Quo vadis USA und China: XXL Aufschwung oder Abschwung?

Drucken Speichern

Samstag, 14. August 2010 17:41:00

Quo vadis USA und China? Nach der erfreulichen Sommerrallye bis zum 6. August fragen sich jetzt die Anleger und Analysten, wie es mit der US- und Chinakonjunktur weitergehen wird. In den USA deutete sich zuletzt eine Produktivitätsverschlechterung an, was auch der Wall Street einen Dämpfer gab. Zudem stagniert der Aktienmarkt mit einer historisch hohen Arbeitslosenquote von 9,5%. Das von Obama angekündigte Job-Wunder mit 4 Mio. neuen beschäftigten blieb bisher aus. Zudem könnte sich die in Zukunft etwas restriktiver Haltung der FED bei dem Kauf von Schrottanleihen auch negativ auf die Kreditvergabe auswirken. Obama ist an der Wall Street nicht nur wegen der Finanzmarktreform wenig beliebt. Im Herbst finden Kongresswahlen in den USA statt und dann wird Obama ordentlichen Gegenwind bekommen.

Außenpolitisch muss er schon bald die Iran-Frage klären, da das Atomkraftwerk in Iran dann offiziell ans Netz geht. Die bisherigen Sanktionen haben erwartungsgemäß nichts bewirkt und auch die zukünftigen werden an der Grundhaltung der Iraner nichts bewirken. Der Iran überlegt seinerseits, die zukünftigen Öl- und Gaslieferungen nicht mehr in Dollar oder Euro abzurechnen, was ein Affront gegen die Amerikaner ist. Angeblich hat die USA den Irak vor allem deswegen militärisch angegriffen, weil auch Saddam Hussain zuvor die Öllieferungen nicht mehr in Dollar abrechnen wollte.

Der Iran pflegt gute Beziehungen zu China, so dass hier ein weiteres Konfliktfeld vorprogrammiert ist. Gibt es also einen Iran-Krieg als angebliche ultima ratio? Viele Anleger und Analysten haben diese Möglichkeit schon gar nicht mehr in Blickpunkt; dabei ist ein schneller Luftangriff von Israel keineswegs ausgeschlossen und auch schon strategisch von den Hardlinern seit langem vorbereitet. Möglich ist hier sogar ein Alleingang Israels ohne direkte US-Beteiligung. Im Falle einer kriegerischen Auseinandersetzung würde sofort der Ölpreis in die Höhe schießen, was wiederum das Inflationspotential erhöht. Dies wiederum würde die FED und andere Notenbank in Bedrängnis bringen, da sie dann an der Zinsschraube drehen müssten. Im Falle eines Iran-Kriges werden auch die Welt- und Ostbörsen einbrechen, so dass der Anleger dann in Liquidität gehen sollte. Vor kurzem begann die Ramadan-Zeit und das bedeutet auch für die Araber die Zeit der Mäßigung und des Innehaltens. Hoffentlich hält sich auch Obama daran.

Der zweite Brennpunkt der Welt ist China, der alle Aufmerksamkeit verlangt, nicht nur weil sich im Herbst ein Handelskrieg zwischen den USA und China möglich ist. China wächst weiterhin mit zweistelligen Prozentsätzen am dynamischsten auf der ganzen Welt und hat nun auch die USA als weltgrößten Importeur mit weit über 1 Billion USD an Importen erstmals abgehängt. China wird in diesem Jahr auch nach den USA, aber erstmals vor dem Erzrivalen Japan, mit einem BSP von über 5 Billionen USD zur zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt avancieren, womit sich schon ein Paradigmawechsel abzeichnet. Von den China-Importen hängen auch viele Rohstoffpreise ab, so dass Anleger zu Recht immer wieder die weitere Entwicklung in China mit Argusaugen betrachten. So würde ein BSP-Wachstum von unter 10% in China wie eine Rezession aufgefasst. Zudem gehen viele Analysten von einem Immobilien-Bubble in China aus und prognostizieren einen Crash bei den Immobilienpreisen von 60% in der Zukunft.

