Hartz IV für Länder und Kommunen besser als ein „D-day“!?

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Samstag, 20. November 2010 14:57:00

Irland kommt nun doch unter dem Rettungsschirm der EU, was die Aktienmärkte positiv aufgenommen haben. Ich gehe davon aus dass viele Länder demnächst „Hartz IV“ bei der EU bzw. beim IWF beantragen werden und ebenso viele Kommunen kurz vor der Pleite stehen und damit ihre Staatsaufgaben nicht mehr hinreichend erfüllen können. „Flickenschusterei“ ist das wenig befriedigende Motto der Zukunft. Vielen EU-Staaten droht der Staatsbankrott und durch EU-Transferzahlungen wird dies vermieden. Der IWF-Chef Kahn hat es unmissverständlich betont: Die Finanzkrise ist keinesfalls beendet, nur konnte bisher der Finanzgau – auch durch das Gelddrucken der FED – vermieden werden. Es bleibt also ein Tanz auf dem Vulkan.

Anders als in Griechenland geht es in Irland in Wahrheit und die Rettung einiger systemischer Monsterbanken. Die EU rettet also nicht das immer noch recht wohlhabende Irland, sondern nur deren Banken, was aber zeigt, dass das Bankenproblem noch nicht befriedigend gelöst wird. Der Ruf nach einem Europäischen Bankenrettungsfonds und einer Europäischen Bankenaufsicht wird wieder laut.

Griechische Anleihen haben schon wieder eine Rendite von 11,66%, Irland von 8,17%, Portugal von 6,6% und Spanien von 4,6%, Deutschland vor nur von 2%. Diese „Renditetiger“ sind solange für den Anleger attraktiv, solange der EU-Rettungsschirm hält. Eines ist klar: je höher die Rendite, desto höher die Risiken eines Staatsbankrotts und damit aber das Risiko eines „D-Days“, also eines „Domino-days“ mit unüberschaubaren Kettenreaktionen, die mit einem Schlag alles vernichten können, was bisher mühevoll an Vertrauen nach der Lehman-Pleite aufgebaut wurde.

Es wird wohl demnächst für einige Defizitsünder so etwas wie variable EU-Anleihen geben (müssen) ohne festen Zins und ohne feste Laufzeit, so dass – ähnlich wie bei Aktien – der Käufer auch ein nicht unerhebliches Verlustrisiko trägt. Es kann nicht sein, dass der Steuerzahler dauerhaft für Managamentfehler von Banken in Anspruch genommen wird. Da müssen dann auch die Zeichner von Anleihen mit ins Risiko. Eine Anleihe mit variabler Laufzeit und variablen Zinssatz hätte dann aber auch ein niedrigeres Rating. Schon seit geraumer Zeit zocken russische Oligarchen wild in Island-Anleihen. Das geht solange gut, solange es ein EU-Rettungsschirm gibt. Wichtiger aber ist die „Zwangs-Sanierung“ von Banken mit zweifelhaften Forderungen und dann müssten vor allem die Anleihenzeichner mit ins „Rettungsboot“ genommen werden und das bedeutet erhöhter Abschreibungsbedarf für die Anleihenzeichner. Da dies aber wiederum überwiegend deutsche und britischen Banken/Versicherungen sind, nimmt man jetzt erst mal den europäischen (=deutschen) Steuerzahler in Anspruch, um den „D-day“ zu vermeiden. Auch die deutschen Landesbanken müssen konsolidiert und „marktschonend“ abgewickelt werden, denn deren fragwürdiges Geschäftsmodell hat sich schon lange erledigt.

Ich empfehle, dass sobald wie möglich „variable Floater“ auf den Markt kommen und jeder der diese Anleihen zeichnet, muss wissen, dass er ein Verlustrisiko einkalkulieren muss. Dann werden wohl noch mehr Banken/Versicherungen und Pensionskassen in Aktien gehen, was wiederum zu einer Kursrallye bei Aktien führen würde. Gleichzeitig muss der Deleveraging-Prozess und damit die Stärkung des Eigenkapitals – auch steuerlich - gefördert werden, um aus der Schuldenfalle herauszukommen. Dies könnte dann sogar liquiditätsbedingt zu einem Boom bei Aktien führen, weil sich dann das Anlageverhalten der Versicherungen und Pensionskassen schlagartig ändern würde. Die Versicherungen und Pensionskassen gehen doch nur deswegen so stark in Anleihen, weil sie dort relativ sichere Renditen, vor allem aber sichere Auszahlungstermine erhoffen. Dies funktioniert im Moment aber nur zu Lasten des Steuerzahlers und dem Gelddrucken der FED. Dieses Schneeballsystem von revolvierenden Krediten muss aufhören, zu existieren, denn dies ist nur ein künstliches hinausschieben des „D-Days“.

