Zinssteigerungen als neuer Trend zur „Normalisierung“?

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Samstag, 20. Februar 2010 13:13:00

Die FED erhöhte am Donnerstag überraschend den Diskontsatz um 25 Basispunkte von 0,5 auf 0,75%. Dies löste zwar an den asiatischen Börsen einen Kursrutsch um 2-3% aus, die europäischen und amerikanischen Börsen reagierten aber sehr gelassen und schlossen sogar leicht im Plus. Der Nikkei-Index gab am Freitag um 2,05% auf 10.123 Indexpunkte kräftig nach. Der DAX verabschiedete sich hingegen mit einem Plus von 0,53% am Freitag bzw 4% in der letzten Woche bei 5722 Indexpunkten und der EuroStoxx mit einem Plus von 0,54% bei 2793 Indexpunkten. Selbst der Verlust von 2,6 Mrd. € bei Daimler in 2009 konnte die Anleger am Freitag nicht abschrecken. Der Dow Jones stieg letzte Woche um 3% und schloss am Freitag sehr stabil mit einem Plus von 0,09% auf 10.402 Indexpunkte.

Die Marktteilnehmer in den USA und in Europa interpretierten den Zinsschritt nur als eine Anpassung an eine Normalisierung (=Stabilisierung) der Wirtschaft, denn eine Nullzinspolitik über einen längeren Zeitraum wie in Japan wäre sicherlich für die USA nicht „normal“. Steigende Zinsen gehen in der Regel mit einem Konjunkturaufschwung einher und so interpretierte die Börse zuletzt die Diskontsatzanhebung als „Konjunkturaufschwung“. Nächste Woche wird Ben Bernanke dreimal eine Rede halten und es wird sehr darauf ankommen, wie er den Zinsschritt verkaufen wird, damit die Börsen nicht beunruhigt werden. Zudem liegt der Diskontsatz der EZB mit 1 % immer noch über dem FED-Diskontsatz, obwohl die Konjunkturerholung in den USA kräftiger ausfallen wird als im Euro-Raum.

In China gibt es schon seit einigen Monaten eine restriktive Geldpolitik, wobei dort das BSP-Wachstum mit 8,7% auch mit das höchste der Welt ist. Die Mindestreservensätze der Banken wurden in China schon zweimal angehoben und die Banken dürfen nur noch begrenzt Kredite vergeben. Einige Analysten befürchten nun, dass dadurch auch die Weltkonjunktur und auch die Nachfrage nach Rohstoffen in Mitleidenschaft gezogen werden. Der CRB-Rohstoff-Index sank zuletzt schon kräftig seit Mitte Januar, was auch ein Warnsignal für die rohstofflastigen BRIC-Länder, also für Russland und Brasilen ist. In Indien ist hingegen das Inflationsgespenst am Gegenwärtigsten. Die Lebensmittelinflation beträgt jetzt schon 17% in Indien.

Die Frage, die auch den Offenmarktauschuss beschäftigt, ist das kommende Inflationspotential. Die Rohstoffpreise haben sich im letzten Jahr verdoppelt. Der Ölpreis stieg zuletzt wieder auf 80 USD/Barrel.

Die Analysten und Anleger werden sich in Zukunft vermehrt mit der Frage beschäftigen (müssen), ob dies nun der Startschuss für eine restriktive Geldpolitik ist. Die FED dementierte dies sofort. Sicherlich wäre es sinnvoller gewesen, zunächst auch in den USA die Mindestreservensätze für Bankeinlagen zu erhöhen; denn so entsteht in der Tat der Eindruck, dass weitere Zinsanhebungen folgen könnten. Schon jetzt darf man sich fragen, ob die EZB als nächstes nachziehen wird. Ich gehe davon aus, dass im Jahresverlauf weitere Zinsanhebungen folgen werden, wobei auch dies nur ein weiterer Schritt zur „Normalisierung“ sein wird. Mit Zinsanhebungen müssen nicht zwangsläufig fallende Aktienkurse einhergehen wie schon der Freitag zeigte. Die Börse kann einen Zinsanstieg auch als Beweis eines Konjunkturaufschwungs und steigenden Unternehmensgewinnen interpretieren, was sie am Freitag auch in Europa und den USA tat. Insbesondere am Anfang eines Zinssteigerungszyklus – wie jetzt - müssen Zinssteigengen daher nicht unbedingt schädlich für die Börse sein.

In Russland wurde übrigens letzte Wochen der Diskontsatz auf ein neues 12-Monatstief gesenkt. Es gibt also im Moment nicht gleichlaufende Notenbankenentscheidungen, weil auch die Inflationsraten sehr unterschiedlich sind. In Russland hofft die Regierung in diesem Jahr auf Inflationsraten im zweistelligen Prozentbereich, in Japan gibt es noch eine Deflation. In Australien wurde schon zuvor der Zinssatz angehoben. Vive la petite difference!

