Ostbörsen im Fokus (siehe auch www.eaststock.de)

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Interview- und Termin-Hinweise

Andreas Männicke wurde am 17.9.20 von Swen Lorenz (www.undervalued-shares.com) über die neuen Chancen in Polen während einer Investment-Konferenz in Warschau interviewt (veröffentlich am 3.10.20)

Das nächste Interview mit Andreas Männicke ist am 1. Dezember 2020 in BRN.

Andreas Männicke wurde am 28. September 2020 in Börsen Radio Networks über die neuen Chancen in Polen und in Usbekistan befragt.

Andreas Männicke wurde am 7. August 2020 über die neuen Chancen in Osteuropa nach der Corona-Krise befragt.

Ab Oktober 2013 können Sie unter Eingabe von "EastStockTV" bei www.youtube.de die aktuellen Kommentare von Andreas Männicke zu den Aussichten an den Welt- und Ostbörsen kostenlos abrufen. Abonnieren Sie einfach den Kanal bei www.youtube.de.

Verpassen Sie die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen Sie jetzt den monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Ein Probe-Abo (3 Ausgaben kosten nur 15 €). Die beiden Muster-Depots erzielten seit Februar 2009 eine Performance von über 320% im Muster-Depot 1 (konservativer Osteuropa-Basket) bzw. über 350% im Muster-Depot 2 (spekulativer Osteuropa-Basket, das sind über 40% p.a. seit 2009. In den neuen Muster-Depots ab 2015 wude eine Performance von über 130% bzw über 80% erzielt. Das neue "goldige" Muster-Depot erreichte immerhin ein Plus von 66% ab 2016.

Zudem können Sie sich alle bisherigen TV-Inteviews von Andreas Männicke in diesem Jahr runterladen unter den Links der Rubrik "Interviews".

  • Wer gewinnt die Schicksalswahl in den USD: Crazy Donald oder sleepy Joe?

    Montag, 02. November 2020 21:54:00


    Die USA stehen vor dem Scheideweg: am 3. November findet die Schicksalswahl zwischen Donald Trump und Joe Biden stand. Die Wall Street wird bei einem Wahlsieg von dem Demokraten Biden verschnupft reagieren. Im Vorfeld der Wahlen gab es aber bereits erhebliche Kursverluste wegen der zweiten Pandemiewelle, die nun weltweit stärker ausfällt als zuvor erwartet wurde. Welche möglichen Konsequenzen der Wahlausgang in den USA und weitere Lock downs haben werden, wird auch in dem neuen EastStockTV-Video auf www-youtube.com, Folge 182 besprochen.


    Abonnieren Sie jetzt kostenlos den Andreas Männicke Newsletter, um den vollständigen Inhalt per E-Mail zu erhalten.

  • 30 Jahre deutsche Einheit bedeutet auch 30 Jahren Chancen an Osteuropabörsen

    Sonntag, 04. Oktober 2020 23:55:00

    Vor 30 Jahren war der Fall der Berliner Mauer wie ein Wunder. Durch Transformation von kommunistisch regierten Ländern in eine Marktwortschaft und Demokratie eröffneten sich vor 30 Jahren auch neue Chancen für Osteuropa Anleger an den osteuropäischen Börsen. Jedes Land macht eine andere Entwicklung, aber es lohnte sich damals wie heute, einen Blick über den Tellerand nach Osteuropa zu schauen.

    Besonders positiv entwickelte sich die Warschauer Börse, die nach der Moskauer Börse die zweitgrößte und zweitliquideste Börse in Osteuropa ist. Insbesondere in Polen und in Usbekistan tun sich jetzt neuen Chancen auf, aber auf jeweils ganz unterschiedliche Weise. Andreas Männicke war einer der ersten Pioniere, der über Chancen an den Osteuropabörsen und er berichtet auch heute nach 30 Jahren noch voller Begeisterung und Optimismus über die noch vielfach unentdeckten Möglichkeiten als Investor in Osteuropa dem Börsenbrief EAST STOCK TRNDS (www.eaststock.de), aber auch in dem YouTube-Kanal EastStockTV, jetzt auch in der neuen Folge 181.

    Polen ist eine Reise wert

    Swen Lorenz – der Betreiber der Seite www.undervalued-shares.com - organisierte vom 16. bis 19. September eine sehr interessante Investorenreise nach Polen (Warschau/Krakau), wo ich mit andren 30 Teilnehmern auch anwesend war. Ich bereiste zuvor fast alle Länder in Osteuropa und kann nur jedem Anleger empfehlen, Ähnliches zu machen. Während die Städte Budapest und Prag oft auch aus touristischen Motiven besucht werden, ist es verwunderlich, dass sich so wenig Deutsche, Österreicher und Schweizer (=DACH) in die Hauptstadt von Polen Warschau trauen, denn Warschau hat nicht nur eine sehr sehenswerte und lebendige Altstadt, sondern noch sehr viel mehr zu bieten.

    Die Zukunft liegt in der gut ausgebildeten Jugend

    Als ich da erste Mal vor 30 Jahren in Warschau war, war Warschau eine einzige Baustelle. Es gab außer dem beeindruckenden Kulturpalast keine Wolkenkratzer. Jetzt sieht die Skyline, wenn man mit dem Flugzeug anfliegt, schon ganz anders aus. Warschau hat es verstanden das Traditionelle und das Moderne in angenehmer in sehr harmonischer Weise zu verbinden. Warschau ist eine Stadt, die sich sehr dynamisch weitentwickelt. Die Jugend ist sehr gut ausgebildet, gut gekleidet, spricht größtenteils englisch, geht gerne auf Partys, ist aber auch zielstrebig und nutzt die Chancen, die sich auf dem Arbeitsmarkt neu auftun.