Ähnliche Verfahren müssten bei US-Hypothekenbanken eingeführt werden. Zwischenzeitlich wurden Zwangsversteigerungen in den USA ausgesetzt, weil die Banken gar nicht beweisen konnte, dass ihnen die Rechte an den Hypotheken gehören, da sie in strukturierten Produkten weiterverkauft und „versteckt“ wurden. Es wird wohl zu einem gerichtlichen Vergleich der Hypothekenbanken und der Schuldner kommen, wobei es immerhin um ein Volumen von 190 Mrd USD geht. Da sind selbst die Irland-Bonds „Peanuts“ dagegen. Den Schuldnern sollen nun auch die Möglichkeiten der Rückzahlung durch Streckung der Laufzeiten und niedrigeren Zinssätzen gegeben werden. Auch hier kommt im Endergebnis sowas wie ein „Floater mit variablen Zinssatz und gestreckter Laufzeit heraus, wobei auch die Gläubiger (=Hypothekenbanken) „mitbluten“ müssen. Bankentitel haben in letzter Zeit deutlich underperformt, weil der zukünftige Abschreibungsbedarf immer noch ein großes Fragezeichen ist. Ebenso stehen US-Anleihenversicherer kurz vor der Pleite.

Durch den EU-Rettungsschirm wird aber auch nur ein grundsätzliches Problem in die Zukunft verlagert, nämlich die Refinanzierung von auslaufenden Staatsanleihen. Portugal ist der nächste Kandidat, der unter das EU-Rettungsadach kommen könnte. Ich betrachte das nur als Vorboten einer kommenden Krise, die in dem „Domino-Day“ enden könnte und dies würde dann den Staatsbankrott von vielen Ländern der Welt bedeuten. Bedenken Sie bitte, dass sich die Defizitsünder Griechenland und Irland immer noch in einer tiefen Rezession befinden, ganz im Gegensatz zu Deutschland und vielen Emerging Marktes. Deutschland wird Zahlmeister für die „PIGS“, nur allzu lange kann sich Deutschland aufgrund der knappen Kassen auch nicht mehr erlauben.

Deutsche Banken sind mit 140 Mrd € in Irland und über 530 Mrd € in Portugal, Griechenland, Spanien und Griechenland investiert. Alleine die HRE ist mit 10 Mrd. € in Irland investiert. So ist es klar, dass Angela Merkel hier unter allen Umständen ein Default vermeiden will, denn dann wäre unmittelbar der deutsche Steuerzahler nicht unerheblich betroffen. Großbritannien ist der größte Gläubiger von irischen Anleihen mit 149 Mrd €, davon am meisten die RBS. Aber auch russische Oligarchen, allen voran Roman Abromovic mit seinem Vehikel Millhouse Capital, sollen sich angeblich mit irischen Anleihen großvolumig eingedeckt haben, was auch gefährliches „Zocken“ auf hohem Niveau ist.

Frankreich ist mit 53 Mrd € besonders stark in griechischen Anleihen investiert und Spanien wiederum mit 78 Mrd € besonders stark in portugiesischen Anleihen. In spanischen Anleihen haben sich Deutschland mit 181 Mrd € und Frankreich mit 162 Mrd € besonders stark engagiert. Fällt ein Groß-Schuldner aus, kommt fast zwangsläufig eine Kettenreaktion zustande, also ein „D-Day“. Durch den drohenden Domino-Effekt würden viele Großbanken trotz aller Bemühungen, die Ertragskraft und das Eigenkapital zu erhöhen, an den Rand des Ruins kommen. Auch der Euro wäre dann in Gefahr, auseinanderzubrechen. Das wissen Trichet und Merkel auch ganz genau. Damit einhergehend wären der Vermögensverluste von vielen Sparvermögen und die Neuordnung des Geld- und Finanzsystems.