Wenn es aber zu einem zu schnellen und zu starken Zinsanstieg kommen sollte, wäre dies sowohl für die Aktien als auch Rentenmärkte problematisch. Denn zu einem könnte sich die „Carry Trades“ auflösen, die zuvor für Liquidität in Anlagen bei BRIC-Ländern und auch bei Rohstoffen sorgte, zum anderen könnte auch die Konjunktur abgewürgt werden, die, wenn auch stotternd, allmählich auf Touren kommt. Die FED Funds rate blieb übriges unverändert bei 0 bis 0,25%, so dass sich die Banken weiterhin fast zinslos Geld bei der Notenbank leihen können. Gut für Goldman Sachs & Co.

Die FED stellte zuvor den Banken Geld zu nahezu Null Prozent zur Verfügung. Bei der Notenbank sammelten sich Geldbeträge von 1 Billion USD an, die Ben Bernanke als zukünftiges Inflationspotential ansieht. Daher will er schon jetzt gegensteuern. Die FED will damit wieder das Heft Hand nehmen. Hoffentlich macht sie dabei nicht wieder strategische Fehler. Die Welt-Konjunktur bessert sich zwar, ist aber noch auf fragilem Boden eines enormen Schuldenberges, der nicht so schnell abgetragen wird. Die US-Banken sind immer noch sehr restriktiv mit den Kreditvergabe. Ein starker Zinsanstieg wäre auch gefährlich für die Sanierung der Haushalte, weil dann die Zinslast steigt.

Noch wichtiger als die Diskontsatzanhebung ist aber die spannende Frage, wie das enorme Volumen an neuen US-Anleihenemissionen in den USA im März bewältigt wird. Die USA haben jetzt Staatschulden in Höhe von 14,3 Billion USD, ein Haushaltsbilanzdefizit von 1,6 Billion USD und, was oft vergessen wird, unglaubliche 60 Billionen USD an zukünftige Ansprüchen an den Staat. 49% der Amerikaner bekommen schon öffentliche Zuwendungen.

Fast alle Industrieländer sind jetzt zu hoch verschuldet, was die Finanzministerien zu rigorosen und ungewöhnlichen Maßnahmen zwingen wird. Während in den USA ein US- Bürger vor Wut mit Kleinflugzeug in ein Finanzamt flog, meldeten sich in Deutschland nach dem Datenklau in der Schweiz schon 3220 Steuersünder freiwillig, was dem Staat bei durchschnittlichen Nachzahlungen von 100.000 bis 150.000 € etwa 500 Mio. € einbringen kann. Wenn eine solche Steuersünder-Datei einmal für steuerflüchtige Russen in der Schweiz auftauchen sollte, könnte dies dem russischen Staat sogar einige Milliarden Euro einbringen, dem Datendieb aber wohlmöglich den Tod. Auch in Deutschland sind die Transferzahlungen des Staates an einen Großteil der Bürger zu hoch – ebenso wie das Haushaltsbilanzdefizit in Höhe von 100 Mrd. €.

Diese Problematik hat China zum Bespiel nicht. China scheint kein großes Interesse mehr an US-Anleihen haben. China verkauft zuletzt über 700 Mrd. USD Anleihen an Japan weiter, womit Japan nun der größte Gläubiger der USA vor China ist. Durch den starken Dollar gewannen die Anleger zuletzt Währungsgewinne. Ich frage mich aber, wer demnächst so niedrigverzinsliche US-Anleihen mit so hohen Währungsrisiken großvolumig ins Boot nimmt, denn dies birgt erhebliche Kursrisiken in sich. Hier könnten dann auch Versicherungen und Pensionskassen in Zukunft bei schwachen Bondmärkten erhebliche Kursverluste erleiden.

Der Bund-Future fiel am Freitag nur leicht von 123,0 auf 122,70. Der Dollar wurde durch die Zinsanhebung intraday erst auf 1,3450 zum Euro getrieben, schwächte sich dann aber wieder auf 1,3610 EUR/USD ab. Es wird jetzt sehr darauf ankommen, ob die EZB nachzieht und auch die Zinsen anheben wird, sonst dürfte der Dollar weiter stark bleiben (im Verhältnis zum Euro). Den Euro belastete zusätzlich weiterhin die Griechenland-Thematik, die kein Randthema mehr ist. Sicherlich war es ein Fehler, Griechenland überhaupt in die EWU aufzunehmen; denn nun ist es schwer, den Fehler wieder rückgängig zu machen. Griechenland war und bleibt zu bürokratielastig und die Korruption war und ist zu hoch. Die BIZ warnt nach wie vor einer globalen Schuldenkrise mit der Möglichkeit von Dominoeffekten.

