In der Krise liegt die Chance – auch auf der „Invest“

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Sonntag, 26. April 2009 22:05:00

Vom 24.-26. April öffnete die Messe „Invest“ in Stuttgart wieder ihre Tore für die Anleger, die eine neue Orientierung in unsicheren Zeiten finden wollen. Themen wie Anlegerschutz, aber auch Anleitung zum eigenverantwortlichen Handeln spielten eine große Rolle. Aber auch die schon totgeglaubte Zertifikate-Industrie bemüht sich, mit leicht verständlichen und vor allem transparenten Investmentideen das verloren gegangene Vertrauen wieder zu gewinnen. Das Vertrauen in den Finanzmarkt wurde im letzten Jahr erschüttert, was vor allem ein herber Schlag für Long only-Strategien bzw. Langfristinvestoren war. Das letzte Jahr war für viele Anleger zumindest ein Lernerfolg: jeder Anleger sollte nicht immer nur seinen Berater vertrauen, sondern versuchen, die Geschicke eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen und auch der inneren Stimme zu folgen. Vor allem sollte er sich intensiver informieren und dazu bot die „Invest“ wieder einmal viele Möglichkeiten.

Dafür sind jetzt zumindest die Trader, die das Trading beherrschen, mehr im Aufwind. Aber auch muss der Anleger die Handwerkszeuge erst lernen, wobei Anlegerfehler auch als Lernerfolg verbucht werden können. Das Lehrgeld sollte nur nicht zu hoch ausfallen. Es gab auf der „Invest“ eine Reihe von Anbieter, die über CFD, ETFs oder auch über die Future- und Devisenmärkte Anlagemöglichkeiten mit hohen Renditechancen präsentierten. Es gab zwar mit 180 Ausstellern weit weniger Aussteller als im letzten Jahr, die „Invest“ war aber gut besucht, wobei der letzte Kursaufschwung auch schon wieder Hoffnung machte. Wie lange die Krise noch dauern wird, kann keiner sagen; aber es ist sicherlich der falsche Weg, jetzt den Kopf in den Sand zu stecken. Gerade in dieser Zeit ist fachkundige, objektive Beratung gefragt und es sind auch eigenverantwortlich und strategisch denkende Akteure am Kapitalmark gefragt und dazu zählt auch der Kleinanleger, der auf der „Invest“ wieder eine Menge von Anregungen bekommen konnte, wie er sein individuelles Anlageziel am besten erreichen kann.

Interessant war auch die Präsentation des kanadischen Gold- und Kupferwertes Nothern Dynasty Minerals Ltd (WKN 906169, Kurs 5 €), der Lizenzen in dem zweitgrößten Goldfeld der Welt in Alaska hält, am Vorabend der „Invest". Das riesige Feld Pebble in Süd-Alaska mit über 5 Mio. Tonnen Ressourcen an Mineralien (dabei 72 Mrd. lb Kupfer, 94 Mio. Unzen Gold und 4,8 Mrd. lb Molybdene) soll im Joint-Venture mit Anglo American bis 2013 erkundet werden und ab 2013 in Produktion gehen, wobei Anglo American die Erkundungskosten in Höhe von 1,4 Mrd. USD trägt. Rio Tinto ist einer der namhaften Großaktionäre bei dem aussichtsreichen Gold/Kupferwert. Die Marktkapitalisierung beträgt bei 93 Mio. ausstehenden Aktien gegenwärtig 463,14 Mio. €. Der Kurs verdoppelte sich in diesem Jahr bereits und gehört weiterhin zumindest auf die Watch-List. In 2007 lag das Hoch bei 10 €.

