Ostbörsen im Fokus (siehe auch www.eaststock.de)

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Interview- und Termin-Hinweise

Andreas Männicke wurde am 20. Februar 2017 von der Deutschen Welle über den Rubel befragt.

Andreas Männicke wurde am 26. Januar 2017 im Aktionärs TV von Antje Erhard über die neuen Chancen in Osteuropa in 2017 befragt.

Andreas Männicke wurde am 17. Januar 2017 um 13.00 Uhr von Börsen Radio Networks über die neuen Chancen in Osteuropa befragt.

Andreas Männicke wurde am 1.12.16 um 13.00 Uhr von Börsen Radio Networks über Osteuropa befragt.

Andreas Männicke wurde am 23. November 2016 in NTV/Telebörse von Anne-Kathrin Cyrus

und am 24. November 2016 im Aktionärs TV von Johanna Claar über die neuen Chancen in Osteuropa befragt.

Ab Oktober 2013 können Sie unter Eingabe von "EastStockTV" bei www.youtube.de die aktuellen Kommentare von Andreas Männicke zu den Aussichten an den Welt- und Ostbörsen kostenlos abrufen. Abonnieren Sie einfach den Kanal bei www.youtube.de.

Ab Mai 2014 können mit Herrn Männicke über www.go.guidants.com auch interaktiv in Kontakt treten und Fragen zu den Ostbörsen stellen.

Verpassen Sie die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen Sie jetzt den Börsenbrief EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Ein Probe-Abo (3 Ausgaben kosten nur 15 €). Die beiden Muster-Depots erzielten seit Februar 2009 eine Performance von über 320% im Muster-Depot 1 (konservativer Osteuropa-Basket) bzw. über 340% im Muster-Depot 2 (spekulativer Osteuropa-Basket, das sidn über 40% p.a. seit 2009. In den neuen Muster-Deüots ab 2015 wude eine Performance von über 100% bzw über 60% erzielt. Das neue "goldign" Muster-Depot erreichte immerhin ein Plus von 44% ab 2016.

Zudem können Sie sich alle bisherigen TV-Inteviews von Andreas Männicke in diesem Jahr runterladen unter den Links der Rubrik "Interviews".

  • Stehen wir unmittelbar vor einem Mini-Crash?

    Sonntag, 15. Mai 2016 21:07:00

    Trotz guter Konjunkturdaten gaben die Kurse an Wall Street am Freitag nach. Damit nähern sich die Indices immer mehr kritischen Chartmarken, bei deren Unterschreiten mit einen starken Kurseinbruch zu rechnen ist. Der DAX war am Freitag noch im Plus; er wird aber, falls die Wall Street stark nachgeben sollte, nach unten mitschwingen. Outperformer bleibt aber die Moskauer Börse mit einem Plus von über 20 Prozent in diesem Jahr. Auch Gold bleibt weiterhin nachgefragt.

    Schwache Kurse an der Wall Street trotz guter Konjunkturdaten

    An der Wall Street gaben die Kurse am Freitag den 13 Mai um etwa 1 Prozent nach, obwohl es relativ gute Konjunkturdaten gab. So stiegen die Einzelhandelsumsätze um 1,3 Prozent, was über den Erwartungen lag und auch der der Index für das Konsumentenvertrauen der Uni Michigan lag mit 95 deutlich über der Prognose von 90. Allerdings nahmen auch die Lagerbestände zu, was darauf hindeutet, dass mehr auf Lager produziert wird. Die Kurse von Einzelhandelsunternehmen gaben auch stark nach, was ein Widerspruch zu den gemeldeten Daten war. Seit Anfang 2015 nahmen aber die Umsätze in den USA um 15 Prozent ab. Die Unternehmensgewinne fielen im 1. Quartal um etwa 7 Prozent.

