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Was kann den Euro noch retten?
Donnerstag, 24. November 2011 13:32:00
Bricht der Euro auseinander oder kann er nur durch einen Eurobond künstlich zusammengehalten werden? Wie wird es weiter mit dem Euro gehen? Kommt die DM wieder? Kann es zu einer Währungsreform kommen? Eure Meinung dazu würde mich interessieren und auch was Ihr für Lösungsvorschläge habt.
Meinen zugegebener Maßen nicht ganz gewöhnlichen Lösungsvorschlag dazu könnt Ihr jetzt unter www.eaststock.de, dort unter TV-Interviews im Interview im DAF (Deutsches Anleger Fernsehen) mit Dr. Bernhard Jünemann am 23. November 2011 abrufen.
Im Börsen- und Finanzbereich muss sich vieles ändern und müssen jetzt auch ungewöhnliche Wege beschritten werden, sonst sägte man sich den Ast ab auf dem man selbst sitzt. Die Märkte reagieren jetzt sehr sensibel auf jegliche Verschuldungsnews, zuletzt die Nichteinigung des Super-Kongresses beim US-Sparprogramm, was zu einem Mini-Crash am Montag an den Weltbörse, so ach beim DAX und RTS mit jeweils über 3%, führte. Ich hatte Sie in meiner letzten Kolumne am Sonntag noch vor dem Kurseinbruch beim DAX von Unterschreiten von 5750 gewarnt. Insofern ist die Börse sogar für kurze Zeit temporär berechenbar, da bei solche Chartausbrüchen immer die gleichen Marktreaktionen erfolgen, dann auch parallel an der sehr volatilen Moskauer Börse, was auch absehbar war und auf der Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min )rechtzeitig kommuniziert wurde. Man kann die verrückten Märkte also in den Griff bekommen. Der sehr treffsichere ESI-Seminar-Indikator schwenkte übrigens am Montag auch von „buy“ auf „sell“. Schade, dass Sie nicht dabei waren. Das nächste ESI-Seminar ist wieder im Frühjahr 2012 und wird nach dem ESI-Seminar-Zyklus die US-Verschuldung im Vordergrund stehen.
Die atemberaube US-Verschuldung mit 15 Billionen USD Stastsverschuldung und 1,5 Billionen USD Neuverschuldung (!) wird uns in jedem Fall auch in Zukunft in Atem halten. Hinzu kam die Meldung, dass die Commerzbank AG und auch die Deutsche Bank AG mehr Geld benötigen, was alle Bankaktien auf Talfahrt schickte. Die Refinanzierung von Länder- und Bankanleihen wird auch das Hauptproblem in 2012 werden, zumal Banken jetzt immer weniger Länderanleihen kaufen wollen. Wer aber kauft dann die Länderanleihen von zu hoch verschuldeten Ländern noch – außer der EZB?
Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit bis die EZB einknickt und in ein „QE“ (=Gelddrucken) wie die FED übergeht. Dann würden zwar kurzfristig die Aktien wieder steigen, es entsteht aber auch Inflationspotential. Ich habe andere, ungewöhnliche Lösungsvorschläge, die jetzt unter www.eaststock.de, dort unter Interviews abrufbar sind. Schreiben Sie mir Ihre Meinung dazu! Seien sie nicht so passiv wie zuvor, sondern engagieren Sie sich zumindest aktiv mit Ihren Diskussionsbeiträgen. „Occopy Wall Street“ ist zwar noch ein diffuses Gemisch von Meinungen und Protesten ohne klare Line, wie man es besser oder anders machen soll; aber wenn sich das Volk nicht bewegt, werden sich auch die Politiker nicht bewegen. Wollt das Volk eigentlich den Euro oder wollten es nur einige Politiker? Insofern ist es sinnvoll nicht nur Demokratierechte einzufordern, sondern auch Demokratie einzufordern. Aber wer ging bisher schon wegen einer zu hohen Länderverschuldung, die nur Politiker zu verantworten auf die Straße? Keiner! Also machen wir den Anfang.
Meine aktuelle Markteinschätzung ist abrufbar unter 09001-8614001 (1,86 €/Min).
Im Moment ist die Kapitalerhaltung das wichtigste. Regel Nummer 1 bleibt auch für Sie: machen Sie keine (zu großen) Verluste! Wenn Sie Anlagestrategien wie NPL-Fonds, Private Equity Fonds (auch China/Indien), Gold/Silber-Handel, Total Return Fonds und Handelssysteme (auch mit neuronalen Netzen) interessieren, die auch in der Krise und in Bärmärkten gute Renditen abwerfen, dann melden Sie sich bitte bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, e-Mail: info@eaststock.de
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Finanzkrieg USA/England gegen Europa?
