, das erst im Mai 2019 gemeldete 4. Quartal 2018 aber sehr schlecht.

    Die effektiven Finanzahlen werden aber immer erst sehr spät gemeldet. Damit ist die Aktie jetzt wieder auf dem Niveau der ersten Kapitalerhöhung, was für risikoorientierte Anleger eine gute Einstiegschance bzw. (Nach-)Kaufgelegenheit ist. Es ist zu vermuten, dass sich ein Großanleger am 4. April von der Gesellschaft aus internen Gründen verabschiedet hat. Der CEO John Jeffrey befindet sich auf Road Show und er hat auch auf der Messe „Invest“ am 5. April in Stuttgart im Rahmen der „Rohstoffnacht“ sein Unternehmen präsentiert. Es bleibt abzuwarten, ob er dadurch neue Investoren und mehr Vertrauen für sich gewinnen konnte. Bis Ende 2019 soll die durchschnittliche Ölproduktion von 1000 auf 2000 Barrel verdoppelt werden. Bei dieser Aktie braucht der Anleger aber viel Geduld und gute Nerven.

    Russischer Aktienmarkt bleibt top

    Sehr viel besser lief es aber bei den russischen Öl-Gesellschaften. So erreichte LUKoil sogar ein neues Allzeit-Hoch von 90 USD in London bzw. von 80 € an der Frankfurter Börse. Die Aktie befindet sich auch im Muster-Depot des Börsenbrief EAST STOCK TRENDS. Der RTS-Index für russische Aktien konnte in den letzten 3 Monaten zwar „nur“ um 9 Prozent in US-Dollar zulegen, der RDX-Index, ein Kunstprodukt der Wiener Börse für den russischen Aktienmarkt, stieg in Euro aber um 16,5 Prozent auf über 1500 Indexpunkte und der RTX-Index sogar um 17,4 Prozent, womit die Moskauer Börse schon wieder zu den Top-Performern unter den Weltbörsen zählt.

    Rubel einer der stärksten Währungen der Welt in 2019

    Einer der stärksten Währungen der Welt ist in diesem Jahr ist – man höre und staune - der russische Rubel. Der Euro gab in diesem Jahr zum Rubel schon von 79 auf 63 EUR/RUB nach. Dies liegt an der geringen Verschuldung und den hohen Handels- und Haushaltsbilanzüberschüssen Russlands, was wiederum eine direkte Folge des stark gestiegenen Ölpreises ist. Falls die USA aber neue Sanktionen gegen Russland beschließen, dürfte sich der Rubel wieder schnell abschwächen.

    Die möglichen US-Sanktionen, die ohnehin nichts bewirken, sind für Anleger eine unkalkulierbare Größe. Der „kalte Krieg“ zwischen den USA und Russland geht in die nächste Runde und wird möglicherweise demnächst in einem weiteren Stellvertreterkrieg in Venezuela ausgetragen, wo sich schon russische und chinesische Soldaten zum Schutz des amtierenden Präsidenten Maduro versammelt haben.

    „Kalter Krieg“ zwischen USA und Russland machen weiterhin Sorgen

    Der „kalte Krieg“ zwischen den USA und Russland ist nicht zu unterschätzen und könnte sogar den Weltfrieden gefährden, wenn eine der beiden Parteien einen militärisch großen Fehler macht. Der beidseitige Ausstieg aus dem Atomabrüstungsvertrag lässt nichts Gutes befürchten. Die NATO will jetzt gewaltig aufrüsten, was den Frieden auf der Welt nicht unbedingt sicherer macht und Deutschland macht dort als „Speerspitze“ mit. Hier wäre eine neue Entspannungspolitik dringlicher denn je. Immerhin eröffnete Daimler eine neue Produktionsstätte mit einem Investitionsvolumen von 250 Mio. € in Russland im Beisein von Präsident Putin, Wirtschaftsminister Altmaier und Daimler-Chef Zetsche, was hoffen lässt, dass die Vernunft obsiegt. Wandel durch Handel ist besser als Stagnation durch Konfrontation!

    Ekosem Agar GmbH mit hohen Anleihenrenditen

    Ein Vorbild zur deutsch-russischen Kooperation und Verständigung ist der Chef des deutschen Agrarunternehmen Ekosem Agar GmbH Stephan Dürr, der als deutscher Staatsbürger der größte Milchbauer in Russland mit einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von über 500.000 Hektar geworden ist. Er bekam beim Deutsch-Russischen Forum am 18. März verdientermaßen den Dr. Friedrich Joseph Haass-Preis für sein Engagement in der deutsch-russischen Zusammenarbeit im Agrarbereich verliehen. Die an deutschen Börsen gehandelten Anleihen der Ekosem Agrar haben immerhin eine Rendite von fast 9 Prozent und eignen sich auch zur Depotbeimischung, denn operativ geht es mit der Ekosem Agar GmbH in Russland gut voran.