Der größte Risikofaktor für die Weltbörsen bleibt neben der Bewältigung der Monster-Banken, deren Bilanzsummen größer sind als die jeweilige Volkswirtschaft (in Deutschland alleine 8 Billionen €Bilanzsumme kumuliert von allen Banken), die Staatsverschuldung bzw. das Thema „Haushaltskonsolidierung“ (=Sparkurs) ohne das Wachstums abzuwürgen. Dies ist nach wie vor eine gefährliche, hochexplosive Gradwanderung, da es sich um systemische Risiken handelt, die auch bei großen Ländern zum Staatsbankrott und zur Währungsreform führen kann, was mit großen Vermögensverlusten verbunden wäre. Sogar Deutschland könnte davon betroffen sein. Deutschland hat zwar nur 1,6 Billionen Euro explizite Staatsverschuldung, die implizite Staatsverschuldung inklusive zukünftiger Pensionsverpflichtungen betragen aber 7 Billionen Euro. Ähnlich dramatisch sieht es in den USA und vielen Ländern der Welt auch mit schlechteren Sozialsystemen aus. Jeder der klar denken kann, weiß, dass das nicht bezahlbar sein wird. Es wird also eine Anpassung des Rentenalters nach oben und/oder eine Verringerung der Renten geben müssen, um das System zu retten. Das Gleiche trifft für die Sozialleistungen zu. Die Beiträge werden dafür weiter steigen ebenso wie im Gesundheitssektor, was aber die Kaufkraft und mindern und somit den Konsum belasten wird. Zudem müssen die Steuern nach und nach erhöht werden, um die Haushalte zu konsolidieren.

Zudem stiegt die Jugendarbeitslosigkeit immer mehr an, in Spanien beträgt sie schon 40%, was wiederum ein soziales Pulverfass ist, denn nichts ist gefährlicher – auch für die Zukunft der Wirtschaft – als eine hoffnungslose und zudem mehr gewaltbereite Jugend. Denn der Protest gegen den Sparkurs könnte sich in Zukunft auf der Straße abspielen. Auch das Thema Vermögensverteilung wird immer brisanter, nicht nur Warren Buffet mit einigen anderen Milliardären auf die Hälfte des Vermögens verzichten will. Wenn das die Reichen nicht auch bald freiwillig global machen, wird es früher oder später zu einem Lastenzwangsausgleich kommen, wobei Grundstücksbesitzer durch eine Zwangsabgabe zu einem Lastenausgleich gezwungen werden. Aber noch ist das Zukunftsmusik.

In jedem Fall kann sich die Weltwirtschaft kein „Double Dip“ erlauben, da dann der Staatsbankrott schneller droht als vielen lieb ist. Ich rechne aber zunächst mit einer Konjunkturverlangsamung, wobei die Hoffungsträger weiterhin die Emerging Markets bleiben. Ich verstehe allerdings nicht, dass viele Börsendienste jetzt wieder zur Tagesordnung übergehen, so als ob es die Krise in 2008 nicht gegeben hätte. Es handelt sich weiterhin um einen „Tanz auf dem Vulkan“ nur das der Vulkan nicht schon wieder ausgebrochen ist. Übrigens ist auch das April-Ereignis Vulkanausbruch , das die Welt in Stillstand versetzte, schon fast wieder vergessen, was nachdenklich stimmt.

Ein vierter Risikofaktor bleibt das Thema Klimawandel. Die Überflutungen in Pakistan und China ,mit jeweils schon über 1000 Toten auf der einen Seite und die verheerenden Waldbände in Russland mit über 50 Toten auf der anderen Seite sind eindeutige Signale der Natur, die nicht mehr im Gleichgewicht ist, was fatale Auswirkungen für die Zukunft hat. Klimakatastrophen sind auch ein zunehmend wichtiger Wirtschaftsfaktor, nicht nur für Versicherungen.

