Auf dem Weg zur Normalisierung?

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Samstag, 28. August 2010 15:30:00

“Wir befinden uns wieder auf dem Weg der Normalisierung”. Dies ist ein geflügelter Satz, den man jetzt oft bei Analysten, Börsenbriefen und sogar Geschäftsberichten findet. Gemeint ist damit, dass es einigen Unternehmen in der Tat gelungen ist, das Vor-Krisen-Niveau wieder zu erreichen. Genauso abrupt wie der Abschwung war auch wieder die Erholung, die „v-förmig“ verlief. Massenarbeitslosigkeit konnte durch kostspielige Konjunkturprogramme vermieden werden. Allerdings ist die Jugendarbeitslosigkeit weltweit steigend, was ein Alarmsignal ist.

Viele Unternehmen der Welt haben jetzt wieder hohe Cash-Positionen, so dass das Übernahmen-Monopoly von neuem beginnt. Ich bin kein Freund von solchen Übernahmenschlachten a la BHP Billiton, die jetzt Potash für 39 Mrd. USD übernehmen wollen, auch wenn damit für Düngemittelunternehmen weltweit Kursfantasie entstanden ist. Die großen schlucken wie immer die Kleinen. Im Bankensektor ist hingegen eine Zerschlagung von Großbanken sinnvoll, da im Fall von Schieflagen von Großbanken ganze Volkswirtschaften zerstört werden können. Großbanken haben daher eine besondere volkswirtschaftliche Verantwortung und sie gehören, wenn sie zu risikoreiche Geschäfte machen, unter staatliche Kontrolle. Nun will sich die Commerzbank aber schon wieder aus den Fesseln des Staates befreien und damit bescheinigen, dass sie s ich schon wieder auf dem Weg der Normalisierung sich befindet. Ich finde das verfrüht.

Ebenso finde ich das geplante Mega-IPO von General Motors, das größte in der US-Geschichte, verfrüht, die im letzten Jahr noch unbedingt deutsche Staatsbürgschaften für Opel haben wollten. Der Autoabsatz in den USA ist immer noch weiter unter dem Durchschnitt, auch hier kommt die wahre Fantasie von China als nächsten Mega-Automarkt. GM ist clever einen Teil der Pensionen los geworden und will nun wieder auf den Kapitalmarkt. Wenn das man gutgeht. Normal ist das jedenfalls nicht, auch wenn GM jetzt wieder schwarze Zahlen schreibt! Im Falle eines „Double Dips“ müsset GM sofort wieder verstaatlich werden. Auch was sich gegenwärtig im US-Hypothekenmarkt abspielt ist nicht normal. Fannee Mae und Freddie Mac sind immer noch von staatlichen Hilfsaktionen abhängig und hängen am seidenen Faden. US-Hauskäufe sind immer noch auf dem niedrigsten Stand in der Nachkriegszeit. Normal ist das keinesfalls.

Die Bilanzsummen der deutschen Banken betragen 8 Billionen €. Wenn nur 10% davon abgeschrieben werden müssten, könnte sie der Staat nicht mehr auffangen. Die nun beschlossene Bankenabgabe wird nur ca. 1,2 Mrd € im Jahr in den neuen „Feuerwehrfonds“ für notleidende Banken bündeln, was nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Hierzulande wird ein Haushaltsbilanzdefizit von „nur“ 42 Mrd € bejubelt, was aber das höchste in der Nachkriegszeit ist. Ist das etwa normal?

Ich warne davor, die guten Unternehmensergebnisse, die Exporterfolge und die prall gefüllten Kriegskassen bei unternehmen schon als „Normalisierung“ zu bezeichnen, da sowohl die Methoden der Konjunkturstimulierung als auch die Folgen der Instrumente nicht „normal“ sind. Im Gegenteil: vielfach wurde auf Zeit gespielt und die wahren Probleme würden vor sich hergeschoben. Auch die Tatsache, dass die Anleihenmärkte in den USA und in Deutschland bei den Rendite neue historische Tiefstände erreicht haben, ist alles andere als normal, denn es zeichnet sich nun ein für die Zukunft gefährlicher Anleihen-Bubble ab. Die niedrigen Zinsen helfen aber auch den hoch verschuldeten Staaten, die Verschuldungsfalle länger zu ertragen und den Finanzgau nach hinten zu verschieben.