Sonntag, 20. November 2011 16:10:00
Die „Occopy-Wall-Street Bewegung“ scheint sich zu verschärfen. In der vergangenen Woche gab es erstmals Verletzte und harte Auseinandersetzungen mit der Polizei, die die geplante Erstürmung der Wall Street verhindern konnten. Damit blieb die „Eroberung“ der Wall Street als Symbol des Kapitalismus aus, aber die Bewegung gewinnt weltweit an Dynamik, wobei jetzt auch viele Trittbrettfahrer und Berufs-Krawallmacher dabei sind. Es werden dabei Demokratierechte des Volkes eingefordert, um das Diktat des Kapitals zu brechen. Es ist anzunehmen, das Systemfrage in Zukunft verschärft auf der Straße durchgefochten werden. Zumindest wir die Zahl der Protestwähler weltweit zunehmen. Der Kapitalismus und die Demokratie der alten Schule könnten demnächst unter der Last der Schuldenkrise in eine Sackgasse geraten.
Hat das Land der Träume und unbegrenzten Möglichketen ausgeträumt? Es wird in den nächsten Jahren dramatische Veränderungen in der Politik und in der „Finanzszene“ kommen, wobei der Druck von unten auch zunehmen wird. Amerika ist das Land, wobei die Selbstheilungskräfte des Marktes immer wieder zu positiven Überraschungen führten. Das kann auch diesmal der Fall sein. ES bedarf aber Ideenreichtums und dem Mut zum Wandel, also Change Management. Die US-Unternehmen können sowas, aber können das auch die US-Politiker?
Einige Experten wie Folker Hellmeyer glauben an ein Verschwörungstheorie und einem bewusst geplanten Finanzkrieg Angloamerikaner (England/USA) gegen Europa, wobei Europa zu zerstritten ist, um sich „glaubhaft“ und schlagkräftig wehren zu können. Die einzige Waffe, die jetzt retten kann, ist die EZB mit einem QE wie es die FED schon lange praktiziert. Ob daraus irgendwann Inflation entsteht, ist wahrscheinlich, aber ungewiss. Amerika hat die FED, einige Großkapitalisten, Banken/Vermögensverwaltungen und die Rating-Agenturen als schlagkräftige Truppe, die in der Tat viel bewegen können. Einige Amerikaner betonen, die Gefahr die jetzt von Europa für Amerika ausgehet. Dabei wird die Gefahr, die von der amerikanischen Verschuldung in Höhe von 15 Billionen USD und eine jährlichen Neuverschuldung von über 1 Billion USD ausgeht, gerne übersehen. Der US-Kongress muss sich am 23. November auf ein neues Sparprogramm einigen. Wenn keine einging zustande kommt, wovon ich ausgehen, wird es in den Folgetagen zu starken Kursverlusten an der Börse kommen. Zudem könnte das Säbelgerassel gegen den Iran wegen dem möglichen Bau einer Atombombe zur Verunsicherung der Anleger sorgen.
Im Moment wird erfolgreich extern auf Italien herumgehackt, wo die Zinsen schon dramatische steigen. Die neue Regierung aus technokarten geloben zwar Besserung, aber den Worten müssen Taten folgen. Die Spreads von italienischen Anleihen schossen mit über 500 Basispunkten zu deutschen Bundesanleihen letzte Woche in die Höhe und italienische Anleihen geben jetzt schon höher Zinsen also polnische Anleihen. Auch die CDS-Prämien schossen in die Höhe, was aber auch Angst-Prämien sind. Wir können das Spiel schon bei der Irland und Griechenland-Krise.
Auch griechische und portugiesische Politiker müssen irgendwie den Spagat schaffen, zu sparen und die Konjunktur anzukurbeln, wobei Portugal bisher einen guten Eindruck hinterlässt. Die griechischen Technokarten müssen noch beweisen, was sie können und wozu sie in der Lage sind. Zaubern können sie alle nicht, denn die Schuldenlast drückt überall, was auch das beherrschende Thema an der Börse bleiben wird, nach Ackermann sogar die nächste Dekade!
Das Gleiche gilt für Frankreich und Belgien, die sich gerne an Deutschland heran hängen, aber auch zu hoch verschuldet sind. Ich war einer der ersten, die schon im letzten Jahr darauf aufmerksam machten dass die Gefahr besteht, dass aus den „PIGS“ PIGSIF und oder PGSIB werden und genauso kam es jetzt auch. Dies ist eine Gefahr für Europa – und für Amerika durch das vernetzte, globalisierte, kapitalistische System.