    Das neue Silicon Valley aus Polen verdient mehr Beachtung…

    Es gibt es eine Reihe von interessanten Softwareschmieden in Warschau, wo hochmotivierte junge Leute ein positives Arbeitsumfeld finden. So verwundert es (mich) nicht, dass sich auch an der Warschauer Börsen im Marktsegment New Connect viele IT- und Software-Unternehmen tummeln. Dies sind überwiegend ehemalige Start ups, die als kleine, aber schnell wachsende Unternehmen an die Börse Warschau geführt wurden. Die Publizitätsauflagen sind im Marktsegment New Connect nicht so streng (wie keine Quartalsberichte). Daher finden sich jetzt über 300 Wachstumsunternehmen im Marktsegment New Connect, darunter auch einige Softwareschmieden für IT-Lösungen, für Spielentwicklung, aber auch Biotechnologie und Medizintechnikunternehmen. Mein Credo: Das neue Silicon Valley aus Polen verdient mehr Beachtung auch bei westlichen Anlegern!

    … und das Marktsegment New Connect an der Warschauer Börse auch!

    10 davon haben sich auch bei der Investoren-Konferenz von Sven Lorenz in dem wundschönen Hotel Raffles Europejski in Warschau vorgestellt am ersten Tag unter der Leitung von East Value Research direkt vor Ort und am zweiten Tag unter den Leitung von dem polnischen Broker IPOPEMA am zweiten Tag – auch coronabedingt - mit Online-Präsentationen. Es waren Firmen wie der sehr interessante Stammzellenproduzent PDMK (Polski Bank Komorek Macierzystyh, WKN A2AJKP, Market cap 164 Mio. €), der sogar die Marktführerschaft in Europa anstrebt, aber auch das IT-Sicherheitsunternehmen Comp Capital Group (Market cap 80 Mio. €, ISIN PLCCMP0000017), das Softwareunternehmen Live Chat (Market cap 520 Mio. €, ISIN PLLVTSF00010), der Spieleentwickler für Video und mobile Telefongeräte Playway (Market cap 775 Mio. €, ISN PLPLAYW00015), dem Biotechnologieunternehmen Pure Biologics (Market cap 28 Mio. €, PLPRBLG00010), dem Unternehmen für Laboruntersuchungen Selvita (Market cap 169 Mio. €, ISIN PLSLVCR00029), dem Hersteller von radiopharmazeutischen Produkte und IT-Lösungen Synektik Group (Market cap 43 Mio. €, ISION PLSNKTK00019), dem Spieleentwickler Ten Square (Market cap 926 Mi. e; ISIN PLTSQGM00016) und dem Hersteller von Infrarotdetektoren Vigo Systems ( Market cap 92 Mio. €; ISIN PLVIGOS00015).

    Das E-Commerce-Unternehmen Allegro kam an die Warschauer Börse

    In dem Marktsegment New Connect gab es in den letzten 13 Jahren sehr viele IPOs. Zu der Zeit als ich in Polen war, wurde auch gerade das schnell wachsende e-Commerce-Unternehmen Allegro mit einer Market Cap von ca. 10 Mrd. € an die Warschauer Börse gebracht. Das Unternehmen konnte durch das IPO 2,7 Mrd. € in die eigene Kasse spülen. Allegro ist as größte E-Commerce-Unternehmen in Polen, das nun – ähnlich wie Amazon – auch coronabedingt sehr schnell wächst, da auch in Polen sehr viel mehr online gekauft wird als in Läden. Damit zählt Allegro jetzt auch zu dem marktschwersten Titeln in Polen. Unter den Standardwerten gefällt mir nach der Korrektur besonders das Softwareunternehmen Asseco Poland (WKN 914,744, Kurs 14,9 €, Market cap 1,24 Mrd €) und der Silber-und Kupferproduzent KGHM Polska Miedz (WKN 908063, Kurs 24,68 €, Market cap 4,94 Mrd €).

    Trump hat nun auch Corona – droht in den USA ein Bürgerkrieg?

    In Polen gab es bisher „nur“ etwas über 100.000 Corona-Infizierte und 2600 Tote in Verbindung mit Corona, was vergleichsweise in Europa relativ wenige sind. Da nun aber eine zweite Pandemiewelle auch in Polen droht mit erstmals über 2400 Infizierten Personen und nun auch überraschand sogar der US-Präsident Donald Trump auf den Coronavirus positiv getestet wurde, ist an der Böse Vorsicht angebracht. Nun kann Trump für 2 Wochen nur einen virtuellen Wahlkampf führen, den sein Herausforderer Joe Biden zuvor nur geführt hat. Falls Trump die Wahl am 3. November verlieren sollte, dürfte es einen starken Dämpfer für die Weltbörsen geben. Ob Trump im Fall einer Wahlniederlage freiwillig das Weiße Haus räumen wird, ist unklar. Im worst case droht sogar dann ein Bürgerkrieg in den USA, denn seine harten Fans aus dem rechten Lager sind schwer bewaffnet. Auch ist möglich, dass Trump den Wahltermin verschieben will.

    Kommt nun die zweite Pandemiewelle und auch ein weiter Lock down?

