G 20 – danke für die Billion!

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Samstag, 04. April 2009 15:31:00

Unter einer Billion USD scheint im Moment keine Rettung mehr möglich zu sein. Erst greift die US-Notenbank mit 1 Billion USD ein und kauft dabei sogar US-Staatsanleihen im Volumen von 300 Mrd. USD auf, dann zaubert US-Finanzminister Geithner den 1 Billion USD-Plan zur Rettung des US Bankensystems hervor, an der sich aber auch Private beteiligen sollen. Und nun überrascht uns das G 20-Treffen am 2. April mit einer“ Opfergabe“ von 1 Billion USD, die auch den Schwellländern helfen sollen. Der IWF soll demnächst verstärkt als international aktive Feuerwehr agieren. Die IWF-Gelder sollen auf 500 Mrd. USD aufgestockt werden. Zunächst sollen Rumänien 20 Mrd. € und Serbien 4 Mrd. € erhalten, nachdem zuvor schon Ungarn, Ukraine, Lettland und Weißrussland mit IWF-Geldern reichlich bedacht wurden. Die Weltbörsen reagierten auf die Ankündigung dieser konzertierten Aktion der G20-Länder mit einem Kursfeuerwerk. Sie sollte sich also als Anleger beim G20-Treffen bedanken. Ich tue dies hiermit ausdrücklich: „G 20 – danke für die Billion!“

Dabei wurden an den Weltbörsen sogar die anhaltend schlechten US-Arbeitsmarktdaten ignoriert, die zum dritten Mal hintereinander über 600.000 betrugen. Damit steigt die US-Arbeitslosenquote erstmals wieder auf über 8%. Ich erwarte sogar eine Arbeitslosenquote von über 10% in diesem Jahr in den USA. Auch die mögliche Insolvenz von General Motors, die am Montag noch zu einem Kurseinbruch von 5 % beim DAX geführt hat, wurde aus den Köpfen der Anleger verdrängt. GM erhält jetzt von Obama eine Gnadenfrist von 60 Tagen und ich bin skeptisch, dass diese Schonfrist etwas bringen wird. Dann läuft aber auch die Uhr bei Opel ab. Selbst die EZB-Zinssenkung um nur 0,25 Basispunkte geriet zum Nebenschauplatz, da das G20–Treffen alles dominierte. Auf eines sollten die Anleger aber in den nächsten Wochen und Monaten genau achten und das ist der Konsum in den USA. Wenn dieser einbricht, haben nicht nur China und Japan ein Problem, sondern auch die US-Banken, denn dann müsste das nächste Billion-Programm die angeschlagenen Kreditkartenbanken und auch für die Citibank einen weiteren Rettungsring bilden. Wie viele Rettungsringe sind eigentlich noch an Bord? Noch ist die Titanic nicht untergegangen.

Zudem sollten die Anleger auf den Dollar achten, der sich am Freitag fast auf 1,35 EUR/USD abschwächte. Eine neue Leitwährung wurde auf dem G20 Gipfel nicht diskutiert, so wie dies China und Russland wünschten. Aber der Dollar ist auch ein Spiegel der US-Wirtschaft und –Politik. Obama kann sicherlich wieder Vertrauen in ein starkes Amerika schaffen, aber erst werden die harten, realen Wirtschafts-Fakten eine große Herausforderung für USA und die globale Welt werden. Eine Gesundung der Wirtschaft kann nur über eine Gesundung des Bankensystems erfolgen, jedenfalls in dem kapitalistischen System, indem wir uns (noch) befinden.

Das G 20 Treffen war sicherlich in mancher Hinsicht ein Erfolg, auch wenn es viel zu kurz war. Wie kann man in 6 Stunden so wichtige und komplexe Entscheidungen treffen?? Der G20 Gipfel sollte nach meiner Auffassung jetzt eigentlich vierteljährlich stattfinden, um den kooperativ-abgestimmten (?) Prozess in Gang zu halten. .Die wichtigste Erkenntnis ist: die Länder sind zur Zusammenarbeit bereit und wollen Protektionismus vermeiden, denn dies führte 1929.1932 zur Depression. Es machte sich auch gut, dass 1 Tag später am 3. April der 60-jährige Geburtstag der NATO in Baden-Baden gefeiert wurde. Auch die neue Rolle der NATO ist sicherlich von Bedeutung, denn das Schlimmste wäre immer noch, wenn aus Finanz- und Wirtschaftskrisen Kriege werden, und seien es nur Wirtschaftskriege. So könnte auch ein „Kalter Wirtschaftskrieg“ zwischen den USA und Russland, die Welt aus den Angeln heben, zumal wenn dann noch China als wesentlicher Machtfaktor hinzukommt. Auch hier hat das G20-Treffen (hoffentlich) einiges zur Stimmungsbesserung gebracht, auch zwischen Russland und den USA, denn Obama ist dialogfähig und kann (im Gegensatz zu seinen Vorgänger Bush) auch zuhören. Eine Tugend, die auch beim immer noch schwelenden Iran-Konflikt viel helfen kann.