    Überraschender Wahlsieg eines Außenseiters bei der Präsidentschaftswahl in der Ukraine

    Bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine, wo es auch eine Art Stellvertreterkrieg USA gegen Russland gibt, erhielt der Schauspielre Wladimir Selensky die meisten Stimmen mit 30 Prozent klar vor der politischen Elite. Nun kommt es zu einer Stichwahl mit dem noch amtierenden Präsidenten Petro Poroschenko, wobei Selensky die besseren Chancen eingeräumt werden, obwohl er politisch keine Erfahrungen hat. Im Gegensatz zu Poroschenko will Selensky das Verhältnis zu Russland verbessern und ohne neuen Krieg zu einer Lösung in der Ost-Ukraine kommen. Dies scheint die Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung auch zu wollen. Zudem will er die Korruption effektiver bekämpfen, was Poroschenko bisher nicht gelang.

    Erst informieren, dann investieren

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise im Asowschen Meer, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices seit Jahresbeginn 2019 alle im Plus sind. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018.

    In 2018 zählten aber schon wieder 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den besten am performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun ist die Moskauer Börse schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen.

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

    Der letzte EST erschien am 22. März 2019 mit der Vorstellung der beiden russischen Großbanken als neue „Aktien des Monats“. Die neuen Muster-Depots des EST konnten bereits um 15 und 10 Prozent im Wert zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 35 Prozent in 5 Monaten. Nun wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 15 Prozent in Plus ist.

    Interview-Hinweise: Das letzte TV-Interview mit Andreas Männicke war am 30. Januar 2019 in NTV/Telebörse. Zudem erschien ein Interview mit Andreas Männicke im Börsenmagazin Smart Investor über Osteuropa. Das letzte Radio Interview war am 21. Januar 2019 in Börsen Radio Networks. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 164.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

  • Trump vor seinem wichtigsten „Deal“ – aber wie reagieren die Börsen?

    Sonntag, 10. März 2019 23:49:00

    Nachdem der „Deal“ über die Atomabrüstung zwischen dem nord-koreanischen Präsidenten Kim und dem US-Präsidenten Trump (noch) nicht zustande kam, weil Kim die sofortige Beendigung der US-Sanktionen forderte, blicken die Anleger nun gespannt auf die Verhandlungen der USA mit China. Das Ergebnis der Verhandlungen wird sehr wichtig sein, ob sich die Aufwärtsbewegung an den globalen Aktien- und Rohstoffmärkten in den nächsten Wochen und Monaten fortsetzen kann oder nicht. Hinzu kommt die wichtige Entscheidung Großbritanniens bis Ende März, ob es einen „harten“ oder „weichen“ Brexit oder gar ein neues Referendum über den Brexit geben wird.

    Trotz des „kalten Krieges“ zwischen den USA und Russland bleibt die Moskauer Börse einer der Top-Performer unter den Weltbörsen, wobei der chinesische Aktienmarkt noch besser performt. Falls die Aktienbörsen aber ihren Zenit erreicht haben sollte, gibt es auch intelligente Anlage-Alternativen.

    Gelingt Trump ein „Deal“ mit China?

    Nachdem das groß angekündigte Treffen zwischen dem US-Präsidenten Trump und dem nordkoreanischen Präsidenten Kim in Hanoi ergebnislos im Sande verlief, blicken die Anleger nun voller Spannung und großer Erwartungshaltung auf die gerade laufenden Verhandlungen zwischen den USA und China, die im März beendet sein sollen. Die Weltbörsen haben hier ein positives Ergebnis schon vorweggenommen, indem die Indices neue Jahreshöchststände erreicht haben. Bei einem negativen Ende die Verhandlungen wie die ergebnislosen Gespräche in Hanoi dürften die Aktienkurse, aber auch die Preise für Industriemetalle, wieder stark nachgeben.

    US-Außenhandelsdefizit weitet sich trotz US-Handelskrieg weiter aus

    Dabei steht Trump mit dem Rücken zur Wand, denn die USA erhöhten im letzten Jahr trotz erhöhter Zölle ihr Außenhandelsdefizit mit China um 10 Prozent bzw. um 84 Milliarden US-Dollar auf über 400 Milliarden US-Dollar, was fast die Hälfte des gesamten Außenhandelsdefizits von 900 Milliarden US-Dollar ausmacht. Der chinesische Primier Li hat bereits beim Volkskongress in China den ausländischen Investoren einen besseren Marktzugang und einen „fairen Wettbewerb in einem unparteiischen Marktumfeld“ zugesagt. China will sich also mehr öffnen und lehnt den Protektionismus ab. Ob sich die Amerikaner damit zufrieden geben und nun die Zölle nicht wie angekündigt erhöhen, wird man sehen.