    Auf der anderen Seite ist zu erwarten, dass es noch in diesem Jahr ein Impfstoff geben den Coronavirus geben wird, was die Börse beflügeln könnte. Der erste, sehr umstrittene Impfstoff aus Russland wird nun auch in Indien stark nachgefragt, wo es nun schon über 6,5 Mio. Infizierte und über 100.000 Tote in Verbindung mit Corona gibt. Jeden Tag gibt es über 70.000 Neuinfizierte in Indien, aber auch in den USA immer noch fast 50.000. Vor einem zweiten Lock down haben alle Anleger Angst, aber er wird wohl nicht kommen. Trump jedenfalls will ihn unter allen Umständen vermeiden.

    Schwacher Ölpreis und der Fall Nawalny belasten die Moskauer Börse

    Die Moskauer Börse litt am Freitag unter dem schwachen Brentölpreis, der um über 4 Prozent wieder auf unter 40 USD/Barrel einbrach und dem äußerst schwachen Rubel, der um 2 Prozent auf das neuen Jahrestief von 92,0 EUR/RUB nachgab. Der RTS-Index fiel am Freitag um 2,25 Prozent auf 1148 Indexpunkte. Es drohen zudem neue Sanktionen gegen Russland wegen der Vergiftung des oppositionelle Rechtsanwalts Alexej Nawalny. So könnte die EU einen Baustopp für den Bau der Nordischen Pipeline verhängen, worunter besonders der Kurs von Gazprom leiden würde. Der Kurs von Gazprom halbierte sich schon fast seit dem Hoch von 7,2 auf 3,6 €. Neues Ungemach droht aber auch, falls sich Putin militärisch in Belarus zur Unterstützung des (noch) amtierenden Präsidenten Lukaschenko einsetzen sollte.

    Aber gerade nach starken Kursverlusten ergeben sich immer wieder neue Chancen an den Osteuropabörsen. Auch jetzt zählen schon 7 Börsen aus Osteuropa zu den am besten performenden Aktienmärkten der Welt. Insbesondere die Börsen aus dem Baltikum und aus Südosteuropa erweisen sich als relativ krisenresistent und stabil.

    Auch Outperformancechanen in Russland im IT- und Goldsektor

    Der russische Aktienmarkt litt zwar unter dem schwachen Ölpreis und ist daher noch kräftig mit über 30 Prozent im Minus. Aber auch dort konnten Tech-Aktien wie Yandex und Mail.ru deutlich outperformen, aber auch Goldaktien. So war es richtig, dass ich sonn Ende 2018 ein neues Muster-Depot nur mit russischen Gold/Silberaktien im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) aufgemacht haben und seitdem im Durchschnitt schon um 115% gestiegen ist. Mein Favorit Petropavlovsk konnte seitdem sogar um 400 Prozent ansteigen, aber auch Polyus Gold, der zu den Top 10 Goldproduzenten der Welt zählt stieg such über 120 Prozent und ist immer noch unterbewertet. Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerrand nach Osteuropa! Mein Mott bleibt daher: Go East- in der Corona-Krise liegt die Chance!

    Erst informieren, dann investieren

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Im März 2020 sollten die nächsten Normandiegespräche stattfinden, die nun aber verschoben wurden. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices in 2019 alle im Plus waren. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018 und auch nicht in 2019.

    In 2018 zählten bereits 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den am besten performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Die Moskauer Börse war in 2019 schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen mit einem Plus von über 46 Prozent in Euro. Aber auch die Bukarester Börse (Rumänien) stieg schon um über 32 Prozent in 2019. Die Aktienmärkte in Südosteuropa und auch in den baltischen Ländern blieben sehr stabil im Plus (Kroatien +13 Prozent). In diesem Jahr zählen schon wieder 7 Börsen aus Osteuropa zu den 30 am besten performenden Aktienmärkten der Welt. Es lohnt sich also weiterhin nach dem Corona-Crash ein Blick über den Tellerand nach Osteuropa.

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

    Der letzte EST erschien am 28. September 2020. Die alten Muster-Depots des EST konnten bereits in 2019 kräftig zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 150 Prozent in 12 Monaten und die Goldaktie Petropavlovsk sogar um über 400 Prozent im Hoch. Ende 2018 wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 127 Prozent in Plus ist und das neue Depot mit Turnaround-Kandidaten stieg um 27 Prozent (bis 21. Februar). Hernach kam es im März coronabedingt zu starken Korrekturen, es ist jetzt aber wieder mit 7% im Plus. Die Konsumkette Magnit stieg bereits schon wieder um 30 Prozent und der Versorger RusHydro um 20 Prozent seit Depotbeginn.

    Interview-Hinweise: Das letzte Radio-Interview war am 28. September 2020 in Börsen Radio Networks. Das nächste Interview wird am 1.12.20 in Börsen Radio Networks sein. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 181. By the way: haben Sie schon den YouTube-Kanal EastStockTV abonniert?

    Seminar-Hinweis: Wer Interesse an einem Ostbörsen-Seminar im November oder Dezember hat, sollte sich schon jetzt bei der EST-Redaktion melden.

  • Neue Chancen in Polen

    Dienstag, 04. August 2020 21:29:00

    Dies habe ich in miener letzten Kolumne geschrieben. Wer Interesse an der Polen- Reise hat, sollte sich kurzfristig bei mir oder direkt bei Swen Lorenz melden.