Ich muss es leider immer wieder betonen. Dass vordergründig „normale“ System kann trotz der prall gefüllten Unternehmenskassen und Unternehmensergebnisse ganz schnell kippen, wenn die Zinsen stark steigen sollten und wenn die Refinanzierung von Anleihen wieder in Frage gestellt wird. Demnächst wird das AAA-Rating von Frankreich wohl auf AA- heruntergestuft werden. Ich glaube aber nicht an steigende Zinsen in den USA oder in Japan, da dies schlichtweg nicht finanzierbar ist. Denn dann müssten noch mehr Staatsanleihen platziert werden. In Japan und den USA wird es daher weiterhin eine Deflation als eine Inflation geben.

Der letzte Ausweg ist dann eine Währungsreform, was jetzt hinter den Kulissen schon heimlich vorbereitet wird. Ben Bernanke spricht immer wieder von ungewöhnlichen Rettungsmaßnahmen in der Zukunft seitens der FED und dass er noch nicht alle Register gezogen hat. Damit will er auch weltweit den Anlegern Mut machen. Ultima ratio wird auch bei ihm eine Währungsreform sein. Es ist ganz klar, dass vor allem die Finanzminister der zu hoch verschuldeten westlichen Industrienationen im Moment von den niedrigen Zinsen profitieren, da dann die jährliche Zinslast des Staates nicht so groß ist. Bei viel Ländern der Welt ist die Zinslast der drittgrößte Haushaltsposten nach Rüstungs- und Sozialausgaben, aber vor Bildung, Kultur, Familie, Entwicklungshilfe etc. Hier liegen ohnehin falsche Schwerpunkte, die wir aber alle über Jahre hinweg trotz des demokratischen Systems dulden. Keiner will dass, aber es wird geduldet und lautlos hingenommen. Wenn nun aber die Zinsen steigen sollten, ist noch weniger Geld für Bildung, Familie, Kultur und Entwicklungshilfe, schon gar nicht für Pakistan, da. Die ZDF-Spendenaktion brachte am Donnerstag mehr ein, als die Bundesregierung spenden wollte. Ds spricht schon Bände. Auch dies ist letztendlich ein Fehler des kapitalistischen Systems.

Ich habe bei meiner letzten Kolumne einige Änderungsvorschläge gemacht und möchte Sie weiterhin ermuntern, gerade jetzt aktiv mitzudenken und mitzugestalten, bevor alles den Bach runter geht. Nein, wir befinden uns leider (noch) nicht auf dem Weg zur Normalisierung, sondern weiterhin auf einem Pulverfass und einem sehr fragilem System, was in Zukunft wegen Überschuldung in einer Währungsreform enden kann. Viel zu wenige Politiker haben jetzt den Mut darüber offen zu sprechen, schon gar nicht in den obligatorischen „Sommerinterviews“. Ich sage es ganz klar: Ein „Double Dip“ in den USA“ würde die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Währungsreform sehr schnell erhöhen. Schon jetzt werden Wetten bei Börsenstammtischen gemacht, wann die Währungsreform kommt und welche Auswirkungen dies haben wird. Wetten und denken Sie mit und schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu!

Die ganze Welt hat – berechtigter Maßen - Angst vor einem „Double Dip“ in den USA, denn ein Double Dip könnte die USA sehr schnell in den Staatsbankrott treiben, wenn China/Japan nicht mehr die US-Anleihen aufkauft. Ich würde es begrüßen, wenn die Anleger weltweit nicht vorrangig auf die USA schauen, wo sich einen konjunkturelle Erholung, wenn überhaupt, sehr langsam verlaufen wird. Die Konjunkturlokomotiven und wenn man so will die Hoffungsträger der Weltwirtschaft, kommen aus Asien, allen voran aus China. Nun wäre es aber ganz normal, wenn sich dort in den nächsten Monaten eine Konjunkturverlangsamung abzeichnet. China und Indien müssen aufpassen, das sich die Konjunktur nicht überhitzt und die Inflation zum großen volkswirtschaftlichen Problem wird. In den USA wird es eher deflationäre Prozesse geben. Wesentlich gefährlicher wäre ein Double Dip“ in der Weltwirtschaft. Dafür gibt es bis jetzt aber keine Anzeichen. Im Gegenteil: Die meisten Konjunkturprognosen außerhalb der USA werden nach oben angehoben. In den USA fiel aber das BPS-Wachstum mit nur 1,6% im 2. Quartal schon wesentlich geringer au als zuvor geschätzt. In der zweiten Hälfte erwarte ich eher eine Stagnation Aber Vorsicht: Bei den USA-Zahlen handelt es sich überwiegend auf geschönte Statistiken.

