Korrektur oder neue All-Zeit-Hochs?

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Mittwoch, 21. August 2013 11:26:00

Die Weltbörsen tendieren im Moment seitwärts, was einige auch als Sommerflaute bezeichnen. Viele Anleger sind in Urlaub und daher nicht aktiv an der Börse. Die Umsätze nehmen ab. Die abwartende Haltung der Anleger hat aber auch andere gute Gründe. Nach den guten Konjunkturdaten in den USA, Asien und sogar auch in Europa – Europa wuchs im 2. Quartal immerhin wieder um 0,3% - kommen nun wieder Bedenken auf, dass altbekannte Probleme im Herbst wieder hochkochen. In Deutschland ist zudem Wahlkampf, was eine abwartende Haltung der Anleger bis zum 22. September wahrscheinlich macht, denn keiner will auf dem falschen Fuß erwischt werden.

Zunächst warten alle Anleger auf das Signal der FED, ob das Gelddrucken fortgeführt wird oder bald beendet wird. Wenn es beendet wird, wollen die Anleger wissen, in welchem Umfang, ob ganz oder nur teilweise. Hier sind „good news bad news“: je besser die Wirtschaft in den USA läuft, insbesondere je mehr die Arbeitslosenquote in den USA abnimmt, desto wahrscheinlicher ist ein schnelles Ende des Gelddruckens, neudeutsch „quantitative easing“, kurz „QE“ der Notenbank und dies würde wiederum den Aktienmärkt einen empfindlichen Dämpfer verpassen. Die Berichtssaison in den USA und in Deutschland ist fast vorbei und die fiel überwiegend positiv aus. Die amerikanischen und auch die deutschen Unternehmen verdienen wieder sehr gutes Geld, sogar die amerikanischen Großbanken, zumindest „auf dem Papier“. Auch haben viele Unternehmen Rekordliquiditätsbestände, so dass im Herbst auch „M&A“-Aktivitäten möglich sind, die den betroffenen Unternehmen oder auch der Börse insgesamt neue Impulse geben werden.

Vieles spricht aber dafür, dass es einen „heißen Herbst“ nach der Sommerflaute, sprich Seitwärtsbewegung, geben wird. Zunächst dürfte die „PIGS“-Krise wieder hochkochen. Möglich ist ein zweiter Schuldenschnitt für Griechenland nach den Bundestagswahlen. Die Verschuldung beträgt immer noch 175% des BSP und der bisherige Sparkurs verlängerte die Rezession in Griechenland. Die Staatsverschuldung Griechenlands fiel zwar in 2012 durch den ersten Schuldenschnitt von 355 auf 305 Mrd USD, sie stieg in diesem Jahr aber wieder auf geschätzte 329 Mrd. € an. Es findet in Griechenland kein Lastenausgleich statt. Die reichen Griechen sind alle im Ausland und zahlen keine Steuern. Über 200 Mrd € sollen sich von den reichen Griechen im Ausland befinden, überwiegend auf Schweizer Bankkonten. Die Einsparmaßnahmen führen dazu, dass auch die Steuereinnahmen geringer werden, so dass das Haushaltsbilanzdefizit hoch bleibt. Griechenlands BSP schrumpfte in diesem Jahr zwar „nur“ um 4%, aber die nächsten Gespräche mit der Troika für neue Kredite dürften hart werden. Mit den Privatisierungsplänen kommt Griechenland bisher nur sehr schleppend voran. So ist es nicht unwahrscheinlich, dass ein weiterer Schuldenschnitt als „ultima ratio“ schon bald nach oder auch vor den Bundestagswahlen (als Wahlkampfthema) diskutiert wird. Wenn aber ein Schuldenschnitt als unausweichlich oder alternativlos dargestellt wird, kommt es wiederum darauf an, wen es trifft. Zypern wird wohl wiederum auch davon betroffen sein, auch wenn viele Kredite schon abgeschrieben sind. Zypern selbst ist weiterhin in größter Not. Aber auch die EZB könnte diesmal als größter Griechenlandgläubiger vom Schuldenschnitt betroffen sein, die zuletzt davon ausgenommen wurde.

