Noch eine Null mehr ist kein „Black Swan“!

Drucken Speichern

Samstag, 20. Dezember 2008 21:08:00

Die FED hat sich in der vergangenen Wochen zu dem größten Zinsschritt in der Nachkriegeszeit genötigt gefühlt, was per se schon ein Ausdruck von Panik und Hilflosigkeit ist. Auch die fragwürdige Refinanzierung der FED über Anleihen wirft Fragen auf. Ebenso wie die EZB wurden die Zinsen in einem Schritt um 0,75 Basispunkte auf 0-0,25% gesenkt, womit die USA jetzt endgültig auf japanischem Niveau gelandet sind, die übrigens den Zins von 0,2 auf 0,1 % gesenkt haben. Wie wenig wirkungslos die Geldpolitik in so dominant rezessiven Phasen ist, lässt sich auch an der Entwicklung der japanischen Konjunktur in den letzten 10-15 Jahren ablesen. Einige Experten erwarten jetzt schon japanische Verhältnisse auch für die USA, also eine Rezession die nicht wie sonst üblich innerhalb von 2 Jahren zu bewältigen ist.

Während die Notenbanken aus Japan und der USA der Nullzinspolitik entgegenstreben und damit vollkommen handlungsunfähig werden, nehmen die Nullen bei der Verschuldung der Länder und Kommunen immer mehr zu. Jetzt entschließt sich Angela Merkel doch zu einem erweiterten Konjunkturprogramm, nachdem die USA, Großbritannien und Frankreich schon vorgeprescht sind. Die Neuverschuldung kann im nächsten Jahr in Deutschland je nach Wirtschaftslage auf 30 bis 50 Md Euro ansteigen und in den USA sogar auf 1 Billion USD. Damit wird die nächste Generation erheblich belastet. Um die Tragweite der jetzigen Panik-Entscheidungen von Politkern zu erahnen, lohnt auch ein Blick auf die fällig werdenden, auslaufenden Anleihen und das neue Anleihenvolumen, das gekauft werden muss, damit der Staat nicht Pleite geht. Deutschland muss jetzt über 323 Mrd. Euro an Anleihenvolumen auf dem Markt bringen, die USA schätzungsweise über 1 Billion USD. Davon soll in Deutschland alleine 60 Mrd. Euro zur Bewältigung der Finanzkrise aufgewendet werden. Es werden also viel mehr „Schildkröten“ (=lang laufende Staatsanleihen mit niedriger Verzinsung) im nächsten Jahr rumlaufen als uns lieb ist. Wird es etwa nach der „Heuschrecken- jetzt eine Schildkrötenplage“ geben? Man kann nur hoffen, dass alle „Schildkröten“ auch gekauft werden, auch in den USA, sonst müssen die Zinsen auch bei fallenden Inflationsraten wieder ansteigen. Immerhin wird es in 2009 auch wieder inflationsindexierte Anleihen im Volumen von 6-10 Mrd. € geben. Das neue Zauberwort gegen die Krise heißt „Infrastrukturinvestitionen“; deswegen empfehle ich weiterhin Bauwerte, die davon profitieren werden wie Hochtief, Bilfinger&Berger, aber auch Strabag SE, auf die Watch-list zu nehmen

Im Moment gibt es aufgrund der Angst vor der Zukunft eine Flucht in Staatsanleihen, was auch zu einer Blase bei den Kursen der kurzfristig laufenden Staatspapieren (T-Bonds, Bund-Future) geführt hat. Diese wird sich früher oder später wieder auflösen; dann wird die Refinanzierung für den Staat wesentlich teurer. So oder so wird die Zinslast des Staates jedes Jahr mit der Neuverschuldung höher. Wenn jetzt die Zinsen stark steigen sollte, hat der Staat ein echtes Haushaltsproblem – so wie jetzt schon Kalifornien, das praktisch Pleite ist.