Ich betone auch immer wieder, das Wasser ein knappes Gut wird, da in vielen Ländern der Welt schon jetzt Wassermangel herrscht. In Pakistan und vielen Teilen Chinas herrscht akuter Trinkwassermangel. Auch in Nordafrika leidet die Bevölkerung unter der zu großen Hitze. Hoffnung macht hingegen das Energieprojekt „Desertec“ in der MENA-Region (Mittlerer Osten und Nordafrika), zunächst in Marokko in der Sahara in der Höhe des Atlas-Gebirges, das später einmal 10-15% des europäischen Energiebedarfs decken soll. Es handelt sich um das ambitionierteste Infrastrukturprojekt der Welt, das auch Weltgeltung erhalten soll. Dabei sollen Solarkraftwerke in der nordafrikanischen Wüste mit einer Leistung von 50 Megawatt bestehend aus 360.000 qm Spiegelfläche und 15.000 Receivern entstehen.

Desertec ist ein globales Konzept, das in gar nicht so ferner Zukunft helfen könnte, den CO2-Ausstoss zu vermindern. Es funktioniert wie ein Kohlekraftwerk, nur das anstelle der Kohle konzentrierte Sonnenenergie über riesige Parabol-Spiegel zu Wasserdampf verarbeitet und zur Energiegewinnung benutzt wird. Sonne gibt es genug in Marokko und Algerien. Die Effizienz ist daher wesentlich höher als bei den herkömmlichen dezentralen Photovoltaik-Anlagen. Es kommt nun darauf an, wie das Projekt konkret finanzierbar ist, das es einige Mrd € kosten wird. Zur Wettbewerbsfähigkeit des Konzeptes wird es ausschlagend sein, wie teuer der Solarstrom aus der Wüste schlussendlich sein wird inklusive der nicht unerheblichen Transportkosten. Hier gibt es noch sehr unterschiedlichen Prognosen. Die Experten des DIW gehen davon aus, das es sich langfristig die Stromkosten durch Hinzufügung von Wüstenprojekten senken lassen.

Desertec ist seit 2003 ein Langfristprojekt des Club of Romes zur Lösung des Problems Klimawandel. Initiator der ab dem 1. Oktober 2008 gegründet DESERTEC Stiftung war die Munich Re (Ex Münchener Rück), die auch umfangreiches Material zum Thema Klimawandel hat. Dis hat auch gute Gründe, denn Rückversicherungen sind in hohem Masse von Klimawandel als Kostenfaktor betroffen. Die Desertec Foundation hat nun mit 11 weiteren Unternehmen aus Deutschland (darunter auch EON und RWE), Spanien und Algerien im Oktober 2009 die Industrieinitiative Dii GmbH ins Leben gerufen, die das Projekt „Solarstrom aus der Wüste“ konkret umsetzen soll. Von arabischer Seite wird das Projekt besonders von Prinz Hassan Bin Taljal aus Jordanien unterstützt.

Ab 2012 soll es erste Pilotprojekte in Marokko geben, die aber in Anbetracht der zunehmenden Klimakatastrophen immer dringlicher werden. Geplant ist ein Verbund von Anlagen unterschiedlicher Technologien - von Solarthermie über Photovoltaik bis zur Windkraft. Der Park soll demnach mit einer Leistung von 500 bis 1000 Megawatt so stark wie ein Kohlekraftwerk sein. Kurzfristig sind hier allerdings keine weltbewegenden Erfolge zu erwarten. Langfristiges Ziel ist die kohledioxidfreie Energieerzeugung bis 2050 durch alternative, regenerative Energien, was nun auch unter deutscher Führung ein vorrangiges EU-Energieprojekt geworden ist. Die Menschen reagieren aber auf das dringliche Thema Klimawandel nur dann, wenn sie selbst betroffen sind. Die Bilder an der Oder/Neisse mögen zumindest regional zum Bewusstseinswandel etwas beitragen.

