Alles besiegelt und doch ist nichts klar

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Mittwoch, 18. Dezember 2013 15:52:00

Ein Siegel gibt einer Urkunde eine Sicherheit. Wenn etwas besiegelt ist, ist das Anliegen von offizieller Seite bestätigt Nun wurden in den letzten Wochen ein Reihe von wichtigen Verträgen zur Unterschrift gebracht und damit „besiegelt“ wie GroKo besiegelt, neue Regierung besiegelt, US-Haushaltsstreit besiegelt, Ukraine-Russland-Bündnis besiegelt und FED-Nachfolge besiegelt. Dennoch bleibt vieles unklar und unsicher.

So wurde nun nach 3 Monaten harter Verhandlungen auch der Koalitionsvertrag von der CDU/CSU und SPD unterschrieben und, wenn man so will, nun auch von der SPD-Parteibasis mit einer Stimmenmehrheit von 75% besiegelt. Die SPD feiert ihre Basis-Demokratie im Jahr des 100-jährigen Todestages von Alt-Kanzler Willy Brandt als großen Erfolg. Angela Merkel lobt die Koalitionsverhandlungen, indem sie betonte, dass sich Politiker auch mal zugehört haben, was sonst selten passiert. Hört, hört!

Es wäre noch besser, wenn Sie auch mal öfters auf aufs Volk hören, was in einer parlamentarischen Demokratie nur alle 4 Jahre passiert, indem man in Wahlversprechen versucht, dass anzubieten, was das Volk auch haben will, um gewählt zu werden. Demnächst wird wohl noch mehr Basis-Demokratie nach Brüssel verlagert werden und der Bürger damit entmündigt werden.

Am Wochenende wurden die Ministerposten benannt und heute von offizieller Seite vom Bundespräsidenten Gauß durch Vereidigung und Urkunde besiegelt. Damit sieht auch die Regierung nach dreimonatigen, zähen Verhandlungen um den Koalitionsvertrag fest. Die große Überraschung war dabei, das die SPD 6 Ministerposten erhielt und Ursula von der Leyen vom Arbeits- ins Verteidigungsministerium rückte. Eine Frau bei der Entscheidung von Kriegen ist ein ungewöhnlicher Schritt, der aber in die Zeit passt. Nicht nur sie wird vor großen Herausforderungen stehen, sondern die gesamten Koalition. Die wirtschaftliche Realität steht nämlich nicht in dem Koalitionsvertrag, sie bestimmt aber die Tages-Politik.

Im Jahr 2005 wurde die letzte große Koalition durch das Gesundheitsthema gespalten; in 2014 werden es andere Themen sein. Gespannt sein darf man schon darauf, wie die dringenden Europafragen gemeinsam gelöst werden. Meine Prognose ist: Die Koalition wird nicht 4 Jahre lang durchhalten, auch wenn der Koalitionsvertrag so lange und zäh mit vielen faulen Kompromissen ausgehandelt wurde. Politik besteht zwar immer aus Kompromissen, aber es kommt immer auf die Nachhaltigkeit an.

In den USA kam es vorzeitig überraschend schnell zu einer Einigung zwischen den Demokraten und den Republikanern über den Haushalt bis 2015. Jetzt muss nur noch die neue Verschuldungsgrenze beschlossen werden. Man darf gespannt sein, ob die Neuverschuldung unter 500 Mrd. USD gedrückt werden kann ohne das Wachstum abzuwürgen. Viele wichtiger ist aber, ob und vor allem in welchem Umfang die FED unter der Federführung der neuen Notenbankchefin Janet Yellen weiterhin US-Anleihen aufkauft bzw. ob und wann sie das „Tapering“ startet. Die swidr auch von den nächsten Konjunkturdaten abhängen. Die US-Immobilienkrise ist zwar überwunden und die US-Konjunktur läuft besser al erwartet, aber die Verschuldung und das Quantitative Easing der FED bleiben ein Dauerthema und somit auch ein börsenrelevantes Thema für 2014.

Die europäischen Banken verdienen jetzt „auf dem Papier“ zwar wieder gutes Geld; es wird aber auf die Banken auch in 2014 einiges zukommen. 1 Billion € nicht einbringlicher Kredite sind schon eine hohe Bürde. Bei dem EU-Gipfel soll entschieden werden, wie Banken abgewickelt werden sollen ohne den Steuerzahler zu belasten. Der vorgeschlagene Abwicklungsfonds soll erst in 2016 in Kraft treten und bis 2016 ein Volumen von 55 Mrd € haben. Man braucht kein Ökonom zu sein, um festzustellen, dass zu einem so ein Fonds viel zu spät kommt und vom Volumen auch völlig unzureichend ist, um einige systemisch relevante Banken zu retten. Zudem sollte die EU einmal daran gehen, das undurchsichtige und hochkomplexe Derivategeschäft einmal besser zu regulieren und auch unter Risikogesichtspunkten besser zu zu kontrollieren. Insbesondere das sehr großvolumige Geschäft der Zinsderivate sollte global besser reguliert, kontrolliert und möglicherweise auch mehr besteuert werden. Es soll nun zwar eine Finanzmarkttransaktionsteuer eingeführt werden, die den falschen treffen wird, nämlich den Verbraucher. Davon abgesehen sollen aber ausgerechnet Derivate davon ausgeschlossen werden, was für mich eine Farce ist.