Über die flanke Italien, Griechenland ist Europa auch sehr verwundbar und es droht die Gefahr, auseinanderzubrechen, womit dann auch Angela Merkels Traum ausgeträumt wäre. Kommt dann ein Nord- und Süd-Europa als letzte Verteidigung-Bastion? Die Wirksamkeit des EFSF kann man leicht aushebeln, indem man an dem Hebel einfach nicht teilnimmt. Ob man China, Brasilien und Russland dazu bewegen kann, an der Europa-Rettung mitzuwirken, bleibt abzuwarten. Zudem soll aus dem EFSF ein ESM, also ein dauerhafter Rettungsfonds für Europa werden, der in der Systematik schon einem Eurobonds gleichkommt. Der logische nächste Schritt wäre ein europäische Wirtschaftregierung und eine europäischen Finanzaufsicht. Ich glaube allerdings nicht, dass es dazu kommt. Es wird aber Zeit, dass sich etwas in der Finanzwelt und der Politik ändert, sowohl bei den Rahmenbedingungen als auch bei handelnden Akteuren.
Die Weltbörsen waren in der vergangen Woche auch zutiefst verunsichert und reagierten mit mehr oder weniger starken Kursverlusten. Weltweit am besten hielt sich noch die Wall Street trotz „Occopy Wall-Street-Aktionen in ganz Amerika, vor allem aber in New York. Der Dow Jones stieg nach 4 verlustreichen Tagen am Freitag um 0,61% auf 11.789 Indexpunkte, während der DAX um 0,85% nachgab und auf 5800 Indexpunkte fiel. Bei Unterschreiten von 5750 Indexpunkten kann es nächste Woche zu einem starken Kursverfall kommen, möglichweise ausgelöst durch die Uneinigkeit im US-Kongress in Kombination mit steigenden Zinsen in Italien. Die Markttechnik ist daher brisant und mahnt zur erhöhten Aufmerksamkeit.
Wie sie sich jetzt verhalten sollen und welche Chancen es auch in der Krise an den Welt- und Ostbörsen gibt, wollen wir mit Ihnen am 21. November beim Investmentseminar „Go East“ um 18.00 Uhr in Frankfurt/M im Hotel Monopol diskutieren (Dauer 4 Sunden, Kosten 100 €). Referenten sind Richard Saidi von Danske Invest, Stefan Laxhuber vom Ostinvestor-Zertifikat“ und Andreas Männicke von der ESI East Stock Informationsdienste GmbH. Melden sie sich jetzt an mit dem nachfolgenden Anmeldeformular (auch möglich unter www.eaststock.de, dort unter Seminar)
Ostbörsen-Seminar „Go East“
- In der Krise liegt die Chance! -
am 21. November 2011 um 18. 00 Uhr in Frankfurt/M im Hotel Monopol
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Gefahr von Staats- und Bankenpleiten sowie die Herabstufungen von Anleihen durch Rating-Agenturen dominierten in diesem Jahr die Weltbörsen und versetzten die Anleger in Angst und Schrecken. Wir befinden uns in einer ähnlichen Situation an den Welt- und Ostbörsen wie im Herbst 2008. Es ist so einiges an den Finanzmärkten, aber auch in der Politik aus dem Ruder gelaufen und die Aktienmärkte sind aufgrund der systemischen Risiken hochvolatil. Andreas Männicke hat oft genug in seinen Kolumnen unter www.andreas-maennicke.de auf die hohen Risiken der Verschuldungsorgien hingewiesen und auch Verbesserungsvorschläge gemacht. Vieles davon wird jetzt allmählich umgesetzt. Dennoch heißt es leider immer wieder „nach der Krise ist vor der Krise“. Viele Experten und vor allem die Politiker scheinen jetzt mit ihrem Latein allmählich am Ende zu sein.
Gerade in Krisenzeiten tun sich aber auch oft außergewöhnliche Chancen auf. Die beiden Musterdepots des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) konnten sich seit 2009 bis März dieses Jahres im Wert mehr als verdreifachen. In jedem Fall ist jetzt Sachverstand und eine der Situation angemessenes Anlageverhalten notwendig, um nicht wieder auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Wie Sie sich jetzt optimal bei verschiedenen Börsenszenarien positionieren und welche Ostbörsen besonders chancenreich sind, wollen wir beim nächsten Ostbörsen-Seminar (mit einem Russland-Special) „Go East – In der Krise liegt die Chance!“ am 21. November 2011 um 18.00 Uhr gleich nach dem Eigenkapital-Forum besprechen. Neben Andreas Männicke sind noch werden auch Richard Saidi von Danske Capital und der Berater des Ostinvestor-Zertifikates Stefan Laxhuber ihre Einschätzung über die Chance an den Ostbörsen vortragen.
