Eskalation in der Ost-Ukraine: erste Tote in Slawansk

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Sonntag, 13. April 2014 18:49:00

Am 13. April kam es in der Ost-Ukraine in der Stadt Slawansk bei einem "Anti-Terror-Einsatz" von ukrainischen Spezialkräften zu einem Schusswechsel mit Toten und Verletzten. Auch in anderen Städten in der Ost-Ukraine kann es jederzeit zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung kommen, wobei der russische Außenminister Lawrow dann nicht zum geplanten Krisen-Gipfel am 17. April kommen wird. Dies sind sehr schlechte Vorboten für die Weltbörsen, denn dann wird es nolens volens schwere Spannungen zwischen den USA/Europa und Russland geben und möglicherweise auch Wirtschaftssanktionen. Dies kann die Weltbörsen und die Weltwirtschaft, wie unlängst der IWF zu denken gibt, empfindlich dämpfen,

Zudem drohen im Sommer brennende Großstädte in Südeuropa aufgrund der Sparpolitik, auch wenn Griechenland jetzt wieder den Kapitalmarkt betreten konnte. An der sozialen Katastrophe hat sich in diesen südeuropäischen Ländern wenig geändert und eien Sparpolitik wird noch zu schweren Auseinandersetzungen - ähnlich wie jetzt in der Ukraine führen, wo viele Arbeitslose auch aus der Not auf die Straße gehen und mit dem Rücken zur Wand kämpfen bzw. sich bereitwillig - auch mit nationalistischen Parolen- instrumentalisieren lassen, von beiden Seiten.

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TV-Hinweise: Herr Männicke wurde am 4. April 2014 um 18.15 Uhr live auf der "Invest" von N24von Dietmar Deffner über die Folgewirkungen der Krim-Krise befragt. Sie können das neue Interview jetzt unter www.eaststock.de abrufen, dort unter der Rubrik „Interview“. Das nächste TV-Interview von Herrn Männicke wird am 14. Mai 2014 in NTV-Telebörse im Zertifikate-Check mit Friedhelm Tilgen und im DAF sein.

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