Welch´ schöne Bescherung!

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Samstag, 18. Dezember 2010 20:48:00

„Wie lange werden wir den Euro noch haben?“ Diese Frage wurde mir jetzt oft von diversen Vermögensverwaltern und EAST STOCK TRENDS Lesern gestellt, die sich auch um die richtige Anlagestrategie für das nächste Jahr bemühen. Dieses Jahr war – wie von mir schon im letzten Jahr angekündigt – im Verlauf sehr wechselhaft und volatil, hatte aber ein „happy end“. Dies lag aber vor allem an den Vorweihnachtsgeschenken der FED und hernach der EZB, die Schrott-Anleihen aufkauften und damit auch für die Liquidität für die Aktien- und Rohstoffmärkte sorgten.

Ich habe das QE2 der FED und EZB mit einer (Über-)Flutung der Märkte beschrieben, wobei jetzt unmittelbar keine Inflationsgefahr besteht. Im Gegenteil: Die USA bemühen sich immer noch, dass es zu keiner Deflation in den USA kommt, bisher erfolgreich. Wichtig für den Konsum in den USA ist aber, dass die Immobilen- und Aktienmärkte nicht einbrechen, da die Altersversorgung in den USA auf diesen beiden Säulen beruht. Zuletzt haben sogar gute Konsumdaten die Wall Street zu neuen Jahreshöchstkursen beflügelt. Zwischenzeitlich drohte aber auch die Wall Street immer wieder in diesem Jahr abzustürzen. Aber immer gerade an charttechnisch neuralgischen Punkten, kam das „Plunge Protection Team“ (dazu zählt auch die FED) und rettete den S&P und damit auch die Weltbörsen.

Freilich waren auch die Unternehmensdaten in den USA weit besser als erwartet. Obama machte den Teichen in den USA auch eine schöne Bescherung, denn nun dürfen auch die Reichen weiter Steuererleichterungen im Volumen von 650 Mrd USD bekommen, die sie zuvor von Bush geschenkt bekommen hatten. Damit gerät Obama in Konflikt mit den Demokraten und wohl auch mit dem Haushalt. Ich prognostiziere aber in 2011 ein überraschend positives Wachstum in den USA und neue Höchststände an der Wall Street. Danke, Obama, für die schöne Bescherung!

Obwohl die USA selbst sich in eine Verschuldungsorgie hineinmanövriert haben und die Finanzkrise in 2008 auch von den USA ausging, blicken die Amerikaner auch immer wieder mit Sorge nach Europa und hier wiederum auf den drohenden Zusammenbruch des Euros infolge der „PIGS“-Überschuldung. Und damit sind wir beim aktuellen Thema „EU-Krisengipfel“ in Brüssel, der uns wahrlich alle beschäftigen sollte. Nach der erneuten Irland-Krise bemühen sich die Präsidenten und Premiers der EU-Länder wieder durch einen neuen Anti-Krisen-. oh pardon, jetzt heißt es EU-Stabilitäts-Mechanismus, Ruhe in den Euroraum zu bekommen. „Europa-Stabilitäts-Mechanismus“ hört sich besser an als EU-Krisen-Mechanismus, ist aber auch nur eine neue Worthülse von Politikern. Ich sage Ihnen schon jetzt, dass dieser fromme Wunsch der Politiker “Stabilität“ zumindest in 2011 nicht in Erfüllung gehen wird.

Die EZB will eine Kapitalerhöhung im Volumen von 5 Mrd €, weil sie sich zu viele PIGS-Risiken in die eigenen Bücher genommen hat, die sie so schnell nicht wieder los wird, höchstens, wenn sie draufzahlt. Dies führt mich zu der Frage: können auch Notenbanken Pleite gehen und was passiert dann?? Liebe EU-Politiker: Bitte gebt mir auch eine Antwort darauf, wobei die Frage auch an „Onkel Helikopter-Ben“ bzw. sein QE2 gerichtet ist mit über 2,6 Billionen Bilanzsumme und viel Schrott-Anleihen darin, die keiner haben will! Es handelt sich um das geld- und finanzpolitisch größte Experiment in der Nachkriegszeit, nur keiner bemerkt das so genau, schon gar nicht der ahnungslose Anleger, der sich jetzt auf die schöne Bescherung und neuen Jahres-Hochs bei den Indices freut.