Ich selbst hielt am 24. April einen Vortrag mit dem Thema „Jahrhundertkrise = Jahrhundertchance auch in Osteuropa – Optimale Anlagestrategien auch in unsicheren Zeiten“ am Stand des Derivate-Magazins, in dem ich auch immer wieder Artikel über die Chancen der Ostbörsen verfasse. Da die Manuskripte aber bei dem vierteljährlich erscheinenden Derivate-Magazin weit früher abgegeben werden müssen als der Druck erfolgt, muss man sich die Headline vorher genau überlegen und dabei zum Ausdruck zu bringen, was in den nächsten 3 Monaten das Trendthema sei. So schrieb ich im Februar voller Zuversicht lange vor Drucklegung die Headline für das Derivate-Magazin, dass eine Frühjahrsrallye in Ostbörsen auch bei schlechten Konjunkturdaten zu erwarten sei und so kam es dann auch. Dass die Frühjahrsrallye aber so stark ausfiel (Moskauer Börse von -20 auf +30%, einige Aktien wie die Sberbank und CTC Media sogar über 100%), war auch für mich ein positive Überraschung. Demnächst kommt aber die Kardinal-Frage, „sell on may an go away?“, was im letzten Jahr nur bedingt richtig war, denn im letzten Jahr war die Börse bis Juni/Juli noch recht freundlich. Im letzten Jahr war die Moskauer Börse bis Mai 2008 sogar noch 5% im Plus; sie fiel dann aber um über 70%, wobei einige Sonderfaktoren wie der Georgien-Krieg schon vor den Crash-Monaten September/Oktober zu Kurseinbrüchen führten. Ich war aber einer er wenigen, die den Kurseinbruch in der zweiten Jahreshälfte und auch die Möglichkeit eines Crahs schon lange vor dem Crash in Betracht gezogen hatte.

Ich propagiere nach wie vor einen Multi-Asset- und Total Return-Ansatz. Bei meinem Vortrag habe ich auf einige Anlagemöglichkeiten aufmerksam gemacht, wie der Anleger selbst in schwierigen und volatilen Zeiten positive Renditen erzielen kann. Meine Vorschläge beruhen auf ausgewählten Managed Futures Accounts (+92% in 2008, +44% in 2009), die sogar mit vollständigen Kapitalschutz möglich sind (dann mit geringeren Plus-Renditen); Private Equity (für Long only-Langfristinvestoren), Gold nach dem AM-Trading-Ansatz, einen Mix auf Unternehmensanleihen aus Osteuropa (siehe EAST STOCK TRENDS, www.eaststock.de und auch Osteuropa bzw. Emerging Markets-Aktien nach dem AM-Trading Ansatz. Wichtig dabei ist auch für jeden Anleger das Money- und Risikomanagement, wo die meisten Banken im letzten Jahr versagt haben. Schon durch gezielte Liquiditätsstreuung und Cash-Management kann der Anleger wesentlich bessere Performanceergebnisse erzielen als der Index. Zudem ist das Finanz-Coaching von erfahrenen Experten zu empfehlen, um die gröbsten Anlegefehler zu vermeiden.

Nach diesem Muster der Cash-Steuerung schneiden gut geführte Vermögensverwaltungen wie die von Dr. Ehrhardt und Mack&Weise auch weit besser ab als der Gesamtmarkt und auch besser als die meisten Kleinanleger. Am besten schnitten aber im letzten Jahr einige gut gemanagte Hedgefonds ab. Der Kleinanleger verhält sich in der Regel zu prozyklisch und kauft die meisten Produkte – insbesondere Fonds - erst nachdem die Kurse zuvor stark angestiegen waren. Es lässt sich also zuvor von der Vergangenheit und den aktuellen Schlagzeilen in den Medien beeinflussen, was kein guter Ratgeber ist. Besser ist das antizyklische Verhalten, was nicht heißen soll ,gegen den Strom zu schwimmen. So hat der Börsenexperte und vom Volumen her größte bankenunabhängige Vermögensverwalter Deutschlands Dr. Jens Ehrhardt schon im März die Cash-Quote schon wieder von unter 30 auf 70% erhöht. Kleinanleger machen dies in der Regel nicht, sondern sitzen ihre „Leichen im Keller“ aus und bleiben inaktiv bzw. passiv, nachdem sie im letzten Jahr so herbe Kursverluste hinnehmen mussten. Zudem kennen Anleger oft keine Grauzonen: entweder sind sie voll investiert oder gar nicht (im Moment eher gar nicht abgesehen von alten Leichen im Keller). Bei der Frühjahrsrallye waren also die wenigsten Privatanleger dabei; die Versicherungen aber auch nicht-.

