Konjunkturoptimismus lässt nach

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Samstag, 27. Februar 2010 15:22:00

In der vergangenen Woche gab es einige Indikatoren, die darauf schließen lassen, dass sich das zu Jahresbeginn noch sehr optimistische Konjunkturbild etwas eintrübt. So gab der IFO-Geschäftsklima-Index in Deutschland nach. In den USA enttäuschten die Zahlen für die Hausneubauten und für das Konsumentenvertrauen, was zwei sehr wichtige Indikatoren für die ganze Welt sind. Der Bau von Einfamilienhäusern sank im Januar um 11,2% auf ein Rekordtief von 309.000 und der Verkauf von Einfamilienhäusern sank um im Januar um 6,1%. Das Konsumentenvertrauen ist in den USA nur halb hoch wie auf normalen Niveau.

Ben Bernanke hat in seiner Rede angedeutet, dass es keine weiteren Zinserhöhungen oder gar eine restriktive Geldpolitik geben werde. In der Vorwoche erhöhte die FED erstmals wieder den Diskontsatz von 0,5 auf 0,75%. Nach wie vor bleibt aber die Frage offen, welche Exitstrategien zum einen Notenbanken und zu anderen die nationalen Regierungen haben, um das zarte Pflänzchen Konjunktur nicht abzuwürgen. Indien will jetzt die Konjunkturprogramme zurückfahren und eine Exit-Strategie vorbereiten, weil dort die Konjunktur schon wieder sehr gut anläuft, ebenso wie in China.

In Europa und den USA ist die Konjunktur aber wesentlich fragiler und wohl noch von staatlichen Zuwendungen abhängig. Insbesondere der Automobilsektor hängt noch am seidenen Faden, nicht nur wegen der peinlichen Rückrufaktion bei Toyota und dem Ausbleiben der Dividende bei Daimler. Der Pharmabranche geht es aber schon wieder sehr gut wie auch die guten Zahlen von Bayer belegen. Die Deutsche Telekom lockt die Aktionäre jetzt sogar mit einer dreijährigen Dividendengarantie, was auch ein Novum ist. Die Deutsche Telekom will eine Dividende von mindestens 70 Cents für die Jahre 2010 bis 2012 garantieren. Dies zeigt zwar, dass der T-Sektor stabile Cash Flows generiert, aber auch keine plausible Wachstumsstrategie hat. So ist das Konjunkturbild von Branche zu Branche noch sehr unterschiedlich.

Es gibt immer wieder mahnende Stimmen, dass die Exit-Strategien nicht zu früh passieren dürfen, da sich eine lahmende Konjunktur die Welt aufgrund der übermäßigen Verschuldung nicht abflauen darf. Es gibt schon wieder einige Konjunkturexperten, die ein Abflauen der Konjunktur im 4. Quartal 2010 oder 1. Quartal 2011 befürchten.

Wenn aber die Konjunktur in eine erneute Rezession schlittern sollte, stehen fast alle Länder der Welt, vor allem aber die USA und Japan, vor gewaltigen Verschuldungsproblemen. Das jetzt so heißblütig diskutierte Griechenland ist nur ein Exempel, das statuiert wird. Josef Ackerman führte letzte Woche ein Gespräch mit dem Primier sicherlich nicht nur, weil die Deutschen Bank AG auch Griechenland-Anleihen im Portfolio hat und die ungern abschreiben möchte. Die EU drängt auf einen Sparkurs, der aber zu gewaltsamen Demonstrationen und tumultartigen Situationen auf der Strasse führt. Jetzt Griechenland einen Sparkurs aufzuzwingen, wo zusätzlicher Konsum und ein Konjunkturaufschwung viel mehr zum Schuldenabbau beitragen könnte, wird der falsche Weg sein. Auch der IWF strangulierte Russland im Jahr 1998 und ließ Russland dann brutal fallen, was zur bis dahin größten Finanzkrise führte.

Griechenland gehört jetzt auch an den Tropf, denn ohne Tropf (=Finanzinfusionen) kommt der Exitus. Sicherlich muss auch kritisch hinterfragt werden, welche Rolle Goldman Sachs bei dem fragwürdigen Zahlenspiel bei der Einführung des Euros in Griechenland spielte. Aber das Hinterfragen nützt Griechenland in der Not jetzt auch wenig. Die Boni für die Manager von Goldman Sachs würden ausreichen, um das Land wieder von heute auf morgen zahlungsfähig zu machen. Aber solche Art von Solidarität ist sicherlich zu viel verlangt. Nicht nur Griechenland hat ein Haushaltsbilanzdefizit von 12,7% im letzten Jahr, sondern auch die USA, Japan und Großbritannien. Wer aber ermuntert diese Länder jetzt zu einem notwendigen Sparkurs. Ein Sparkurs bringt immer Nachteile für die Bevölkerung, weil sich die Zahlungsempfänger schon an die Transferzahlungen des Staates gewöhnt haben.

