Ölpreis explodiert wegen Kriegsgefahr in Iran

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Samstag, 25. Februar 2012 10:12:00

Wird es in diesem (Früh)Jahr einen Iran-Krieg geben und welche Auswirkungen wird dies auf die Weltbörsen haben? Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu! Während die Weltbörsen mit erstaunlicher Unbekümmertheit und Nonchalance die Gefahr eines Iran-Krieges verdrängen bzw. ignorieren, stieg der Ölpreis insbesondere in der letzten Woche stark an auf ein neues Jahres-Hoch (Brentöl auf 125,50, WTI-Öl auf 109,71 USD/Barrel), was ein erstes Warnsignal ist. Die Situation im Iran und damit zusammenhängend auch in Syrien bleibt unübersichtlich, komplex und wenig kalkulierbar, auch für die Anleger.

Klar ist nur eins: kommt es zu einem Iran-Krieg, würde der Ölpreis weiter explodieren und dies könnte der Weltwirtschaft einen schweren Dämpfer zufügen. Da die Refinanzierung von Anleihen auch von den Wachstumserwartungen abhängen, könnte ein Iran-Krieg auch für das fragile weltweite Finanzsystem – wieder einmal - zur Unzeit kommen. Solange dies aber nicht in dem Bewusstsein der Anleger ist, können die Aktienkurse weiter entlang der „Mauer der Angst“ steigen.

Wie nicht anders zu erwarten war, brachte die letzte Delegation der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Teheran keine weiteren Erkenntnisse, ob Iran einen Atombombe baut oder nicht. Gewiss ist nur, dass der Iran jetzt 20% an eigenem Uran anreichern kann, was aber noch nicht für den Bau einer Atombombe ausreicht. Der amerikanische Verteidigungsminister Leon Paletta glaubt, dass der Iran in einem Jahr in der Lage ist, eine Atombombe zu bauen, was unter allen Umständen vermieden werden muss. Er glaubt aber auch, dass Israel schon lange einen Militärschlag gegen den Iran in den Monaten April, Mai oder Juni plant, wobei er vor einem Alleingang warnt. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wolle aber verhindern, dass das Schicksal Israels vom amerikanischen Handeln abhängt.

Ein Zugang zur Militäranlage Parchin, wo der Bau einer Atombombe vermutet wird, wurde der Delegation erneut verweigert. Die EU will mit dem Iran aber im Gespräch bleiben und fordert die Wiederaufnahme der im Januar 2011 abgesprochen Gespräche zwischen Teheran und den fünf UN-Vetomächten und Deutschland. Damit würde aber auch der Iran wieder Zeit gewinnen, der im Momentmal wieder Katze und Maus mit dem Westen spielt.

Auch das ab Sommer gültige Öl-Embargo für den Iran ist relativ wirkungslos ebenso wie die bisher beschlossenen Sanktionen gegen den Iran. Der Iran hat nun seinerseits die Lieferung von Öl nach Frankreich und Großbritannien gestoppt und damit den Ölpreis angeheizt.

Wenn es aber dem Iran gelingt, einen Atombombe unterirdisch herzustellen, wäre der Weltfrieden ernsthaft in Gefahr, zumal auch Nord-Korea an einer Atombombe bastelt. Der Maja-Kalender endet im Dezember 2012 und dann kommt was neues „Weltbewegndes“. Der Iran unterstützt nun nach Kräften Syrien auch mit Waffen und versucht auch den Irak zu infiltrieren, um seine Machtposition im arabischen Raum auszubauen. Im arabischen Raum brodelt weiter und die Bezeichnung „arabischer Frühling“ ist fast ein Hohn gegenüber all den Toten, die ihr Leben für die blutigen Revolutionen lassen mussten.

In Ägypten herrscht noch eine Militärregierung. Aber selbst nach den nächsten Wahlen wird es keine Demokratie im westlichen Sinne geben, ebenso wie in den anderen arabischen Ländern. Die Massenjugendarbeitslosigkeit ist durch den Putsch nicht verschwunden. Dennoch ist der Aktienmarkt in Ägypten mit einem Plus von 40% bisher in diesem Jahr bisher der am besten performende Aktienmarkt der Welt.

In Afghanistan provozierten letzten Woche amerikanische Soldaten die Islamisten durch unabsichtliche (?) Koran-Verbrennungen, was auch deutsche Soldaten gefährden wird. Obama entschuldigte sich flugs dafür und leitete Untersuchungen ein. Letzte Woche starben wieder 12 Menschen in Afghanistan nach Demonstrationen, was ein Pulverfass bleibt, ebenso wie Pakistan, die schon eine Atombombe haben. Die USA und der Präsident Obama als „Kriegsherr“ werden in Afghanistan und in Pakistan immer unbeliebter, nicht nur bei den Taliban.

