Kommt jetzt der Oktober-Crash oder eine Monsterwelle?

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Sonntag, 12. Oktober 2014 21:54:00

Starke Kursverluste an den Weltbörsen in der vergangenen Woche machen den Anlegern Sorgen. Neben fundamentalen Gründen gibt es auch eine Reihe von charttechnischen Gründen, die für fallende Aktienkurse sprechen. Zudem spielt sich im Reich der Schattenbanken so einiges unkontrolliert ab, wovon die Politiker keine Ahnung haben. Neben einem Aktien-Crash droht damit in Zukunft sogar eine Monsterwelle.

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Kurseinbruch an den Weltbörsen machen Sorgen

Am 10. Oktober gaben der DAX um 1,76% auf 8768 Indexpunkte und der Dow Jones Industrial Index um 0,69% auf 16.544 Indexpunkte nach. Dies allein ist noch nicht besorgniserregend. Allerdings hat der Dow Jones damit ausgehend dem vom Allzeit-Hoch am 18. September schon eine Korrektur von über 800 Indexpunkten und der DAX nach dem Monats-Hoch am 19. September von über 9800 Indexpunkten sogar eine 1000 Indexpunkte- Korrektur hinter sich und das bereitet den Anlegern vor allem in Deutschland schon mehr Sorgen. Damit fiel der DAX weder einmal prozentual wesentlich stärker als der amerikanische Leitindex. Aber auch der japanische Nikkei-Index fiel Anfang Oktober wie ein Stein um 1000 Indexpunkte von 16.000 auf 15.000 Indexpunkte, wobei die die Wall Street die Leitbörse bleibt.

Schwache Konjunkturdaten in Deutschland

Auch diese scharfen Korrekturen im Gleichklang mit der Wall Street sind nicht ungewöhnlich, denn wenn in den USA jemand hustet, bekommt Deutschland oft eine Erkältung, sagt man. Dabei waren die Konjunkturdaten in Deutschland aber zuletzt auch wesentlich schlechter als erwartet, obwohl es auch in den USA Konjunktureitrübungen gab. So brach der Export in Deutschland im August mit einem Minus von über 5% so stark wie zuletzt in 2009 ein. Zudem gaben die Auftragseingänge stark nach und die Industrieproduktion um über 4%. Der IFO-Geschäftsklima Index sank auf einen neuen Tiefstkurs - bei den Erwartungen sogar unter 100 - und der DAX folgt gewöhnlich den IFO-Geschäftsklima-Index. Die Fünf Weisen verminderten ihre BSP-Schätzung für dieses Jahr von 1,9 auf 1,3% und im nächsten Jahr von 2 auf 1,2%. Der IWF warnte sogar vor einer Weltwirtschaftskrise in 2015, wenn die Regierungen vor in Europa, aber auch den USA nicht mehr investieren.

Kommt nach dem Anleihen-Blase ein Anleihen-Crash?

Damit sprechen die Fünf Weisen und der IWF jetzt genau das aus, wovor ich schon Ende letzen Jahres und auch Anfang dieses Jahren mehrfach gewarnt hatte, nämlich dass die Konjunkturprognosen der meisten Konjunktur-Institute viel zu optimistisch waren. Wenn es aber zu weltweiten Konjunktureintrübungen im nächsten Jahr kommen sollte, werden die Verschuldungsprobleme umso drückender. Ich rechne dann auch mit weiteren Herabstufungen der Rating-Agenturen und steigenden Zinsen. Es gibt schon jetzt einen sehr gefährlichen Anleihen-Bubble, also eine Anleihen-Blase, der auch in einem Anleihen-Crash enden kann. Dabei werden aber nicht die Zinsen der Notenbanken steigen, sondern die Anleihen von zu hoch verschuldeten Ländern und Unternehmen.

Bankenanleihen in Italien und Frankreich gefährdet?

So stiegen die Anleihenkurse von Staatsanleinen in Frankreich sogar stärker als in Deutschland, was nicht gerechtfertigt ist und die hohe Verschuldung von 95 Prozent des BSP missachtet. Sowas kann sich im Nachhinein rächen. Ich warne auch schon lange vor einem möglichen zukünftigen Crash bei Bankanleihen aus Italien und Frankreich, also neben Deutschland die wichtigsten EU-Länder. So haben italienische Banken so viele faule Kredite wie noch nie. Die faulen Kredite sind in Italien um 20% auf das neue Rekordvolumen von 179 Mrd. € gestiegen. Wenn aber Großbanken in Europa Pleite gehen, steht eine Monsterwelle bevor. Nach einer Monsterwelle kommt – fast über Nacht - unkontrolliertes Chaos, auch im gesellschaftspolitischen Bereich. Auf den nächsten getürkten (?) Bankstresstest der EU bin ich schon sehr gespannt.

