Ostbörsen im Fokus (siehe auch www.eaststock.de)

+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung

Interview- und Termin-Hinweise

Das nächste Interview in Börsen Radio Networks über Osteuropa von Herrn Männicke ist am 14. April 2020.

Neu: Andreas Männicke wurde am 18. Februar 2020 von Börsen Rado Networks über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Ostbörsen befragt. Andreas Männicke wurde am 29. Januar 2020 beim Fondskongress in Mannheim zusammen mit Kemal Bagci von der BNP Paribas in NTV/Telebörse über die Chancen von Rohstoffen und ETC befragt.

Neu: Andreaás Männicke wurde am 22.01.20 in Big Eyevon Konstantin Janke über die neuen Chancen und Dividenden in Russland befragt.

Andreas Männicke wurde am 14. Januar 2020 in der Deutsche Welle über die Aussichten der Moskauer Börse ein 2020 befragt.

Andreas Männicke wurde am 4. Dezember 2019 von Viola Grebe im AktionärsTV über die neuen Chancen in Russland und Osteuropa befragt.

Andreas Männicke wurde am 26.11.19 von Konstantin Janke im BIG EYE-Interview übe die neuen Chancen am russischen Aktienmarkt befragt.

Ab Oktober 2013 können Sie unter Eingabe von "EastStockTV" bei www.youtube.de die aktuellen Kommentare von Andreas Männicke zu den Aussichten an den Welt- und Ostbörsen kostenlos abrufen. Abonnieren Sie einfach den Kanal bei www.youtube.de.

Ab Mai 2014 können mit Herrn Männicke über www.go.guidants.com auch interaktiv in Kontakt treten und Fragen zu den Ostbörsen stellen.

Verpassen Sie die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen Sie jetzt den monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Ein Probe-Abo (3 Ausgaben kosten nur 15 €). Die beiden Muster-Depots erzielten seit Februar 2009 eine Performance von über 320% im Muster-Depot 1 (konservativer Osteuropa-Basket) bzw. über 350% im Muster-Depot 2 (spekulativer Osteuropa-Basket, das sind über 40% p.a. seit 2009. In den neuen Muster-Depots ab 2015 wude eine Performance von über 130% bzw über 80% erzielt. Das neue "goldige" Muster-Depot erreichte immerhin ein Plus von 66% ab 2016.

Zudem können Sie sich alle bisherigen TV-Inteviews von Andreas Männicke in diesem Jahr runterladen unter den Links der Rubrik "Interviews".

  • Ist der Coronavirus eine Gefahr für die Börse und die Welt?

    Sonntag, 26. Januar 2020 17:41:00


    Der Coronavirus verbreitet sich jetzt wahnsinnig schnell in China. Es herrscht Alarmstufe 1. 3 Großstädte sind in Quarantäne, darunter auch Wuhan mit 11 Millionen Einwohnern. Bisher gibt es 56 Tote und fast 2000 Infizierte, darunter 250 Schwerinfizierte (bis 26. Januar 2020). Die Epidemie in China erinnert an die SARS-Pandemie in den Jahren 2002/3, die weltweit in den Medien für große Aufmerksamkeit sorgte. Damals starben 771 Menschen in einem halben Jahr, davon 41 außerhalb von Asien. Die ersten Fälle sind jetzt in Frankreich und Australien festgestellt worden.


    Andreas Männicke Newsletter, um den vollständigen Inhalt per E-Mail zu erhalten.

  • Crash 2020 – wie lange hält der Bullenmarkt?

    Sonntag, 29. Dezember 2019 13:53:00

    Die Sektkorken knallen zum Jahreswechsel auch für die Anleger. Das Börsenjahr 2019 hätte nicht besser ausfallen können: Neue Allzeit-Hochs an der Wall Street und neue Jahreshochs beim DAX. Die Moskauer Börse bleibt top mit einer klaren Outperformance und einem Plus von über 40 Prozent. Die beiden Muster-Depots im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS erreichten ein Plus von 51 Prozent bzw. 36 Prozent. Wie aber geht es weiter im nächsten Jahr der „Ratte“? Andreas Männicke gibt seine Einschätzung aber auch im neuen EastStockTV-Video, Folge 174 unter www.YouTube.com.

    Sektkorken knallen an der Wall Street und der Moskauer Börse

    Die Sektkorken knallten am 27. Dezember bereits an der Wall Street schon vor dem Jahreswechsel: Der Dow Jones Industrial Index (DJI) erreichte am 27. Dezember ein neues Allzeit-Hoch mit erstmals 28.700 Indexpunkten und der NASDAQ Composite Index mit über 9000 Indexpunkten. Dies bedeutet ein Plus von 23,8 Prozent in 1 Jahr beim DJI und sogar 36,9 Prozent beim Technologie-Index in den USA. Aber auch der DAX erfreute die Anleger mit einem Plus von 28,5 Prozent in 1 Jahr bei einem Indexstand von 13.304 Indexpunkten, was nicht mehr weit vom Allzeit-Hoch von 13.600 Indexpunkten entfernt ist. Der bis 31. Januar wohl sicher stattfindende Brexit hat seinen Schrecken an den Weltbörsen verloren. Im Gegenteil:. das britische Pfund stieg auf ein neues Jahres-Hoch von 0,85 EUR/GBP

    Moskauer Börse bleibt top

    Noch viel besser schnitt, aber der russische Aktienmarkt ab: der Russian Trading-Index (RTS) stieg in 1 Jahr in US-Dollar sogar um 46,6 Prozent, wobei sich zu den Kursgewinnen auch hohe Währungsgewinne von über 10 Prozent gesellten. Insofern waren auch russische Rubelanleihen eine sehr attraktive Geldanlange mit Renditen von weit über 15 Prozent ungerechnet in Euro. Die gute Performance am russischen Aktien- und Anleihenmarkt war aber auch dem hohen Ölpreis zu verdanken. Nach den angekündigten Förderkürzungen der OPEC um 500.000 Barrel am Tag stieg der Brentölpreis in den letzten Wochen um über 10 Prozent von 60 auf 68 US-Dollar/Barrel Der WTI-Ölpreis stieg sogar um über 30 Prozent in diesem Jahr auf zuletzt 61 US-Dollar/Barrel.