Ob die Schildkröte, also Bundesschatzbriefe und Bundesanleihen, in Zukunft noch so gefragt sein werden, wie in der Vergangenheit, wird sich herausstellen. Ich persönlich rechne mit einem Anleihen-Crash, also anziehenden Zinsen und sinkenden Anleihenkursen im Jahresverlauf, was der Anleger übe den Bund-Future dann auch zu gegebener Zeit auf der Short-Seite ausnutzen kann. Ich empfehle Short-Positionen beim Bund-Future, wenn er unter 121 fallen sollte (am Freitag schloss der Bund-Future bei 122,46 noch knapp über der wichtigen Unterstützungslinie). Der Bund-Future bewegt sich fast auf Höchstniveau seit 6 Monaten seitwärts und bildet bei 122 einen Boden. Wird diese Unterstützung durchbrochen, rechne ich mit steigenden Kursen, die auch damit zusammenhängen können, dass die nächsten Staatsanleihen nicht mehr so gut platziert werden können. Eine Inflation in den großen Industrieländern noch nicht erkennbar, sondern eher eine Deflation. Dafür sind die Inflationsraten in einigen osteuropäischen Ländern wie in Russland und der Ukraine mit über 14% viel zu hoch. Überhaupt sollte sich jeder Anleger die Frage stellen, ob die Flucht in Staatsanleihen wirklich dauerhaft von Vorteil ist, was ich bezweifele Ich propagiere nach wie einen Anlage-Mix, wobei Aktien und Unternehmensanleihen aus Osteuropa auch in Zukunft nicht fehlen sollten. Die Börse antizipiert die wirtschaftliche Zukunft. Demnach werden die „BRIC“-Länder als erster gestärkt aus der Krise hervorgehen, denn die Börsenindices der „BRIC“-Länder führen die Performancerangliste der Weltbörsen schon wieder an. Von den großen Börsen der Welt konnte die Moskauer und Shanghaier Börse mit einem Plus von über 30% schon wieder am besten auf der Welt abschneiden.

Eine nachhaltige Erholung kann nur dann erfolgen, wenn sich die internationalen Finanzmärkte wieder normalisieren und die Kreditklemme überwunden werden kann. Die Gesundung der Großbanken ist im Moment das wichtigste für die Weltwirtschaft, aber nach dem IWF-Bericht schlummern noch 4 Billionen USD an „Giftmüll“ in den Bankbilanzen. Die US-Banken dürfen jetzt sogar das machen, wofür Banker zuvor wegen Bilanzmanipulation und Konkursverschleppung ins Gefängnis gekommen wären, nämlich die Bewertung nicht zum „Fair value“, sondern zu Anschaffungskosten nach dem Prinzip die Hoffnung stirbt zuletzt“. Damit stimmen aber die Bankbilanzen nicht mehr und so kann auch kein Vertrauen wieder gewonnen werden, was das wichtigste Gut im Finanzmarkt ist. Der 41-jährige Finanzchef und Vize-Präsident von Freddie Mac David Kellermann hat sich letzte Woche schon das Leben genommen und erinnert damit an 1929, als sich Bankmanager und Investoren reihenweise nach dem Crash aus dem Fenster stürzten. Soweit sind wir zwar noch nicht, aber schon im Oktober letzten Jahres stand das Finanzsystem kurz vor dem Kollaps. Die Hypothekenbank Freddie Mac erlitt im letzten Jahr einen Verlust von 50 Mrd. USD und erhielt vom Staat eine Hilfe von 45 Mrd. USD. Dabei wurden die Boni noch nicht bekanntgegeben. Die SEC leitet zuletzt Untersuchungen gegen das Management ein.

