Darf es noch ein wenig mehr sein?

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Samstag, 31. März 2012 17:55:00

Die europäischen Finanzminister einigten sich am Freitag in Kopenhagen auf eine Erhöhung des europäischen Rettungsschirms auf 800 Mrd. €. Dabei werden die bisher gezahlten Gelder an Griechenland, Portugal und Irland nicht abgezogen, sondern der ESM startet dann mit vollen 500 Mrd € im Sommer. Sarkozy stimmte sogar dem Vorschlag der OECD zu, den Rettungsschirm auf 1 Billion € zu erweitern, wogegen Schäuble aber intervenierte. Heraus kam nun der Kompromiss von 800 Mrd €, wobei noch unklar ist, wie sich die reale Haftung verteilt. In Brüssel bzw. wie jetzt in Kopenhagen wird dabei um Mrd. geschachert wie auf einem Basar. Dabei geht es im „worst case“ auch um die deutschen Steuerzahler, die die Hauptlast tragen würden, falls die Kredite, die man südeuropäischen Ländern gewährt, nicht mehr zurückzahlen kann. Im Grundsatz ist dies wieder auch eine präventive Bankenrettung.

Deutsche Politiker geraten immer mehr unter Zugzwang und ändern fast jeden Monat ihre Meinung nach dem Motto: „Was kümmert mich das Geschwätzt von gestern“. Worauf aber soll sich der Bürger aber verlassen, wenn Politiker ständig Wort brechen? Man kann nur zu dem Ergebnis kommen, dass man sich auf das gesprochene Wort des Politikers nicht verlassen kann. Aber das war wohl schon immer so – leider. So ist auch möglich, dass die Piraten – ohne Programm – 2013 in den Bundestag einziehen werden. Immerhin fordern die Piraten Transparenz und das ist etwas, was ich auch fordere. Auf Ehrlichkeit bei Politikern zu hoffen ist wohl eine weltfremde Illusion. Bei der nächsten Krise wird es dann auch heißem: „Darf es noch ein bisschen mehr sein?“ Die IWF-Chefin forderte schon 2 Billionen € zur Rettung der Währungsunion und das hätte Frankreich wohl auch mitgemacht. Woher soll man diese 2 Billionen im Ernstfall aber eigentlich nehmen, wenn nicht stehlen. Dann wären sie nicht verfügbar – garantiert, es sei denn, es käme zu Zwangsenteignungen!

Es ist schon unglaublich, was gegenwärtig passiert und alle machen bedenkenlos mit. Da erhöhen die größten „bad banks“ der Welt, die EZB und die FED, ihre Bilanzsummen in kurzer Zeit auf jeweils über 2,5 Mio. €. Da gewährt die EZB den Banken zinsgünstige Kredite zu 1%, also fast geschenkt, im Volumen von 1 Billion €, um eine Kreditklemme zu vermeiden. Bei der Wirtschaft kommt das Geld aber gar nicht an, da die Banken das Geld ihrerseits bei der EZB parken. Einen funktionierenden Interbankenmarkt, der auf gegenseitigem Vertrauen beruht, gibt es nach wie vor nicht.

Immerhin konnten durch diese Maßnahmen die Zinsen von belgischen, italienischen und spanischen Anleihen erheblich vermindert werden. Dies war in dieser Phase enorm wichtig, da sich sonst Italien und Spanien auch von dem internationalen Kapitalmarkt verabschiedet hätten. Auch bei der Platzierung von 1-jährigen portugiesischen Anleihen kann es zuletzt zu Platzierungserfolgen und niedrigen Zinsen von unter 4%, wobei Portugal und Spanien aber Wackelkandidaten bleiben. Die Zinssenkungen bei den südeuropäischen Anleihen ist für mich einer der Hauptgründe neben der Liquiditätsschwemme der EZB, dass es bis März zu einer fulminanten, von kaum einem Experten prognostizierten Aktienrallye gab (DAX + RTS > 20%!). Auch wird es in diesem Jahr zum Glück keine globale Rezession geben, wie dies der „Miesmacher“ IWF im letzten Jahr noch vermutete. Den meisten Unternehmen geht es so gut wir vor der Krise 2008 oder noch besser und sie schwimmen auch fast alle in Liquidität – mit Ausnahmen von den Losern wie Schlecker.

Es ist allerdings blamabel, dass der Staat keine 70 Mio. € Bürgschaft für die Transfergesellschaft der 10.000 Schlecker-Mitarbeiter seitens der des Landes Bayern aufgrund des Vetos der FDP zustande kommen konnte. Die FDP, die gerade in der Krise ihre liberale und marktwirtschaftliche Kraft entwickeln könnte, kommt so sehr schnell an den Rand der Bedeutungslosigkeit. Dies aber nur am Rande bemerkt.