Wenn die Mega-Konjunkturprogramme wirklich der letzte Ausweg aus der Krise sein sollten, dann kann man das Modell der Marktwirtschaft ad acta legen und die Experten sollten sich etwas Neues überlegen. Fast alle Experten, auch der neue Nobelpreisträger Krugman und der US-Ökonom Roubini, sehen in staatlichen Konjunkturprogrammen im Rekordvolumen den letzten Ausweg aus der Krise, um ein „1929“ zu verhindern. Wissen sie aber auch, was wir damit der Nachfolgegeneration antun oder auch uns selbst, wenn dadurch eine Währungsreform schneller realer Diskussionsstoff wird als uns allen lieb ist. Eine Währungsreform in den nächsten Jahren wäre für mich kein „Black Swan“, also nach dem (unbedingt lesenwerten) Buch von Nassim Nicholas Talib eine unvorhersehbare Überraschung, mit der man nicht rechnet, die aber ein Volkswirtschaft dominiert und starke Auswirkungen hat. Für die meisten Anleger und wohl auch für die meisten Politiker und deren Berater wäre aber eine Währunsgreform ein „Black Swan“. Ein Black Swan wäre es sicherlich, wenn es einen Terroranschlag wie am 11. September in den USA geben würde oder auf Obama einem Attentat ausgeübt wird, denn darauf wäre die Welt nicht vorbereitet. Obama soll der Retter der USA und damit der Welt werden, was ohnehin eine Herkulesaufgabe sein wird.

Auch an Obama und sein Team muss ich bei Amstanstritt die Frage stellen. „America, don´t you care about your sons and daughters?” Wer soll das alles später bitte bezahlen, wenn es in den USA zu einer längeren Konjunktur- und Konsumflaute kommen sollte? Wird der einzige Ausweg dann eine Währungsreform sein? Den Grundstein der Währungsreform wird jetzt gelegt, nämlich mit einer neuen weltweiten Hyper-Verschuldung. Ich bin in Sorge wie arglos jetzt mit Nullen umgegangen wird, was die Verschuldung angeht. Auch frage ich mich, wie die Banken schonungslos in 2009 die Milliarden, pardon 3 Billionen an Kreditderivaten (CDO und ABS) aus den Büchern bekommen ohne Pleite zu gehen. In den USA sind bisher aufgrund der beispiellosen Rettungsprogramme des Staates und der Notenbanken „erst“ 25 Banken Pleite gegangen. Im nächsten Jahr werden viele Banken aber die kommende Kreditkartenkrise und auch so manche Unternehmenspleite hart treffen. Dabei sind die Risikopuffer schon in diesem Jahr aufgebraucht. Es bleibt also ein „Tanz auf dem Vulkan“. Wichtig wäre es aber schon für die Realwirtschaft, dass die Kredit- und Geldkreislaufe wieder in Gang kommen und sich die Spreads bei Unternehmensanleihen wieder zurückbilden, sonst wird sich die Krise trotz aller Rettungsprogramme enorm verschärfen.

Mit großer Sorge betrachte ich auch die zunehmenden Defaults, also Zahlungsunfähigkeit von kleineren Schwellenländern. Zuletzt stellte Ecuador die Zahlung für die Bedienung der Staatsanleihen ein. In der Ukraine und in Ungarn wäre das Gleiche passiert, wenn nicht der IWF zur Hilfe gekommen wäre. Nun, der USA kann diesbezüglich keiner helfen, aber kann uns auch die USA einen Default in Zukunft melden, so wie dies Kalifornien jetzt schon macht? Um es klar zu sagen: ein Default von den USA wird es so schnell nicht geben; der Ausweg wäre ein Hyperinflation oder eben eine wie auch immer geartete Währungsreform, die den Staat schützen, aber den Anleger in den Ruin treiben kann. Gold sehe ich ohnedies daher tendenziell steigend, gehe aber auch hier „mit dem Markt“. Durch Hedgfondspleiten kann auch Gold noch einmal kurzfristig kräftig fallen. Es wird im nächsten Jahr ein ganze Reihe von Hedgefondspleiten geben, die den Stresstest nicht bestehen werden..