In Syrien mordet Assad im Homs weiter gegen die eigene Bevölkerung und die Weltgemeinschaft schaut zu. Bei der Syrien-Konferenz in Tunis forderte die US-Außenministerin Clinton Assad zum Waffenstillstand und ihn zum Rücktritt auf, aber das wird wohl kaum passieren. Mehr als die üblichen politischen Parolen kam aber nicht dabei heraus.

Zu den „Freunden des syrischen Volkes“ gehören 70 Länder, wobei Russland und China nicht bei der Konferenz in Tunis waren. Der neue tunesische Präsident Moncef Marzouki schlug vor, den syrischen Präsidenten mit seiner Familie nach Russland ins Exil zu schicken. Die Familie solle Immunität genießen, um weiteres Blutvergießen in Syrien zu vermeiden. Dies soll nach dem Modell wie in Jemen geschehen. Ich nehme aber nicht an, dass Assad dieses „freundliche Angebot“ annehmen wird. Assad selbst schlägt nun ein Referendum und Reformen vor, die die Oppositionellen aber nicht friedlicher stimmen, da dann die Machtpostionen gleich bleiben werden.

Nun sollen die „Freunde Syriens“ unter der Leitung des ehemaligen UN-Generalsekretärs Kofi Annan nach neuen Lösungsmöglichkeiten suchen. Humanitäre Hilfe ist dringend erforderlich, aber was wird darüber hinaus an Lösungsmöglichkeiten angeboten? Ich bin gespannt. Ich nehme an, dass außer weiteren Sanktionen gegen Syrien wohl nicht viel dabei herauskommen wird. Die EU will die Geldkonten der syrischen Notenbank sperren. Eine Kontaktgruppe oder gar UN-Blauhelme „vor Ort“ in Syrien zu etablieren, ist nicht ganz ungefährlich. Syrische Oppositionelle versuchen sich Waffen im Ausland zu beschaffen und kämpfen weiter in Homs.

Der Syrische Nationalrat wird möglicherweise schon bald als legitime Vertretung der Syrer im Ausland bezeichnet, aber reicht das aus? Am Freitag sind durch die Attacken der Panzer und des syrischen Militärs weitere 52 Menschen gestorben, davon 5 im Homs. Aber auch in anderen Städten Syriens wird jetzt brutal gemordet. Wie lange soll das Massensterben noch weitergehen? Über eine militärische Option wird im Moment im Westen nicht diskutiert, obwohl dies die Arabische Liga, die jetzt von Katar angeführt wird, fordert. Kein Wunder: Syrien hat nur wenig Öl….! Die Syrien-Kontaktgruppe ist sich noch uneins über das weitere Vorgehen in Syrien.

Ende März löst Irak das Assad feindlich gesinnte Katar im Vorsitz der Arabischen Liga ab. Dies könnte dazu führen, dass ein freundliches Irak für Assad die Verbindungen zu den iranischen Verbündeten garantiert. Libanon wünscht sich auch keinen Umsturz in Damaskus, will von Sanktionen nichts wissen und hält Syriens Westgrenze offen.

Was würde eigentlich passieren, wenn es in Saudi-Arabien eine Revolution wie in den anderen arabischen Ländern gäbe. Wem würden dann die USA und der Westen dann beistehen?? Und wer wären dann die „Freunde des korrupten Saudi-Arabiens“? Alles das ist und bleibt sehr widersprüchlich, fragil und wenig kalkulierbar. Der Iran hat wohl mit die besten Geheimdienste der Welt und ist jetzt mittelbar in mehreren arabischen Ländern, oft noch unerkannt, aktiv, um seinen Einfluss auszuweiten.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad kann sich noch relativ sicher fühlen, da China und Russland wohl keine Zustimmung für eine militärische Aktion gegen den Iran dulden würden, ebenso wie in Syrien. Aber wenn es zu einem einseitigen Angriff Israels kommt, könnte der Weltfrieden in Gefahr geraten und sich die geopolitischen Spannungen erhöhen. Zudem dürfte es mit einem Nachtangriff Israels zur Zerstörung aller Atomanlage nicht getan sein. Die Urananreicherungsanlagen in Natans und Fordow liegen in 80 Meter Tiefe im Untergrund und sind mit konventionellen Waffen nicht zu knacken. Wird Israel daher bei einem Angriff gleich selbst zu Atomwaffen greifen müssen? Die Amerikaner selbst zweifeln daran, dass Israel allein die Atomanlage ausschalten kann. Die Atomanlagen werden dadurch verzögert, nicht aber ausgeschaltet. Insofern wird eine militärische Aktion kritisch gesehen. Zudem wirke sie für die Weltwirtschaft destabilisierend. Das würde den Hardlinern in Israel aber wohlmöglich egal sein.