    Kommen nun bald höhere Importzölle der USA für deutsche Autos?

    Aber auch mit Deutschland haben die USA ein Handelsbilanzdefizit von ca. 80 Milliarden US-Dollar ebenso wie mit Mexiko. Wenn der Deal mit China platzen sollte, wird Trump wohlmöglich seinen Ärger auch an Deutschland auslassen und die Importzölle für Autos auf 20 Prozent erhöhen. Dies wäre ein erhebliches Konjunkturproblem für Deutschland, das dann sogar in eine Rezession schlittern würde, wo Italien jetzt schon ist. Auch im Fall eines „harten“ Brexit könnte nicht nur Großbritannien, sondern sogar Deutschland in eine Rezession kommen, wo sich Italien jetzt schon befindet. Ohnedies werden jetzt überall die Schätzungen für das BSP-Wachstum nach unten korrodiert, zuletzt auch von der OECD für das globale Wachstum.

    Globale Aktienmärkte haben schon viel vorweggenommen

    Die globalen Aktienmärkte haben einen positiven Ausgang der Verhandlungen also weitestgehend bereits eskomptiert. Allerdings verlief auch die US-Berichtssaison bisher überwiegend positiv. Eine Verschiebung oder gar Nichteinigung beim US-Handelsstreits mit China würde daher sehr negativ von den Anlegern aufgenommen werden. Zudem muss sich Großbritannien bis Ende März entscheiden, ob es einen „harten“ Brexit (ohne Deal mit der EU), einen „weichen“ Brexit oder eine Verschiebung des Austrittsdatums will.

    „Kalter Krieg“ zwischen USA und Russland gefährdet den Weltfrieden

    Auch andere politischen Entscheidungen sind nicht ganz unwichtig wie der Streit um die Präsidentschaft in Venezuela und der Wahlkampf um die Präsidentschaft in der Ukraine, wo sowohl die USA als auch Russland im Hintergrund alles dafür tun, dass ihre Kandidaten gewinnen. Politische Einflüsse auf die Börsenkurse haben kurze Beine, sagt man, aber die Beine werden immer länger. Auch der „kalte Krieg“ zwischen den USA und Russland, der wohl schon bald in neuen Sanktionen gegen Russland münden wird, ist nicht zu unterschätzen und trägt nicht gerade zu einem besseren Weltfrieden bei.

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    Der Konjunkturhimmel trübt sich zunehmend ein

    Zudem trübt sich zunehmend der Konjunkturhimmel ein und dies bei zunehmender Verschuldung. Die Exporte von China nahmen im Februar schon um 20 Prozent ab. Die Auftragseingänge für die Industrie gingen in Deutschland um über 2 Prozent im Februar zurück. Auch die schwachen Arbeitsmarktdaten in den USA, wo im Februar nur 20.000 anstelle der erwarteten 150.000 neue Jobs geschaffen wurden – und das bei den höchsten Lohnstückkosten seit 2009 - mahnen zur Vorsicht.

    Rückenwind kommt weiter von den Notenbanken

    Rückenwind bekommen die Aktienmärkte aber weiterhin durch die Notenbanken. Die Europäischen Zentralbank (EZB) wird die Zinsen bis Jahresende niedrig halten und sie wird südeuropäischen Banken Krediten gewähren, damit diese nicht Pleite gehen. Auch dies wäre aber eine erneute außergewöhnliche Marktmanipulation zur Rettung der Finanzsysteme, die am seidenen Faden hängen. Die Nullzinspolitik der EZB w aber auch den Euro, der auf 1,12 EUR/USD fiel, was ein neues 1 Jahrestief für den Euro zum US-Dollar war. In den USA stützen zudem die enormen Aktienrückkaufprogramme künstlich den Aktienmarkt.

    Aktienmärkte (noch) in Hausselaune

    Bis jetzt reagierten die Aktienmärkte am Freitag sehr gelassen auf die schwachen US-Arbeitsmarktdaten. Erst gingen die Aktienkurse nach Bekanntgabe zurück; im Verkauf erholten sie sich aber wieder, so dass sie in etwa auf dem Niveau des Vortags geschlossen wie der DAX bei 11.491 Indexpunkte und der Dow Jones Industrial Index (DJI) bei 25.459 Indexpunkte. Damit liegen aber sowohl der DAX als auch der DJI noch mit über 10 Prozent seit Jahresbeginn im Plus. Der DJI ist sogar nur noch 4 Prozent von den alten Allzeit-Hochs entfernt.

