Was kann den Euro noch retten?

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Donnerstag, 24. November 2011 13:32:00

Bricht der Euro auseinander oder kann er nur durch einen Eurobond künstlich zusammengehalten werden? Wie wird es weiter mit dem Euro gehen? Kommt die DM wieder? Kann es zu einer Währungsreform kommen? Eure Meinung dazu würde mich interessieren und auch was Ihr für Lösungsvorschläge habt.

Meinen zugegebener Maßen nicht ganz gewöhnlichen Lösungsvorschlag dazu könnt Ihr jetzt unter www.eaststock.de, dort unter TV-Interviews im Interview im DAF (Deutsches Anleger Fernsehen) mit Dr. Bernhard Jünemann am 23. November 2011 abrufen.

Im Börsen- und Finanzbereich muss sich vieles ändern und müssen jetzt auch ungewöhnliche Wege beschritten werden, sonst sägte man sich den Ast ab auf dem man selbst sitzt. Die Märkte reagieren jetzt sehr sensibel auf jegliche Verschuldungsnews, zuletzt die Nichteinigung des Super-Kongresses beim US-Sparprogramm, was zu einem Mini-Crash am Montag an den Weltbörse, so ach beim DAX und RTS mit jeweils über 3%, führte. Ich hatte Sie in meiner letzten Kolumne am Sonntag noch vor dem Kurseinbruch beim DAX von Unterschreiten von 5750 gewarnt. Insofern ist die Börse sogar für kurze Zeit temporär berechenbar, da bei solche Chartausbrüchen immer die gleichen Marktreaktionen erfolgen, dann auch parallel an der sehr volatilen Moskauer Börse, was auch absehbar war und auf der Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min )rechtzeitig kommuniziert wurde. Man kann die verrückten Märkte also in den Griff bekommen. Der sehr treffsichere ESI-Seminar-Indikator schwenkte übrigens am Montag auch von „buy“ auf „sell“. Schade, dass Sie nicht dabei waren. Das nächste ESI-Seminar ist wieder im Frühjahr 2012 und wird nach dem ESI-Seminar-Zyklus die US-Verschuldung im Vordergrund stehen.

Die atemberaube US-Verschuldung mit 15 Billionen USD Stastsverschuldung und 1,5 Billionen USD Neuverschuldung (!) wird uns in jedem Fall auch in Zukunft in Atem halten. Hinzu kam die Meldung, dass die Commerzbank AG und auch die Deutsche Bank AG mehr Geld benötigen, was alle Bankaktien auf Talfahrt schickte. Die Refinanzierung von Länder- und Bankanleihen wird auch das Hauptproblem in 2012 werden, zumal Banken jetzt immer weniger Länderanleihen kaufen wollen. Wer aber kauft dann die Länderanleihen von zu hoch verschuldeten Ländern noch – außer der EZB?

Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit bis die EZB einknickt und in ein „QE“ (=Gelddrucken) wie die FED übergeht. Dann würden zwar kurzfristig die Aktien wieder steigen, es entsteht aber auch Inflationspotential. Ich habe andere, ungewöhnliche Lösungsvorschläge, die jetzt unter www.eaststock.de, dort unter Interviews abrufbar sind. Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu! Seien sie nicht so passiv wie zuvor, sondern engagieren Sie sich zumindest aktiv mit Ihren Diskussionsbeiträgen. „Occopy Wall Street“ ist zwar noch ein diffuses Gemisch von Meinungen und Protesten ohne klare Line, wie man es besser oder anders machen soll; aber wenn sich das Volk nicht bewegt, werden sich auch die Politiker nicht bewegen. Wollt das Volk eigentlich den Euro oder wollten es nur einige Politiker? Insofern ist es sinnvoll nicht nur Demokratierechte einzufordern, sondern auch Demokratie einzufordern. Aber wer ging bisher schon wegen einer zu hohen Länderverschuldung, die nur Politiker zu verantworten auf die Straße? Keiner! Also machen wir den Anfang.

Meine aktuelle Markteinschätzung ist abrufbar unter 09001-8614001 (1,86 €/Min).

Im Moment ist die Kapitalerhaltung das wichtigste. Regel Nummer 1 bleibt auch für Sie: machen Sie keine (zu großen) Verluste! Wenn Sie Anlagestrategien wie NPL-Fonds, Private Equity Fonds (auch China/Indien), Gold/Silber-Handel, Total Return Fonds und Handelssysteme (auch mit neuronalen Netzen) interessieren, die auch in der Krise und in Bärmärkten gute Renditen abwerfen, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, e-Mail: info@eaststock.de

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