Ahmadinedschad wird außenpolitisch weiter die Muskel spielen lassen und provozieren, während er innenpolitisch Probleme bekommen könnte, seine Macht zu behalten. Anfang des Jahres ließ er ein Manöver am Persischen Golf durchführen, um sein militärisches Potential aufzuzeigen. Hernach nahm er eine Urananreicherungsanlage in Frodo in Betrieb, die allerdings noch nicht groß genug ist, um eine Atombombe herzustellen. Aber auch das stellt eine Provokation gegenüber dem Westen, insbesondere gegenüber den USA und Israel, dar. Danach machte er eine Reise nach Lateinamerika, um sich mit seinen „Freunden“ in Venezuela, Nicaragua und Kuba zu treffen, die auf seiner Seite stehen. Ein guter „Freund“ von Ahmadinedschad ist auch der Präsident Weißrusslands Alexander Lukaschenko. Er hat aber auch „Freunde“ in China und Russland. Bush würde das als „Achse des Bösen“ bezeichnen. Ihnen allen ist gemein, dass sie gegen eine Vorherrschaft Amerikas und gegen die dominante amerikanische Außenpolitik sind. Ahmadinedschad leugnet allerdings auch öffentlich den Holocost in Deutschland bei Vorträgen und er will Israel in seine Schranken weisen.

Im Moment läuft im Iran ein viertägiges Manöver der iranischen Luftverteidigung mit der Bezeichnung „Rache Gottes“. Dabei werden die im Iran hergestellten Raketen der neuen Generation getestet. Einen Großteil der alten Waffen hat der Iran aus Russland bezogen. Der Iran bereitet sich damit schon auf einen drohenden Angriff Israels vor. Dabei wurden auch Langstreckenraketen getestet, die eine Reichweite von 2000 km haben und Israel erreichen können.

Am 2. März finden im Iran Parlamentswahlen statt, die nicht ganz unwichtig sind. Es kann gut sein, dass dort die traditionellen konservativen Kräfte die Wahl gewinnen, die aber nicht aus dem Lager von Ahmadinedschad kommen. Die Reformer um Ex-Präsident Mohammed Chatami sowie die Oppositionspolitiker Mir Hossein Mussavi und Mehdi Karrubi treten allerdings aus Protest nicht an. Die geistlichen konservativen Parlamentarier sind mit der Amtsführung von Ahmadinedschad unzufrieden. Anfang Februar hat Ahmadinedschad als erster iranischer Präsident eine offizielle Aufforderung vom Parlament des Landes zur Rechenschaftslegung bekommen, wo er Auskunft zur Wirtschaft, Innen- und Außenpolitik des Landes erteilen soll. Dies ist schon wie eine kleine Ohrfeige für den ehrgeizigen Präsidenten zu verstehen, da so eine Petition im Iran gegenüber dem Präsidenten nicht üblich ist. Es gibt offensichtlich auch Differenzen zwischen dem Präsidenten und dem geistlichen Oberhaupt des Landes, Ayatollah Ali Chamenei.

Zuvor wurde schon sein Wirtschaftsminister Schamsoddin Hosseini, der ein enger Berater des Präsidenten war, für schuldig befunden, in eine Affäre verwickelt zu sein, bei der es um die Summe von 2,6 Milliarden US-Dollar geht. Im Inland brodelt es also schon und die Macht Ahmadinedschad schwindet, auch wenn dies im Moment noch nicht nach außen erkennbar ist.

Der geistliche Führer des Irans Ajatollah Ali Chamenei hat die USA und Israel eindringlich vor militärischen Angriffen auf seine Atomanlagen gewarnt. Gleichzeitig machte er klar, dass sich der Iran durch keine Drohungen oder Sanktionen von seinem friedlichen Atomprogramm abbringen lasse. Wie Teherans Antwort auf Angriffe aussehen könnte, sagte er nicht. Chamenei hegt im Grundsatz die gleichen Gedanken wie der Präsident, indem er formuliert: „Das zionistische Regime ist ein Krebsgeschwür und sollte beseitigt werden, und es wird beseitigt werden.“

Im Falle eines Angriffs Israels würden sich aber alle Kritiker hinter den Präsidenten stellen und seine bröckelnde Autorität im eigenen Land würde schnell wieder hergestellt sein. Insofern wird er wohl weiter provozieren und mit dem Westen Katze und Maus spielen, um genau diesen Zustand herzustellen. Im Falle eines Angriffs Israels würden Russland und China hinter dem Iran stehen, was weltpolitisch nicht ungefährlich wäre.