Am 21. November wird sich die MAN OIL Group AG (www.manoilgroup.com) um 16.00 Uhr im Marriott Hotel Frankfurt präsentieren. Das Unternehmen beschäftigt sich in Osteuropa mit der Ölschlammbeseitigung, was unter ökologischen und kommerziellen Aspekten eine win-win-Situation werden könnte. Moderiert wird der Vortrag des Präsidenten Genadi Man von Andreas Männicke (Gf der ESI GmbH). Wer sich zu beiden Veranstaltungen rechtzeitig anmeldet, erhält einen Preisnachlass von 50% beim ESI-Ostbörsen-Seminar am 21. November. Verpassen Sie die fundierten Informationen und Ausblicke für 2012 nicht und melden sich jetzt an (für Presse frei). Es macht wenig Sinn, in der Krise den Kopf in den Sand zu stecken. Gerade jetzt gilt: „Erst informieren und dann investieren!“ Das detaillierte Seminarprogramm entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Seminarprogramm. Das Investment-Seminar findet am Montag, den 21. November 2011 in Frankfurt/M. um 18.00 Uhr gleich nach dem EK-Forum im Hotel Monopol (nähe Hbf) statt (Dauer 4 Stunden). Das Seminar kostet 150 €. Für EST-Leser kosten das Seminar nur 100 € bei nachweislicher Anmeldung und Bezahlung bis 1 Woche vor Seminarbeginn (danach und an der Abendkasse 120 €). Nicht-EST-Abonnenten zahlen 150 €. Wer sich auch zur Präsentation der MAN Oil Group anmeldet, zahlt nur 50 € bei Bezahlung bis 1 Woche vor Seminarbeginn (an der Abendkasse 60 €). Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine rechtzeitige Anmeldung zu empfehlen. Info und Anmeldung bei der ESI East Stock Informationsdienste GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, Fax: 040/6570884, Email: info@eaststock.de.
Ostbörsen-Seminar “Go East - In der Krise liegt die Chance!“
Referenten: Richard Saidi (Danske Capital), Stefan Laxhuber (Ostinvestor-Zertifikat), Andreas Männicke (Gf der ESI GmbH)
Ort: Frankfurt/M , Hotel Monopol, Mannheimer Str. 11-13
Datum: 21. November 2011 um 18.00 Uhr (gleich nach dem EK-Forum)
Beginn: 18.00 Uhr (Dauer 4 Stunden) , Kosten: 100 € ( vor Seminarbeginn), Abendkasse 120 €EST- und EMT -Leser zahlen nur 100 €, Abendkasse 120 € (Kostenersparnis 50 €). Teilnehmer an der kostenlosen Präsentation der MAN Oil Group am 22. November um 16.00 Uhr im Marriott Hotel Frankfurt zahlen nur die Hälfte des Seminarbeitrages für EST-Leser, also 50 €
- I. Neue Chancen in Osteuropa in der Krise (Richard Saidi, Danske Capital)
- II. Neue Chancen an den Exotenbörsen in der Krise (Stefan Laxhuber, Ostinvestor-Manager)
- III. Anlagestrategien in unsicheren Zeiten: kommt noch der Crash oder war es schon? (Andreas Männicke)
IV. Outperformancechancen an den Ostbörsen nach dem Crash (Andreas Männicke)
Erfolgreiches Traden an den Ostbörsen/ Defensive und offensive Strategien/- Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate , Cross-Hedging - der Mix macht´s
V.Die chancenreichsten Länder/Branchen/Anlagen in Osteuropa(Andreas Männicke)
- Performancevergleiche weltweit: wer kommt als erster aus der Krise?
- GUS-Republiken vor dem Comeback? (Kasachstan/Ukraine/Georgien)
- Balten-Republiken: Wachstumstiger kommen zurück
- Balkan-Länder vor dem Comeback: Kroatien der nächste EU-Kandidat
- Osteuropafonds versus Indexzertifikate/ETFs, Mainstream-Fonds vs Exotenfonds
- Chancenreiche Rohstoff-Juniors (Öl/Gas/Gold/Silber): Gold über 2000 USD/Unze?VI: Russland: Was bringen uns die Putinomics 2012? (Andreas Männicke)
- Moskauer Börse: was bringt uns „Privatisierung 2,0“ in 2012?
- Branchen-Selektion: nicht nur auf Ölaktien achten!