Größeres Ungemach droht weiterhin aus den USA. So deuten sich bei AIG schon wieder große Defizite an, die möglicherweise auch nur durch den Staat kompensiert werden können. Es drohen große Probleme und damit auch weitere Abschreibungen bei Banken bei US-Gewerbeimmobilien. Auch die Hypothekenbanken Fannee Mae und Freddie Mac sind noch nicht über den Berg. China zieht sich still und leise aus dem US-Staatsanleihengeschäft allmählich zurück und ist mehr auf der Verkäufer- als Käuferseite zu finden. Im März kommen aber wieder einige Milliarden US-Staatsanleihen auf den Markt. Wer sind die zukünftigen Käufer? Ein großes Problem auch für den IWF ist das Geschäft mit Kreditausfallversicherungen, neudeutsch Credit Default Swaps (CDS), das ein Volumen von 20 Billionen USD hat. Auch diese Geschäfte sollen in Zukunft schärferen Regeln unterliegen, was auch dringend notwendig ist. Erste Gespräche finden diesbezüglich aber erst im März auf Bundesebene und dann auf europäischer Ebene statt. Hier sollten aber auch der IWF und vor allem die US-Regierung „mitziehen“ und alle CDS auf den Prüfstand stellen.

Fraglich ist nach wie vor die Zahl der toxischen Produkte, die noch abgeschrieben werden müssen. Angeblich wurden bisher 1,8 Billion USD von Banken abgeschrieben, weitere 1,8 Billionen USD müssen noch folgen, davon alleine in Deutschland 200 bis 600 Mrd. USD. Bisher stimmt keine Bankbilanz. Die Banken, die bisher Gewinn gemacht haben, haben sich Geld zu 0,3% ausgeliehen und dann in Staatsanleihen wieder angelegt. Sie haben einen Carry Trade mit der jeweiligen Notenbank gemacht, aber dem Mittelstand keine günstigen Kredite gegeben. Die meisten Banken schwimmen jetzt in Liquidität und vergeben dennoch keine Kredite.

Der Eigenhandel, den Obama unbedingt beschräönken will, hat aber nichts mit dem üblichen Bankgeschäft zu tun, wo eher Abschreibungen wegen Insolvenzen drohen. Die Commerzbank brachte es sogar fertig, im Eigenhandel einen Verlust von über 500 Mio € im 4. Quartal zu erzielen, was Fragen bezüglich des Finanzmanagements aufwirft. Hier sollte der Staat, der mit 25% beteiligt ist, mal genauer überprüfen, was dort intern vor sich geht und auch die Aktionäre aufklären. Die Aktie wurde erst einmal wieder auf Talfahrt geschickt, was kein gutes Zeichen ist. Wie viele toxische Produkte hat wohl die Dresdner Bank noch im Portfolio? Die Intransparenz dieser toxischen Beträge und auch die Zukunft dieser toxischen Beträge geben weiterhin Anlass zu Sorge neben der Hyper-Verschuldung der Staaten. In den USA sind schon wieder über 20 Banken Pleite gegangen – im letzten Jahr waren es zu dieser Zeit „nur“ 14 - und es gibt ca. 700 Banken, die sich noch große Sorgen machen müssen, überhaupt überleben zu können. Auch von dieser Seite drohen wieder Störeffekte für die Weltbörsen.

Der Staat wird bei der Steuereintreibung rigoroser werden. Italien bekam durch eine Steueramnestie einige Millionen an Steuernachzahlungen in die Kasse. Damit kamen sogar einige kleinere Kantonalbanken in Liquiditätsschwierigkeit, weil über Nacht Milliarden € aus der Schweiz nach Italien abgezogen wurden. Diesen Weg einer Steueramnestie will Deutschland offensichtlich nicht gehen. Im Gegenteil: Die Regierung von Nordrhein-Westfalen hat jetzt einen Datenträger von 1400 möglichen Steuerhinterziehern in der Schweiz für 2,5 Mio € aufgekauft. Die Selbstanzeigen von Steuerflüchtigen werden in Deutschland weiter zunehmen und einige Millionen in die leeren Kassen spülen.