    Neue Chancen in Polen

    Als besonders chancenreich stufe ich den Wachstumsmarkt-Sektor der Warschauer Börse New Connect ein, wo es eine ganze Reihe von attraktiven Wachstumsaktien im Small- und Mid Cap Bereich gibt. Einige davon werden im Rahmen der von Swen Lorenz organsierten Polen-Reise vom 16. bis 19. September in Warschau vorgestellt. Ich werde an der Reise auch teilnehmen und ich empfehle jedem, sich auch einmal ein Bild vor Ort in Warschau zu machen.Wer Interesse an der Reise hat, kann sich entweder bei mir oder direkt mit Swen Lorenz in Verbindung setzen. Swen Lorenz ist ein ausgewiesener Experte von unterbewerten Aktien in Emerging Markets. Er hat bereits die halbe Welt bereist. Details zu der Reise sind seiner Home www.undervalued-shares.com zu entnehmen. Polen ist ein der wenigen Länder, die seit Jahren ein weit überdurchschnittliches Wachstum in Europa haben. Mein Motto bleibt daher: Go East- in der Corona-Krise liegt die Chance!

  • Kommen jetzt die „goldenen“ Zeiten?

    Sonntag, 02. August 2020 22:36:00

    Der Goldpreis erreichte nach 9 Jahren nun endlich auch in US-Dollar ein neues Allzeit-Hoch von 1975 US-Dollar/Unze. Damit stieg er in 1 Jahr um 37,8 Prozent in US-Dollar und um 30,3 Prozent in €. Aber auch andere Edelmetalle wie Platin und sogar Industriemetalle wie Kupfer konnten zuletzt kräftig zulegen, obwohl die Corona-Krise noch lange nicht vorbei ist.

    Die Weltbörsen haben sich kräftig um bis zu 50 Prozent ausgehend vom Märztief nach dem Corona-Crash erholt, stehen möglicherweise aber vor einer neuen Abwärtswelle, sobald die ersten großen Insolvenzen bekannt werden. Dennoch bietet die Corona-Krise auch Chancen, wie der Börsenbrief EAST STOCK TRNDS aufzeigt. Das „goldige“ Muster-Depot mit russischen Goldaktien stieg seit Anfang 2019 sogar um 115% auf ein neues Allzeit-Hoch. Andreas Männicke kommentiert die aktuelle Situation, aber auch die neuen Chancen auch in seinem neuen EastStockTV-Video, Folge 180 auf YouTube, aber auch im nächsten Börsenbrief EAST TOCK TRENDS (www.eaststock.de)

    Gold mit neuem Allzeit-Hoch

    Der Goldpreis stieg seit dem 16. Juli an 9 Tagen in Folge bei 30. Juli auf ein neues Allzeit-Hoch von 1800 auf 1975 US-Dollar/Unze. Damit wurde nach 9 Jahren nun endlich das alte Allzeit-Hoch in US-Dollar aus dem Jahr 2011 in Höhe von 1920 US-Dollar überschritten. In den meisten anderen Währungen wie auch dem Euro wurde ein neues Allzeit-Hoch schon viel früher erreicht, erst recht in den Schwachwährungsländern.

    Aber auch in Euro wurde am 29. Juni ein neues Allzeit-Hoch von 1670 € erreicht. Damit stieg der Goldpreis in 1 Jahr in US-Dollar um 37,8 Prozent und in Euro um 30,3 Prozent. In 3 Jahren steig der Goldpreis in US-.Dollar um 55,2 Prozent und in 5 Jahren sogar um 81,2 Prozent. Damit war Gold nicht nur ein guter Schutz gegen Währungsverluste und Inflation, sondern auch einer der besten Geldanlagen der Welt, was bis 2018 lange Zeit nicht der Fall war.

    Dabei war die Nachfrage nach Goldbarren und -münzen im ersten Halbjahr sogar um 17 Prozent zum Vorjahr zurückgegangen. Vor allem in Asien (Indien) war die Nachfrage aufgrund des hohen Goldpreises und der Corona-Krise um 17 Prozent eingebrochen. Aber Gold-Spekulanten, die vor allem in Gold-ETF investierten, brachten den Goldpreis auf neue Rekordmarken Es gab zuletzt Rekordzuflüsse bei den Gold-ETF, also von Finanzinvestoren, im Volumen von 734 Tonnen. Diese können aber ihre Gold-ETF auch wieder sofort verkaufen, sobald sich ein neuer Abwärtstrend abzeichnet. Noch ist der Haussetrend bei Gold aber voll intakt.

    Verdoppelung des Silberpreises seit März

    Der Euro stieg zum US-Dollar seit Anfang März um 6,55 Prozent von 1,08 auf 1,18 EUR/USD. Der schwache USD-Dollar unterstützte die Rally bei allen Edelmetallen, wobei neben Gold auch Silber und Platin zuletzt deutlich zulegen konnten. Platin stieg in 1 Monat um über 10 Prozent auf 908 USD-Dollar/Tonne. Der Silberpreis verdoppelte sich sogar seit dem Märztief von 12 auf 24 US-Dollar/Unze. Aber auch Kupfer war stark nachgefragt und stieg seit März um fast 40 Prozent von 4600 auf 6400 US-Dollar/Tonne. China importierte Kupfer schon wieder auf Rekordniveau, was den Kupferpreis antrieb. Alle Industriemetalle stiegen im Juli kräftig an, allen voran Zink um13 Prozent auf 2286 US-Dollar-Tonne.

    Die Gründe für die starke Nachfrage nach Gold-ETF vor allem in den letzten Monaten liegen auf der Hand. Durch die Corona-Krise druckten die Notenbanken immer mehr Geld und blähten damit ihre Bilanzsummen auf. So wird die FED wahrscheinlich Bilanzsumme von 3,6 bis auf 12 Billionen US-Dollar im nächsten Jahr erhöhen. Dabei bleiben die Zinsen nahe Null. Negative Realzinsen sind positiv für Goldanleger.