Der aufgezwungene Sparkurs der EU wird schwer im Inland umzusetzen. Griechenland hat ein Haushaltsbilanzdefizit in Höhe von 12,7% des BSP, 420 Mrd. USD Schulden, was 120% des BSP sind und benötigt dieses Jahr 75 Mrd. USD, um nicht bankrott zu gehen. Die „PIGS“ dürfte den Euro weiter belasten, obwohl die Griechenland-Thematik nicht so dramatisch ist, wie es die Medien vermelden. Die Spreads bei den griechischen Staatsanleihen haben sch zuletzt kaum ausgeweitet. Je mehr Diskussionen aber aufkommen, dass Griechenland seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann und der Euro auseinanderbrechen könnte, desto schwächer wird auch der Euro – und umgekehrt

Allerdings bestehen jetzt enorm hohe Leerverkaufspositionen beim Euro bei Hedgefonds, so dass es bei Kursen von über 1,37 zu einem starken Euroanstieg Richtung 1,40 kommen wird. Noch ist der Dollor-Long-Trend aber intakt. Der Yen war in den letzten Wochen erstaunlich stark sowohl im Verhältnis zum Euro als auch zum Dollar, obwohl Japan die höchste Staatsverschuldung aufweist und die der Konjunkturaufschwung auch noch nicht sehr dynamisch ist. Eine Aufwertung der Landeswährung bringt aber immer Nachteil für den Export, der für Deutschland, Japan und China gleichermaßen wichtig ist. Von daher wird es nicht so schnell zur einer Aufwertung des Renmimbi bzw. Yuan geben. Im Jahr des Tigers wird es aber ach einige Währungsturbulenzen geben.

Trotz der Dollarstärke blieb der Goldpreis recht stabil bei 1118 USD/Unze. Bei über 1130 USD/Unze entsteht ein Kaufsignal. Falls Gold aber unter die nicht nur psychologisch bedeutsame 1100-Marke fallen sollte, könnte der Goldpreis kräftig nachgeben. Hier kursieren bei Goldexperten jetzt immer öfter Kurse um 2000 USD/Unze als nächstes Kursziel innerhalb eines Jahres. Auch George Soros hat sich jetzt großvolumig mit Gold-ETFs eingedeckt. Immer mehr Investmentgurus halten jetzt Gold für einen der besten und wertstabilsten Geldanlagen überhaupt, wobei attraktive Anlageideen im Moment generell Mangelware sind. Wenn der Dollar aber stärker wird, dürfte der Goldpreis zunächst auf USD-Basis fallen. Der Goldoptimismus ist mir im Moment zu hoch. Zudem hat der IWF weitere Goldverkäufe über den Markt angekündigt, was den Goldpreis belasten könnte. Auf €-Basis erreichte der Goldpreis zuletzt ein neues Allzeit-Hoch von 830 €/Unze.

Der Ölpreis stieg am Freitag überraschend weiter auf 80 USD/Barrel, obwohl die US-Lagerbestände am 12. Februar um 3,1 Mio Barrel stärker gestiegen waren als erwartet. Möglicherweise wird schon jetzt im Vorfeld ein möglicher Iran-Krieg eingepreist; auch Rüstungsaktien stiegen weiter an. Hier könnte es eine weitere Überraschung geben, denn kaum ein Marktteilnehmer rechnet im Moment mit steigenden Ölnotierungen. Der Ölpreis tendiert seit Oktober 2009 seitlich in der Trading-Range 72 bis 82 USD/Barrel. Der lange und kalte Winter mag eine Erklärung für den steigenden Ölpreis sein.

Am letzten Sonntag begann im chinesischen Kalender das Tierzeichen des „Tigers“ und das bedeutet emotionale Achterbahnfahrten und riskante Transaktionen. Genauso ist es, wenn man jetzt einsteigt. Es könnte ein regelmäßiges Auf und Ab und „emotionale Achterbahnfahrten“ in diesem Jahr werden und per saldo eine Seitwärtsbewegung. Die nächste Woche dürfte aber weiter positiv verlaufen. Das Jahr des Tigers ist aber auch ein Symbol für Kraft, Vitalität und gute Geschäfte. Und das ist, was die Welt im Moment braucht. Gleichzeitig ist der „Tiger“ aber auch ein Symbol für Hitzigkeit und Grausamkeit (=Iran-Krieg, Handelskrieg) und das ist etwas, was die Welt weniger braucht.