    LUKoil mit neuen Allzeit-Hochs

    Der russische Öl-Konzern LUKoil erreichte daher auch ein neues Allzeit-Hoch mit knapp 90 € und der Gaskonzern Gazprom stieg in diesem Jahr um über 80 Prozent auf 7,4 €, da er zuvor die Dividende um 30 Prozent anhob. Der russische Aktienmarkt bleibt aber trotz der starken Kurssteigerungen der am niedrigsten bewertete Aktienmarkt der Welt mit den höchsten Dividendenrenditen der Welt.

    US-Sanktionen gegen Russland wegen des Baus der Nordischen Pipeline belasten

    Auch die neuen Sanktionen der USA gegen den Bau der Nordischen Pipeline konnten den Rubel und die Moskauer Börse nicht destabilisieren. Die USA wollen damit nur bezwecken, dass sie ihr wesentlich teureres Flüssiggas nach Europa verschiffen und verkaufen können. Aber auch Polen hat schon angekündigt, dass sie fortan kein Gas mehr von Gazprom erhalten wollen. Gazprom will nun die letzten 300 km in Eigenregie fertig bauen, was die Kosten aber erhöhen und die Fertigstellung verzögern wird.

    Die neuen US-Sanktionen gehören in die Kategorie „kalter Krieg“ zwischen den USA und Russland. Russland will sich daher jetzt immer mehr eine Festung aufbauen, auch im Internet. Der ukrainische Gaskonzern Naftogaz erhielt nun 2,9 Mrd. US-Dollar von Gazprom. Die Ukraine will aber auch fort an 2 Mrd. US-Dollar für die Transitgebühren bekommen, während Russland die Ukraine möglichst umgehen will.

    Normandiegespräche im März 2020 bedeutsam für die Ukraine und für Russland

    Wichtig für die Ukraine und Russland sind die nächsten Normandiegespräche im März 2020 und die Fortsetzung des sogenannten Minsk 2-Prozesses. Man darf gespannt sein, ob es dem neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyi gelingt, der Donbas-Region einen Sonderstatus zu geben und freie Wahlen im nächsten Jahr in der Ost-Ukraine stattfinden zu lassen. Gelingt dies, könnte die EU sogar erstmals geneigt sein, die Sanktionen schrittweise abzumildern. Dafür muss die Ukraine aber auch wieder Zugriff über die Grenze zu Russland bekommen und schwere Waffen müssten abgezogen werden sowie das strittige Gebiet entlang der Demarkationslinie müsste von Minen geräumt werden.

    Macron fordert eine strategische Partnerschaft mit Russland

    Die letzten Normandiegespräche in Paris brachten zwar noch keinen Durchbruch, aber doch eine weitere Annäherung und Gesprächsbereitschaft, was besser ist, als nur die Waffen sprechen zu lassen. Der französische Präsident Macron fordert von der EU auch eine strategische Partnerschaft mit Russland, um Russland nicht in die Hände von China zu treiben, die jetzt schon gemeinsame Militärmanöver abhalten. Die NATO soll die alten Feindbilder ablegen und konstruktiver mit Russland ins Gespräch kommen.

    Südosteuropa glänzt mit guter Performance

    Sehr positiv entwickelten sich aber auch einige Aktienmärkte aus Osteuropa, wie vor allen die Balkanländer aus Südosteuropa. So erreichte der ROTX-Index, ein Kunstprodukt der Wiener Börse für die Bukarester Börse aus Rumänien, ein stattlichen Plus von über 32 Prozent. Er schnitt damit sogar noch besser ab als der DAX.

    Was machen die Notenbanken in 2020?

    Das nächste „Jahr der Ratte“ (nach dem chinesischen Horoskop bedeutet dies Cleverness, Raffinesse, Widerstandkraft und Zähigkeit) ist ein Wahljahr in den USA, was in der Regel immer gute Börsenjahre sind. Sehr viel wird davon abhängen, welche Erfolge Trump bei den fortgesetzten Handelsgesprächen mit China zu verzeichnen hat. Bleiben die Zölle so hoch wie jetzt, muss jeder Amerikaner durchschnittlich 1000 US-Dollar mehr im Jahr ausgeben, was die Inflation anheizen könnte. Wie darauf dann die FED reagieren wird, bleibt abzuwarten. Spannend wird es auch, on die EZB-Chefin Lagarde die Minuszinsen noch weiter erhöhen wird, was nicht nur schlecht ist für alle Sparer, sondern alle große Kapitalsammelstellen wie Pensionskassen, Versicherungen, Bausparkassen und Banken ist, denen das Geschäftsmodell entzogen wird. Es gibt immer wieder Gerüchte und Spekulationen, dass die Notenbanken im Ernstfall auch Aktien kaufen wie es die Schweizer Notenbank und japanische Notenbanke schon lange machen.

    Trump hat noch viele Baustellen fertigzustellen

    Da im nächsten Jahr im November ein neuer US-Präsident gewählt wird, wird das nächste Jahr nicht unbeeinflusst von politischen Ereignissen sein. Dabei hat Trump mehrere Herausforderungen zu meistern wie innenpolitisch das Amtsenthebungsverfahren und außenpolitisch auch einige Baustellen wie die ungelösten Konflikte mit Nord-Korea, Iran, Venezuela, Ukraine, China und Russland.

    Kommt Deutschland in 2020 in eine Rezession?

    In Deutschland bleibt es abzuwarten, ob Deutschland in eine Rezession schlitterrt oder nicht. Die Industrie schwächelt schon lange, vor allem der Maschinenbau und die Automobilindustrie. In Deutschland könnte es aber auch zu einer politischen Krise kommen, wenn die SPD das Handtuch wirft und die Koalition vorzeitig auflöst. Aber auch in Frankreich wird die Wirtschaft durch lang anhaltende Streiks geschwächt.

