Notenbanken lenken die Welt – wie lange noch?

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Samstag, 02. Februar 2013 14:14:00

Auf dem Fondskongress am 30/31. Januar in Mannheim gaben sich die Top-Fondsmanager und Vermögensverwalter der Welt ein Stell Dich ein. Die Säle waren - wieder einmal - in den meisten Fällen überfüllt, wobei hier überwiegend Finanzvermittler anwesend waren. Die Stimmung war gut bis ausgelassen. Fast alle Fondsmanager und Vermögensverwalter erwarten – trotz aller bekannten Fehlentwicklungen – in diesem Jahr ein gutes Börsenjahr und langfristig ohnehin.

Das Plädoyer für die Qualitäts-Aktie als Anti-Kriseninstrument war fast überall vernehmbar. Dies kam insbesondere beim Sauren-Fondsgipfel mit den langjährig erfolgreichen Fondsmanagern und Vermögensverwalter Dr. Jens Ehrhardt, Dr. Bert Flossbach, Klaus Kaldemorgen und Peter E. Huber zum Ausdruck. Aber auch der Chef vom Asset Management von Goldman Sachs Jim O` Neill (?) hat das goldene Zeitalter der Aktie ausgerufen. Er sieht weiter das Wachstum in den BRIC (hier vor allem in China, aber auch in viele anderen asiatischen Ländern) und den Next 11 Ländern als ausschlagegebend, dass die Aktienmärkte langfristig haussieren werden, zumal die Aktien niedrig bewertet sind, die Liquidität hoch ist, die Zinsen niedrig sind (und niedrig bleiben werden), eine Inflationsgefahr nicht gesehen wird und es zur Aktien kaum Alternativen gibt. Die meisten Fondsmanager und Vermögensverwalter erwarten daher mittelfristig neue Allzeit-Hochs, einige sogar noch in diesem Jahr. In die gleiche Richtung gingen die Statements von Gottfried Heller und Phillip Vondran. Dieser Konsens der Profis stimmt mich allerdings skeptisch.

In der Tat is es so, dass Anleihen auf einem historisch niedrigen Renditeniveau sind und dass es dort kaum mehr Bewegungsspielraum nach unten gibt. Dies trifft mittlerweile sowohl für Staatsanleihen mit Renditen von 0,3% p.a. bei Bundesanleihen oder US-Staatsanleihen, also japanischen Verhältnissen, als auch für Unternehmensanleihen von Qualitätsaktien mit historisch niedrigen Renditen von 2-3% zu. Auch dieser Zustand wird jetzt als normal wahrgenommen, ist aber nicht normal, sondern ein Bubble. Im letzten Jahr waren Unternehmensanleihen noch ein Thema, aber auch hier sind jetzt die Renditeniveaus von Qualitätsaktien so niedrig, dass die Dividendenrenditen höher sind als die Renditen der Unternehmensanleihen. Auch hier deutet sich aber ein Bubble an und Bubbles enden oft in einem Crash. Dieser Bubble ist genauso klar erkennbar wie zuvor in 2008 der Immobilienbubble in den USA und damit auch der Hypothekenkreditbubble in den USA erkennbar war. Der Endpunkt des Immobilienbubbles war damals der der Lehman Brother Crash im Jahr 2008, den man als black swan bezeichnen kann.

Wie wird sich den Anleihen-Bubble und auch damit eingehend der Verschuldungs-Bubble auflösen? Möglich ist ein Schuldenschnitt, nur wann und wie? Im Falle eines Währungs-Crashs oder eines drohenden Staatsbankrotts der USA kann es auch zur Wiedereinführung des Goldstandards durch die Notenbanken kommen. Viele Notenbanken wie die von China, Russland, Mexiko, Türkei u.a. stockten ihre Goldbestände kontinuierlich auf. China ist dabei der größte Aufkäufer der Notenbanken. China ist aber auch der größte Goldproduzent der Welt. Die größten Goldbestände besitzen die USA, die also von einem Schuldenschnitt bei gleichzeitiger Wiedereinführung des Bretton Woods-System, also goldgedeckter Währungen, profitieren würden.

