Danke, “Gorbi“, George und Helmut!

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Sonntag, 03. Oktober 2010 14:59:00

Am 3. Oktober feiern wir den Tag der deutschen Einheit – mit gemischten Gefühlen auf beiden Seiten. Blühende Landschaften sind bisher wahrlich nicht entstanden, aber neue Straßen, neue Unternehmen und neue Chancen auf beiden Seiten. Ich bin ein Gegner der einseitigen Aufrechnung der Kosten der Einheit. Sicherlich, den „Solizuschlag“, der eigentlich nur kurzfristig erhoben werden sollte, gibt es immer noch und er fiel mit insgesamt fas 180 Mrd € weit höher aus als vorher erdacht. Man sollte aber nicht vergessen, dass dieser „Solizuschlag“ auch von ostdeutschen Staatsbürgern gezahlt wird, was bei der ungleichen Aufrechnung zu berücksichtigen ist. Auch die 1,4 Billionen Transferzahlungen seit 20 Jahren ist ein Betrag, den man sich damals wohl kaum vorstellen konnte. Dies ist auch eine der Hauptgründe dafür, dass die deutsche Staatsverschuldung mit 1,7 Billionen € jetzt zu viel hoch ausfällt.

Seit der Wende haben 1,8 Mio. Menschen Ostdeutschland verlassen und ihr Glück in Westdeutschland gesucht. Die Arbeitslosigkeit war in Ostdeutschland immer größer und der Lohn immer geringer. Wem sollte man es da verdenken, in den Westen zu ziehen? Die „Integration“ von Ostdeutschen in Westdeutschland ist heute gut geglückt. Man erkennt kaum mehr Unterschiede. Freilich fehlen jetzt in Ostdeutschland Fachkräfte in vielen Bereichen. Dies gut ausgebildeten Fachkräfte standen und stehen aber dem westdeutschen Arbeitsmarkt zu Verfügung und erwirtschaften ein Drittel der jährlich Transferzahlungen von 75 Mrd € durch zusätzliche Steuereinnahmen, was man von den Transferzahlungen abziehen muss. Ab 2013 werden die Steuereinnahmen daraus höher sein als die Transferzahlungen. Abziehen muss man auch den damaligen Konjunkturaufschwung West durch die Einheit in den Anfangsjahren, denn nun gab es über Nacht neue Absatzchancen für westdeutsche Unternehmen vor allem im Konsum, aber auch in der Bauwirtschaft.

Wir sollten aber – beidseitig! - auch stolz darauf sein, dass diese Transferzahlungen überhaupt möglich waren. Man kann jetzt viel darüber sinnieren, ob die Einführung der DM und die Angleichung von Renten und Gehälter damals zu schnell kam. Ostdeutschland hatte wenigstens den Vorteil, einen finanzstarken Partner an seiner Seite zu haben, was die anderen osteuropäischen Länder nicht in dem Masse hatten. Es dürfte allen auch damals klar gewesen sein, dass die deutsche Einheit ein Kraftakt wird, der sich aber lohnt. Deutschland war schon immer der Zahlmeister und ist es jetzt immer noch in der EU, profitiert dabei aber auch wie kein anderes Land im Export. Der Handel mit Osteuropa ist weit bedeutsamer als der Handel mit den USA. Osteuropa ist und bleibt der wichtigste Wirtschaftspartner für Deutschland und Deutschland bleibt damit zusammen mit China trotz hoher Lohnkosten und vor allem viel zu hoher Lohnnebenkosten Exportweltmeister. Auch darauf sollten wir alle gemeinsam stolz sein.