Eines ist aber klar: Die Hegemonie der USA soll und wird abgelöst werden; die USA sollten ebenso wie China und Russaldn in fairen Wettstreit der besten und innovativsten Produkte auf friedlichem Wege finden, dann wäre der Welt schon geholfen. Der falsche Weg wäre ein „Kalter Krieg“, der möglicherweise zuvor auch von den USA zuvor ganz bewusst geschürt wurde. So hat zuvor CNN einseitig sehr negativ nach dem Georgien-Krieg, der möglicherweise sogar mittelbar von den USA initiiert wurde, über Russland gesprochen. Angeblich sollen auch US-Fondsmanager angehalten worden sein, alle russischen Aktien zu verkaufen, um den russischen Finanzmarkt zu destabilisieren und einbrechen zu lassen, was auch gelang. Russische Oligarchen bekamen keine Kredite mehr und wurden ausgetrocknet, was ich nicht bedaure, da sie sich zu hoch verschuldet hatten. Der Wert der Aktien fiel an der Moskauer Börse in 2008 um 1 Billion USD. War das etwa auch ein 1 Billion USD-Programme der alten US-Regierung? Alles dies sind Verschwörungstheorien, aber selbst Finanzminister Kudrin vermutet in den Panikmonaten September//Oktober auch amerikanische Einflüsse und rief deswegen auch im Weißen Haus an. In jedem Fall wäre es für die Welt am Schlimmsten, wenn es weitere Wirtschaftskriege geben wird; insofern stimmt das G20- Treffen schon optimistisch, wenn das Gesagte auch umgesetzt wird. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass in 6 Stunden alle Probleme der Wirtschafts- und Finanzwelt aufgearbeitet werden können, da hätten sich die Politiker und vor allem deren Berater etwas mehr Zeit nehmen müssen. In der Depression 1929 war es damals 6 Wochen „Beratungsgzeit“, die damals aber auch nichts brachte, da sich die Regierungen dann doch im Nachhinein zu nationalistisch und protektionistisch verhielten.

Ich bin gespannt, wie nach dem G20.Trffen die reale Weltpolitik sein wird. In London handelt es sich am 2. April nur um vorher angefertigte, möglicherweise sogar vor abgestimmte Reden, die dann feierlich verlesen wurden. Was hinter den Kulissen wirklich ablief und wie viel Übereinstimmung es wirklich gab, werden wir wohl nie erfahren.Es müssten jetzt international besetzte Arbeitsgruppen mit den fähigsten Experten der Welt gebildet werden, die sich monatlich treffen und abstimmen. Die könnten dann auch gerne 1 Billion USD bekommen, wenn sie auch die Folgen und Nebenwirkungen der Beschlüsse analysieren und richtig auswerten würden. Das geschieht aber leider nicht. Jeder fliegt wieder nach Hause und macht gute Mine zum bösen Spiel.

Das G20 Treffen könnte aber auch den Anfangspunkt markieren, dass spekulative Blasen demnächst nicht mehr ganze Volkswirtschaften zerstören können; auch damit wäre der Welt geholfen. Es bleibt aber abzuwarten, ob die Steueroasen wirklich ausgetrocknet, das Bankgeheimnis geknackt und eine globale Kontrolle (auch von Hedgefonds) möglich wird. Auch die Boni-Disksussion, die beim G20 Gipfel nur einen kleinen Raum einnahm, ist insofern sinnvoll, damit in Zukunft die Aufsichtsräte bessere Verträge unter langfristigen Erfolgskriterien machen und dem Kurzfristdenken auch in den Köpfen der Manger Einhalt geboten wird. Neben Boni sollte auch Mali vereinbart werden, das heißt Abzüge, falls nachhaltige, langfristige Erfolge sich nicht einstellen. 34 Mio. € für die Dresdner Bank Manager, die den höchsten Verluste in der Unternehmensgeschichte produziert hatten, sind wirklich ebenso ein Skandal wie die Boni an AIG. Überhaupt sollten in Zukunft die Hauptversammlungen über die Boni entscheiden, denn Manager sind Angestellte der Anteilseigner, auch wenn sie sich manchmal anders geben. Hier haben sich auch die jeweiligen Aufsichtsräte schadensersatzpflichtig gemacht.

