Ostbörsen im Fokus (siehe auch www.eaststock.de)

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Interview- und Termin-Hinweise

Andreas Männicke wird anläßlich der OPEC-Konferenz am 24. Mai 2017 um 18.15 Uhr in N24 über Russland befragt.

Andreas Männicke wird am 30. Mai 2107 um 13.00 Uhr in Börsen Radio networks über Osteuropa befragt.

Andreas Männicke wurde am 17. Mai 2017 zusammen mit Kemal Bagci von der BNP Paribas von Friedhelm Tilgen in NT/Telebörse über die Chancen von Rohstoffen und Rohstoffaktien in Russland befragt. Sie können das Interview jetzt unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik "Intreviews" abrufen.

Andreas Männicke wurde am 18. Mai 2017 von Antje Erhard im Aktionärs TV über die Outperformer in Osteuropa befragt. Sie können sich das Inteview jetzt unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik "Interviews" runtreladen.

Andreas Männicke wurde am 19. April 2017 von Börsen Radio Networks über die Auswirkungen der geopolitshchen Risiken auf Osteuropa befragt.

Andreas Männicke wurde vom Businessinsider am 31. März 2017 über die Chancen in Russland und in Osteuropa befragt.

Ab Oktober 2013 können Sie unter Eingabe von "EastStockTV" bei www.youtube.de die aktuellen Kommentare von Andreas Männicke zu den Aussichten an den Welt- und Ostbörsen kostenlos abrufen. Abonnieren Sie einfach den Kanal bei www.youtube.de.

Ab Mai 2014 können mit Herrn Männicke über www.go.guidants.com auch interaktiv in Kontakt treten und Fragen zu den Ostbörsen stellen.

Verpassen Sie die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen Sie jetzt den monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Ein Probe-Abo (3 Ausgaben kosten nur 15 €). Die beiden Muster-Depots erzielten seit Februar 2009 eine Performance von über 320% im Muster-Depot 1 (konservativer Osteuropa-Basket) bzw. über 350% im Muster-Depot 2 (spekulativer Osteuropa-Basket, das sind über 40% p.a. seit 2009. In den neuen Muster-Depots ab 2015 wude eine Performance von über 130% bzw über 80% erzielt. Das neue "goldige" Muster-Depot erreichte immerhin ein Plus von 66% ab 2016.

Im neuen monatlich ercheinenden Börsenbrief THE BIG PICTURE werden die globalen Anlagestrategien für Aktien-Indices, Rohstoffe und Währungen besprochen. Auch hier kostet ein Probe-Abo (3 Ausgaben per E-mail) nur 15 €.

Zudem können Sie sich alle bisherigen TV-Inteviews von Andreas Männicke in diesem Jahr runterladen unter den Links der Rubrik "Interviews".

  • Jahresrückblick 2016: Bitcoins und russische Aktien waren top!

    Montag, 02. Januar 2017 14:46:00

    Die Weltbörsen beeindruckten in den letzten Wochen bis zum Jahresschluss mit einer fulminanten Jahresendrally, die zum Schluss sogar deutsche Anleger versöhnte, denn der DAX schloss bei 11.455 Indexpunkten immerhin noch mit 6,9 Prozent im Plus. Der Dow Jones Industrial Index konnte mit 19.790 Indexpunkten zwar zum Jahresschluss nicht mehr der „magische“ 20.000-er-Marke erstmals erreichen, aber mit einem Plus von 15,2 Prozent deutlich den DAX outperformen.

    Am meisten erfreute aber die Moskauer Börse die westlichen Anleger und zwar sowohl mit einem deutlichen Kursanstieg der russischen Aktien von über 30 Prozent, aber auch mit einem Anstieg des Rubels von über 20 Prozent, wobei Energieaktien in Russland besonders gut abschnitten. Noch besser schnitten aber die Finanzprodukte auf Bitcoins ab, die auch im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) zum Kauf empfohlen wurden.

    Beindruckende Jahresendrally versöhnt auch deutsche Anleger

    Das Jahr 2016 war zwar voller negativer Nachrichten wie der Brexit, wie der zunehmende IS-Terror nicht nur in Syrien, sondern auch in Deutschland, Frankreich, Belgien und Türkei, wie die Flüchtlingswelle in Europa, wie die zunehmenden Spannungen zwischen USA und Russland, wie die Bankenkrise in Italien, wie die Spaltung Europas, wie die Zunahmen des Nationalismus und Protektionismus in vielen Ländern der Welt, wie stark steigende Zinsen vor allem in den USA und in Italien, aber seit dem Wahlsieg von Trump, was zuvor noch als schlechteste Nachricht des Jahres angesehen wurde, geschah genau das Gegenteil von dem, was zuvor erwartet wurde: der Dow Jones Industrial Index erreichte ein neues Allzeit-Hoch und stieg damit um über 15 Prozent seit Jahresbeginn. Erst seit dem Wahlsieg von Trump stieg auch der DAX auf 11.445 Indexpunkte und damit immerhin um 6,9 Prozent seit Jahresbeginn, wobei der DAX zuvor das ganze Jahr über seit dem Mini-Crash im Januar 2016 wegen der China-Ängste im Minus war, ebenso wie die japanische Börse, die sich zum Jahresschluss durch einen Kursanstieg von über 20 Prozent seit Oktober 2016 auch noch knapp ins Plus retten konnte. Am besten schnitten in Deutschland noch Adidas ab mit einem Plus von über 60 Prozent gefolgt von Siemens mit über 30 Prozent. Der Kurs der Deutschen Bank AG konnte sich nach dem Kurseinbruch zuvor seit dem Tief im September zwar wieder um über 70 Prozent von 10 auf über 17 Euro erholen, blieb damit aber seit Jahresbeginn immer noch im Minus

    Italienische Banken weiter in Not

    Auch die noch nicht behobene Bankenkrise in Italien und der Rücktritt des italienischen Primiers Renzi nach dem verfehltem Referendum über eine Verfassungsänderung konnten die beeindruckenden Jahresendrally beim DAX und auch nicht bei der Deutschen Bank AG aufhalten. Die Banca Monte dei Pascha de Seine wird 8 Mrd. € anstatt von zuvor angenommenen 5 Mrd. € für eine Kapitalerhöhung benötigen. Aber auch die italienische Großbank UniCredit Bank braucht wohl eine Kapitalspritze von über 13 Mrd €. Der italienische Staat will insgesamt 20 Mrd. € zur Rettung der italienischen Großbanken zur Verfügung stellen, obwohl Italien mit 135 Prozent zum BSP schon hochverschuldet ist.

    Moskauer Börse hat durch steigenden Ölpreis und dem Wahlsieg von Trump ordentlich Rückenwind

    Am meisten konnten aber die Aktien an der Moskauer Börse zulegen, woben neben den Kursgewinnen auch hohe Währungsgewinne hinzukamen. Der russische RTS-Index stieg auf US-Dollarbasis um 51,1 Prozent auf 1152 Indexpinkte, der MICEX-Index auf Rubel-Basis aber „nur“ um 25,3 Prozent auf 2232 Indexpunkte. Der Rubel war in 2016 dank des fast um 50 Prozent gestiegenen Ölpreises sogar einer der stärksten Währungen der Welt. So gab der Euro zum Rubel in 2016 um 21 Prozent auf 64,46 EUR/RUB nach und der US-Dollar zum Rubel um 17,7 Prozent auf 61,21 US-Dollar/RUB.