In Spanien häufen sich jetzt aber auch die notleidenden Kredite und dies nicht nur im Immobiliensektor. Die faulen Kredite stiegen im Juli auf das Rekordniveau von 11,6% der Kreditsumme. Dabei sind die meisten faulen Immobilienkredite wahrscheinlich noch nicht in erforderlicher Weise abgeschrieben, so dass hier noch einiges auf uns zukommt.

In Italien befürchte ich einen Koalitionsstreit und es könnte auch wieder zu steigenden Zinsen kommen, wenn Italien seine Staatsschulden nicht pünktlich bezahlen kann. Schon im April schuldete der Staat dem Privatsektor 120 Mrd. €, die angeblich wegen technischer Probleme nicht überwiesen wurden. Diese Schulden sollen nach dem Primier Letta nun im Herbst gezahlt werden, wobei es aber unwahrscheinlich ist, dass dies möglich sein wird. Die Berlusconi-Partei PDL verlangt eine Bezahlung zumindest bis Ende des Jahres, sonst könne es zu einem Koalitionsbruch kommen.

Wenn aber der Staat ein denkbar schlechter Schuldner ist, wird sich dies auch negativ auf den Privatsektor niederschlagen, denn diese 120 Mrd € fehlen. Italien hat etwa 6 Mio. Unternehmen. Davon gehen jetzt etwa 1000 am Tag pleite, auch weil der Staat seine Rechnungen nicht rechtzeitig bezahlt. Die Hälfte der italienischen Unternehmen mit einer Mitarbeiterzahl bis 50 kann ihre Mitarbeiter nicht rechtzeitig bezahlen, weil die sich die Kreditvergabe auf dem niedrigsten Stand seit 10 Jahren befindet. Dies wirkt sich wiederum negativ auf den Konsum aus. Durch die Patt-Situation im Parlament kann es zudem zu einem Reformstau beim Mittelstand kommen.

Bei der letzten Wahl hat sich die Bevölkerung gehen den Sparplan von Monti entschieden. Dadurch sind die Staatskassen aber nicht voller geworden. Im 1. Quartal 2013 betrug das Haushaltsbilanzdefizit 7,3% des BSP die Staatsverschuldung stieg auf 130% des BSP. Italien befindet sich seit dem 4. Quartal 2011 in einer Rezession. Die angestrebte Marke von „nur“ 3% Haushaltsbilanzdefizit ist in weiter Ferne. Nun sollen 1600 „ungenutzte“ Immobilien auf dem Markt kommen und dem Staat 600 Mio. € einbringen. Eine Erleichterung könnte auch der Vorschlag des EU-Präsidenten Jose Manuel Barroso bringen, dass langfristige Infrastrukturinvestitionen nicht bei den Ausgaben mitgerechnet würden, also die Haushaltsregeln ab 2014 neu interpretiert werden. Dies soll solchen chronischen Defizitländen wie Griechenland und Italien helfen, ihre Defizitprobleme zu lösen.

Da Deutschland und Frankreich relativ gute Wachstumszahlen ausweisen, war auch Europa auf einmal nicht mehr in der Rezession. Das BSP der 17-EU-Länder wuchs im 2. Quartal um 0,3%, das von Deutschland um 0,7% und das von Frankreich um 0,5%. In Italien schrumpfte die Wirtschaft nur um 0,2% und in Spanien um 0,1%, was besser war als erwartet. Überraschend positiv entwickelt sich auch Portugal mit einem Plus von 1,1% nach jahrelanger Rezession zuvor. Auch in Zypern betrug das Minus-Wachstum nur moderate 1,4%. Auch hier hatte man mit einem größeren Einbruch gerechnet. Vielen Ländern geht es aber weiter schlecht wie den Niederlanden, die sich weiterhin in einer Rezession befinden. Auf Frankreich müssen wir genau achten, denn Frankreich ist ein wichtiges „Ankerland“ für den Euro.