    Insgesamt fehlt dem amerikanischen Aktienmarkt aber an Schwung. Der Dow Jones Industrial Index fiel um 1,05 Prozent auf 17.535 indexpunkte, der S&P- Index um 1,06 Prozent auf 2047 Indexpunkte und der NASDAQ Comp.-Index um 0,41 Prozent auf 4717 Indexpunkte.

    Kritische Chartmarken beachten

    Wenn nun in der nächsten Woche schwache Konjunktur- oder Unternehmensdaten die Börse weiter belasten, nähern sich die Indices kritischen Chartmarken, bei deren Unterschreiten ein starker Kursabschwung zu erwarten war. Besonders schwach tendierte schon seit Tagen der Nikkei 225 Index aufgrund der Yen-Stärke. Der Yen ist schon seit 1 Jahr relativ stark durch die Auflösung von Carry Trades.

    Moskauer Börse weiterhin top

    Der DAX stieg zwar m Freitag noch um 0,95 Prozent auf 9952 Indexpunkte, nachbörslich schwächte sich der DAX aber wieder auf 9882 Indexpunkte aufgrund der schwachen Vorgaben von der Wall Street ab. Da sich der Brentölpreis bei über 47 US-Dollar/Barrel behaupten konnte, stieg der russische RDX-Index in Euro am Freitag um 0,59 Prozent auf 1059 Indexpunkte und der RTS-Index in US-Dollar um 0,65 Prozent auf 921 Indexpunkte. Damit bleibt die Moskauer Börse einer der am besten performenden Börsen auf der Welt mit einem Plus von über 20 Prozent seit Jahresbeginn. Auch hier muss der Anleger aber mit Korrekturen rechnen, falls die Wall Street in den nächsten Wochen zur Schwäche neigen sollte. Gold war weiterhin nachgefragt und schloss mit einem Plus von 0,76 Prozent bei 1273 US-Dollar/Unze.

    Erst informieren, dann investieren.

    Nach der Korrektur im August/September 2015, in der ersten Dezemberhälfte 2015 und auch in den ersten Handelswochen im neuen Jahr (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar bis 29. April 2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt.

    Die preiswertesten Aktienmärkte kommen aus Osteuropa. Die Aktienmärkte aus Serbien und Slowenien zählten im mit einem Plus von jeweils 18 Prozent in 2014 zu den Top-Performern auf der Welt. Die Börse Budapest (Ungarn) war in 2015 einer der Top-Performer mit einem Plus von über 40 Prozent wie auch die Börse Riga aus Lettland mit einem Plus von über 40 Prozent gefolgt von der Börse Bratislava aus der Slowakei mit +32 Prozent. Aber auch die baltischen Börsen aus Estland (+18 Prozent) und Litauen (+7 Prozent) überzeugten in 2015. Die Moskauer Börse war bis Ende November 2015 in US-Dollar noch mit 10 Prozent im Plus, wobei der MICEX-Index noch über 20 Prozent im Plus war. Es kam aber in den letzen Monaten zu hohen Währungsverlusten für deutsche Anleger von über 20 Prozent wegen des schwachen Rubels infolge des schwachen Ölpreises.

    Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 12. April 2016 mit der Vorstellung von aussichtsreichen Öl/Gasaktien aus Russland. Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits über 20 Prozent im Plus und die vorletzte „Aktie des Monats“ Ros Agro auch über 20 Prozent, die Goldaktie Polyus Gold sogar um über 70 Prozent in 2016.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie sie ihr Kapital schützen können, ist der neue monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 30 € (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883).

    TV- und Radio-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 12. Mai 2016 in Börsen Radio Networks über die aktuellen Ereignisse in Russland befragt. Die nächsten TV- Interviews in NTV/Telebörse und im Aktionärs TV am 25. Mai 2016. Schauen Sie sich auch das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 106 unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ an.