Das vorgeschlagene Modell der Bankenunion bedeutet, dass deutsche Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die solide und risikoarm den Mittelstand versorgen auch für ausländische Banken mithaften, die sich mit risikobehaftetet Anleihenkäufen oder Immobiliengeschäften verzockt haben. Auch das ist wenig einsichtig. Ich fordere generell schon lange Eigenkapitalquoten für Banken von 20% und nicht von 8% oder gar 3% als Kerneigenkapitalquote, zudem mehr Transparenz und Regulierung im Derivategeschäfte zumindest dann, wen der ökumenische Nutzen sehr zweifelhaft oder gar nicht erkennbar ist. Zudem sollten bei Derivaten und auch Staatsanleihen höher Abschreibungen möglich sein. Bei den Eigenkapitalquoten sollten auch berücksichtigt werden, dass auch Staatsanleihen risikokapital ist, sogar bei deutschen Staatsanleihen. Wer großvolumig Derivategeschäft betreibet, sollte noch höher Eigenkapitalquoten von bis zu 50% gesetzlich haben müssen. Das sind mein Vorschläge zur Rettung Europas.

Banken und der Staat stehen schon lange in einer teuflischen Symbiose. Banken sollen/müssen Staatsanleihen kaufen, sonst geht ein Staat pleite und der Staat stütze marode systemische Banken, da sonst das gesamte Finanzsystem durch die inhärenten Dominoeffekte zusammenbrechen könnte. Aber wie lange gehen diese beiden gegenseitigen Stützungsmaßnahmen auf? Einige wenige Großbanken beherrschen das Derivategeschäft zu 90%, aber auch dahinter steckt eine Zeitbombe, wenn Märkte in Krise austrocknen oder gar nicht mehr vorhanden sind, weil es keinen Gegenpart gibt?

Wir haben das doch schon alles nach der Lehman-Pleite durchexerziert und dennoch nichts dazugelernt. Märkte gibt es nur solange es hinreichend Käufer gibt – wie jetzt. Wenn die Käufer aus welchen Gründen auch immer ausbleiben, brechen die Kurse ein oder es gibt gar keine Märkte mehr, weil es nicht den Gegenpart als Käufer gibt. Das kann auch passieren, wenn eine Großbank pleitegeht. Dann existieren auf einmal auch solche Märkte wie Genussscheinrechte nicht mehr. Nachrangiges Kapital, das immer mehr in Mode kommt, um vernünftige Renditen darstellen zu können, geht ohnehin verloren, ganz egal, was sich die EU jetzt ausdenkt.

Meine These ist: Nicht nur der Goldmarkt ist manipuliert, sondern auch viele von Großbanken beherrschte Märkte, wie der Zinsmarkt (LIBOR-Skandal) oder de Feststellung von Wechselkursen. Der neue Steuerbetrugsskandal der ohnehin skandalgeprüften HSG Nordbank passt da genau ins Bild, wo Politiker und Banker in einem (sinkenden) Boot sitzen und beider dazu etwas beitragen, dass es untergehen kann. Ich will hier nicht in die viel zu allgemein gehalten Bankenschelte der SPD vor der Wahl (jetzt übrigens in sehr abgemilderte Form) eintreten, denn das ist zu wenig differenziert. Zudem ist es die Aufgabe der Politik einen solchen Rahmen zu schaffen, dass mögliche Manipulationen von Märkten oder zu hohe Risiken vermieden werden. Das wäre sogar auch durch eine differenzierte Steuerpolitik möglich.

Durch das Derivategeschäft können sogar Großbanken ausgehebelt und an den Rand eine Pleite gebracht werden. Auch dafür gibt es Beispiele wie bei der Société General und bei Baring, wo altehrwürdige Großbanken nur durch eine Person in der Derivateabteilung an den Rand der Pleite kommen können. Das Hauptproblem ist hier, dass nicht mit Eigenkapital, sondern mit gehebeltem Kapital, das im Ernstfall gar nicht vorhanden ist, spekuliert wird. Die sollte unterbunden werden und das ist auch machbar, wird aber nicht gemacht. Banken sind per se schon durch Fremdkapital gehebelt. Wenn der Hebel dann durch Derivate erhöht wird, darf man sich nicht wundern, wenn die Derivate-Blase irgendwann platzt und es zum globalen Finanz-Crash durch Kettenreaktionen kommen kann.

