Ist nach dem Crash vor dem Crash?

Drucken Speichern

Sonntag, 30. August 2015 15:34:00

Der Schwarze Montag (24. August) mag einen Vorgeschmack geben, was geschehen kann, wenn Anleger in Panik verfallen, was in Deutschland bisher aber noch nicht passiert ist. Die letzten Wochen war sehr volatil, sowohl für Aktien als auch für Rohstoffe. Allein der Ölpreis stieg in 2 Tagen um fast 20 Prozent an, nachdem er zuvor auf ein neues Jahres-Tief gefallen war. Der russische „Russian Trading-Index“ der Moskauer Börse stieg am Freitag um 3,12 Prozent und auch der Rubel erholte sich, nachdem er zuvor wegen des stark gefallenen Ölpreises eingebrochen war. Die Märkte spielen im Moment verrückt und sind unkalkulierbar. Jetzt stellt sich die Frage, ob nach dem Crash vor dem „richtigen“ Crash ist.

Crazy Wall Street

Am 24. August kam es an der Wall Street intraday zu den stärksten Kurschwankungen in der Nachkriegszeit. Es kam erst beim Dow Jones Industrial Index zu Kursbewegungen mit einem Gap (Lücke) von 1000 Punkten nach unten, hernach aber zu starken Aufholbewegungen von bis zu 800 Indexpunkte, hernach aber auch Kursschwankungen von 200 bis 400 Indexpunkten mehrfach in wenigen Minuten. Dieser Tag war symptomatisch für die ganze Woche. In China purzelten die Kurse zunächst immer weiter nach unten, um sich am Freitag wieder um 4,82 Prozent zu erholen. Diese kräftigen Kurserholungen, auch Rebounds bzw. Pullbacks genannt, sind aber noch kein neuer Haussetrend, sondern normal nach so starken Kursverlusten wie am 21. und 24. August.

Emerging Market-Währungen brechen ein

Aber auch an den Devisenmärkten kam es nach der Yuan-Abwertung um 3 Prozent, die der Auslöser das Crash am 21. und 24. August war, zu erratischen Kursbewegungen an den Devisenmärkten. Der kasachische Tenge wurde am 20 Prozent abgewertet, der Rubel gab um 8 Prozent nach und viele Emerging Market Währungen brachen ein. Dies wird noch zu einem Problem bei der Rückführung der US-Dollar- und Euroanleihen führen. Der Euro stieg am 24. August zunächst auf 1,17 EUR/US-Dollar, um bis 28. August wieder auf unter 1,12 EUR/US-Dollar einzubrechen. Die Frage ist, wer aus welchen Gründen am 24. August den Euro so stark gekauft hat, um ihn hernach wieder so stark zu verkaufen. Waren es die Chinesen, die immer mehr zu einem bedeutenden Player auch an den Terminmärkten werden oder waren es große Hedgefonds/Schattenbanken?

Jo-Jo-Spiel beim Ölpreis

Die gleiche Frage darf man sich beim Brentölpreis stellen, der am 24. August auf das Tief von unter 40 USD/Barrel fiel, um dann wieder vor allem am 27. und 28. August sprunghaft auf etwa 50 USD/Barrel anzusteigen. Sicherlich spielt hier das Short-Covering, also das Eindecken der Leerverkäufe über den Terminmarkt eine Rolle, aber so starke Kursbewegungen sind doch sehr ungewöhnlich. Infolge des stark gestiegenen Ölpreises stieg auch wieder der Rubel am Freitag auf 73,12 EUR/RUB. Im Hoch war er letzte Woche schon bei 83 EUR/RUB. Der Russian Trading-Index, kurz: RTS-Index der Moskauer Börse stieg sogar um 3,12 Prozent am Freitag während der auf Rubel basierende MICEX-Index nur um 1,41 Prozent zulegen konnte. Bis zum 26. August war der RTS-Index aber im freien Fall, in erster Linie wegen des schwachen Rubels. Der Kurs der russischen Ölgesellschaft LUKoil konnte um 3,4 Prozent auf 33,5 € zulegen und Gazprom um 3,6 Prozent auf 3,97 €.

