Danke Honni, danke Gorbi für den Mauerabriß!

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Sonntag, 08. November 2009 14:22:00

Am 9. November 2009 wird der Fall der Berliner Mauer gefeiert. Der Fall der Mauer hatte in der Tat Symbolbedeutung. Es war der Weg in die Freiheit, aber Freiheit bedeutet auch Selbstverantwortung und das muss man erst lernen. Nun war es sicherlich eine Illusion zu glauben, dass sich in einigen Jahren schon „blühende Landschaften“ in Ost-Deutschland auftun. Der Weg in die Freiheit bedeutet auch der Weg in die Selbstverantwortung und das kann man nicht von heuet auf morgen lernen. Mauern bieten Schutz, aber sie verdecken auch Probleme, wenn man sie hinter den Mauern nicht ansprechen darf.

Auch jetzt gibt es noch sichtbare Mauern: in Nordkorea, in Palästina und auch in den Köpfen vieler Menschen. Im Iran werden Demonstrationen immer noch mit Gewalt unterdrückt. Viele gefährlicher – auch für die Weltbörsen - sind aber die „unsichtbaren Mauern“ innerhalb des Kapitalismus, die keiner sieht bzw sehen soll. Ich werde sie aber beleuchten, weil es keinen Sinn macht, nicht darüber zu laut zu sprechen. Notenbankchefs dürfen so etwas freilich nicht. Sie müssen also lernen zwischen den Zeilen zu lesen, so wie es früher die Bürger der „DDR“ mussten. Es gibt Geheimcodes, die nicht jeder versteht und nicht jeder verstehen soll. Auch im Kapitalismus mangelt es an Transparenz und Kontrolle, vor allem an Verständnis, was vor sich geht. Das kann zur Kapitalismus-Falle für die allzu Blau- und Gutgläubigen werden.

Die Unterstützung zum Weg in die Freiheit war und bleibt kostspielig und erforderte viel Solidarität: bisher gab es schon 1,3 Billionen € an Transferzahlungen von West- nach Ost-Deutschland, wobei die letzten 10 Jahre teurer waren als die ersten 10 Jahre. Die mittel- und osteuropäischen Länder erhalten nun jedes Jahr einige Milliarden aus dem EU-Topf und auch hier hat Deutschland mit den größten Anteil zu zahlen. Die Gegenleistung sind neue Absatzmärkte und vor allem – hoffentlich – eine dauerhafte Friedensdividende.

Deutschland hat mit Osteuropa jetzt neue Absatzmärkte, die wichtiger sind als der Absatz in die USA. Da bedeutet auch unternehmerische Chancen auf beiden Seiten und dies wiederum bedeutet auch neue Chancen für Aktionäre – auch auf beiden Seiten, die bisher aber nicht hinreichend gesehen und genutzt werden. Vor allem Russland ist ein neuer Absatzmarkt, aber auch Polen ist für den deutsche Außenhandel von zunehmen großer Bedeutung. Deswegen hatte der erste Staatsbesuch vom neuen Außenminister Westerwelle in Polen durchaus Symbolkraft und hoffentlich auch Signalwirkung. Es sind also neue Mrd-Handels- und Absatzmärkte entstanden und alleine dafür sollten man “Honni“ und „Gorbi“ dankbar sein. „Honni“ deswegen, weil er die „DDR“ so runtergewirtschaftet hat, dass sich die Bevölkerung mit dem Rücken zur Wand auf die Strassen traute und „Gorbi“ (und Honni), dass er den Freiheitskampf auf der Strasse nicht mit Panzern unterdrückte, was jederzeit möglich gewesen wäre. Chapeau!

Vor allem Russland bieten auch in Zukunft enorme Chancen, wenn sich die Rahmenbedingen für Investments und Joint Venture bessern. Vor allem muss die russische Wirtschaft dringend modernisiert werden und hier sind wiederum westliche Partner und westliches Know how gefragt. Die Russen haben den Kapitalismus schneller gelernt als man glauben konnte; allerdings war es anfangs nur die „wilde“ Kapitalismus ohne Verantwortung für soziale und ökologische Belange. Der nächste Schritt wäre der Wege zum modernen Unternehmer, der auch soziale Verantwortung und ökologische Verantwort mitprägt. Wirtschaftsethik muss ein wichtiges Studienfach werden – auf beiden Seiten der ursprünglichen Mauern. Wer nicht lernt, muss (früher oder später) fühlen!