    Geplanter Mega-Merger im Goldsektor ohne neue Impulse

    Gold stieg zwar um 1,1 Prozent am Freitag auf 1300 Indexpunkte, ist damit in US-Dollar in 1 Jahr noch mit 3 Prozent im Minus Auch der angeblich geplante, aber in meinen Augen unsinnige Mega-Merger zwischen den Gold-Giganten Barrick Gold und Newmont Mining konnte dem Goldsektor bisher noch keine positiven Impulse geben. Es gibt demnächst wohl aber auch Fusionsgespräche zwischen der Deutschen Bank AG und Commerzbank AG, die genauso unsinnig wäre. Viel interessanter und auch aussichtsreicher sind aber einige russischen Goldaktien wie Polyus Gold, die auch organisch stark wachsen.

    Hoher Ölpreis unterstützt die Moskauer Börse und den Rubel

    Der RTX-Index für russische Aktien gab zwar um 0,49 Prozent nach; er ist mit einem Plus von 12,43 Prozent in Euro aber immer noch besser als der DAX und auch besser als der DJI. Unterstützt wurde die gute Performance durch den auf 66 US-Dollar/Barrel gestiegenen Brent-Ölpreis bzw. den auf 56 US-Dollar gestiegenen WTI-Ölpreis. Daher blieb auch Rubel bei 74,52 EUR/RUB sehr stabil. Durch den auch im letzten Jahr in Durchschnitt stark gestiegenen Ölpreis hat Russland auch – ganz im Gegensatz zu den USA – einen hohen Außenhandels– und Haushaltüberschuss. Zudem ist die Auslandsverschuldung die geringste unter allen G 20-Ländern.

    Vor einer Produktions-Verdopplung steht der kleine Ölwert aus Kanada Saturn Oil & Gas, der die Ölproduktion in diesem Jahr von gegenwärtig 1000 auf 2000 Barrel bis Jahresende verdoppeln will. Der Kurs notiert in Kanada noch nahe dem Jahrestief von 0,17 CAD.

    Die Verlierer der Vergangenheit werden die Gewinner der Zukunft

    Nach besser schnitten in diesen Jahr Aktienmärkte aus Kasachstan – der KTX-Index ist mit 14,59 Prozent in 2019 im Plus - und aus China ab – der Shanghai Composite Index stieg schon um 24,4 Prozent auf 3106 Indexpunkten. Im letzten Jahr zählten die Aktienmärkte aus Kasachstan und China aber noch zu den Top-Loseren unter den Weltbörsen. In Emerging Markets werden aber die Hauptverlierer des vergangenen Jahres oft die Hauptgewinner des Folgejahres. Vor allen die chinesischen IT-Aktien wie Alibaba und JD.COM konnten in den letzten 3 Monaten in China kräftig zulegen und performten besser als FANG & Co an der NASDAQ. Kryptowährungen wie der Bitcoin konnten sich ein wenig in den letzten Wochen erholen, tendieren aber auch nur seitwärts wie der Bitcoin bei ca. 3500 BTC/EUR.

    Intelligente Anlage-Alternativen in volatilen Zeiten

    Falls die Aktienmärkte ihren Zenit erreicht haben sollten oder wieder volatiler werden, gibt es auch Alternativen wie das neue „Active Managed Certificate“ (AMC) von der Falknis Wealth Management AG aus der Schweiz, das an 11 ausgewählten Aktienmärkten – darunter auch Peru und Russland - und 23 Rohstoffmärkte an den Futuremärkten auf Basis eines Handelssystem auf steigende und fallende Kurse setzen kann. Die Zeichnungsfrist geht bis 13. März. Mindestzeichnungssumme ist 10.000 US-Dollar, also 10 Anteil à 1000 US-Dollar. Die Renditeerwartungen liegen bei 10 bis 20 Prozent im Jahr.

    Erst informieren, dann investieren

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise im Asowschen Meer, die Wahl in der Ukraine, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices seit Jahresbeginn 2019 alle im Plus sind. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018, dafür aber wieder in 2019.

    In 2018 zählten aber schon wieder 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den besten am performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun ist die Moskauer Börse schon wieder einer er klaren Outperformer unter allen Weltbörsen, aber auch der Aktienmarkt aus Kasachstan mit einem Plus von 15 Prozent.

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

    Der letzte EST erschien am 18. Februar 2019 mit der Vorstellung der einen Immobilienaktie aus Russland und einer attraktiven Bank aus Slowenien als neue „Aktien des Monats“. Die neuen Muster-Depots des EST konnten bereits um 9 und 15 Prozent im Wert zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 35 Prozent in 5 Monaten. Nun wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 15 Prozent im Plus ist.

