Zukunftsszenario „www“: Währungskriege, Währungsreformen und Währungschaos!

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Samstag, 16. Oktober 2010 19:37:00

Gibt es bald einen Währungskrieg USA gegen China? Schüsse sind noch nicht gefallen, aber die Drohgebärden der USA machen nachdenklich. Im November sind Kongresswahlen in den USA und dann wird gegen politische Feinde auch „schmutzige Wäsche“ gewaschen. Die USA fahren nun scharfe Geschütze gegen China auf. Nach dem Apell, den Renmimbi aufzuwerten, wollen die USA wohlmöglich Handelsrestriktionen gegen China beschließen, was sehr gefährlich werden könnte, denn auch die Chinesen haben eine gefährliche Waffe in der Hand und die heißt „Dollaranleihen“ bzw. zukünftige Käufe von US-Staatsanleihen. Es wird von den Hardlinern in den USA behauptet, dass der Yuan bzw. Renmimbi um 27% unterbewertet sei, was ich aber als Punktschätzung für falsch halte. Sicherlich ist der Yuan unterbewertet, nur um wie viel ist schwer zu schätzen.

Die USA wollen die enormen Handelsbilanz-Defizite mit Asien, insbesondere mit China, durch Währungspolitik ausgleichen. Wenn dies nicht gelingt, könnten höhere Importzölle beschlossen werden, was nichts anderes ist als Protektionismus. Die USA suchen jetzt einen Schuldigen für die selbst verursachte Misswirtschaft, was ich für einen Fehler halte. Woran es mangelt, sind effektive Strukturreformen, vor allem in den USA. Die USA sollten sich auf die eigene Stärken besinnen, die sicherlich auch vorhanden sind. Einige Hardliner versuchen jetzt aber den Konfrontationskurs mit China, den ich aber schon lange befürchtet habe.

Dies könnte wiederum die Chinesen dazu veranlassen, die Währungsreserven nicht mehr wie zuvor überwiegend in US-Staatsanleihen anzulegen. Die Währungsreserven haben in China ein Rekordvolumen von über 2,6 Billionen USD erreicht. Ein weiteres Druckmittel könnten eigene Rohstoffe wie „seltene Erden“ sein, die zu über 80% im Besitz von Chinesen sind, aber weltweit auch in der Mikroelektronik gebraucht werden.

Eine weitere Weltmacht ist Japan, die mit China traditionell auf Kriegsfuß steht. Japan hat in Relation zum BSP die höchste Staatsverschuldung aller Industrienationen. In diesem Jahr wurde der Yen (auch) durch Finanzspekulationen erst erheblich aufgewertet bis die Notenbank intervenierte und für eine Abwertung sorgte. Japan ist das abschreckende Beispiel einer Weltmacht, die auch durch eine Nullzinspolitik seit 20 Jahren nicht wieder auf den wachstumskurs gekommen ist, der erforderlich ist, um Schulden abzubauen. Den USA könnte eine ähnliche Entwicklung drohen. Auch Japan lebt vom Export. Japan hat die zweitgrößten Währungsreserven der Welt und legt diese auch überwiegend in US-Staatsanleihen an. Eine Dollarschwäche führt auch zu einem Wertverfall der Währungsreserven.

Es gibt im Moment keine starke Währungen außer die einiger Emerging Markets, die aber relativ illiquide oder staatlich reguliert sind und außer des Schweizer Franken als Fluchtwährung. Stark gestiegen sind zuletzt Währungen wie der brasilianische Real, wo die Notenbank versucht, einer zu starken Aufwertung entgegenzuwirken. Auch die Schweizer Notenbank und die japanische Notenbank intervenierten zuletzt wegen des zu starken Aufwertungsdrucks, was zukünftige Exporterfolge mindert. Der chinesische Renmimbi hat erhebliches Aufwertungspotential, was aber wiederum ein Politikum ist, denn der Renmimbi ist eine vom Staat kontrollierte bzw. manipulierte Währung. Währungsmanipulationen finden ständig statt. Es wird aber gefährlich, wenn diese dauerhaft als „Waffe“ benutzt werden, um Exporterfolge zu zementieren. Deutschland gelang es damals auch mit einer starken DM Exporterfolge zu erzielen. In China droht eine Konjunkturverlangsamung, wenn der Exportmotor zu stottern beginnt. Die Produkte aus China sind enorm preiswert, man spricht auch von Dumping-Preisen, aber von geringer Qualität. Gefährlich und nicht hinzunehmen ist allerdings in der Tat eine dauerhafte „bagger-my-neihgbour-policy“ die den Nachbarn währungspolitisch durch Währungsmanipulationen ausnutzen bzw. ruinieren.

