Sind die Märkte manipuliert?

Drucken Speichern

Samstag, 13. August 2011 14:55:00

Die Schockwellen an den Weltbörsen rund um den Globus in den ersten beiden Augustwochen werfen viele Fragen auf. Obwohl es mit dem systemischen Verschuldungsrisiken einige gewichtige Argumente für den Kursverfall gibt, waren die meisten Marktteilnehmer auf den August-Crash mental nicht vorbereitet. Viele Marktteilnehmer und Politiker befinden sich Anfang August auch noch im Urlaub und stehen nun, falls sie ihre Long-Positionen nicht abgesichert haben, wie schon im Jahre 2008 vor einem Scherbenhaufen.

Der Ruf nach entschlossenem Handeln der Politiker wird zwar immer lauter, die Politiker werden aber immer ratloser. Politiker verstehen die Dynamik der Finanzmärkte nicht und sind ihnen hilflos ausgeliefert. Da helfen auch alle künstlichen Rettungsschirme nicht, sondern bewirken eher das Gegenteil. Sicherlich haben die Politiker durch ihre Ratlosigkeit und Unentschlossenheit in den USA und in Europa mit zu dem Finanzdebakel und dem Vertrauensverlust der letzten beiden Wochen beigetragen. Aber möglicherweise – und nun begeben wir uns auf den unsteten Pfad der Verschwörungstheorien – gibt es in London und New York auch machtvolle und gewichtige Finanzzirkel, die diese Politik-Schwäche in Kombination mit der Kenntnis der Verschuldungsfakten brutal ausnutzen und ganz gezielt einen Crash herbeiführen, um zum einen davon zu profitieren oder zum anderen auch ganz bewusst etwas zerstören wollen (wie den Euro bzw. alles was damit zusammenhängt).

Hinzukam – und auch das wissen diese Finanzzirkel ganz genau -, dass die Aktienmärkte sich kurz vor marktechnisch brisanten Marken aufhielten und diese brisanten Chartmarken hatte ich auch vorher im EAST STOCK TRENDS kommuniziert. Mit dem „Teufelszeug von Derivaten“ und Computerprogrammen mit klar erkennbaren Stopp-loss-Marken bei Trendfolgeprogrammen – und das sind die meisten Computerprogramme - lassen sich sehr schnell starke Kursbewegungen nach unten herbeiführen. Wenn man dann noch Rezessionsängste schürt und ein paar Gerüchte in die Welt setzt, die in dem Panik-Umfeld plausibel klingen – wie das Frankreich auch eine Herabstufung droht oder die französische Großbank Société General kurz vor der Pleite steht, lassen sich Kursbewegungen nach unten schnell und „lautlos“ beschleunigen.

Die unmittelbare Reaktion der betroffenen Länder wie Frankreich, Italien und Belgien, Leerverkäufe auf Bankaktien zu verbieten, kommt zum einen zu spät, zum anderen gibt es immer Möglichkeiten, diese Verbote zu umgehen, indem man andere Börsenplätze auswählt , die diese Verbote nicht haben und die diese „Geheimgeschäfte“ abwickeln. Auch hier erkennt man wieder einmal das unkoordinierte Vorgehen der Länder und das Versagen der Politiker, die wiederum auch in den Folgewochen von bestimmen Finanzzirkeln in London und New York brutal ausgenutzt werden können.

Kurz und schlecht: es droht ein zweite Verkaufswelle nach den noch sehr zögerlichen Erholungstendenzen am Wochenende, wenn neue Hiobsbotschaften entweder gestreut oder tatsächlich in den Markt kommen und wenn die Politik nicht nachhaltige Lösungskonzepte vorlegt. Es wundert mich, dass nur Frankreich und nicht Großbritannien bei der Herabstufung von Anleihen ins Gerede gekommen ist. Auch Großbritannien ist hochverschuldet, hat ein Haushaltsbilanzdefizit von über 10% (wie die USA), hat eine hohe Jugendarbeitslosigkeit von über 20%, befindet sich fast in einer Rezession – hier sind Rezessionsängste begründet !- und hat eine zu hohe Inflation, wo eigentlich die Notenbank mehr gegensteuern müsste.