Es ist schon viel wert, dass ein „Bankenrun“ bisher vermieden werden konnte, denn dann könnte keine Regierung der Welt und auch kein IWF mehr helfen. Der IWF wird von den USA 100 Mrd. USD an Geldern bekommen, damit der IWF jetzt Ländern wie Ungarn, Ukraine, Weißrussland, Irland, Island vor dem Staatsbankrott bewahren kann. Sogar Polen wird nun eine Kreditlinie des IWF von über 20 Mrd. USD in Anspruch nehmen, um die Währung zu stabilisieren. Im Falle eines Staatsbankrotts sind auch Staatsanleihen nicht mehr viel wert wie Halter von Argentinien-Anleihen wohl noch bestens in Erinnerung haben dürfte. Meiden Sie auch Anleihen von GM, Chrysler und anderen Pleitekandidaten. Dagegen lohnt weiterhin ein Blick auf hoch rentierlichen Unternehmensanleihen aus Osteuropa. Die Kurserholung der letzten Wochen bei den Weltbörsen war in Anbetracht der schlechten Konjunkturdaten schon beeindruckend. Immerhin stieg der Wert der Banken weltweit am meisten von allen Branchen seit März 2009. Der Kurs der Citibank konnte sich vervierfachen; der Kurs der Deutsche Bank AG stieg um über 160% und der Kurs der Sberbank um über 140% in wenigen Wochen: Waren Sie dabei?

Ich glaube allerdings noch nicht an eine Trendwende. In den nächsten Monaten werden uns die harten Fakten schnell wieder einfangen wie das mögliche Chapter 11 bei Chrysler und General Motors. Beim Chapter 11 werden die Betriebe fortgeführt, aber die Verhandlungen mit den Gläubigren führen dann fast zu Totalverlusten für die Gläubiger, auch im Anleihenbereich. Ein Chapter 11 im US-Automobilsektor wird gravierende Auswirkungen auf den US-Arbeitsmarkt haben. Arbeitslosenzahlen von über 10% sind in den USA und auch in Deutschland zum Jahresende durchaus möglich. Schon jetzt steigt die Zahl der Arbeitslosen gefährlich stark an, denn dann könnte auch der Konsum in den USA einbrechen. In Spanien schnellte die Arbeitslosenquote schon auf über 17%. In Island und Irland machen sich Verzweifelung breit. Eine Massenarbeitslosigkeit ist aber der teuerste Kostenfaktor für jede Volkswirtschaft die es gibt. Die Haushaltslöcher werden dann immer größer. Viele Länder in Südeuropa sind überschuldet und haben im Moment aufgrund es Euro-Korsetts wenig eigene Möglichkeiten, aus der Krise (über notwenige Abwertungen der Währungen) herauszukommen. Deutschland bleibt der größte Zahlmeister und der stabilste Faktor in einem unstabilen Europa. Ich befürchte mehr Demonstrationen auf der Strasse und auch mehr gewaltbereite Bevölkerungsschichten, was nicht ganz ungefährlich ist. Es wäre also wichtig, das die in Gang gesetzten Konjunkturprogramme jetzt schnell greifen, sonst sieht es nicht nur düster aus, sondern dann könnte auch das Finanz-System wegen zu großer Überschuldung (im nächsten Jahr) kippen.

