Top „PIGS“ oder Top Picks zum Jahresende?

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Samstag, 12. Dezember 2009 15:08:00

In der vergangenen Woche sorgte die “PIGS” für helle Aufregung, nachdem zuvor Dubai das Tagesgespräch war. Gemeint sind mit „PIGS“ die hohen Haushaltsbilanzdefizite in den Ländern Portugal, Irland, Griechenland und Spanien. Die Rating-Agenturen haben nun auf die zu hohen Haushaltsbilanzdefizite in Kombination mit der Rezession reagiert, so dass es zu Herabstufungen bei den Rating-Agenturen gab. Dies ist aber ein ganz normaler Vorgang, wobei die Weltbörsen vor allem sehr scharf auf die Herabstufung der Anleihen Griechenlands auf „BBB-„ reagierten. Griechenland ist damit angeblich nicht mehr weit von realen Defaultgefahren entfernt.

Wenn Griechenland sich nicht mehr Geld bei der EZB zu günstigen Konditionen ausleihen kann, sieht es in der Tat schlecht(er) aus. Anders sieht es „auf dem Papier“ zumindest in Spanien aus. Im Fall von Spanien wurde nur der Ausblick bei einem „AA-„-Rating auf negativ heruntergestuft, was nicht die gleiche Gefahr bedeutet wie im Fall von Griechenland, wo in der Tat ein Staatsbankrott droht. Was dann auf Strassen von Athen los sein wird, können Sie sich gut vorstellen Im Fall von Spanien sollten die Medien und Anleger also die Kirche im Dorf lassen“.

Etwas anderes ist, ob das „AA-„Rating bei Spanien noch gerechtfertigt ist. Auch Österreich wurden jetzt fälschlicherweise durch die Medien in einen Topf mit den „PIGC“ geworfen, weil Österreich 190 Mrd. € an Schulden hat. Das neue Kürzel wäre dann „ÖPIGS“. Österreich hat aber noch ein „AAA“-Rating, was wohl weiter von einem Default entfernt ist, obwohl auch die strukturierten Produkte bei Immobilien mit „AAA“ geratet wurden. Ich glaube aber, dass die Rating-Agenturen jetzt wachsamer geworden sind – hoffentlich! Dann sollten sie aber auch gleich Italien herabstufen und aus einen „PIGS“ ein „PIGSI“ machen, was keinesfalls eine Verniedlichungsform des neuen Brandnames „PIGS“ ist.

Aber warum nehmen wir nicht gleich die Großbritannien und die USA hinzu als zukünftige „Wackelkandidaten“. Kalifornien ist schon lange Pleite. Auch „GUSA“ wird uns in 2010 und den Folgejahren aufgrund der ausufernden Staatsverschuldung noch in Atem halten, auch wenn Großbritannien jetzt eine „Boni-Steuer“ einführen will, die ich begrüße und für richtig halte. Die Not macht nun auch beim Staat erfinderisch. Die deutsche Regierung schreckte auch schon nicht bei einer Quasi-Enteignung der HRE-Aktionäre zurück, was auch ein einmaliger Vorgang in der Nachkriegsgeschichte war. Schon vergessen? Auch in Deutschland sieht es, was die Verschuldung angeht, als nicht gerade rosig aus. Bei der Hypo Real Estate gibt es immer noch 230 Mrd. € an toxischen Produkten, die keinen Wert haben. Bei der HRE wurden deutschen Anleger erstmals faktisch enteignet, was mit erstaunlich wenig Widerspruch einfach so hingenommen wird. Nun hat der deutsche Steuerzahler also den Giftmüll der HRE am Hals, der jeden Haushalt sprengen würde. Insgesamt lagern bei den deutschen Banken angeblich noch mehr als 400 Mrd. € an Giftmüll, davon 73 Mrd. € bei der Deutsche Bank AG, was weit mehr als die Marktkapitalisierung ist. Den meisten Giftmüll müssen aber noch die Landesbanken im nächsten Jahr still und leise beiseite schaffen, sei es durch Bad Banks oder ähnliche Lügen.