Die Anlegerwelt ist aber noch nicht bereit für diesen Paradigmawechsel, der kommen wird, nämlich dass die Börsen in Asien dominieren oder zumindest die Wall Street als alleinige Leitbörse an Bedeutung verliert. Mein Appell an die Anleger und Analysten ist aber schon heute: Schaut nicht immer nur voller Angst und Schrecken auf die Wall Street, sondern schaut nach Asien vor allem nach Indien und China. Übrigens ergeben sich im Computer- und Technologiebereich weiterhin sehr hoffnungsvolle Tendenzen auch in den USA, die in vielen Bereichen immer noch Technologieführer sind.

Die USA hat durch zu starke Konzentration auf den Konsum als tragende Säule der Binnenwirtschaft einen strategischen Fehler gemacht, da sie den Konsum auf Schulden aufgebaut hat. Dies wird sich noch rächen. Ohnedies ist die USA weiterhin in der Verschuldungsfalle. Bernanke wird in Zukunft zu weiteren ungewöhnlichen Maßnahmen gezwungen werden. Allen Anleger werden dann sehr schnell erkennen, dass die USA keinesfalls auf dem Weg zur Normalsierung sind. Im Herbst sind Kongresswahlen in den USA und dann wird Obama den Gegenwind zu spüren bekommen, zumal die Arbeitslosenquote mit 9,5% immer noch viel zu hoch ist und der Immobilienmarkt nach wie vor nicht Schwung kommt.

Zum anderen sind die großen Dow - und auch die großen S&P-Unternehmen global player, die die Wachstumschancen in den Emerging Markes schon längst erkannt haben und auch schon Produktionsstätten im Ausland haben. Dies trifft auch für die notleiden Automobilindustrie zu. China bleibt ein Wachstumsmarkt und der nächste Megamarkt wird in einigen Jahren dort das Elektroauto werden. Dieser Trend ist schon jetzt erkennbar und dieser Trend sollte Hoffnung machen, da dann auch die Abhängigkeit vom Öl in einigen Jahren abnehmen wird.

Auch fast alle DAX-Unternehmen beiziehen ihren Mehrwert und ihre Hauptgewinn im Ausland, entweder durch Export oder durch Produktionsstätten „vor Ort“. Hier ist Osteuropa aber fast genauso wichtig wie Asien und wesentlich wichtiger wie Lateinamerika. Der „Aufschwung XXL“ im Export beruht auch auf den guten Absatzchancen in den Emerging Markets. Deutsche Produkte sind weiterhin im Ausland aufgrund der guten Qualität gefragt. Nur kommt auch in Deutschland die Binnenkonjunktur nur sehr langsam, wenn überhaupt, in Schwung. Viele Regierungen im Ausland bewundern Angela Merkel und bewundern auch Deutschland wegen des guten Sozialsystems. Dies wird aber in Zukunft nicht finanzierbar sen. Es muss also auch hier einen Umdenkungsprozess geben.

Die Regierung hier ist in einem Stimmungstief. Nach meiner Einschätzung geht sie nicht radikal genug voran. So könnet im Rüstungsetat noch radikaler gespart werden. Den Wegfall der Wehrpflicht halte ich für einen guten Anfang. Die Alternative, einen Sozialdienst einzuführen, halte ich auch für einen guten Vorschlag denn dort mangelt es an Hilfe und es ist viel mehr Unterstützung notwendig. Alles das langt aber noch nicht, um den Staat wieder zu entschulden und auch die Binnenkonjunktur anzukurbeln.

Ich würde es begrüßen, wenn die Anlegerwelt sich nicht so dominant von den US-Zahlen beeinflussen läßt, aber das ist jetzt nicht zu ändern. Damit Sie nicht selber auf dem falschen Fuß erwischt werden, sollten Sie in den nächsten Wochen sehr vorsichtig und defensiv agieren, denn die Markttechnik ist manch wie vor sehr brisant. Zudem ist der September oft einen Korrekturmonat. Beachten sie daher weiterhin wichtige Chartmarken. Im Grundsatz wird es bei einem Dow Jonas von nachhaltig unter 10.000 kurzfristig bearish, bei über 10.200 aber kurzfristig bullish (durch Short-Covering). Der relativ hohe IFO-Geschäftsklima-Index zeigt an, das deutschen Aktien weiterhin im Aufwind sein sollten, aber immer wieder durch US-Daten nach unten gezogen werden. Warum eigentlich immer dieser Herdentrieb an den Börsen?