Es sollte in Brüssel ein weiteres Signal gesetzt werden, dass es sich nicht lohne wieder auf einen schwachen Euro zu spekulieren. Der EU-Rettungsschirm soll nun dauerhaft vorhanden sein, aber an „harte“ Stabilitäts-Kriterien gebunden sein. Dennoch bedeutet dies eine Aufweichung der Maastricht-Stabilitäts-Kriterien und damit eine Abänderung des Lissabon-Vertrages. Die von Juncker geforderte EU-Anleihe wurde aufgrund des Vetos von Deutschland und Frankreich nicht beschlossen bzw. stand gar nicht auf der Tagesordnung. Wenn sie beschlossen worden wären, würde dies den deutschen Staatshaushalt durch höhere Zinsen erheblich belasten.

So oder so wird die Rettung der „PIGS“ für alle Beteiligten eine teure Angelegenheit. Es gibt nicht wenige, die nun die „harte DM“ wieder herbeisehnen. Es dürfte aber jedem klar sein, dass wir, wenn wir den Euro nicht gehabt hätten, die Währungen der PIGS-Länder um über 50% hätten abwerten müssen. Wir wären jetzt also mit in einem Währungs-Chaos sondergleichen und die Weltbörsen damit auch. Manche betrachten dies sogar als die bessere Lösung, also einen heilsamen Schock nach dem Motto: lieber am Ende ein Schreck als ein Schrecken ohne Ende.. Nun muss man den heilsamen Schock auch in Extremsituation überleben können. Hierfür gibt es leider noch keine Stresstests.

Eines ist aber jetzt schon klar: Irgendeiner muss am Ende die Zeche bezahlen und es sollte nicht der Wirt sein Für mich läuft alles auf einen Schuldenerlass für „PIGS“&Co hinaus, wo Gläubiger und Steuerzahler gleichsam bluten werden. Ich sage schon jetzt voraus: der heilsame (??) Schock wird eine 500 Mrd € Abschreibung (spätestens) ab 2013 werden, der nur zeitlich in die Zukunft verschoben wurde. Es werden dann immer mehr „Wutbürger“ auf die Straßen gehen und gegen Sparmaßnahmen protestieren. Dabei müssen aber, außer dem deutschen Steuerzahler auch alle europäischen Banken und Versicherungen mit ins Boot kommen und es müssen neue EU-Bankenstresstests gemacht werden, der diesen 500 Mrd Abschreibungsschock mit einbezieht. Das fehlt bisher noch, damit es auch eine schöne Bescherung wird. Es kann aber nicht sein, dass die Banken und Versicherungen unter dem Rettungssschirm hohe Renditen kassieren, die hinterher der Steuerzahler über den Rettungssschirm finanziert.

Vielleicht hilft uns Europäer aber auch China aus der Finanzmisere wie zuletzt schon andeutungsweise in Griechenland. Vielleicht übernehmen die Chinesen auch alle maroden deutschen Landesbanken, wo das Geschäftsmodell schon lange nicht mehr aufgeht. Aber auch Russen kommen demnächst als „weiße Ritter“ bei Bankenübernahmen in Betracht, was schon bei der HRE geplant war. Nur keiner will die Chinesen oder Russen im Boot haben.

Aber aufgepasst: Es handelt sich weltumgreifend um systemische Risiken schon durch das Counterpart-Risk der europäischen Großbanken untereinander. Das heißt das System kann jederzeit kippen. Alle EU-Politiker und Bankenvorstände haben Angst vor dem möglichen „D-Day“ (Domino-Day“) nach Staatsbankrotten oder Insolvenzen von systemisch relevanten Banken. Die Folge wären Währungsreformen und weltweit erhebliche Vermögensverluste, die in 2009/10 nicht auftraten. Ohne Euro hätten wir mit Sicherheit gleich mehrere Aktienkurseinbrüche in diesem Jahr gehabt, da die „PIGS“-Krise auf den DAX abgestrahlt hätte. Dies konnte durch halbwegs konzertiere Aktionen in der EU bisher verhindert werden.

Der Euro stieg sogar zwischenzeitlich wieder strak in Relation zum Dollar an. Ich wage zu behaupten: ohne Euro hätten wir einen DAX-Stand von unter 4000 Indexpunkten in diesem Jahr gehabt Nun kämpfen der DAX mit der 7000-er Marke und der Dow Jones mit der 11.500-Marke, was sicherlich eine schöne Bescherung für alle Anleger ist. Danke, Euro, für die schöne Bescherung! Die deutsche Exportwirtschaft brummt im XXL-Format und der IFO-Geschäftsklimaindex jagt von einem Hoch zum nächsten. BMW. Linde schreiben sogar neue Rekordzahlen. Die EU-Politiker, die EZB und auch die FED haben also den Anleger also eine wahrhaft schöne Bescherung in Form von Vor-Weihnachtsgeschenken gemacht.