Es bedarf nun neuer kreativer und global gut koordinierter Gedankenansätze, um aus der globalen Schuldenfalle weiter herauszukommen, in dem vor allem westliche Industrienationen, weniger aber Emerging Markets und noch weniger Russland stecken. Die FED und auch der IWF sollten m.E. weniger Macht bekommen, dafür sollten die Emerging Marktes als neue Hoffnungsträger noch mehr ins Boot kommen bei Schulden- und Währungsfragen. Dies hat im Ansatz auch schon der letzte G20-Gipfel in Korea beschlossen, indem China, Indien und Korea Mitspracherechte beim IWF bekommen, was aber noch zu zaghaft und unentschlossen ist. Die USA werden ohnehin früher oder später auf den Boden der Tatsachen landen. Der Weltbank-Chef Zoellick fordet nun die Wiedereinführung des Goldstandards, um die Devisenmärkte zu stabilisieren und eine zukünftige Mega-Verschuldung zu vermeiden. Zudem sollen in Zukunft nicht nur der Dollar, sondern auch der Yuan, der Euro und das Pfund gemeinsame Leitwährungen werden.

Aber auch in Emerging Markets könnte es zu garvierenden Forderungsausfällen kommen: In Indien scheint das Modell von Mikrokrediten nicht zu funktionieren. Trotz des starken Wachstums haben indische Geschäftsbanken zweifelhafte Forderungen im Volumen von 260 Mrd € alleine bei Mikrokrediten. Nun drohen die Geschäftsbanken den mittellosen Personen den Geldhahn abzudrehen. In Argentinien gibt es berechtigte Zweifel, dass sich die Regierung mit der Rückzahlung eines Kredites von 6,7 Mrd USD an den Pariser Club gütlich einigt.

Ein „D-day“ würde über Nacht Vermögen in Billionen-Volumen vernichten so wie dies faktisch schon im Oktober 2008 der Fall war. Das Kartenhaus der Kreditexpansion und vor allem das Schneeballsystem der FED würden dann zusammenbrechen und es würde dann alle Gläubiger auf dem Boden der Tatsachen kommen, nämlich der faktischen Nicht-Zurückbezahlbarkeit der Kredite. Dann müssen viele Länder und Kommunen der Welt auf einem Schlag Hartz IV oder eine Insolvenz nach dem Muster der privaten Insolvenz in Deutschland beantragen. Auch da müssen zum Großteil die Gläubiger (mit)bluten.

Nach dem Maya-Kalender wäre dies aber erst am 21. Dezember 2012, wo der Maya-Kalender endet und „somit“ nach „Expertenmeinung“ der Weltuntergang droht. Dies beutet aber auch den Sprung in eine neue Zeit und so hoffen es die Optimisten, in eine neue Bewusstseinsstufe namens „weniger Gier ist mehr“, was sich sehr begrüßen würde. Zudem würden dann andere Werte mehr zählen wie gegenseitige Unterstützung (also weniger Egoismus), mehr Solidarität, mehr Förderung der Kreativität und Innovation, weniger Ausbeutung, weniger Egoismus, weniger einseitige Machtausübung, weniger Gefälle von Reich und Arm, weniger Spekulationsblasen und mehr reale und produktive Werte, dies alles auch ohne die Natur (übermaßen) auszubeuten und zu belasten.

Mir fällt auf, das es insbesondere nach der Lehman-Pleite immer weniger mutige und verantwortungsbewusste Langfristinvestoren und umgekehrt immer mehr kurzfristig agierende Trader, nennen wir sie ruhig Spekulanten bzw. "Zocker", gibt. Auch das ist nicht gerade förderlich für ein global gesundes, stabiles Finanzsystem, sondern erhöht nur die "Vola". Auch hier muss sich nach wie vor einiges ändern, insbesondere bei den Institutionellen, notfalls durch den „D-Day“, was eine sicherlich schmerzliche, aber auch heilvolle Erfahrung sein wird. Auch sollten Banken in Zukunft weniger Macht haben, dafür aber verantwortungsbewusste Private Equity- und Venture Capital-Investoren mehr Möglichkeiten zum langristigen Investieren bekommen. Eine „heile Welt“ werden wir Menschen nie hinkriegen, aber wir können jeden Tag daran arbeiten, da sonst ein „Finanz- und Öko-Schock“, oder eben der „D-Day“ kommt.