    Crash-Propheten nehmen zu

    Wenn Deutschland in eine Rezession kommt, kommt es sehr darauf an, wie die EZB darauf reagieren wird. Die Banken müssen in einer solchen schwierigen Phase gestärkt und nicht geschwächt werden. Die Ertragserosion der Banken ist aber schon jetzt unübersehbar und die Eigenkapitaldecke ist sehr dünn, was nicht ganz ungefährlich ist. Insofern sollte jeder Anleger sich auch Gedanken über die Warnungen von Marc Friedrich/Mathias Weik, Markus Krall und Prof. Max Otte machen. Einen „Draghi-Crash“ kann es freilich nicht mehr geben, höchstens einen „Lagarde-Crash“, was auf das Gleiche heraus kommt. Es gibt nicht wenige, die dann sogar Russland als relativ „sicheren Hafen“ im Fall einer neuen Bankenkrise in Europa betrachten. Die Sberbank ist schon in Staatshand und macht weiterhin hohe Gewinne in Russland

    Gold als sicherer Hafen bleibt in Deutschland gefragt – Bitcoin als Outperformer

    Gold und Kryptowährungen dürften auch von den Unsicherheiten am ohnehin relativ hoch bewerteten US-Aktienmarkt profitieren. Gold stieg in US-Dollar um 18 Prozent auf 1511 US-Dollar/Unze und 20 Prozent in Euro auf 1352 EUR/Unze. In Euro machte der Goldpreis schon ein neues Allzeit-Hoch, in US-Dollar freilich noch nicht. Vor allen in Deutschland bleibt Gold als „sicherer Hafen“ sehr gefragt. Die Nachfrage nach Gold ist bei Degussa stark gestiegen.

    Der Silberpreis enttäuschte hingegen in diesem Jahr, da er „nur“ um 15,4 Prozent auf 17,75 USD/Unze anstieg. Dagegen konnte Palladium um 51,9 Prozent in 1 Jahr auch wegen des „Dieselgate“ zulegen und Nickel um 34 Prozent, was beides gut war für den größten Palladiumproduzenten der Welt NorNickel aus Russland ist, der auch ein neues Allzeit-Hoch erreichte. Auch der Bitcoin stieg in 1 Jahr um 90 Prozent und war damit einer der besten Geldanlagen der Welt in 2019. Freilich war der Bitcoin-Kurs dieses Jahr schon bei fast 11.000 € und nun nur noch bei etwa 6500 €. Er bleibt damit sehr volatil und somit für den Handel ungeeignet.

    Auch Goldaktien bleiben in Russland interessant

    Im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) werden sowohl die russischen „Dividendenperlen“, aber auch attraktive russische Goldaktien vorgestellt. Surgutneftegas war im Oktober 2019 meine „Aktien des Monats“ im EST und sie stieg seitdem schon über 30 Prozent! Aber auch das „goldige“ Muster-Depot mit russischen Goldaktien wie Polyus Gold u.a. stiegen um 49 Prozent und der Goldproduzent Petropavlovsk sogar um 134 Prozent. Das Depot mit den russischen „Dividendenperlen“ mit Gazprom, LUKoil & Co stieg schon um 36 Prozent in diesem Jahr. Im neuen EAST STOCK TTRENDs wurden nun einige attraktive Turn around-Aktien aus Russland in ein neues Muster-Depot genommen.

    Leider gibt es bankenseitig und auch von Vermögensberatern kaum eine Beratung für deutsche Anleger bei der Auswahl von russischen Aktien oder Russlandfonds. Daher haben die meisten deutschen Anleger das beindruckende Rally an der Moskauer Börse in diesem Jahr wohl schon wieder verpasst. Die Osteuropa-Börsen werden in den Medien immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Selbst etablierte Börsenmagazine nehmen sich diesem spannenden Thema nicht oft an. Eine rühmliche Ausnahme ist der „Aktionär“ mit seinem neuen Jahrbuch 2020, wo es einen langen Artikel über den russischen Aktienmarkt gibt mit einem Interview mit mir.

    Erst informieren, dann investieren

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices seit Jahresbeginn 2019 alle im Plus sind. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018 und auch nicht in 2019.

    In 2018 zählten aber schon wieder 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den am besten performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun ist die Moskauer Börse schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen mit einem Plus von über 46 Prozent in Euro. Aber auch die Bukarester Börse (Rumänien) stieg schon um über 32 Prozent. Die Aktienmärkte in Südosteuropa und auch in den baltischen Ländern blieben sehr stabil im Plus (Kroatien +13 Prozent). Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerand nach Osteuropa.

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

    Der letzte EST erschien am 20. Dezember 2019. Die neuen Muster-Depots des EST konnten bereits um 36 und 51 Prozent im Wert zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 50 Prozent in 12 Monaten und die Goldaktie Petropavlovsk sogar um 134 Prozent. Ende 2018 wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 51 Prozent in Plus ist. Die „Dividendenperle“ Gazprom stieg sogar um über 40 Prozent in wenigen Tagen im Mai nach der Ankündigung der Dividendenerhöhung, Surgutneftegas nun aber auch.

    Interview-Hinweise: Das letzte Radio-Interview fand am 9. Dezember 2019 in Börsen Radio Networks statt. Die letzten TV-Interviews in N-TV-Telebörse fanden am 4. Dezember 2019 statt ebenso wie ein Interview im Aktionärs TV. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 174. By the way: haben Sie schon den YouTube-Kanal EastStockTV abonniert?