Das Verhältnis zur Schweiz ist indessen weiterhin gespannt. Jetzt beginnt die Schweiz die Flucht nach vorne und will bei der Suche nach möglichen Geldwäschetransaktionen aktiv werden. Finanzminister Merz will keine Schwarzgelder mehr bei Schweizer Banken sehen; wie er dies konkret erreichen will, ist noch unklar. Möglich wäre die Einführung einer Abgeltungsteuer wie in Deutschland. Die Schweiz ringt darum, die unversteuerten Nummernkonten endlich zu legalisieren. Angeblich befinden sich bei der UBS noch 700 Mrd. USD an Fluchtgelder, die theoretisch abgezogen werden könnten. Schon jetzt laufen der UBS die Kunden weg. Die Credit Suisse ist dagegen stabiler. Die CS erzielte in 2009 sogar das drittbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte -. „auf dem Papier“. Der Schweizer SMI-Index stieg bis Donnerstag in einem Monat um 2,46% und seit Jahresbeginn um 1,5% an, womit die Schweizer Börse in diesem Jahr zu den Top-Performern der Welt gehört, da fast alle anderen Weltbörsen-Indices im Minus sind.

Durch Griechenland und die „PIGS“ kommen jetzt auch die osteuropäischen Länder als nächste „Wackelkandidaten“ wieder ins Gerede, weil es auch dort zu hohen Haushaltsbilanzdefizite und im Falle von Ungarn, Ukraine und Lettland auch IWF-Zahlungen gab. Der Euro-Gegner Prof. Hankel will einmal wieder eine Verfassungsklage beim Europäischen Gericht einbringen, die darauf abzielt, den Euro zu sprengen. Sicherlich war es nicht richtig, Länder wie Griechenland in die EWU zu nehmen, da diese Länder, anders als Großbritannien keine Möglichkeit haben, die eigene Währung abzuwerten. Eine Abwertung bringt kurzfristig oft einen Finanzschock für das Land, danach aber auch wieder stabilere und prosperierende Wirtschaftsbeziehungen, weil die Exportchancen danach erhöht werden. Der Euro ist wie ein Korsett für Schwachwährungsländer, zumal Griechenland keine Gelder von der Europäischen Notenbank bekommen kann. Zahlmeister werden aber weiterhin die relativ reichen europäischen Länder wie Deutschland und Frankreich bleiben. Dafür soll jetzt die KfW durch Zeichnungen von griechischen Anleihen Beistandshilfe leisten. Die CDS für griechische Anleihen sind schon wieder stark gestiegen.

Auch Spanien kommt jetzt immer mehr ins Gerede. Dort sind deutsche Banken und Versicherungen mit über 300 Mrd. € engagiert. Spanien erhöhte die Arbeitslosenquote dramatisch von 2 auf 20%. Die Krise ist dort noch nicht beendet, erst recht nicht im Finanzsektor. Auch Spanien gehört daher auf die Watch-list der Wackel-Kandidaten. Dort droht auch ein Downgrade bei den Anleihen. Fitsch gab den Staatsanleihen zuletzt noch ein „A“, was weit von dem Griechenland-Rating von BBB entfernt ist. Die Probleme liegen in Spanien weniger bei den Staatsanleihen als vielmehr bei den kleinen Sparkassen wegen der Immobilienkrise, was meistens zu wenig beachtet wird. Insgesamt steht der Bausektor mit 325 Mrd. € bei Banken und Sparkassen in der Kreide. Viele Bauträger werden aber Pleite gehen müssen und Wohnungen werden unverkäuflich lange leer stehen, da die Immobilienpreise viel zu hoch waren. Spanien hat damit ähnliche Probleme wie die USA. Die Immobilienkrise war durch den Bubble selbst erzeugt und die Probleme damit auch „hausgemacht“. Auch die Staatsverschuldung von nur 55% zum BIP ist nicht mit Griechenlands 120% zum BIP vergleichbar.

Dennoch bemühen sich jetzt einige osteuropäische Länder aus Südosteuropa wie Kroatien bzw. alle ex-jugoslawischen Länder erst in die EU und dann später auch in die EWU zu kommen. Die Ukraine wartet auch auf weitere IWF-Tranchen. Auch hier muss der neue Präsident Janukovitsch den Spagat schaffen, einerseits die Konjunktur anzukurbeln, anderseits den Haushalt zu sanieren, um weitere IWF-Tranchen ausgezahlt zu bekommen. Die Börse Kiew scheint zu glauben, dass er den Spagat schafft. Der PFTS stieg in der letzten Woche um weitere 5%. Damit ist die Börse Kiew mit einem Plus von 22% seit Jahresbeginn bisher die am besten performende Börse der Welt.