Die nächste Rezession in Europa dürfte sehr dramatisch werden und es die große Frage, ob Draghi alleine das Ruder dann noch mal herumreißen kann. Ohne Draghi wäre Europa allerdings schon jetzt in einer Rezession und aus einer Rezession kann auch eine Depression werden. Vor dem Lehman Brothers Crash im Jahr 2008 war ich der „einsame Rufer in der Wüste“, obwohl die gefahren im US-Bankensektor schon im Sommer 2008 klar erkennbar waren. Hoffentlich hört mich jetzt jemand.

Anhäufung von wirtschaftlichen und geopolitischen Problemen geben den Ausschlag

Gründe für die Herunterstufung der Wachstumsprognosen der Fünf Weisen sind das schwache Wachstum im Euro-Raum, die Probleme in Frankreich/Italien, die geopolitischen Risiken – hier vor allem die Sanktionen gegen Russland – und die sich global ausweitende Ebola-Epidemie. Dadurch nimmt auch die Investitionsbereitschaft der Unternehmen ab. Die Fünf Weisen fordern die Bundesregierung auf, nicht nur zur sparen, sondern die Investitionen zu fördern und auch selbst mehr in die Infrastruktur zu investieren. Die deutsche Regierung will aber im nächsten Jahr einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren und um das zu erreichen, muss auch gespart werden. Dabei gibt es jetzt viele Ministerien, die schon jetzt mehr Geld fordern, nicht nur das Verteidigungsministerium aufgrund der neuen Herausforderungen im Ausland und das Verkehrsministerium aufgrund der kaputten Straßen und veralteten Brücken.

Sanktionen gegen Russland könnten zum Eigentor für Europa werden

Ungewiss ist auch, welche Folgen die Sanktionen gegen Russland noch haben werden und wie lange der Krieg in der Ost-Ukraine noch andauert. Die anhaltenden Sanktionen gegen Russland könnten mittelfristig zum Eigentor für Europa werden, denn auch Europa droht nun eine Rezession in 2015. Trotz des brüchigen Waffenstillstands starben in den letzten Wochen in der Ost-Ukraine über 300 Personen, wobei sich beide Seiten die Schuld dafür geben. Ein deutscher Hilfs-Konvoi ist jetzt endlich in der Ost-Ukraine angekommen, aber warum wurde er so spät losgeschickt und warum musste es erst Russland zweimal vormachen, wie man in der Ost-Ukraine helfen kann?

Waffenstillstand = Zeit zum Aufrüstung oder zum politischen Dialog?

Jetzt will sich Poroschenko mit Putin beim nächsten Europa-Asien-Gipfel (Asem) am 16./17. Oktober in Mailand treffen. Putin hat seine Truppen mit über 17.000 Soldaten nach dem Manöver von der ukrainischen Grenze abziehen lassen, was ein positives Signal ist. Ich vermisse aber schon jetzt den politischen Dialog von Poroschenko mit den Separatisten, der jetzt allmählich in Gang kommen sollte, um nach einer politischen Lösung in der Ost-Ukraine zu ringen. Am 26. Oktober sollen Parlamentswahlen in der Ukraine stattfinden, wobei Wahlen in Städten wie Lugansk und Donezk, wo immer noch beidseitig gemordet wird, wohl nicht möglich sein werden. Es gibt auch Stimmen, die behaupten, Poroschenko habe nur deswegen dem Waffenstillstand zugestimmt, weil seine Armee zu schwach geworden war und die Hälfte des Waffenarsenals durch den „Anti-Terror-Krieg“ verloren hatte. Er wolle angeblich die Zeit jetzt nur zum Aufrüsten nutzen.

Investment-Guru George Soros setzt jetzt auf fallende Kurse in den USA und auf Gold

An der Wall Street geht nun die Angst um, dass die Kurse ohne die Manipulation der FED durch die Notenpresse in Zukunft einbrechen könnten. Der Aufkauf von Anleihen soll im Oktober auslaufen. De Investment-Guru George Soros hat fast ein Drittel des verwalteten Fondsvolumens – in absoluten Zahlen 2,2 Mrd. USD - auf fallende Aktienkurse in den USA eingesetzt und dabei aber auch seine Gold-Position erhöht. Die amerikanischen Aktien sind eindeutig überbewertet, haben aber noch eine wesentlich bessere Gewinndynamik als in Europa. Während die amerikanischen Notenbank mit dem „quantitative easing“ (kurz: QE) aufhört, sprich: mit den außergewöhnlichen Maßnahmen durch Wertpapierkäufe, fängt der EZB-Chef Draghi jetzt im Oktober mit dem Aufkauf von 1 Billion € an Wertpapieren erst damit an. Anders als früher vertrauen die Anleger aber nicht darauf, dass das QE von Draghi die richtige Maßnahme ist, da dadurch auch notwendige Strukturreformen bei den Ländern unterbleiben wie in Frankreich.