  • Neue TV- und Radio-Interviews von Andreas Männicke

    Montag, 09. Dezember 2019 18:55:00

    Hiermit informieren wir Sie über die letzten TV- und Radio-Interviews von Andreas Männicke
    Andreas Männicke wurde am 9. Dezember 2019 in Börsen Radio Networks von Heinrich Leben über die Top-Performer in 2019 in Osteuropa (siehe https://www.brn-ag.de/36688?), sodann am 4. Dezember 2019 in NTV/Telebörse von Friedhelm Tilgen über Rohstoffe (siehe https://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/Zertifikate/Welche-Rolle-koennen-Rohstoffe-2020-fuer-den-Anleger-spielen-article21442323.html) und ebenfalls am 4. Dezember 2019 in AktionärsTV über die neuen Chancen in Russland (siehe auch auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=3SBFMNpDaq8) befragt.
    Bitte schauen Sie sich jetzt auch das letzte EastStockTV-Video, Folge 173 "Red Chips schlagen Blue Chips" auf www.YouTube.com und das neue Interview mit Andreas Männicke für BigEye an. Bitte diese neuen Videos auch gerne liken und in Ihren Nezwerk teilen, falls es Ihnen gefallen hat.
    Sie können alle TV- und Radio Interviews, aber auch die YouTube-Videos vom eigenen Kanal EastStockTV, jetzt runterladen auf der Homepage unter https://www.eaststock.de/Interviews .
    Am 17. Dezember wird ein ausführliches Interview von Andreas Männicke in einem Sonderheft vom "Aktionär" über die besten Chancen in Osteuropa befragt. Dieses Sonderheft wird bis März 220 am Kiosk käuflich zu erwerben sein
    .
    Wer den monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS noch nicht bestellt hat, sollte sich und seinen Bekannten/Verwandten jetzt eine Freude zu Weihnachten machen und ein Pro-Abo. des EST (3 Ausgaben für nur 15 Euro per email) unter https://www.eaststock.de/Dienstleistungen/EST-Boersenbrief bestellen.
    Die beiden Muster-Depots des EST erzielten schon in diesem Jahr eine Performance von über 50% (das "goldige Muster-Depot) bzw. fast 40% (das Muster-Depot der russischen "Dividenden-Perlen"). Im nächsten EST wird ein neues Mustre-Depot nur mit aussichtsreichen Turnaround-Aktien as Osteuropa aufgemacht. Bitte bestellen Sie daher jetzt ein Probe-Abo noch vor Weihmachten!
    Wir bedanken uns bei der Gelegenheit hiermit auch bei allen treuen EST-Leser und Seminarteilnehmern für Ihr Interesse an osteuropäischen Aktien. Unser Motto und Credo bleibt auch für 2020: "Go East!". Sie werden es nicht bereuen, diesem Motto zu folgen, obwohl Herr Männicke in 2020 sehr volatile Zeiten erwartet.
    Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches, neues Jahr, vor allem aber Gesundheit wünscht Ihnen das EST-Team.
    Bitte bestätigen Sie den Eingang der E-Mail.
    Beste Grüße
    EST-Abo-Verwaltung
    ESI East Stock Informationsdienste GmbH
    Jüthornstr. 88
    22043 Hamburg
    E-Mail: info@eaststock.de
    Web: www.eaststock.de und www.andreas-maennicke.de
    Tel: 040/6570883
    Fax: 040/6570884
    EastStockTV unter www.youtube.com

  • Russische "Red Chips" schlagen westliche „Blue Chips“ um Längen

    Sonntag, 17. November 2019 16:31:00

    Die Aktienindices an der Wall Street erreichten am 16. November ein neues Allzeit-Hoch. Der Dow Jones Industrial Index übersprang erstmals die 28.000-er Marke. Beflügelt wurden die Aktienkurse durch die Hoffnung, das sich der US-Präsident Donald Trump schon bald mit dem chinesischen Präsidenten Xi einigen und die Zölle abbauen könnte. Wie realistisch ist aber dieses Szenario wirklich?

    Wesentlich besser als der deutsche oder amerikanische Aktienmarkt schnitt in diesem Jahr jedoch die Moskauer Börse mit einem Plus von etwa 40 Prozent in Euro ab. Welche neuen Chancen und Risiken jetzt zu beachten sind, wird auch beim nächsten Ostbörsen-Seminar "Go East - Hochprozentiges aus Osteuropa" am 3.12.19 in Frankfurt/M diskutiert, aber auch im nächsten Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de). Die beiden Muster-Depots im EST erreichten ein Plus von 51 Prozent bzw 37 Prozent. Andreas Männicke gibt seine Einschätzung aber auch im neuen EastStockTV-Video, Folge 173 unter www.YouTube.com.

    Sektkorken knallen an der Wall Street

    Sektkorken knallten am 16. November an der Wall Street. Erstmals überschritt der Dow Jones Industrial Index die Marke von 28.000 Indexpunkten und der marktbreitere S&P-Index erreichte auch ein neues Allzeit-Hoch von 3118 Indexunkten. Genährt wurde die Hoffnung von einer möglichen Annäherung bei USA-Handelstret mit China. Trumps Wirtschafberater Larry Kudlow äußerte sich optimistisch, dass die US-Regierung nur noch wenige Federstiche an einer Einigung entfernt sei. Aber auch die Berichtssaison fiel in den USA bisher überwiegend positiv aus.

    Ist die Euphorie zu früh?

    Nicht vergessen sollten dabei aber die Anleger, dass es sich beim US-Handelskonflikt mit China nur um die erste von 3 Phasen handelt, die nun einvernehmlich geregelt werden könnte. Wann und ob es einer Einigung für die Phase 2 und 3 gegeben kann, steht in den Sternen. Nicht wenige meinen, dass sich die Verhandlungen bis nach den Präsidentschaftswahlen hinzuziehen könnten und es bis dahin noch erhebliche Rückschläge geben kann.

    Zudem drohte Trump China erneut, dass er die Zölle zu China deutlich erhöhen werde, wenn es keine Einigung gäbe. In diesem Fall würden die Aktien an der Wall Street und weltweit wieder einbrechen so wie im Dezember letzten Jahres, wo auch der eskalierende Handelsstreit der Auslöser für einen Kurseinbruch an der Wall Street war.

    Trump steht auch wegen des drohenden Amtsenthebungsverfahrens unter Druck

    Wenig Sorgen scheint den Anlegern auch bis jetzt das von den Demokraten im Dezember angestrebte Amtsenthebungsverfahren gegen den US-Präsidenten Trump zu bereiten. Trump soll angeblich den ukrainischen Präsidenten eine Militärhilfe von 400 Mio. USD zurückbehalten haben, wenn der ukrainische Präsidenten Selinski nicht neue Ermittlungen gegen seinen demokratischen Widersacher Joe Biden aufnimmt.

    Auch das „Kremlingate“ ist noch offen

    Die bisherigen Anhörungen belasten Trump zwar schwer, aber solange die Republikaner ihm die Treue erweisen, ist es wenig wahrscheinlich, dass US-Trump tatsächlich des Amtes enthoben wird. Aber auch das sogenannte „Kremlingate“, also die Untersuchungen einer möglichen Wahlbeeinflussung Russlands durch Cyberangriffe im Wahlkampf, was Trump mit imitiert bzw gefördert haben soll, ist noch nicht abschließend behandelt und könnte auch Bestandteil des Amtsenthebungsverfahrens werden.

    Aktien top – Gold und Kryptowährungen schwach

    Die Börse reagierte bisher in keinster Weise auf das drohende Amtsenthebungsverfahren. Im Gegenteil: Durch die Hoffnungen auf eine baldige Einigung im US-Handelsstreit mit China erreichte der Dow Jones Industrial Index ein neues Allzeit-Hoch von über 28.000 Indexpunkten. Aber auch die amerikanischen Notenbank FED förderte die Hausse, indem sie zuvor den Zinsen um 0,25 Basispunkte senkte und dem Markt 60 Mrd. USD durch den Aufkauf von Offenmarktpapieren zuführt. Nun will die FED aber eine Zinspause einlegen. Auch die Europäischen Zentralbank (EZB) kaufte unter der neuen Führung der EZB-Chefin Christine Lagarde ab 1.Novmber Anleihen im Volumen von 20 Mrd. € auf.