    Volatile russische Goldaktien trotz scharfer Korrektur noch mit 44 Prozent im Plus

    Gold stieg zwar in US-Dollar trotz der 3-monatigen Talfahrt Zum Jahresende noch um 8,9 Prozent in US-Dollar auf 1151 US-Dollar/Unze bzw. in Euro sogar um 13,4 Prozent auf 1093 EUR/Unze, was immer noch besser als die Performance des DAX war, aber Gold fiel in Rubel um etwa 10 Prozent in 2016, was es schon lange nicht mehr zuvor gab. Das goldige Muster-Depot des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (kurz: EST, www.eaststock.de) konnte trotz der scharfen Korrektur von Goldaktien in den letzten 3 Monaten immerhin um 44 Prozent im Wert zulegen. Der Kurs der Muster-Depot-Aktie des EST Highland Gold Mining konnte sich in 2016 im Kurs sogar mehr als verdoppeln.

    Russische Energieaktien besonders gefragt: +158 Prozent in 2016!

    Am meisten stiegen in Russland die Aktien aus dem Energie-Bereich wie bei den Aktien RusHydro und Mosenergo, deren Kurse sich mehr als verdoppeln konnten. Der RTX Energy Index, wo nur russische Versorger drin sind, stieg in 2016 in Euro sogar um 158 Prozent auf 1361 Indexpunkte, der RTX Mining & Metals-Index um 91 Prozent auf 2787 Indexpunkte und der RDX Oil & Gas-Index um 57,91% auf 1634 Indexpunkte, was schon die unterschiedliche Entwicklung in verschiedenen russischen Branchen in Russland aufzeigt. Mehr als verdoppeln konnte sich aber auch die Aktien von Aeroflot und der Sberbank, die beide im Muster-Depot des Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS waren und sind. Der Kurs von Aeroflot konnte seit Anfang 2015 sogar um 357 Prozent und der Sberbank um 237 Prozent ansteigen. Aber auch der russische Stahlproduzent aus Magnitorsk MMK stieg seit 2015 schon um 241 Prozent. Der russische Stahl- und Kohleproduzent Mechel stand zwar in 2014 aufgrund der zu hohen Schulden in Fremdwährung und der stark gefallen Stahl- und Kohlepriese kurz vor der Pleite, konnte aber dann nach der Rettung den Aktienkurs in 2015/16 mehr als verzehnfachen, was die großen Chancen von russischen Turnaround-Aktien aufzeigt.

    Industriemetalle erstmals seit 5 Jahren wieder im Aufwind

    Industriemetalle befinden sich erstmals seit einer über 5-jährigen Baisse wieder im Aufwind. Neben Brentöl (+52 Prozent in 2016) stieg auch die meisten Industriemetalle in 2016 stark an, angeführt von Zink mit +60 Prozent gefolgt von Zinn mit +45 Prozent, Kupfer mit +18 Prozent, Nickel mit +14 Prozent und Aluminium mit +12 Prozent. Unter den Edelmetallen stieg Palladium am meisten mit +21 Prozent, gefolgt von Silber mit +15 Prozent und Gold mit +8 Prozent 8in Euro +10 Prozent), wobei Platin nur auf dem Vorjahresniveau landete. Davon profitieren konnten auch einige Rohstoffunternehmen aus Russland wie Norilsk Nickel.

    Steigende Zinsen und Inflationsraten in 2017 wahrscheinlich

    Die stark gestiegenen Rohstoffpreise dürften aber auch die Inflation in diesem Jahr anheizen, womit auch die Zinsen weiter ansteigen werden. Experten rechnen damit, dass die amerikanische Notenbank FED die Zinsen in diesem Jahr dreimal anheben wird, nachdem die FED schon die Zinsen am 14. Dezember zum zweiten Mal um 0,25 Basispunkte auf 0,75 Prozent angehoben hatte. Dagegen dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen weiter niedrig halten, was den Euro weiter schwächen dürfte. Der Euro fiel in 2016 zum US-Dollar in 2016 schon um etwa 4 Prozent und kann in diesem Jahr auf die Parität fallen, wenn die Marke 1,04 EUR/USD nachhaltig unterboten wird.

    Obama mutiert zum Jahresschluss von der „lahmen zur wilden Ente“

    Der noch amtierende US-Präsident Barack Obama mutierte zum Jahresschluss zwar noch von der „lahmen zur wilden Ente“, indem er wegen angeblicher russischer Cyberattacken gegen Russland Sanktionen aussprach und 30 russische Diplomaten des Landes verwies, aber Putin zeigte sich wohlwollend und sprach trotz der Empfehlung seines Außenmisters Lawrow keine Gegensanktionen gegen die USA aus, was der designierte neue Präsident Donald Trump sehr begrüßte und als klug bezeichnete. Obama sorgte schon zuvor auch dafür, dass das Bohren in der Arktis nach Öl/Gas für US-Unternehmen verboten sei, womit er sich als „Mr. Saubermann“ verabschieden will. Es kann aber gut sein, dass Trump versuchen wird, die Beschlüsse wieder rückgängig zu machen.

    Russland profitiert vom Trump-Effekt

    Die Beziehungen zwischen den USA und Russland dürften sich in Zukunft deutlich verbessern, wenn Trump offiziell das Präsidentenamt übernimmt und wenn dann der amtierende ExxonMobil-Chef Rex Wayne Tillerson der neue US-Außenminister wird, denn dem werden sehr gute Beziehungen zu Putin nachgesagt. Diese Konstellation ist für den Weltfrieden wesentlich besser als wenn Hillary Clinton die US-Wahl gewonnen hätte, denn unter Clinton würden die Spannungen zwischen den USA und Russland eher zunehmen, was über die Stellvertreterkrieg in Syrien und in der Ukraine auch zu einem 3. Weltkrieg führen könnte.

    Wer ist der „Gute“ und wer der „Böse“ in Syrien und wer in Jemen?

    Auch Obama unterstütze die Rebellen in Syrien mit Waffen und er wollte Assad stürzen, da im Schulterschluss mit Saudi-Arabien der „Regime change“, also ein Regierungswechsel, sein vorrangiges Ziel war, was er aber durch die Intervention Russland nicht schaffte. Auch der unsägliche Krieg in Jemen, wo in Wirklichkeit Saudi-Arabien mit amerikanischer Hilfe gegen den Iran kämpfte, findet kein Ende. Darüber wird aber nur selten in den Medien berichtet, sondern immer nur über Syrien, wo Putin aufgrund der Luftangriffe in Aleppo zum Kriegsverbrecher erklärt wird.

    In Jemen sind aber 16 Mio. Menschen betroffen und auch dort streben viele Zivilisten und Kinder. Millionen Kinder leiden in Jemen aufgrund des schon lange andauernden Bürgerkriegs an Hunger, was durch die dominante Syrienberichterstattung in Vergessenheit gerät. Was aber nach einem Großangriff in Mossul auch mit Zivilisten und Kindern passiert, berichtet kaum eine. Hier wird bei den Leitmedien leider nicht immer objektiv und umfassend berichtet und auch mit zweierlei Maß die Doppelmoral nicht beachtet, was schon Richtung Propaganda geht. Due humanitäre Hilfe ist in Jemen ist genauso wichtig wie in Syrien, auch wenn Jemen nicht im Rampenlicht der Medienberichterstattung ist.