In den USA und in Großbritannien, zum Teil auch in Europa ist es so, dass als Retter nun die Notenbank auftritt, die marode Staatsanleihen aufkauft, auch die eigenen, was Selbstbetrug ist. Dies beflügelt zwar die Aktienmärkte, führt aber auch zu Blasen. Nichts ist gefährlicher für Marktwirtschaften als zerplatzende Blasen. Das war schon immer so und wird auch in Zukunft so sein. Man muss sich jeden Tag die Frage stellen, wo der DAX und Dow Jones jetzt sein würde, wenn die FED, die EZB, die japanische Notenbank und vor allem die englischen Notenbank nicht die Finanzmärkte manipuliert hätte. Ich nenne es beim Namen: Es besteht dann die Gefahr einer Deflation und Depression und auch dagegen kämpfen die Notenbanken seit 2008 an, bisher erfolgreich, aber es handelt sich dennoch um einen Ausnahmenzustand, was den meisten gar mehr bewusst ist, weil die Drogenpolitik der Notenbanken zur hässlichen Gewohnheit wurde.

Auch wenn die meisten Konjunkturinstitute jetzt positive Konjunkturprognosen für 2014 machen - so soll nach dem IFO-Institut das BSP in Deutschland im nächsten Jahr um 2% wachsen -, darf dabei nicht vergessen, dass dafür in erste Linie die Notenbanken verantwortlich waren, die den Finanz-Ballon aufgeblasen haben. Was passiert aber, wenn die FED damit beginnt, ein wenig Luft wieder herauszulassen? Alle Akteure an den Börsen haben schon jetzt davor Angst und zittern daher jeder Notenbanksitzung entgegen in der Hoffnung, dass die FED so weitermacht wie bisher. Wir werden es in jedem Fall im nächsten Jahr erleben, nur wann weiß man noch nicht so genau. An der Börse gibt es nur zwei Parameter, die man einschätzen muss. Angst und Gier bzw. Hoffnung (Vertrauen). Noch obsiegt die Hoffnung, nur wie lange noch?

Ein weiteres wichtiges Thema wurde heuet im Bundestag diskutiert und das ist das Verhältnis von Europa zur Ukraine. Man hörte dort überall von den Abgeordneten Sympathiekundgebungen und Solidaritätsverlautbarungen mit den Demonstranten auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew. Russland bleibt der böse Bube, weil Russland der Ukraine einen 15 Mrd. USD Kredit anbot und zudem um ein Drittel geringere Gaspreise. Da darf man sich schon die Frage stellen, was die EU eigentlich zu bieten hat außer der Vision einer „funktionierenden“ Demokratie (???) und der europäischen Freiheit (???)? Auch Vitali Klitscko, mit dem ich sehr sympathisiere, ist in dem Punkt ein wenig naiv.

Im deutschen Parlament wurde von Abgeordneten wenige differenzierte und recht einseitige beklagt, dass Russland auf die Ukraine Druck ausübe und Putin nur im sowjetischen Hegemoniedenken und Großmachtsterben verhaftet sei. Ist dies aber wirklich so und wenn ja, machen das de USA anders? Auch die USA haben einige Länder gekauft wie früher Ägypten, dann auch den Irak und noch heute Saudi-Arabien, obwohl es dort mit den Menschenrechten auch nicht so bestellt ist, wie man sich das im demokratischen Westen so vorstellt. Ob alle Staaten in Europa wirklich frei sind, mag man auch mal die jugendlichen Arbeitslosen in Griechenland, Portugal, Spanien fragen und auch, was die von einer Aufnahme in die EU und noch komplexer, von den Einführung des Euro-Korsetts haben.

Ich unterstütze auch die Demonstranten in Kiew, die sich nach mehr Freiheit und vor allem einer wirtschaftlichen Besserstellung sehnen, aber man sollte sich dabei auch pragmatisch Verhalten und die Realitäten akzeptieren die nun mal da sind und das ist das die Ukraine das ärmste Land in Osteuropa ist, das die Ukraine langjährige Wirtschaftsbeziehungen mit Russland pflegt und nun mal außer schöner Solidaritätskundgebungen etwas mehr braucht und das wäre reale, ökonomische Unterstützung, echte wirtschaftliche B2B-Kooperationen zwischen Unternehmen und dass Schaffen von gegenseitigen Absatzmärkten durch Import/Exporterleichterungen. Das sollte alles möglich sein, auch wenn Russland jetzt der Ukraine sicherlich nicht ohne Eigeninteresse unter die Arme greift. Es geht also nicht um ein entweder-oder, sondern um ein sowohl als auch. Das ist übrigens was auch Putin meint, wenn von einen freien Warenaustausch von Westeuropa bis nach Wladiwostok spricht; aber das haben einige Abgeordnete noch nicht so recht verstanden.