- Ölpreis-Szenarien und Auswirkungen auf die Kurse von Ölaktien
- Neue Investmentchancen: Umstrukturierung und neue IPOs
- Aussichtsreiche Blue Chips und Nebenwerte- VII. Abschließenden Diskussion: wie wird das Börsenjahr 2012?
Melden Sie sich jetzt an bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88. 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, Fax, 040/6570884, E-Mail: info@eaststock.de oder unter www.eaststock.de .
Anmeldung zum ESI-Seminar am 21. November 2011 um 18. 00 Uhr in Frankfurt/M. zu 50/100/150 €
Name:………………………………………..Vorname……………………………………
Adresse:……………………………………………….…………………KdNr……………
Fa………………………………………………………………………………mit ………..Personen:
Ort, Datum Unterschrift
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Quo vadis Italien und Griechenland, quo vadis Europa?
Dienstag, 15. November 2011 15:14:00
„Politische Börsen haben kurze Beine“, sagt man. Man gewinnt aber den Eindruck, dass die Beine immer länger werden und somit auch die Zeit der Unsicherheit an den Börsen. So währten die Freuden über die neue Übergangsregierung in Griechenland, was man schon als historisches Ereignis feierte, und nun der Abgesang vom italienischen Präsidenten Berlusconi nur sehr kurz. Am Montag und Dienstag gaben die Kurse weltweit schon wieder nach.
Zwei Technokarten sollen nun also den festgefahrenen Karren aus dem Dreck ziehen und für einen Neubeginn sorgen. Der ehemalige EU-Kommissar Mario Monti löste den italienischen Präsidenten Berlusconi ab und der frühere EZB-Banker Lucas Papademos ersetzte Georgos Papandreous, aber auch nur als vorübergehende „Leiter“ einer neu zu bildenden Übergangsregierung bis zu den nächsten Neuwahlen Anfang nächsten Jahres. Was Papademos angeht, sollte man nicht vorgesessen, dass er als damaliger Chef der griechischen Nationalbank in den 90-er Jahren beim Eintritt von Griechenland maßgeblich beteiligt war und dass dies aber mit frisierten Bilanzen erfolgte. Monti ist überzeugter und gläubiger Katholik, was in Italien hilfreich sein kann, denn hat er zumindest gelernt zu beten.
Die zu bewältigen Herkulesaufgaben sind für beide nicht leicht zu lösen. Beide wollen, dass die Länder in der EU und im EWU bleiben, also alle Auflagen erfüllen. Beide wollen Wachstum für ihre Länder. Aber die internen und externen Zwänge wie die hohe Schuldenlast und die schwache Wirtschaft lassen nur wenig Handlungsspielraum. Italien hat im Grundsatz wesentlich bessere Möglichkeiten, aus der Krise herauszukommen als Griechenland, aber auch für Italien wird es ein langer, schwieriger und steiniger Weg. Eines ist klar: Wenn Italien pleite geht, ist der Eruo am Ende.
Bei beiden Ländern gibt es aber Milliardenschätze – nicht nur der Mafia - im Ausland, die von einer kleinen Schicht gehortet wurden und im Ausland geparkt werden – mit wenig volkswirtschaftlichem Nutzen für das Heimatland. Hier könnte die beiden neuen Präsidenten zuerst ansetzen, um einige Milliarden wieder nach Italien oder Griechenland zurückfließen zu lassen. Dann muss es aber auch zu Strukturreformen kommen und es muss vor allen Dingen im eigenen Land investiert werden, denn ohne Investitionen gibt es kein nachhaltiges Wachstum. Solarenergieprojekte sind sinnvoll und sollten offensiv angegangen werden, aber das reicht sicherlich nicht aus, um die maroden Wirtschaften wieder in Schwung zu bringen. Zudem wird es in den nächsten Monaten wohl zu einigen Insolvenzen im Solarsektor und somit dort zu einer Marktbereinigung kommen, die recht schmerzlich sein kann.
In beiden Ländern droht immer noch ein Finanzkollaps, vor allen sind die Banken sehr gefährdet. In Griechenland leiden einige Banken schon unter einem Bankenrun. Gelder werden abgezogen und ins Ausland geschickt, weil viele Griechen jetzt Angst um ihr Erspartes haben. Nicht ganz ungefährlich sind auch die im Februar stattfindenden Neuwahlen in Griechenland, die zu einer einzigen Protestwahl gegen den Euro werden könnte. Ein Ausscheiden aus dem Euro hätte aber verheerende Folgen für griechischen Banken und auch das griechische Volk. Es is auch noch nicht klar, ob und wann die nächsten Tranche der Troika kommt. Ohne diese Tranche wäre Griechenland schon im Dezember pleite.