Anleger können an dem Kursanstieg durch den Berenberg Emerging Ukraine Fonds teilnehmen. Das UTX-Zertifikat der Hypo-Vereinsbank konnte sich seit März letzten Jahres im Kurs schon weit mehr als verdreifachen. Dies zeigt deutlich auf, wie hoch die Erholungschancen selektiv an den Ostbörsen immer wieder sind. Anleger sollten diese Chancen nicht verpassen. Eine ausführliche Analyse der Rebound-Chancen in der Ukraine und an anderen Ostbörsen können Sie im monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS nachlesen (siehe www.eaststock.de) . Mein Motto bleibt dort auch für den Anleger: „In der Krise liegt die Chance!“

Während die südamerikanischen Börsen in de vergangen Woche nachgaben, konnte sich die asiatischen Börsen letzte Woche per saldo schon wieder leicht erholen. So fielen der brasilianische Bovespa-Index um 2% auf 66121 Indexpunkte und der argentinische Merval sogar um 5,2% auf 2212 Indexpunkte, während der chinesische Hang Seng Index wieder um 3,6% auf 20608 Indexpunkte zulegen konnte. Auch der thailändische SET-Index konnte um 3,1% auf 722 Indexpunkte ansteigen.

In Osteuropa gaben nicht zuletzt wegen der Griechenland-Problematik die meisten Indices letzte Woche nach. Der polnische PTX-Index verlor 0,9% an Wert, der ungarische HTX-Index fiel um 2% und der tschechische CTX-Index sogar um 4,1%. Positiv entwickelten sich lediglich die Indices aus Kasachstan und Ukraine. Der RTS-Index konnte zwar am Freitag um 1,2% auf 1390 zulegen. Da am 22. und 23. Februar wegen Feiertagen nicht gehandelt wurde, war die Moskauer Börse auch am 27. Februar geöffnet. Der RTS stieg am 27. Februar noch mal um 1,2% auf 1407 Indexpunkte. Damit ergab sich noch zum Wochenschluss ein leichtes Plus, nachdem der RTS-Index bis Donnerstag noch mit 1,1% in der Woche und seit Jahresbeginn mit 4,95% im Minus war. Per saldo ergibt sich damit wie von mir angekündigt eine volatile Seitwärtsbewegung.

Da sich auch der DAX nach der vorherigen scharfen Korrektur am Freitag um 1,2% auf 5598 Indexpunkte und auch der S&P-Index mit +0,14% auf 1104 Indexpunkte leicht erholen konnte, könnte die nächste Woche der Beginn einer kleinen Frühjahrsrallye werden. Insgesamt ist Kursverlauf ähnlich wie im letzten Jahr. Mit einer derartig fulminanten Erholung wie im letzten Jahr ist in diesem Jahr nicht zu rechnen. Zudem kommen durch die Verschärfung der Iran-Sanktionen auch geopolitische Gefahren in den nächsten Wochen wieder in Betracht. So stieg schon zuletzt ohne erkennbaren Grund der Ölpreis auf 80 USD/Barrel – die OPEC-Produktion stieg sogar auf ein neues 14 Monats-Hoch und die US-Lagerbestände sind sehr hoch. Der Bund-Future stieg auf über 124, was wiederum die Flucht in Staatsanleihen als „sicherer Hafen“ interpretiert wird. Der Goldpreis stabilisierte sich bei 1117 USD/Unze. Die angekündigten Gold-Verkäufe des IWF konnten beim Goldpreis bisher nicht negativ durchschlagen, zumal die chinesische und indische Notenbanken als Aufkäufer stand by stehen. Falls in der nächsten Woche keine neuen Tiefstkurse erreicht werden, bestehen gute Erholungschancen im Monat März. Falls aber neue Tiefstkurse erreicht werden, entstehen bearishe Konstellationen, die für weiteren Abgabedruck sorgen könnten. Wie sich das Erdbeben in Chile auf die Weltbörsen auswirken wird, muss abgewartet werden. Positivde Decouplings-Effekte erwarte ich weiterhin für Länder wie Ukraine, Kasachstan und Georgien, aber auch für Israel und die Schweiz.

Nach der Korrekturphase, bestehen wieder gute Einstiegschancen vor allem in Russland. Verpassen Sie dabei die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go East! wird am 20. Mai 2010 in Frankfurt/M um 17.00 Uhr stattfinden (siehe www.eaststock.de).

TV-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 17. Februar 2010 im DAF über die Ostbörsen Ukraine, Kasachstan und Georgien befragt. Die letzten TV-Interviews über die Ukraine und Russland von 2. und 8 Februar in N-TV/Telebörse können Sie sich jetzt bei dem Link unter www.eaststock.de in der Rubrik „Interviews“ runterladen.

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