Am nächsten Sonntag (4. März) wird wohl Putin trotz der anhaltenden Demonstrationen gegen ihn mit großer Mehrheit als neuer Präsident für 6 Jahre gewählt werden. Putin hat schon angekündigt, dass er den Rüstungsetat stark erhöhen wird. Die Offiziersgehälter sollen sich sogar verdoppeln. Auch der geplante NATO-Raketenabwehrschirm auf europäischen Boden wird noch für Spannungen sorgen.

Die Moskauer Börse zeigte sich zunächst aber hocherfreut über die stark gestiegenen Ölpreise. Der RTS-Index stieg am Freitag um 4,88% auf das neue JahresHoch von 1722 Indexpunkten. Mit einem Plus von über 20% bleibt der russische Aktienmarkt einer der Top-Performer der Weltbörsen, wobei sogar der DAX outperformt werden konnte. Gefragt waren – wie sollte es auch anders ein? - vor allem Öl/Gasaktien, aber auch andere Rohstoffaktien. Aber auch Finanztitel konnten im Kurs kräftig zulegen. Die Sberbank ist nach Apple in den letzten 10 Jahren die am besten performende Aktie der Welt unter den großen Blue Chips: wer vor 10 Jahren 100 USD in die Sberbank investiert hat, hat jetzt schon über 3700 USD, was zeigt, dass Sie trotz hoher Volatilität auch langfristig in Russland outperformen konnten! Dies wird auch in Zukunft der Fall sein.

Trotz des starken Kursanstiegs sind russische Aktien aber noch unterbewertet und haben noch Potential. Sie wären sogar die relativen Profiteure einer Eskalation des Iran-Konfliktes, da der hohe Ölpreis zu hohen Exportüberschüssen und hohen windfall profits für die Ölunternehmen durch die hohen Öleinnahmen führen würde.

Da aber auch der Dollar zuletzt auf 1,34 zum Euro fiel, stiegen zum fast alle Rohstoffe zum Wochenende stark an, was wiederum auch den russischen Rohstoffkonzernen wie Norilsk Nickel zu einem Kurssprung von 6% auf USD-Basis verhalf. Die Sberbank konnte im Kurs seit Jahresbeginn sogar um 35% zulegen.

Fazit: Die Weltbörsen bleiben ein Pokerspiel. Nachdem der Griechenland-Tragödie durch den von der Troika beschlossenen 130 Mrd €-Kredit und dem von den Banken in die Tat umzusetzenden Schuldenschnitt um 53% die Schärfe genommen wurde, rücken nun die Ereignisse im arabischen Raum in den Vordergrund, wobei hier die Weltbörsen noch mit erstaunlicher Nonchalance auf das Säbelgerassel beim Iran-Konflikt reagieren. Solange es beim bloßen Säbelgerassel im Iran-Konflikt bleibt und es nicht effektiv zu einem Iran-Krieg kommt, bleiben russische Aktien erste Wahl, da Sie wie kein anderes Land von den hohen Ölpreisen und zuletzt auch wieder gestiegenen Rohstoffpreisen profitieren. Es darf also noch eine Weile auf „long“(steigende Aktienkurse) gepokert werden, bis der Markt kippt. Der schwache Dollar unterstützt den Kursanstieg bei den Rohstoff- und Aktienmärkten. Der Haussetrend seit Jahresbeginn bleibt (noch) intakt.

Sie sollten nach dem steilen Kursanstieg jetzt besonders die Markttechnik beachten, die ich Ihnen recht ausführlich im neuen EAST STOCK TRENDS beschreibe. Wie Sie sich jetzt konkret verhalten sollen und auch welche Aktien in Osteuropa aussichtsreich sind, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe Abo- des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRNDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter www.eaststock.de bestellen. Die beiden Muster-Depots konnten sich im Wert seit Auflegung vor 3 Jahren trotz aller Krisen verdreifachen.

Da die Märkte sehr volatil sind, sollten Sie im Moment mehr trading-orientiert agieren. Welche Aktien Sie jetzt kaufen oder verkaufen sollten, können Sie der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Verpassen Sie jetzt die guten Trading-Chancen nicht!

TV+Radio-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 13. Februar 2012 im DAF (www.anleger-fernsehen.de) von Brigitte Bauer über die Chancen in Russland vor der Wahl befragt. Sie können das Interview jetzt unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen. Aktuelle Markteinschätzen erhalten Sie täglich auf der Ostbörsen-Hotline unter Tel 09001-8614001(1,86 €/Min) und im monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (Probe-Abo: 3 Ausgaben für nur 15 €; bestellen Sie jetzt unter www.eaststock.de).

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