    Interview-Hinweise: Das letzte TV-Interview mit Andreas Männicke war am 30. Januar 2019 in NTV/Telebörse. Zudem erschien im Februar 2019 ein Interview mit Andreas Männicke im Börsenmagazin Smart Investor über Osteuropa. Das letzte Radio Interview war am 21. Januar 2019 in Börsen Radio Networks. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 163.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

  • Fondskongress Mannheim: Jetzt beginnt die Phase der wichtigen Entscheidungen für die Weltbörsen!

    Dienstag, 05. Februar 2019 19:55:00

    Nachdem der Chef der amerikanischen Notenbank FED Jerome Powel letzte Woche signalisierte, dass es keine weitere Zinserhöhung im ersten Halbjahr mehr gibt und das er auch dem Markt keine weitere Liquidität mehr erzielen will. Viele Fondsmanager gaben daher auf dem Fondskongress am 30./31. Januar in Mannheim einen verhalten positiven Ausblick für dieses Jahr und zwar sowohl für die Aktien- als auch die Rohstoffmärkte. Andere Referenten waren wiederum der Überzeugung, es wird weiter sehr volatil bleiben. Einige rechnen sogar mit einem Crash in 2019. Mit am besten schnitt bisher weiterhin die Moskauer Börse ab, aber auch Gold erholte sich ein wenig.

    Fondskongress im Mannheim mit überwiegend positivem Ausblick

    Beim wie immer sehr gut besuchten Fondskongress in Mannheim, wo über 120 Fondsmanager ihre Investmentideen vortrugen, war die Stimmung trotz des schwachen Aktienjahrs in 2018 sehr positiv und hoffnungsvoll. Für viel Diskussions- und Gesprächsstoff sorgten die absichtlich etwas provokativen Vorträge von Friedrich Merz, Aufsichtsratsvorsitzender von BlackRock, der vor allem auf die großen Herausforderungen für Europa aufgrund der starken Konkurrenz aus China auch im Technologiebereich einging und Thilo Sarrazin, der die Folgen der Migrationspolitik für Deutschland und Europa beschrieb, was sicherlich beides sehr wichtige Themen sind.

    Gute Chancen für Emerging Markets

    Anlass zur Hoffnung gaben aber auch Vorträge wie von dem bekannten Vermögensverwalter und Fondsmanager Dr. Jens Erhardt, der zumindest für das erste Halbjahr aufgrund der neuen monetären Entwicklung viel Spielraum nach oben sieht. Carlos von Hardenberg von Möbius Capital Markets glaubt daran, dass nun die beste Dekade für Emerging Marktes aufgrund der niedrigen Bewertung und guten Wachstumsaussichten beginnt, die im letzten Jahr aber noch enttäuschten. Der erst im letzen Jahr lancierte Emerging Market Fonds von Möbius setzt vor allem auf Small und Mid Caps in den Schwellenländern.

    China weiter sehr wichtig für die Rohstoffmärkte

    Eugen Weinberg, der Rohstoffexperte der Commerzbank AG, war aber auch sehr positiv für Rohstoffe gestimmt wegen der anhaltend hohen Nachfrage aus China und den enormen Infrastrukturinvestitionen wie das Projekt „One belt - one road“, also dem Seidenstraßenprojekt von China bis nach Duisburg, in den neben Russland auch fast 70 weitere Länder bei dem Bau von Straßen, Eisenbahnlinien, Häfen und Flughäfen , also großen Infrastrukturinvestitionen, einbezogen sind. Dieses Mega-Projekt ist den USA ein Dorn im Auge, weil es damit viele Länder auch mehr an China bindet. China wird nach seiner Meinung in einigen Jahren Marktführer auch in wichtigen Technologiebereich wie künstliche Intelligenz und E-Mobilität werden. Sie soll die Produktion von E-Autos von gegenwärtig 1 auf 7 Mio. Stück bis 2015 ansteigen. Dafür wird in Zukunft viel mehr Kupfer und Nickel gebraucht.