Charttechnisch Risiken nehmen zu: Die Flash Boys übernehmen das Ruder!

Neben den genannten fundamentalen Gründen gibt es jetzt auch eine Reihe von charttechnischen Risiken, die der Anleger beachten sollte, um sein Vermögen zu schützen. Warnungen vor einem Crash gibt es genug. Gerade dann, wenn aber viele warnen, gibt es keinen Crash, sondern „nur“ eine scharfe Korrektur. Zudem gibt es in den USA das „Plunge Protection Team“, das in gefährlichen Chartsituationen über den Terminmarkt eingreift und den Markt künstlich nach oben bringt. Wichtig sind diese Chartlinien in Kombination mit „news“ vor allem aber auch für die sogenannten „Flash Boys“, das sind die Hochfrequenzhändler, die durch sogenanntes „Algo-Trading“ computergestützt zeitweise gerade bei fallenden Kursen durch Termin-Kontrakte. Leerverkäufe und Aktien-Optionen die Börsen in den USA und in England dominieren und damit auch in Deutschland, denn über 50 Prozent der Investoren in Deutschland sind ausländischen Investoren.

Flash Boys können die Abwärtsdynamik verstärken

Die Flash Boys können in bestimmten Chart-Situationen durch ihre computergestützten Programen auch einen Crash herbeiführen. Die Flash Boys manipulieren aber auch die Märkte, indem sie ihre Order kurzfristig wieder zurückziehen. Wenn die Flach Boys in New York und London das Ruder übernehmen, kann man die Fundamentalanalyse vergessen, denn dann zählen nur Informationsvorsprünge im Nano-Sekunden-Bereich. Damit wird die Börse zunehmend unkalkulierbar und zur „black box“.

IWF warnt: Risiken im Schattenbankensystem bleiben ohne Kontrolle

Sorgen bereiten hier auch Schattenbanken, die nach einer Studie des IWF mit einem Volumen von 70 Billionen US-Dollar schon 25% aller Finanzanlagen ausmachen. Selbst IWF Chefin Christen Lagarde gibt zu, dass sie beim IWF relativ wenig über Schattenbanken wissen und was für gefährliche Geschäfte dort unkontrolliert gemacht werden. Im Reich der Schattenbanken gibt es Finanzunternehmen, die sich kurzfristig refinanzieren und mit diesen langfristen Kredite vergeben oder länger laufende Aktiva kaufen (Fristentransformation). Steigen dann aber die Zinsen der kurzfristigen Kredite oder die Kredite werden gar nicht mehr verlängert, kommt es zum Crash. Damit verstoßen diese Finanzunterhemen gegen die „Goldene Bankregel“ – so wie es auch die Hypo Real Estate tat. Was auch zunehmen wird, ist der Cyber-Krieg und Datenklau. So wurde jüngst JP Morgan in den USA attackiert, wo über 70 Mio. Kundendaten von (russischen?) Hackern geknackt wurden.

Dark Pools nehmen zu – die Transparenz nimmt ab

60% der Börsengeschäfte in Deutschland werden nach der Bank Close Brothers in sogenannten Dark Pools gemacht, das sind Nebenplätze außerhalb der einigermaßen transparenten Börsen. Vor allem Banken haben mit den Dark Pools eigene Plattformen geschaffen, wo sie Nachfrager und Anbieter von Aktien direkt zusammenbringen. Damit wird aber auch der regulierte Börsenhandel zum Nebenschauplatz gemacht.

Mini-Crash bei Rohstoffen im September durch starken US-Dollar

Einen Mini-Crash gab es auch schon bei einigen Rohstoffen im September mit Kursverlusten im zweistelligen Prozentbereich. So brachen die Kurse von Gold, Silber und vor allem bei Öl schon seit drei Monaten in Folge ein und konnten sich bisher nur geringfügig erholen. Dies erfolgte im Gleichklang mit dem starken US-Dollar gegenüber fast allen Währungen der Welt. Einige Warnhinweise für den Kurseinbruch im Aktien-Bereich werden auch im neuen Börsnebrief EAST STOCK TRENDS gegeben. Im EAST STOCK TRENDS wird Ihnen auch genau beschrieben, wo die krischen Chartmarken sind und wie Anleger von einem starken Kursverluste auch profitieren können.