    Zweierlei Maß und Doppelmoral in den Leitmedien

    Als Doppelmoral wird nach Wikepedia „ein Normensystem bezeichnet, das gleiches Verhalten ethisch unterschiedlich bewertet, je nachdem, welcher Personengruppe die ausführende Person oder die betroffenen Personen angehören, ohne dass dafür ein sachlicher Grund vorhanden wäre.“ So werden die militärischen Aktionen in Mossul beim Kampf gegen den IS positiv bewertet, aber die militärischen Aktionen in Aleppo beim Kampf gegen Rebellen und den IS negativ bewertet. Ganz vergessen wird dabei aber zudem, dass die USA durch den völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak mitverantwortlich für den Entstehen des IS und wenn man so will auch für die Flüchtlingswelle in Europa sind. Befindet sich hinter der Flüchtlingswelle etwa auch eine amerikanische außenpolitische Strategie, um Europa zu schwächen?

    Bitcoins are simply the best!

    Noch besser als russische Aktien schnitt im letzten Jahr die digitale Kryptowährung Bitcoins ab, deren Wert sich im letzten Jahr um über 100 Prozent auf über 1000 US-Dollar verdoppelt hat. Im Jahr 2013 war ein Bitcoin noch für 25 US-Dollar zu haben. Der Faktor war also 40, ganz zu schwiegen von den Anfängen des Bitcoin in den Jahren 2009/10. Mit 1000 € hätte man also heuten einen neuen Mitteklasse wagen finanzieren könne, wenn man schon 2013 Bitcoins gekauft hätte. Bitcoins waren als die beste Geldanlage der Welt seit 2009/10. Nun versuchen andere Kryptowährungen wie „Onecoins“ dem Bitcoin Konkurrenz zu machen, aber nur eine Kryptowährung wird sich durchsetzen können. Es wird auch noch lange dauern, bis sich Bitcoins als Handelswährung überall anerkannt werden. Durchsetzen könnte sich aber die geradezu revolutionäre Blockchain-Technologie, also der Geldtransfer via Internet ohne Vermittler, ganz zum Leidwesen der Notenbanken und Banken, da die Gebühren für den Geldtransfer dann wegfallen. Unter einer Blockchain wird nach Wikepedia (auch Block Chain, englisch für Blockkette) „eine erweiterbare Liste von Datensätzen verstanden, deren Integrität (Sicherung gegen nachträgliche Manipulation) durch Speicherung der (kryptografischen) Prüfsumme, also eines Hashes des vorangehenden Datensatzes im jeweils nachfolgenden gesichert ist.“

    Neuerdings gibt es auch Finanzprodukte auf Bitcoins, wobei die Anleger an der Performance der Bitcoins partizipieren können. Diese neuen Finanzprodukte wurden auch im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS empfohlen und stiegen alleine in der letzten Handelswoche um über 20 Prozent. Im EAST STOCK TRENDS empfohlen wurde aber schon vor dem Wahlsieg von Trump, auf steigende US-Renditen bei Staatsanleihen über einen T-Bond-Future-Short-ETF zu setzen, was auch ein Volltreffer war, denn das Produkt stieg seit Empfehlung im Oktober schon um 26 Prozent.

    Das erste große Fragezeichen für 2017: was macht Trump tatsächlich?

    Nun werden alle Anleger wohl erst einmal abwarten, was die konkreten Entscheidungen von Trump nach der Amtseinführung sein werden. Die Hoffnung der Anleger beruht auf einen deutlichen Anstieg des BSP-Wachstum und der Unternehmensgewinne in den USA aufgrund der angekündigten Steuersenkungen, die aber die Staatsverschuldung nach oben treiben wird. Gespannt sein darf man auch wie sich Trump außenpolitisch gegenüber China, dem Iran und auch Russland verhalten wird.

    Das zweite große Fragezeichen für 2017: wie entwickelt sich Europa weiter?

    Europa steht aufgrund des Wahlmarathons in den Niederlanden, in Frankreich und in Deutschland vor großen Herausforderungen, falls dort jeweils die rechten Populisten nennenswert an Stimmen hinzugewinnen. Kaum einer hat es bisher auf der Rechnung, dass, wenn Le Pen die Wahl in Frankreich im Mai gewinnen sollte, die Spaltung Europas und die Abschaffung des Euros bevorstehen könnte, was ein Chaos in Europa auslösen könnte.

    Zudem müssen noch die Bankenprobleme in Italien durch Kapitalerhöhungen gelöst werden. wobei wie erwähnt der Kapitalerfordernisse höher sind als zuvor erwartet. Gespannt sein darf man auch, wie Europa den Brexit bewältigen wird und wie Großbritannien hernach wirtschaftlich abschneidet. Es gibt also viele Fragezeichen für 2017 für die Anleger. Aber gerade das macht die Börse so spannend und unberechenbar. Es wird wohl auch in 2017 zu starken Kursauschlägen nach oben und unten kommen. Die Volatilität dürfte also zunehmen.

    Das Motto bleibt für risikofreudige Anleger: Go East!

    In jedem Fall lohnt weiterhin ein Blick auf Osteuropa, denn 10 Börsen aus Osteuropa zählten im letzten Jahr zu den 30 am besten performenden Börsen der Welt, darunter auch die Budapester Börse mit einem Plus von 28 Prozent in 2016 nach schon +42 Prozent in 2015. Aber auch die Börsen aus dem Baltikum (Lettland, Litauen, Estland) und einige Börsen aus dem Balkan wie die Börse Sofia (Bulgarien) mit +26 Prozent, aber auch die Börse Zagreb (Kroatien) mit +18 Prozent machten in 2016 viel Freude und konnten den DAX klar outperformen. Die Aktien aus Kasachstan stiegen ähnlich wie an der Moskauer Börse um 40 bis 60 Prozent im Durchschnitt. Starkes Erholungspotential haben noch die Aktien aus der Ukraine, falls der Minsk 2-Prozess umgesetzt werden kann, was aber wohl noch eine Zeit erfordert.

    Erst informieren, dann investieren.

    Der sehr treffsichere ESI-Seminar-Indikator stand im November 2016 auf „Hold“, was bisher richtig war. . Nach der Korrektur im August/September 2015, in der ersten Dezemberhälfte 2015 und auch in den ersten Handelswochen im neuen Jahr (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar bis Mitte August 2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt. Die Moskauer Börse stieg nach dem Wahlsieg von Trump auf ein neues Allzeit-Hoch beim MICEX-Index auf Rubel-Basis und der RDX-Index auf Euro-Basis sogar um über 50 Prozent, ebenso wie Aktien aus Kasachstan. 10 Börsen aus Osteuropa konnten auch in 2016 den DAX klar outperformen.

    Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Dienstleistungen/Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 23. Dezember 2016 mit der Vorstellung von einer aussichtsreichen Stahl-Aktie und einer Aktie aus dem Gesundheitssektor.

    Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits 44 Prozent im Plus und die die Goldaktien Highland Gold Mining und Trans Sibirian Gold um über 100 Prozent in 2016. Die Muster-Depots aus dem Jahr 2015 liegen mit 104 Prozent, 69 Prozent und 285 Prozent ebenfalls kräftig im Plus. Waren Sie dabei?

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie Sie ihr Kapital schützen können, ist der neue monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 80 € im Jahr (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883, Fax: 040/6570884).

    Interview-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 23. November 2016 in N-TV/Telebörse und am 24. November 2016 im „Aktionärs TV“ über aussichtsreiche Aktien in Russland und über Rohstoffe befragt. Das letzte Radio-Interview war am 1. Dezember 2016 in 13.00 Uhr in Börsen Radio Networks. Sie können sich das Interview jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 123 und 124 auch mit einem Jahresrückblich 2016.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke

  • Moskauer Börse boomt - Jahresendrally global in vollem Gange!