    Seminarankündigung: Am 24. Mai 2016 wird das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go east – In der Krise liegt die Chance“(mit einem Russland-Special) in Frankfurt/M um 17.00 Uhr stattfinden. Info und Anmeldung bei der ESI GmbH, email: info@eaststock.de, web: www.eaststock.de , Tel: 040/6570883.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

    Bestellen Sie jetzt auch den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke mit aktuellen News über die Welt- und Ostbörsen unter www.andreas-maennicke.de.

  • Jetzt alles verkaufen?

    Samstag, 07. Mai 2016 21:32:00

    Sell on may and gp away - nach +20% in Moskau?

    Meine Einschätzung dazu ist jetzt abrufbar in meinem EastStockTV-Video unter www.youtube.com:

    https://www.youtube.com/watch?v=NzMe7RQhQJE&feature=youtu.be

    Haben Sie EastStockTV schon bei www.youtube.com abonniert und in Ihren Netzwerk weiterempfohlen?

    Besprechen wollen wir das aber auch beim nächsten Ostbörsen-Börsen-Seminar "Go East!" am 24. Mai 2016 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M, aber auch welche neuen Chancen es in Osteuropa gibt.

    Haben Sie sich dort schon angemeldet? Die Anmeldung ist online möglich unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare.

    Der neue EAST STOCK TRENDS und THE BIG PICTURE erscheint nächste Woche. Ein Probe-Abo (3 Ausagben per E-mail) kostet nur 15 Euro, bestellbar online unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/EST-Boersenbrief

  • Moskauer Börse bleibt einer der Top-Performer der Welt

    Sonntag, 01. Mai 2016 15:58:00

    Die Nullzins- und Negativ-Zins-Politik der Notenbanken führte zu einem Anstieg der Aktienkurse nun auch in den Emerging Markets vor alle aus Lateinamerika und aus Osteuropa. So kommen die Top-Performer der Welt aus Peru, Russland, Brasilien und der Türkei. Aber auch Gold ist stark nachgefragt und erreichte ein neuen Jahres-Hoch. In Japan kam es aber wie an deutschen Börsen am Freitag zu einer Korrektur, nachdem die japanische Notenbank keine neuen Impulse durch ETF-Käufe oder noch höheren Negativ-Zinsen geben konnte. Auch die FED ist in einer Zwickmühle und gab keine neuen Impulse.

    Moskauer Börse bleibt top – trotz anhaltender Rezession

    Die Moskauer Börse bleibt einer der Top-Performer der Welt in Rubel zusammen mit den Börsen aus Peru und Brasilien. In Hartwährung stieg der RTS-Index (in USD-Dollar) zwar in diesem Jahr um über 25 Prozent und seit dem Tief im Januar sogar um 48 Prozent; damit befindet er sich aber immer noch in einem intakten Abwärtstrend. Die eigentliche Rally startete am 12. Februar 2016 und mündete dann in eine fulminante Frühjahrsrally – ähnlich wie im Vorjahr. Präsident Putin gibt sich zuversichtlich, dass die Talsohle im nächsten Jahr durchschritten und wieder Wachstum erzielt wird, nachdem die russische Wirtschaft noch in einer Rezession verharrt.

    Kein Aktien-Crash in den letzten 5 Jahren in Russland und auch kein Bärmarkt

    In den letzten 5 Jahren gab der RTS-Index um 51 Prozent nach, in Rubel stieg aber der MICEX-Index um 12 Prozent in 5 Jahren und in 3 Jahren sogar um 43 Prozent. Diese unterschiedlichen Entwicklungen bringen Meiden oft durcheinander. Es gab also keinen Abwärtstrend in Aktien an der Moskauer Börse in den letzten 5 Jahren. Es gab nur einen Rubel-Crash infolge des gefallenen Ölpreises.