Es handelt sich dabei aber nur um eine „Scheinstabilität“ in der mehr virtuellen Welt der (nun unbegrenzten) Rettungsschirme und des QE2, denn die wahren Probleme wurden durch den Rettungsschirm (=reale Kredite und Kreditgarantien) nur in die Zukunft verschoben. Es dürfte jedem klar sein, dass Griechenland und auch Irland seinen Zahlungsverpflichtungen ohne weitere Kreditaufnahmen nicht bewältigen kann. Der aufgezwungene Sparkurs verschärft die Rezession in diesen Ländern und die hohen Kreditzinsen erschweren wiederum die Konsolidierung des Haushalts, da immer mehr Geld nur für Zinszahlungen aufgebacht werden muss. Bekanntlich ist dies ein Teufelskreis. Es werden auch in 2011 nicht nur die „PIGS“, sondern auch Belgien, Italien und Großbritannien die Anleger immer wieder auf die Nervenprobe stellen und die Politiker natürlich auch, es sei denn die „PIGS“&Co werden in 2011 auch einen XXL-Aufschwung bekommen, wovon ich allerdings nicht ausgehe.

Ohne Euro hätten wir jetzt einen IFO-Geschäftsklimaindex am Tiefpunkt und einen DAX auch am Tiefpunkt. Eine zu starke Aufwertung der DM würde aber wiederum den Export nach Europa und damit auch das deutsche Wachstum hemmen. Deutschland profitierte also wie kaum ein anderes Land von dem stabilen Euroraum, da über 50% der Exporte in den Euroraum – und nicht nach Asien – gehen. Hier spielt für den deutschen Außenhandel insbesondere Osteuropa eine große Rolle.

Die Präsidenten und Primiers der EU-Länder sollten dabei aber nicht die dynamische Kraft des Faktischen vergessen. Die Finanzmärkte werden den Euro so bewerten, wie sie ihn sehen. Der Euro ist und bleibt ein politisches Kunstgebilde, der schon immer auf Basis von großen wirtschaftlichen Unterschieden zustande kam. Wesentlich ist aber die Freiheits- und Friedenszone in Europa, die erhalten bleiben muss, ebenso wie der Solidaritätsgedanke innerhalb der EU. Es wurde aber von Vornherein das Pferd von hinten aufgezäumt. Man hätte zuerst einen EU-Wirtschaftsraum schaffen sollen, wo sich wirtschaftlich starke Nationen vereinigen, um die wirtschaftlich schwachen EU-Zonen dann auch nach und nach wirtschaftlich zu fördern, fast im Sinne von „Entwicklungshilfe“. Nun mutierte die EU ohnehin zur Transferunion von Deutschland zu den „PIGS“ und nach Osteuropa.

Es war doch von Vornerein ganz klar, dass drauf gezahlt wird und Deutschland dabei der Zahlmeister ist. Dies sollte man nicht beklagen, denn Deutschland profitiert nach wie vor in hohem Masse durch den Export nach Osteuropa. Die EU sollte allerdings auch vor der EWU das Steuerrecht harmonisieren, denn die „Flatrates“ (10-12% Einkommensteuer, 10% Unternehmenssteuern) in Osteuropa sind auch eine Art Entwicklungshilfe, in jedem Fall aber eine Wettbewerbsverzerrung. Es sollte also innerhalb von EU-Partner kein Lohn-Dumping und auch kein Steuer-Dumping möglich sein. Auch beim Schließen von Steueroasen sollten alle an einem Strang ziehen. Zudem sollten nur die osteuropäischen Länder in die EU kommen, die nachweisbar das Korruptionsproblem gelöst haben. Hier hätte die EU schon vorher härtere Auflagen machen müssen. Zudem sollte es einen gemeinsamen EU-Haushalt geben, von dem alle profitieren und es sollte eine gemeinsame EU-Sicherheits- und Verteidigungspolitik geben. Das würde mehr Sinn machen als ein zeitlich erweiterter bzw. auf über 2013 hinaus verlängerter EU-Rettungsschirm. Es fehlt daher noch ein vielem und insofern wundert es mich auch nicht, falls der Euro als politischen Kunstgebilde immer wieder in Frage gestellt wird und vielleicht sogar auseinanderbricht. Es fehlt halt an einer gemeinsamen Basis, nur der politisch verständliche Wunsch (nicht nur) der Politiker auf Freiheit und Frieden reicht nicht aus. Wie gesagt: das Pferd wurde von hinten anstelle von vorne aufgezäumt. Und nun soll es weiterlaufen.