Viele, die bei dem steinigen Weg in die Freiheit du dem Kapitalismus auf der Strecke bleiben, hoffen sich die alten Zeiten wieder zurück. Der Wohlstand hat sich zwar überall gebessert, aber vor allem Rentner und schlecht ausgebildete Arbeitskräfte haben Probleme, sich in der Marktwirtschaft zu behaupten. Es fehlt an Solidarität und sozialer Verantwortung vor allem bei einigen osteuropäischen Oligarchen, aber auch bei westlichen Großkonzernen, wie das Beispiel General Motors und Opel jetzt wieder deutlich vor Augen führte. Der Mitarbeiter wird zum austauschbaren Gut mit einer gewissen Beliebigkeit. Soll das etwa soziale Marktwirtschaft sein? Einige lupenreine „Kapitalisten“ haben die Lektion aus 2008 noch nicht gelernt.

Wie werden in Zukunft wieder verschärfte „Systemdiskussionen“ bekommen, denn es scheint offensichtlich nicht so einfach zu sein, eine soziale Marktwirtschaft zu etablieren, die dauerhaft zu einer Wohlstandsteigerung führt. Es mangelt an Solidarität, sozialer/ökologischer Verantwortung und effizienter Kontrolle im System. Ob wir es wahr haben wollen oder nicht: der Kapitalismus lag im Oktober 2008 am Boden, weil es unsichtbare Mauern im kapitalistischen System gab, die nicht überwunden wurden. Warum gehen die Leute nicht auf die Strasse, um auch diese Mauern zu überwinden?

Das System wurde bisher mit einem gewaltigen Kraftakt nur knapp gerettet, aber letztendlich werden die latenten Systemfehler nur in die Zukunft verschoben und sie könnten sich in Zukunft explosiv entladen. Die Beruhigungspillen verteilte der Staat also jede Regierung, selbst, indem sie den Steuerzahler die Last aufbürdete. Nur wie lange kann das gut gehen? Und was passiert in der nächsten Rezession? Wer zahlt wann dann die Zeche? Die USA sind mit über 12 Billionen USD verschuldet bei einem BSP von 14 Billionen USD, Deutsehland ist mit über 1,6 Billionen USD verschuldet bei einem BSP von etwa über 2 Billionen USD. Japan ist schon lang mit dem Doppelten des BSP verschuldet. In den USA beträgt das Haushaltsbilanzdefizit über 1 Billion USD, aber die Konjunkturprogramme laufen jetzt allmählich aus. Wirklich?

In den USA bekam jeder, der ein neues Haus kaufen wollten 8000 USD (!) vom Staat hinzu, was den privaten Immobilienmarkt künstlich stützte. Das war die „Abwrackprämie made in USA“. Obama denkt jetzt schon wieder über ein neues Konjunkturprogramm nach, falls es nicht zu einem sich selbst tragenden Konjunkturaufschwung kommen sollte. Zunächst zeigten sich die Weltbörsen über das 3,5%-ige Wachstum beim BSP im 3. Quartal hoch erfreut. Nur gab es im Oktober schon wieder fast 200.000 Arbeitslose, womit die Arbeitslosenquote erstmals die gefährliche 10%-Marke in den USA überwunden hat. Obama will 4 Millionen mehr Beschäftigte schaffen. Das Ziel wird er wohl leicht verfehlen, zumindest im nächsten Jahr.

Arbeitslose kosten aber viel Geld (und bringen weniger Konsum) und wenn man so will solidarische Transferzahlungen innerhalb des Systems, denn die Finanzierung muss der Steuerzahler zahlen. In Deutschland wird das Loch durch die Arbeitslosen wohl 12 Mrd. € in 2010 betragen. Und dann soll es noch zu Steuersenkungen kommen. Ich bin gespannt, ob die Rechnung aufgehen wird. Gefährlich ist auch die hohe Sparquote in den USA, weil dadurch 500 Mrd. an Konsum entzogen werden, während das US-Konjunkturprogramm nur knapp 400 Mrd. USD im Jahr ausmacht. Obama muss als „nachlegen“ und sich damit noch weiter verschulden. Das werden die Republikaner aber nicht mitmachen. Ich befürchte, es wird Obama in 2010 an Unterstützung fehlen, zumal auch die „linke“ Gesundheitsreform von den Republikanern und den lupenreinen Kapitalisten immer weniger Anhänger findet. Es kann sogar zum Eklat im nächsten Jahr kommen, wenn der US-Kongress Obama die Zustimmung zu noch mehr an Mega-Verschuldung verweigert.