Der Dubai World Schuldenberg scheint sich übrigens von 3,6 auf 20 Mrd. USD zu erhöhen; es entstehen also schon wieder erkennbare weitere Brände. Was man vermeiden will und sollte, ist ein Flächenbrand. Aber wie? Mein Tipp (nicht nur zur Weihnachtszeit) zur Panikvermeidung: Am besten, den Fernseher mal ausschalten und den PC und Reuter-Schirm natürlich auch! Kümmert Euch um Eure Verwandten und Bekannten, die in Not sind, dann wird allen geholfen.

Es gibt zudem schon Diskussionen, dass der Euro durch den Staatsbankrott von einzelnen Ländern gesprengt werden kann. Das wird die EZB aber nicht zulassen. Trichet mahnt aber dennoch verbal alle Länder zur Haushaltsdisziplin an. Aber woher nehmen, wenn nicht vom Volk stehlen, werden sich die jeweiligen Finanzminister der Länder fragen. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Griechenland bekanntermaßen nur in den Euro durch falsche Haushaltszahlen hereingemogelt hat. In der Tat muss sich Trichet und die EZB demnächst fragen, wie lange der Euro chronische Haushaltsbilanzdefizite aushalten kann. Deutschland ist und bleibt dabei der Zahlmeister Europas. Der Euro wirkt jetzt für Griechenland negativ aus, da Griechenland keine Möglichkeit der Abwertung hat, die sonst die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte künstlich erhöht hätte. Wenn Griechenland nicht im Euro wäre, würde die griechische Währung stark abgewertet werden und die Zinsen würden enorm ansteigen. Das bleibt den Griechen vorerst erspart. Dennoch könnte es weiterhin Krawalle geben und die Spreads bei Anleihen könnten sich ausweiten wie im Oktober 2008.

Dies kann in Zukunft auch bei einigen osteuropäischen Ländern passieren wie in der Ukraine, Lettland und Ungarn, also „ULU“ als weiterer „Brandname“ für Destabilisierung (hier brennt es wirklich). Auch hier kann es zu Protesten auf den Strassen und Tumulten in 2010 kommen, die sogar Regierungen kippen können, was die Situation dann weiter destabilisiert. In der Ukraine wird Anfang nächsten Jahres der ein neuer Präsident gewählt, der dann die Schuldenlast meistern muss. Es is schon ein Wunder, dass die Beamten in Lettland eine Gehaltkürzung um 30% so ohne weiters hingenommen haben. Wäre so etwas auch in Deutschland vorstellbar?

Trotz knapper Kassen wird nun beim Klimagipfel für die ärmsten Emerging Markets gesammelt. Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen ganz großzügig alle jeweils etwas über 1 Mrd. € in den Klingelbeutel tun, damit es zu einer Einigung beim Klimagipfel bei der Reduzierung von C02 und der Erwärmung der Luft gibt. Umweltschutz kostet Geld, aber wer hat das jetzt schon? Obama hat auch beim Friedensnobelpreis wieder einmal eine beeindruckende Rede gehalten. Das ändert nichst daran, dass auch in seinem Land die Kassen sehr knapp und die Verschuldung zu hoch ist. Zudem wird Obama im eignen Land schon wegen der Gesundheitsreform Gegenwind bekommen. Auch dass er nun 30.000 weitere Soldaten in den aussichtslosen Kampf nach Afghanistan gegen die Taliban schickt, könnte ihm zum Verhängnis werden. Im Irak werden die USA durch Terroranschläge rausgebombt und in Afghanistan wird es nicht anders werden, denn sie kämpfen gegen einen unsichtbaren Feind, der überall auf der Welt ganz unvermittelt durch Terroranschläge zum Vorschein kommen kann. Obama wurde den Weg des Dialogs mit einem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, gleichzeitig darf und will er nicht Schwäche zeigen, da dies auch Schwäche der USA bedeuten würde und das wird bei der machtvollen US-(Rüstungs)Lobby nicht geduldet. Rüstungsaktien sind also weiter im Aufwind. Der von eine deutschen Oberste geleitete NATO-Luftnagriff in Kundus, bei dem unnötigerweise auch viele Zivilisten starben, macht die „mission impossible“ noch gefährlicher, auch im Heimatland. Die nächste schwere Entscheidung, die der neue Friedensnobelpreisträger Obama in 2010 fällen muss, ist, ob einen Krieg gegen Iran nach dem Auslaufen der verschärften Sanktionen anfängt. Aber kommen wir zurück zu unseren „PIGS“.