Prepper bereiten sich auf System-Crash vor

Auch die Aktienmärkte spielten in der letzten Woche also verrückt, wenn Sie sich auch wieder etwas erholen konnten. Die Frage ist jetzt aber, wie weit die Kurserholung geht und was hernach passiert. Im September werden die neuen Konjunkturdaten aus China mit Argusaugen beachtet werden. Der Einkaufsmanager-Index fiel zuletzt auf 47 und die Industrieproduktion nahm in China stark ab, was als erste Warnzeichen für eine Konjunkturabschwächung in China gewertet werden können. Am 13. September endet das Sabbatjahr, was in 2000 und 2008 immer zu Kurseinbrüchen an der Wall Street führte. Nach Martin Armstrong kommt im Oktober der große Staatsanleihen-Crash. Die sogenannten Prepper bereiten sich mit Survival-Paketen sich schon lange auf einen System-Crash vor. Wieder andere sehen die Kursverluste der Vergangenheit als willkommene Einstiegschance.

Angst vor Dominoeffekten im Fall einer Zinserhöhung in den USA

Eines ist unbestritten: durch die Nullzinspolitik der Notenbanken kam es zur eine Asset-Inflation, die irgendwann abgebaut werden muss. Durch die anormale Nullzinspolitik der Notenbanken wurden bisher auch Staatsbankrotte verhindert, denn trotz stark gestiegener Schulden sank der Schuldendienst in den USA, in Japan und in Europa. Eine Zinsanhebung der amerikanischen Notenbank FED könnte zwar die amerikanische Wirtschaft gut verkraften, aber man sollte den psychologischen Dominoeffekt nicht vernachlässigen, den schon die Yuan-Abwertung bei den meisten Emerging-Market-Währungen zur Folge hatte.

Übertriebener Leverage-Effekt kann zur Pleitewelle führen

Eine unberechenbare Größe ist auch, was in den letzten Tagen an Schieflagen bei Hedgefonds und Schattenbanken passiert ist. Hier kann es durchaus im September/Oktober zu einer Pleite oder zumindest Schieflage eines großen Hedgefonds kommen. Ich plädiere schon lange dafür, dass die Positionen der Hedgefonds an eine öffentliche Stelle gemeldet und damit transparent gemacht werden müssen, denn sonst droht von dieser Seite ähnliches Unheil wie 1998 bei der Pleite des US-Hedgefonds Long-Term Capital Management (LTCM), bei dem sogar die Nobelpreisträger Myron S. Scholes und Robert C. Merton mitwirkten. LTCM war zuvor mit der sogenannten Fixed-Income-Arbitrage sehr erfolgreich, fiel aber 1998 durch eine Fehlspekulation mit europäischen und hier vor allem russischen Anleihen auf den Bauch.

Einem Eigenkapital von 4 Mrd. USD stand ein Portfolio von 125 Mrd. USD an Leerverkäufen gegenüber. Die Derivate auf russische, amerikanische und dänischen Hypotheken hatten zum Schluss ein Volumen von 1,25 Billionen US-Dollar. Der Wahnsinn ist, dass es solche Konstellationen auch heute noch gibt. Im Grunde sind auch Investmentbanken in den USA durch die Derivate und hier vor allem die Credit Default Swaps (CDS) wie schwarze Löcher, die ganzen Volkswirtschaften und das globale Finanzsystem über Nacht zerstören können. Es ist ein Skandal, dass diesen oft geheimen und intransparenten Geschäftspraktiken der US-Investmentbanken Goldman Sachs, JP Morgan, Citibank etc. noch kein Riegel vorgeschoben wurde. Hier gehe ich mit dem US-Journalisten Webster Tarpley konform, der vorschlägt, alle OTC-Derivate wie vor allem die CDS zu verbieten. Sie haben nach seiner Einschätzung ein Volumen von 1,5 Trillionen US-Dollar, also das Mehrfache als das Bruttosozialprodukte aller Volkswirtschaften der Welt. Auch das ist heute der der ganz normale Wahnsinn. Cui bono?