„Die USA sind pleite“!? So ein notwendiges Wachrütteln kann einen Crash an den Weltbörsen auslösen, wenn die News zur Unzeit kommen. Die Nachricht wäre übrigens falsch. Die USA sind immer noch die reichste Nation der Welt, nur ist das Vermögen ungleich verteilt, wie überall auf der Welt (auch in Emerging Markets). Die Amerikaner bestimmen immer noch zum großen teil die Welt-Kapitalmärkte. 50 Mrd. raus aus den „BRIC“ (in 2008) und 50 Mrd. rein in die „BRIC“ (in 2009) sind für die USA kein Problem, zumal immer noch über 3 Billion USD unverzinst auf Geldmarktkonten liegen. 17 Mrd. USD an Bonus-Zahlungen bei Goldman Sachs sind auch kein Problem ebenso wie der 44 Mrd. Deal von Warren Buffet, der nun auf eine Konjunkturerholung in den USA setzt. Mit dem mutigen Aufkauf von Goldman Sachs-Aktien mitten in der Krise lag er wieder mal goldrichtig. Hoffentlich hat er auch diesmal die richtige Spürnase. Nun, wer 200 Mrd. USD anzulegen hat, muss sicherlich langfristig denken. Wir sollten aber nicht vergessen, was Madoff gelang, nämlich hunderte von Anlegern (und auch gestandenen Investmentbankern) an der Nase herumzuführen und damit 60 Mrd. USD zu veruntreuen, so viel wie das Doppelte des BSP von Bulgarien.

Wenn aber China, Japan und Saudi-Arabien beim „next debt deal“ im Volumen vom 500 Mrd. USD für US-Staatsanleihen nicht(vollumfänglich) mitmachen, kann so etwas wie die „USA sind pleite“ ganz schnell auf die Seite 1 der Bildzeitung kommen, aber dann ist es für Anleger zu spät. Auch wenn der US-Kongress keinen höheren Verschuldungsgrenzen mehr akzeptiert, kann so eine Überschrift Realität werden. Die Substitution der Produkte durch billige China/Japan-Importe wird weiterhin ein US-Problem bleiben, denn was bleibt dann für die USA noch übrig? Noch schlimmer wäre es aber, wenn der erhoffte Konjunkturaufschwung in 2010 nicht kommen sollte. Denn dann wären die Steuerausfälle so groß, dass sie nicht mehr finanzierbar wären Not-Steuererhöhungen wären dann die logische Folgen und das alles zur Unzeit. Der Systemstreit würde sich verschärfen. Sogar Großbritannien denkt jetzt schon für eine globale Börsensteuer nach, nur die USA wehren sich noch vehement dagegen. Auch Klimaschutz wird ein brisantes (Finanz)-Thema für das „global village bleiben: alles wollen es auf dem Papier, nur kein will dafür die Zeche zahlen, schon gar nicht die Energiekonzerne. Je länger man aber diese erkennbaren Probleme vor sich herschiebt, desto größer werden die Folgekosten auch für EON&Co (Stichwort: Emissionszertifikate). Soll also etwa alles der nächsten Generation aufgebürdet werden? Der nächst G20-Gipfel könnte dramatisch werden. Es wird wohl viel debattiert werden, aber nichts „Weltbewegendes“ passieren, auch nicht in Kopenhagen.

Relativ wenig verschuldet sind jedoch Russland (nur 43 Mrd. USD Staatschulden im Ausland, insgesamt aber fast 500 Mrd. USD durch Unternehmen und Banken) und vor allem China, die jetzt zum Gläubigerland werden und die USA finanzieren. Auch sind die Verbraucher in Asien und in Osteuropa relativ gering verschuldet, ganz im Gegensatz zu den USA. Auch hier könnte es jetzt zu einem Paradigmawechsel kommen. „BRIC“ finanziert die Haushaltslöcher vor allem der USA, wer hätte das vor 20 Jahren gedacht, als Bush-Senior bei dem Wegfall der Mauer ein (kapital)starkes Amerika repräsentierte? Das war damals nicht nur für Bush der lang erhoffte „Sieg des Kapitalismus über den Kommunismus“. Jetzt stranguliert sich der Kapitalsumus aber selbst aber durch die Hyper-Verschuldung. Marx lässt grüßen!

Die USA müssen jetzt noch einmal bis 31. März 2010 500 Mrd. USD an Staatsanleihen begeben, um die Haushaltslöcher extern zu finanzieren. Die Notenbank wird wieder große Mengen an Staatsanleihen aufkaufen. Bisher hat die US-Notenbank schon 300 Mrd. USD an US-Staatsanleihen und 1 Billion US an Hypothekenpapieren aufgekauft. Wer aber kontrolliert die US-Notenbank, die nach dem Wunsch von Obama die Instanz zur Erkennung von Systemkrisen werden soll? Auch hier entstehen weitere unsichtbare Mauern, die gefährlich sind. Der Einbruch der Mauer könnte eine Mega-Inflation in 2-3 Jahren bedeuten, nämlich wenn die Dämme brechen. Bisher sorgten die Rezession und die großen Überkapazitäten dafür, dass es zu keiner Inflation kam. Wenn die Überkapazitäten durch Entlassung von Mitarbeitern aber abgebaut werden, kann es durchaus zu einer schnell unkontrollierbare steigenden Inflation kommen.