Dies ist möglich durch hochqualifizierte ost- und westdeutsche Mitarbeiter mit viel Know how und Kreativität, was im Ausland auch sehr geschätzt und nachgefragt wird. Was meines Erachtens anfangs und auch jetzt verpasst wurde, war die guten Kontakte Ostdeutschland nach Osteuropa zu nutzen, um dort auch mit ostdeutschen Fachkräften, die sogar perfekt russisch sprechen konnten, in Russland und in andern osteuropäischen Ländern Fuß zu fassen. Was am Anfang fehlte waren auch effiziente „Hilfe zur Selbsthilfeaktionen“ und die „Anleitung/Motivation zur Eigenverantwortung“, also das, was Obama jetzt als Gebot der Stunde bei der Entwicklungshilfe bezeichnet. Es fehlte in Ostdeutschland durch die Transferzahlungen auch die Aufbruchsstimmung, die ich in vielen anderen osteuropäischen Ländern durch meine Reisen „vor Ort“ zumindest in den ersten 10 Jahren deutlich vernahm.

„Deutsche Einheit“ bedeutet auch ein Lernprozess, denn sowas gab es noch nicht. Was die Westdeutschen von Ostdeutschen lernen können, sind mehr menschliche Werte, dafür ein Weniger an Gier und Egoismus, mehr gegenseitige Unterstützung und Solidarität, insbesondere dass man den Nachbar noch kennt und hilft, dass Frauen die Chance zur Selbständigkeit und eigenem Lohn erhalten und dass kapitalistische Übertreibungen bei intransparenten Bankgeschäften und auch bei Boni-Zahlungen nicht möglich war. Sicherlich hatten auch die Funktionäre damals „Boni“ in anderer Form bekommen, die sie nicht verdient hatten. Aber dass die Mitarbeiter der HRE für Misswirtschaft 25 Mio. € aufgrund vertraglicher Vereinbarungen bekommen und Hartz IV-Empfänger nur 5 € mehr erhalten sollen, ist nun mal – in Ost und West - schwer verständlich und auch schwer vermittelbar.

Mein Vorschlag hierzu: Boni sollten in Zukunft nur zur Auszahlung kommen dürfen, wenn die Gesellschaft nicht in Ihrer Existenz gefährdet ist oder noch besser, wenn die Gesellschaft Gewinne erzielt. Sicherlich sind Leistungsanreize in jedem Unternehmen auch aus Wettbewerbsgründen sinnvoll und notwendig, aber sie sollten im Rahmen bleiben und nicht amerikanisch entarten. Hier sind vor allem die Aufsichtsräte der jeweiligen gefragt, vernünftige und gut nachvollziehbare Anreiz-Beitrags-Systeme im Unternehmen zu etablieren. Hier haben die Aufsichtsräte so mancher Kapitalgesellschaften im Westen schlichtweg versagt, inklusive hochdotierter Staatssekretäre, die offensichtlich den Überblick verloren haben und nicht mehr durchblicken.

Wir können aber beide – in West und Ost - immer noch voneinander lernen. Was wir in Zukunft brauchen ist mehr Solidarität mit den Schwächeren, mehr intelligente Umverteilung, mehr gegenseitige Hilfe, aber auch mehr Eigeninitiative, mehr Spitzenleistungen, aber vor allen Dingen müssen wir alle nolens volens mehr sparen, da die zu hohe Verschuldung (1,7 Billion, aber mit Renten-, Pensionen und Sozialleistungen 7 Billionen €!!) in Kombination mit dem demographischen Problem das Zunftsproblem Nr. 1 - für Ost und West - darstellt. Die Mega-Verschuldung der letzten beiden Jahre aller Industrienationen ist nun mal ein Fehler des kapitalistischen Systems und mangelhafter Kontrollsysteme gewesen. Es kann aber gut sein, dass durch die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich und zuweilen zwischen West und Ost wieder die alten Zustände herbeigewünscht werden, wie eine DM, wie die Mauer, sprich ein Mehr an Egoismus. Das wäre der falsche Weg in die Zweiheit!