Noch hat aber der Draghi-Put zu einer Beruhigung der Märkte geführt, was auch die Aktienkurse ansteigen ließ. Selbst bei schlechten Qualitäten gingen die Spreads nach unten, jetzt sogar bei italienischen und spanischen Anleihen, was wiederum den Kursanstieg der Aktienmärkte unterstützte. Das letzte Jahr war für die meisten Finanzvermittler in der Performance von Bestandskunden erfolgreich, aber wohl nicht beim Neugeschäft (=Wachstum), wobei zunehmend Regularien wie der 34 f (Beraterprotokolle) das Geschäft erschweren. Der Privatanleger zieht sich aber zunehmend zurück, was auch keine Entwicklung ist, die man begrüßen kann.

Bei Aktienfonds waren im letzten Jahr immerhin Renditen von über 15% erzielbar, mit Anleihenfonds aber auch Rendite von 8-10%, Immobilien stiegen in Deutschland in Großstädten um über 10%, Rohstoffe tendierten zumindest seitwärts und auch mit Gold/Silber ließ sich Geld verdienen. Und dennoch waren die meisten Anleger nicht dabei, weil sie zu passiv waren und das meiste Geld bei Spareinlagen, oder Termineinlagen landeten, weil die Anleger Angst hatten, überhaupt etwas zu machen. So hatten die meisten Fonds auch bis November noch tendenziell Mittelabflüsse zu verzeichnen; erst ab November stiegen wieder die Mittelzuflüsse, was den typischen Herdentrieb kennzeichnet. Die meisten Privatanleger kaufen Fonds, nachdem die Fonds gut gelaufen sind und verkaufen die Fonds, wenn sie schlecht gelaufen sind. Sie handeln also pro-zyklisch und liegen damit meistens falsch.

Der Grund in der positiven Stimmung und positiven Ausblicke auf dem Fondskongress in Mannheim insbesondere für die globalen Aktienmärkte wird in der Notenbankpolitik gesehen. Auch hier wird anscheinend das Anormale und zum Teil Gesetzwidrige als normal angesehen, was trügerisch ist. Solange die großen Notenbanken der Welt, insbesondere aber die FED, die EZB, die englische und auch die japanische Notenbank Anleihen aufkaufen und Gelddrucken ohne dabei eine zu starke Inflation auszulösen, ist die Aktienwelt scheinbar in Ordnung, da dadurch die zunehmenden Verschuldungsprobleme zumindest temporär abgemildert werden. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass einige (nicht alle!) Fondsmanager und Vermögensverwalter immer sorgloser werden.

Dabei hielt die Anfangsrede beim Fondskongress Mr. „black swan“ Nassim N. Taleb, der als Derivatehändler und Hedgefondsmanager Millionen mit black swans, also unvorhersehbaren, gravierenden Negativ-Ereignissen mit großen ökonomischen Auswirkungen, verdient hat, indem er Bankaktien zur rechten Zeit geshortet hat. Wer das Buch von Taleb „The Black Swan“ (der schwarze Schwan) noch nicht gelesen hat, dem empfehle ich es dringend zur Lektüre, auch allen Fondsmanagern und Vermögensverwaltern. Er warnt vor einer trügerischen künstlichen durch Politiker und Notenbanker (=Bürokaten) herbeigeführten Stabilität wie damals bei Greenspan, der keinen starken Kursabschwung in den USA durch eine Ausweitung der Geldmenge und sinkende Zinsen zulassen wollte. Er warnt auch vor der Gefahr der Konzentration und gegenseitigen Abhängigkeiten. Märkte müssen gewissen Schwankungen unterliegen und Stress muss sich entfalten können. Dies wird aber durch die Drogen der Notenbanken verhindert. Robuste Systeme können sich Stresssituationen anpassen, fragile Systeme nicht; sie zerbrechen früher oder später bei Stresssituationen.