Risk-Management der US-Investmentbanken versagt

Die US-Investmentbanker sprechen von „Risk-Management“ ihrer Kunden, wobei sie hier 2008 versagten. Das Ergebnis sind aber nur unendlich gehebelte Produkte, die ins Verderben führen können. Warren Buffet spricht bei den Derivaten von Massenvernichtungswaffen, womit auch er recht hat. Die gleiche Kritik ist berechtigt an die Flash boys, also den Hochfrequenzhändlern und den Terminmärkten, die die Aktienmärkte in den letzen Wochen weltweit durcheinander wirbelten. Es ging schon letzte Woche drunter und drüber. Mein Plädoyer ist ganz klar „pro Aktie“, auch pro Hedging, also die Kursabsicherung durch kompensatorische Gegenpositionen an den Terminmärkten, wozu sie ursprünglich auch gedacht sind, aber gegen das überdimensionierte Spekulieren ohne eigene Aktienbestände, also Leerverkäufe.

Auf der andern Seite fehlt es oft an Expertise für strategisches Hedging bei Fonds, weil sich die Fondsmanager damit zu wenig beschäftigen. Warum bieten aber die US-Investmentbanken nicht professionelles Hedging im Aktienbereich und auch bei Währungen an, anstelle intransparente OTC-Geschäfte durch Credit Default Swaps? So wird es auch immer wieder zu Kurseinbrüchen bei Fonds geben, die „long only“ unterwegs sind. Damit müssen sich die Privatanleger auch bei Aktienfonds in Zukunft auf hohe Kursschwankungen einstellen. Ein gutes Mittel ist dann schon, vor dem Crash mehr in Liquidität zu gehen.

Regulierung von Schattenbanken und Hedgefonds notwendig

1998 gingen beim LTCM-Hedgefonds nur 3 Mrd. US-Dollar verloren, was aber einen Crash auslöste. Schattenbanken und Hedgefonds haben jetzt aber ein Volumen von über 10 Billionen US-Dollar und könnten einen viel größeren volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Es ist eine Schande, dass man hier bei der Transparenz und Regulierung seit 2008 immer noch nicht weiter gekommen ist, wobei es vor allem Widerstand bei den Republikanern in den USA, aber auch in England gibt.

Carry Trades bei steigenden Zinsen in Gefahr

Zudem werden sich bei steigenden Zinsen Carry Trades auflösen. Auch die über 400 Mrd. US-Dollar an Wertpapierkrediten sind eine Gefahr für den amerikanischen Aktienmarkt, der bisher überwiegend durch Aktienrückkaufsprogramme im Volumen von 700 Mrd. US-Dollar künstlich oben gehalten wurde. Warum nehmen die US-Unternehmen so viele eigene Aktien vom Markt? Sie sollten lieber in ihre eigene Zukunft investieren und Innovationen hervorbringen. Dies wird aber zu wenig gemacht, auch in Europa.

Jetzt beginnt der ganz normale Wahnsinn

Hinterher nennt man dann einen überraschend starken Kurssturz einen „black swan“, also ein unvorhersehbares Ereignis von großer Tragweite, aber es ist vieles doch schon jetzt erkennbar, was schief laufen könnte. Ähnlich war es im Jahr 2007, wo die Immobilienblase in den USA lange vorher erkennbar war, aber keiner diese Gefahr wahrnehmen wollte. Auch hier waren es die Derivate aber, was 2008 Lehman Brothers zum Verhängnis wurde wie die Collateralized Debt Obligation (CDO), also der Weiterverkauf von zusammengefassten Kreditpakten im Hypothekenbereich nach Europa, die sogar das Rating „AAA“ von den US-Ratingagenturen bekam und damit deutschen Landesbanken, die davon nichts verstanden, fast in den Ruin führten. CDOs sind strukturierte Anleihen, die verschiedenartige Forderungen, insbesondere Kredit- und Hypothekenforderungen in einem Wertpapier verbriefen. Das Versagen der Banken, der Ratingagenturen sowie der Aufsichtsbehörden bei der Bewertung der Risiken dieser komplexen und intransparenten Produkte waren eine der Ursachen der Finanzkrise seit 2007/8.