Was ich mir wünsche, ist mehr intelligente und kreative „Konvergenz“, also die Angleichung von zwei Gedankensystemen, die eine bessere gemeinsame Zukunft schafft. Wir brauchen mehr demokratische Gedankenprozesse von „unten“ her und wir sollten uns nicht so sehr von den meist vorgegebenen Gedanken bzw. Parolen von Politikern leiten lassen. Es läuft schon lange einiges schief im kapitalistischen System, aber ein planwirtschaftliches System, das die Eigeninitiative und vor allem den Wettbewerb fast systemimmanent ausschaltet, ist auch nicht der richtige Weg. Die Ostdeutschen konnten in 20 Jahren lernen, was man mit Service, Kundenfreundlichkeit und Innovation alles erreichen kann, denn daran mangelte es zuvor. Wir brauchen jetzt eine breite und sehr differenzierte Diskussion der gemeinsamen Zukunftsgestaltung auch im globalen Kontext, denn das wird jedes Jahr in Anbetracht der auf uns alle lastenden Mega-Verschuldung und (zu) teuren Gesundheits- und Sozialsysteme in einem fragilen Umfeld immer schwieriger. Das ist eine große Herausforderung, die wir auch nur durch gemeinsame Anstrengungen und durch gemeinsamen Verzicht/Entbehrung - in Ost und West - meistern können.

Vor kurzem wurden die Schulden für den ersten Weltkrieg wieder vollständig zurückbezahlt. Wir sollten alle in Ost und West auch nicht vergessen, das Deutschland aufgrund des ersten und zweiten Weltkriegs schon zweimal faktisch zahlungsunfähig und daher auf das Wohlwollen der ausländischen Gläubiger, vor allem der vier Besatzungsmächte, abhängig war. 1931 war Deutschland faktisch pleite und konnte nur durch Schuldenerlass im Jahr 1934 gerettet werden. Die USA hatte bis 1930 damals deutsche Anleihen im Wert von 1,43 Mrd USD gezeichnet. Deutschland wurde damals eine Summe von 110 Mrd Mark an Vorkriegsschulden erlassen. Es gab eine Reihe von Reparationsabkommen beginnend mit dem Versailler Vertrag, über den Dawes-Plan, dem Young-Plan dem Hoover-Moratorium, dem Lausanner Abkommen (alles vor dem 2. Weltkrieg) und schließlich dem Londoner Schuldenabkommen aus dem Jahr 1953 nach dem zweiten Weltkrieg , wo es immer darum ging, deutsche Altlasten zu regulieren und zum großen Teil zu erlassen. Die gesamten Vorkriegsschulden wurden im Londoner Schuldenabkommen mit 13,5 Mrd DM beziffert, was sicherlich ein großzügiges Entgegenkommen war. Dabei wurden im Londoner Schuldenabkommen 14 Mrd DM an Schulden und Tilgungsleistungen seit dem Jahr 1934 erlassen.

Später kam dann der Marshall-Plan hinzu, bei dem es auch schon zuvor Streitigkeiten bei der Bewertung und Gegenrechnung der deutschen Auslandsvermögen gab. Schließlich wurden durch weitere Verhandlungen die Schulden zunächst auf 9,6 und dann auf 7,3 Mrd. DM für die Vorkriegsschulden vermindert. Zudem wurden die Nachkriegsschulden von zuvor 15 Mrd. auf 7 Mrd. DM reduziert, was zu jährlichen Tilgungsleistungen von anfangs 223 Mio. DM führten. Das meiste der Nachkriegsschulden wurde an die Alliierten bis 1988 beglichen, durch die Deutsche Einheit lebte aber ein Restschuld von 95 Mio. € auf.

Am Freitag war es soweit: Deutschland tilgte die letzten Schulden aus Reparationszahlungen für den 1. Weltkrieg (1914– 1918). 69,9 Millionen Euro beenden dieses Kapitel nach 92 Jahren! Die rund 70 Millionen Euro standen noch als Punkt 2.1.1.6 im Bundeshaushalt 2010: „Bereinigte Auslandsschulden (Londoner Schuldenabkommen)“. Diese Schuld wurde nun bis 3. Oktober beglichen, was auch ein historischer Akt war, der zum Nachdenken anregt. Ohne dem damaligen Verhandlungsgeschick von Herman Abs mit den Alliierten, vor allem mit den USA, wäre die zu bezahlende Zeche weit höher gewesen und ohne Marshallplan wäre Deutschland nicht das, was es heute ist: Exportweltmeister. So ein vernünftiger Marshall-Plan fehlte aber ab 1990 für Osteuropa und auch für Ostdeutschland.