Aber nein, nicht Großbritannien sondern Frankreich ist ins Gerede gekommen, was auch gute Gründe hat, aber die Attacken waren zu „einseitig“. Dabei geht es den britischen halbstaatlichen Banken nicht besser als den französischen. Meines Erachtens ist auch das „AAA“ von britischen Anleihen schon lange nicht mehr gerechtfertigt. Ich bin gespannt, wann endlich auch diese „heilige Kuh“ geschlachtet wird. Auch das ist neben dem Crash aus dem Nichts schon merkwürdig und sollte vom EU-Finanz-Untersuchungsausschuss untersucht werden.

Neben Indizien könnte man dann vielleicht sogar handfeste Beweise ans Tageslicht bringen und vor allem Ross und Reiter der bewusst gesteuerten Marktmanipulation benennen. Eine funktionierende Demokratie müsste dazu in der Lage sein, aber sind wir es? Bei den Untersuchungsausschüssen bei Goldman Sachs kam im Nachhinein auch so einiges zu Tage, was man vorher nicht für möglich hielt. Da gab (und gibt?) es U-Boot-Abteilungen, die im Geheimen genau das Gegenteil machen, was an der Front im Verkauf propagiert wird. Auf das Handelsergebnis von Goldman Sachs, JP Morgan und der Bank of America im August bin ich jetzt schon gespannt.

Wenn dem aber so sein sollte, dass bestimmte Finanzkreise aus London und New York – ganz bewusst – ganze Volkswirtschaften ruinieren können, dann sollte jede Regierung jetzt ganz schnell einen Untersuchungsausschuss mit grenzüberschreitenden Befugnissen für bewusst herbeigeführte Marktmanipulation – einberufen. Noch besser wäre es, wenn sich die G20 oder zumindest die G8 auf einen „Untersuchungsausschuss für globale Marktmanipulation“ einrichten und Regeln entwickeln, die diesen Spekulanten derartige Attacken nicht mehr ermöglichen. Zudem sollten „Ross und Reiter“ benannt werden, das heißt, es sollte transparent werden, welche großen Adressen jetzt Short sind oder Leerverkäufe tätigen. Zudem sollte das Teufelszeug „Derivate“ transparenter werden und auf das reduziert werden, wozu es gedacht war, nämlich der Absicherung von Positionen. Sicherlich braucht man dafür auch „Spekulanten“, das sonst die Liquidität fehlt. Ohne Liquidität gibt es aber keine Märkte. Es sollte aber im Interesse aller sein, das Märkte nach dem Mechanismus „Angebot und Nachfrage“ funktionieren, ansonsten befinden sich alle Finanzanalysten in einer black box“. Wir brauchen also, so paradox das klingen mag, mehr Kontrolle und (auch Medien-) Transparenz bei Börsentransaktionen.

Dies trifft insbesondere für enge und daher leicht manipulierbare Märkte zu, wie es der (manipulierte?) Gold- und Silbermarkt ist. Wir sollten wissen, wer diese Märke dominant beherrscht und beeinflussen kann. Wir sollten wissen, wer über wen aus welchen Gründen welche Gerüchte streut, um eine Marktrichtung zu beeinflussen Wir brauchen auch mehr Finanzethik – auch als Prüfungsfach an der Uni.

Auch das Internet kann jetzt eine gute Hilfe sein, nur sollte das dort vorhandene globale Wissen durch wahre Marktexperten, die den Durchblick und eine langjährige Erfahrung haben, moderiert und/oder auch ausgewertet werden. Das könnte jetzt sehr hilfreich sein und passt in den Zeitgeist. Das Internet bietet Kontrollmöglichkeiten; nur sollte das anonyme Streuen von Gerüchten und Unwahrheiten auch dort verboten und in irgendeiner Form bestraft werden. Das wird allerdings im Zeitalter der Globalisierung und Anonymisierungnur schwer möglich sein. In demokratischen Systemen sollten auch hier „Ross und Reiter“ benannt werden. Es ist hinlänglich bekannt, dass das Medium Internet und auch Spam-E-Mail-Aktionen zur Marktmanipulation immer wieder genutzt wird.