    Es mangelt aber auch nicht an Crash-Propheten

    Dagegen blieb der Vermögensverwalter und Fondsmanager Prof. Max Otte weiter skeptisch, indem er 2018 nur als Vorboten für eine noch bevorstehende „richtige Krise“ ansieht. Auf diese Krise freut er sich, weil er dann wieder billiger Qualitätsaktien aufkaufen kann. Von einem „End Game“ für die globalen Finanzmärkte aufgrund der zu hohen Verschuldung und einem Zusammenbruch des Euros bis 2023 sprachen die Crash-Propheten Mark Friedrich und Matthias Weik, die auch an eine Pleite der Deutschen Bank AG glauben. Ihr Thema war: „Nach der Krise ist vor der Krise“. Insofern gab es auch einige Warner mit einem sehr skeptischen Ausblick auf dem Fondskongress in Mannheim. In der Tat scheint das Money- und Risk-Management insbesondere in diesen volatilen Zeiten von immens großer Bedeutung zu sein, aber auch hier gibt es eine große Auswahl von Fonds, die dieses auch berücksichtigen, aber auch ein neues Zertifikat aus der Schweiz, was an den Aktien und Rohstoffmärkten auf Basis eines Handelsystems auf steigende und fallende Kurse setzen kann mit einer Renditeerwartung von 20 Prozent p.a..

    Politiker stehen vor wichtigen Entscheidungen und Weichenstellungen

    Nach dem guten Börsenstart stehen Politiker nun vor wichtigen Entscheidungen auch für die Weltwirtschaft wie der US-Handelskrieg mit China, der Brexit und der Streit um die Präsidentschaft in Venezuela. Die USA und Russland haben den Atomabrüstungsvertrag gekündigt, was nicht nur mehr Aufrüstung, sondern auch einen Verschärfung des „Kalten Krieges“ zwischen den USA und Russland bedeuten könnte. Aber auch Japan und China rüsten weiter gewaltig auf. In Venezuela droht ein Stellvertreterkrieg USA gegen Russland hinter den Kulissen, da der US Präsident Donald Trump auch eine militärische Option offen hält.

    FED sorgt für Rückenwind an den Aktienmärkten

    Etwas Rückenwind bekamen die Weltbörsen in der letzten Woche durch die 180 Grad-Drehung des US-Notenbankchef Jerome Powel, der nun auf die Sorgen der Finanzmärkte mehr hören will und die Geldpolitik flexibel und nicht mehr peer „Autopilot“ gestalten will. Zuvor wollte er dem Markt wie ein Autopilot 50 Mrd. USD im Monat durch Wertpapierverkäufe entziehen und auch die Zinsen in diesem Jahr noch zweimal anheben. Dies hätte die Gefahr einer inversen Zinsstruktur erhöht, was schon immer ein Vorbote für einen Rezession im nächsten Jahr wär. Diese Gefahr ist aber vorerst gebannt. Von beiden ist jetzt keine Rede mehr, sondern von einer Zinsanhebungspause im ersten Halbjahr 2019 und einer Beendigung der Wertpapierverkäufe. Nach der Meldung sprangen vor allem die US-Aktienmärkte zuletzt kräftig an.

    Weltbörsen mit sehr gutem Start zum Jahresbeginn

    Der Dow Jones Industrial Index (DJI)stieg auf über 25.300 Indexpunkte und der DAX auf über 11.300 Indexpunkte, was aber auch ein wichtiger Widerstand ist. Auch Gold konnte sich leicht auf über 1315 US-Dollar erholen, was in USD-Dollar immer noch ein Minus von 1 Prozent in 1 Jahr bedeutet. Noch viel besser schnitt aber wieder einmal die Moskauer Börse ab. Der DAX ist damit bisher mit 5,85% im Plus, der MDAX sogar mit 10,2 Prozent und der DJI mit 9,5 Prozent. Kräftig erholen konnte sich ab Montag der DAX-Wert Wirecard auf 132 € nachdem die Aktie in der Vorwoche um 25 Prozent auf etwas über 100 € wegen eines Berichts von der Financial Times wegen Unregelmäßigkeiten in Singapur eingebrochen war. Diese Unregelmäßigkeiten wurden am Montag aber vom Vorstand dementiert. Einen besseren Börsenstart hätte man sich ansonsten kaum vorstellen können, nachdem es im letzten Jahr fast nur Verlierer gab.

    Moskauer Börse bleibt klarer Outperformer

    Der RDX-Index, ein Kunstprodukt der Wiener Börse für russische Aktien, stieg aber sogar bereits um 13 Prozent auf 1464 Indexpunkte und schnitt damit weit besser ab als der DJI oder der DAX, genauso wie schon im letzten Jahr. Auch der Kurs von Gazprom stieg trotz der seitens der USA angedrohten Sanktionen für den Bau der Nordischen Pipeline auf 4,32 €, was ein neues-Jahres-Hoch bedeutet. Für Unterstützung für die russischen Ölaktien wie LUKoil sorgte der auf 62 USD-Dollar/Barrel gestiegene Ölpreis, der damit freilich noch 8 Prozent unter dem Niveau wie vor 1 Jahr liegt. Sorgen bereitet sicherlich die Kündigung des Atomabrüstungsvertrags zwischen den USA und Russland.

