Die (Russen-) Bullen sind wieder da!

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Samstag, 22. Januar 2011 22:17:00

„Die Bullen sind wieder da!“ Bei diesem Ausspruch handelt es sich nicht um die Warnung der russischen Mafia bei einer Rotlicht-Milieu-Razzia, sondern es ist der Lockruf der Spekulanten, weniger der strategischen und antizyklisch eingestellten Investoren. Da schon zu Jahresbeginn sehr optimistische Prognose Ziele für den DAX und die Weltbörsen aufgerufen wurden und jetzt auch wieder mehr Geld in Fonds fließt, stehen – angeblich – die Börsenampeln wieder auf grün.

Im Vergleich zum Jahresbeginn der letzten beiden Jahre ist die positive Einschätzung zum Aktienmarkt deutlich gestiegen, was man sogar messen kann. Ist das aber wirklich gut für den Börsenerfolg? Im letzten Jahr sind wir aufgrund der PIGS-Krise entlang der „Mauer der Angst“ im 4. Quartal stark nach oben gestiegen. In 2009 wurde gar zu Jahresbeginn die größte Krise der Nachkriegszeit prognostiziert. Die Börsenkurse waren aber in der Nachkriegszeit noch nie so stark gestiegen wie in dem Angstjahr 2009. Der russische Aktienmarkt stieg in 2009 sogar um über 120%, aber auch die 60% beim DAX seit dem Tief im Februar 2009 konnten sich sehen lassen.

Dabei besserten sich aber auch die Fundamentalen wesentlich schneller als zuvor in den kühnsten Träumen nach der Lehman-Pleite und dem Super-Gau im Finanzmarkt in 2008 erhofft. Der recht aussagekräftige IFO-Geschäftsklima-Index stieg von einem Hoch zum Nächsten und erreichte im Januar nun sogar ein 3 Jahreshoch. Wirtschaftsminister Brüderle jubelt über den Aufschwung XXL. Er sollte dabei aber nicht vergessen, dass dies ohne das Wachstum XXL in China (und Indien) nicht möglich gewesen wäre. Deutschland ist durch den Export in Emerging Markets – sind sie das noch? – abhängig. Insofern handelt es sich in Deutschland auch um Emerging Market-abhängige Aktien.

Im Zeitalter der Globalisierung und Vernetzung sollte auch der Anger global und vernetzt denken. In einer globalen Welt gibt es - immer wieder - positive und negative Kettenreaktionen. Im letzten Jahr hatte der Anleger bis September Angst vor dem „D-day“, als Abkürzung von dem Domino-day, sprich negativen Kettenreaktionen vor allem bei europäischen Banken infolge der „PIGS“-Krisen. Durch das QE2 der FED und EZB ging dieser Kelch an uns vorbei. Aktien und Rohstoffmärkte atmeten seit September 2010 auf und starteten zu einer bemerkenswerte Herbst- und Jahresendrallye.

Die Berichtssaison in den USA begann im Januar in den ersten 3 Wochen bereits recht vielversprechend mit überwiegend positiven Zahlen, wobei ich diesbezüglich auch keine großen Enttäuschungen erwarte. Die Kriegskasse ist bei den meisten US-Standardwerten prall gefüllt. So hat alleine der „everybody darling“ Apple einen Cashbestand von 60 Mrd. USD und Google von 31 Mrd. USD. Die beiden Unternehmen könnten also alleine Griechenland retten, aber das übernimmt nun ja wohl China. Ich erwarte aber durch die hohen Cash-Bestände auch verstärkte M&A-Aktivitäten und neue Mega-Deals. Dies wird wiederum im Jahresverlauf zu steigenden Kursen, aber auch zu Überbewertungen führen.

Besorgniserregend hoch bleiben aber die US-Verschuldung und der labile US-Immobiliensektor. Ich sehe zudem weiterhin große Probleme bei den US-Gebietsköperschaften, die kein Geld mehr haben (die Municipal-Bonds verloren im letzten Quartal schon 10% an Wert) und der zunehmende Verarmung breiter US-Bevölkerungsschichten. So gibt es in den USA schon 43 Mio. Menschen, die von Essenmarken leben. Im letzten Jahr gab es zwar 150 Bankeninsolvenzen, von den Großbanken, ich sehe aber nur Probleme bei der Bank of America (im Immobiliensektor).