    Kryptowährungen kommen wieder: Ethereum +200 Prozent!

    Aber auch Kryptowährungen stiegen im Juli kräftig. So stieg der Bitcoin seit Mitte Juli um 22 Prozent von 8000 auf 9800 BTC/EUR und damit weit mehr als Gold oder Silber. Im März war der Bitcoin noch bei etwas über 4000 €, so dass ich der Kurs seit dem Märztief bereits verdoppelte, genauso wie Silber Die sehr beliebte Kryptowährung Ethereum stieg seit dem Märztief sogar um 200 Prozent von 100 auf 300 ETC/EUR. Kryptowährungen sind aber sehr volatil und wenig berechenbar. Vor allen Dingen haben sie keinen „inneren Wert“. Ebenso wie Gold steigen Kryptowährungen immer dann besonders stark, wenn Ängste um einen Währungsreform in Zukunft gibt.

    Die Verschuldungsorgie nimmt kein Ende

    Zudem kann es seit März zu einer exponentiellen Steigerung der Staatsverschuldung bei fast allen Ländern der Welt. Auch die USA verschulden sich durch die Corona-Hilfsmaßnahmen übermaßen. Die Staatsverschuldungsquote könnte dieses Jahr fast italienische Verhältnisse annehmen. Italien ist mit über 130 Prozent zum BSP in Europa nach Griechenland besonders hoch verschuldet. Die Unternehmensverschuldung ist hingegen in Italien mit 70 Prozent zum BSP relativ gering. Da ist Frankreich mit über 200 Prozent zum BSP schon wesentlich höher verschuldet, wenn man Staats- und Unternehmensschulden zusammenzieht.

    Wann kommt das Sterben der „Zombieunternehmen“?

    Durch die Null- bzw. Negativzinspolitik der EZB werden aber immer mehr „Zombieunternehmen“ herangezüchtet, die unter normalen Wettbewerbsbedingen nicht mehr wettbewerbsfähig sind und in die Insolvenz gehen müssen. Unabhängig davon droht im Herbst/Winter eine Insolvenzwelle und stark steigende Arbeitslosigkeit. Die Regierungen und die EZB haben ihr Pulver aber schon verschossen. Im Fall einer zweiten Pandemiewelle, wäre die EZB machtlos und müsste wohl früher oder später kapitulieren.

    Finanzkrise 2.0 und System-Crash möglich

    Dann wird sogar ein System-Crash durch eine große Bankenkrise möglich, also die Finanzkrise 2.0, die der Chef von Degussa Markus Krall schon lange ganz unabhängig von der Corona-Krise für das 4. Quartal dieses Jahr prognostizierte. Die Erosion der Bankerträge ist unübersehbar und sehr gefährlich, woran auch die Negativzinspolitik der EZB mit Schuld ist. Krall ist der Auffassung, dass die EZB dann nicht mehr helfen kann, wenn eine Reihe von „Zombieunternehmen“ pleitegehen, da das Volumen dann zu groß sei.

    Wie nachhaltig wird der Wirtschaftsaufschwung und „Corona-Bedingungen“?

    Die Deutsche Bank AG meldete zwar für das zweite Quartal einen Bilanzgewinn von 158 Mio. €, nach einem Verlust von über 600 Mio. € im Vorquartal, aber die Rückstellungen betragen auch „nur“ 800 Mio. €. Bei einer Insolvenzwelle wird das nicht ausreichen. Aber auch bei den Sparkassen werden die enorm hohen Kreditstundungen im nächsten Jahr zum Problem werden, wie für alle Banken, denn unendlich kann man die Kreditstundungen nicht verlängern.

    Es wird in jedem Fall hohe Kreditausfälle in Zukunft geben und die Arbeitslosigkeit wird in Deutschland stark zunehmen, wenn nicht alle 7 Mio. Kurzarbeiter wieder übernommen werden können. Nur wie hoch, weiß man noch nicht. Es ist ohnehin die große Frage, ob es unter den gegenwärtigen Coronabedingungen überhaupt einen starken Wirtschaftsaufschwung im nächsten Jahr gibt, den viele Anleger jetzt antizipieren und die meisten Forschungsinstitute auch prognostizieren. So soll das BSP-Wachstum in Deutschland in diesem Jahr zwar um 6 Prozent einbrechen, aber im nächsten Jahr wieder um 5 Prozent ansteigen.

    Inflation darf es nicht geben

    Solange die EZB die Zinsen niedrig hält und auch europäische Anleihen massenhaft aufkauft, ist die Schuldenanhäufung kein Problem. Probelamtsich wird es erst, wenn eine starke Inflation aufkommt und die Zinsen angehoben werden müssen. Problematisch wird es aber auch, wenn im nächsten Jahr die Konjunktur nicht anspringt und die Steuereinnahmen so schwach bleiben wie jetzt. Dann drohen sogar Staatsbankrotte oder eine Währungsreform. Besonders die Schwellenländer sind jetzt hart getroffen und sie brauchen einen Schuldenerlass.

    Auch die EU verschuldet sich übermaßen – wer bezahlt nachher die Zeche?

    Die Neuverschuldung lag bei einigen Ländern bei über 20 Prozent des BSP. Alle alten Stabilitätskriterien der EU wurden über den Haufen geworfen. Alle Länder holten die Bazooka raus, so auch Finanzminister Scholz. Selbst in Deutschland wird die Staatsverschuldung von 60 auf 80 Prozent des BSP ansteigen. Auch das neue 750 Mrd. Euro schwere Programm der EU führt nun auch zu einer starken Verschuldung der EU. Der EU-Haushalt wurde auf 1,8 Billionen Euro aufgestockt. Und nun steht auch noch ein „harter“ Brexit vor der Tür.