    Der DAX stieg auf 13.246 Indexunkte und ist damit auch nicht mehr weit vom Allzeit-Hoch von etwas über 13.600 Indexpunkten entfernt. Gold und Kryptowährungen gaben hingegen zuletzt im Kurs deutlich nach. Gold fiel am Freitag auf 1468 USD/Unze und der Bitcoin auf 7800 BTC/EUR.

    Notenbanken sorgen für eine Blasenbildung

    Die künstlichen Eingriffe die Notenbanken führen aber auch zu einer Blasenbildung an den Aktien-, Anleihen und Immobilienmärkten weltweit. Die Aktienhausse basiert also nicht auf guten Wirtschaftsdaten, sondern auf vagen Hoffnungen und künstlichen Eingriffen der Notenbanken, was die Gefahr eines Kurseinbruches im nächsten Jahr erhöht. Noch sind die Anleger aber frohen Mutes, dass es nun nach der Super-Herbstrally auch eine Jahresendrally gibt.

    Russische „Red Chips“ schlagen klar westliche „Blue Chips“

    Noch wesentlich besser als die Aktienmärkte in den USA und Deutschland performte auch in diesem Jahr wieder einmal der russische Aktienmarkt, was aber von den deutschen Anlegern kaum genutzt wurden, da es hier seitens die Banken und Vermögensverwaltungen keine kompetente Beratung gibt. Zudem wird der russische Aktienmarkt in die Medien sehr stiefmütterlich behandelt. So ist es nicht verwunderlich, dass die meisten deutschen Anleger das Plus von über 40 Prozent im Durchschnitt beim russischen Aktienmarkt verpasst haben. Der RTX-Index, ein Kunstprodukt der Wiener Börse für russischen Aktien, wo überwiegend russischen Energiewerte vertreten sind, erreichte mit 2843 Indexpunkte sogar ein Plus von über 42 Prozent.

    Die russischen „Red Chips“, also die Standardwerte aus Russland, schlugen in der Performance klar die westlichen Blue Chips, also die Standardwerte im Westen. Aber das war in schon in den letzen 3 Jahren so und jeder Anleger hätte das mitmachen können. Freilich sind die politischen Risiken aber auch höher einzustufen

    Gazprom im Höhenflug

    Vor allem die russischen Öl-/Gaswerte zeigen sich immer aktionärsfreundlicher und schütten immer höher Dividenden aus. So stieg der Aktienkurs des Gasgiganten Gazprom bereits um über 80 Prozent(!) in diesem Jahr, weil zuvor die Dividende um 30 Prozent erhöht hatte. Zudem gab die dänischen Regierung jetzt endlich auch grünes Licht beim Bau der Nordischen Pipeline, die im nächsten Jahr fertiggestellt werden soll – trotz der Drohungen der USA mit weiteren Sanktionen zu reagieren.

    Dividendenfantasie sorgt für Kursprünge an der Moskauer Börse

    Ähnlich positive Effekte bei Dividendenerhöhungen gab es aber auch bei NorNickel, Surgutneftegas und LUKOil, die jeweils auch ein neues 5-Jahres-Hoch erreichte. Die vorletzte „Aktie des Monats“ Surgutneftegas im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS“ (www.eaststock.de) erreichte im Oktober sogar ein Kursplus von 31 Prozent in 1 Monat und NorNickel von 16 Prozent in 1 Monat. NorNickel profitierte dabei auch von den wegen des Diesel-Skandals stark gestiegen Palladiumpreisen.

    Russischer Aktienmarlt bleibt attraktiv bewertet, ist aber auch ein „Politikum“

    Sehr wichtig für die Zukunft des russischen Aktienmarktes ist, ob es nun durch den neuen ukrainische Präsident Selinski im Rahmen der geplanten Normandie-Gespräche auch eine Beschleunigung beim sogenannten Minsk II-Prozess gibt, was aber wohl erst im nächsten Jahr entschieden wird. Noch steht der ukrainische Präsident unter Druck im Rahmen des Amtsenthebungsverfahrens von Trump. Wichtig für Russland ist aber auch, ob neue Sanktionen seitens der USA gegen Russland ausgesprochen werden oder nicht. In jedem Fall ist der russische Aktienmarkt trotz des Kursprungs der letzten Wochen – im Oktober um über 10 Prozent - immer noch der am niedrigsten bewertete Aktienmarkt mit den höchsten Dividendenrenditen auf der Welt, was ihn auch fortan weiter attraktiv machte.

    Auch Goldaktien bleiben in Russland interessant

    Im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) werden sowohl die russischen „Dividendenperlen“, aber auch attraktive russische Goldaktien vorgestellt. Surgutneftegas war im vorletzten Monat meine „Aktien des Monats“ im EST und sie stieg seitdem schon über 30 Prozent! Aber auch das „goldige“ Muster-Depot mit russischen Goldaktien wie Polyus Gold u.a. stiegen um 51 Prozent im Durchschnitt und das Depot mit den russischen „Dividendenperlen“ schon um 37 Prozent in diesem Jahr. Leider gibt es bankenseitig und auch von Vermögensberatern kaum eine Beratung für deutsche Anleger bei der Auswahl von russischen Aktien oder Russlandfonds. Daher haben die meisten deutschen Anleger das beindruckende Rally an der Moskauer Börse in diesem Jahr wohl schon wieder verpasst. Die Osteuropa-Börsen werden in den Medien immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Selbst etablierte Börsenmagazine nehmen sich diesem spannenden Thema nicht oft an.

    Welche Aktien im nächsten Jahr aus Osteuropa outperformen könnten, aber auch welche globale Gefahren im nächsten Jahr drohen, wird im nächsten Ostbörsen-Seminar „Go east – Hochprozentiges aus Osteuropa am 3. Dezember 2019 um 17.00 UH in Frankfurt(M diskutiert.

    Erst informieren, dann investieren

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices seit Jahresbeginn 2019 alle im Plus sind. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018 und auch nicht in 2019.

    In 2018 zählten aber schon wieder 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den am besten performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun ist die Moskauer Börse schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen mit einem Plus von über 42 Prozent in Euro. Aber auch die Bukarester Börse (Rumänien) stieg schon um über 30 Prozent. Die Aktienmärkte in Südosteuropa und auch in den baltischen Ländern blieben sehr stabil im Plus (Kroatien +13 Prozent). Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerand nach Osteuropa.