    Ölpreis steigt um 71 Prozent seit dem Tief im Januar

    Genauso wie im Vorjahr stieg aber der Ölpreis seit Mitte Februar kräftig an, was dazu führte, dass der Euro um Rubel von 92 auf 74 EUR/RUB fiel. Der Brentölpreis stieg seit dem Tief im Januar um 71 Prozent von 28 auf 48 US-Dollar/Barrel. Eine logische Folge war, dass die russischen Aktien auch rege nachgefragt waren und im Kurs kräftig anstiegen. So stieg die Gazprom-Aktie ausgehend vom Jahres-Tief im Januar im Kurs um 60 Prozent von 2,8 auf 4,5 €, der Ölkonzern Rosneft auch um 60 Prozent von 2,8 auf 4,5 € und der Ölkonzern LUKoil um 48 Prozent von 25 auf 37 €. Auch hier das gleiche Bild wie beim RTS-Index: In Euro befinden sich alle drei Aktien noch in einem intakten Abwärtstrend der letzten 5 Jahre, in Rubel sind sie aber ansehnlich angestiegen.

    Gazprom verfünffachte den Gewinn in 2015

    Dies lag auch an den guten Gewinnergebnissen der russischen Öl und Gaskonzerne. Während Rosneft in 2015 einen Gewinn von über 5 Milliarden US-Dollar erreichte, konnte Gazprom trotz der stark gefallenen Gas- und Ölpreise den Gewinn zum Vorjahr sogar auf fast 11 Milliarden Euro verfünffachen.

    7 Börsen aus Osteuropa können den DAX klar outperformen

    Neben der Moskauer Börse machen aber auch viele Börsen aus Osteuropa in diesem Jahr Furore wie die Börsen aus Ungarn, der Slowakei, Estland, Polen, Slowenien und Litauen, die alle im Plus sind und damit den deutschen Aktien-Index DAX klar outperformen konnten. Während der DAX um 1,72 Prozent am Freitag nachgab, fiel der amerikanische Dow Jones Industrial Index (DJI) nur um 0,35 Prozent auf 17.799 Indexpunkte. Damit befindet sich der DJI weiterhin nahe der Jahres- und Allzeit-Hochs, während der DAX weiterhin im Minus ist. Stark nachgefragt waren auch Gold und Silber. Der Goldpreis stieg 2,1 Prozent auf ein neues Jahres-Hoch von 1290 US-Dollar/Unze und Silber um 1,59 Prozent auf 17,84 US-Dollar/Unze.

    Japanische Notenbank sorgt für Verwirrung und Korrekturen

    Der deutsche Aktien-Index DAX gab am Freitag um 1,72 Prozent auf 10.076 Indexpunkte und der europäischen Aktien-Index Euro-Stoxx sogar um 2,8 Prozent aufgrund der schwachen Vorgaben aus Asien nach. Der Nikkei-Index gab um 2,57 Prozent nach, nachdem die japanische Notenbank keine weiteren ETF-Käufe für japanische Aktien und auch keine neuen Negativ-Zinsen ankündigten, was die Märkte enttäuschte. Auch die amerikanische Notenbank FED konnte keine neuen Impulse geben. Die Notenbanken befinden sich in einer Zwickmühle, denn jeder falsche Zinsschritt kann jetzt starke Kursbewegungen an den übergekauften Aktienmärkten auslösen. Der Dow Jones Industrial Index gab allerdings am Freitag nur um 0,34 Prozent auf 17.795 Indexpunkte nach, war im Verlauf im Tief aber schon bei 17.652 Indexpunkten.

    Erst informieren, dann investieren.

    Nach der Korrektur im August/September 2015, in der ersten Dezemberhälfte 2015 und auch in den ersten Handelswochen im neuen Jahr (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar bis 29. April 2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt.