    Unterstütz sollen damit in erster Linie die südeuropäischen Länder Italien, Spanien und Frankreich, die unter der Corona-Krise besonders leiden. Und nun drohte sogar eine zweite Pandemie-Welle, was zu neuen Lock downs führen könnte. Einen zweiten Lock down kann sich aber keine Wirtschaft auf der Welt erlauben, da dies zu vielen Konkursen führen würde. Die große Frage bleibet: wer zahlt am Ende die Zeche? Alle dieser Unsicherheiten führten dazu, dass der „sichere Hafen“ Gold so stark gefragt war wie schon lange nicht mehr.

    Größter Konjunktureinbruch in der Nachkriegszeit

    Zu dem starken Goldpreisanstieg kann es aber also wegen des Konjunktureinbruch auf der ganzen Welt, vor allem aber in den USA. In den USA brach das Bruttosozialprodukt (BSP) im 2. Quartal um 32,9 Prozent ein, in Deutschland um über 10 Prozent. In Deutschland gibt es immer noch fast 7 Mio. Kurzarbeiter, obwohl die Zahl jetzt ständig abnimmt. Die Arbeitslosenquote ist mit 6,1% aber weit geringer als in den USA mit fast 15 Prozent. Über 8 Mio. Menschen in den USA können ihre Miete nicht mehr bezahlen. Die Mietrückstände betragen schon jetzt in den USA 22 Mrd. US-Dollar.

    USA weiterhin besonders stark von der Corona-Krise betroffen

    Die USA sind durch die Corona-Krise also besonders hart betroffen mit nunmehr über 154.000 Toten in Verbindung mit Corona und über 4,5 Mio. Infizierten. Täglich gibt es in den USA über 50.000 Neuinfizierte und über 1000 Tote. Weltweit gibt es jetzt über 17 Mio. Infizierte und über 670.000 Toten Verbindung mit Corona. Der US-Präsident Trump hat schon angedeutet, dass er die Präsidentschaftswahl verschieben lassen will, da es bei verstärkten Briefwahlen zu Manipulationen kommen kann. Noch bleibt es aber bei Wahltermin am 3. November, wo Joe Biden nach den Umfragen führt. Wenn Biden die Wahl gewinnen sollte, kann es zu einem Wall Street-Crash kommen.

    Tech-Aktien gegen durch die Decke

    In Anbetracht dieser katastrophalen Wirtschaftsdaten war es ohnehin erstaunlich, dass die Aktienmärkte weltweit seit dem Märztief so stark ansteigen konnten. Gefragt waren aber vor allem Tech-/IT-Aktien, Pharma/Gesundheitsaktien/Medizintechnik-Aktien, Wasserstoff-Aktien und Gold- & Silberaktien. Mitverantwortlich für den Boom bei den Tech-Aktien waren aber nicht nur die überzeugenden Wachstumszahlen, sondern auch eine Spekulationswelle, die durch das Trading-Portal Robin Hood ausgelöst wurde, wo überwiegend junge Spekulanten vornehmlich auf Tech-Aktien und auf Momentum-Aktien setzten.

    FAANG-Aktien weiterhin gefragt

    Der NASDAQ-Index stieg im Juli von Allzeit-Hoch zu Allzeit-Hoch und damit schon über 20 Prozent in diesem Jahr. Hier sind die Bewertungen aber auch schon sehr hoch und es kam es zu Übertreibungen bei einigen Werten, obwohl die Wachstumszahlen überwiegend sehr beindruckend waren. Die Digitalisierung bekam durch die Corina-Krise weltweit einen enormen Schub, was viele Unternehmen in diesem Sektor zu neuen Höchstkursen verhalfen. Es waren also vor allem einmal wieder FAANG-Aktien gefragt, die jetzt aber auch schon sehr teuer sind.

    Korrektur steht im August bevor

    Am 30. Juli kam es nach den schwachen Wirtschaftsdaten aber schon zu einer Korrektur bei DAX und Dow Jones Industrial Index (DJI), die sich in den nächsten Wochen fortsetzen könnte, denn der August ist oft ein sehr schwacher Börsenmonat. Aber NASDAQ-Aktien werden nach der notwendigen Korrektur weiter gefragt bleiben, da die Digitalisierung die Zukunft ist.

    7 Osteuropa-Börsen als relative Outperformer

    Als sehr stabil erwiesen sich auch während der Corona-Krise sehr viele Börsen aus Osteuropa. So zählen jetzt schon wieder 7 Börsen aus Osteuropa zu den Topperformern der Welt wie die Börsen aus Litauen (+5%), Kasachstan (+1%), Lettland (+1%), Ukraine (-2%), Estland (-3%), Slowenien (-6%) und Bosnien (-6%).

    Auch Outperformancechanen in Russland im IT- und Goldsektor

    Der russische Aktienmarkt litt zwar unter dem schwachen Ölpreis und ist daher noch kräftig mit 30 Prozent m Minus. Aber auch dort konnten Tech-Aktien wie Yandex und Mail.ru deutlich outperformen, aber auch Goldaktien. So war es richtig, dass ich sonn Ende 2018 ein neues Muster-Depot nur mit russischen Gold/Silberaktien im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) aufgemacht haben und seitdem im Durchschnitt schon um 115% gestiegen ist. Mein Favorit Petropavlovsk konnte seitdem sogar um 400 Prozent ansteigen, aber auch Polyus Gold, der zu den Top 10 Goldproduzenten der Welt zählt stieg such über 150 Prozent und ist immer noch unterbewertet. Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerrand nach Osteuropa!