Ich bezweifele, dass auch die USA sich mit der Null-Zinspolitik einen Gefallen tut, zumal der Bumerang nach der Deflation eine Inflation werden könnte. Bisher gibt es „nur“ einen „Bubble“ bei kurzfristigen Staatsanleihen, während die Spreads bei Unternehmensanleihen noch enorm hoch ist. Ich empfehle daher jetzt eher ein Potfolio von Unternehmensanleihen von Unternehmen zu bilden, bei denen man nicht annimmt, dass in den nächsten Jahren eine akute Konkursgefahr bestehen könnte. Dazu zähle ich ausdrücklich nicht Anleihen von westlichen Banken oder Automobilproduzenten, schon gar nicht von General Motors oder Ford. Auch bei Telekomaktien und Versorgern in Emerging Markets lassen sich jetzt Renditen von weit über 10% erzielen und das bei einer relativ niedrigen und zudem abnehmenden Inflationsrate. Junk Bonds werden schon gar nicht mehr gehandelt; diese sollte man ohnehin den Spekulanten überlassen.

Durch die Zinssenkung sprang der Euro sehr schnell von 1,33 auf 1,42 EUR/USD um 10 Cents, was ich erwartet hatte. Ich schrieb im EAST STOCK TRENDS am 8. Dezember wörtlich: Wenn der Euro wieder auf über 1,33 steigt, dürfte sich der Dollar deutlich auf über 1,40 abschwächen“, was nun auch passiert ist. Die plötzliche Dollarstärke ist also kein Black Swan. Ebenso weinig ist es eine Überraschung für mich, dass sich der Ölpreis selbst nach der OPEC-Ankündigung der Fördermengenreduzierung um 2,4 Mio. Barrel auf 42 USD/Barrel abschwächte. Dass sich der Ölpreis aber in diesem Jahr erst von 100 auf 150 und dann von 150 auf 38 USD/Barrel verändert hat, kann man als „Black Swan“ bezeichnen. Auf die Immobilienblase in den USA und die Folgewirkungen der Immobiliekrise habe ich rechtzeitig schon im letzten Jahr hingewiesen. Ein „Black Swan“ ist aber sicherlich die Schnelligkeit und Dynamik der Kurseinbrüche und der Einbruch der Auftragseingänge im 4. Quartal 2008. Letztendlich führte auch der Kollaps einiger Großbanken zu einem systemischen Risiko, mit dem ich in diesen Jahr in dieser Form nicht gerechnet hatte. Sie trifft auch die ganze Heerschar der Experten weltweit unvorbereitet. Auch der Einbruch der Rohstoffpreise in den Monaten September/Oktober 2008 traf die meisten unvorbereitet und brachte (nicht nur) so manchen Hedgefonds an den Rand der Pleite.

Durch den starken Ölpreisverfall kamen russische Ölgesellschaften erneut unter Druck, die sich seit Anfang Dezember im Kurs deutlich um 20% erholen konnten. Zudem senkte S&P das Rating der russischen Anleihen von BBB auf BBB- wegen des hohen Verlustes der Währungsreserven, der anhaltenden Kapitalflucht, und nicht erfolgten Reformen – auch im Bankensektor. Der Rubel verlor schon um 15%. Auch im nächsten Jahr wird ein Währungsverlust beim Rubel von 10-20% erwartet. Die Notenbank tendiert aber im Moment nur zu einer seichten Abwertung in 1%-Schritten. Die Währungsreserven wurde schon um 161 Mrd. USD verringert. Der RTS gab am Freitag um 5,1% auf 634 Indexpunkte nach.

