Kein Stress mit dem Stresstest

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Samstag, 24. Juli 2010 00:28:00

Der Stresstest für europäische Banken brachte keine negativen Überraschungen und somit auch keinen Stress für die Anleger an der Börse. Nur 7 von 91 europäischen Banken konnten den Stresstest nicht bestehen; erwartet worden war aber 10 Banken, die durchfallen würden. Wie erwartet fielen neben fünf spanischen Sparkassen und einer griechischen Bank nur die deutsche “Staats“-Bank Hypo Real Estate durch den Stresstest, während die anderen griechischen und portugiesischen Problembanken den Test bestanden. Der Hypo Real Estate fehlt 2 Mrd € an Eigenkapital; die Postbank und HSH Nordbank bestanden jeweils nur knapp den Stresstest. Es ist aber fraglich, ob hier wirkliche Stresssituationen simuliert wurden und auch das „Unmögliche“ dabei einkalkuliert wurde. Ich meine damit u.a. ein Downgrade durch die Rating-Agenturen bei „heiligen Kühen“ wie die Anleihen von Großbritannien und den USA, denn dies könnte eine Lawine an den internationalen Finanzmärkten auslösen.

Die „PIGS-Länder stehen sicherlich trotz des positiven Stresstests weiterhin ganz oben auf der Beobachtungsliste nicht nur der Rating-Agenturen, sondern auch der Analysten und Anleger. Irritationen können aber auch von osteuropäischen Ländern kommen, wenn sie die Hausaufgaben des „Oberlehrers“ IWF nicht erfüllen. So überraschte zuletzt die ungarische Regierung, dass sie nicht weiter sparen will, womit weitere Tranchen des IWF für Ungarn in Gefahr sind, nicht ausgezahlt zu werden. Es wäre aber positiv zu bewerten, wenn Ungarn auch ohne weitere IWF-Gelder auskommen könnte und die nächsten Staatsanleihen ohne steigende Zinsen platzieren könnte. Der Forint ging nach dem Eklat mit dem IWF sofort in den Keller

Und damit wären wir wieder beim entscheidenden Thema des „Weiterrollens“ bzw. der Platzierung von Staatsanleihen zu welchen Konditionen. Auch sind wir bei dem Thema, was bisher bei amerikanischen Anleihen vollumfänglich abgeschrieben wurde bzw. wie hoch im Ernstfall der Abschreibungsbedarf ist. Klar ist nur, dass der Konsum und der Immobilienmarkt in den USA immer noch Schwachstellen sind, so dass hier noch keine Entwarnung gegeben werden kann.

Genau dies wird auch in den nächsten Wochen die Aktienmärkte genauso beeinflussen wie die Konjunktur und Unternehmendsten in den USA. Wenn die Risikoaufschläge wieder zunehmen, fallen die Aktienkurse, wenn sie abnehmen oder sich „normalisieren“, stiegen die Aktienkurse. Zuletzt wurde ein Downgrade bei portugiesischen Anleihen gut „weggesteckt“.

Die US-Konjunkturdaten waren zuletzt sehr unterschiedlich, zeigten aber deutlich, dass sich der Immobilienmarkt und auch der Konsum nach dem Auslaufen der Konjunkturprogramme noch nicht nachhaltig erholt haben, was wiederum für alle Banken der Welt von Bedeutung ist. Es hat wohl seine guten Gründe, dass Notenbankchef Ben Bernanke als zukünftige Oberaufseher für alle amerikanischen Banken am Mittwoch einige Warnungen ausgesprochen hatte. Die US-Konjunktur könne sich im zweiten Halbjahr wieder abflauen und die Arbeitslosigkeit könnte hoch bleiben. Zudem wuchert die Verschuldung wie ein Krebsgeschwür. Die Ausgaben für Arbeitslosenunterstützung, Krankenkassenzuschuss und Lebensmittelkarten sind auf Rekordniveau. Bernanke will weitere Maßnahmen in Betracht ziehen, um die US-Konjunktur anzukurbeln, ohne dabei zu sagen, was das sein könnte. Zinsen senken geht bei fast Null Prozent nicht mehr. Obama sinniert über ein weiteres Konjunkturprogramm, während die europäischen Regierungen einen Sparkurs einlegen. Auch das schafft transatlantische Spannungen, wobei die Hauptprobleme in den USA zu suchen sind, während die Europa-Konjunktur besser läuft. Kurz und schlecht. Die USA stecken in einer Zwickmühle, wo sie so schnell nicht herauskommen können, was auch Bernanke genau weiß. Das waren nun Prognosen, die die Anleger am Mittwoch überhaupt nicht hören wollten und schon fielen die Kurse sehr stark an der Wall Street.