    Neue Chancen in Polen

    Als besonders chancenreich stufe ich den Wachstumsmarkt-Sektor der Warschauer Börse New Connect ein, wo es eine ganze Reihe von attraktiven Wachstumsaktien im Small- und Mid Cap Bereich gibt. Einige davon werden im Rahmen der von Swen Lorenz organsierten Polen-Reise vom 16. bis 19. September in Warschau vorgestellt. Ich werde an der Reise auch teilnehmen und ich empfehle jedem, sich auch einmal ein Bild vor Ort in Warschau zu machen.Wer Interesse an der Reise hat, kann sich entweder bei mir oder direkt mit Swen Lorenz in Verbindung setzen. Swen Lorenz ist ein ausgewiesener Experte von unterbewerten Aktien in Emerging Markets. Er hat bereits die halbe Welt bereist. Details zu der Reise sind seiner Home www.undervalued-shares.com zu entnehmen. Polen ist ein der wenigen Länder, die seit Jahren ein weit überdurchschnittliches Wachstum in Europa haben. Mein Motto bleibt daher: Go East- in der Corona-Krise liegt die Chance!

    Erst informieren, dann investieren

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Im März 2020 sollten die nächsten Normandiegespräche stattfinden, die nun aber verschoben wurden. Auch im Baltikum, Rumänien und der Ukraine gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices in 2019 alle im Plus waren. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln und in 2018 stieg der PFTS-Index schon wieder über 70 Prozent. Die Aktien aus Kasachstan zählten 2017 zu den Top-Performern der Welt (+56 Prozent), nicht aber in 2018 und auch nicht in 2019.

    In 2018 zählten bereits 10 Aktienmärkte aus Osteuropa zu den am besten performenden Aktienmärkten der Welt, die alle den DAX und auch den US-Aktienmarkt klar outperformen konnten. Die Moskauer Börse war in 2019 schon wieder der klare Outperformer unter allen Weltbörsen mit einem Plus von über 46 Prozent in Euro. Aber auch die Bukarester Börse (Rumänien) stieg schon um über 32 Prozent in 2019. Die Aktienmärkte in Südosteuropa und auch in den baltischen Ländern blieben sehr stabil im Plus (Kroatien +13 Prozent). In diesem Jahr zählen schon wieder 7 Börsen aus Osteuropa zu dem 30 am besten performenden Aktienmärkten der Welt. Es lohnt sich also weiterhin nach dem Corona-Crash ein Blick über den Tellerand nach Osteuropa. Nach dem Corona-Crash im März gibt es demnächst wieder gute Einstiegmöglichkeiten auch in Osteuropa.

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.

    Der letzte EST erschien am 24. Juli 2020. Die alten Muster-Depots des EST konnten bereits in 2019 kräftig zulegen. Das Muster-Depot des EST war zuletzt in 2018 mit 6 Prozent im Plus. Die „Aktie des Monats“ aus dem September 2018 Polyus Gold stieg bereits um über 150 Prozent in 12 Monaten und die Goldaktie Petropavlovsk sogar um über 400 Prozent im Hoch. Ende 2018 wurde ein neues „goldiges“ Muster-Depot im EST aufgemacht, das bereits mit 115 Prozent in Plus ist und das neue Depot mit Turnaround-Kandidaten stieg um 27 Prozent (bis 21. Februar). Hernach kam es im März coronabedingt zu starken Korrekturen, es ist jetzt aber wieder mit 8% im Plus. die Konsumkette Magnit stieg bereits schon wieder um 27 Prozent und der Versorger RusHydro um 33 Prozent seit Depotbeginn.

    Interview-Hinweise: Das letzte Radio-Interview war am 9. Juni 2020 in Börsen Radio Networks. Das nächste Interview wird am 10.8.20 in Börsen Radio Networks sein. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 180. By the way: haben Sie schon den YouTube-Kanal EastStockTV abonniert?

  • Ostbörsen-Seminar „Go East – in der Krise liegt die Chance!“ ist am 27. Mai 2020 in FRM

    Montag, 11. Mai 2020 21:35:00

    Ostbörsen-Seminar

    „Go East – in der Krise liegt die Chance!“

    Die Corona-Krise ist das bestimmende Thema in diesem Jahr. Es droht aufgrund des Shut down bzw. Lockdown und damit einem globalen Wirtschaftsstillstand der größte Wirtschaftseinbruch in der Nachkriegszeit. Die Aktienmärkte reagierten im März mit einem in diesem Ausmaß noch nie dagewesenen Kurseinbruch von über 40%. Ab Ende März kam es auf der anderen Seite zu enormen Kursaufholen von bis zu 30%. Ein Eldorado für geübte Trader, aber eine große Herausforderung und Nervenprobe für Langfristinvestoren. Stehen wir nun vor einem Systemcrash oder bieten sich gerade jetzt sehr gute Investmentchancen – vor allem auch in Osteuropa?

    Auch in Osteuropa brachen die Börsen im März ein, wobei die Moskauer Börse durch den Ölpreiseinbruch zusätzlich besonders belastet wurde. Aber auch hier gab es schon wieder kräftige Kurserholungen von 30% und mehr ausgehend vom Tief. Das bereits Ende 2018 neu aufgelegte „goldige Muster-Depot im EAST STOCK TRENDS mit russischen Goldaktien erreichte sogar ein neues Allzeit-Hoch und ein Plus von 80%.