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

    Der letzte EST erschien am 15. November 2019. Die neuen Muster-Depots des EST konnten bereits um 37 und 51 Prozent im Wert zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 50 Prozent in 8 Monaten. Ende 2018 wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 51 Prozent in Plus ist. Die „Dividendenperle“ Gazprom stieg sogar um über 40 Prozent in wenigen Tagen im Mai nach der Ankündigung der Dividendenerhöhung, Surgutneftegas nun aber auch.

    Interview-Hinweise: Das letzte Radio-Interview fand am 8. Oktober 2019 in Börsen Radio Networks statt. Das nächste TV-Interview in N-TV-Telebörse findet am 4. Dezember 2019 statt ebenso wie ein Interview im Aktionärs TV. Das nächste Radio-Interview in Börsen Radio Networks am 9. Dezember 2019. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 173. By the way: haben Sie schon den Kanal EaststockTV bei YouTube abonniert?

    Seminar-Hinweis: das nächste Ostbörsen-Seminar „Go East – Hochprozentiges aus Osteuropa“ findet am 3. Dezember 2019 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M statt. Info und Anmeldung unter https://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare .

  • Das Brexit-Chaos nimmt kein Ende – oder doch?

    Montag, 28. Oktober 2019 20:58:00

    Der britische Primier Johnson strebt Neuwahlen am 12. Dezember an, nachdem er den geplanten Brexit bis 31. Oktober nicht schaffte. Die EU räumt Großbritannien nun eine letzte Frist, eine sogenannte Flextension, bis zum 31. Januar 2020 an, um aus der EU auszutreten. Das britische Unterhaus hat klar entschieden, dass es keinen „No-Deal-Ausritt wünscht. Einer der Hauptstreitpunkte bliebt die offene oder geschlossene Grenze von Nord-Irland zur EU.

    In Deutschland bereitet die Wahl in Thüringen Kopfschütteln und Kopfzerbrechen bei den etablierten Parteien CDU/SPD, die auf Bundesebene einen weiteren Denkzettel bekommen haben. Eine Regierungsbildung in Thüringen mit der führenden Partei der Linken an der Spitze kann jetzt nur noch entweder mit 3 weiteren Parteien (SPD, Grüne und FDP als Zünglein an der Waage) oder mit einer Koalition der feindlichen Parteien Linke/CDU möglich werden, nachdem keinen mit dem eigentlichen Wahlsieg AfD koalieren will.

    Die Anleger in Deutschland nahmen aber sowohl die Brexit-Entscheidung als auch die Wahl in Deutschland als Non-Event auf, denn die Kurse beim deutschen Aktienindex DAX stiegen am Montag sogar auf neue Höchstkurse. Den Anlegern ist es wichtiger, ob die FED am Dienstag/Mittwoch die Zinsen nochmals um 0,25 Basispunkte senkt. Noch wesentlich besser als der DAX schnitt in diesem Jahr die Moskauer Börse ab.

    Welche neuen Chancen und Risiken jetzt zu beachten sind, wird auch beim nächsten Ostbörsen-Seminar "Go East - Hochprozentiges aus Osteuropa" am 3.12.19 in Frankfurt/M diskutiert, aber auch im nächsten Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de). Die beiden Muster-Depots im EST erreichten sich ein Plus von 55 Prozent bzw 35 Prozent. Andreas Männicke gibt seine Einschätzung aber auch im neuen EastStockTV-Video, Folge 172 unter www.YouTube.com.

    Brexit verschoben aber nicht aufgehoben

    Der britische Premier Johnson unternahm im Unterhaus mehrere Versuche, den „harten“ Brexit zur Not mit einem No-Deal-mit der EU noch bis zum 31. Oktober durchzupeitschen, was auch sein Wahlversprechen war. Das britische Unterhaus machte ihm aber mehrfach einen Strich durch die Rechnung. Die EU verlängerte nun das Austrittsdatum auf den 31. Januar 2020. Johnson strebt für den 12. Dezember Neuwahlen an.

    Auch Neuwahlen könnten keine Klarheit schaffen

    Aber auch nach Neuwahlen dürfte sich der Brexit schwierig gestalten, denn bei Neuwahlen geht es nicht nur um den Brexit, sondern auch wem man es zutraut, Großbritannien wirtschaftlich in eine rosige Zukunft zu bringen und da hat die Labour-Partei unter der Führung von. Jeremy Corbyn wenig Chancen, zu gewinnen. Fairer wäre ein neues Referendum, was sich viele Briten wünschen, was aber politisch wohl nicht durchzusetzen ist. So bleibt der Brexit zunächst eine „unendliche Geschichte“, die für die Börsen im gegenwärtigen Stadium ein Nonevent bleibt.

    Landtagswahl in Thüringen als weiterer Warnschuss für die amtierende Regierungs-Koalition CDU/CSU/SPD.

    Aber auch nach der Bundestagswahl in Thüringen bleibt die politische Situation unsicher und unstabil. Zum ersten Mal wurde die Partei der Linken die stärkste Partei, nur reichen die Stimmen nicht für eine Fortsetzung der rot/rot/grünen Regierung in Thüringen. Erstmals muss der noch amtierende Regierungschef Bodo Ramelow entweder mit drei weiteren Parteien (SPD, Grüne und FDP) oder mit der CDU regieren oder eine Minderheitsregierung wagen, was alles einmalig wäre. Die AfD konnte zwar die Wählerstimmen verdoppeln auf fast 24 Prozent, aber mit der AfD will keiner koalieren. Die klaren Verlierer der Wahl waren wieder einmal die CDU und SPD, die in Deutschland immer mehr an Vertrauen verlieren. Die große Frage ist nun auch, ob diese Wahlergebnis die Fortsetzung der Koalition auf Bundesebene gefährdet oder auch hier im nächsten Jahr Neuwahlen anberaumt werden müssten, was die die deutsche Börsen belasten würde.

    Weltweite Spaltungsprozesse in 2 Lager

    Wir erleben im Moment aber weltweit Spaltungsprozesse und zwei unterschiedliche Lager sowie eine Zunahme von Proteststimmen. In Argentinien gewann der Sozialist Albert Angel Fernandez mit 48 Prozent der Stimmen klar vor dem vorherigen rechtsliberalen Präsidenten Maurico Macri mit nur noch 40,4 Prozent der Stimmen die Wahl. Vize-Präsidentin soll nun die umstrittene Ex-Präsidenten Christina Kirchner werden, die zuvor wegen Korruption verklagt wurde.