Sicherlich wird es auch dann immer wieder Märkte geben, die zu Über- und Untertreibungen neigen, aber die bewusst herbeigeführte Marktmanipulation sollte verboten werden und es sollte auch Möglichkeiten geben, diesen aufzudecken. Indirekte Methoden der Marktmanipulation beherrschen aber auch schon lange die Amerikaner. Das beginnt bei dem Schönen von börsenrelevanten Statistiken und endet bei ungewöhnlichen Maßnahmen der FED und der amerikanischen Banken, was auch eine Art Marktmanipulation darstellt.

Auf den gleichen Holzweg begibt sich jetzt die EZB, indem sie nach griechischen auch spanische und italienische Anleihen zur Marktberuhigung (??) aufkauft. Auch das ist schon eine gewisse Form der Marktmanipulation. Achtung aufgepasst: wir befinden uns schon lange seit dem Lehman-Crash in einem Ausnahmezustand (auch der Demokratien) und das ist sehr gefährlich. Banken trauen sich jetzt auch wieder nicht mehr untereinander und es könnte wieder zu einer dramatischen Liquiditätsverengung kommen. Hier könnten schon bald alle Dämme brechen. Warum sprechen wir immer von Marktwirtschaft, wenn es heißen müsste „manipulierte und korrumpierte“ Marktwirtschaft. Da wird in Russland – zu Recht – immer wegen der zu hohen Korruption an den Pranger gestellt, aber ist es hier wirklich viel besser?

Alte Markt-Regeln werden schon jetzt über den Haufen geworfen. Wer wird eigentlich später der EZB den südeuropäischen „Anleihenschrott“ abnehmen und wie hoch muss jetzt die EZB das Kapital erhöhen, um noch handlungsfähig und glaubwürdig zu sein?? Die USA bleiben aber auch hier das schlechte Vorbild der Marktmanipulation: seien es nun Arbeitsmarktdaten oder Inflationsstatistiken; jeder Volkswirt kann klar darlegen, dass diese Statistiken in den USA geschönt sind. Es liegt nun aber an den Medien und dazu zähle ich vor allem auch die „freien“ (??) amerikanischen und britischen Medien, die belegen, dass die Statistiken geschönt sind. Wenn aber ein Murdoch als Mediengigant seine Informationen erkauft und bei US-Kriegen sehr einseitig und wissentlich falsch berichtet, kann so eine demokratische Kontrolle über die Medien nicht funktionieren, da das ganze (hier britische) System korrumpiert ist. Auf der anderen Seite wird von bestimmten Kreisen auf den Euro herumgehackt ohne sich in den Spiegel zu schauen. Das ist schon merkwürdig.

Da beklagt sich ein George Soros über die Unentschlossenheit von Angela Merkel bei der Lösung des Griechenland-Problems, der selbst wesentlich zum Sturz des Pfunds beigetragen hat. Sicherlich muss man Ursache und Wirkung unterscheiden. Die As-Geier fressen nur das Fleisch von toten Lebewesen. Dennoch sollten Marktmanipulationen strengstens überwacht und auch verboten werden. Auch sind wiederum die Medien (und das Internet als globale Untersuchungsinstanz) gefragt, der Frage der Marktmanipulation nachzugehen und darüber Artikel zu verfassen. Pressefreiheit ist in Demokratien ein hohes Gut, da sie zur Selbstregulierung und dem Aufzeigen von Fehlentwicklungen beitragen. Aber auch die Presse ist zuweilen käuflich und berichtet zu selektiv, wie der Fall Murdoch zeigt

Das in den kapitalistischen Systemen so einiges schief läuft, ist jedem offensichtlich. Aber es müssen wohl erst Städte wie London brennen, um die wahren Ursache-Wirkungsmechanismen auf den Grund zu gehen. Welche „demokratisches (??) Land kann sich eine Jugendarbeitslosigkeit =(Jugendperspektivlosigkeit!) von 40% wie in Spanien oder 27% wie in Italien oder in Großbritannien mit über 20% auf Dauer erlauben? Wenn dann irgendwann Großstädte brennen darf man sich nicht wundern.