Am Donnerstag kamen dann aber besser als erwartete US-Frühindikatoren und auch einige gute Unternehmensdaten, die der Wall Street und viele Weltbörsen zu einem Kurssprung von über 2% verhalfen. So konnte UPS – auch ein Konjunkturbarometer - den Quartalsgewinn verdoppeln. Zuvor gab es schon sehr unterschiedliche Unternehmenszahlen, auch im Banken- Sektor: während bei Goldman Sachs der Gewinn um 83% einbrach, konnte der Gewinn bei Morgan Stanley auf über 1 Mrd USD gesteigert werden und auch Wells Fargo überraschte positiv mit Mrd-Gewinnen. Im High-Tech-Sektor überraschte zudem die Gelddruckmaschine Apple positiv mit Rekordergebnissen, ebenso wie Intel mit dem besten Quartalsergebniss seit 40 Jahren, also seit Bestehen des Unternehmens! Auch Microsoft überzeugte am Freitag mit Rekordumsätzen. Dagegen vermeldete Nokia einen Gewinneinbruch um 40% wobei das IPhone von Apple Nokia ein Dorn im Auge ist. Adidas überzeugte hingegen nach der Super-WM mit guten Umsatz- und Gewinnzahlen. Die Berichtssaison in Deutschland beginnt erst nächste Woche; auch hier erwarte ich überwiegend positive Ergebnisse.

Ich habe den Eindruck, dass die Unternehmensdaten in den USA und auch in Europa überwiegend positiv oder zumindest im Rahmen der Erwartung ausfallen werden, dass aber die US-Konjunkturdaten Anlass zur Sorge geben. Vor allem der Konsum- und auch der Immobilienmarkt kommen in den USA noch nicht in Schwung, was die Achillesferse der USA ist. Dagegen erweist sich die deutsche und auch die europäische Wirtschaft als sehr robust. Der IFO-Geschäftsklima-Index stieg im Juli so stark wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr: Die Einschätzung der aktuellen Lage verbessere sich überraschend von 101 auf 106 Punkte, was nicht auf ein „Double Dip“, sondern auf eine anhaltend robuste Konjunktur – zumindest in Deutschland - hindeutet. Auch der am Vortag veröffentlichte Einkaufsmanger-Index fiel überraschend positiv aus.

Des einen Freud, des anderen Leid: China und auch Deutschland bleiben Exportweltmeister, ganz zum Leidwesen der USA. Nun ist fraglich, ob sich die Exportoffensive von Obama umsetzen lassen wird. Im Herbst erwarte ich einen Konfrontationskurs mit China, falls China den Yuan nicht entsprechend aufwerten wird. Ich glaube zwar nicht, dass die USA den Krugman-Vorschlägen folgen wird und die China-Importzölle um 25-30% erhöhen wird, aber es wird mehr protektionistische Maßnahmen gegenüber China geben.

Immerhin brachte Obama jetzt die US-Finanzmarktreform durch, die den US-Verbraucher mehr schützen soll, die für mehr Transparenz sorgen soll und die die Notenbank zum Aufseher über alle US-Banken macht. Auch muss man abwarten, wie teuer die Finanzmarktreform für die US Banken in 2011 sein wird. Zuletzt gab es Gerüchte, dass es der Bank of America 10 Mrd USD kosten wird, was den Kurs am Mittwoch um 10% an einem Tag fielen ließ. In jedem Fall ist Obama nicht sehr beliebt an der Wall Street. Immerhin hat Obama sehr zügig sowohl die Gesundheitsreform als auch die Finanzmarktreform zum Abschluss gebracht, während hier Europa in Verzug ist und Versäumnisse aufweist. Mit der eigenen Rating-Agentur ist wiederum China Europa einen Schritt voraus. Obama wird aber auch daran gemessen, wie die Konjunktur in Schwung kommt und wie viele neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Da sieht die Bilanz eher mau aus. Auch muss Obama irgendwann mit dem Schuldenabbau beginnen, denn sonst droht auch den USA der Staatsbankrott. Im Herbst muss Obama auch die Iran-Atomfrage klären und das könnte – neben dem Chinakonflikt - zu einigem Sprengstoff auch an den Börsen führen.