    Dient Argentinien als Blaupause für viele südamerikanische Länder?

    Argentinien steckt in einer schweren Wirtschaftskrise. Das Land befindet sich seit einem Jahr in einer Rezession. Die Arbeitslosenquote liegt bei 10,6 Prozent. Macri öffnete zuvor die Wirtschaft, einigte sich mit Gläubigern und beendete Kapitalkontrollen. Die Börse in Argentinien zählt daher in den letzten beiden Jahren zu den Top-Performern unter den Weltbörsen. Sie brach aber in diesem Jahr schon im Vorfeld der Wahlen ein. Das Land ist immer noch hoch verschuldet und hat Problem seine Anleihen zu verlängern. Die argentinische Währung Peso brach um die Hälfte ein. Die Inflation stieg auf 37 Prozent bis September enorm an. dabei erhielt das Land zuvor ein Rekorddarlehen von 56 Mrd. USD. Die Regierung geriet dennoch zunehmend in Geldnöte. Die Amtsübergabe ist am 10. Dezember geplant, aber ob der neue Präsident das Land aus der Krise führen kann, ist ungewiss. Möglich ist auch ein erneuter Staatsbankrott.

    Wirtschaftliche Ungleichverteilung als Hauptproblem nicht nur in Argentinien

    Ein Drittel der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Dabei machte Macri in den Jahren zuvor noch Hoffnung an der Börse. Ein großes Problem ist aber die wirtschaftliche Ungleichheit in vielen Ländern in Lateinamerika. Deswegen kommt es auch zu Protesten in Chile und Ecuador. Viele der gewalttätigen Demonstranten wünschen sich sogar einen Systemwechsel. Die Korruption ist in diesen Ländern sehr verbreitet. Die schärfste Wirtschaftskrise mit einer Hyper-Inflation tobt nach wie vor in Venezuela, wo ein Machtwechsel bisher aber nicht zustande kommt.

    BörsenIndex Merval in Argentinien nach der Wahl leicht erholt

    Der argentinische Börsenindex Merval brach schon im Vorfeld der Wahlen im August von 45.000 auf 23.000 Indexpunkte ein, erholte sich aber seit Anfang September bereist um 47 Prozent (!) von 23.000 auf 34.500 Indexpunkte. Allerdings stieg der US-Dollar zum argentinischen Peso in 1 Jahr um 62 Prozent von 35 auf 60 USD/Peso und seit Anfang September von 55 auf 60 USD/Peso, so dass für ausländische Investoren von den Kursgewinnen an der Börse nicht viel übrig blieb. Nach der der Wahl stieg der Merval-Index um 3 Prozent auf 34.522 Indexpunkte.

    IS-Chef Baghdadi tot, aber nicht der IS

    Am 27. Oktober verkündet der selbst unter Druck stehende US-Präsident Donald Trump, dass der Chef der IS Abu Bakral Baghdadi sich mit einem Sprengstoffgürtel selbst umgebracht habe, nachdem US-Spezialeinheiten sein Versteck nahe der syrisch-türkischen Grenze in der Nähe der Stadt Idlip entdeckt hatten. Baghdadi rief als erster ein Kalifat auf, also einen islamischen Staat (IS) in Syrien aus. Durch den Militäreinsatz der Russen konnte die syrische Armee nun viele Gebiete des IS wieder einnahmen, wobei Idlip noch umkämpft bleibt.

    Die Kurden sind die Verlierer

    Die Kurden kämpften an der Seite der Amerikaner gegen den IS, wurden nun aber enttäuscht, weil sich Trump aus Kurdistan zurückzog, was den türkischen Präsidenten Erdogan erst ermöglichte, Krieg gegen die Kurden nahe der syrischen Grenze zu führen. Durch das Gespräch zwischen Putin und Erdogan übernehmen nun das türkische und russische Militär die Kontrolle über das zuvor umkämpfte Gebiet. Die Verlierer sind die Kurden, die zuvor erfolgreich gegen den IS kämpften.

    Gibt es IS-Schläfer in Deutschland?

    Wie der französische Präsident Macron richtig feststellte, ist der Tod von Baghdadi nur ein Etappensieg, denn der IS ist damit nicht ausgelöscht. Der IS wird sich bestimmt irgendwann mit Terroranschlägen zurückmelden, ähnlich wie die Talliban in Afghanistan. Viele IS-Krieger sind durch den Angriff der Türken aus den Gefängnissen geflohen und können sich nun jederzeit an dem Tod von Baghdadi rächen. Es ist zu vermuten, dass sich auch einige IS-Krieger durch die Migration und Flüchtlingswelle als Schläfer in Deutschland aufhalten und irgendwann zuschlagen, wenn keiner damit rechnet, auch als Racheakt für den Tod von Baghdadi. Die Sicherheitslage wird dadurch höchstens verschärft anstatt entschärft.

    FED vor weitere Zinssenkung – Hoffnung beim US-Handelsstreit mit China

    Einfluss auf die Börsenentwicklungen hat der Tod von Baghdadi kaum. Wichtiger ist hier, ob die FED am Mittwoch die Zinsen um weitere 0,25 Basispunkte senken wird, was vom Markt erwartet wird. Daher stieg die Wall Street schon am 28. Januar intraday zumindest gemessen am S&P-Index schon wieder auf ein neues Allzeit-Hoch an. Zudem erhofft sich Trump eine Einigung mit China beim nächsten AEPC-Gipfel in Asien. Der Goldpreis fiel daraufhin am 28. Oktober wieder unter die „magische“ 1500 USD/Unze-Marke auf 1492 USD/Unze, aber der Bitcoin gab um 2 Prozent auf etwa 8400 BTC/EUR nach, nachdem er 24. Oktober sogar um 13 Prozent anstieg. Zuvor brach der Bitcoin aber von 9000 auf 7000 € ein.

    Neues Jahres-Hoch bei DAX und neues Allzeit-Hoch beim S&P-Index

    Der DAX stieg auf das neuen Jahres-Hoch von fast 13.000 Indexpunkten und der S&-P-Index auf das neue Allzeit-Hoch von 3042 Indexpunkten. in Vorfeld der nächsten FED-Sitzung. Der 28. Oktober war aber auch der letzten Tag des EZB-Chef Mario Draghi. Die Nachfolgerin Lagarde wird aber den expansiven Kurs der EUB ab November fortsetzen und den Ankauf von Anleihen im Volumen von 20 Mrd. € starten, was die Börsen stimulierte.