Wenn man künstlich Stress nicht zulässt, führt das zu einer imaginären Scheinstabilität, die bei Auftreten ein black swans aber gebrochen wird und dann kommt erst das ganz fragile System brutal zum Vorschein und vernichtet in kurzer Zeit weltweit Vermögen. Taleb selbst weiß nicht, welcher black swan wann auftreten wird und macht darüber keine Vorhersagen. Man kann aber Tendenzen feststellen, ob man in einem fragilen System oder in einem robusten System lebt bzw. aktiv ist. Ein System das auf Verschuldung aufbaut, ist ein fragiles System, ein System, das auf Eigenbesitz und Aktien aufbaut ist ein robustes System, solange das System „atmen“ kann und normale Volatilitäten und vor allem Feedback-Prozesse zulässt. Diese werden jetzt aber durch die Notenbankpolitik (moderne „Drogenpolitik“) nicht zugelassen, so dass eine scheinbare Stabilität im einen fragilen, auf Schulden aufbauenden System vorherrscht. Das Erscheinen eines black swans führt schlussendlich zur Schockstarre der Weltwirtschaft. Taleb ist der Auffassung, dass man Volatilität auch erfolgreich nutzen kann.

Die Notenbanken übernehmen jetzt zunehmend die Aufgaben der nicht belehrbaren Finanzpolitiker, die immer höhere Schulden aufbauen. Notenbanker (=Bürokarten) lenken damit ungewollte die Welt und sorgen für eine Scheinstabilität – auch an den Aktienmärkten. Dabei gibt es schon jetzt einige Notenbanker in den USA, die gegen ein QE3 waren und sind. Eine überraschende Kehrtwende in der Notenbankpolitik könnte schon wie ein black swan wirken und zu einem Aktien-Crash führen. Japan hat vorgemacht, wie es 20 Jahre lang geht vom Staat her völlig überschuldet zu sein ohne einen Staatsbankrott auszulösen. Das Land kommt zwar als stagnierende Volkswirtschaft nicht voran, aber es bricht auch nicht ein. Es kommt damit nicht zum System-Schock. Nun heißt es, was Japan kann, dann können die USA und Europa schon lange. Stimmt das?

Nun beginnen einige Notenbanken in Abstimmung mit der Regierung auch einen Abwertungskrieg, um damit den Export zu fördern. Beachtet werden dabei aber auch nicht die Risiken und Nebenwirkungen wie eine importierte Inflation. Die Abwertungen, wie beim Yen, Pfund, Rand bringen die Aktienmärkte temporär künstlich nach oben, obwohl die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nicht zugenommen hat, sondern nur die Währung relativ an Wert verliert. Auch hier wird temporär eine Scheinstabilität kreiert, die mittelfristig aber zur zunehmenden Instabilität führt. So könnten mittelfristig protektionistische Ansätze den Welthandel zum Einbrechen bringen.

Für mich sind das alles nur Marktmanipulationen zur Systemrettung, an den ich nichts Gutes finden kann. Die englische Notenbank hat auch am meisten die Geldmenge ausgeweitet, was bisher aber nicht viel genutzt hat. Ohne olympische Spiele hätte es schon im letzten Jahr in England eine Rezession geben können. Einer der größten Übeltäter ist dabei die englische Notenbank, die schon 30% der englischen Staatsanleihen besitzt und dabei einen Gewinnabführungsvertrag mit der Regierung hat. Die Zinserträge kommen also wieder die Staatshaushalt zu gute. Wenn England in diesem Jahr in eine Rezession gerät, werden alle Sparanstrengungen zunichte gemacht und das Haushaltsbilanzdefizit wird sich sogar ausweiten. Es droht dann wieder eine Downgrade bei den Anleihen. Das 4. Quartal lag übrigens schon im Minus. Kein Wunder, dass die englischen Politiker lieber aus der EU austreten wollen, um ihr Inseldasein zu frönen. Der englische Primier Cameron begeht hier aber ein Eigentor, falls er sich mit seiner Volksabstimmung und dem geplanten EU Austritt durchsetzen sollte.