Der Zerfall der Weltordnung schreitet nach den bisherigen wenig effektiven Maßnahmen fast unmerklich voran bis der „Domino-day“ kommt. Es wird der Tag kommen, wo die Reichen für die Armen einstehen und sie unterstützen müssen. Es wird der Tag der Ernüchterung kommen, dass Papiergeld das ist, was es ist nämlich Papiergeld. Wenn sich diese Erkenntnis bei allen durchsetzt, nennt man das Hyperinflation. Hyperinflation ist nichts anderes als ein unumkehrbarer Vertrauensbruch in die Werthaltigkeit einer Währung. Ein Zunahme der Inflation wie in China und Indien sind jedoch (noch) relativ unbedenklich und nur ein Zeichen von starkem Wachstum.

Am 21. Dezember 2012 tritt auch die Sonne in eine sehr seltene Planetenkonstellation, nämlich in die Milchstraße, was nur alle 26.000 Jahre durch die schräge Erdachse passiert. Ich möchte mich dieser apokalyptischen Prophezeiung nur ungern anschließen, sehe aber auch reale Gefahren auf das Geld- und Finanzsystem zukommen, das deutlich erkennbar zunehmend aus den Fugen gerät. Die Finanzkrise 2008 war bisher nur ein Vorbote. Da sich offensichtlich in der Finanzwelt aber nicht viel ändert und die Lerneffekte (bisher) sehr gering waren, wird es früher oder später den Tag der Ernüchterung und bitteren Wahrheiten geben, nur wann, ist ungewiss.

Ein finanzielles Fiasko droht weiterhin schon jetzt bei einigen Immobilienfonds und Schiffsbeteiligungen, die mehr und mehr in Schieflagen geraten oder geschlossen werden müssen. Dennoch halte ich ausgesuchte Wohnimmobilien (in Prag) in guten Stadtlagen für eine attraktive Möglichkeit, der langfristig wahrscheinlich steigenden Inflation zu begegnen. Auch 120 deutschen Krankenkassen stehen kurz vor der Pleite, was man dann „gesunde Konsolidierung“ eines kranken Systems nennen wird.

Noch sind aber die Weltbörsen aufgrund der guten Unternehmensdaten und vor allem wegen der fragwürdigen FED-Überflutung in Hausselaune. Das mit Spannung erwartete IPO von GM war ein voller „Marketing-Erfolg“, den die USA auch mental brauchte nach dem Motto: „US is back!“. Mit 23 Mrd. USD war das IPO des Pleitekandidaten GM auch das größte IPO in der amerikanischen Börsengeschichte. Auch GM bekam lange Zeit „Hatz IV“ vom Staat und ist nun wieder mit staatlicher Hilfe zurück im Geschäft, was viele Anleger beruhigte. Der Aktienkurs sprang gleich um 10% in die Höhe, was wiederum auch die Weltbörsen zu einem satten Kursanstieg verhalf.

Ob Ende November ein Terroranschlag in Deutschland tatsächlich die Herbstrallye beendet, bleibt abzuwarten. Wenn er tatsächlich kommen sollte, wovon ich nicht ausgehe, würde das je nach Tragweite das Sentiment negativ beeinflussen. Noch ist die Herbstrallye intakt, zumal sich auch der Euro wieder auf 1,3646 erholte. Bei über 1,37 EUR/USD kann Euro schnell wieder auf 1,40 EUR/USD steigen und dies wäre wiederum unterstützend für alle Rohstoff- und Aktienmärkte, bei unter 1,35 EUR/USD sollten Sie aber mehr in Liquidität oder short gehen. Der DAX stabilisierte sich am Freitag auf Vortagsniveau bei den neuen Jahres-Hoch von 6843 Indexpunkten, so dass gute Chancen bestehen, dass der DAX bis Jahresende noch die 7000-er Marke schafft.

Der Nikkei schaffte es erstmals seit langen wieder, die „magische“ 10.000-er Marke zu überschreiten, was aber immer noch eine Underperformance zu allen Weltbörsen darstellt. Der Dow Jones stabilisierte sich ebenfalls auf Vortragsniveau bei 11.203 Indexpunkten. Gold stabilisierte sich bei 1351 USD/Unze und Gold bei 81 USD/Barrel. Bearish wird es erst wenn der Euro zum Dollar unter 1,35 EUR/USD bzw. der Dow Jones unter 11.000 Indexpunkte fallen sollte, denn dann droht ein kräftiger Kurssturz an den Aktien- und Rohstoffmärkten schon durch Gewinnmitnahmen. Auslöser könnte ein Terroranschlag sein oder auch dass China die Bremsen gegen die drohende Inflation zu stark anzieht, denn auf China und Indien beruhen die Wachstumshoffnungen der ganzen Welt. Gemüsepreise stiegen in China schon um 18%, Obst um 13% und Eier um 10%. Auch in Indien stiegen die Lebensmittelpreise stark an, was auch ein soziales Problem ist. Hier versuchen die Notenbanken auch durch die Erhöhung der Mindestreservensätze bei Banken gegenzusteuern, während die FED mit ihrer Nullzinspolitik und dem Geldrucken die Geldschleusen weiter öffnet.