    Die preiswertesten Aktienmärkte kommen aus Osteuropa. Die Aktienmärkte aus Serbien und Slowenien zählten im mit einem Plus von jeweils 18 Prozent in 2014 zu den Top-Performern auf der Welt. Die Börse Budapest (Ungarn) war in 2015 einer der Top-Performer mit einem Plus von über 40 Prozent wie auch die Börse Riga aus Lettland mit einem Plus von über 40 Prozent gefolgt von der Börse Bratislava aus der Slowakei mit +32 Prozent. Aber auch die baltischen Börsen aus Estland (+18 Prozent) und Litauen (+7 Prozent) überzeugten in 2015. Die Moskauer Börse war bis Ende November 2015 in US-Dollar noch mit 10 Prozent im Plus, wobei der MICEX-Index noch über 20 Prozent im Plus war. Es kam aber in den letzen Monaten zu hohen Währungsverlusten für deutsche Anleger von über 20 Prozent wegen des schwachen Rubels infolge des schwachen Ölpreises.

    Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 12. April 2016 mit der Vorstellung von aussichtsreichen Öl/Gasaktien aus Russland. Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits über 20 Prozent im Plus und die vorletzte „Aktie des Monats“ Ros Agro auch über 20 Prozent, die Goldaktie Polyus Gold sogar um über 70 Prozent in 2016.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie sie ihr Kapital schützen können, ist der neue monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 30 € (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883).

    TV- und Radio-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 12. April 2016 in Börsen Radio Networks über die aktuellen Ereignisse in der Ukraine und in Russland befragt. Das nächste Interview über Osteuropa ist am 12. Mai 2016 in Börsen Radio Networks und die nächsten TV- Interviews in NTV/Telebörse und im Aktionärs TV am 25. Mai 2016. Schauen Sie sich auch das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 104 unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ an.

    Seminarankündigung: Am 24. Mai 2016 wird das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go east – In der Krise liegt die Chance“(mit einem Russland-Special) in Frankfurt/M um 17.00 Uhr stattfinden. Info und Anmeldung bei der ESI GmbH, email: info@eaststock.de, web: www.eaststock.de , Tel: 040/6570883.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

  • Go East - Die Ostbörsen kommen!

    Mittwoch, 27. April 2016 17:26:00

    Die Börsen Mittel- und Osteuropas (MOE) bieten trotz der Sanktionen gegen Russland und der Ukraine-Krise selektiv immer wieder große Chancen im Investment- und Trading-Bereich, werden von den Medien aber sehr stiefmütterlich behandelt. In diesem Jahr konnten die MOE-Aktien bis Mitte April in Russland (+24%), Ungarn (+14%), Slowakei (+12%), Estland (+8%), Polen (+4,6%), Lettland (+5,8%) und Slowenien (+3,7%) und den DAX klar Outperformen und diese Outperformance-Chancen wird es auch in Zukunft geben.

    Die neuen Muster-Depots des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (EST) konnten seit 2015 bis April 2016 sogar um 20% beim Muster-Depot 1 (“der Rubelverlierer“) bzw. um 42% beim Muster-Depot 2 (der „Rubelgewinner“) zulegen. Das spekulative „Zocker-Depot“ stieg sogar um 61%. Aktien wie Aeroflot und MMK konnten seit Ende Januar um über 60% zulegen, Aktien wie Gazprom und LUKoil um 50%.

    Jede Krise birgt auch Chancen in sich. Im Seminar wollen wir besprechen, welche Märkte und Investmentmöglichkeiten attraktiv sind. Die preiswertesten Aktien der Welt kommen aus Osteuropa.