Gefährlich für die Weltbörsen wird, wenn die Rating-Agenturen die Ratings von Großbritannien und USA herabstufen, da dadurch Großbanken Pleite gehen können. Denn dann müssen die Banken mehr Sicherheiten bzw Reserven für Staatsanleihen hinterlegen, also das Eigenkapital bzw Reservenkapital erhöhen. Die Bank of America will erst 25 und dann alles Staatsgeld, also 45 Mrd. USD wieder zurückzahlen, die Citibank will folgen, um dann auch wieder schöne Weihnachtsboni als Weihnachtsgeschenke zu erhalten. Goldman Sachs wird wieder 17 Mrd. USD an Boni auszahlen, was mehr als das Bruttosozialprodukt Estlands ist! Bei einem Downgrade der US-Anleihen werden sie das Staatsgeld aber ganz schnell wieder zur notwenigen Rekapitalisierung benötigen. Die USA hängen am Tropf Chinas und Japans sowie der FED, denn ohne diese Finanziers wäre die USA schon jetzt faktisch pleite.

Das „AAA“-Rating bei den USA und bei Großbritannien st schon lange nicht mehr angebracht und ist daher ein Politikum. Hier wird auf hohem Niveau gelogen, bestochen und manipuliert, damit es keinen Dominoeffekt gibt. Es handelt sich also um Notlügen, damit das Volk nichts mitbekommt wie im Oktober in Großbritannien. Falls die Rating von amerikanischen oder britischen Anleihen herabgestuft werden, könnte es ein Flucht aus Anleihen geben und steigende Zinsen, also ein Anleihen-Crash, nachdem zuvor die ganze Welt in die trügerische Welt der Staatsanleihen geflohen ist, was ich ohnehin nicht verstehen kann. Wenn es aber einen Anleihen-Crash gibt, werden auch Aktienkurse einbrechen. Das wäre dann solche Black Swans, die eigentlich keine sind, weil man eigentlich damit rechnen muss, auch mit einem Staatsbankrott der USA und Großbritanniens. Natürlich wäre dann die Aufregung groß und ich nehme an, dass die FED dies durch Gelddrucken und Aufkaufen von Staatsanleihen zu verhindern weiß.

Im Grunde ist für mich der Aufkauf von 300 Mrd. USD an Staatsanleihen und über 700 Mrd. USD bei Hypothekenanleihen (mortage backed securities) schon jetzt so etwas Ähnliches wie ein technischer Default, denn aber keiner kapiert wie ach die strukturierten Produkte aus den USA keine von den Top-Investmentbankern und erst Recht nicht von den Aufsichtsgremien so richtig kapiert haben. Denn für den lächerlich Betrag von 1 Billion USD an Anleihen scheint sich kein Käufer gefunden zu haben außer die amerikanische Notenbank. Um es auf den Punkt zu bringen. Dagegen sind die „PIGS“ in ihrer Summe betragsmäßig „Peanuts“ und erst recht der technische Default bei Dubai World. So ein ungeheuerlicher Vorgang wie bei der FED ist in Europa nicht möglich, da die EZB nicht Staatsanleihen von Euro-Ländern aufkaufen darf. Japan hat schulden von über 400 Mrd. € aufgetürmt und startet jetzt ein neues Konjunkturprogramm von 140 Mrd. €, weil die Pferde nicht saufen wollen. Obama denkt auch schon über ein weiteres Konjunkturprogramm nach, was die Schulden weiter erhöhen wird. Ist das eine Sackgasse?