Der RTS tendierte seitwärts bei 1600, was ein Kursplus von 10 % seit Jahresbeginn bedeutet. Das Softwareunternehmen IBS Group rückte jetzt als erstes russischen Unternehmen in den Geregelten Markt an der Frankfurter Börse. Die IBS Group ist auch schon ein voller 1000% seit dem Tief in 2009. Die deutschen Beteiligungsgesellschaft KREMLIN AG hat die IBS Group in ihrem russischen Nebenwerte-Portfolio sehr hoch gewichtet, was sich auch schon ausgezahlt hat. Ein voller Erfolg war auch das IPO der russischen „Google“ Mail.ru. Das IPO an der Londoner Börse war 20-fach überzeichnet und der Kurs stieg nach dem IPO gleich von 25,7 auf 27,7 €. Im nächsten Jahr dürfte die Moskauer Börse durch die „Privatisierung 2.0“ belebt werden, die in diesem Jahr trotz der niedrigen Bewertung etwas (zu) stiefmütterlich von der globalen Großanlegern behandelt wird, was aber wiederum nachholpotential für 2011 bedeutet.

Bestellen Sie daher jetzt ein Probe-Abo für den monatlich erscheinenden Ostbörsenbrief EAST STOCK TRENDS (EST, siehe www.eaststock.de) und/oder melden Sie sich jetzt für das nächste Emerging Market-Seminar am 24. November 2010 um 16.00 in Frankfurt/M gleich nach dem Eigenkapitalforum an (Infos und Programm unter www.eaststock.de, dort unter Seminare). Sowohl im EST als auch beim Seminar wird auch immer auf das „big picture“ eingegangen, also auf die Hintergründe der gegenwärtigen Gold/Silberhausse und das Pro und Contra an den Weltbörsen, was immer auch Rückwirkungen auf die aufstrebenden Ostbörsen hat.

Die beiden Osteuropa-Muster-Baskets des EST konnten seit März 2009 in einem Jahr im konservativen Red-Chip-Portfolio eine Performance von 190% und im spekulativen Muster-Basket sogar von 290% erzielen. Aktien wie die Holding AFK Sistema konnten sogar um über 600% und das Softwareunternehmen IBS Group um über 1000% zulegen und haben noch Potential. Ausgehend von den Tiefstkursen bestehen realistische 1000%-Chancen. Es gibt eine ganze Reihe von Werten in Russland mit neuen historischen Höchstkursen wie zum Bespiel die Konsumaktien X 5 Retail Group und Magnit. Auch russische Gold/Silberaktien wie Polimetall und Polyus haben noch Potential.

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Das nächste Emerging Market-Seminar wird am 24. November 2010 um 16.00 Uhr gleich nach dem Eigenkapital Forum in Frankfurt/M stattfinden (siehe www.eaststock.de). Dort wird sich auch der neue Russlandfonds von Danske Capital vorstellen. Wenn Sie Interesse an Ostbörsen- oder Emerging Market-Seminaren in anderen Städten haben, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH (info@eaststock.de; Tel: 040/6570883).

Interview-Hinweise: Am 25. November wird Andreas Männicke von Dr. Bernd Jünemann im Deutschen Anleger-Fernsehen (DAF, www.anleger-fernsehen.de) über die Chancen in Osteuropa befragt. Andreas Männicke wurde am 6. September 2010 in NTV/Telebörse (www.teleboerse.de) über die Investmentchancen im Baltikum befragt. Die Börse OMX Tallin zählt mit einem Plus von über 50% seit Jahresbeginn zu den Top-Performern der Weltbörsen. Sie können sich das Interview jetzt unter www.eaststock.de runterladen ebenso wie das letzte Interview von Andreas Männicke in der FAZ vom 26. August 2010 über Osteuropa.

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