Der nächste große Wackelkandidat in Europa ist Frankreich, ein hochverschuldetes Land, das auch in die Rezession gleiten kann, ein Land, wo die Wettbewerbsfähigkeit zwar immer mehr abnimmt, aber das im Euro-Korsett steckt und damit nicht wie England über Abwertungen eine Schein-Stabilität herbeiführen kann.. Da immer noch die meisten Außenhandelsumsätze mit Frankreich in Euro getätigt werden, würde auch Deutschland unter einer Rezession in Frankreich leiden. Auch Deutschland ist mittelfristig also als Exportweltmeister verwundbar, wenn Deutschland nicht rechtzeitig den Binnenmarkt stärkt.

Der Euro ist per se ein fragiles und eben nicht ein stabiles System, da Feedback-Prozesse (Rückkoppelungen) über Abwertungen nicht möglich sind. Auch wird im Falle eines black swans (wie zum Beispiel dass Berlusconi überraschend die Wahl im März in Italien gewinnt) etwas ausgelöst, dass die ganze Weltwirtschaft über mögliche Dominoeffekte ins Wanken bringen kann. Auch Italien müsste normalerweise schon längst aus dem Euro austreten und die eigene Währung wieder einführen, um massiv abzuwerten, kann dies aber nicht durch den Euro. Wenn das „Schreckgespenst“ Berlusconi überraschend wieder an die Macht kommt, kann es wegen der möglichen Dominoeffekte zu einem black swan kommen, was im Moment von den meisten Fondsmanagern und Vermögensverwaltern so nicht gesehen bzw. ignoriert wird.

Ich halte es für notwendig und dringend geboten, dass sich alle Fondmanager und Vermögensverwalter in diesem Jahr rechtzeitig über effiziente und sinnvolle Absicherungsinstrumente Gedanken machen. Hier ist professioneller Rat notwendiger denn je. Gerade beim Eingehen von Long-Positionen tun sich meisten Fondsmanager aber schwer oder lehnen dies sogar kategorisch ab, falls ein black swan kommt, fallen sie auf die Nase. Die meisten Fondsmanager und Anleger sind zu 98% “long only“ orientiert. Immerhin hat sich Comgest mit dem neuen „Comgest Emerging Markets Flex“ hier schon einige Gedanken nach Magallan-Art gemacht, welches abhängig von der Marktvolatilität das Portfolio absichert. Auch die All-Cap-Strategie von der GS&P Kapitalanlagegesellschaft mit Risikosteuerung ist diesbezüglich ein interessanter Ansatz. Das Verpassen von Opportunitäten wird aber vielfach als schlechter angesehen als bei einem Crash hohe Vermögensverluste zu erleiden. Dies halte ich für einen Fehler. Professionelles Risikomanagement könnte der Schlager des Jahres werden.

Hier kommt auch den Finanzberatern und -vermittlern eine aktive Gestaltungsaufgabe hinzu, indem sie sich über etwaige Absicherungsmöglichkeiten von Fonds schlau machen. Hier gibt es immer zu wenig Professionalität und Know how. Ich erwarte von der Fondsindustrie hier zumindest entsprechende Angebote von Airbag-Fonds und Airbag-Instrumenten für den Anleger, damit dieser nicht hilflos dem Geschehen im Falle eines black swans ausgeliefert ist. Sie fehlen aber weitestgehend. Damit hat auch die Fondsindustrie aus dem letzten black swan in 2008 nicht viel gelernt.