    Russische „Red Chips“ besser als deutsche Blue Chips

    Der Kurs von LUKoil stieg sogar auf ein neues 5-Jahres-Hoch von 71,4 € zur Freude aller Russlandanleger. Zu den Kursgewinnen kamen aber auch Währungsgewinne, da der Euro zum Rubel in diesem Jahr bereits von 79 auf unter 75 EUR/RUB fiel. Sehr viele deutsche Anleger verpassen aber immer wieder die großen Chancen, die der russische Aktienmarkt bietet, weil sie sich nicht trauen über den Tellerand zu schauen. Dabei haben die russischen Red Chips die deutschen Blue Chips in den letzten 3 Jahren um Längen geschlagen und outperformt.

    Erst informieren, dann investieren

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise im Asowschen Meer, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices seit Jahresbeginn 2019 alle im Plus sind. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018.

    In 2018 zählten aber schon wieder 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den besten am performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun ist die Moskauer Börse schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen. In 2019 ist nun wiederum die Moskauer Börse ein klarer Outperformer mit einem Plus von 13 Prozent

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

    Der letzte EST erschien am 23. Januar 2018 mit der Vorstellung der PayPal von Russland als neue „Aktie des Monats“. Die neuen Muster-Depots des EST konnten bereits um 5 und 8 Prozent im Wert zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 35 Prozent in 4 Monaten. Nun wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht.

    Interview-Hinweise: Das letzte TV-Interview mit Andreas Männicke war am 30. Januar 2019 in NTV/Telebörse. Zudem erschien ein Interview mit Andreas Männicke im Börsenmagazin Smart Investor über Osteuropa. Das letzte Radio Interview war am 21. Januar 2019 in Börsen Radio Networks. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 162.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

  • Moskauer Börse schon wieder Top-Performer unter den Weltbörsen gleich zum Jahresbeginn

    Montag, 28. Januar 2019 00:03:00

    Die Moskauer Börse hatte mit dem besten Börsenstart aller Weltbörsen und stieg schon um 11 Prozent. Aber auch die Börsen aus Zentral-Osteuropa hatten einen guten Börsenstart wie insbesondere die Börsen aus Budapest und Warschau mit einem Plus von jeweils über 5 Prozent. Aber auch der DAX erholte sich um 6,85 Prozent seit Jahresbeginn, nachdem er im letzen Jahr noch mit 18 Prozent im Minus landete.

    In drei Jahren stieg der DAX allerdings nur um 16 Prozent während der russische Aktienmarkt um 75 Prozent im Durchschnitt ansteigen konnte. Alle Anleger setzen jetzt offensichtlich auf eine baldige Beendigung des Handelsstreits zwischen den USA und China. Der drohende „harte“ Brexit geriet dabei ins Hintertreffen bzw. wurde von den Anlegern bis jetzt ignoriert.

    Stark erholter Ölpreis und Rubel unterstützt die Rally an der Moskauer Börse

    Die Moskauer Börse erfreute die Anleger mit einem Plus von über 11 Prozent seit Jahresbeginn. Sie konnte damit sowohl den DAX (+6,85 Prozent) und auch den Dow Jones Industrial Index (kurz DJI, +7,24 Prozent) wie schon im letzten Jahr klar outperformen. Aber auch in drei Jahren stieg der russische Aktienmarkt um 75 Prozent sogar in US-Dollar, während der DAX „nur“ um 16 Prozent zulegen konnten und der DJI um 55 Prozent. Die Moskauer Börse war also in den letzten 3 Jahren einer der am besten performenden Aktienmärkte der Welt. Neben den russischen Öl-/Gasaktien stiegen auch die russischen Goldaktien kräftig an, die auch im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) zum Kauf empfohlen wurden. So konnten auch die im EAST STOCK TRENDS empfohlen Muster-Depot-Aktien bereits kräftig um über 8% Prozent im Kurs zulegen.

    Der Goldpreis stieg zuletzt wieder auf 1300 US-Dollar/Unze, was eine wichtige Chartmarke ist. Unterstützt wurde die beeindruckende Jahresanfangsrally an der Moskauer Börse aber vor allem durch den wiederstarkten Ölpreis. Der Brentölpreis stieg von 52 auf 61 US-Dollar/Barrel und dem wiedererstarkten Rubel – der Euro fiel in diesem Jahr zum Rubel von 79 auf 75 EUR/RUB.