Wall Street hat nichts dazugelernt

Ich habe damals aber auch vor einen Crash gewarnt, der dann auch kam. Die Situation jetzt ist sehr ähnlich. Eine weitere Blackbox sind wie erwähnt die OTC-Derivate, wie Credit Default Swaps, die verboten werden sollten. Diese Massenvernichtungswaffen können ganze Volkswirtschaften vernichten. Seit 2008 hat man nicht viel dazugelernt an der Wall Street und die Massenvernichtungswaffen beibehalten. Und so stimmt es, wenn ich wie in meiner vorletzten Kolumne behaupte: Jetzt beginnt der ganz normale Wahnsinn! Das Schlimme ist, dass man sich an den Wahnsinn an den Finanzmärkten durch die Drogenpolitik der Notenbanken gewöhnt hat und das Außergewöhnliche jetzt schon für normal hält. So zittert die ganze Finanzwelt vor den nächsten Zinsanhebung der FED, die in diesem Stadium der globalen Unsicherheit ein Crash auslösen könnte.

US-Notenbanker uneinig über Zinserhöhung

Immer mehr Notenbanker aus den USA melden sich im Vorfeld der Zinsentscheidung am 16. September der FED zu Wort, was ich ein Unding finde. Bei der FED gibt es Pragmatiker wie das FED-Mitglied William Dudley, der sich äußerte, dass sich die FED auf die jeweilige Marktsituation einstellen würde, so dass es am 16. September noch nicht unbedingt zu einer Zinserhöhung kommen muss. Auf der anderen Seite gibt es Dogmatiker wie das FED-Mitglied Dennis Lockhart aus Atlanta und am Freitag auch Lorette Mertes aus Cleveland, die der Meinung sind, dass die US-Wirtschaft jetzt eine Zinsanhebung verkraften könne und dass sie von externen Faktoren nicht davon abbringen lassen. So darf man gespannt sein, was die FED am 16. September entscheiden wird. Es könnte auch zu einer Kampabstimmung kommen. Ich finde es aber betrüblich und eigenartig, dass einige Leiter von regionalen US-Notenbanken sich schon vorher vor die Kamera trauen und mit ihren Aussagen die Märkte nach oben und unten bewegen. Dies sollte im stillen Kämmerlein passieren. Oder ist das jetzt die neue Transparenz der FED-Politik?

Wahl in Griechenland und Schuldenschnitt in der Ukraine als non-event

Am 20. September wird auch ein neues Parlament in Griechenland gewählt, was schon fast in den Hintergrund tritt, denn jetzt sind China und die FED die Haupthemen, die die Finanzwelt bewegen. Wie schnelllebig doch die Zeit ist. Kaum wahrgenommen wurde auch der Schuldenschnitt in der Ukraine um 20 Prozent, der eine Staatspleite der Ukraine verhinderte. Die Spannungen in der Ost-Ukraine halten an und werden uns weiter beschäftigen. Auch der „Kalte Krieg“ zwischen Russland und den USA geht weiter Ich werde darüber auch beim Fondskongress am 4. September in Trier berichten.

Das dicke Ende kann noch kommen

Es gibt also mehrere Faktoren, die zu einem Crash führen können, es muss so aber nicht kommen. Eines ist klar. Die Markttechnik ist schon jetzt angeschlagen und die Anleger sind nervös. Das „dicke Ende“ kann also noch kommen. Die Leser des EAST STCK TRENDS wurden schon am 12. August nicht nur rechtzeitig vorgewarnt, sondern es wurden auch konkrete Empfehlungen gegeben, wie man von dem Börsen-Crash profitierten konnte. Der Anleger sollte vorsichtig und flexibel bleiben und auch die „roten Linien“ im EAST STOC TRENDS beachten, die im letzten EST schon alle Volltreffer waren. Nach einem Crash gibt es aber auch immer wieder „Schnäppchenkurse“ und gute Einstiegschancen.

Krise als Chance zum Neubeginn

Die Welt ist ohnedies aus den Fugen. Ein neue tiefgreifende Krise, die noch größer sein könnte als die in 2008, kann auch eine Chance für einen Neubeginn sein. EST-Leser sind darauf gut vorbereitet. Sie auch?