    Sonntag, 11. Dezember 2016 23:48:00

    Die Weltbörsen jagen von einem Jahres-Hoch zum nächsten. Die Wall Street erreichte sogar ein neues Allzeit-Hoch, obwohl die Nachrichtenlage nicht die Beste war. Am meisten stiegen aber russische Aktien, die aber auch schon zuvor zu den Top-Performern der Welt zählten. Erst stimulierte der Trump-Effekt und dann die letzte OPEC-Konferenz, die nach 8 Jahren zum ersten Mal eine Fördermengenverringerung vereinbarte. Rückenwind für europäische Aktien sorgte zusätzlich der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi, indem er eine Fortsetzung des Anleihenaufkaufs bis Ende 2017 beschloss. Der Goldpreis kam jedoch nicht von der Stelle. Dafür stieg der Wert von Bitcoins stark an.

    Paradoxe Börsenlogik: trotz negativer Nachrichten neuen Jahres-Höchstkurse

    Wer hätte das gedacht: erst Brexit, dann Trump-Wahlsieg und dann noch die Wahlniederlage von Renzi in Italien. Dies waren alles Ereignisse, wo viele „sogenannte Experten“ vor diesen Ereignissen vermuteten, dass die Aktienkurse einbrachen und Gold stark steigen würde. Es kam aber genau anders. Seit über 3 Monaten befindet sich der Goldpreis trotz der zunehmenden auch politischen Unsicherheiten in Sinkflug und die Aktienmärkte erklommen neue Jahres-Höchstkurse, zuweilen sogar neuen Allzeit-Hochs wie in den USA und in Russland (zumindest in Rubel).

    So stieg der amerikanische Aktien-Index Dow Jones Industrial-Index auf das neue Allzeit-Hoch von 19.752 Indexpunkten und nähert sich mit großen Schritten der magischen 20.000-er-Marke. Selbst der zuvor lahmende deutsche Aktienindex DAX konnte in der vergangenen Woche über 6 Prozent zulegen und stieg auf das neuen Jahres-Hoch von 11.243 Indexpunkten. Der Euro-Stoxx konnte am Freitag um weitere 0,64 Prozent ansteigen und schloss bei 3208 Indexpunkten, was freilich noch kein neues Jahres-Hoch bedeutet. In Europa bleibt Italien die Achillesferse, insbesondere nach der Wahlniederlage beim Referendum über eine Verfassungsänderung und dem Rücktritt des Primiers Renzi.

    Japanische Börse holt auf: +20 Prozent seit dem Sommer 2016!

    Der japanische Nikkei 225-Indexex stieg am Freitag um 1,84 Prozent, was auch ein neues Jahres-Hoch bedeutet. Vor einigen Monaten war der Nikkei-Index noch mit über 10 Prozent im Minus. Der Euro stieg seit Oktober zum Yen um 8 Prozent von 122 auf 121 EUR/JPY. Seit Oktober stieg dann auch der Nikkei 225 Index um über 20 Prozent von 15.500 auf über 19000 Indexpunkte. Ein schwacher Yen erbringt meistens steigende Aktienkurse und umgekehrt. Selbst der chinesischen Shanghai Composite Index schloss mit 0,54% im Plus bei 3232 Indexpunkten aufgrund positiver Konjunkturdaten.

    Moskauer Börse bleibt top

    Am besten schnitt aber in diesem Jahr die Moskauer Börse ab. Die lag erst an dem positiven Trump-Effekt und dann an dem positiven OPEC-Effekt. Die OPEC beschloss erstmals nach 8 Jahren eine Fördermengenverringerung um 1,2 Mio. Barrel auf 32,5 Mio. Barrel/Tag ab dem 1. Januar 2017. Dem schloss sich nun auch Russland an mit einer Fördermengenverringerung um etwa 600.000 Barrel/Tag, was einigen russischen Ölkonzernen, die wachsen wollen, aber schwer fallen wird, umzusetzen.

    Der RTS-Index stieg am Freitag um 1,16 Prozent auf das neue Jahres-Hoch von 1110 Indexpunkten in US-Dollar, der RDX-Index stieg sogar um 1,41 Prozent ebenfalls auf das neue Jahres-.Hoch von 1399 Indexpunkten in Euro und der MICEX-Index blieb auf Rubelbasis stabil nahe dem neuen Allzeit-Hoch von 2208 Indexpunkten. Dies lag an den stark gestiegenen Ölpreisen, aber auch an dem starken Rubel, der ebenfalls mit 65 EUR/RUB ein neues Jahres-Hoch erreichte.

    Aufgrund der Rubelschwäche verlor der RTS-Index in US-Dollar in 5 Jahren um 18,6 Prozent, in 3 Jahren um 21,2 Prozent, stieg aber in 1 Jahr um 42,8 Prozent. Dagegen stieg der MICEX-Index auf Rubelbasis in 5 Jahren um 58,3 Prozent, in 3 Jahren um 50,7 Prozent und in 1 Jahr um 27,4 Prozent. Kurzum: Es gab auch – was Medien oft falsch berichten- in 2014 und auch in den Vorjahren nie einen Aktien-Crash an der Moskauer Börse, sondern „nur“ einen Rubel-Crash in 2014. In diesem Jahr war aber der Rubel seit Februar einer der stärksten Währungen der Welt, weil auch der Brentölpreis in diesem Jahr um 45 Prozent anstieg.

    Nach der OPEC-Konferenz waren aber nicht nur Öl- und Gasaktien wie Gazprom und LUkoil stark nachgefragt, sondern auch die Top-Empfehlungen des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) wie die Sberbank und Aeroflot, obwohl sich die Kurse dieser beiden Aktien in diesem Jahr schon mehr als verdoppelt haben.

    Goldpreis fällt auf ein neues 3 Monats-Tief

    Der Goldpreis fiel aber in den letzten 3 Monaten um 13,2 Prozent aufgrund der zunehmenden Risikobereitschaft am Aktienmarkt, aber auch aufgrund des stark gestiegenen US-Dollar-Indexes und der stark gestiegenen Zinsen in den USA. Der Euro-Bond-Future fiel am Freitag auf das neue Jahrestief von 149,21. Es ist davon auszugehen dass die amerikanische Notenbank die Zinsen am 14. Dezember nochmals erhöhen wird, was der Anleihenmarkt aber schon vorgemacht hat.

    Anleihenrenditen in den USA und in Italien steigen stark an

    Stark gestiegen sind aber auch die Anleihen-Renditen in Italien von 1 auf 2 Prozent, was man schon einen ersten Anleihen-Crash nennen kann. Da der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) Mario Draghi aber ein Fortsetzung der Anleihenkäufe bis Ende 2017 angekündigt hat und damit die Nullzinspolitik fortsetzen will, blieb der Euro-Bund-Future bei 161,5 sehr stabil. Dagegen fiel der Treasury-Bund-Future in den USA auf das neue Jahrestief von 1,49,21. Im Hoch war er im Juli bei 175 und Anfang November immerhin noch bei 163. Nach dem Wahlsieg von Trump stieg aber die Zinsen in den USA strak an, wobei der Trend fortgesetzt wird, zumal die FED wohl am 14. Dezember die Zinsen weiter erhöhen wird. EZB-Chef Draghi hält jedoch an der Nullzinspolitik fest, ebenso wie die japanische Notenbank. Durch den hohen Zinsspread fiel der Euro auf unter 1,06 EUR/USD, wo es aber auch eine starke Unterstützung gibt. Fällt der Euro unter 1,05 EUR/USD, wird er wohl schnell auf die Parität einbrechen. Dann werden aber auch die Aktienkurse und Rohstoffpreise fallen.