Der Euro als politisch gewollte, aber wirtschaftlich nicht sinnvolle „Kunstwährung“, hat Probleme (nicht nur) mit dem „PIGS“ und es gibt nicht einige Experten, die den Euro als totgeborenes Kind betrachten. Bis 2012 wird er demnach nicht mehr existieren. Mark Faber sieht aber auch den Dollar im Wert gegen Null tendieren. Streben dann alle Währungen aus und gibt es eine globale Währungsreform. Wenn ja, wie wird diese wohl aussehen? Großbritannien ist ebenfalls überschuldet, ebenso wie Japan. Der Wert einer Währung wird aber durch das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit einer Volkswirtschaft geprägt. Ist das Vertrauen weg, gibt es eine Abwertung oder eine (Hyper)-Inflation, die auch zur Abwertung führt. Währungsrelationen sind Ausdruck von Kapitalströmen (Portfolio- und Auslandsdirektinvestitionen), Leistungsbilanzüberschüssen/-defiziten, Inflations- und Zinsdifferenzen. Wenn der Abwertungsdruck zu stark ist, muss die Notenbank die Zinsen anheben, was dann zu einem Wertverfall an den jeweiligen Börsen führt.

Es gibt nur wenige frei handelbare Währungen. Die meisten Währungen von Emerging Markets sind an angeblichen „Stark-Währungen“ wie den US-Dollar oder an Währungskörbe (wie EUR/USD) gebunden, also künstlich fixiert. Der Dollar ist noch die Leitwährung und Weltreservenwährung Nummer 1. Viele, die im Dollarraum arbeiten und Geschäfte, machen sich aber berechtigte Sorgen um den Dollar. Auch wird vom Emerging Markets – bisher noch recht halbherzig - schon nach Alternativen als handelsfähige Leitwährung gesucht. Der Iran will den Dollar als Handelswährung für Öl/Gas ablehnen, was schon fast eine Kriegerklärung ist. Angeblich war das schon damals der Hauptgrund, warum die USA den Irak angegriffen haben. Die fortgesetzten Provokationen des iranischen Präsidenten sind gefährlich, auch, und das bemerkt bis jetzt fast keiner, für das Weltwährungssystem, das sehr schnell bei Vertrauensverlust aus den Fugen geraten kann, wovor auch der IWF warnt.

Während vor 6 Monaten noch der Euro aufgrund der eskalierenden „PIGS“-Problematik aus den Fugen zu gerieten schien, ist jetzt auf einmal wieder der „schwache“ Dollar im Rampenlicht der Schwarzseher. Ich habe schon bei meinem Börsen-Seminar im Mai mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass wir noch in diesem Jahr zunächst ein Short-Squeeze, ein Comeback des Euros, der keiner ist, und einen Dollarverfall erleben werden. Wo sind denn jetzt die angeblichen Spekulanten, die nach den Angaben von Politkern den Euro ruinieren? Jetzt spricht keiner mehr über die Spekulanten, sondern über den Währungskrieg USA/China, wo sich auch Angela Merkel ganz im Sinne der USA einmischt.

Ich halte die Kunstwährung Euro für einen Geburtsfehler, die die jeweiligen Volkwirtschaften aufgrund der zu großen Unterschiede wirtschaftlich noch nicht reif für den Euro waren. Ich halte auch das Kaufen von unverkäuflichen Staatsanleihen seitens der EZB für einen strategischen Fehler, wobei die Nebenwirkungen erst später folgen werden, ebenso wie bei der FED, die die eigen Bilanzsumme um unverantwortliche 2 Billionen USD überwiegend durch das Aufkauf von Hypothekendarlehen aufgebäht hat.