Die große Hoffnung sind jetzt die großen Emerging Markets. VV wird in China mehr Umsätze machen als in Europa. Indien und China sind für die Weltwirtschaft weit bedeutsamer als noch vor 10 Jahren. Auch dass überhaupt ein G20 Gipfel mit dem wesentlichen Emerging Markets im Boot zustande gekommen ist, macht Hoffnung. Wichtiger als Hoffnung und Obama-Visionen sind aber die finanzwirtschaftlichen Prozesse, die jetzt ablaufen. Am wichtigsten wird es aber sein, wie die Verschuldung in den USA wieder abgebaut werden kann und wann die Talfahrt in den USA beendet sein wird. Dies wird wieder wesentlich von dem US-Immobilenmarkt und dem US-Konsum abhängen. Liquidität ist weltweit genug vorhanden, denn über 8 Billionen USD befinden sind jeweils in geldnahen Titeln in den USA und auch in Japan. Da der Zeitpunkt des wirtschaftlichen Turn arounds unbekannt ist, lassen Sie sic weiterhin von der Marktechnik leiten.

Der DAX stieg am Freitag immerhin um 3% auf 4674 Indexpunkte, der Dow Jones um 1,5% auf 8076 Indexpunkte und der für mich wesentliche S&P-Index um 1,68% auf 866 Indexpunkte. Damit sind alle Indices (noch) im „grünen Bereich“. Somit sind auch alle Ostbörsen, vor allem die Moskauer Börse; noch gute Haltepositionen. Gehen Sie an den Ostbörsen spätestens dann in Liquidität, wenn der Dow Jones nachhaltig unter 7800 Indexpunkte bzw. erst recht bei unter 7500 Indexpunkten fällt. Umgekehrt entsteht bei über 8200 Indexpunkten ein Kaufsignal beim Dow Jones. Dementsprechend wird es an den Ostbörsen erst kritisch, wenn der S&P unter 830 Indexpunkte fällt; spätestens sollte die Reißleine gezogen werden, wenn der S&P unter 780 Indexpunkte fallen sollte. Achten Sie jetzt vor allem auf den Bund-Future, der bei 122 eine Unterstützung hat. Fällt er unter 122, dürften die Renditen ansteigen, was wieder schlecht für den Aktienmarkt wäre. Gold erholte zuletzt wieder auf 912 USD/Unze gestiegen und der Ölpreis auf 51 USD/Barrel, nachdem der Dollar wieder auf 1,31 EUR/USD nachgab,

Machen Sie also nicht wieder den gleichen Fehler wie im letzten Jahr. Wirtschaftlich ist das Gröbste zwar noch nicht überstanden, sondern steht uns noch bevor. Da die Börse aber mit einem Vorlauf von 6 Monaten die wirtschaftliche Zukunft antizipiert, kann es gut sein, dass wir die Tiefstkurse im Februar bei den Emerging Markets schon gesehen haben. In den Sommermonaten ab Mai erwarte ich aber wiederum an einzelnen Tagen auch kräftige Kurskorrekturen. Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen.

Bei dem nächsten ESI-Ostbörsen-Seminar am 27. Mai in Frankfurt/M um 17.30 Uhr werden diesmal nicht nur die Anlagemöglichkeiten in Osteuropa diskutiert, sondern auch wie man sich jetzt als Anleger aufstellen sollte, um in Zukunft in unsicheren Zeiten Gewinne einzufahren. Dabei sollte der Anleger auch weiterhin über den eigenen Tellerrand schauen und auch Afrika als Anlageregion einbeziehen, um dort Pioniergewinne zu erzielen. Denn befinden sich viele Börsen ebenso wie in den GUS-Republiken und in Zentralasien noch in der ersten Entwicklungsphase. Zudem sind einige Märkte in Afrika selbst untereinander negativ korreliert, so dass sie auch unter Risikostreuungsgesichtspunkten hier gute Anlagemöglichkeiten finden werden.

TV-Hinweis:. Das letzte TV-Interview in der 3STABörse am 24. April über Zentralasien (Kasachstan u.a.) können Sie sich jetzt in der ZDF-Mediathek unter www.3Sat.de/Börse runterladen. Die Aktien in Kasachstan stiegen übrigens auch schon in diesem Jahr um über 20% im Durchschnitt, obwohl der Bankensektor unter der Krise nach wie vor stark leidet. Auch hier gilt aber der Grundsatz: „In der Krise liegt die Chance“.

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