    Aktien schlagen Gold in den letzten 5 Jahren

    Zuletzt gab es das seltene Phänomen, dass die Aktienkurse und sogar die Rohstoffpreise, hier zumindest die Industriemetalle, weltweit trotz einem starken US-Dollar und steigender Zinsen anstiegen, nur der Goldpreis bestätigte den klaren Abwärtstrend der letzten 3 Monate. Der Goldpreis fiel am Freitag um weitere 0,88 Prozent auf nur noch 1160 USD/Unze. Damit fiel der Goldpreis in den letzten 3 Monaten um 13,2 Prozent und stieg in 1 Jahr nur noch um 8 Prozent. In den letzten 3 Jahren fiel der Goldpreis um 6.8 Prozent und in den letzten 5 Jahren sogar um fast 30 Prozent, während sich der Dow Jones Industrie-Index in 5 Jahren um 64 Prozent, in 3 Jahren um 24,7 Prozent und in 1 Jahr um 14,4 Prozent auf ein neues Allzeit-Hoch anstieg - trotz aller erkennbarer Krisen, also trotz Brexit, trotz Trump als Wahlsieger und trotz der Wahlniederlage von dem italienischen Primier Renzi. Damit war Gold in US-Dollar oder in Euro einer der schlechtesten Geldanlagen auf der Welt nicht nur in den letzten 3 Monaten, sondern sogar in den letzten 5 Jahren in US-Dollar bzw. in Euro..

    Gold als Versicherungsschutz unabdingbar

    In den Jahren 1990 bis 2012 war Gold aber noch einer der besten Geldanlagen der Welt. Dies zeigt deutlich, dass der Anleger nicht immer auf das gleiche Pferd setzen sollte. Davon unabhängig bleibt Gold als eine Art Versicherungsschutz für eine Währungskrise oder eine starke Inflation unabdingbar. Wer zum Beispiel in Venezuela Gold gekauft hat, steht jetzt gut da. Das trifft auch für andere Schwachwährungen zu. Mittlerweile ist aber auch die „Great Rotation“ im vollem Gang, also der Umtausch von Staatsanleihen mit sehr niedrigen Renditen in aussichtsreiche Dividendenpapiere.

    Bitcoins werden als Finanzprodukt entdeckt

    Einer der besten „Geldanlagen“ der letzten 5 Jahren war aber die Kryptowährung Bitcoin, also eine Cyberwährung im Internet. In diesem Jahr stieg der Preis der Bitcoins um über 80 Prozent von etwa 300 auf nunmehr 738 EUR/BTC. Der Bitcoin-Preis ist aber sehr volatil, so dass es nicht sicher ist, ob die Hausse hier anhält. In 2015 brach der Kurs von Bitcoins von fast 1000 auf 200 EUR/BTC ein, weil eine große Bitcoin-Börse gehackt wurde. Auch bis Mitte 2015 dümpelte der Bitcoin-Kurs noch bei 200 bis 250 EUR/BTC vor sich hin.

    Fast wichtiger als der Bitcoins-Kurs ist die Blockchain-Technologie

    Der starke Anstieg der Bitcoins kam mit den neuen Unsicherheiten erst ab Mitte 2015 zustande. Bitcoins werden als Ersatz für jedwede Währung gesehen, die nicht von den Zentralbanken kontrolliert werden kann. Die Transaktionskosten über Blockchains ist wesentlich kostengünster, weswegen sich auch die Wall Street und auch Bill Gates für die Bitcoins-Technologie interessieren. Fast wichtiger als der Bitcoin-Kurs ist die Blockchaine-Technologie, da die Transaktionskosten dadurch ohne Banken oder sonstige Vermittler enorm reduziert werden können. Ob sich Bitcoins als Handelswährung durchsetzt wird, hängt auch davon ab, wie viele Banken den Handelsketten Bitcoins als Zahlungsmittel in Zukunft akzeptieren werden. Noch bleibt es ein interessantes Experiment, wovon Mike Hearn, einer der Kernentwickler von Bitcoins, meint, dass Bitcoins eine Blase ist sich langfristig nicht durchsetzen kann wegen der Überlastung im Netz.

    Kritische Stimmen zu Bitcoins dürfen nicht überhört werden

    Schon jetzt beherrschen die Chinesen den Mining-Markt, also dem Schürfen nach Bitcoins, was aber in Zukunft zu einer Überlastung führen kann. Auch Edward Snowden äußerte sich unlängst skeptisch über die Verwundbarkeit der Bitcoins, wenn einer mehr als 50 Prozent des Netzes beherrscht werden. Auch Hackerangriffe könnten bzw. die Haupt-Miner lahm legen. Fraglich ist es auch, wie skalierbar Bitcoins mit zunehmender Zeit sind. Bisher wurden von m maximal 21 Mio. mögliche Bitcoins 11 Mio. Bitcoins geschürft. Der bekannte Analyst Henry Blodget spricht von einer „perfekten Anlageblase“ bei Bitcoins. Der Goldanleger Peter Schiff ist der Meinung, dass Bitcoins Gold nicht ersetzen kann, weil Bitcoins keinen inneren Wert und damit keine Substanz hat.

    Dennoch sollten spekulativ orientierte Anleger Bitcoins im Auge behalten, denn Blockchains könnten die Zukunft sein, da die Transaktionskosten enorm gesenkt werden können. Die mögliche Abschaffung von Bargeld ist ein weiter Grund, sich mit Bitcoins zu beschäftigen. Immer mehr Online-Wett-Anbieter und auch Casinos akzeptieren Bitcoins, was den Umsatz an den zahlreichen Bitcoin-Börsen enorm erhöht. Da die Bitcoin-Inhaber anonym bleiben, suchen selbstverständlich immer mehr, die sonst Geldwäsche betreiben, Zuflucht in Bitcoins, vor allem in Asien. Deswegen streben die Regierungen verschiedener Länder auch eine bessere Regulierung an. Es gibt jetzt neuerdings auch Finanzprodukte auf Bitcoins, die in diesem Jahr schon stark gestiegen sind, aber spekulativ bleiben. Es bleibt die Gefahr, dass auch in Zukunft ein großer Miner oder eine große Bitcoin-Börse gehackt wird und der Bitcoinkurs dann wieder wie schon in 2014 einbricht.

    Haben die Hacker aus Russland Trump zum Wahlsieg verholfen?

    Cyberangriffe sollen aber auch beim Wahlkampf in den USA eine Rolle gespielt haben. So ist sich der amerikanische Geheimdienst CIA sicher, dass die E-Mail-Konten der Demokratischen Partei und von einigen demokratischen Politikern von Spezialisten aus Russland gehackt wurden, um Trump zum Wahlsieg zu verhelfen. Trump glaubt nicht, dass der CIA recht hat; Obama will aber eine Untersuchung einleiten. Russland wird auch bezichtigt, systemisches Doping bei den Sportlern zu betreiben, was jetzt neu bewiesen und damit auch wieder neu wieder aufgewirbelt wird. Dies wird wohl mindestens zum Ausschluss viele russischer Sportler sorgen, wohl aber nicht zum Ausschluss bei den nächsten olympischen Spielen.

    Trump überrascht mit einem neuen Außenminister

    Donald Trump hat zum neuen Außenminister den Chef von ExxonMobil Oil Rex Tillerson gemacht, dem gute Beziehungen zu Russland nachgesagt werden. Spannend wird es, wie er sich im Konflikt in Syrien und in der Ukraine in 2017 verhalten wird und ob es wirklich zu einer Entspannungspolitik mit Russland kommt, was sich der russische Präsident Putin wünscht. Es gibt aber viele Hardliner bei den Republikanern wie der Ex-Präsidentschaftskandidat und amtierender Senator McCain, der strikt gegen eine Annäherung oder gar freundschaftliche Beziehung der USA zu Russland ist. McCain bezeichnet Putin als eine Lügner und er fordert eine Außenpolitik wie unter Reagan. Der US-Senat muss dem Vorschlag von Trump noch zustimmen.