Wie erwartet hatte die Moskauer Börse damit ihre Jahrendrallye vorgezogen, denn einige Standardwerte stiegen schon um über 20% im Dezember, um nun wieder kräftig zu korrigieren. Bis Weihnachten ist eher mit nachgebenden Kursen zu rechnen. Dann fahren die russischen Broker, die noch übrig geblieben sind – viele sind schon entlassen!- in Urlaub und sie kommen erst in der zweiten Janaurwoche wieder. Die Richtung im ADR-Markt wird dann wieder die Wall Street vorgeben ohne Mitwirkung der russischen Broker, die ohnehin mehr auf die Wall Street als auf die eigenen Unternehmen als Richtungsvorgabe schielen. Der russische Nebenwertemarkt ist fast völlig zusammengebrochen und die Spreads zwischen Geld und Briefkurs liegen zum Teil über 100% auseinander. Daher brach auch der Kurs der deutschen Beteiligungsgesellschaft KREMLIN AG jetzt auf 0,9 € unter ihren Nominalwert ein. Bei einigen russischen Werten kann es aber zu starken Rebounds in wenigen Tagen kommen. So stieg der Pleitekandidat Urals Energy in wenigen Tagen um 200% von 0,07 auf 0,21 €, nachdem Übernahmengerüchte von Sinopec auftauchten. Wichtiger für das Überleben der Firma ist aber die Verlängern des 600 Mio USD-Kredites von der Sberbank. Im Dezember gab es einige Auf und Abs bzw. Tops und Flops bei Öl-Juniors.

So brach erst der Kurs des Öl-Juniors Sibir Energy von 1,4 auf 0,5 € ein, um dann wieder auf 1,4 € anzusteigen und sodann durch Gewinnmitnahmen auf 1,2 € zu konsolidieren. Kursprünge von 20% nach unten und oben sind keine Seltenheit. In diesem Fall kam der Kursprung auf 1,4 € zustande, weil die geplante Beteiligung an Immobilienprojektes des Großaktionärs Tchigirinsky für 340 Mio. USD auf der letzten HV verschoben wurde. Sibir Energy produziert jetzt schon 80.000 Barrel am Tag, was neuer Produktionsrekord ist. Damit ist Sibir Energy auch ein attraktiver Übernahmenkandidat. Mit einem KGV08 von 1-2 ist Sibir Energy wie alle russische Ölwert jetzt zwar extrem niedrig bewertet. Bei Ölpreisen von unter 40 USD/Barrel wird aber aus einem Gewinn ein Verlust, so dass Kurs-Gewinn-Verhältnisse für 2008 jetzt keine Aussagekraft haben bzw. mit Vorsicht zu genießen sind. Wichtiger ist, ob der letzte OPEC-Beschluss in 2009 Wirkung zeigt oder ob die rezessiven Tendenzen den Ölpreis auf das Kursziel von Merrill Lynch mit 25 USD/Barrel bringen. Dennoch gibt es jetzt immer wieder gute Trading-Chancen – je nach Ölpreisentwicklung. Der sinkende Ölpreis dürfte viele Länder der Welt weit mehr entlasten als die Konjunkturprogramme, was im Moment noch nicht eingepreist wird.

Das Jo-Jo-Spiel an den Weltbörsen geht also weiter. Die Zinssenkung verhielt zwar dem Dow Jones am Mittwoch zu einem Kursanstieg um 4% auf 8842 Indexpunkte; am Donnerstag fielen die Kurse aber schon wieder um 2,49% auf 8604 Indexpunkte. Und schlos am Freitag mit minus 25 Punkten bei 8579 Indexpunkten. Belastend wirkten die Milliardenverluste bei Morgan Stanley und Goldman Sachs im 3. Quartal 2008. Auch muss noch der Schock über den 50 Mrd. US Verlust bei dem Hedgefonds vom Ex-NASDAQ-Chef Madoff verkraftet werden, von dem auch deutsche und schweizer Banken betroffen waren. Auch die Verluste der Deutsche Bank AG in den USA machen nachdenklch. Börsenexperte Egbert Proir senkt das Kursziel der Deutsche Bank AG schon auf 1 €! Die Citibank senkte die Kursziele von deutschen Banken ebenfalls drastisch, wobei sie selbst im nächsten Jahr die größten Probleme haben dürfte, zu überleben. . Mit andern Worten: die Bankenkrise ist noch nicht vorbei. Wir werden in 2009 nolens volens weitere Bankpleiten erleben. Auch das wäre kein Black Swan. Es wäre für mich auch kein Black Swan, wenn General Motors im nächsten Jahr Chapter 11 anmelden müsste, auch wenn dies die US-Wirtschaft noch schneller nach unten ziehen würde. Die Nachricht über die Höhe der Kredithilfen für die 3 großen US-Automobilkonzerne werden die Kurse in den nächsten Tagen und Wochen nachhaltig beeinflusst werden.