    Die Hghlights des vergangenen Monats und des Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS waren:
    - 10 Börsen aus Osteuropa zählen schon wieder zu den den 30 am besten performenden Börsen der Welt und konnten den DAX und DJI klar outperformen

    - Die Moskauer börse ist bisher anch der Börse Peru die an zweitbesten perfomemde Börse der Welt

    der RDX-Index stieg in 1 Monat um über 40% und seit Jahresbeginn um über 20%, der RTS-Index stieg seit Jahresbeginn um 25%
    - die Budapester Börse war im letzten Jahr mit einem Plus von 42% einer der Top-Performer der Welt und auch in disem mit einem Plus von 10%
    - die "Aktien des Monats" Januar 2016 Ros Agro und Polyus Zoloto stiegen um 24% bzw 37%
    - die neue "Aktie des Monats" Februar 2016 Highland Gold Mining stieg um 24%
    - die am 28. Januar auch im "Aktionärs TV" vorgestellte Kaufempfehlung und Muster-Depot-Aktie Aeroflot stieg um über 60% bis jetzt, aber auch die Muster-Depot-Aktie MMK
    - mit den Muster-Depot-Aktien Aeroflot, Nord Gold udn MMK gibt es schon wieder 3 Kursverdoppler seit Anfang 2015 in den Muster-Depots
    - das neue "goldige Muster-Depot" stieg seit Jahresbeginn um 21%.
    - das "Zocker-Depot" stieg seit Anfang 2015 um 61% mit Mechel als Top-Performer (fast +200%)
    - die alten Muster-Depots erzielten seit März 2009 einen durchschnittliche Rendite von 26% und 34% p.a.
    - die Top-Performer seit 2009 bleiben magnit mit einem Plus von +823% und die Bank of Georgia mit einem Plus von 1626%
    - die im Strategieteil empfohlenen Call-Optionscheine auf den DAX-, Dow Jones-,und EuroStoxx-Index stiegen jeweils um über 30%, während beim NiKKei-Index der Put-Optionschein zum Erfolg führte.

    Vepassen Sie dii Chancen an den Osteuropa-Börsen nicht und bestellen Sie Sie jetzt ein Probe-Abo (3 Ausagben per E-Mail zu 15 Euro oder ein Jahres-Abo (12 Ausgaben per e-Mail) zu 135 Euro online unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/EST-Boersenbrief .

    Das nächst Ostbörsen-Seminar "Go east - In der Krise liegt die Chance!" findet am 24. Mai 2016 in Frankfurt/M an. Dort wir u.a der Frage nachgegangen unter welchen Bedingungen die Moskauer Börse in diesem der Top-Performer der Welt werden kann. Info und Anmeldung unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare. Bitte informieren Sie auch Ihr Netzwerk über dieseeinzigartigen Informationsmöglichkeiten.

    Am 25. Mai 2016 sind meine nächsten TV-Termine über Osteuropa-Börsen in NTV-Telebörse udn im Aktionärs-TV auf dem Frankfurter Börseparkett. Die bisherigen TV-Interviews und auch meien EastStock-TV-Videos sidn jederzeit abrufbat unter www.eaststock.de, Dort unter der Rubrik "Interviews. Haben Sie EastStockTV scnon bei www.youtube.com abonniert?

    Ich stehe Ihnen als Ostbörsen-Experte auch unter http://go.guidants.com zur Verfügung, wo Sie jederzeit Fragen stellen können. Gehen Sie dabei jetzt direkt auf die Seite http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke
    Wenn Sie Verbesserungsvorschläge zum EST haben, dann schreiben Sie uns bitte. Wir würden uns auch freuen, wenn Sie den EST bei Ihren Bekannten und Ihren Bankbetreuern und Vermögensverwaltern weiterempfehlen.

  • Steigender Ölpreis treibt die Moskauer Börse nach oben

    Montag, 25. April 2016 18:46:00

    Die Moskauer Börse eilt durch den stark gestiegenen Ölpreis von Jahres-Hoch zu Jahres-Hoch und bleibt damit einer der Top-Performer der Welt, nachdem sie zu Jahresbeginn noch stark nachgegeben hat Besonders russische Öl- und Gasaktien wie Gazprom und LUKoil sind jetzt gefragt, aber auch andere russische Rohstoffaktien.

    RTS-Index versus MCEX-Index: zwei verschiedene Welten!