    OECD kann sich nicht einigen

    Die OECD-Konferenz in Hamburg erbrachte keine neuen Ergebnisse und Erkenntnisse, nicht einmal ein Waffenstillstand in Aleppo konnte erreicht werden. Der neue Terroranschlag in Istanbul mit fast 50 Toten nach einem Fußballspiel durch extremistische Kurden geschah erst nach der OECD-Konferenz, könnte aber den Kampf gegen den Terrorismus in der Türkei verschärfen. Es wird auch spannend, wie sich Trump gegenüber der Türkei verhalten wird, nachdem das Verhältnis zur EU auch auf eine neue Belastungsprobe gestellt wird. Eine Einigung in Syrien und in der Ukraine mit dem neuen Präsidenten Trump könnte auch dazu führen, das die Sanktionen gegen Russland im Verlauf von 2017 abgebaut werden, was der Moskauer Börse noch mehr Auftrieb geben könnte.

    Erst informieren, dann investieren.

    Der sehr treffsichere ESI-Seminar-Indikator stand im November auf „Hold“, was bisher richtig war. . Nach der Korrektur im August/September 2015, in der ersten Dezemberhälfte 2015 und auch in den ersten Handelswochen im neuen Jahr (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar bis Mitte August 2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt. Die Moskauer Börse stieg nach dem Wahlsieg von Trump auf ein neues Allzeit-Hoch beim MICEX-Index auf Rubel-Basis und der RDX-Index auf Euro-Basis sogar um über 50 Prozent, ebenso wie Aktien aus Kasachstan. 10 Börsen aus Osteuropa konnten auch in 2016 den DAX klar outperformen und sind immer noch im Plus.

    Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 21. November 2016 mit der Vorstellung von einer aussichtsreichen Automobil-Aktie.

    Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits 46 Prozent im Plus und die die Goldaktien Highland Gold Mining und Trans Sibirian Gold um über 100 Prozent in 2016. Die Muster-Depots aus dem Jahr 2015 liegen mit 70 Prozent, 58 Prozent und 279 Prozent ebenfalls kräftig im Plus. Waren Sie dabei? Im neuen EAST STOCK TRENDS wird ausführlich auf 10 Thesen für das Börsenjahr 2017 eingegangen, aber auch wie Sie durch Cross-Hedging vor einem Aktien-Crash schützen können oder sogar von fallenden Kursen profitieren können.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie Sie ihr Kapital schützen können, ist der neue monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 50 € im Jahr (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883, Fax: 040/6570884).

    Interview-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 23. November 2016 in N-TV/Telebörse und am 24. November 2016 im „Aktionärs TV“ über aussichtsreiche Aktien in Russland und über Rohstoffe befragt. Das letzte Radio-Interview war am 1. Dezember 2016 in 13.00 Uhr in Börsen Radio Networks. Sie können sich das Interview jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 122.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

  • OPEC schafft den Durchbruch: jetzt muss man in Russland investiert sein!

    Mittwoch, 30. November 2016 19:23:00

    Die OPEC schaffte nun endlich den Durchbruch und beschloss heute eine Fördermengenkürzung um 1,2 Mio. Barrel für die nächsten 6 Monate. Das neue Limit liegt damit bei 32,5 Mio. Barrel täglich. Dies ist die erste Fördermengenkürzung seit 2008. Auch Russland will sich dem Beschluss anschließen. Der Brentölpreis stieg nach dem OPEC-Beschluss sprunghaft um 7,8 Prozent auf etwas über 50 US-Dollar/Barrel und der WTI-Ölpreis sogar um 8,3 Prozent auf 49,2 USD-Dollar/Barrel an.

    Von dem stark gestiegenen Ölpreis profitierten wiederum besonders russische Öl- und Gasaktien. So stieg der Kurs der Gazprom ADR um 4,3 Prozent auf4,42 € und der von Rosneft ADR um 3,93 Prozent auf 5,0 €. Rosneft soll demnächst privatisiert werden. Aber auch die Gazprom-Tochter Gazpromneft ADR konnte um 3,6 Prozent und LUKOil ADR um 2,53 Prozent im Kurs z legen. Der russische RTS-Index stieg um 3,17 Prozent auf 1040 Indexpunkte und der RDX-Index um 3,18 Prozent auf 1294 Indexpunkte was nahe dem Jahres-Hoch ist.

    Es lohnen sich also wieder Aktien-Investment in Russland. Durch den Wahlsieg von Donald Trump wurden zuvor schon russische Aktien zusätzlich deutlich aufgewertet. Aber schon vor dem "Trump-Jump" und vor der OPEC-Konferenz zählte der russische Aktienmarkt zu den Top-Performern der Welt mit einem Plus von über 30 Prozent in diesem Jahr. Auch der Rubel konnte von dem steigenden Ölpreis profitieren und stieg auf 68,42 EUR/RUB. Seit Februar betrugen die Währungsgewinne für deutsche Anleger schon über 20 Prozent.

    Vor dem Investieren sollten Sie sich aber genau informieren. Dies ist möglich über den monatlich erscheinenden, sehr ausführlichen Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (3 Ausgabe zur Probe 15 Euro, 12 Ausgaben im Jahres-Abo 135 Euro) bestellbar jetzt online unter. http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/EST-Boersenbrief. Lassen Sie sich die großen Chancen in Russland nicht entgehen!

    Aktuelle Informationen erhalten Sie aber auch im EastStockTV unter www.youtube.com. Schon abonniert?

    Die aktuellen TV-Interviews von Herrn Männicke in N-TV/Telebörse vom 23. November 2016 und im Aktionärs TV am 24. November sind jetzt im Archiv abrufbar unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik Interviews. Das nächste Radio-Interview für Börsen-Radio Networks ist am 1. Dezember 2016.

  • Ölpreis quo vadis?

    Sonntag, 27. November 2016 22:56:00

    Am 30. November 2016 findet die nächste OPEC-Konferenz in Wien statt. Schon im Vorfeld wird heftig diskutiert, ob sich die OPEC zumindest auf eine Deckelung, besser noch eine Verminderung der Ölproduktion einigen kann. Unsichere Kandidaten bei der Einigung sind der Iran und Irak.

    Russische Aktien profitierten in der letzten Woche von dem Wahlsieg von Trump. Der MICEX-Index stieg sogar auf ein neues Allzeit-Hoch. Noch wichtiger für Russland ist aber der zukünftige Ölpreis. Putin würde sich mit einer Deckleung der Fördermenge einverstanden erklären, wenn auch die OPEC sich darauf auch einigen würde.

    Ölpreis schwank stark vor der OPEC-Konferenz

    Die Höhe der Ölpreise ist nicht nur für die russische Wirtschaft und die russische Haushaltseinnahmen von großer Bedeutung – über 50 Prozent der Haushaltseinahmen kommen aus den Öl- und Gassektor in Russland - , sondern global auch für die zukünftige Inflationsrate, die ohnedies im nächsten Jahr stark ansteigen wird, da alle Rohstoffpreise in diesem Jahr stark gestiegen sind, insbesondere die Industriemetalle nach dem Wahlsieg von Trump.. In diesem Jahr stieg der Brentölpreis fast um 30 Prozent. Am 25. November brachen aber der Brentölpreis um 3,92 Prozent auf 47,12 US-Dollar/Barrel und der WTI-Ölpreis sogar um 4,3 Prozent auf 45,9 US-Dollar/Barrel ein. Zuvor stieg aber der Brentölpreis von 43 auf fast 50 US-Dollar/Barrel stark an.