Wenn aber die südeuropäischen Länder in einer Rezession verharren, wird es schwierig bleiben. Im Grundsatz geht es weiter um die Refinanzierung von Anleihen und die Vermeidung von Staatsbankrotten und damit auch Bankenpleiten. Die OECD sieht zu Recht Gefahren, dass zu einem herben Rückschlag kommen kann, zumal noch einen Marshallplan für Südeuropa fehlt. Wachstumsdämpfer sind auch in China zu erwarten, die nicht zu stark ausfallen dürfen, sonst kippen der Aktien- und der Rohstoffmarkt schnell wieder. Im Wahljahr zum Präsidenten erwarte ich gute Konjunkturdaten aus den USA und dies könnte den Weltbörsen Unterstützung bieten. Zudem wird auch in Deutschland ein deutlicheres Wachstum geben als zu erwarten war. Daher sprintet auch der DAX davon.

Europa ist mehr und mehr zweigeteilt in das finanzschwache und überschuldete Südeuropa (Griechenland, Portugal und Spanien an der Spitze, weiterhin bedroht sind Italien und Frankreich trotz Sparkurs) und einige wenige Länder wie Luxembourg, Niederlande und Deutschland, wobei Deutschland nun zum Zahlmeister für ganz Europa mutiert. Dagegen scheinen die Niederlande in eine Rezession zu gleiten und Großbritannien hängt am seiden Faden der „Nicht-Finanzmarkt-Transaktionssteuer“. Was auch in 2013/14 nicht passieren darf, ist eine globale Rezession, da dann nichts mehr zu retten ist. Im Fall einer globalen Rezession nützen solchen Abmachungen wie ein Fiskalpakt oder der Billionen-Rettungsschirm überhaupt nichts.

Im Falle einer globalen Rezession wird alles durch die Rettungssschirm noch schlimmer als wenn man vorher einen Schnitt gemacht hätte. Die Risiken werden also durch den nun mehrfach erweiterten Rettungssschirm größer und nicht kleiner. Ich bin sehr gespannt, ob die Brandmauer zum Schutz der Währungsunion im Fall einer globalen Rezession halten wird. Vielleicht wird das Problem auch nicht ein möglicher Flächenbrand, sondern eine Überflutung, also Inflation. Die Risiken und Nebenwirkungen dieser ungewöhnlichen und ungeheuerlichen Maßnahmen werden wir erst in 2013/14 erleben, nicht jedoch in diesem Jahr. Der Klimawandel ist für jede Überraschung gut.

Der Fiskalpakt würde sich im Falle einer Rezession sogar kontraproduktiv auswirken und die Rezession verschärfen, so wie jetzt in Südeuropa. Es werden sich in der Not auch nicht alle Länder daran halten. Das war früher so und das wird auch in Zukunft so sein. Ich bin ein vehementer Verfechter der Schuldenbremse und ich bin auch dafür, dass dies Verfassungsrang hat und Defizitsünder bestraft werden. Im Grunde hätte dies aber schon von Vorneherein bei Gründung der EWU beschlossen werden müssen. Die Maastricht-Kriterien dienten nur als Orientierung. Keiner hat sich hernach daran gehalten, auch nicht die Bundesrepublik Deutschland. Der gegenwärtige Schuldenstand ist – auch in Deutschland mit 80% des BSP - wie es so schön und belanglos in der Diplomatensprache heißt „nicht akzeptabel“. Was wir jetzt notdürftig betrieben, ist „Flickenschusterei“, nicht mehr und nicht weniger. Die 800 Mrd € ESM-Aufstockung ist ein weiterer Flicken, aber werden sie den Euro-Schuh dauerhaft auch beim schlechten Wetter zusammenhalten können?

Sicherlich ist die Bildung eines europäischen Solidaritätsfonds oder auch Feuerwehrfonds sinnvoll, wenn man ein solidarisches Europa bilden will, aber will man das wirklich? Dann soll dieser aber auch aus Einlagen und nicht Bürgschaften bzw. Krediten bestehen. Man könnte sich Gedanken machen, ob man so einen europäischen Feuerwehrfonds auch zum Teil aus einer Finanzmarkttransaktionssteuer speist. Ein anderer Teil könnte sich aus erhöhten Exportabgaben bei exportorientierten Unternehmen ergeben. Wenn man dadurch die Kapitalmärkte nicht ausdünnt also maßvoll damit umgeht, wäre ich sogar dafür. Ein Rettungsfonds auf Guthabenbasis ist etwas anderes als das was wir jetzt im Bundestag genehmigen. Sie kennen das Sprichwort: „Nimm niemals eine Bürgschaft an, denn dann werden im Ernstfall aus Freunden Feinde!“ – auch in der EU!