Osteuropa bietet indessen auch für den Anleger weiterhin große Chancen. So hatte ich schon Anfang des Jahres vor allem baltische Aktien empfohlen, weil Estland dieses Jahr in die EWU kommt. Welcome! Estland ist in der Tat ein Musterschüler und hielt die Verschuldung in Grenzen und konsolidierte den Haushalt erfolgreich. Das Ergebnis für die Anleger war ein Plus von über 70% wie zum Beispiel mit einem OMX Tallinn-Zertifikat der RBS oder mit dem Blue Chip Tallink, der größten Fährgesellschaft im baltischen Raum. Die deutsche Beteiligungsgesellschaft Beteiligungen im Baltikum AG (www.baltikum.de) mit Sitz in Rostock profitiert ebenfalls vom Wirtschaftsaufschwung im Baltikum.

Aber auch die Moskauer Börse machte seit September dieses Jahres mit einem steilen Kursanstieg wieder viel Freude. Der RTS stieg auf das neue Jahres-Hoch von 1743 Indexpunkten, was ein Plus von 20,7% seit Jahresbegin bedeutet. Auch hier bietet die Modernisierungsoffensive von Medwedew auch eine Chance für die deutsche Wirtschaft. Die Austragung der WM in Russland im Jahr 2018 ist sicherlich nicht nur sportlich ein weiterer Meilenstein vom Tandem Putin/Medwedew, der sich positiv auswirken wird. Angela Merkel machte die Bemerkung mit Signalwirkung: man muss an den Euro glauben oder auch alle müssen an den Euro glauben. Das gleiche sage (nicht nur) ich auch für Russland schon lange: man muss an Russland glauben, dann kann man positive Wunder wie auch Tenbagger und neue Allzeit-Hochs an der Börse erleben. Vor dem Investieren sollten Sie aber eingehend informieren!

Bestellen Sie daher jetzt ein Probe-Abo für den monatlich erscheinenden Ostbörsenbrief EAST STOCK TRENDS (EST, siehe www.eaststock.de). Im EST als wird auch immer auf das „big picture“ eingegangen, also auf die Hintergründe der gegenwärtigen Gold/Silberhausse und das Pro und Contra an den Weltbörsen, was immer auch Rückwirkungen auf die aufstrebenden Ostbörsen hat.

Die beiden Osteuropa-Muster-Baskets des EST konnten seit März 2009 in einem Jahr im konservativen Red-Chip-Portfolio eine Performance von 226% und im spekulativen Muster-Basket (+35% in 2010) sogar von 335% (bzw. +93% in 2010) erzielen. Durch die Übernahme von Pepsi Cola stieg der Molkereiproduktehersteller Wimm Bill Dann über 30% im November. Aktien wie die Holding AFK Sistema konnten sogar um über 600% und das Softwareunternehmen IBS Group um über 1200% zulegen und haben noch Potential. Ausgehend von den Tiefstkursen bestehen realistische 1000%-Chancen. Es gibt eine ganze Reihe von Werten in Russland mit neuen historischen Höchstkursen wie zum Beispiel die Konsumaktien X 5 Retail Group und Magnit. Auch russische Gold/Silberaktien wie Polimetall haben noch Potential. Zuletzt machte auch der Düngemittelproduzent Uralkali mit dem geplanten Merger mit Silvinit Furore.

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Wenn Sie Interesse an Ostbörsen- oder Emerging Market-Seminaren haben, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH (info@eaststock.de; Tel: 040/6570883). Das nächste EM-Seminar findet im Frühjahr 2011 in Frankfurt/m statt.

Interview-Hinweise: Andreas Männicke wird am 27. Dezember 2010 von der Deutsche Welle (Radio) über den Chodorkowski-Prozess befragt und am 3. Januar um 13.00 Uhr in NTV-Telebörse. Am 25. November 2010 wurde Andreas Männicke von Dr. Bernd Jünemann im Deutschen Anleger-Fernsehen (DAF, www.anleger-fernsehen.de) über die Chancen in Osteuropa befragt. Sie können sich das Interview jetzt unter www.eaststock.de runterladen ebenso wie die letzten Interviews von Andreas Männicke in NTV/Telebörse und in der FAZ vom 26. August 2010 über Osteuropa.

Ich wünsche Ihnen eine wahrhaft schöne Bescherung und ein frohes, harmonisches Fest. Machen Sie es alle (nicht nur zur Weihnachtszeit) den Bankern und Politiker vor: geben ist seliger denn nehmen!

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