Die Hauptversammlungen bei den Banken dürften in diesem Jahr turbulent verlaufen. Meine Empfehlung: kaufen Sie sich einige Bankaktien und gehen Sie zu den Hauptversammlungen, um ein wenig von der gereizten Stimmung und der Aktionärsdemokratie mitzubekommen. Vielleicht verändert sich wirklich was in der Finanzwelt mit Obama als Leitfigur; aber bisher ist alles noch Wunschdenken. Immerhin war sogar George Soros über den Ausgang des G20-Treffens positiv überrascht und er nannte das gemeinsame Vorgehen gegen die Krise und die Beschlüsse als einen möglichen Wendepunkt bei der Bekämpfung der globalen Krise. Soros war immerhin einer der wenigen Strategen, die auch im letzten Jahr einen Mrd-Gewinn verbuchen konnte. Chapeau!

Einer der wichtigsten ungelösten Fragen für mich bleiben die noch unbekannten Risken und Nebenwirkungen der vielfältigen Billionen-Programme, die jetzt von Politkern auf den Markt kommen und die für Stimmung sorgen (sollen). Wie wollen die Notenbanken das Geld, das sie jetzt drucken müssen, wieder abschöpfen ohne die Konjunktur später zu belasten? Wie sollen die Mega-Haushaltsbilanzdefizite abgebaut werden ohne die Steuern zu erhöhen, die dann wieder die Kaufkraft mindern? Hat man nach dem ersten Schritt auch den zweiten und dritten Schritt überlegt oder ist das jetzt alles übertriebener Aktionismus? Die Volkswirte sind im Moment als Ratgeber überfordert, da sie zu sehr in geschlossenen, praxisfernen Makro- Modellen denken und in der Regel nicht die Szenario-Technik anwenden. Kaum eine Prognose der Volkswirte stimmt, es sei denn, sie haben ausxnahmsweise auch Black Swans in ihre Modelle einkalkuliert. Jedenfalls funktionieren die Makro-Modelle nicht, da die Realität viel komplexer und fassettenreicher ist als die Modell-Parameter. Klar ist nur, dass die Verschuldung immer höher wird. Das kann aber nur gut gehen, wenn auch das Wachstum immer mehr steigen wird.

Wir werden schon bald nach der gekonnten und wohlbedachten „Stimmungsmache“ in London wieder über harte Fakten sprechen müssen wie Arbeitslosenzahlen und die mögliche Insolvenz von General Motors, die der Aktienmarkt dann erst einmal wieder verdauen muss. Auch sind die toxischen Produkte noch nicht aus den Büchern; die Bad bank ist noch nicht geboren. Es handelt sich bisher nur um Vorschläge und Pläne der Regierung. Auch weiß man noch nicht, wann und wie die Mega-Konjunkturpakete greifen werden, die in der Summe auch wieder ein Billion USD-Programm sind (USA und China wollen schon zusammengenommen über 1 Billion USD als Anti-Krisen-Programm ausgeben). Was wird bei wem wo konkret ankommen? Wird es neue Blasen geben und wie will man dies in Zukunft konkret verhindern? Auch eine Überregulierung der Wirtschaft wäre der falsche Weg!

Es bleiben also auch nach dem „Stimmunsgmacher“ G20 mit der „Stimmungskanone“ Obama an der Spitze viele Fragen offen, aber es wäre schon gut, wenn die Wirtschaftskapitäne weltweit wieder mehr Vertrauen in den Markt, mehr Vertrauen untereinander und auch mehr Vertrauen in ihre Kunden bekommen. Die Vertrauenskrise muss real aus dem Köpfen kommen; wir brauchen auch noch einen Welt-Psychater, aber Obama ist schon jetzt der richtige Mann am richtigen Platz zur richtigen Zeit. Jede Zeit hat ihre Helden. Hoffentlich wird Obama einer. Dennoch ist die Krise in den USA aufgrund der zu hohen Verschuldung kaum zu vermeiden und sie wir auch trotz aller Billion-Programme nicht kurzfristiger Natur sein. Kurz und schlecht: es fehlt noch der „Masterplan“, der die Welt wieder ins Gleichgewicht bringen kann.