Wie Sie meinen Kolumnen vor einigen Jahren entnehmen können, habe ich die Schuldenbremse früher gefordert als dies die Politiker diskutierten. Die Politiker sind also auf dem richtigen Weg. Es kann aber sein, dass dieser Fiskalpakt zu spät kommt und der „point of no return“ schon überschritten wurde. Vergessen wurde die Verpflichtung, in Wachstumsphasen Schulden zurückzubezahlen. Das geschieht nie, sollte aber geschehen und auch Verfassungsrang haben. Jede zusätzliche Schuldenaufnahme, die jetzt genehmigt wird, ist nur eine Erhöhung der Bürde der zukünftigen Generation, die darunter leiden wird. So etwas ist unverantwortlich für jeden Politiker, der die Zukunft gestalten soll.

Aufgrund der sich angehäuften Schulden wirkt ein Fiskalpakt in einer Rezession kontraproduktiv. Allmählich gehen der Geld- und Fiskalpolitik ohnehin alle Mittel aus und der Handlungsspielraum der Politik wird immer geringer. In Zukunft wird es nicht mehr möglich sein, die Zukunft zu gestallten. Es geht dann nur noch um Schuldenzwänge und dem eilen von einer Krisensitzung zur nächsten. Jetzt haben wir eine Atempause durch die Billion der EZB und die XXL-Rettungsschirme. Aber für wie lange? Draghi verkündet schon, dass die Krise beendet ist. Ich würde mich freuen, wenn er Recht hat. Aber leider leiden die Politiker und auch zuweilen deren Berater an chronischer Dyskalkulie und an Alzheimer.

Die Notenbanken pumpen weiter Geld in den Markt in noch nie dagewesen Ausmaß. Die virtuellen Rettungsschirme, die im Ernstfall gar keine sind, werden sich im Falle einer globalen Rezession sofort verflüchtigen und dann muss der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten werden. Man kann also nur hoffen, dass es in den nächsten Jahren nicht zu einer globalen Rezession kommen wird, denn die hätte dann fürchterliche Folgen (Massenarbeitslosigkeit, Depression und Währungsreform). Das ist jetzt schon absehbar. Denn im worst case müssen die 1 Billion € für den Rettungsschirm auch gezahlt werden ohne die Aussicht, dass sie wieder rein kommen. Wie haben sich die Politiker – und auch sie – auf die nächsten Krise, die sicherlich bis 2015 kommen wird, vorbereitet?

Man kann also jetzt potemkinsche Dörfer aufbauen und die Börsen werden darauf zunächst positiv reagieren, zumal die Unternehmen weiter sehr niedrig bewertet werden. Es ist nur die Frage wie lange die Fassaden halten. Wir müssen auch endlich dahin kommen, ohne Fiskalpolitik und Geldpolitik, was eine im Moment eine Art Manipulation ist, Wachtumsimpulse zu generieren. Auch das ist möglich! Die linken Politiker beziehen sich immer wieder auf den keynesianischen Ansatz der vorübergehenden Staatsdefizite zu Überwindung einer Krise; nur wurden die Defizite nie zurückgezahlt und aus temporären Defiziten wurden chronische Defizite. Der Schuldenberg ist jetzt kaum mehr abzutragen. In die neue Europa-Verfassung muss neben der Schuldenbremse die Verpflichtung aufgenommen werden, die Schulden auch wieder zurückzubezahlen, sonst laufen die Schulden immer wieder aus dem Ruder. Dies geschieht aber leider nicht.

Die Unternehmen haben ihren Job in der Krise gemacht, die Politiker müssen noch lernen und wirken etwas hilflos. Die Unternehmensgewinne in Deutschland können nach vorläufigen Prognosen bis 2013 von 400 auf 800 € pro Aktie bei MDAX-Werten sogar auf über 1000 € je Aktie, was einer Ertragsteigerung von über 30% gegenüber 2011 bedeutet. Zudem erhöhte sich die Unternehmensliquidität bei deutschen DAX-Konzernen um 60% seit 2008.

In den USA verdoppelten sich die Unternehmensgewinne in den letzten 3 Jahren 2009-2011 von 1 auf 2 Billionen USD. Zudem kommt es zu Rekord-Liquiditätspostionen (Apple> 100 Mrd USD, VW>15 Mrd €, Surgutneftegas>30 Mrd. USD!) und Rekorddividenden. Auch sowas gab es in der Nachkriegszeit noch nie. Wir haben es also mit zwei Phänomen zu tun: überschuldete Länder und Kommunen versus top-liquide und top-beitragsstarke Unternehmen Von daher also paradiesische Zeiten? In Zukunft wird man sich ohnehin die Frage stellen, wie viel Staat (=Bürokratie) ein Land noch verkraften und inklusiven Pensionen und Harzt 4 noch bezahlen kann. Auch Gauck darf diese unangenehme Frage demnächst stellen.