Wann wird die EZB die Zinsen in 2010 erhöhen und Stabilitätskriterien aufweichen. Ich rechne im nächsten Jahr wieder mit einer steigenden Inflation und dann muss auch die EZB handeln. Grüne oder blaue Briefe sind noch nicht unterwegs, weil man auf die Wirtschaftskrise Rücksicht nehmen will. Im Gunde lügt sich Notenbank dann auch selbst an, denn sie hält selbst die Stabilitätskriterien nicht ein. Ich vermute, dass die EWU-Stabilitätskriterien im nächsten Jahr aufgeweicht werden müssen, was aber auch wiederum gefährlich ist und weiters Inflationspotential schafft. Die Notenbanken der Welt müssen im nächsten Jahr den Spagat machen, einerseits die Liquidität wieder abzuziehen und zu verknappen, anderseits aber die Konjunktur nicht abzuwürgen und zugleich die Inflation zu bekämpfen. Wie soll das gelingen, Onkel Ben & Co?

Es wird wohl eher so laufen: Was man auch macht, man macht es falsch“. Der Sündebock wird dann die Notenbank sein ähnlich wie Greenspan jetzt zum Sündenbock für die jetzige Situation gemacht wird. Letztendlich handelt es sich um nur um ein Hinausschieben der möglichen Katastrophe, die aber kein Notenbankchef und auch kein Regierungschef in seiner Amtsperiode verantworten will. Daher wird geflickt, was (noch) geflickt werden kann. Die Löcher bleiben und können schnell wieder aufreißen. Die Societe General hatz uns ja schon mit ihre Worst case-Analyse auf den finalen Finanz-Kollaps gedanklich vorbereitet.

Die Rating-Agentur wie S&P, Moodys und Fitch haben im nächsten Jahr auch eine schwere und weltwirtschaftlich sehr verantwortungsvolle Aufgabe. Sie haben damit aber auch eine ungeheure Macht, vor der alle Finanzminister der Welt und erst recht Investmentbanker in die Knie gehen. Wie unabhängig und ehrlich vorausschauend sind aber die Rating-Agenturen jetzt nach dem Debakel in 2008, wo sie alle versagt haben? Um es ganz klar zu sagen. Die Rating-Agenturen haben es in der Macht, einen Crash auszulösen, den aber auch wiederum keiner haben will. Ich wage die Prognose, dass die Rating-Agenturen als Frühwarnindikatoren wieder nichts nützen werden, da die heiligen Kühe nicht angetastet werden.

Denn wenn sie die die „heiligen Kühe“ Großbritannien und USA schlachten, gibt es einen Crash. Wenn sie es nicht machen, werden ihre Ratings immer fragwürdiger und „politischer“. Die Rating-Agenturen achten dabei besonders auf die Haushaltsbilanzdefizite und die Finanzierbarkeit von Haushaltsbilanzdefizite. Bei über 10% Haushaltsbilanzdefizit vom BSP wie im Fall von Griechenland müssen Herbstufungen erfolgen. Wenn auch die Börsen etwas überreagiert haben, muss man die Frage stellen, ob die Ratings überall noch angemessen sind. Spanien wir immer noch mit einem „AA-„ geratet, was weit von einer Zahlungsunfähigkeit entfernt ist. Irland ist ein Sonderfall wegen der starken Banklastigkeit. Portugal ist sicherlich ähnlich zu beurteilen wie Spanien. Spanien hat die höchste Arbeitslosigkeit. Und alle warten und hoffen nun auf den Konjunkturaufschwung in 2010, der aber nicht nachhaltig ist.

Die sozialen Probleme werden in solchen Ländern immer schärfer. Der Staat hat kein Geld mehr zu verteilen. Die Arbeitslosigkeit wird auch im nächsten Jahr hoch bleiben. Wen alles gut läuft, werden sich die Arbeitslosenzahlen auf diesem Niveau stabilisieren, was aber zu hoch ist. Die Realeinkommen sinken in den Industrieländern und auch einigen, nicht allen Emerging Markets. Das sind zunächst deflatorische Prozesse, denn dann nimmt auch der Konsum ab. Noch hält sich der Konsum aber relativ stabil, weil es noch viele Transferzahlungen des Staates gibt, die aber wiederum die Haushaltsbilanzdefizite erhöhen.