    International Ölagentur sieht Angebotsdefizite erst ab 2017

    Es bestehen immer noch große Zweifel, dass sich der Iran und der Irak auf eine Deckelung der Fördermengen einigen können. Saudi-Arabien und Russland scheinen aufgrund der zunehmenden Haushaltslücken jetzt für eine Deckleung der Ölpreise bereit zu sein. Die Öllager sind aber in den USA immer noch sehr voll. Zudem will Trump die Umweltauflagen bei den Ölbohrungen für Schieferöl erleichtern. Die Internationale Energie-Agentur (IEA) in den USA geht davon aus, dass erst ab 2017 das Ölangebot langsam fallen wird. Durch den schwachen Ölpreis gab es in diesem Jahr 250 Milliarden US-Dollar weniger an Investitionen. Die Schieferölproduktion nahm erst in den letzten Monaten etwas zu, die zuvor aber einbrach. Es besteht daher Spielraum sowohl für langfristig steigende als auch für kurzfristig fallende Ölpreise.

    Moskauer Börse und Rubel stark vom Ölpreis abhängig

    Die Moskauer Börse profitierte in diesem Jahr nicht nur von dem stark gestiegenen Ölpreis, sondern auch von dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA. So stiegen russische Öl-/Gasaktien wie Gazprom und LUKoil auf neue Jahres-Höchststände. Noch mehr stiegen aber die Kurse von russischen Stahl/Kohleaktien, da Trump auch diesen Sektor sehr favorisiert. Zudem hoffen die Anleger jetzt, dass Trump auch Infrastruktur-Investitionen im Volumen von 1 Billion US-Dollar vornehmen und damit auch das Wachstum in den USA erhöhen wird.

    Moskauer Börse profitiert vom Trump-Effekt

    Auch hoffen die Börsianer jetzt auf eine Entspannung in der Außenpolitik der beiden Großmächte USA und Russland, die unter Hillary Clinton hätte eskalieren können. Sogar ein 3. Weltkrieg war schon im Gespräch, vor dem der Investmentguru George Soros nach wie vor warnt. Russische Anleger jubeln jetzt über den Wahlsieg von Trump. Der russischen RTS-Index stieg zwar schon in diesem Jahr um über 30 Prozent gab aber am 25. November um 1,01 Prozent auf 1018 Indexpunkte nach, da die Ölpreise auch strak nachgaben. Der Euro erholte sich zum Rubel um 0,99 Prozent auf 68,81 EUR/RUB, verlor aber seit Februar zum Rubel um über 20 Prozent an Wert, womit deutsche Anleger Währungsgewinne für sich verbuchen konnten, was in den letzten beiden Jahren nicht der Fall war. Auffallend ist aber die globale Dollar-Stärke, so dass der Rubel zum US-Dollar bei 64,4 US-Dollar/Rubel relativ stabil blieb.

    Bitcoins stark nachgefragt, Goldkurs bricht weiter ein

    Der Euro brach nach dem Wahlsieg von Trump von 1,12 auf unter 1,06 EUR/USD ein und droht in Zukunft unter die Parität zu fallen. Aufgrund des starken US-Dollars und der stark gestiegenen US-Renditen bei den US-Staatspapieren fiel auch der Goldpreis auf unter 1200 US-Dollar und ist keinesfalls der „sichere Hafen“, denn dies scheint jetzt der US-Dollar zu sein. Der Goldpreis fiel schon in den letzten 3 Monaten um 11 Prozent von 1350 auf nunmehr nur noch 1182 US-Dollar/Unze, womit er seit Jahresbeginn aber noch über 10 Prozent im Plus ist. In den letzten 5 Jahren gab Gold trotz aller Krisen sogar um 31 Prozent von über 1900 auf nunmehr 1182 US-Dollar/Unze nach.

    Langfristig ist Gold aber ein sehr guter Werterhalter, insbesondere bei Schwachwährungen mit hohen Inflationsraten. Wenn am 5. Dezember der italienische Primier die Wahl zu einer Verfassungsänderung verliert könnte es Neuwahlen in Italien geben, wo dann die 5- Sterne-Partei gewinnen könnte. Die Sterne Partei aber will, dass Italien den Euro abschafft. Im Mai könnte Le Pen die Präsidentschaftswahl gewinnen und das wäre dann das Ende der EU und des Euros, was bisher kaum einer im Kopf hat, denn die Spaltung Europas und das Ende des Euros wäre ein black swan für die Weltwirtschaft, aber ein Kaufgrund für Gold. Le Pen und der neue Präsidentschaftskandidat Francois Fillon von der konservativen Partei Frankreichs sind für eine Annäherung an Russland. Russland könnte daher – so oder so - auch in 2017 im politischen und wirtschaftlichen Aufwind bleiben.

    Stark gestiegen ist aber auch aus diesen Gründen der Wert der Kryptowährung Bitcoins auf über 700 BTC/EUR, die immer mehr als gute Alternative zu Gold betrachtet werden. Denn während der Goldpreis nach dem Wahlsieg von Trump stark einbrach, stiegen die Bitcoins auf neue Jahreshöchstkurse. Es gibt jetzt auch einige Finanzprodukte auf Bitcoins.

    Erst informieren, dann investieren.

    Der sehr treffsichere ESI-Seminar-Indikator steht auf „Hold“. Nach der Korrektur im August/September 2015, in der ersten Dezemberhälfte 2015 und auch in den ersten Handelswochen im neuen Jahr (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar bis Mitte August 2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt. Die Moskauer Börse stieg nach dem Wahlsieg von Trump auf ein neues Allzeit-Hoch beim MICEX-Index auf Rubel-Basis und der RDX-Index auf Euro-Basis sogar um über 40 Prozent, ebenso wie Aktien aus Kasachstan. 10 Börsen aus Osteuropa konnten auch in 2016 den DAX klar outperformen und sind immer noch im Plus.

    Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 21. November 2016 mit der Vorstellung von einer aussichtsreichen Automobil-Aktie.

    Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits 46 Prozent im Plus und die die Goldaktien Highland Gold Mining und Trans Sibirian Gold um über 100 Prozent in 2016. Die Muster-Depots aus dem Jahr 2015 liegen mit 70 Prozent, 58 Prozent und 279 Prozent ebenfalls kräftig im Plus. Waren Sie dabei? Im neuen EAST STOCK TRENDS wird ausführlich auf 10 Thesen für das Börsenjahr 2017 eingegangen, aber auch wie Sie durch Cross-Hedging vor einem Aktien-Crash schützen können oder sogar von fallenden Kursen profitieren können.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie Sie ihr Kapital schützen können, ist der neue monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 50 € im Jahr (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883, Fax: 040/6570884).

    Interview-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 23. November 2016 in N-TV/Telebörse und am 24. November 2016 im „Aktionärs TV“ über aussichtsreiche Aktien in Russland und über Rohstoffe befragt. Das nächste Radio-Interview ist am 1. Dezember 2016 in 13.00 Uhr in Börsen Radio Networks . Sie können sich das Interview hernach bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 121.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

  • Last Minute: jetzt anmelden zum Ostbörsen-Seminar "Go East - Wir schaffen das" am 23.11.16 in Frankfurt/M

    Montag, 21. November 2016 21:04:00

    Der Trump-Effekt bescherte der Moskauer Börse schon neue Jahres-Höchstkurse, so auch heute wieder: RTS-Index +2,43% auf 1014 Indexpunkte, RDX-Index +1,49% auf 1271 Indexpunkte. Einige Rohstoffaktien gingen schon förmlich durch die Decke.