    Der russische RTS-Index (auf US-Dollar-Basis) stieg am Freitag auf 931 Indexpunkte, der auf Euro basierende RDX-Index auf 1097 Indexpunkte und der auf Rubel basierende MICEX-Index erhöhte sich auf 1967 Indexpunkte, was auch ein neues 5.Jahres-Hoch war. Im Gegensatz zum RTS-Index befindet sich der MICEX-Index in einem intakten Aufwärtstrend. In den letzten 5 Jahren stieg der MICEX-Index um 10 Prozent und in den letzten 3 Jahren sogar um 47 Prozent.

    Moskauer Börse einer der Top-Performer der Welt

    Am Montag gaben die Aktienkurse in Moskau durch Gewinnmitnahmen etwas nach, obwohl der Brentölpreis stabil bei 45 US-Dollar/Barrel blieb. Der RTS-Index fiel um 0,23 Prozent auf 929 Indexpunkte, was immer noch ein Plus von 23 Prozent seit Jahresbeginn ist. Damit bleibt die Moskauer Börse zusammen mit den Börsen aus Peru, Brasilien und der Türkei einer der Top-Performer der Welt.

    Notenbanken schmieren die Weltbörsen

    Alle russischen Indices konnten den DAX und auch den Dow Jones Industrial Index (kurz: DJI) in diesem Jahr klar schlagen, obwohl der DJI schon wieder nahe dem Allzeit-Hoch ist. Auch die anderen Weltbörsen konnten sich seit Mitte Februar aufgrund der fortgesetzten „Drogenpolitik (=Nullzinspolitik) der Notenbanken im Kurs kräftig erholen. Nun warten alle Anleger darauf, welches Zins-Signal die amerikanische Notenbank FED am Mittwoch geben wird.

    Der Rubel ist entscheidender als die Aktienkursentwicklung

    Man erkannt an der unterschiedlichen Entwicklung der russischen Indices, wie wichtig die Entwicklung des Rubelkurses für die Performance für ausländische Anleger ist. Für den Rubelkurs ist nun wiederum vor allem der Ölpreis maßgeblich. Steigt der Ölpreis, steigt auch der Rubel – und umgekehrt. So stieg der Brentölpreis seit dem 12. Februar 2016 von 30 auf 45 US-Dollar/Barrel. Folglich fiel auch der Euro zum Rubel von 92 auf 74,5 EUR/RUB, so dass hohe Währungsgewinne für deutsche Anleger entstanden. Weil der Rubel auch im letzten Jahr bis Mai 2015 so stark war, war auch der RTS-Index bis Mai 2015 mit einem Plus von über 40 Prozent schon im letzten Jahr die am besten performende Börse der Welt.

    In diesem Jahr stieg der RTS-Index seit Jahresbeginn um 23 Prozent und seit dem Jahrestief am 20. Januar (mit 628 Indexpunkten) um 47 Prozent Aktien wie Gazprom und LUKoil konnten seit dem Tief schon über 50 Prozent im Kurs zulegen. Gefragt waren aber auch andere russische Rohstoffwerte, vor allem Stahl- und Goldaktien, obwohl der Goldpreis zuletzt etwas auf 1240 US-Dollar/Unze nachgab. Im Jahres-Hoch war der Goldpreis schon bei 1280 US-Dollar/Unze.

    Alles hängt vom Ölpreis ab

    Bis zum 12. Februar 2016 war es aber genau umgekehrt. Die Moskauer Börse war zwar in Rubel relativ stabil, aber es stieg der Euro zum Rubel seit Mai 2015 bis zum 12. Februar um 67 Prozent von 55 auf 92, da auch der Ölpreis von 45 auf das Jahrestief von 28 US-Dollar/Barrel einbrach. Schon im letzten Jahr fiel der Ölpreis seit Mai 2015 von 65 auf 37 USD/Barrel. Dies war auch der Hauptgrund, warum der RTS-Index im letzten Jahr nach der Hausse bis Mai 2015 mit einem Minus von 20 Prozent endete.