In der vergangenen Woche gab es wie vom mir erwartet wieder eine volatile Seitwärtsbewegung, wobei es zum Wochenschluss wieder einige hoffnungsvolle Aufwärtsakzente gesetzt wurden. Am Freitag waren die Kurse geprägt von IFO-Geschäftsklima-Index in Deutschland und vom positiven Ausgang des Banken-Stresstests. Der DAX konnte sich oberhalb der 6000-er-Marke bei 6166 Indexpunkten behaupten was ein Plus von 0,33% zum Vortag bedeutet. Der Dow Jones stieg am Freitag trotz der Bernanke- Warnungen vom Mittwoch um 0,99% auf 10.424 Indexpunkte und bewegt sich damit seit einigen Tagen seitwärts in der Trading-Tange 10.100 bis 10.600 Indexpunkte. Der S&P-Index konnte am Freitag die wichtige 1100-er Marke knapp überschreiten, was als bullish zu werten ist. Der RTS-Index verbesserte sich um 0,44% auf 1449 Indexpunkte. Am Montag ist allerdings Vollmond, wo die Kurse wieder korrigieren könnten.

Der Euro schaffte seit Anfang Juni den von mir schon im ESI-Seminar im Mai angekündigten Short-Squeeze (=Short-Eindeckungen) von 1,19 auf 1,29 EUR/USD. Über 129,50 entsteht ein Kaufsignal, unter 1,2750 ein Verkaufssignal beim Euro. Der Goldpreis korrigierte auf 1188 USD/Unze, war intraday am Freitag aber auch bei 1203 USD/Unze über der „magischen“ 1200-er-Marke. Der Ölpreis erholte sich auf 79 USD/Barrel. Der Ölpreis befindet sich damit weiterhin der Trading-Range 72 bis 80 USD/Barrel. Per Saldo ist auch das unter die Rubrik „volatile Seitwärtsbewegung“ als „non event“ abzuhaken. Immerhin hätten Sie mit einem Euro-Call-Optionsschein in den letzten 2 Monaten Ihr Kapital verdoppeln können. Ich bleibe aber dabei: Im Grundsatz werden die Aktien- und Rohstoffmärkte bei einem starken Dollar fallen und umgekehrt. Insofern achten Sie auch in den nächsten Tagen auf den Dollarkurs. Bei Kuren von über 1,30 EUR/USD an den Aktien und Rohstoffmärkten long gehen und bei unter 1,28 EUR USD short gehen.

Falls der Dow Jones über 10.450, der S&P-Index über 1120 und/oder der NASDAQ über 1910 Indexpunkte steigen sollte, könnte es eine Sommerrallye bis Mitte August geben mit der schon gar keiner mehr gerechnet hatte. Oft steigen die Kurse bis Mitte August, um dann wieder zu korrigieren. Dementsprechend muss der DAX über 6300 Indexpunkte steigen, dann ist der Weg nach 7000 frei. Der RTS-Index konnte sich letzte Woche wieder über die 1400-Marke bewegen, was seit Jahresanfang die Nulllinie ist. Ich glaube allerdings nicht, dass wir in einem Atemzug dabei durchstarten werden, da wir nach dem heißen Sommer auch einen sprichwörtlich „heißen Herbst“ bekommen könnten. „Heiße Themen“ werden dann die Kongress-Wahl in den USA, mögliche Konflikte mit China und Iran und damit einige „politische“ Börsen sein, die wenig kalkulierbar sind.

Falls der Dow Jones in der nächsten Wochen nicht die 10.450-er Marke oder der DAX analog die die 6300-er Marke nachhaltig überwinden kann, könnten sich kurzfristig wieder Short-Produkte lohnen, weil die Indizes dann wieder in die alte Trading-Range hineinfallen und damit auch ein Kurspotential von 5-10% nach unten eröffnen. Konkret sollten Sie bei einem Dow Jones von unter 10.050 Indexpunkten – auch an den Ostbörsen – short gehen. Per Saldo würde es dann noch eine Weile bei der volatilen Seitwärtsbewegung bleiben. So richtig bearish wir es erst bei einem S&P-Index von unter 1000 Indexpunkten. Bei einem S&P-Index von unter 1000 Indexpunkten sollten Sie – auch an den Ostbörsen – voll in Cash oder short gehen, wobei es dann wohl auch einige Konjunkturbefürchtungen und –ängste Überhand gewinnen. Trotz der Moll-Töne von Bernanke war der Wochenschluss also positiv und vielversprechend für die nächste Woche – trotz einiger Gewitterwolken am US-Konjunkturhimmel.

Ich glaube allerdings nicht an ein „Double Dip“ in der Wirtschaft, sondern nur an eine konjunkturelle Abschwächung im zweiten Halbjahr, nachdem das erste Halbjahr überwiegend durch staatliche Konjunkturprogramme, die dem Steuerzahler viel Geld kosteten, zu dem erwünschten Konjunkturaufschwung führte. Nun müssen aber alle Regierungen zwar wegen der zu hohen Verschuldung sparen, aber sich auch nicht „totsparen“, um die Konjunktur nicht abzuwürgen, was ein nicht ganz ungefährlicher Drahtseilakt ist. Dies sollte auch der IWF im Fall von Ungarn zur Kenntnis nehmen!

