3. NESTOR Fondstag mit vielen Höhepunkten und Wegweisungen

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Samstag, 09. April 2011 14:13:00

Am 7. April fand der 3. NESTOR Fondstag im legendären Petersberg Hotel bei Bonn/ Königswinter statt, wo früher die Staatsminister und Präsidentenvieler Länder ein- und ausgingen, jetzt aber schon lange von Steigenberger gemanagt wird. Auch Michael Schumacher hatte diesen historischen Ort für seine Hoch-Zeit ausgesucht Der umwerfende Blick auf den Rhein in luftigen Höhen bei Sonnenschein und klarer Sicht lud auch zu neuen Visionen und den klaren Blick auf neue Investmentmöglichkeiten ein, wobei diesmal Osteuropa und Australien als Anlageregionen im Mittelpunkt standen. Die NESTOR Fondsgrupe ist aber dafür bekannt, dass sie eine ganze Reihe von Spitzen-Nischen-Produkten anzubieten hat, wobei neben der Produkt-Richtung die Auswahl der Fondsmanger für die Spitzen-Produkte besonders wichtig ist. Infomieren können sich hier geneigte Anleger unter www.nestor-fonds.de und bei meinem nächsten ESI-Ostbörsen-Seminar „GO EAST!“am 12. Mai in Frankfurt/M. im Hotel Monopol.

Genauso wichtig ist es aber für die Vermittler und Anleger, diese Fondsmanager persönlich kennenzulernen, denen sie ihr Geld anvertrauen. Nach den sehr interessanten und aufschlussreichen Vorträgen bot sich beim 3. NESTOR Fondstag für die Teilnehmer die Möglichkeit, bei einer anschließenden ausgiebigen Weinprobe im Weinhaus Pieper in Königswinter die Fondsmanger noch besser kennenzulernen, wobei dabei unter anderem auch die besten Kochrezepte für einen leckere, russische Borschsuppe von Frau Gurmann, Fondsmanagerin vom NESTOR-Osteuropafonds, kundgetan wurde. Über die optimale Rezeptur für den optimalen Anlage-Mix der Zukunft waren sich die Fondsmanger aber nicht ganz einig. Dazu aber später mehr.

Vorgestellt wurden vor die beiden NESTOR Osteuropafonds Osteuropa-Aktien von Marianna Gurmann von MM Warburg-Invest, gebürtig aus Weißrussland und aufgewachsen in der Ukraine, und Osteuropa-Bonds von Andris Kotans vom Citadel Asset Management aus Riga. Zudem wurde das rohstoffreiche Australien vom NESTOR-Australien-Fondsmanager Wilhelm Schröder beleuchtet. Man kann allen drei Fondsmanagern bescheinigen, dass sie vor allem in den letzten beiden Jahren nach der Krise einen außerordentlich guten Job gemacht haben, wobei Gurmann auch den NESTOR Osteuropa-Aktien Fonds erst seit 2009 managt. Das Plus von 131% bis Ende 2010 kann sich sehen lassen. Der Nestor Osteuropa Fonds wurde im Februar 2000 aufgelegt und seitdem von mir auch schon mehrfach zum Kauf empfohlen. Er erzielte seit Auflegung eine Performance von +159,37 Prozent. Auf Einjahressicht wurde ein Plus von +24,55 Prozent erreicht, in den letzten sechs Monaten immerhin ein Plus von 14,41 Prozent. Gurmann investiert aus Liquiditätsgründen nahezu ausschließlich in russische (Portfolioanteil: 81,9 Prozent) und türkische Aktien (13,6 Prozent). Der Fonds hat im Durschnitt 35 Titel.

Noch besser war das Performanceergebnis vom NESTOR Australien-Fondsmanager Schröder mit einem Plus von 198% (!) in 2009, was seinesgleichen weltweit sucht. Schröder setzt vor allem auf Small und Mid Caps in Australien, wobei Goldaktien zuletzt übergewichtet wurden. Nicht verheimlichen sollte man dabei, das diese beiden NESTOR-Fonds im Crash-Jahr 2008 mit einem Minus von über 70% auch sehr viel Geld verloren, so dass die Fonds sehr volatil sind. Hier ist also auch ein aktiver Trading-Ansatz der Fondsanleger erforderlich.

Anderseits ist es bemerkenswert dass, der Osteuropa-Bondsfonds schon wieder neue Allzeit-Hochs erreicht hat, wobei die Rendite in diesem Jahr nicht mehr so üppig ausfallen dürfte wie in den letzten beiden „Rebound-Jahren“ 2009/10. Der Osteuropa-Bondsfonds konnte insbesondere in 2009 einen starken Rebound hinlegen. Der Fonds legt überwiegend in Unternehmensanleihen in Osteuropa an. Dabei gelang es ihm im Jahr 2009 auch Performanceergebnisse von über 50% bei einzelnen Aktien wie bei Raspadskaya zu erzielen, was im Anleihenbereich außergewöhnlich ist.