In den USA leben 40 Millionen Menschen, das sind immerhin 13% der Bevölkerung, von staatlichen Lebensmittelmarken und sind damit unter Armutsgrenze. In den letzten 2 Jahren ist die Zahl der Bedürftigen und Mittellosen in den USA um 17% gestiegen. Wie soll da der Konsum stabil bleiben: nur durch noch mehr Konsum der Reichen? Immer mehr Städte verelenden in den USA, also nicht nur Detroit. Immer mehr Kommunen und Länder sind dort am Rande der Pleite, nicht nur Kalifornien. Wenn aber Obama Ernst macht und sein Sparprogramm von 4 Billionen USD umsetzten will, können auch amerikanischen Städte brennen. Die Republikaner fordern einen Abbau beim Sozialetat, was zum Teil auch berechtigt ist. Aber es wird Öl ins Feuer gießen und es kann Großstädte sprichwörtlich zum Brennen bringen. Auf das Sparprogramm im Volumen von 1 Billion USD müssen sich nun erst einmal Republikaner und Demokraten einigen und es kann gut sein, dass dort keine Einigung zustande kommt, was zu weiteren Herabstufungen der US-Staatsanleihen führen kann. Übrigens erklärten Moodys und Fitsch US-Staatsanleihen immer noch als sakrosankt. Wie lange noch? Hier könnte eine längst fällige Herabstufung von Fitch und Moodys eine weitere Schockwelle an den Weltbörsen auslösen. Wie gesagt: wir befinden uns immer noch im Ausnahmenzustand bei den globalen Finanzmärkten. Also anschnallen!

Erstaunlicherweise gab es in den letzten Wochen nicht nur eine Flucht in Bundesanleihen mit einer Rendite von 2,3%- der Bund-Future stieg auf über 134-, sondern auch eine eigenartige Flucht in amerikanische Anleihen, trotz Herabstufung von S&P auf „AA+“. Zweijährige Anleihen in den USA erbringen eine Rendite von 0,3%, also stark negative Realzinsen! Auch dies ist ungewöhnlich. In einem letzten Rettungsversuch will die FED die Zinsen 2 Jahre niedrig halten, also in den Japan-Modus überwechseln. Japan konnte auch nur durch eine dauerhafte niedrig Zinspolitik den Finanzkollaps vermeiden – bei 200% Staatsverschuldung zum BSP: in den USA ist es bisher „nur“ die Hälfte.

Da werden amerikanische Anleihen herabgestuft und die Zinsen sinken anstelle zu steigen. Da haben sich dann wohl temporär die PIMCO-Chef Bill Gross und Mohamed El-Erian geirrt, indem sie amerikanische Staatsanleihen verkauft haben. Dabei ließen sich sogar mit amerikanischen Anleihen zumindest im Börsen-Crash in den ersten beiden Augustwochen gutes Geld verdienen. Handelt es sich hier auch um manipulierte Märkte? Ich befürchte das dicke Ende bei US-Staatsanleihen kommt noch, nur später.

Das Fatale ist, dass alle Länder in den nächsten Jahren brutal sparen müssen, damit das System nicht kippt. Die Folge wird ganz klar sein, dass es mehr gewaltsame Demonstrationen wie jetzt in Chile geben wird. Selbstverständlich sind auch brennende Städte in anderen Ländern vorstellbar. Das Sparen an Polizeistellen wird dann schnell zurückgenommen, aber wollen wir wirklich alle einen Polizeistaat? Die Möglichkeit für Politiker, die Zukunft zu positiv zu gestalten, wird immer schwieriger, weil sie auch immer weniger Macht haben. Die Möglichkeit, die Märkte fundamental richtig einzuschätzen wird aber auch immer schwieriger, wenn es sich um manipulierte Märkte handeln sollte. So haben fundamental denkende Analysten eine „black box“ vor sich, wo jeder einmal Recht hat, wenn er auf schwarz oder rot setzt. Ich würde mich freuen, wenn wir dieser Frage auch in den nächsten Wochen durch eine breit angelegte Diskussion nachgehen.