Die Unicredit schockte die Märkte am Montag mit einem Quartalsverlust von 10,4 Mrd €. Daraus ergibt sich für die ersten 9 Monaten ein Verlust von über 9 Mrd €, obwohl hier ein Gewinn von 6 Mrd € eingeplant war. Es gab offensichtlich auch Notkredite und Nottransfers von der russischen Tochter im Volumen von 4 Mrd €. Die UniCredit besitzt italienische Anleihen im Volumen von 40 Mrd USD, die im Moment keiner so recht kaufen will. Die Unicredit will jetzt über 6000 Steilen streichen, um zu sparen, was aber auch zeigt, dass es offensichtlich Liquiditätsengpässe bei der Mutter gibt. Der Spread zu Bundesanleihen schnellte in Italien auf über 550 Basispunkte hoch und hat sich auch nach dem Rücktritt von Berlusconi noch nicht wesentlich abgebaut. Auch ein Monti kann also nicht zaubern und muss sich nun den harten Realitäten stellen. Mit einem Zinssatz von 7,5% kann aber Italien nicht den Haushalt sanieren, sondern die Schuldenlast wird immer größer. Die EZB kauft zwar italienische Anleihen auf, der Rest der Welt verweigert sich aber. Europa könnte im nächsten Jahr vor einer Rezession stehen und dies würde die Haushaltslagen in Italien und Griechenland weiter verschärfen. Als weiterer Wackelkandidat kommt nächstes Jahr auch Frankreich hinzu.
Als Retter waren die Chinesen angedacht, die auch nicht uninteressiert sind aber nichts ohne Gegenleistung und Sicherheit machen. Zudem sagen die Chinesen, dass erst einmal die Deutschen die italienischen Anleihen kaufen sollen, bevor sie selbst helfend zur Seite stehen. Der griechische Präsident muss jetzt alle Sparbeschlüsse umsetzen, damit auch die nächsten Kredittranche der Troika fließen kann. Der gordische Knoten ist als auch mit dem neuen Übergangspräsidenten noch nicht gelöst. Ob die neue Besen wirklich besser vor allem vor Ihrer Haustür kehren können, muss abgewartet werden und das machen im Moment die Börsen auch. Die Märkte werden sehr nervös auf alle Konjunktudalen reagieren.
Ein weiterer Konflikt, den der Anleger nicht aus den Augen verlieren sollte und der schnell „hochkochen“ könnte, ist der Atom-Konflikt im Iran. Im Falle von Drohgebärden von Israel oder gar einer militärischen Aktion würden alle „PIGS-News“ in den Hintergrund treten und der Iran-Konflikt wäre dann das Thema Nummer 1, worauf die Börsen sehr nervös reagieren würden. Wir haben es auch hier einmal wieder mit einer Blackbox zu tun, denn so ein Krieg wir von Politikern und nicht vom Volk entschieden, leider. Der IWF warnt zudem vor einer Kreditblase in China, was die Anleger in Zukunft verunsichern könnte
In Deutschland wuchs das BSP immerhin um 0,5% im 3. Quartal zum Vorquartal, in Japan sogar um 1,5%. Da dies aber im Rahmen der Erwartungen lag und zudem ein schwaches 4. Quartal erwartet wird, reagierten die Börsen mit Abgabedruck. Der DAX ist immer noch unter der 6000-er Marke und der Euro zum Dollar bei unter 1,36. Wenn der DAX unter 5750 und der Euro zum Dollar unter 1,35 gehen sollten rechne ich mit starken Korrekturen auch an den Ostbörsen, die im Oktober noch zu den Top-Performer der Welt. Ich rechne daher weiterhin mit hoher Volatilität. Auch der RTS-Index bleibt in „Wartestellung“ zwischen 1500 und 1600 Indexpunkten. Ob der Bulle oder Bär in den nächsten Wochen den Kampf gewinnt ist zwar unklar, aber die Markttechnik wird demnächst dafür einige Signale liefern. Dies werden wir auch beim nächsten Ostbörsen-Seminar am 21. November 2011 um 18.00 Uhr in Frankfurt/M im Hotel Monopol genau besprechen. Haben Sie sich schon unter www.eaststock.de angemeldet?
Am 15. November gaben alle Indices nach, so dass sie schon in die Nähe von wichtigen Unterstützungszonen kamen, die halten müssen, sonst droht ein erneuter Kurseinbruch. Der Dow Jones tauchte intraday unter die „magische“ 12.000-er Marke. Die Amerikaner beobachten auch voller Sorge, was in Europa so vor sich geht. Insofern beeinflussen auch die „PIGS-News“ die Kurse an der Wall Street, wo es am Donnerstag zur größten Demonstration „Occopy Wall Street“ kommen soll, trotz aller Kälte.