Mein Credo ist: Weg von den Schulden (Bankenkrediten= Fremdkapital), hin zu Aktien (=Eigenkapital) als bewertbares Risikokapital. Da müssen wir hinkommen – nach dem nächsten Anleihen-Crash, der kommen wird. Hier müssen hernach Venture Capital und Private Equity Gesellschaften steuerlich begünstigt werden, aber auch Langfrist-Anleger und Business Angel.

Staatsschulden sind neu zu bewerten und nicht mehr so risikolos wie zuvor angenommen. Die Risikoprämien müssen hier deutlich erhöht werden, sonst ist etwas faul im Finanzsystem. Mein Rat (wie schon im Juli): gehen Sie zunächst voll in Liquidität (oder short, in Osteuropa durch Cross-Hedging) und später auf Schnäppchenjagd in Osteuropa.

Erst informieren, dann investieren

Nach der Korrektur bleibt die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse. Die preiswertesten Aktienmärkte kommen aus Osteuropa. Die Aktienmärkte aus Serbien und Slowenien zählten im letzten Jahr mit einem Plus von jeweils 18 Prozent in 2014 zu den Top-Performern auf der Welt. Die Börse Budapest (Ungarn) war bis April 2015 einer der Top-Performer mit einem Plus von über 36 Prozent. Aber auch die baltischen Börsen stiegen schon über 15 Prozent bis April 2015 bis jetzt +15 Prozent in Estland. Jetzt korrigierten die Börsen ein wenig durch Gewinnmitnahmen, was im EAST STOCK TRENDS auch erwartet und angekündigt wurde. Die Moskauer Börse ist jetzt auf dem Niveau wie zu Jahresbeginn, wobei der MICEX-Index noch über 20 Protent im Plus ist. Es kam aber zuletzt zu hohen Währungsverlusten durch den schwachen Rubel. infolge des schwachen Ölpreises.

Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 12. August 2015. Der nächste EST folgt im September.

Die „Aktie des Monats Dezember 2014“ Surgut Vz. stieg seit Kaufempfehlung im Hoch um 81 Prozent in wenigen Monaten. Die Muster-Depot-Aktie Magnit verzehnfachte sich bereits seit 2009, erreichte im Juli aber sogar ein neues Allzeit-Hoch. Die Vorzeigeaktie Luxoft verdoppelt sich bereits seit der Empfehlung im EST als „Aktien des Monats“ vor einem Jahr. Die beiden neuen Muster-Depots des EST sind schon bis 12. August mit 7 bzw. 45 Prozent seit Jahresbeginn kräftig im Gewinn und haben den DAX klar outperformt, was man einloggen konnte. Im neuen EAST STOCK TRENDS wurde eine Medienaktie aus Russland als „Aktien des Monats“ neu herausgestellt. Zudem wurde ein weiteres Ukraine-Special mit vielen lesenswerten Hintergrundinformationen über die Ukraine angefertigt. Wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren!

TV- und Radio-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 4. August 2015 Börsen Radio Networks über die neue China-Zusammenarbeit Russland und die Erfolgsstories in Russland befragt. Sie können dies Interview jetzt unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik Interviews abrufbar. Schauen Sie sich auch das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 78 unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ an.

Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

Anzeige
 

Newsletter

Newsletter

Jetzt kostenlos anmelden und von Andreas' Männicke Wissen profitieren! weiter

Termine

Archiv

31.07.17 Automobilbranche in der Vertrauenskrise – wo bleibt die Moral der Manager?
23.07.17 Drohen jetzt neue Wirtschaftskriege oder sogar ein Börsen-Crash?
25.06.17 Neue Bankenpleiten in Südeuropa
28.05.17 G7 und Trump: Einer gegen alle, alle gegen einen!
08.05.17 Vive la France, aber nach der Wahl ist vor der Wahl

Weitere Artikel im Archiv

Hotline

Tel.: 0900 - 1-86 14 001
(€1,86/Min aus dem Netz der DT AG, Anrufe aus dem Mobilfunknetz können abweichen)