Spanien will das Haushaltsbilanzdefizit von über 8 auf 5,6% senken. Wie schwierig das sein wird, zeigen die Demonstrationen in Barcelona und die anhaltenden Streiks. Es gibt Länder und Regionen, wo die Arbeitslosigkeit über 20% und die Jugendarbeitslosigkeit 50% beträgt. Auch das ist dauerhaft nicht akzeptabel und schadet der Demokratie! Dies betrifft sogar Regionen in Südfrankeich, wo die Immigration von afrikanischen Ausländern besonders stark ist. Hier könnten sich weitere terroristische Zellen bilden, wobei die Perspektivlosigkeit für die Jugend ein grundsätzliches Problem für die Gesellschaft darstellt. Sarkozy hat durch das neue Wahlkampfthema innere Sicherheit und Terrorbekämpfung wieder ein wenig punkten können und damit von finanzpolitischen Themen ablenken können. Aber auch Frankreich wird es schwer haben, aus der Schuldenfalle wieder herauszukommen. Das gilt auch für die USA.

Nach Ansicht der OECD soll der Rettungssschirm so groß sein, dass es keine Spekulation mehr gegen finanzschwache Länder wie vor allem den südeuropäischen Ländern gibt. Aber die Sichtweise halte ich für ein wenig naiv und weltfremd. Wenn die Länder es nicht schaffen ihr Schuldenproblem zu lösen und dauerhaft in einer Rezession bleiben, dann wird man dies an den Zinsspreads in den Prämien für CDS sehr schnell merken, ganz egal wie hoch der Rettungssschirm ist. Dann werden auch die Rating-Agenturen wieder drauf hauen und die Märkte verunsichern.

Im Grundsatz ist der größte Rettungssschirm schon gebildet worden und dies ist die EZB mit ihrer Bilanzsumme von 2,6 Billionen € und die FED mit dem QE2. Wie will die EZB diesen Rettungssschirm wieder abbauen? Das globale Finanzsystem ist jetzt voll von den FED- und EZB-Drogen abhängig. Ich bin gespannt, wie es sich auswirken wird, wenn die Drogen einmal abgesetzt werden und Liquidität entzogen wird.

Die Börsen stiegen am Freitag, obwohl die US-Konjunkturdaten gemischt waren. Wichtig war dabei, dass der revidierte Michigan Verbraucher-Index im März auf 76 gestiegen war, während der Chicagoer Einkaufsmanager-Index auf 62 Punkte gefallen war. Mit großer Spannung werden jetzt auch die nächsten Konjunkturdaten aus China erwartet, die ebenso wichtig sind. Der DAX konnte am Freitag um 1,04% auf 6964 Indexpunkte, der Dow Jones um 0,55% auf 13,220 Indexpunkte und der RTS-Index um 1,45% auf 1636 Indexpunkte zulegen.

Sie sollten nach dem steilen Kursanstieg jetzt besonders die Markttechnik beachten, die ich Ihnen recht ausführlich im neuen EAST STOCK TRENDS beschreibe. Der nächste EST erscheint schon nächste Woche. Wie Sie sich jetzt konkret verhalten sollen und auch welche Aktien in Osteuropa aussichtsreich sind, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe Abo- des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRNDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter www.eaststock.de bestellen. Die beiden Muster-Depots konnten sich im Wert seit Auflegung vor 3 Jahren trotz aller Krisen verdreifachen.

Da die Märkte sehr volatil sind, sollten Sie im Moment mehr trading-orientiert agieren. Welche Aktien Sie jetzt kaufen oder verkaufen sollten, können Sie der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Verpassen Sie jetzt die guten Trading-Chancen nicht!
TV+Radio-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 28/29. März von dem russischen Portal Modern russia.com (www.mordernrussia.com ) über sowie am 5. März 2012 in NTV/Telebörse (www.teleboerse.de), im Deutschen Anleger Fernsehen (DAF, www.anleger-fernsehen.de) und im Börsenradio-Networks (www.brn-ag.de) über die Auswirken der Präsidentschaftswahlen auf die Moskauer Börse befragt werden. Sie können sich die Interviews jetzt unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen.
Seminar-Hinweis: Das nächste Ostbörsen-Seminar „Go East!“(mit einem Russland-Special) wird am 22. Mai um 17.00 Uhr in Frankfurt/M im Hotel Monopol stattfinden. Info und Anmeldung unter www.eaststock.de oder direkt bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88. 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, e-mail: info@eaststock.de

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