Immerhin profitierten auch die Börsen in Mittel und Osteuropa von der rasanten Frühjahrsrallye, die schon Anfang März startete, an die Anfang März aber keiner so richtig glauben wollte. Der hohe Pessimismus sprach aber für eine Kehrtwendung. Auch Totgeglaubte leben länger: Der MICEX-Index der Börse Moskau stieg seit Jahresbeginn sogar um 35% und nimmt damit noch vor der Börse Shanghai in China mit +33% einen Spitzenplatz ein. Überhaupt ist „BRIC“ allen Unkenrufen zum Trotz wieder ein Thema. Alle BRIC-Länder befinden schon wieder im Plus (vor allem China, Russland und Brasilien), nachdem die Indices im März im Durchschnitt um über 20% zulegen konnten. Die von mir im letzten EAST STOCK TREND empfohlenen „Aktien des Monats“ KGHM und CTC Media machten sogar Kurssprünge von über 30% in wenigen Tagen. Der ROTX-Index (Rumänien) stieg sogar um 40% im März, befindet sich seit Jahresbeginn aber noch kräftig im Minus. Der CECE-Index (für Polen, Ungran, Tschechien) stieg am 2. April sogar um 10% an einem Tag.

Auch gab es schon wieder einige 100%-er, an den Ostbörsen, aber auch die Deutsche Bank stieg schon um über 100% von 16 auf 35 € in wenigen Tagen. Ein Eldorado für geübte Trader! Wer aber zu früh einstieg, hat immer noch hohe Verluste. Daher rate ich auch jetzt, Stopp-loss Marken nachzuziehen, denn es handelt sch nach wie vor um eine Bärmaktrallye, die übrigens Ende Oktober inmitten der Krise noch stärker ausfiel. Damals stieg der MSCI Emerging Europe Index sogar um über 50% in einer Woche, um dann aber wieder in sich aufgrund der harten Faktenwie „Margin Cals bei den Oligrachen“ in sich zusammenzubrechen. Damals wurde auch an einem historischen Wochenende ein 500 Mrd. Konjunktur- und Rettungsprogramm aus der Taufe gehoben, das mit einem Kursfeuerwerk begrüßt wurde. Jetzt hat sich die Situation durch die Rettungsprogramme des Staates oberflächlich betrachtet ein weinig stabilisiert.

Anleger sollte aber auch in Zukunft weiter die Marktechnik beachten. Zunächst handelt es sich durch Short-Covering (Short Squeeze, also das Eindecken von Leerverkäufen)) um ein Pull back auf die Chartsausbruchlinien. In einem positiven Szenario werden sich jetzt nach Überschreiten der Chartsausbruchlinien die Kurse der fallenden 200 Tageslinie nähern; dann würde die Rallye sogar noch bis Mitte oder Ende April anhalten. Es kann aber auch gut sein, dass nach der Rallye zunächst wieder Gewinnmitnahmen und dadurch eine nachdenkliche Stimmung das Bild prägen. Konjunkturell habe wir noch keine Hinweise, dass es zu einer Trendwende kommen könnte so wie dies 2003 auch mehr oder weniger unvermittelt an den Weltbörsen geschah. Es gibt aber Stabilisierungstendenzen auf niedrigem Niveau. Die Monate März/April sind oft die besten Börsenmonate im Jahr und das sollte der Anleger im Trading-Bereich ausnutzen. An eine generelle Trendwende zu glauben, ist noch zu früh.

Konkret zum aktuellen Marktgeschehen: Der Dow Jones stieg am Freitag noch einmal vom G20-Gipfel beseelt um 0,5% auf 8017 Indexpunkte; damit befindet er sich aber genau an der Chartausbruchlinie von Ende Januar/Anfang Februar. Wird die 8000-er Marke nachhaltig überschritten, sieht es auch gut an den andern Weltbörsen aus, zumal sich dann das Short-Covering fortsetzt. Der Dow Jones könnte dann sogar bis 9000 Indexpunkte steigen, Hoffen wir also, das der Dow die 8000-er Marke nachhaltig „knackt“ So richtig bearish wird es erst unter 7500 (und erst recht bei unter 7200) Indexpunkte. Fällt der Dow Jones unter 7500 Indexpunkte, sollte der Anleger auch an den Ostbörsen, insbesondere in Moskau in Liquidität oder short gehen. Das Shorten wird übrigens demnächst an der Moskauer Börse wieder erlaubt.