Über die möglichen „Black Swans“ in 2009 kann sich jeder über Weihnachten Gedanken machen. Wer noch kein Weihmachtsgeschenk hat, sollte das lesenswerte Buch „Black Swans“ von Nassim Nicholas Talib kaufen, damit es (auch für Sie und Ihrem Lebensgefährten) in 2009 keine bösen Überraschungen gibt. Wer auf das unvorhersehbare Risiko gut vorbereitet ist, wird die Krise gut überstehen oder sogar die Krise als Chance betrachten können. Wer sich zu arglos verhält, wird aus der Krise notgedrungen noch mehr lernen als ihm lieb ist. Schauen Sie sich am besten schon jetzt selbst in den Spiegel und fragen sich, warum Sie in diesem Jahr nicht schon früher - wie von mir empfohlen - in Liquidität gegangen sind.

Beachten Sie auch in den nächsten Tagen die Markttechnik. Bei einem Dow Jones von unter 8500 Indexpunkten oder einem DAX von unter 4400 wird anstelle der erhofften Jahresendrallye eher ein Testen der Jahrestiefstkurse. Immerhin nimmt die „Vola“ im Vergleich zu den Horrormonaten September/Oktober jetzt etwas ab. Bullish wird das Jahresend-/Jahresanfangs-Sennario erst, wenn der Dow Jones nachhaltig über 9000 Indexpunkte bzw. der DAX über 4800 Indexpunkte steigt. Weitere Zinssenkungen der FED wird es so schnell nicht mehr geben. Dafür erwarte ich weiterhin ein gutes Weihmachtsgeschäft – zumindest in Deutschland.

Für das nächste Jahr werden schon wieder Kursziele beim DAX von 6000 und Dow Jones von 10000 von Bankenexperten gesehen, während andere einen DAX von 3000 und ein Dow Jones von 6000 für realistisch halten. Nicht gerade ein Black Swan, aber eine Überraschung wäre es sicherlich, wenn der Dow Jones auf 6000 fällt und der DAX auf 6000 Indexpunkte steigt, aber selbst das wäre nicht unmöglich. Vergessen Sie alle diese Prognosen, die jetzt rumgereicht werden und gehen Sie mit dem Markt. Eine Trendwende wird es erst dann geben, wenn die 200-Tageslinien nach oben drehen. Vorher handelt es sich nur um „Bärmarktrallyes“, die für Trader aber kurzfristig hohe Tradinggewinne bringen können. Entscheidend für das nächste Jahr sind wieder die ersten 7 Tage an der Wall Street. Wenn Sie sich nach diesem relativ treffsicheren „Frühwarn-Indikator“ gerichtet hätten, hätten Sie nach dem Horror-Januar 2008 jetzt nicht so hohe Kursverluste in Ihrem Depot zu beklagen. Welche Aktien Sie jetzt kaufen oder verkaufen sollen, können Sie der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min.) entnehmen.

Anzeige
 

Newsletter

Newsletter

Jetzt kostenlos anmelden und von Andreas' Männicke Wissen profitieren! weiter

Termine

Archiv

28.05.17 G7 und Trump: Einer gegen alle, alle gegen einen!
08.05.17 Vive la France, aber nach der Wahl ist vor der Wahl
02.05.17 100 Tage Trump - und nun?
23.04.17 Schwarzer Montag? - Ein Leben zwischen Bomben und Zeitbomben -
09.04.17 Trump schockt Russland – kommt es zur Konfrontation in Syrien?

Weitere Artikel im Archiv

Hotline

Tel.: 0900 - 1-86 14 001
(€1,86/Min aus dem Netz der DT AG, Anrufe aus dem Mobilfunknetz können abweichen)