    Moskauer Börse bleibt top

    Noch besser als in den USA und in Deutschland entwickelten sich die Kurse an der Moskauer Börse, da der Brentölpreis stabil über 60 USD/Barrel blieb. Der RDX-Index, ein Kunstprodukt der Wiener Börse für russische Aktien, stieg am 28. Oktober auf das neuen Jahres-Hoch von 1785 Indexpunkten, was ein Kursplus von 37 Prozent in € bedeutet. Der drittgrößter Ölproduzent Surgutneftegas stieg aufgrund von neuen Dividendenfantasien bei dem Stammaktien auf das neue Jahres-Hoch von 6,52 €. Damit verdoppelte sich der Kurs bereits fast seit August 2019. Die Dividendenfantasie hatte einen ähnlich positiven Effekt wie beim Gasgiganten Gazprom, dessen Kurs in diesem Jahr auch bereits um 70 Prozent von etwas über 4 auf nunmher 6,9 € anstieg.

    Im Börsenbrief EAST STOCK TREND werden sowohl solche „Dividendenperlen“ aber auch attraktive Goldaktien vorgestellt. Surgutneftegas war im letzten Monat meine „Aktien des Monats“ im EST und sie stieg seitdem schon über 30 Prozent! Aber auch das „goldige“ Muster-Depot mit russischen Goldaktien wie Polyus Gold u.a. stiegen um 55 Prozent im Durchschnitt und das Depot mit den russischen „Dividendenperlen“ schon um 35 Prozent in diesem Jahr. Leider gibt es bankenseitig und auch von Vermögensberatern kaum eine Beratung für deutsche Anleger bei der Auswahl von russischen Aktien oder Russlandfonds. Daher haben die meisten deutschen Anleger die beindruckenden Rally an der Moskauer Börse in diesem Jahr wohl schon wieder verpasst. Die Osteuropa-Börsen werden in den Medien immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Selbst etablierte Börsenmagazine nehmen sich diesem spannenden Thema nicht oft an.

    Welche Aktien im nächsten Jahr aus Osteuropa outperformen könnten, aber auch welche globale Gefahren im nächsten Jahr drohen, wird im nächsten Ostbörsen-Seminar „Go east – Hochprozentiges aus Osteuropa am 3. Dezember 2019 um 17.00 UH in Frankfurt(M vorgestellt.

    Top-Performance im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS

    Bisher konnte der mutige, risikogeneigte Anleger in Russland also sehr zufrieden sein. Im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de ) gibt es zwei Muster-Depots und zwar eins, das nur auf russische Gold- und Silberaktien setzt und eins dass nur auf ertragsstarke und niedrig bewerte „Dividendenperlen“ aus Russland setzt. Beide sind mit 35 bzw. 55 Prozent kräftig im Plus.

    Intelligente Anlage-Alternativen aus der Schweiz

    Falls es an den Weltbörsen nicht mehr so rund wie zuletzt laufen sollte, gibt es aber intelligente Anlage-Alternativen, die Sie bei der EST-Redaktion erfragen können. So können sich Anleger jetzt an einem Pre-IPO eines Schweizer Biotechnologie-Unternehmen beteiligen, das im übernächsten Jahr an die New Yorker Börse gehen will oder übernommen wird.

    Zudem gibt es das neuen „Active Managed Certificate“ (AMC), das Basis eines eigenen Handelssystems an 23 Rohstoff-Terminmärkten auf steigende und fallende Kurse setzen kann. Die Renditeerwartungen liegen hier jeweils bei über 20 Prozent p.a., ganz gleich wie sich die Weltbörsen in Zukunft entwickeln. Wenn Sie diese neuen Anlagemöglichkeiten aus der Schweiz interessiert, melden Sie sich bitte bei der EST-Redaktion unter Email: info@eaststock.de.

    Erst informieren, dann investieren

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices seit Jahresbeginn 2019 alle im Plus sind. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018 und auch nicht in 2019.

    In 2018 zählten aber schon wieder 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den besten am performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Nun ist die Moskauer Börse schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen mit einem Plus von über 38 Prozent in Euro. Aber auch die Bukarester Börse (Rumänien) stieg schon um fast 30 Prozent. Die Aktienmärkte in Südosteuropa und auch in den baltischen Ländern blieben sehr stabil im Plus (Kroatien +13 Prozent). Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerand nach Osteuropa.

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

    Der letzte EST erschien am 14. Oktober 2019. Die neuen Muster-Depots des EST konnten bereits um 35 und 55 Prozent im Wert zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 50 Prozent in 8 Monaten. Ende 2018 wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 60 Prozent in Plus ist. Die „Dividendenperle“ Gazprom stieg sogar um über 40 Prozent in wenigen Tagen im Mai nach der Ankündigung der Dividendenerhöhung, Surgutneftegas nun aber auch.

    Interview-Hinweise: Das letzte Radio-Interview fand am 8. Oktober 2019 in Börsen Radio Networks statt. Das nächste TV-Interview in N-TV-Telebörse findet am 4. Dezember 2019 statt und das nächste Radio-Interview in Börsen Radio Networks am 9. Dezember 2019. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 172. By the way: haben Sie schon den Kanal EaststockTV bei YouTube abonniert?

    Seminar-Hinweis: das nächste Ostbörsen-Seminar „Go East – Hochprozentiges aus Osteuropa“ findet am 3. Dezember 2019 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M statt. Info und Anmeldung unter https://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare .

 

 

Newsletter

Newsletter

Jetzt kostenlos anmelden und von Andreas' Männicke Wissen profitieren! weiter

Termine

Archiv

29.12.19 Crash 2020 – wie lange hält der Bullenmarkt?
09.12.19 Neue TV- und Radio-Interviews von Andreas Männicke
17.11.19 Russische "Red Chips" schlagen westliche „Blue Chips“ um Längen
28.10.19 Das Brexit-Chaos nimmt kein Ende – oder doch?
29.09.19 Trump enorm unter Druck – die Wall Street demnächst auch?

Weitere Artikel im Archiv

Hotline

Tel.: 0900 - 1-86 14 001
(€1,86/Min aus dem Netz der DT AG, Anrufe aus dem Mobilfunknetz können abweichen)