Zudem rechne ich mit steigenden Inflationsraten, die im Jahresverlauf immer wieder zu Zinsdiskussionen bei den Notenbanken und – auch intern - strittigen Notenbanksitzungen führen werden. So stiegen die Erzeugerpreise in den USA um 5,8% und in China um 5,1%. Insofern rechne ich auch mit steigenden Zinsen in diesem Jahr (also Bund-Future weiter short!). In diesem Jahr wird es zwar sehr robuste und gute Wachstumszahlen in den USA und auch in Deutschland beim BSP und auch bei Unternehmen geben, aber ich erwarte dennoch eine Branchenselektion.

So dürften in diesem Jahr Autoaktien nicht so stark steigen wie im letzten, dafür dürften aber wieder die Verlierer des letzten Jahres, also Pharma-, Versorger-, Telekom- und Bankaktien im Vordergrund stehen und outperformen können. In den USA erwarte ich allerdings in diesem Jahr gute Absatzzahlen, da das durchschnittliche Alter von US-Autos jetzt schon bei 8 Jahren liegt während früher der Durchschnitt bei 4 Jahren lag. Insofern dürften in den USA dieses Jahr mehr als 16 Mio. Autos verkauft werden, wovon „sogar“ GM profitieren wird. Dennoch dürften Automobilaktien nach der Herbst/Winterrallye im letzten Jahr den fairen Wert erreicht haben. Solide Trends weisen Maschinenbauwerte und Elektrokonzerne wie Siemens auf.

In Russland waren im letzten Jahr Konsum- und Metallaktien die Outperformer. Hier könnten in diesem Jahr die Öl-/Gasaktien mehr gefragt sein. Der Aktientausch BP/Rosneft lässt schon einiges erwarten (mehr dazu im nächsten EAST STOCK TRENDS, www.eaststock.de).

Ich erwarte in diesem Jahr auch höhere Inflationsraten, Streit bei Notenbanken um eine Zinserhöhung und Zinserhöhungen im Anleihenbereich. Selbstverständlich werden sich auch hochverschuldete Länder wieder ein Gesprächsthema bei Anleger sein.

Bei dem Gipfeltreffen USA/China kam klar zum Ausdruck, dass Protektionismus – auch über die Währungspolitik - gerade in dieser wichtigen Wirtschaftserholungsphase der falsche und Kooperation der richtige Weg ist. Ich rechne in diesem Jahr mit einem weiter steigenden Renmimbi. China kann nicht kleckern, nur klotzen. In den USA ging es beim Gipfeltreffen der beiden Wirtschaftsgiganten um 40 Mrd. USD Aufträge und in Europa um 9 Mrd € Aufträge der Chinesen. Zudem hilft China den „PIGS“, was auch ein Deal hinter den Kulissen sein könnte. China ist selbstverständlich auch an intakten Absatzmärkten in Europa und in den USA interessiert, wobei wir sofort wieder beim global-vernetzten Denkansatz sind.

Dabei deutet sich aber dennoch auch ein Paradigmawechsel an. Die USA ist noch die Weltmacht No 1, China kann aber in 20 Jahren die Weltmacht No 1 werden. In der gegenwärtigen Phase ist ein Prozent Wirtschaftswachstum in den USA für das globale Wachstum aber wesentlich wichtiger als 3% mehr Wirtschaftswachstum in China. 1% mehr Wirtschaftswachstum in den USA bedeutet ein Plus von 148 Mrd. USD beim BSP, in Europa von 70 Mrd. USD und in China nur 46 Mrd USD. Zudem sollte man das immer noch sehr geringe BSP pro Kopf in China im Vergleich zu USA und Europa beachten. In dieser Hinsicht ist China wahrlich noch im besten Sinne des Wortes ein „Entwicklungsland“. Das große Kapital, auch das Portfolio-Kapital kommt immer noch aus den USA und dem Old Europe, wenn es auch immer mehr reiche Chinesen und Südamerikaner gibt. Die USA repräsentieren 45% aller Börse weltweit.

Interessant wäre mal eine Gegenüberstellung von Schätzungen „Schwarzgeld das anonym fließt, gewaschenes Geld das fließt und versteuertes Geld das fließt“ oder eben auch nicht fließt. Immerhin melden jetzt immer mehr Länder Erfolge bei Steuereintreibungen sei es durch gekaufte CDs, sei es durch Steueramnestie oder sei oder durch Aufspüren von Geldern aus Steueroasen. Hier wird das Netz immer enger, aber es gibt noch genug Schlupflöcher.

Das Wort Analegnotstand wäre fast das Unwort des Jahres geworden. Nun wurde es der möglichweise immer größer werdende „Euro-Rettungsschirm“, besser bzw. korrekter wäre als Unwort des Jahres noch der „alternativlose Euro-Rettungssschirm wegen der systemrelevanten Banken“. Durch das Schließen von immer mehr Steueroasen kommt auch wieder mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf. Sogar die „altehrwürdige“ (?) Vatikan-Bank scheint hier jetzt einem Gesinnungswandel zu unterliegen. Wer rettet aber im Herbst Italien, wenn nicht die Mafia mit 100 Mrd €?