Bei dem Ausblick waren sich die drei Fondsmanager uneinig. Alle drei Fondsmanager waren sich einig, dass es in ihrer Anlageregion bei guten Rahmenbedingen weiterhin Outperformancechancen gibt. Während Schröder einen Aktien-Crash wegen der ausufernden Staatsschulden früher oder später für möglich hält, aber bis dahin überwiegend voll investiert und outperformen möchte, hat Gurmann ganz offen schon jetzt den Rückzug empfohlen. Die globalen Risiken würden sich im Moment derart massieren, dass die Stimmung irgendwann kippen würde und dann kann es auch wieder zu einem Sell-off und panikartigen Reaktionen kommen.

Kotans machte deutlich, dass Osteuropa insbesondere im Verschuldungsbereich sogar Pluspunkte aufzuweisen hat und dass in Osteuropa bei Unternehmensanleihen auch nach der Rallye ansehnliche Renditen zu erwirtschaften sind. Gurmann gestand ein, dass es jetzt kein guter Zeitpunkt sei, in ihren Fonds einzusteigen, was ich eine bemerkenswerte und auch sehr ehrliche Aussage finde. Ich halte für eine gute Idee, von dem Osteuropa-Aktienfonds in Krisen-Zeit in den Osteuropabondsfonds zu wechseln, der zwar auch leiden wir, aber wohl schnell weide neu Allzeit-Hoch erreich wird, wenn es zu keinen Default bei den Unternehmensanleihen kommt. Auch kann sich der Anleger situativ ein Osteuropa Balanced Portfolio zusammenstellen. Mir fiel auf, dass in den letzten beiden Jahren nur wenige Vermögensverwalter oder Fondsvermittler den Mut haben, Osteuropafonds hinzu zumischen, was rückblickend sicherlich ein Fehler war. Aber auch Vermögensverwalter und Fondsvermittler können aber hinzulernen und auch dafür sind solche Veranstaltungen wie der NESTOR Fondstag sehr gut geeignet.

Ebenso wie die Politiker sind die Fondmanager aufgrund der unübersichtlichen, globalen Risiken, die ich auch als black box und Mini black swans bezeichne, jetzt ständig in einer Stresssituation. Es mehren sich nicht nur auffällig die Naturkatastrophen mit verheerenden Auswirkungen für die regionale Wirtschaft (Vorsicht bei Sonnenbrand: Ozonschicht nimmt dramatisch ab!); auch werden die Staatshaushalte immer schwieriger in den Griff zu bekommen sein. Nun musste auch Portugal und den EU-Rettungssschirm. Portugal wird wohl wie Irland ca. 80 Mrd € bekommen, muss dafür aber auch einen neuen Sparhaushalt vorlegen. Dieser könnte die Arbeitslosigkeit erhöhen und die Rezession verschärfen. 3 portugiesische Großbanken machten Druck, indem sie sagten, dass sie keine portugiesischen Staatsanleihen mehr kaufen werden. So etwas kann den USA demnächst auch passieren, auch wenn das jetzt keiner für möglich hält, aber das wäre dann der Super-Gau für die Finanzwirtschaft, der ähnliche Auswirkungen haben könnte wie der Lehman-Schock. Ich bin gespannt, was sich die USA bis zum 30. Juni 2011 einfallen lassen, wo das QE2 ausläuft oder folgt nach dem QE2 doch ein QE3?

Meine eindringlichen Warnungen diesbezüglich kennen Sie bereits zur Genüge. Es gibt nun neben Wachstumsländern wie China die USA und auch Osteuropa immer noch Länder mit einer Rezession wie auch Kroatien im 1. Quartal 2011, aber auch Griechenland und Portugal. Wer zu hohe Schulden hat, bringt sich automatisch in Zukunft in eine prekäre Zwangslage, die nur durch die Wachstumsillusion und Geldillusion nach hinten verschoben werden kann, bis es irgendwann doch kracht. Es wird also nur Zeit gewonnen, aber nicht genutzt. Es werden aber keine Probleme gelöst oder zumindest Problemlösungen angeboten.

Der IWF fordert einen Haircut bei griechischen Anleihen, womit dann auch Banken als Gläubiger ins Boot kommen. Die Commerzbank will den Großteil der Staatsgelder durch eine Mega-Kapitalerhöhung wieder zurückzahlen. Hoffentlich muss die Co-Bank nach dem Haircut, auch für Portugal und möglichweise auch für die USA, wieder an den Tropf des Staates. Ich finde es ein Unding, dass die Commerzbank für die Steuergelder nie Zinsen gezahlt hat, da sie nach HGB bilanziert und dort Verluste ausweist. Das ist für mich ein Skandal. Vor der Rückzahlung sollte auch eine Zinszahlung folgen! Durch die fortgesetzten Haushaltskrisen stieg auch Gold auf das neue Rekord-hoch 1474 USD/Unze und Silber auf neue Jahreshöchstkurs von 40,72 USD/Unze an. Auch dies sind Warnsignale für die Finanzwirtschaft.