Die großen Hoffnungsträger für die Weltkonjunktur bleiben die großen Emerging Markets, und hier vor allem die „BRIC“-Länder. Auch hier erwarte ich zwar für das zweite Halbjahr eine Konjunkturverlangsamung, aber kein „Double Dip“. Ein Double Dip wird es nur dann geben, wenn es zu Staatsbankrotten kommen wird oder wenn die Risikoprämien bei CDS oder auch bei den Staatsanleihen selbst wieder in die Höhe schießen, da es dann wieder zu globalen Dominoeffekten – auch an den Weltbörsen – kommen wird. Der Baltic Dry Index für Frachtraten rauschte in den letzten Wochen wieder in den Keller, was nachdenklich stimmt.

Ich gebe daher zwar keine Entwarnung, aber bei den „BRIC-Ländern und vielen Emerging Markets der Welt bleibt die Hoffnung eines auch durch die Wiederbelebung der Binnenkonjunktur sich selbst tragenden Konjunkturaufschwungs, wobei es bei den meisten Ländern positive Signale gibt. In China erwarte ich ein leicht abgeschwächtes, aber immer noch überdurchschnittliches Wachstum. Ebenso wird Indien wieder kräftig wachsen. Der SENSEX-Index erreichte letzte Woche sogar ein neues 29-Monats-Hoch und konnte daher unter den „BIRC-Börsen am besten performen. Brasilien und Russland werden als rohstoffreiche Länder auch weiter wachsen, wenn auch nicht ganz so dynamisch wie im 1. Halbjahr. Insofern lohnt auch wieder ein Blick auf die „BRIC-Börsen, die in diesem Jahr mit Ausnahmen von Indien bisher nicht überzeugen konnten. Polen zeigt ebenfalls sehr robuste Wachstumszahlen. Die Arbeitslosquote sank auf 11,6%.

Eine meiner Favoriten bleibt dabei Indonesien mit neuen Allzeit-Hochs. Indonesien hat bisher – ebenso wie Polen - keine Rezession durchleiden müssen. Chinesische Aktien sind nach der Korrektur um 25% jetzt attraktiv bewertet, wobei vor alle Solaraktien noch Potential haben. Auch deutsche Solaraktien gehören jetzt wieder auf die Watch-list. Am preiswertesten bleiben aber russische Aktien, wobei ich hier jetzt neben Konsumwerten, die schon über 30% in diesem Jahr gestiegen sind, nun auch russische Metallwerte, also Stahl- und Kohleaktien, favorisiere, die sehr von zukünftigen Chinaimporten abhängen und in den letzten beiden Monaten im Kurs scharf einbrachen, was wiederum nun ein Erholungspotential eröffnet. Welche dies sind, werde ich im nächsten EAST STOCK TRENDS beschreiben. Sehr positiv entwickelten sich zuletzt auch die zentralosteuropäischen Börsen Warschau, Budapest und Prag, die jetzt alle 4-6% seit Jahresbeginn vorne liegen und damit mindestens ebenso gut abschnitten wie der DAX mit +3%. Noch besser schnitten die Aktien in Schweden ab mit einem Plus von 11%. Die Top-Performer der Welt bleiben aber die Börsen aus der Ukraine und Estland mit jeweils einem Plus von über 30% seit Jahresbeginn.

Verpassen Sie daher die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (EST) unter www.eaststock.de.

Die beiden Osteuropa-Muster-Baskets des EST konnten seit März 2009 in einem Jahr im konservativen Red-Chip-Portfolio eine Performance von 149% und im spekulativen Muster-Basket sogar von 249% erzielen. Aktien wie die Holding AFK Sistema konnten sogar um über 600% zulegen und haben noch Potential. Ausgehend von den Tiefstkursen bestehen realistische 1000%-Chancen. Es gibt eine ganze Reihe von Werten in Russland mit neuen historischen Höchstkursen wie zum Bespiel die Konsumaktien X 5 Retail Group und Magnit.

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go East!“ wird im Herbst in Frankfurt/M stattfinden (siehe www.eaststock.de). Wenn Sie Interesse an Ostbörsen- oder Emerging Market-Seminaren in anderen Städten haben, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH (info@eaststock.de; Tel: 040/6570883).

TV-Hinweis: Andreas Männicke wird am 27. Juli 2010 um 15.45Uhr in NTV/Telebörse (www.teleboerse.de) anlässlich des Bankenstresstests über die Aussichten in Osteuropa befragt werden. Sie können sich das Interview hernach unter www.eaststock.de bei der Rubrik „Interviews“ runterladen.

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