Insoweit haben West- und Ostdeutsche eine sehr bewegte gemeinsame Vergangenheit, die bei beiden zu mehr Demut führen sollte gegenüber denjenigen, die die Schulden erlassen hatten. Unsere Großeltern, die zumindest noch den zweiten Weltkrieg mitbekommen haben, wissen so einiges darüber zu berichten, was wir West- und Ostdeutsche nicht vergessen sollten. Heute ist Deutschland in der Lage, mehr EU-Subventionen und Entwicklungshilfe zu zahlen als die Gläubigernationen wie USA, Großbritannien oder Frankreich. Darauf sollten wir stolz sein, aber auch nicht die gemeinsame Vergangenheit leugnen oder ignorieren. Nur eines sollten alle Industrieländer wissen: Die Schulden nach dem zweiten Weltkrieg, die alle Industrienationen ohne Kriegsnot unnötig anhäuften, werden nicht mehr rückzahlbar sein!

Wir im Westen sollten auch dankbar dafür sein, dass der Verteidigungsminister zu Gutenberg jetzt die Wehrpflicht temporär abschaffen will und beim Militär einsparen kann. Wie viele Menschen mussten an der deutschen Grenzen wegen Fluchtversuch sterben und wie viele unnötige Mrd DM/€ wurden wegen der Angst vor den russischen (und ostdeutschen!) Panzern in Militäretats gepumpt. Schon deswegen sollten wir heute alle feiern und jubeln, auch wenn viele Hoffnungen und Träume der West- und Ostdeutschen bisher noch nicht in Erfüllung gehen konnten.

Dies ist besser als ein Rüstungswettkampf der divergierenden Systeme. Die Aktionäre sollten auch dankbar sein für die 20-jährige „Friedensdividende“. Schauen wir doch nur an, was in Süd- und vor allem Nord-Korea im Moment passiert. Ein runter gewirtschaftetes, planwirtschaftliches System kann mit dem Rücken zur Wand auch gefährlich werden und mit Atombomben drohen. Jetzt verlagern sich die gemeinsamen Aktivitäten zur Terrorbekämpfung und Amerika und Russland sitzen in einem Boot, wobei ich den Afghanistan-Einsatz ebenso wie den unnötigen Irak-Militäreinsatz der Amerikaner nach wie vor sehr kritisch betrachte und für einen „Planungsfehler“ halte.

Ich sage nicht nur heute, sondern seit 1990 ganz aufrichtig: „Danke Gorbi, danke George, danke Helmut“. Wenn Ihr im Inland auch nicht alles richtig gemacht habt; zur wahrhaft historischen Ermöglichung und Förderung der deutschen Einheit gebührt Euch allen ebenso wie den politisch verantwortlichen in der „Ex-DDR“ ein Denkmal. Sonst hätte ich jetzt auch nie das machen können, was ich seit 20 Jahren voller Begeisterung und Überzeugung mache: nämlich über die Entwicklungen der Börsen in Osteuropa zu berichten und mich dabei fortwährend auf die Suche nach Spitzenleistungen in Osteuropa zu begeben, was sich wiederum auch für westliche Aktionäre mit mehrfachen Tenbagger-Chancen – insbesondere immer nach Krisen - gelohnt hat. Bei meinen ersten Börsen-Seminaren in Osteuropa, die mit der Unterstützung von George Soros Stiftungen und einem englische Know how Fund finanziert wurden, musste ich immer Angst haben, dass es noch zu einem Militärputsch kommt und russische Panzer anrücken. Davor brauchen wir jetzt nicht mehr Angst haben und das ist schon viel wert, weit mehr als 1,4 Billionen an Transferzahlungen!