Der DAX konnte sich am Freitag um 0,65% auf 5951 Indexpunkte, der Dow Jones um 1,65% auf 10.150 Indexpunkte, der S&P um 1,66% auf 1064 Indexpunkte, der Nikkei-Index um 0,95% auf 8991 und er RTS um 0,85% auf 1421 Indexpunkte erholen, nachdem zuvor die Kurse auf ein Zwei-Wchentief fielen. Die lässt zwar für die nächste Woche hoffen, dass nun ein kleine Erholungsrallye gestartet wird, aber dies wird – leider – vorrangig wieder von US-Konjunkturdaten in der nächsten Woche abhängen, da weiterhin alles auf die Wall Street schaut. Achten Sie auch auf den EUR/USD in der nächste Woche. Wenn der Euro zum Dollar auf unter 1,26 fallen sollten, gehen Sie bitte auch an den Ostbörsen in Liquidität, da dann die Aktien- und Rohstoffmärkte stark fallen werden; bei über 1,2850 ergeben sich wieder gute Erholungschancen an den Rohstoff- und Aktienmärkten, so auch an den Ostbörsen.

Beim DAX befinden sich Kurse ebenso wie schon im Mai unter der 200-Tageslinie, die aber noch steigend ist. Die 200-Tagesline verläuft exakt beim DAX–Schlusstand von 5951 Indexpunkte. Wenn der DAX unter 5900 und erst recht unter 5800 Indexpunkte gehen sollte, wird es sehr bearish. Gute Chancen auf eine Erholungsrallye bestehen aber bei über 6000 Indexpunkten. Bei unter 5800 sollten Sie aber auch her Aktien in Osteuropa verkaufen oder short gehen, da dann – weltweit - eine scharfe Korrektur droht. Bei russischen Aktien muss beim RTS-Index die 1380-er Marke halten, da sonst der Haussetrend seit Juni verlassen wird. Unter 1380 daher russischen Aktien verkaufen bzw. short gehen.

Falls neue Tiefes in der nächsten Woche erreicht werden sollte, wird das Chartbild also wieder sehr bearish und dann gehen Sie bitte auch an den Ostbörsen wieder mehr in Liquidität, wenn aber die Tiefstkurse der letzten Woche nicht nachhaltig unterschritten werden, bestehen gute Chancen für eine kleine Erholungsrallye. Der Ölpreis erholte sich wieder auf 75 USD/Barrel. Auffallend war der starke Anstieg des Bund-Futures in der letzten Woche zu neun Rekordhöhen von über 134 (am Freitag bei 133,4). Auch der Goldpreis stieg wieder auf über 1230 USD/Unze (am Freitag bei 1237), was auch ein Warnsignal ist. Der Silberpreis tendierte dagegen weiter seitwärts. Im Grundsatz glaube ich weiterhin an volatile Seitwärtsbewegungen. Falls wir im September nach unten abtauchen werden, sollten Sie im Tradingbereich Positionen bei Unterschreiten von wichtigen Chartmarken verkaufen, dann aber auch wieder gestaffelt kaufen, da ich hernach wieder an eine Erholungsrallye glaube. Dies trifft insbesondre für die Aktien aus Osteuropa zu, wo sich weiterhin gute Trading-Chancen ergeben.

Verpassen Sie daher die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen jetzt ein Probe-Abo des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (EST) unter www.eaststock.de. Der letzte EST erschien am 9. August und gibt Ihnen Aufschluss über die brisante Markttechnik.

Die beiden Osteuropa-Muster-Baskets des EST konnten seit März 2009 in einem Jahr im konservativen Red-Chip-Portfolio eine Performance von 171% und im spekulativen Muster-Basket sogar von 284% erzielen. Aktien wie die Holding AFK Sistema konnten sogar um über 600% zulegen und haben noch Potential. Ausgehend von den Tiefstkursen bestehen realistische 1000%-Chancen. Es gibt eine ganze Reihe von Werten in Russland mit neuen historischen Höchstkursen wie zum Bespiel die Konsumaktien X 5 Retail Group und Magnit.

Welche Aktien aus Osteuropa jetzt im Trading-Bereich ge- oder verkauft werden sollten, können Sie auf der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go East!“ wird im Herbst in Frankfurt/M stattfinden (siehe www.eaststock.de). Wenn Sie Interesse an Ostbörsen- oder Emerging Market-Seminaren in anderen Städten haben, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH (info@eaststock.de; Tel: 040/6570883).

Interview-Hinweis: Das neue Interview von Andreas Männicke in der FAZ vom 26. August über Osteuropa können sie jetzt unter www.eaststock.de abrufen. Andreas Männicke wurde am 6. August 2010 in NTV/Telebörse (www.teleboerse.de) anlässlich der Waldbrände in Russland über die wirtschaftlichen Auswirkungen befragt. Sie können sich das Interview hernach unter www.eaststock.de bei der Rubrik „Interviews“ runterladen.

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