Auslaufende Anleihen von Problemländern und Problembanken wird auch in 2011 ein Brennpunkthema bleiben und damit auch das Thema Spreadausweitungen bei Anleihen, auch bei Unternehmensanleihen. Unternehmensanleihen werden wegen steigender Zinsen nicht mehr so gut laufen wie im Vorjahr. Überhaupt könnte der Anleihenmarkt global dieses Jahr unter Druck kommen und damit auch ein Problem für die Aktienmärkte temporär darstellen.

Ich persönlich glaube aber auch an ein kleines, positives Wirtschaftswunder in den USA, also die Schaffung von 2 Mio. Arbeitsplätzen, dadurch auch keine Konsumeinbruche und gute Unternehmensergebnisse in den USA, was schon die letzte Woche mit der positiven Überraschung bei General Electric, dem einst größten Konzern der Welt, deutlich wurde. Auch ExxonMobil wird überzeugen und die verdienen nun wirklich das große Geld. Apple wird weiter wachsen und neue Rekord-Cash-Bestände vor sich herschieben wenn auch nicht so stark wie im Vorjahr. Es sind anderseits in einigen Bereichen wie bei Facebook aber schon jetzt Übertreibungen erkennbar.

China wird auch weiter wachsen, aber möglicherweise nicht mehr so stark wie erwartet, zumal die Notenbank schon seit über 1 Jahr eine sehr restriktive Geldpolitik betreibt. Auch China wird irgendwann soziale Probleme bekommen mit den Wanderarbeitern, mit der Inflation, mit steigenden Löhnen (schon +15%!) und mit Überkapazitäten. Insofern könnte es auch volatil an den Rohstoffmärkten werden. Auch erwarte ich Inflationsprobleme und daher real keine allzu gute Performance in Indien.

Der Start in den ersten 3 Wochen war schon recht vielsagend: der Dow Jones performte mit einem Plus von 2,1% leicht besser als der DAX mit einem Plus von 1,59%. Bei einem DAX von unter 7000 sollten Sie Short gehen. Die Wall Street bleibt der Leithammel für Herde der Anleger und damit tonangebend. Der Dollar befindet sich weiterhin in Sinkflug, was den Euro auf ein neues Jahreshoch von 1,36 EUR/USD verhalf. In Liquidität sollten Sie aber erst an den Ostbörsen gehen, wenn der Dow Jones-Index unter 10.500 Indexpunkte fallen und/oder der Dollar wieder stark steigen sollte. Gold und Silber glänzen schon jetzt nicht mehr so wie im Vorjahr. In der nächsten Woche kommt eine Flut von bedeutsamen US-Unternehmenszahlen und US-Konjunkturdaten.

Die Wall Street bleibt damit auch der Leithammel für Herde der Anleger und damit tonangebend. Der Dollar befindet sich weiterhin in Sinkflug, was den Euro auf ein neues Jahreshoch, von 1,36 EUR/USD verhalf. In Liquidität sollten sie erst an den Ostbörsen gehen, wenn der Dow Jones-Index unter 10.500 Indexpunkte fallen sollte. Gold und Silber glänzen nicht mehr so wie im Vorjahr.

Beim Gold- und Silberpreis könnte es nach dem starken Kursanstieg im letzten Jahr in diesem Jahr trotz steigender Inflation und Zinsen negative Überraschungen geben. Ein Grund könnte der Abfluss von Kapital aus Gold- und Silber ETFs sein, was sich schon zu Jahresbeginn andeutete. So verloren der Goldpreis seit Jahresbeginn schon um 5% und der Silberpreis um 11%, was aber noch ganz normale Korrekturen sind. Falls sich aber die Korrekturen fortsetzen sollten, würde der Silberpreis wesentlich kräftiger fallen als der Goldpreis, da er volatiler ist und im letzten Jahr auch um 80% anstieg (Gold nur um über 30%).

Positiv überraschen dürfte in diesem Jahr der Nikkei-Index, der schon gleich zu Jahresbeginn ebenso wie der Dow Jones um 2% anstieg. Noch besser als der Dow Jones schnitt aber wie schon im letzten Jahr der RTS-Index aus Russland mit einem Plus von 5,5% ab. Vor allem russische Öl/Gasaktien waren zu Jahresbeginn gefragt, nachdem sich der WTI-Ölpreis recht stabil hoch bei 88-90 USD/Barrel und der Brent-Ölpreis bei 95 USD/Barrel auf hohem Niveau blieb. Ich rechne in diesem Jahr mit einem Brent-Ölpreis von über 100 USD/Barrel, allerdings nicht dauerhaft. Achtung: bei einem Ölpreis von dauerhaft über 100 USD/Barrel gibt es wieder Rezessions-. und Inflationsgefahren.