Wichtiger ist aber der S&P 500-Index, der am Freitag nach der Kursrallye am Vortag noch einmal um 0,97% auf 842 Indexpunkte stieg. Hier sieht das Chartbild schon etwas besser aus. Der Weg nach oben wird aber erst dann frei, wenn der S&P-Index 870 Indexpunkte nachhaltig überschreitet, denn dann ist Platz bis 950 Indexpunkte. In diesem Fall würde auch der DAX schnell Richtung 5000 Indexpunkte steigen und auch damit der immer noch fallenden 200-Tagesline annähern. Selbst das wäre dann noch eine Bärmarkt-Rallye. Bearish wird es erst, wenn der S&P-Index 760 Indexpunkte unterschreitet.

Beim DAX wird es erst bearish, wenn der DAX die wichtige 4000-er Marke unterscheiten sollte, was am Dienstag noch einmal vermieden wurde. Aufgrund der hohen „Vola“ kann das aber sehr schnell geschehen. Auch ich hoffe auf eine Fortsetzung der Bärmarktrallye, wobei die Moskauer Börse dann gute Chancen hat, weiterhin outzupeformen, zumal dann. wenn der Ölpreis nachhaltig über 50 USD/Barrel steigen sollte. Es bleibt aber zunächst eine Tradingmarkt innerhalb einer volatilen Seitwärtsbewegung, die ich schon Anfang des Jahres angekündigt hatte. Ausnutzen können dies Volatilität gut geführte Managed Futures Accounts. Ich empfehle durchaus den Test eines „Managed Futures Accounts“ als sinnvolle Portfilio-Beimischung gerade in diesen unsicheren Zeiten, zumal der von mir ausgewählte „Managed Futures Account“ bis Ende Märze immerhin eine Performance von 45% erzielt. Mit Kapitalrückzahlungsgarantie wurde immerhin eine Performance von 14% (bis Februar) erzielt. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an mich persönlich. Aussichtsreich sind jetzt auch Bonus-Zertifikate auf den CECE-Index mit Bonusrenditen von bis zu 47% bis Ende 2009, die ich im nächsten EAST STOCK TRENDS am 6. April vorstellen werde. Welche Aktien an den Ostbörsen auch unter Trading-Gesichtspunkten aussichtsreich sind, können Sie weiterhin der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min.) entnehmen.

Erst informieren, dann investieren

Vor einem Investment sollte sich der Anleger eingehend über die Chancen und Risiken informieren. Die ist möglich über den monatlich erscheinenden kostenpflichtigen Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (Info und Bestellung bei der ESI East Stock Informationsdienste GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, Fax: 040/6570884, E-Mail: info@eaststock.de, wen www.eaststock.de) und den zweimal im Jahr stattfindenden ESI-Ostbörsen-Seminaren.

Das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Optimale Anlagestrategien in unsicheren Zeiten“, wo auch Afrika als neu zu entdeckender Kontinent mit großen Chancen von dem Fondsmanager Hartmut Sieper (NESTOR Fonds) thematisiert wird, findet am 27. Mai 2009 um 17.30 Uhr in Frankfurt/M statt (Infos du Anmeldung unter www.eaststock.de oder Tel. 040/6570883. Ich werde auch auf der „Invest“ am 24. April in Stuttgart um 14.15-15.00 Uhr einen Vortrag über „Jahrhundertkrise = Jahrhundertchance - Optimale Anlagestrategien in unsicheren Zeiten“ beim Stand des „Derivate-Magazins“ halten. Im neuen Derivate-Magazin 01/2009 finden Sie auch eine aktuelle Einschätzung zu den Chancen der Ostbörsen, wo übrigens auch die gerade laufende „Frühjahrsrallye“ rechtzeitig vorher „angekündigt“ wurde.

TV-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 20. März um 21.30 Uhr live in der 3SATBörse zum Thema „Finanzkrise“ ein Osteuropa befragt. Seine Anlagevorschläge und weitere Hintergrundinformationen können Sie nachlesen unter www.3SAT.de/Boerse bzw. sich auch in der ZDF-Mediathek im Archiv das Interview anschauen. Das nächste TV-Interview mit Andreas Männicke ist am 24. April 2009 um 21.30 Uhr in der 3SATBörse über Zentralasien

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