Börsen aus Südosteuropa schlagen klar den DAX

Wenig Beachtung findet bisher die Outperformance von den Aktienmärket aus Südosteuropa wie den Börsen aus Slowenien (+27%), Serbien (+18%), Bulgarien (+11%) und Rumänien (+10%), die alle in diesem Jahr den DAX klar outperformen konnten. Die Gewinner der Zukunft könnten ausgewählte Frontier Markets werden. Aber hier ist das Wissen bei den Bankberatern und Anlegern noch sehr gering. Emerging Markets bzw. . noch mehr sogenannte Frontier Markets, das sind die Schwellenländer der dritten und vierten Reihe, sind jetzt ein Eldorado für Value-Investoren, wo die Flash Boys mangels Liquidität keine Rolle spielen – und das ist gut so.

Moskauer Börse und der Rubel weiter unter Druck

Der russische Aktienmarkt war in der vergangenen Woche – wie auch schon zuvor - erneut unter Druck. Neben Kursverlusten gab es aufgrund des schwachen Rubels auch hohe Währungsverluste. Aber auch dagegen kann man sich absichern. Der RTS-Index gab am 10. Oktober um 2,2 Prozent auf 1064 Indexpunkte nach. Damit verlor der russische Index seit Jahresbeginn schon über 20 Prozent. Keiner traut sich im Moment russische Aktien zu kaufen. Wie der Erfahrung zeigt, sind aber gerade diese Märkte für anti-zyklische Anleger sehr interessant.

Erste Pleitekandidaten in Moskau

Ganz unabhängig von den Sanktionen halbierten sich die Kurse im letzten Monate beim Mischkonzern AFK Sistema, dem Öl-Konzern Bashneft, dem Sahl/Kohle-Konzern Mechel und Goldunternehmen Petropavlovsk in Russland aus ganz unterschiedlichen Gründen. Im Fall von Mechel und Petropavlovsk spielen auch die Sanktionen eine Rolle, weil die Refinanzierung von Schulden jetzt erschwert wird. Bei Sistema droht ein weiterer Yukos-Fall. Gerade deswegen werden diese Aktien im gerade erschienenen Börsenbrief EAST STOCK TRENDS ausführlich unter die Lupe genommen, ob diese Kurseinbrüche gerechtfertigt oder gar jetzt eine Einstiegschance sind.

Erst informieren, dann investieren

Es gibt – gerade in Krisenzeiten – auch immer wieder neue Chancen in Osteuropa: Nicht nur deswegen wurde im letzten „EAST STOCK TRENDS“ (www.eaststock.de) ein Special über Aktien in der Ukraine und gemacht, aber auch eine attraktive russische Aktie aus dem Öl-Bereich vorgestellt. Dort wird Ihnen außerdem aufgezeigt, wie sie mit Cross-Hedging Geld verdienen oder das Vermögen mehren können. Sehr positiv entwickeln sich weiterhin die Börsen aus Südosteuropa. Der letzte EAST STOCK TRENDS erschien am 9. Oktober. Im neuen EST gibt es ein Special über Sistema, Bashneft, Mechel und Petropavlovsk sowie den Ukraine-Konflikt mit vielen neuen Hintergrundinformationen.

Schauen Sie sich jetzt das neue Video von Andreas Männicke vom 11. Oktober 2014 in EastStockTV, Folge 40 über die das Thema: „Kommt jetzt der Oktober-Crash? “ mit den neuen Aussichten für die Welt- und Ostbörsen sowie die Rohstoffmärkte unter www.eaststock.de, dort unter "Interviews" an" oder direkt bei www.youtube.com.

TV und Radio Hinweise: Herr Männicke wird am 26. November 2014 im DAF von Dr. Bernhard Jünemann und am 27. November 2014 in NTV-Telebörse von Friedhelm Tilgen über die neuen Chancen in Osteuropa befragt. Andreas Männicke wurde am 4. September 2014 im DAF von Andreas Groß über die Auswirkungen des Waffenstillstands befragt. Sie können alle Radio- und TV-Interviews ebenso wie die EastStockTV-Sendungen jetzt unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“ abrufen.

Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa : Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Denn wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren!

Seminar-Hinweis: Am 26. November 2014 findet um 17.00 Uhr in Frankfurt/M wird das nächste Emerging Market- und Ostbörsen-Seminar „Go East – In der Krise liegt die Chance“ (mit einem Ukraine/Russland- und Südosteuropa-Special) gleich nach dem EK-Forum unter der Leitung von Andreas Männicke statt. Info und Anmeldung unter www.eaststock.de, dort unter „Seminar“

Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

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