Bei der Suche nach aussichtsreichen Anlagemöglichkeiten in Osteuropa habe ich zudem viele neue Freunde in Osteuropa gewonnen und auch dafür bin ich dankbar. Auch das ist ein fast unbezahlbarer Mehr-Wert und ich weiß, dass es vielen west- und ostdeutschen Geschäftsleuten ähnlich geht! Mein Appell an alle Westdeutsche, die diese positiven, menschlichen Erfahrungen noch nicht machen durfte und Osteuropa, manche sagen immer noch den „Ostblock“, nur aus den Medien und den Internet oft verfälscht erleben: fahrt – auch im Urlaub nicht nur nach Ostdeutschland, sondern auch nach Osteuropa und überzeugt Euch selbst von der Gastfreundschaft und Vielseitigkeit der Osteuropäer. Lasst Euch vor allem nicht nur von der sogenannten „Medienrealität“ leiten, sondern macht Euch selbst ein Bild „vor Ort“. Mein Motto bleibt daher aus guten Gründen: Go East – und sei es nur ein Kurzurlaub in Rostock/Warnemünde, besser aber auch in Warschau, Prag, Budapest, Kiew oder Moskau!

Wenn Ihnen das zu zeitintensiv ist, dann bestellen Sie den monatlich erscheinenden Ostbörsenbrief EAST STOCK TRENDS (EST, siehe www.eaststock.de) oder das nächste Ostbörsen-Seminar am 24. November 2010 um 17.00 in Frankfurt/M gleich nach dem Eigenkapitalforum (Infos und Programm unter www.eaststock.de, dort unter Seminare). Sowohl im EST als auch beim Seminar wird auch immer auf das „big picture“ eingegangen, also auf die Hintergründe der gegenwärtigen Gold/Silberhausse (Gold-Allzeit-Hoch bei 1318 USD/Unze bedeuten +20% seit Jahresbeginn USD und +25% in €, Silber bei 22,05 USD/Unze auf 30-JahresHoch bedeutet +30% seit Jahresbeginn) und das Pro und Contra an den Weltbörsen, was immer auch Rückwirkungen auf die aufstrebenden Ostbörsen hat.

Der Angst-Monat September war mit einem Plus von über 5% der beste Monat an der Wall Street in den letzten 70 Jahren, wovon wiederum auch die Ostbörsen mit zum Teil 10%-igen Kurssprüngen profitierten. Verpassen Sie aber die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (EST) unter www.eaststock.de.

Die beiden Osteuropa-Muster-Baskets des EST konnten seit März 2009 in einem Jahr im konservativen Red-Chip-Portfolio eine Performance von 170% und im spekulativen Muster-Basket sogar von 225% erzielen. Aktien wie die Holding AFK Sistema konnten sogar um über 600% und das Softwareunternehmen IBS Group um über 1000% zulegen und haben noch Potential. Ausgehend von den Tiefstkursen bestehen realistische 1000%-Chancen. Es gibt eine ganze Reihe von Werten in Russland mit neuen historischen Höchstkursen wie zum Bespiel die Konsumaktien X 5 Retail Group und Magnit. Auch russische Gold/Silberaktien wie Polimetall haben noch Potential.

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go East!“ wird am 24. November 2010 um 17.00 Uhr gleich nach dem Eigenkapital Forum in Frankfurt/M stattfinden (siehe www.eaststock.de). Dort wird sich auch der neue Russlandfonds von Danske Capital vorstellen. Wenn Sie Interesse an Ostbörsen- oder Emerging Market-Seminaren in anderen Städten haben, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH (info@eaststock.de; Tel: 040/6570883).

Interview-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 6. September 2010 um 10.15 Uhr in NTV/Telebörse (www.teleboerse.de) über die Investmentchancen im Baltikum befragt. Die Börse OMX Tallin zählt mit einem Plus von 53% seit Jahresbeginn zu den Top-Performern der Weltbörsen. Sie können sich das Interview jetzt unter www.eaststock.de runterladen ebenso wie das letzte Interview von Andreas Männicke in der FAZ vom 26. August 2010 über Osteuropa.

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