Im meiner letzten Kolumne schrieb ich noch, was ich hiermit wiederhole: „Die Börsen werden im Oktober/November, der als Crash-Monat verschrien ist, volatil und nervös auf jede bad und good news reagieren. Sie sind noch im Panik-Modus, aber aus Verkaufspanik kann auch durch Short-Covering Kaufpanik werden. Wie Sie sich jetzt verhalten sollen und auch welche Aktien in Osteuropa aussichtsreich sind, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe Abo- des Börsenbriefes EAST STOCK TRNDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter www.eaststock.de bestellen.“
Da die Märkte sehr volatil sind, sollten Sie im Moment mehr trading-orientiert agieren. Welche Aktien Sie jetzt kaufen oder verkaufen sollten, können Sie der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Verpassen Sie jetzt die guten Trading-Chancen nicht!
TV+Radio-Hinweise. Das nächste TV-Interview ist am 23. November 2011 im DAF (www.anleger-fernsehen.de) im Börsentalk mit Dr. Jünemann. Das nächste Radio-Interview ist am 31. Oktober im Börsen-Radio Network AG (www.brn-ag.de). Die letzten TV- und Radio-Interviews von Andreas Männicke im September 2011 über die russische Rochade Putin/Medwedew in NTV/Telebörse und Deutsche Welle (auf Russisch) können Sie jetzt unter www.eastsstock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen.
Seminar-Veranstaltungs-Hinweise: Das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar "Go East!" mit einem Russland-Special wird am 21. November 2011 um 18.00 Uhr in Frankfurt/M gleich nach dem EK-Forum stattfinden (Dauer 3-4 Stunden). Referenten sind Richard Saidi von Danske Capital, Stefan Laxhuber vom Ostinvestor-Zertifikat und Andreas Männicke von der ESI GmbH. Dort wird dann auch diskutiert, wie es mit dem Euro und der globalen Verschuldung weitergeht, wobei die Chancen an den Ostbörsen im Mittelpunkt stehen. Melden Sie sich unter www.eaststock.de oder direkt bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, E-mail: info@eaststock.de an. Am 21. November 2011 wird sich auch die MAN Oil Group AG um 16.00 Uhr im Hotel Marriott in Frankfurt/M vorstellen. Wer sich zu der kostenlosen Präsentation der MAN Oil Group anmeldet, bekommt einen Preisnachlass beim ESI-Ostbörsen-Seminar von 50%.
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Nach dem EU-Gipfel: Kaufpanik an den Weltbörsen!
Donnerstag, 27. Oktober 2011 22:44:00
Nach dem EU-Gipfel in Brüssel am 27. Oktober reagierten die Weltbörsen mit einem Kursfeuerwerk. Griechenland bekommt 50% seiner Schulden erlassen, wenn die Banken mitmachen. Es wird ein neues Hilfspaket in Höhe von 100 Mrd € geschnürt. Die Banken müssen ihre Eigenkapitalquote auf 9% erhöhen und damit rekapitalisiert werden. Es soll europaweit eine Finanzmarkttransaktionsteuer eingeführt werden, nur wann und in welcher Höhe blieb offen. Der EFSF hilft im Notfall gehebelt bis zu 1 Billion € den notleidenden Ländern und Banken. Kaum ein Volksvertreter verstand den – zudem schlecht übersetzten - Hebel richtig beim EU-Gipfel, zum Glück. Ein Teilausfall kann so zu einem Totalausfall werden. Der Rettungsschirm könnte scheitern. Dann kann nur noch die EZB mit Golddrucken helfen.
Damit dürfte es trotz der faktischen Griechenlandpleite zu keinen Bankenpleiten kommen, davon geht zumindest im Moment der Markt aus. Dieses Maßnahmenbündel reichte aus, um am Donnerstag ein wahres Kursfeuerwerk vor allem bei europäischen Banken auszulösen. Die Kurse der Deutsche Bank AG und Commerzbank AG konnten sogar um 16,7 und 15,8% zulegen. Damit scheint der Risikoapettit der Investoren allmählich wieder zurückzukommen. Ich glaube aber auch wieder an schnelle Gewinnmintnahmen.
Meine Strategie, mit gestaffelten Abstauberlimits im September zu kaufen, ging damit auf. Ich hatte auch rechtzeitig auf die mögliche fulminante Herbstrallye im EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) aufmerksam gemacht. Aus Verkaufspanik wurde am Donnerstag Kaufpanik.