Die asiatischen Börsen gaben in der letzten Woche überwiegend nach; der Hang Seng Index verlor 1,9% auf 19894 Indexpunkte. Für chinesische Konsumwerte bestehen nach der Korrektur demnächst aber wieder gute Einstiegschancen. Insofern dürfte auch der China Retail Basket der SG, der ab 1. März handelbar sein wird, eine gute Wahl für die Zukunft sein. Der Bovespa-Index (Brasilien) stieg letzte Woche wieder um 2,6% auf 67836 Indexpunkte und der mexikanische IPC-Index sogar um 4,3% auf 32171 Indexpunkte.

In Osteuropa war die Börse Kiew auch nach der Präsidentschaftswahl der Top-Performer. Der PFTS-Index stieg letzte Woche um 5,5% auf 672 Zähler. Damit ist die Börse Kiew allen Unkenrufen zum Trotz mit einem Plus von 17% der Top-Performer unter den Weltbörsen. Anleger können über den Berenberg Emerging-Ukraine Fonds an der guten Performance teilnehmen. Auch der KASE-Index aus Kasachstan stieg um 1,5% auf 1738 Indexpunkte und der tschechische CTX-Index um 3,9% auf 3681 Indexpunkte. Der russische RTS-Index stieg in der vergangenen Woche um 2% und schloss am Freitag mit einem Plus von 0,89% bei 1423 Indexpunkten, wobei aufgrund des auf 80 USD/Barrel gestiegenen Ölpreises besonders Ölaktien nachgefragt waren. So stieg am Freitag der Kurs von LUKoil um 2% auf 39 € und der Kurs von Gazprom um 1,6% auf 16,85 €. Aber auch Telekomaktien bleiben in Russland nachgefragt.

Die Top-Performer der Welt kommen damit weiterhin - wie schon im letzten Jahr - aus Osteuropa, namentlich aus der Ukraine, Kasachstan, Rumänien, Russland und Tschechien. Sind Sie schon dabei?

Nach der Korrekturphase, bestehen wieder gute Einstiegschancen. Verpassen Sie dabei die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen.
Ausblick: In der nächsten Woche erwarte ich wichtige Weichenstellungen für den DAX und auch die globalen Märkte. Wen der DAX nachhaltig über 5750 gehen sollte, bestehen gute Erholungschancen bis 6000 Indexpunkte; schon der Sprung auf 5730 am Freitag interpretiere ich als relative Stärke und „Mini-Kaufsignal“. Der Abwärtstrend seit Mitte Januar ist damit eindeutig verlassen; dies gelang übrigens schon in der letzten Woche mit einer Gap-Eröffnung bei über 5600-Indexpunkten. 5730 ist aber ein starker Widerstand, der erst überwunden werden muss.

Per saldo bleibe ich aber bei der Einschätzung von volatilen Seitwärtsbewegungen für die nächsten Wochen, wobei jetzt die Chancen auf eine fortgesetzte Kurserholung nicht schlecht sind. In diesem Fall wäre dann die Korrektur seit Mitte Januar, die fast alle Weltbörsen bei den Indices leicht ins Minus brachte, „abgehakt“. Bei einem DAX-Stand von unter 5600 wird sich die Korrekturphase aber noch länger hinziehen, denn dann drohen stärkere Kursverluste in den nächsten Wochen – auch an den Ostbörsen. Eine Verschärfung der Iran-Thematik erwarte ich allerdings erst im März. Ganz ähnlich wie der DAX sieht der Chartverlauf beim S&P aus, der für mich der maßgebliche Vorreiter ist. Der S&P befreite sich schon letzte Wochen mit einem Gap bei über 1080 aus dem Abwärtstrend seit Mitte Januar und stieg seit dem auf 1109 Indexpunkte an. Es kann gut sein, dass ich der Markt nach den relativ starken Kursteigerungen der letzten Woche wieder ein wenig setzt und dann Anlauf zu neuen 1-Moanst-Höchstkursen nimmt. Das Überschreiten von 1100 Indexpunkten löste schon ein Kaufsignal aus. Bei unter 1090 Indexpunkten wird die Konstellation aber schon wieder bearish. Vom Bauchgefühl rechne ich in der nächsten Woche nach einer kleinen Korrektur wie schon in der Vorwoche mit steigenden Kursen.

TV-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 17. Februar 2010 im DAF über die Ostbörsen Ukraine, Kasachstan und Georgien befragt. Die letzten TV-Interviews über die Ukraine und Russland von 2. und 8 Februar in N-TV/Telebörse können Sie sich jetzt bei dem Link unter www.eaststock.de in der Rubrik „Interviews“ runterladen.

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