Derweil flüchten sich die Anleger in Gold, Silber, Bundesanleihen und den Schweizer Franken, die alle – bis zum 10. August - von einem Hoch zum nächsten eilten. Der Euro stieg allerdings in den letzten beiden Tagen von 1,05 auf 1,10 zum Schweizer Franken: es ist immer so, wenn hier alle die Parität „herbeisehnen“, kommt es genau anders herum. Auch hier würde ich mich wundern, wenn sich der Markt dort bald dreht und sei es nur durch eine „kleine Marktmanipulation“ der Schweizer Notenbank. Jetzt warten wir zunächst alle auf das „Plunge Protection Team“ der USA, die in den S&P-Future-Markt – durch eine kleine Marktmanipulation - eingreifen und künstlich ein Short-Covering herbeiführen. Dann hätten die Finanzzirkel aus London und New York gleich zweimal verdient. Erst auf der Short- und dann auf der Long-Seite.

Die Krisengewinner wird es aber solange geben, solange die Krise anhält. Beim DAX und Dow Jones gab es immerhin eine Gegenreaktion am Donnerstag und Freitag, was aber noch nicht viel besagt. Der DAX stieg am Freitag um 3,45% auf fast 6000 Indexpunkte, und der Dow Jones um 1,13% auf 11.269 Indexpunkte. Bei einem DAX von unter 5500 wird wieder geschüttet. Auf das nächste Gerücht bin ich gespannt und was sich Merkel und Sarkozy jetzt am Dienstag einfallen lassen (wahrscheinlich nichts Gescheites). Der Euro blieb zum Dollar stabil bei 1,42. Der Bund-Future gab leicht auf 133,0 nach und Gold auf 1745 USD /Unze nach einem Hoch von 1790 USD/Unze. Öl der Marke WTI konnte sich auf 85 USD/Barrel und der Marke Brent auf 107 USD/Barrel leicht erholen.

Am Dienstag werden sich nach dem Urlaub Merkel und Sarkozy treffen. Ich rate ihnen jetzt endlich einen EU-Untersuchungsausschuss für das Aufdecken von Marktmanipulation einzurichten, aber auch entschlossen ein Schuldenabbauprogramm vorzulegen, sonst werden sich Märkte nicht dauerhaft und nachhaltig beruhigen können. Immer höhere künstliche Rettungsschirme werden eher dem Vertrauen in die Märkte, falls es sowas noch gibt, schaden.

Russland ist kaum verschuldet und dennoch gab der RTS um 22% seit dem Jahreshoch nach, was auch einem Crash gleichkommt. Hier ergeben sich jetzt aber wieder günstige Einstiegsmöglichkeiten. Wo Sie jetzt – mit gestaffelten Abstauberlimits - investieren sollten und wie Sie sich jetzt in dieser brisanten Situation verhalten sollen, können Sie nachlesen im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (Probe-Abo für 3 Ausgabe für nur 15 weiche Euro, siehe www.eaststock.de).

Wenn Sie sich aktuell informieren wollen, wie Sie sich jetzt verhalten sollen, dann hören Sie jetzt mal in die Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) rein.

Anzeige
 

Newsletter

Newsletter

Jetzt kostenlos anmelden und von Andreas' Männicke Wissen profitieren! weiter

Termine

Archiv

31.07.17 Automobilbranche in der Vertrauenskrise – wo bleibt die Moral der Manager?
23.07.17 Drohen jetzt neue Wirtschaftskriege oder sogar ein Börsen-Crash?
25.06.17 Neue Bankenpleiten in Südeuropa
28.05.17 G7 und Trump: Einer gegen alle, alle gegen einen!
08.05.17 Vive la France, aber nach der Wahl ist vor der Wahl

Weitere Artikel im Archiv

Hotline

Tel.: 0900 - 1-86 14 001
(€1,86/Min aus dem Netz der DT AG, Anrufe aus dem Mobilfunknetz können abweichen)