Das gilt auch für die Börse. Nach sind die Klimakatastrophen in China, Pakistan und Russland nicht unmittelbar börsenrelevant. Folgewirkungen könnten aber ein Börsenthema werden wie zum Beispiel die steigenden Bort-, Milch, Fleisch- und Wasserpreise infolge der Waldbrände in Russland, wodurch die Inflation mittelfristig ansteigen könnte. Ebenso könnte die Peak Oil-Theorie auch schon sehr bald und sehr schnell börsenrelevant werden, falls der Ölpreis aufgrund der nachlassenden Produktion bei den weltbedeutenden Ölfeldern stark ansteigen sollte. Auch dadurch werden Alternativ-Energien nach und nach immer bedeutsamer und auch rentabler.

So gibt es jetzt auch immer mehr Unternehmen, die vom Thema Klimawandel mittelbar und auch unmittelbar profitieren, wie die Produzenten von Elektroautos bzw. deren Zulieferbetreibe wie die Bertrandt AG mit 5800 Mitarbeitern oder Unternehmen, die sich um die Erzeugung von Biokraftstoffen bemühen wie die Curcas Oil AG, die die „Wunderpflanze“ Jatropha in Thailand, Indonesien und Philippinen anpflanzen möchte. Sicherlich wird die Zumischung von Biokraftstoffen auch für die Luftfahrtindustrie ein börsenrelevantes Thema sein, wobei die Nachhaltigkeit noch nicht überall sichergestellt ist. Es findet jetzt gerade eine Investorenreise statt, wo sich die Investoren der Curcas Oil AG „vor Ort“ in den Philippinen von den Erfolgsaussichten des Unternehmens überzeugen können.

Die Börsen Osteuropas, die noch bis zum 6. August – ganz unbeeindruckt von jeglichen Naturkatstrophen – eine ansehnliche Sommerrallye hinlegten, kamen in der letzten Woche wie alle Weltbörsen etwas unter Druck. Die US-Berichtssaison, die positiv verlaufen war, ist beendet und jetzt dürften wieder die Makrodaten in den USA und auch in China die Entwicklung der Kurse an den Welt- und Ostbörsen beeinflussen. Hier gibt es nun deutliche Anzeichen für eine Konjunkturabschwächung in der zweiten Jahreshälfte. Die deutschen Exportunternehmen profitierten bisher von dem XXL-Aufschwung in den Emerging Markets. Viele Unternehmen erreichten schon wieder das Vor-Krisenniveau, wobei die Kurse zum großen Teil noch unter dem Vor-Krisenniveau sind. Nur die Türkei und Indonesien erreichten neue Allzeit-Hochs an den Börsen..

Der DAX fiel am "Freitag den 13." nur moderat um 0,4% auf 6110 Indexpunkte und der Dow Jones Industrial Index um 0,16% auf 10.303 Indexpunkte. Damit bleiben die Weltbörsen nach der schönen Sommerrallye per Saldo in einer volatilen Seitwärtsbewegung. In der nächsten Woche dürften die Aktienmärkte auch an den Ostbörsen weiter kondolieren, wenn die Wall Street zur Schwäche neigen sollte, wobei es sich hier überwiegend um reine Gewinnmitnahmen im Trading-Bereich handelt.

Nachdem die Aktienmärkte wieder nachgaben, gab es wieder eine Flucht in Anleihen und in Gold. Der Bund-Future stieg auf ein neues Allzeit-Hoch von 131,53 und der Goldpreis auf 1215 USD/Unze. Dabei gab der Euro zum Dollar wieder kräftig auf 1,2749 nach, womit sich nun wieder Dollar-Long-Positionen bis 1,25 lohnen könnten. In diesem Fall würde die Aktien – und Rohstoffmärkte, mit Ausnahme von Gold/Silber weiter konsolidieren. Auch der Ölpreis korrigierte schon wieder scharf von 82 auf 75 USD/Barrel. Insofern dürften die russischen Aktien auch in der Folgewoche etwas korrigieren, nachdem der RTS-Index schon auf 1445 Indexpunkte nachgab, was ein erstes Verkaufssignal auslöste. Dennoch haben die russischen Öl/Gasaktien bei einem Ölpreis auf diesem Niveau nach Vollendung der Korrektur noch gutes Kurspotential, zumal dort die Produktion wieder ansteigt. Insofern bieten sich demnächst wieder gute Einstiegkurse im Trading-Bereich. Der RTS-Index konnte bis 6. August immerhin um 5% seit Jahresbeginn zulegen, korrigierte nun aber im Gleichklang mit den Weltbörsen. Die Moskauer Börse bleibt volatil; sie bleibet aber auch einer meiner Top-Favoriten in der zweiten Jahreshälfte.