Die Aktienmärkte bleiben von den Europathemen wenig beeinflusst, der DAX behauptet sich weiterhin oberhalb von 9000 Indexpunkte und der Dow Jones Industrial-Index knapp unterhalb von 16.000 Indexpunkten. Die globalen Aktienmärkte schauen im Moment weniger darauf, was Europa macht bzw. plant, sondern mehr darauf, was die FED machen wird und erhoffen sich insgeheim eine weiterhin expansive Notenbankpolitik mit niedrigen Zinsen, damit die Finanzblase noch ein wenig mehr aufgeblasen werden kann. Niedrig bewertete Aktien gibt es zu Hauf in Osteuropa, auch in der Ukraine und in Russland, aber da fließt im Moment kein Geld hin, sondern nur in die etablierten Märkte. Daher konnte die Aktienmärkte aus Russland und erst recht nicht in der Ukraine in diesem Jahr performen.

Wer Mut hat und weitsichtig ist, schaut sich aber – gerade – jetzt- auch die Aktienmärkte aus Osteuropa etwas intensiver an und dies nicht nur, weil man in der Ukraine auf die Straße geht, und sich als Vision „europäische Verhältnisse wünscht. Beim bösen Buben Russland gibt es Eigenkapitalrenditen von über 20%, die die höchsten in Europa sind, Dividendenrenditen von über 4% und KGV von 4-5. Dies Value-Argument gibt es auch in der Ukraine, aber sowohl sind Russland als auch in der Ukraine ist der politische Discount so hoch wie schon lange nicht mehr. Ob dies in diesem Ausmaß gerechtfertigt ist, werden die Jahren 2014/15 zeigen.

Mein Credo bleibt: kauft Aktien, auch in der Ukraine, denn dies ist Eigenkapital und das brauchen die Unternehmen, um auch in Europa zu expandieren. Mein Vorschlag dafür: befreit ukrainische Aktien von der Abgeltungssteuer! Börsen sind immer noch Plätze, wo neben Fremdkapital (=Unternehmensanleihen + Staatsanleihen) auch Eigenkapital geschaffen und gehandelt wird. Hier könnte also sowohl die Politiker als auch die deutschen Anleger ein positiven Beitrag leiten, wenn Sie den Demonstranten in der Ukrainer wirklich helfen wollen.

Interessanten Aktien aus Osteuropa werden im EAST STOCK TRENDS vorgestellt. Einige Aktien im Muster-Depot des EAST STOCK TRENDS wie Magnit (>1200%) und Bank of Georgia (>1700%) konnten sich sogar seit Erstempfehlung in 2009 mehr als verzehnfachen. Aussichtsreich sind jetzt auch russische Stahl- und Goldaktien als Turnaround-Kandidaten, aber nur mit gestaffelten Abstauberlimits aufgrund des noch intakten Bärmarktes.

Welche Erholungschancen Sie in Russland und Osteuropa haben und welche Auswirkungen die temporäre US-Pleite auf die Börsen haben wird, können Sie im monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (Probe-Abo mit 3 Ausgaben für nur 15 €, siehe www.eaststock.de) nachlesen mit so einigen neuen „Geheimtipps“, die die NSA noch nicht kennt. Beachten Sie bitte auch die dort angegebenen kritischen Chartgrenzen im EST. Im neuen EST wird auch diskutiert, was von Bitcoins als alternatives Zahlungsmittel im Internet zu halten ist. Beachten Sie dabei auch die beigefügten 9 attraktiven alternativen Investmentvorschläge.

TV-Hinweis: Andreas Männicke wurde am 15. November 2013 von Dr. Bernhard Jünemann im DAF über die Chancen in Osteuropa befragt. Dort wurde auch drei attraktive Aktien aus Russland vorgestellt. Sie können das Interview jetzt unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“ abrufen.

Andreas Männicke hat einen neuen, eigenen EastStockTV-Channel bei www.youtube.de eingerichtet. Sie brauchen nur bei der Suchfunktion bei www.youtube.com „EastStockTV“ eingeben. Sie können dort auch den TV-Kanal abonnieren. Die neue Sendung befasst sich auch mit dem Thema wie hier „Alles besiegelt und doch alles unsicher“. Wenn Sie hier bestimmte Themen besprochen möchten, dann schreiben Sie es mir. Ich werde dann auch versuchen, Klartext wie immer zu reden.

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