Kommt also nächstes Jahr das nachhaltige Wachstumswunder und werden in einige Jahren tatsächlich die Schulden zurückbezahlt? Die Politiker, die nun sogar in den kapitalistischen Hochburgen gern Boni kürzen wollten sollten dazu gezwungen werden und nicht nur Wachstumsbeschleunigungsgesetze – ein typisch deutsche Wortungetüm -, sondern auch „Schuldenverminderungsgesetze“ verabschieden, bevor es zu spät ist. Sonst is ein Staatsbankrot nicht nur bei den „PIGS“, sondern auch bei den heiligen Kühen irgendwann unausweichlich. Mein Appell ist zu Weihnachten an alle Verantwortlichen: „Think!“ Querdenker aller Länder vereinigt Euch und zeigt die Folgen der gegenwärtigen Verschuldungspolitik auf, die Wachstum bringen soll! Der Wirtschaftserholung erfolgt auf tönernen Füssen und sie ist mal wieder global auf Pump finanziert.

Die Weltbörsen sehen diese Gefahren im Moment nicht. Alle hoffen immer nach der Frühjahrs-, Sommer- und Herbstrallye nun standesgemäß auf eine Jahresendrallye, die technisch sogar möglich, aber nicht gerade förderlich ist. Es hat sich nichts geändert: „Gier frisst weiterhin Hirn!“ – auch bei Anlegern. Dabei drohen einige Trends seit März nun zu brechen wie bei Dollar zum Euro. Der Dollar wird durch die „PIGS“ immer stärker. Wenn der Euro auf unter 1,45 zum Dollar geht, könnten einige Dämme brechen. Auch Öl hat bei 75 USD schon den Haussetrend seit März knapp verlassen und könnte kräftig korrigieren, was er letzt Woche auch schon getan hat (von 76 auf 71 USD/Barrel). Ebenso korrigierte der Silberpreis und Goldpreis kräftig. Auch das war absehbar. Ich bin selbst gespannt, on die Aktienmärkte nun noch die Kraft zu einer Jahresendrallye haben.

Ich gehe dabei weiter nach der Marktechnik. Wenn der Dow Jones unter 10250 fällt, der sich letzte Woche in der Trading-Range 10250 bis 10450 seitwärts bewegte, dann werden auch die Welt- und Ostbörsen kräftig korrigieren. Ich erarte ziemlich gleichlaufende Trends, wenn der Dollar weiter stärker werden sollte, also schwache Rohstoff- und Aktienmärkte. Gehen Sie konkret bei deutschen Aktien in Liquidität oder short, wenn der DAX unter 5600 geht, gehen Sie auch dort short bzw bei russischen Aktien (mehr) in Liquidität oder short. wenn der RTS-Index unter 1300 geht. Umgekehrt ist der Weg nach oben für eine Jahresendrallye frei, wenn der Dow Jones über 10.500, der DAX über 5900 oder der RTS über 1500 steigt, dann gibt es eine Rallye und es muss nicht unbedingt in diesem Jahr geschehen, sondern auch zu der Jahresanfangsrallye, die wir schließlich auch alle erwarten. Durch Window Dressing steigen die Kurse aber in der Regel „zwischen den Jahren“ oft an. Hier lohnt es sich für einige Tage long zu gehen. Mir sind die Top Picks mit den positiven Gewinn-Swings auch lieber als die Top „PIGS“ mit den hohen Schulden. Aber die Welt dreht sich und wir müssen uns mit ihr drehen.

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen.

TV-Hinweis: Andreas Männicke wurde am 10. Dezember im DAF über die Aussichten und möglichen Jahresendrallye des russischen Aktienmarktes befragt. Sie können sich das TV-Interview jetzt unter www.anleger-fernsehen.de bei video on demand oder auch im TV-Archiv bei www.eaststock.de runterladen.

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