Auf der anderen Seite können notwendige Abwertungen auch ganze Volkwirtschaften an den Rand des Ruins und in den sehr schnellen Staatsbankrott treiben. Auch heute ist man sich nicht einige ob eine Schocktherapie durch ein Mega-Abwertung nicht wirkungsvoller ist als eine künstliche Stabilität, die es gar nicht gibt. Dies ist im „Euro-Korsett“ für Griechenland & Co aber nicht möglich. Wir hätten im Euroraum erhebliche Konfusionen und Eskalationen erlebt. Länder wie Griechenland, Portugal, Irland waren und sind faktisch Pleite, aber eine Währungsabwertung war nicht möglich. Dies droht mittelfristig aber auch den USA und der Schuldige dafür wird nun in China gesucht.

Der Euro stieg seit dem Mai allen Unkenrufen zum Trotz zum Dollar von unter 1,20 auf über 1,40 EUR/USD, was im Mai wohl kaum einer für möglich gehalten hatte. Das Gefährliche an der ganzen Sache sind die Billionen US-Dollar an Währungsspekulationen, denn nur ein Bruchteil (ca. 10%) ist auf Handelstransaktionen von Land zu Land zurückzuführen. Das „Endergebnis der Abrechnung“ könnten Kapitalmarktrestriktionen und Devisenbewirtschaftung werden, also ein Rückfall ins letzte Jahrhundert.

Währungsentwicklungen sind kurz- und mittelfristig kaum prognostizierbar, sie sind „at random walk“, also Zufallsergebnisse, da es zu einem kein freies Spiel der Marktkräfte auf den internationalen Devisenmärkten gibt, sondern Marktmanipulationen durch die Notenbanken, und zum anderen spekulative Momente von Devisenspekulanten immer wieder zu Unter- und Übertreibungen führen, wie eben auch an der Börse.

Die richtige Einschätzung von zukünftigen Währungsrelationen ist aber enorm wichtig für Import-/Exportunternehmen, für Auslandsdirektinvestitionen, aber auch für Anleger, die im Ausland investieren. So sind Anleger im Dollarraum für Europäer aufgrund der Währungsverluste in den letzten Monaten und auch seit Jahresbeginn kaum gestiegen. Umgekehrt haben Amerikaner in den letzten 6 Monaten erhebliche Währungsgewinne durch den schwachen Dollar erzielt. Ich empfehle immer, auch den DAX und andere Indices auf USD-Basis zu berechnen, weil sich dann ein ganz anderes Chartbild ergibt.

Langfristig kann man die „Bic Mac-Währung“ gemäß der Kaufkraftparitäten-Theorie als grobe Richtung für Wechselkurse angeben, kurzfristig nützt da nur die Beherrschung der Markttechnik für Anleger. Nach der Bic Mac-Währung müsste der Euro bei 1,20 EUR/USD fair bewertet sein und der Yuan um 50% abwerten. Beim Euro sorgen die Spekulanten für andere Währungsrelationen und beim Renmimbi die chinesische Regierung.

Die USA stehen mit dem Rücken zur Wand. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten meldet ständig neue besorgniserregende Rekorde: Rekordverschuldung, Rekord-Defizite, Rekord-Zwangsversteigerungen (im August 25% mehr als im Vorjahr), Rekord-Anleihennotkäufe der FED, Rekord-Lebensmittel-Gutscheine für Bedürftige. Viele Städte und Kommunen stehen kurz vor der Pleite. In Kalifornien arbeiten die Beamten gratis oder bekommen Schuldscheine ausgehändigt. Bisher gingen schon 127 Banken Pleite, was aber noch kein neuer Rekord ist.

Im Jahr 2012 kommt das Jahr der Abrechnung, was zu einer Pleitewelle und Massenarbeitslosigkeit führen kann. Im Jahr 2012 kommt (bis 2014) ein Rekord-Volumen von 700 Mrd. USD an Junk-Bonds, also sehr risikobehafte Anleihen von Unternehmen auf den Markt, die refinanziert werden müssen. Unternehmen mit guter Bonität müssen im Jahr 2012 526 Mrd. USD refinanzieren. Zudem muss die USA selbst im Jahr 2012 1,8 Billionen USD an auslaufenden Staatsanleihen refinanzieren, denn zurückzahlen wird die USA die Anleihen nicht können. Klappt diese Refinanzierung nicht, wird es ein Finanz-Chaos geben. Im Grunde ist das „AAA"-Rating von US-Staatsanleihen ein Politikum. Wenn aber es aber zu Refinanzierungsproblemen kommen sollte, wird auch Moodys & Co nicht um herkommen, die USA-Staatsanleihen herabzustufen. Dies wiederum hätte gravierende Folgen für Banken und Versicherungen, die dann noch mehr Eigenkapital benötigen. Diese gewaltigen (Re)Finanzierungsrisiken könnten den Kapitalismus aus den Angeln heben, was im Oktober 2008 schon fast der Fall war.