Auch das Baltikum bleibt nach der Krise in 2008/9 jetzt chancenreich, wobei die Börse aus Estland vom EWU-Beitritt in 2011 schon jetzt profitierte. Nach der Börse Kiew ist die Börse OMX Tallinn einer der Top-Performer der Weltbörsen mit einem Plus von über 30% seit Jahresbeginn. Am 17. August wird auf der Hauptversammlung der deutschen Beteiligungsgesellschaft Beteiligungen im Baltikum AG (www.baltikum.de, WKN 520420) in Rostock/Warnemünde sicherlich auch das ein Thema sein, neben der angekündigten Dividende von 0,3 € pro Aktie. Die Gesellschaft konnte im letzten Jahr einen Gewinn von über 1 Mio. € erzielen und zeigt sich auch für dieses Jahr zuversichtlich. Der Aktienkurs konnte schon ansehnlich in den letzten 6 Monaten von 3,7 auf 4,2 € zulegen. Anfang 2009 befand sich die Aktie noch bei 2 €, so dass sich der Kurs schon verdoppelte.

Verpassen Sie daher die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (EST) unter www.eaststock.de. Der letzte EST erschien am 9. August und gibt Ihnen Aufschluss über die brisante Markttechnik.

Die beiden Osteuropa-Muster-Baskets des EST konnten seit März 2009 in einem Jahr im konservativen Red-Chip-Portfolio eine Performance von 171% und im spekulativen Muster-Basket sogar von 284% erzielen. Aktien wie die Holding AFK Sistema konnten sogar um über 600% zulegen und haben noch Potential. Ausgehend von den Tiefstkursen bestehen realistische 1000%-Chancen. Es gibt eine ganze Reihe von Werten in Russland mit neuen historischen Höchstkursen wie zum Bespiel die Konsumaktien X 5 Retail Group und Magnit.

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go East!“ wird im Herbst in Frankfurt/M stattfinden (siehe www.eaststock.de). Wenn Sie Interesse an Ostbörsen- oder Emerging Market-Seminaren in anderen Städten haben, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH (info@eaststock.de; Tel: 040/6570883).

TV-Hinweis: Andreas Männicke wurde am 6. August 2010 in NTV/Telebörse (www.teleboerse.de) anlässlich der Waldbrände in Russland über die wirtschaftlichen Auswirkungen befragt. Sie können sich das Interview hernach unter www.eaststock.de bei der Rubrik „Interviews“ runterladen.

Anzeige
 

Newsletter

Newsletter

Jetzt kostenlos anmelden und von Andreas' Männicke Wissen profitieren! weiter

Termine

15.01.2018
Männicke im Intreview in Börsen Radio Networks

Archiv

05.11.17 Alles auf Allzeit-Hoch - und nun?
01.10.17 Wall Street auf neuem Allzeit-Hoch, aber bekommen wir im Oktober einen Crash?
27.09.17 Jetzt wird es immer bunter
10.08.17 Trump gegen Kim – gibt es nun einen (Atom-)Krieg?
31.07.17 Automobilbranche in der Vertrauenskrise – wo bleibt die Moral der Manager?

Weitere Artikel im Archiv

Hotline

Tel.: 0900 - 1-86 14 001
(€1,86/Min aus dem Netz der DT AG, Anrufe aus dem Mobilfunknetz können abweichen)