    Wie sich der "Trump-Effekt" in diesem und im nächsten Jahr für Russland/Osteuropa auswirken wird, wollen wir besprechen beim nächsten Ostbörsen-Seminar "Go east - Wie schaffen das!" am Mittwoch, den 23. November 2016 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M gleich nach dem Eigenkapitalforum im Hotel Monopol (Nähe Hbf FRM). Bitte melden Sie sich jetzt an. Es gibt nur noch wenige Restplätze. Die Anmeldung ist auch online möglich unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare

    Ostbörsen-Seminar

    „Go East – wir schaffen das!“

    Die Börsen Mittel- und Osteuropas (MOE) bieten trotz der Sanktionen gegen Russland und der Ukraine-Krise selektiv immer wieder große Chancen im Investment- und Trading-Bereich, werden von den Medien aber sehr stiefmütterlich behandelt. In diesem Jahr konnten die MOE-Aktien bis Anfang Oktober in Kasachstan (>+35%), Russland (+33%), Ungarn (+19,6%), Lettland (+19,4%), Kroatien (+18,0%,) Estland (+12,3%), Litauen (+12,%) und Türkei (+2,7%) und den DAX klar outperformen und diese Outperformance-Chancen wird es auch in Zukunft geben. Die neuen Muster-Depots des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS konnten seit 2015 bis Anfang Oktober 2016 sogar um 69% beim Muster-Depot 1 (“der Rubelverlierer“) bzw. um 50% beim Muster-Depot 2 (der „Rubelgewinner“) zulegen. Das spekulative „Zocker-Depot“ stieg sogar um 112%. Das neue „goldige“ Muster-Depot stieg seit Anfang 2016 immerhin auch schon um +53%. Aktien wie Aeroflot, Sberbank, Mosenergo, HGM und MMK konnten seit Ende Januar um über 100% zulegen.

    Im nächsten Jahr könnten 10 black swans das globale Finanzsystem bedrohen. Jede Krise birgt auch Chancen in sich. Im Seminar wollen wir besprechen, welche Märkte und Investmentmöglichkeiten attraktiv sind. Die preiswertesten Aktien der Welt kommen aus Osteuropa. Welche besonders attraktiv sind, wird auch Seminar besprochen. Besondere Chancen werden auch im nächsten Jahr dem russischem Aktienmarkt eingeräumt, wenn sich der Ölpreis weiter erholen sollte und die Sanktionen abgemildert werden. Daher werden wir uns schwerpunktmäßig auch diesmal mit den russischen Aktienmarkt, aber auch mit der Ukraine-Krise, beschäftigten und die Top-Aktien herausfiltern. Zudem werden wir uns mit den Rohstoffen (insbesondere Gold/Silber, aber auch Öl) beschäftigen, wo es Chancen für einen Turn around gibt. Als Gast wird Mario Hose von Apaton Finance über Erdöl und das kanadische Unternehmen Saturn Minerals Inc. (zukünftig Saturn Oil + Gas Inc.) in einem Vortrag berichten. Das börsennotierte Unternehmen bietet im Rahmen der aktuellen Ölpreis-Entwicklung besondere Möglichkeiten für Investoren. Es warten also viele spannende Themen auf Sie. Lassen Sie sich diese wichtigen Informationen und Tipps nicht entgehen. Das ESI-Seminar wird wie immer unter der Leitung von Andreas Männicke von der ESI GmbH durchgeführt.

    Lassen Sie sich diese wichtigen Informationen und Tipps nicht entgehen. Das ESI-Seminar wird wie immer unter der Leitung von Andreas Männicke von der ESI GmbH durchgeführt.

    Das detaillierte Seminarprogramm entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Seminarprogramm. Das ESI-Seminar „Go East - wir schaffen das!“ findet am Mittwoch, den 23. November 2016 in Frankfurt/M. um 17.00 Uhr gleich nach dem EK-Forum statt (Dauer 4 Stunden). Das Seminar kostet 100 € (+MwSt) bis 1 Woche vor Seminarbeginn (danach und an der Abendkasse 120 €+ MwSt) für EST-Abonnenten, sonst 150 € (170 €)+MwSt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine sofortige Anmeldung zu empfehlen. Info und Anmeldung bei der ESI East Stock Informationsdienste GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, Fax: 040/6570884, Email: info@eaststock.de.

    Ostbörsen-Seminar “Go East - wir schaffen das!“

    Referenten: Mario Hose (Apaton Finance GmbH), Andreas Männicke (Gf der ESI GmbH, Chefredakteur vom EAST STOCK TRENDS),

    Ort: Frankfurt/M, Hotel Monopol, Mannheimer Str. 11-13
    Datum: 23. November 2016 um 17.00 Uhr
    Beginn: 17.00 Uhr (Dauer 4-5 Stunden), Kosten: 150 € +MwSt (vor Seminarbeginn), Abendkasse 170 €+MWST, EST- und EMT-Leser zahlen nur 100 €+MwSt, Abendkasse 120 € (+MwSt) (Kostenersparnis 50 €). Bei langjährigeren Seminarteilnehmern ohne MwSt!

    1. I. Saturn Minerals – eine lukrative Investmentchance im Ölsektor (Mario Hose, Apaton)
    2. II. Globale Krisen als Auslöser für neue Chancen und neue Risiken für Aktien, Anleihen- und Rohstoffmärkte - Kommen jetzt die „goldigen Zeiten“ oder die „Monsterwellen“?

    - Welche Folgen hat ein Brexit?

    - Steht Europa vor der Spaltung?

    - Wie geht es weiter in Griechenland? Kommt ein Italexit?

    - Wie geht es weiter in USA/China? Wie wird der „Trump-Effekt“ in 2017?

    - Wie geht es weiter in der Ukraine?

    - Wohin gehen die Rohstoffe Gold, Silber, Öl u.a.?

    - Wohin gehen die Währungen (vor allem der Rubel)?

    - Wohin führt der Handels-, Finanz- und Währungskrieg USA gegen Russland?

    - Was bringt das Anti-Krisen-Programm + Privatisierung in Russland?

    - Wozu führt die Drogenpolitik der Notenbank? Wie stark werden Zinsen steigen?

    - Kann es in 2017 einen Crash geben und wie schütze ich mich davor?

    1. III. Ursachen und Perspektiven der Ukraine/Russland-Krise – Neue Chancen in Russland/Ukraine/Kasachstan –

    Wird die Moskauer Börse der Top-Performer der Welt in 2017?

    Was bewirken Ölpreis und Sanktionen?

    1. IV. Outperformancechancen an den Ostbörsen – Länder- und Branchen-Selektion – wo sind die nächsten 100%-er und Tenbagger?
    2. V. Konkrete Anlagestrategien und Anlageempfehlungen - Top 10 Osteuropa
    3. VI. Abschließende Diskussion: wie wird das Börsenjahr 2017?

    Melden Sie sich jetzt an bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88. 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, 0171-3575775 mobil, Fax, 040/6570884, E-Mail: info@eaststock.de oder unter www.eaststock.de .

    Anmeldung zum ESI-Seminar „Go east!“ am 23. November 2016 um 17.30 Uhr in Frankfurt/M. 100/150 €

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30.05.2017, 13:00
Männicke im Interview mit Börsen Radio Networks über Osteuropa

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