Auf der anderen Seite gibt es in den USA auch immer noch Rekord-Reichtum. Die Finanzströme aus den USA beherrschen mit den britischen Finanzströmen immer noch die Weltbörsen. Noch schwimmen die meisten US-Blue-Chips in Geld und haben hohe Liquiditätspolster zudem sprudeln wieder die Gewinne, vor allem im High Tech Sektor. Intel meldete Rekordgewinne. Sogar JP Morgan macht wieder einen Gewinn von 4,4 Mrd USD im 3. Quartal, wobei hier auch geringeren Abschreibungen zu den hohen Buchgewinnen führten.

China wächst zu einem Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat, ist aber auch voller Widersprüche. China ist Export- und neuerdings auch Importweltmeister. China kauft die meisten Rohstoffe auf, vor allem Kupfer, wovon wieder Chile als größter Kupferproduzent der Welt profitiert. China finanziert den Großteil der Infrastrukturprojekte in Afrika, womit sich China eine gute Ausgangssituation für den Rohstoffimport geschaffen hat. Dies scheint die USA verschlafen zu haben. Das Wachstum ist in China mit 10% auch rekordverdächtig. China hat die höchsten Währungsreserven der Welt. Dies geht zu Lasten der Umwelt: China ist vom Rekord-Umweltverschmutzer, allerdings nicht Pro-Kopf. Beim Pro-Kopf-Einkommen liegt China aber noch ganz unten. Der Immobilienboom könnte schnell zu einer Immobilienblase werden. Die Zensur und Verletzung von Menschen- und Freiheitsrechten macht nachdenklich. Zweifellos ist Asien eine Boom-Region und im Moment der Hoffnungsträger der Weltwirtschaft. Von dem Boom in den Emerging Markets profitiert wiederum Deutschland als zweiter Exportweltmeister nach China.

Ein Nachlassen des jetzt auch stark kreditfinanzierten Wachstums in China hätte starke Nebenwirkungen für die Weltbörsen. Gefährlich könnte auch ein Platzen der Immobilienblase in China werden Noch befinden wir uns global und auch in Deutschland auf Wachstumskurs. Nun wird sogar ein BSP-Wachstum von 3,5% in 2010 und 2% in 2011 für Deutschland prognostiziert, was auch den DAX und dem Euro zu neuen Höhenflügen verhalf. Ich betone immer wieder, dass ein schwacher Dollar der Treibstoff für die Rohstoff- und Aktienmärkte ist. Sie sollten daher den Dollar auch weiterhin als Leitwährung beachten, aber auch einen Währungskrieg USA/China ins Kalkül ziehen.

Ich halte es für sehr gefährlich, wenn die Amerikaner die Drohgebärden übertreiben würden. Im Jahr 1987 hat der US-Finanzminister Jim Baker auch die deutsche Bundesbank wegen zu hoher Zinsen kritisiert und hernach gab es einen Crash. Die Währungsfragen sollte auch ein wichtiges Thema beim nächsten G20-Treffen sein, denn dies könnte Signalwirkung für die Zukunft haben. Auch Währungsfragen sollten im Geiste der Kooperation und nicht der Konfrontation stattfinden, da es sonst im nächsten Jahr einen Börsencrash geben wird. Das Schlimmste, was uns auch als Anleger passieren kann, wäre ein Rückfall in Protektionismus, Abschottung oder der Beginn eines Abwertungswettlaufs der zentralen Währungen.

Russland will jetzt doch mit Macht in die WTO, was vor allem von dem Wohlwollen der USA abhängt, und Putin will in Zukunft auch den Rubel als wichtige Handelswährung ins Spiel bringen. Die Dominanz der Amerikaner wird schwinden, aber die Leitwährung Dollar wird (vorerst) bleiben.