    In diesem Jahr wollen wir gemeinsam diskutieren, wie sich der Anleger jetzt verhalten soll, wo man den Anlageschwerpunkt setzen sollte, welche Anlagealternativen es gibt (wie das AMC-Zertifikat aus der Schweiz), welchen Chancen und Risiken sich auftun und wie sich die Finanzwelt nach der Pandemie wohl aussehen wird. Neben Investments in Aktien aus Osteuropa (mit Schwerpunkt in Russland) wird auch die Entwicklung von Rohstoffen (hier insbesondere Gold/Silber und Öl), aber auch Währungen (Rubel, Kryptowährungen) besprochen.

    Achtung: es kann gibt sein, dass das Seminar Corona bedingt verschoben werden muss. Wir werden dann zeitnah einen neuen Termin festlegen, an dem es möglich sein wird. Bitte melden Sie sich bei Interesse aber in jedem Fall jetzt aber schon an.

    Das detaillierte Seminarprogramm entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Seminarprogramm. Das ESI-Seminar „Go East – In der Krise liegt die Chance!“ findet am 27. Mai 2020 in Frankfurt/M. um 17.00 Uhr statt (Dauer 4 Stunden). Das Seminar kostet 100 € (+MwSt) bis 1 Woche vor Seminarbeginn (danach und an der Abendkasse 120 €+ MwSt) für EST-Abonnenten, sonst 150 € (170 € +MwSt.) Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine sofortige Anmeldung zu empfehlen. Info und Anmeldung bei der ESI East Stock Informationsdienste GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, Fax: 040/6570884, Email: info@eaststock.de oder online unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare

    Ostbörsen-Seminar für Optimisten “Go East - In der Krise liegt die Chance!“

    Referent: Andreas Männicke (Gf der ESI GmbH, Chefredakteur vom EAST STOCK TRENDS)

    Ort: Frankfurt/M, Hotel Monopol, Mannheimer Str. 11-13
    Datum: 27. Mai 2020 um 17.00 Uhr
    Beginn: 17.00 Uhr (Dauer 4 Stunden), Kosten: 150 € +MwSt (vor Seminarbeginn), Abendkasse 170 €+MWST, EST- und EMT-Leser zahlen nur 100 €+MwSt, Abendkasse 120 € (+MwSt) (Kostenersparnis 50 €). Bei langjährigeren Seminarteilnehmern ohne MwSt!

    1. I. Coronavirus-Krise: Mega-Chance oder black swan?

    - Führt die globale Verschuldung zu einer Währungsreform? Sind Kryptowährungen (wie Bitcoins) eine Alternative? Wohin mit dem Geld im Krisenfall?

    - Konjunkturaufschwung oder System-Crash im 2. Halbjahr 2020?

    Das Horror-Krall- Szenario: erst Deflation (=Depression), dann Hyper-Inflation?

    - Wohin gehen die Rohstoffe Gold, Silber, Öl u.a.? ETC als neue Chance im Rohstoffsektor

    - Wohin gehen die Währungen (vor allem der Rubel)?

    - Wohin führt der Handels-, Finanz- und Währungskrieg USA gegen China/Russland?

    - Was bringt das Anti-Krisen-Programm von Putin in Russland?

    - Wozu führt die Drogenpolitik der Notenbank? Notenbanken hilflos?

    - Kann es in 2020 einen zweiten Mega-Crash geben und wie schütze ich mich davor?

    - Das neue AMC Zertifikat als Alternative

    1. II. Neue Chancen in Russland/Ukraine/Kasachstan

    Was bewirken Ölpreis und Sanktionen in Zukunft? Moskauer Börse – einsteigen oder aussteigen?

    1. III. Outperformancechancen an den Ostbörsen – Länder- und Branchen-Selektion – wo sind die nächsten 100%-er und Tenbagger der Zukunft?
    2. IV. Konkrete Anlagestrategien und Anlageempfehlungen - Top 10 Osteuropa
    3. V. Abschließende Diskussion: wie wird das Börsenjahr 2020?

    Melden Sie sich jetzt an bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88. 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, 0171-3575775 mobil, Fax, 040/6570884, E-Mail: info@eaststock.de oder unter www.eaststock.de .

    Anmeldung zum ESI-Seminar „Go east!“ am 27. Mai 2020 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M. 100/150 € +MWT

    Name:……………………………………….. …………… Vorname…………………………………………

    Adresse:……………………………………………….………KdNr………………………

    Firma…………………………………………………………………mit ………..Personen:

    Ort, Datum Unterschrift

    Was sind Ihre Wünsche und Anregungen zum Seminar?:

    Welcher Ort und welcher Seminartermin wäre für Sie optimal, wenn Sie am 27.5.20 nicht nach FRM kommen könnten?

 

 

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Termine

01.12.2020
Andreas Männicke in BRN über Osteuropa

Archiv

04.10.20 30 Jahre deutsche Einheit bedeutet auch 30 Jahren Chancen an Osteuropabörsen
04.08.20 Neue Chancen in Polen
02.08.20 Kommen jetzt die „goldenen“ Zeiten?
11.05.20 Ostbörsen-Seminar „Go East – in der Krise liegt die Chance!“ ist am 27. Mai 2020 in FRM
11.05.20 Ostbörsen-Seminar „Go East – in der Krise liegt die Chance!“ am 27. Mai 2020 in FRM

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