Das Thema Steuerdumping und Steuerverkürzung auch innerhalb der EU in Ländern wie Belgien oder Niederlanden wird jetzt durch die SPD auch zum Wahlkampfthema. Auch Steuererhöhung wie die Vermögenssteuer und höhere Einkommenssteuer zur Gegenfinanzierung für Bildung/Soziales wird zur Wahl stehen. In der Schweiz werden die deutschen Bankkunden schon jetzt offen aufgefordert, bis Ende des Jahres reinen Tisch mit dem Finanzamt zu machen, ebenso die amerikanischen Kunden, womit aber auch Gelder aus der Schweiz in nicht unerheblichen Umfang abfließen werden. Eines ist klar. Der Staat braucht jetzt fast überall auf der Welt geld, so dass es zu schleichenden und offenen Enteignungsprozessen kommen wird.

Auch ein weiter Schuldenschnitt wie in Griechenland befürchtet wird Vermögen enteignen, denn Schuldenschnitt bedeutet auch immer von den Betroffenen ein Vermögensschnitt. Gespannt sein darf man auch wie Japan und die USA ihr Schuldenproblem in Zukunft lösen wollen. Im Moment profitieren die Börsen noch von den exzessiven Geldruckprogrammen der Notenbanken. Die USA konnten dadurch immerhin ein Wachstum von 2% erreichen und auch tatsächlich das Haushaltsbilanzdefizit von 10 auf 5% des BSP halbieren. In 2012 betrug die Staatsverschuldung der USA 16,7 Billionen USD und sie steigt in diesem Jahr auf etwa 17,5 Billionen USD. Das BSP beträgt in diesem Jahr 16,2 Billionen USD (Vorjahr 15,6 Billionen USD). Das Haushaltsbilanzdefizit betrug in 2009 noch 1,8 Billion USD, in 2010 1,6 Billion USD, in 2011 1,5 Billion USD, in 2013 1,53 Billion USD und in diesem Jahr wahrscheinlich 1,1 Billion USD. Die Neuverschuldung wird damit zwar geringer, aber die Schulden häufen sich dennoch insgesamt immer mehr an. In diesem Jahr steigt daher die Staatsverschuldung zum BSP in diesem Jahr trotz des ansehnlichen BSP Wachstums von 106 auf 108 % an. Das heißt, auch die USA verschulden sich immer mehr. Genauso wie Japan und auch die EU-Länder profitiert der Staat gegenwärtig von den künstlich niedrig gehalten Zinsen. Alleine Deutschland spart 40 Mrd € an Neuverschuldung durch die niedrigen Zinsen. Wenn die Inflation und die Zinsen steigen würden, droht vielen Ländern der Staatsbankrott oder den Gläubigern ein Schuldenschnitt. Noch einmal. Schuldenschnitt bedeutet Vermögensschnitt mit möglichen Domino-Effekten, die man aber nicht genau beziffern kann.