Und dann gibt es leider keinen Ausweg mehr, denn dann müsste die USA-Notenbank von ihrer Nullzinspolitik abrücken. Die Notenbank in Australien hat schon die Zinsen erhöht, die EZB wird im nächsten Jahr folgen, wann aber folgt die FED? Wie werden dann die Aktienmärkte reagieren. Sie werden das nur dann verkauften können, wenn die Unternehmensgewinne durch den Basiseffekte überproportional steigen. Liquidität ist jetzt noch genug da und die FED wird weiter eine expansive Geldpolitik betreiben müssen, also Geld drucken, damit das System nicht kippt. Dies könnte weitere Blasen an den Aktien- und Rohstoffmärkten bilden. Es ist aber weiterhin ein „Tanz auf dem Vulkan“ und ein Aufschieben von dringenden Strukturproblemen und dem Abreißen von Mauern im System, die schon brüchig geworden sind.

Ich glaube nicht an die Super-Konjunkturwende, wohl aber an positive „Basiseffekte“ 2009/10. Goldman Sachs hält immerhin wieder 17 Mrd. USD an Bonus-Zahlungen bereit, soviel wie das BSP Lettlands, das am Tropf des IWF hängt. Obama hat dafür zwar wenig Verständnis, wird die Auszahlung wohl nicht verhindern können. Jeder Investmentbanker wird im Durchschnitt 6 Mio US ausgezahlt bekommen, auch im Krisenjahr 2009. Es ist offenkundig, dass dafür ein Opel-Mitarbeiter wenig Verständnis hat. Die Spielcasinos sind wieder geöffnet und die Kapelle spielt weiter Musik (auf der sinkenden Titanic?) so als ob nichts passiert wäre. Auch der russische Oligarch Roman Abromovic konnte bei einem Abendessen in New York wieder, das schlappe 47.000 USD kostete, wieder 10.000 USD an Trinkgeldern geben, was immerhin ein kleiner „Soli-Beitrag“ für die Kellner war. Also Business as usual? Nur für diejenigen, die die unsichtbaren Mauern nicht erkennen!

Die Regulierung der Aktienmärkte erfolgt über den Dollar nach de Motto: steigernder Dollar, fallenden Aktien- und Rohstoffmärkte. Die Amerikaner, die im Ausland anlegen, freuen sich über einen schwachen Dollar, weil sie dann Währungsgewinne haben. Wird der Dollar wieder stärker, werden Gewinne mitgenommen und Kapital abgezogen. Genauso schnell wie das Kapital in 2009 hineingeflossen war, kann es auch wieder abfließen. In der Summe waren dies immerhin über 50 Md USD, davon allein bis Mitte Oktober 5 Mrd. USD und davon wiederum 10% nach Russland. Die Folge war ein Kursverdoppelung an den Moskauer Börse. Auch Gold konnte mit 1100 USD/Unze am Freitag ein neues Allzeit-Hoch erreichen, nachdem Indien 200 Tonnen Gold vom IWF aufkaufte. Jetzt ist an den Weltbörsen erhöhte Vorsicht angebracht, insbesondere dann wenn wichtige Chartmarken beim Dollar und an der Wall Street durchbrochen werden.

Welche dies genau sind und wie es dann weiter geht in 2010, wollen wir beim nächsten ESI-Ostbörsen-Seminar „Go East – In der Krise liegt die Chance“ (mit einem Afrika-Special) am 11. November 2009 um 17. Uhr in Frankfurt/M besprechen. Info und Anmeldung unter www.eaststock.d (dort unter Seminare oder direkt bei der EI GmbH, Jüthornstr, 88, 22043 Hamburg; Tel: 040/6570883, Fax: 040/6570884,, E-Mail: info@eaststopck.de .

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen.

Ich möchte mich abschließend ausdrücklich bei „Honni“ und „Gorbi“ für die Ermöglichung des friedlichen Mauerabrißs bedanken, da er es mir ermöglichte, mich seit 20 Jahren auf die aufstrebenden Märkte in Osteuropa zu spezialisieren, was auch neue Chancen für Anleger schaffte, die früher undenkbar waren. „Go East – Die Ostbörsen kommen!“, was mein Buchtitel in 1993 war, bleibt mit Sicherheit ein spannendes Thema für die nächsten 20 Jahre. Für die unsichtbaren und sichtbaren „Mauern im System“ können „Honni“ und „Gorbi“ nichts, das müssen schon andere verantworten.

TV-Hinweise: Das nächste Interview mit Andreas Männicke über die Börse Osteuropas findet am 12. November 2009 im Börsentalk mit Dr. Jünemann im DAF statt. Das letzte TV-Interview im DAF war am 25. September 2009 in der Rubrik Q&A Global über Osteuropa. Sie können sich das Interview jetzt auch runterladen, wenn Sie bei www.anleger-fernsehen.de in der Suchfunktion „Männicke“ eingeben.

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