Dabei wird bei einem Crash (black swan) das Vermögens in wenigen Wochen vernichtet, was über Jahre möglicherweise mühsam aufgebaut wurde. So ist auch so, dass Fonds wie von dem sehr erfahrenen Profi Kaldemorgen im 12 Jahresvergleich (ab 2000) für den Anleger kaum eine vernünftige reale Rendite erzielen konnte. Wer die Vola der Zukunft aktiv managet, sichert auch Vermögen ab. Im Moment sind die Optionsprämien und Absicherungsinstrumente sehr günstig. Wenn der black swan da ist, ist es zu spät und dann aufgrund der hohen Vola auch nicht mehr bezahlbar. Ein probates Mittel ist auch das temporäre Teil-Hedging von Long-Positionen nach Unterschreiten von wichtigen Chartmarken.

Die Märkte in Osteuropa sind im Moment nicht en vogue und werden – auch von den Medien - sehr stiefmütterlich behandelt. Auch beim Fondskongress in Mannheim gab es bei den Präsentationen der Fonds von Raiffeisen Capital Management oder von Renaissance Asset Management kaum Zuhörer. Das hat aber auch einen Vorteil, denn Veilchen blühen im Verborgenen. Wer in diesem Jahr an ein gutes Jahr glaubt, sollte Osteuropa nicht aus den Augen verlieren, wobei vor allem die Türkei, falls man die Türkei, zu „Osteuropa zählen darf, auch aufgrund der demografischen Entwicklung langfristig viel Potential hat. Aber auch hier sollte man selektiv temporäre Absicherungsinstrumente in Betracht ziehen, zur Not wegen der positiven Korrelation über Cross-Hedging von DAX- oder S&P-Futures.

Die Weltbörsen hatten einen guten Börsenstart im Januar. Der DAX stieg auf ein neues Fünf-Jahreshoch von über 7800 Indexpunkten und strebt nun die 8000-er-Marke an. Der Milliardenverlust bei der Deutschen Bank AG im 4. Quartal aufgrund des LIBOR-Skandals hinterließ noch keine Bremsspuren. Der Dow Jones Industrial Index überschritt schon die 14.000-er Marke, was ein neues Fünfjahreshoch ist und nun werden neue Allzeit-Hochs angepeilt. In Osteuropa legten zuletzt vor allem die Börsen aus Südosteuropa eine bemerkenswerte Rallye hin und erwachten damit aus dem langjährigen „Dornröschenschlaf“. Die Börse aus Bulgarien stieg schon um 37%, aus Serbien um 17%, aus Kroatien um 13%, aus Rumänien um 13% und aus Litauen um 11%! Waren Sie dabei?

Welche enormen Erholungschancen die osteuropäischen Aktien jetzt konkret haben, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter www.eaststock.de bestellen. Die beiden Muster-Depots konnten sich im Wert seit Auflegung vor 3 Jahren trotz aller Krisen verdreifachen. Aktien wie Magnit konnten sich im letzten Jahr fast verdoppeln

Eine gute Alternative ist jetzt Gold mit einer Mindestverzinsung von 5,8 % p.a. und Forderungsausfall-Fonds mit einer Zielrendite von über 10%. Wenn Sie diese Angebote interessieren, melden Sie sich bitt bei mir unter 040/6570883 oder meinen Partner Hans-Peter Bandur unter Tel: 0177 482 7112.

Da die Märkte sehr volatil sind, sollten Sie im Moment mehr trading-orientiert agieren. Welche Aktien Sie jetzt kaufen oder verkaufen sollten, können Sie der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Verpassen Sie jetzt die guten Trading-Chancen nicht!

TV-Hinweis: Andreas Männicke wurde am 31. Januar 2013 von Dr. Bernhard Jünemann im DAF (www.anleger-fernsehen.de ) über die Chancen in Osteuropa in 2013 befragt. Sie können das Interview jetzt abrufen unter www.eaststock.de , dort unter Rubrik Interviews.

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