    Beate Sander (80) macht es deutschen Anlegern vor

    Allerdings waren die meisten deutschen Anleger wegen der US-Sanktionen, aber auch wegen dem permanenten Putin- und Russland-Bashing der Mainstream-Medien als Anleger nicht dabei, weil die politischen Risiken als zu hoch eingestuft wurden. Trotz der starken Kurssteigerungen bleibt der russische Aktienmarkt aber einer der am niedrigsten bewerten Aktienmärkte der Welt mit zudem den höchsten Dividendenrendite der Welt.

    Nur die 80-jährige Millionärin und Buchautorin Beate Sander setzt schon lange ganz mit großem Erfolg gezielt auf ertrags- und dividendenstarke russische Blue Chips wie Gazprom, LUKoil und Norilsk Nickel und sie ist damit bisher sehr gut gefahren.

    Auch andere Osteuropabörsen hatten einen guten Start

    Aber auch die zentralosteuropäischen Börsen aus Ungarn, Polen und Tschechien sowie die baltischen Börse aus Lettland, Litauen und Estland hatten alle einen guten Börsenstart mit einer Performance von 3 bis 5 Prozent seit Jahresbeginn. So konnte auch der CECE-Index (mit Polen, Ungarn und Tschechien im Boot) um 5,39 Prozent auf 1785 Indexpunkte zulegen. Sogar die Aktien aus Kasachstan stiegen um 5 Prozent seit Jahresbeginn beim KTX-Index, die im letzten Jahr aber wie die deutschen Aktien aus dem DAX unter die Räder kamen.

    Schafft Trump bald die Beendigung des US-Handelskriegs?

    Angefeuert wurden die Aktien an allen Weltbörsen durch die Hoffnung, dass sich der US-Präsident nun nach dem Shutdown endlich auch den Handelskrieg mit China beenden kann. Dies wird aber erst die nächste Verhandlungsrunde im Februar zeigen, wo sich Trump auch mit dem nordkoreanischen Präsidenten Kim treffen will. Der „kalte Krieg“ mit Russland dürfte aber fortgesetzt werden. So wurden auch die Drohungen für Sanktionen gegen alle europäischen Unternehmen bekräftigt, die sich aktiv am Bau des zweiten Strangs der Nordischen Pipeline von Gazprom beteiligen wollen. Die Amerikaner wollen ihr wesentlich teureres Fracking-Gas auch verstärkt in Europa verkaufen. Der drohende „harte“ Brexit im März wird von den Anlegern im Moment (noch) ignoriert.

    Droht ein neuer Stellvertreterkrieg in Venezuela?

    In Venezuela droht nun hinter den Kulissen ein weiterer Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland, nachdem sich dort der Chef des entmachteten Parlaments Guaidó zum Interimspräsidenten von Venezuela selbst ernannt hat. Der US-Präsident Trump hat ihn schon einen Tag danach als legalen Präsidenten von Venezuela anerkannt, während der amtierende und vom Volk Präsident Maduro seine Macht nicht angeben will. Er macht alleine die USA für den Putschversuch verantwortlich. Deutschland und die EU plädieren nun auch für Neuwahlen. Werden diese nicht innerhalb von einer Woche von Maduro angekündigt, will auch Deutschland den Interimspräsidenten Guaidó anerkennen.

    Das Militär stellt sich aber (noch) hinter Maduro. Es könnte aber auch bald ein Militärschlag der Amerikaner folgen, wenn Maduro sein Amt nicht freiwillig abgibt. Aber auch russische Söldner sind angeblich schon unterwegs, um Maduro zu unterstützen. Von daher droht auch ein weiterer Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland in Venezuela nach zuvor in Syrien und der Ukraine.

    Venezuela wieder von Russland und dem Iran unterstützt. Es kann gut sein, dass der Machtkampf nicht unblutig enden wird. Venezuela hat die größten Ölreserven der Welt noch vor Saudi-Arabien. Hier wollen die USA, die mit Venezuela schon lange auf Kriegsfuß stehen, auch Zugang zu haben.

    Erst informieren, dann investieren

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    In 2018 zählten aber schon wieder 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den besten am performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun ist die Moskauer Börse schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen.

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

    Der letzte EST erschien am 23. Januar 2018 mit der Vorstellung der PayPal von Russland als neue „Aktie des Monats“. Die neuen Muster-Depots des EST konnten bereits um 5 und 8 Prozent im Wert zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 35 Prozent in 4 Monaten. Nun wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht.

    Interview-Hinweise: Das nächste TV-Interview mit Andreas Männicke ist am 30. Januar 2019 in NTV/Telebörse. Zudem erschien ein Interview mit Andreas Männicke im Börsenmagazin Smart Investor über Osteuropa. Das letzte Radio Interview war am 21. Januar 2019 in Börsen Radio Networks. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 161.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

 

 

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21.05.2019
Andreas Männicke im In Interview in Börsen Radio Networks

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