Noch dramatischer sehen die Zahlen in Japan aus. Das Land ist mit einer Verschuldungsquote von 245% das am höchsten verschuldete Industrieland der Welt. Das Haushaltsbilanzdefizit beträgt 10% des BSP. Die Geldmenge soll durch die Anleihenkäufe der Notenbank bis nächstes Jahr verdoppelt werden. Dieses Kamikaze-Programm des Primier Abe, was man auch „Abenomics“ nennt, beflügelt zunächst die Börse. Die japanischen Unternehmen haben wieder Exporterfolge, auch durch die Währungsabwertung des Yen um 30% und den Banken geht es auf dem Papier so gut wie lange nicht mehr, obwohl die Kreditausleihungen rückläufig sind. Das ist ein sehr gewagtes Programm von dem allseits gefeierten Primier Abe mit ungewissem Ausgang, denn die Verschuldung Japans wird sich dadurch enorm erhöhen. Alleine in diesem Jahr erhöht sich die Staatsverschuldungsquote zum BSP von 237 auf 245% in Japan. Die Staatsverschuldungsquote Japans war schon immer die höchste der Welt (im Jahr 2004 betrug sie schon 186 % des BSP, war also höher als die von Griechenland heute!), aber jetzt erreicht sie einen neuen Rekordstand, was auch den IWF sehr besorgt. Es fehlen die Strukturreformen in Japan. Hinzukommt in Zukunft das demografische Problem der Überalterung der Gesellschaft. Immerhin sind die meisten Schulden Inlandsschulden und die Sparquote ist in Japan überdurchschnittlich hoch. Dennoch weiß keiner, wie dieser Kamikaze- Kurs von Abe ausgeht, wenn sich das BSP-Wachstum verlangsamen und gleichzeitig die Zinsen steigen sollte. Ein Prozent mehr Zinsen würde den Haushalt in Japan um 70 Mrd. € belasten. Japan war mir schon immer ein Rätsel, aber nun wird es durch die „Abenomics“ immer rätselhafter und undurchsichtiger, damit auch wenig kalkulierbar für den Anleger.

Die Länder der Euro-Zone sind mit durchschnittlich 92 % etwas höher verschuldet als die EU-Länder mit 86%. Die größten Problemländer sind dabei Griechenland mit 160% (demnächst 175%) des BSP gefolgt von Italien mit 130%, Portugal mit 127%, Irland mit 125 % und Belgien mit 104%. Aber auch Frankreich ist mit 91%, Großbritannien mit 88%, Spanien mit 88%, Zypern mit 86%, Ungarn mit 82% und selbst Deutschland mit 81% des BSP zu hoch verschuldet. Jede Zinssteigerung würde hier den Haushalt erheblich mehr belasten. Das einzige Land, was durch die hohen Steuereinahmen das Haushaltsbilanzdefizit im Zaum halten kann, ist Deutschland. Bei Ländern wie Griechenland, Spanien, Irland Italien und vor allem Zypern wird bis 2014 trotz Sparkurs sogar eine Erhöhung der Staatsverschuldungsquote erwartet, in Deutschland jedoch eine Verringerung.

Aber Deutschland hat die höchsten Verpflichtungen infolge der Bürgschaftsübernahmen im Gesamtvolumen von über 1 Billion €, wenn alle Kredite nicht beglichen werden können. Auch dies ist eine große Gefahr für den deutschen Steuerzahler, den man auch im Wahlkampf offen ansprechen und diskutieren muss. Alleine die Target2-Salden der Bundesbank, also die nicht bezahlente Verbindlichkeiten im nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr, betrugen bis zum 31. Juli 2013 537 Mrd €.

Weltweit türmen sich damit die Schuldenberge weiter auf und keiner weiß so genau wie sie abgebaut werden können. Eines ist klar: ein Schuldenabbau funktioniert nur mit weiterhin sehr niedrigen Zinsen und zugleich hohen BSP-Wachstumsraten. Die bange Frage lautet nun: kommt eine nachhaltige Zinswende und wie weit darf diese Zinswende gehen, damit Staaten nicht pleite gehen, was viele ohne Notenbankpolitik, also Gelddrucken, heute schon wären. Bei vielen Ländern handelt es sich um eine Konkursverschleppung, die bei Unternehmen strafbar wäre.