Trotz Libyen-Krieg und fortgesetzten blutigen Demonstrationen in Jemen und Syrien sowie dem Bürgerkrieg an der Elfenbeinküste (=größter Kakaoexporteur der Welt!) ist der US-Dollar nicht mehr der „sichere Hafen“. Im Gegenteil: Der Euro stieg am Freitag auf das neue Hoch von 1,44 EUR/USD trotz der Portugal-Refinanzierungskrise. Die große, bange Frage ist jetzt, ob auch Spanien unter dem EU-Rettungsschirm muss, dann könnte dieser bald nicht mehr ausreichen. Und was passiert mit Großbritannien, die demnächst die königliche Hoch-Zeit feiern, aber danach wieder auf den Boden der Tatsachen kommen und auch sparen müssen.

Beim spätnächtlichen Absacker beim 3. NESTOR-Fondstag an der Bar im Steigenberger Grandhotel Petersberg kam die Hiobsbotschaft, dass es ein weiteres Nachbeben der Stärke 7,1 in Japan mit 3 Toten und 140 Verletzten gegeben hatte, was zu einem Leck an einem weiteren Atomkraftwerk führte. In drei Anlagen gab es nach dem Beben keinen Strom. Dieser wird benötigt, um die Anlage zu kühlen. So fiel die externe Versorgung in Onagawa, Higashidori und in Rokkasho aus. In jedem der betroffenen Anlagen liefen aber Notstromsysteme an. Millionen Haushalte waren hernach aber ohne Strom.

Das Atomkraftwerk Fukushima wurden aber nicht zusätzlich beeinträchtigt. Die Lage bleibt aber auch dort weiterhin ungewiss, also ein „Mini-black swan“. China hat jetzt auch Angst, dass die radioaktive Verstrahlung bis nach China reichen könnte. BMW und VW wollen jetzt aufgrund fehlender Elektro-Teile aus Japan Kurzarbeit anordnen. Die Situation bleibt also unkalkulierbar, insbesondere wenn es weitere Nachbeben dieser Art folgen würden. Über I-Phone sind die Fondsmanger auch immer sofort informiert. Der News-flow bleibt negativ, die Kurse steigen aber weiter, was gefährlich ist.

In der gleichen Nacht rang Obama um die Mehrheit, um eine Haushalt im Volumen von 3,8 Billionen USD durchzubekommen. Das Haushaltsbilanzdefizit beträgt 1,6 Billionen USD. Die Republikaner wollten nicht zustimmen, da sie 40 Mrd USD einsparen wollte, während die Demokraten nur 30 Mrd USD einsparen wollten. Insbesondre im sozialen Bereich wollte die Republikaner wesentlich mehr einsparen. Man einigte sich schließlich bei 38 Mrd. USD, was zwar die höchsten Einsparungen in der amerikanischen Geschichte sein werden. Ich wage aber zu behaupten, dass dies bei weitem nicht ausreichen wird, um das ausufernde Defizit zu beherrschen. Den USA drohen daher in Zukunft ähnliche Verhältnisse wie bei den „PIGS“-Länder- wie im Kleinen, so im Großen.

Vor allem wurde Obama nun der Gesundheitshaushalt angeprangert. In letzter Minute haben sich dann die Republikaner doch ein einen Haushalt geeinigt und damit den Haushaltsnotstand und eine Haushaltsperre vermieden. Dennoch sollte jeder die Mahnung vom PIMCO-Chef im Auge behalten, dass es schwer sein wird, die neuen US-Staatsanleihen im Billionenumfang voll umfänglich zu platzieren. Dies könnte früher oder später zu steigenden Zinsen in den USA führen.

Den ersten Einschritt machte wie von mir erwartet und auch angekündigt letzte Woche die EZB um 0,25 Basispunkte von 1 auf 1,25%. Damit wurde aber auch eine Zinswende eingeleitet. Es lohnt sich wie von mir empfohlen schon seit einigen Monaten, den Bund Future zu shorten. Der Bund-Future fiel in den letzten 6 Monaten von 132 auf 120, das heißt, die Renditen von Bundesanleihen stiegen schon stark an – viel stärker als der Zinsschritt der EZB. Bisher hat der Aktienmarkt dies noch wegen der hohen Liquidität und historisch immer noch niedrigen Zinssätze gut verkraftet. Wenn aber das QE2 beendet sein wird, bricht auch der Aktienmarkt ein. Die Inflationsraten steigen nicht nur in Europa, sondern allen Emerging Markets strak an. Australien hat schon fünfmal hintereinander die Zinsen und Mindestreservensätze erhöht und China sowie Indien auch. Daher konnte diese Aktienmärkte in diesem Jahr bisher noch nicht sonderlich performen. Die Inflationssorgen sorgt auch dafür, dass über 11 Mrd USD aus Emerging Marktes Fonds und ETFs abflossen, während in Russland fast 3 Mrd USD hinzukamen.