    Déjà-vu in Moskau?

    Freilich war der Rubel auch im letzten Jahr bis Mai 2015 aufgrund des von 50 auf 65 US-Dollar/Barrel gestiegenen Ölpreises von 80 auf 55 EUR/RUB gestiegen. Der Rubel war damals sogar die am stärksten gestiegene Währung der Welt. Als der Ölpreis wieder einbrach, gab auch der Rubel wieder nach und mithin auch der RTS- und RDX-Index, wobei der MICEX-Index recht stabil blieb. Insofern ist die Entwicklung des Rubels für ausländische Anleger wichtiger als die Kursentwicklung der Aktien an der Moskauer Börse. Dieses wird von Medien oft verwechselt oder falsch dargestellt. Nun hoffen die ausländischen Anleger, dass Sie nach dem Déjà-vu bis April nun nicht auch wieder ein weiteres Déjà-vu, also einen erneuten Einbruch des Ölpreises wie im letzten Jahr erleben.

    Abbau der Sanktionen als zweiter Kurstreiber?

    Mit starken Kursschwankungen muss der Anleger in Russland in jedem Fall rechnen. Wenn aber die Sanktionen gegen Russland im zweiten Halbjahr abgebaut werden sollten und der Ölpreis nicht wieder zu stark einbricht, bestehen gute Chancen für eine Fortsetzung der Hausse. Ob die Sanktionen abgebaut werden, wird von der weiteren Entwicklung in der Ost-Ukraine abhängen.

    Erst informieren, dann investieren.

    Nach der Korrektur im August/September 2015, in der ersten Dezemberhälfte 2015 und auch in den ersten Handelswochen im neuen Jahr (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar bis 25 April 2016 um über 40 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt.

    Die preiswertesten Aktienmärkte kommen aus Osteuropa. Die Aktienmärkte aus Serbien und Slowenien zählten im mit einem Plus von jeweils 18 Prozent in 2014 zu den Top-Performern auf der Welt. Die Börse Budapest (Ungarn) war in 2015 einer der Top-Performer mit einem Plus von über 40 Prozent wie auch die Börse Riga aus Lettland mit einem Plus von über 40 Prozent gefolgt von der Börse Bratislava aus der Slowakei mit +32 Prozent. Aber auch die baltischen Börsen aus Estland (+18 Prozent) und Litauen (+7 Prozent) überzeugten in 2015. Die Moskauer Börse war bis Ende November 2015 in US-Dollar noch mit 10 Prozent im Plus, wobei der MICEX-Index noch über 20 Prozent im Plus war. Es kam aber in den letzen Monaten zu hohen Währungsverlusten für deutsche Anleger von über 20 Prozent wegen des schwachen Rubels infolge des schwachen Ölpreises.

    Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 12. April 2016 mit der Vorstellung von aussichtsreichen Öl/Gasaktien aus Russland. Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits über 20 Prozent im Plus und die vorletzte „Aktie des Monats“ Ros Agro auch über 20 Prozent ebenso wie die Goldaktien Polyus Gold.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie sie ihr Kapital schützen können, ist der neue monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 30 € (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883).

    TV- und Radio-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 12. April 2016 in Börsen Radio Networks über die aktuellen Ereignisse in der Ukraine und in Russland befragt. Das nächste Interview über Osteuropa ist am 12. Mai 2016 in Börsen Radio Networks und die nächsten TV- Interviews in NTV/Telebörse und im Aktionärs TV am 25. Mai 2016. Schauen Sie sich auch das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 103 unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ an.

    Seminarankündigung: Am 24. Mai 2016 wird das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go east – In der Krise liegt die Chance“ in Frankfurt/M um 17.00 Uhr stattfinden. Info und Anmeldung bei der ESI GmbH, email: info@eaststock.de, web: www.eaststock.de , Tel: 040/6570883.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

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