Die Zinsen sind zwar schon in den USA und in Deutschland um fast 0,5 bis 1% bei den Bundesanleihen gestiegen und zwar in den USA auf 2,7% und in Deutschland auf 1,8%. (Laufzeit 10 Jahre). Wenn die Anleihenzinsen weiter steigen, wird es einen Einbruch der Anleihenkurse geben. Genau dies befürchten schon jetzt die Haupt-Gläubiger der USA aus China und Japan. Im Juni sind bereits 41 Mrd USD durch den Verkauf bei amerikanischen Anleihen abgeflossen, was auch dem Euro indirekt nützte. Dies war der größte Geldabfluss in 1 Monat seit 1977. Wenn nun die FED mit dem Gelddrucken aufhört, könnten die Zinsen weiter steigen und es könnte noch mehr Gelder aus den USA im Anleihenbereich durch Verkäufe abfließen. Laut Reuters war dies schon der fünfte Monat in Folge, wo es zu verstärkten Anleihenverkäufen aus Japan und China kam. China besitzt US-Anleihen im Volumen von 1,27 Billion USD und Japan in Höhe von 1,04 Billionen USD. Möglicherweise kommt es im Hebst zu Portfolioumschichtungen aus den USA nach Europa, wovon auch der Euro profitieren würde. Die „Great Rotation“, also die Umwandlung von Anleihen in Aktien, ist in den USA und auch in Japan schon lange in Gange, was die Aktienkurse stützt. Der Euro zum Dollar stieg am 20 August auf 1,3488 EUR/USD. Bei einem schwachen Dollar steigen in der Regel die Aktien- und Rohstoffmärkte – und umgekehrt.

Auch die Aktienmärkte aus Zentralosteuropa konnten seit Anfang Juli bis dato kräftig ansteigen. So stieg der CECE-Index – ein Kunstprodukt der Wiener Börse mit den Aktien aus Polen, Ungarn und Tschechien – stieg um über 10% von 1520 auf über 1700 Indexpunkte, konsolidierte jetzt aber, nachdem die Aktien aus Zentraleuropa bis Ende Juni noch ein deutlicher Underperformer waren. Auch der russische RTS-Index stieg zwischenzeitlich seit Anfang Juli von 1250 auf 1400 Indexpunkte an, um dann wieder auf 1311 Indexpunkte zu konsolidieren. Am besten schnitt aus dem Osteuropa-Universum aber die Börse Sofia mit einem Kursanstieg von über 30% seit Jahresbeginn an. Auch die Börsen aus dem Baltikum entwickeln sich sehr erfreulich, wovon auch die deutsche Beteiligungsgesellschaft Beteiligungen im Baltikum AG (www.baltikum.de) profitierte. Die Gesellschaft wird auf der Hauptversammlung am 22. August in Rostock-Warnemünde eine Dividende von 0,24 € pro Aktie vorschlagen, was bei einem Kurs von 3,93 € immerhin einer Dividendenrendite von 6,1% entspricht. Die Gesellschaft konnte den Jahresüberschuss im letzten Jahr von 185.000 auf etwa 391.000 € mehr als verdoppeln.

Wie es weiter geht an den Börsen, hängt auch von der Entwicklung der Weltbörsen und hier wiederum insbesondere der Wall Street ab. Und hier wird Ben Bernanke wohl weiterhin den Ton angeben. Die Veröffentlichung der Sitzungsprotokolls der FED wird Aufschluss darüber geben, wer für und wer gegen eine Fortführung des „QE3“ ist. So ist beides noch nach der Seitwärtsbewegung möglich: neue Höchstkurse oder auch eine scharfe Korrektur. In Deutschland warten alle Anleger auf das Ergebnis der Bundestagswahl am 22. September. Hier erwarte ich eine Patt-Situation und hernach eine große Koalition, auch wenn das vielen nicht schmecken wird, auch den Börsen nicht.

Die billigsten Aktienmärkte der Welt kommen aus Osteuropa. So haben die Aktienmärkte aus Russland, Serbien, Ukraine und Bulgarien alle ein Durchschnitts-KGV von unter 6. Welche enormen Erholungschancen die osteuropäischen Aktien jetzt haben, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter www.eaststock.de bestellen. Die beiden Muster-Depots konnten sich im Wert seit Auflegung vor 3 Jahren trotz aller Krisen verdreifachen. Aktien wie Magnit konnten sich im letzten Jahr fast verdoppeln und der Kurs der Bank of Georgia seit Anfang 2009 sogar mehr als verzehnfachen! In der aktuellen Ausgabe werden auch 2 sehr interessante Aktien aus Polen, eine aus Tschechien, eine aus Rumänien und eine aus Russland ausführlich vorgestellt.

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