Trotz zweifelhaftem Mediengesetz und ausländerfeindlichem Steuergesetz überraschte der BUX-Index aus Ungarn mit einem Plus von 6,6%. Auch die Prager Börse stieg schon um 6,4%. Damit liegen osteuropäische Länder selektiv schon wieder ganz vorne so wie im letzten Jahr als die Ukraine und das Baltikum, vor allem Estland die Shooting-Stars mit einem Plus von jeweils über 80% der Weltbörsen waren. Auch unter den BRIC-Börsen führt Russland in die Performance-Rangliste im Moment deutlich an.

Dagegen enttäuschten in den ersten 3 Wochen die Börsen aus Indien (-7%), China (-4,6%), während die Hongkonger Börse um 6% anstieg. Die Börse Jakarta aus Indonesien, die im letzten Jahr noch zu den Top-Performern zählte, gab um 7% nach. Auch Brasilien brachte es bisher nur auf mageres Plus von 0,4%. Die „Russenbullen“ liegen also bisher – wie schon im letzten Jahr - klar vorne.

Das neue von der Schweizer Vermögensverwaltung Jud & Partner (www.jpv.ch) entwickelte und von Goldman Sachs emittierte JPV Russia Equity Basket-Zertifikat verdient daher Beachtung. Es beinhaltet die 30 aussichtsreichsten und wachstumsstärksten Standardwerte aus Russland, die gleich gewichtet werden. Die Zeichnungsfrist für das neue Russland-Zertifikat mit einer Laufzeit von 3 Jahren endet am 4. Februar 2011. Vor dem Investieren sollten Sie sich aber eingehend informieren!

Bestellen Sie daher jetzt ein Probe-Abo für den monatlich erscheinenden Ostbörsenbrief EAST STOCK TRENDS (EST, siehe www.eaststock.de). Im EST wird auch immer auf das „big picture“ eingegangen, also auf die Hintergründe der gegenwärtigen Gold/Silberhausse und das Pro und Contra an den Weltbörsen, was immer auch Rückwirkungen auf die aufstrebenden Ostbörsen hat.

Die beiden Osteuropa-Muster-Baskets des EST konnten seit März 2009 in einem Jahr im konservativen Red-Chip-Portfolio eine Performance von 249% und im spekulativen Muster-Basket sogar von 360% erzielen. Aktien wie die Holding AFK Sistema konnten sogar um über 700% und das Softwareunternehmen IBS Group um über 2000% (!) zulegen und haben noch Potential. Ausgehend von den Tiefstkursen bestehen realistische 1000%-Chancen. Es gibt eine ganze Reihe von Werten in Russland mit neuen historischen Höchstkursen wie zum Bespiel die Konsumaktien X 5 Retail Group und Magnit. Auch russische Gold/Silberaktien wie Polimetall haben noch Potential.

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Wenn Sie Interesse an Ostbörsen- oder Emerging Market-Seminaren im Frühjahr in Frankfurt/M haben, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH (info@eaststock.de; Tel: 040/6570883).

Bitte schreiben Sie uns auch, welche Märkte für Sie besonders interessant sind und mit welchen Aktien Sie in 2010 die beste Performance erzielen konnten.

Interview-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 13. Januar 2011 von der Deutsche Welle (Andrey Gorkov, Russlandredaktion, www.dw-world.de) über den Jahresausblick für die Moskauer Börse, am 7. Januar 2011 im Börsen Radio Network über die Chancen in Russland und am 5. Januar 2011 um 12.00 Uhr im DAF (www.anleger-fernsehen.de) von Andreas Gross über die Anlagechancen in Osteuropa in 2011 befragt. Sie können sich die TV- und Radio-Interview, falls Sie sie verpasst haben sollten, jetzt unter www.eaststock.de bei der Rubrik "Interviews" runterladen. Bitte vormerken: Die nächsten TV-Interviews von Andreas Männicke über Osteuropa sind am 27. Januar 2011 im DAF im Dr. Jünemann-Talk und am 3. Februar 2011 um 13.00 Uhr im Geldanlagecheck in NTV/Telebörse (www.teleboerse.de). Am 26/27. Januar 2011 können Sie Herrn Männicke auch beim Fondskongress in Mannheim treffen.

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