Daher zählte die Moskauer Börse auch in diesem Jahr mit einem Plus von 20% (in USD) zu den Top-Performern unter den Weltbörsen. Freilich erlitten deutsche Anleger in diesem Jahr aufgrund des schwachen US-Dollars auch nicht unerhebliche Währungsverluste. Das Nettoergebnis dürfte mit einem Plus von über 10% immer noch besser als beim DAX ausfallen. In einem 12 Jahresvergleich sieht es noch besser aus. Da war die Moskauer Börse unter den BRIC-Börsen mit einem Plus von über 3000% (!) der klare Outperformer. An der Moskauer Börse ergeben sich gerade nach Mega-Krisen immer wieder Tenbagger-Chancen, die die Anleger nutzen sollten.

Der DAX stieg am Freitag um 0,53% auf 7217 indexpunkte. Der Dow Jones Industrial Index gab nur leicht um 0.2% auf 12.380 Indexpunkte nach. Da war aber noch nicht ganz klar, dass der Haushalt durchkommt. Von daher könnten die Kurse am Montag sogar leicht ansteigen. Damit klebt der Dow Jones an der wichtigen 12.400-Marke. Wenn er mit großem Volumen klar darüber geht, wäre dies ein positives Signal für alle Weltbörsen – und umgekehrt! Bis jetzt beweist der Dow Jones in diesem Jahr relative Stärke, der DAX wird auch in Zukunft nur volatil „mitschwingen“. Wie schnell die Aktienkurse fallen können, sah man am Donnerstag bei der Gewinnwarnung und dem Kurseinbruch um über 10% von Hochtief. Hochtief macht damit seinem Namen alle Ehre. Hochtief war erst durch Übernahmefantasien im Hoch und dann durch Gewinnwarnung im Tief.

Der RTS-Index stieg hingegen am Freitag um 1,63% auf das neue Jahres-Hoch von 2123 Indexpunkten. Russland bleibt daher der relative Outperformer. Aussichtsreich ist daher weiterhin das neue Russland-Zertifikat von Goldman-Sachs (WKN GS4EZ9, Kurs 92 €), obwohl hier Währungsverluste belasten. Unterstützt wird die gute Performance durch den auf 113 USD/Barrel gestiegenen WTI- und auf 126 USD/Barrel gestiegenen Brentölpreis, was auch ein neues 3 Jahres-Hoch war. Dies ist zwar für russische Öl/Gasunternehmen positiv, aber gleichzeitig für die Weltwirtschaft ein explosives Gemisch. auf über So war es nicht verwunderlich, dass mein Favorit Gazprom 04 auch ein neues 3 Jahres-Hoch von 24,19 € erreichte. Ich hatte zu Jahresbeginn eine Performance von 20% an der Moskauer Börse für dieses Jahr angekündigt. Das haben wir jetzt schon überschritten. Daher sollte jetzt in Zukunft ein defensiver Ansatz gewählt werden. Also dabei sein, solange die Party noch läuft, aber dem Bus nicht verpassen, der einen nach Hause zur Nachtruhe bringt – wie beim 3. NESTOR Fondstag.

Mein Motto bleibt insbesondere nach den aufschlussreichen und gehaltvollen Vorträgen beim NESTOR-Fondstag gerade jetzt: Go east!“. Sie müssen aber auch zum Traden bereit sein und hohe Kursschwankungen managen können, die es wieder geben wird. Nachzulesen sind die neuen Chancen auch im aktuellen EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem Südosteuropa- und Mongolei-Special. Bestellen Sie daher jetzt ein Probe-Abos des EST (3 Ausgaben per e-mail zu 15 €) unter www.eaststock.de und melden Sie sich zum nächsten ESI-Ostbörsen-Seminar „Go east“ am 12. Mai 2011 um 16.00 Uhr in Frankfurt/M an.

Interview-Hinweise: Andreas Männicke wurde von www.ModernRussia.com über das Comeback der russischen Wirtschaft befragt. Sie können das Interview jetzt unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“ nachlesen. Das nächste TV-Interview über Russland wird am 12. April 2011 im DAF (www.anleger-fernsehen.de ) sein.

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