Anleger sollten sich über den schwachen Dollar freuen, denn der schwache Dollar sorgte zuletzt für eine erfreuliche Herbstrallye bei Rohstoffen und Aktien. So stiege der Goldpreis auf das neue Allzeithoch von 1386 USD/Unze, korrigierte am Freitag aber wieder auf 1369 USD/Unze. Der Silberpreis schoss sogar auf über 24 USD/Unze, was ein neues 30 Jahres-Hoch bedeutet. Kupfer stieg auf 8397/Tonne USD, wovon besonders die Börse ein Chile als größter Kupferproduzent der Welt profitierte. Nach der Rettung der Bergarbeiter befindet sich Chile jetzt im Glücksrausch – und die Anleger in Chile auch.

Der DAX erreichte ein neues Jahres-Hoch von 6512 Indexpunkten und schloss am Freitag mit einem Plus von 0,57% bei 6492 Indexpunkten. Damit bleibt der Haussetrend seit einem Jahr von 5400 auf 6500 Indexpunkten intakt und der Weg ist im Grundsatz bis 7000 Indexpunkte frei. Auch der Dow Jonas überwand die magische 11.000 Marke und schloss am Freitag nur leicht mit 0,29% im Minus bei 11.062 Indexpunkten, während die NASDAQ aufgrund der guten Quartalszahlen um 2,09% auf das neue Jahres-Hoch von 2097 Indexpunkten anzog. Das Überwinden der magischen 2000-er Marke löste ein weiteres Kaufsignal aus. Der schwache Dollar sorgte auch für Kursteigerungen an der Moskauer Börse. Der RTS-Index stieg auf 1581 Indexpunkte was ein Plus von 10% seit Jahresbeginn bedeutet. Im August war der RTS noch im Minus.

Ich hatte zudem den polnischen Silber- und Kupferproduzenten KGHM im letzten EAST STOCK TRENDS als „Aktie des Monats“ zum Kauf empfohlen, was sich auch schon ausgezahlt hat. Es gibt auch fortan Outperformancechancen an den Ostbörsen. Bestellen Sie daher jetzt ein Probe-Abo für den monatlich erscheinenden Ostbörsenbrief EAST STOCK TRENDS (EST, siehe www.eaststock.de) und/oder melden Sie sich jetzt für das nächste Emerging Market-Seminar am 24. November 2010 um 16.00 in Frankfurt/M gleich nach dem Eigenkapitalforum an (Infos und Programm unter www.eaststock.de, dort unter Seminare). Sowohl im EST als auch beim Seminar wird auch immer auf das „big picture“ eingegangen, also auf die Hintergründe der gegenwärtigen Gold/Silberhausse und das Pro und Contra an den Weltbörsen, was immer auch Rückwirkungen auf die aufstrebenden Ostbörsen hat.

Die beiden Osteuropa-Muster-Baskets des EST konnten seit März 2009 in einem Jahr im konservativen Red-Chip-Portfolio eine Performance von 173% und im spekulativen Muster-Basket sogar von 279% erzielen. Aktien wie die Holding AFK Sistema konnten sogar um über 600% und das Softwareunternehmen IBS Group um über 1000% zulegen und haben noch Potential. Ausgehend von den Tiefstkursen bestehen realistische 1000%-Chancen. Es gibt eine ganze Reihe von Werten in Russland mit neuen historischen Höchstkursen wie zum Bespiel die Konsumaktien X 5 Retail Group und Magnit. Auch russische Gold/Silberaktien wie Polimetall haben noch Potential.

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Das nächste Emerging Market-Seminar wird am 24. November 2010 um 16.00 Uhr gleich nach dem Eigenkapital Forum in Frankfurt/M stattfinden (siehe www.eaststock.de). Dort wird sich auch der neue Russlandfonds von Danske Capital vorstellen. Wenn Sie Interesse an Ostbörsen- oder Emerging Market-Seminaren in anderen Städten haben, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH (info@eaststock.de; Tel: 040/6570883).

Interview-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 6. September 2010 in NTV/Telebörse (www.teleboerse.de) über die Investmentchancen im Baltikum befragt. Die Börse OMX Tallin zählt mit einem Plus von 53% seit Jahresbeginn zu den Top-Performern der Weltbörsen. Sie können sich das Interview jetzt unter www.eaststock.de runterladen ebenso wie das letzte Interview von Andreas Männicke in der FAZ vom 26. August 2010 über Osteuropa.

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