Da sich der Euro zum Dollar wieder auf 1,42 EUR/USD erholte, stiegen am Donnerstag fast alle Aktien- und Rohstoffmärkte. Der DAX stieg um 5,34% auf 6337 Indexpunkte, der Dow Jones um 2,88% auf 12.208 Indexpunkte. Der Goldpreis legte nur relativ unterdurchschnittlich um 1,26% auf 1742 USD/Unze, zu während der Silberpreis um 5,49% auf 35 USD/Unze anzog. Auch der WTI-Ölpreis erholte sich wieder um 3,65% auf 95 USD/Barrel, wovon wiederum besonders der russische Aktienmarkt profitierte.
Der RTS-Index stieg um 4,11% auf 1592 Indexpunkte. Damit stieg der russische Aktienmarkt schon über 30% und ist damit im Oktober einer der Top-Performer unter den Weltbörsen. Ein Einstieg im Anfang Oktober hat sich hier also für die mutigen, hartgesottenen Anleger gelohnt. Freilich waren die Kursverluste in den Monaten August/September auch wesentlich größer als an anderen Weltbörsen, was zeigt, wie volatil die Moskauer Börse ist. Besonders nachgefragt war am Donnerstag Gazprom mit einem Plus von 6,87% auf 8,82 €. Gazprom will nun auch durch Übernahme in das deutsche Stromgeschäft beim Endverbraucher einsteigen. Auch Stahlaktien konnten deutlich zulegen.
Im meiner letzten Kolumne schrieb ich noch, was ich hiermit wiederhole: „Die Börsen werden im Oktober, der als Crash-Monat verschrien ist, volatil und nervös auf jede bad und good news reagieren. Sie sind noch im Panik-Modus, aber aus Verkaufspanik kann auch durch Short-Covering Kaufpanik werden. Wie Sie sich jetzt verhalten sollen und auch welche Aktien in Osteuropa aussichtsreich sind, können Sie nachlesen, wenn Sie jetzt ein Probe Abo- des Börsenbriefes EAST STOCK TRNDS (3 Ausgaben per e-mail für nur 15 €) unter www.eaststock.de bestellen.“
Da die Märkte sehr volatil sind, sollten Sie im Moment mehr trading-orientiert agieren. Welche Aktien Sie jetzt kaufen oder verkaufen sollten, können Sie der täglich aktualisierten Ostbörsen-Hotline 09001-8614001 (1,86 €/Min) entnehmen. Verpassen Sie jetzt die guten Trading-Chancen nicht!
TV+Radio-Hinweise. Das nächste TV-Interview ist am 23. November 2011 im DAF (www.anleger-fernsehen.de) im Börsentalk mit Dr. Jünemann. Das nächste Radio-Interview ist am 31. Oktober im Börsen-Radio Network AG (www.brn-ag.de). Die letzten TV- und Radio-Interviews von Andreas Männicke im September 2011 über die russische Rochade Putin/Medwedew in NTV/Telebörse und Deutsche Welle (auf Russisch) können Sie jetzt unter www.eastsstock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen.
Seminar-Veranstaltungs-Hinweise: Das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar "Go East!" mit einem Russland-Special wird am 21. November 2011 um 18.00 Uhr in Frankfurt/M gleich nach dem EK-Forum stattfinden (Dauer 3-4 Stunden). Dort wird dann auch diskutiert, wie es mit dem Euro und der globalen Verschuldung weitergeht, wobei die Chancen an den Ostbörsen im Mittelpunkt stehen. Melden Sie sich jetzt an mit einem Frühbucherrabatt von 80 € anstelle von 100 € unter www.eaststock.de oder direkt bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, E-mail: info@eaststock.de an. Am 22. November 2011 wird sich die MAN Oil Group AG um 16.00 Uhr im Hotel Marriott in Frankfurt/M vorstellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Andreas Männicke. Wer sich zu der kostenlosen Präsentation anmeldet, bekommt einen Preisnachlass beim ESI-Ostbörsen-Seminar von 50%.
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Erst informieren, dann investieren
Mittwoch, 26. Oktober 2011 20:03:00
Ostbörsen-Seminar „Go East“
- In der Krise liegt die Chance! -
am 21. November 2011 um 18. 00 Uhr in Frankfurt/M im Hotel Monopol
Die Gefahr von Staats- und Bankenpleiten sowie die Herabstufungen von Anleihen durch Rating-Agenturen dominierten in diesem Jahr die Weltbörsen und versetzten die Anleger in Angst und Schrecken. Wir befinden uns in einer ähnlichen Situation an den Welt- und Ostbörsen wie im Herbst 2008. Es ist so einiges an den Finanzmärkten, aber auch in der Politik aus dem Ruder gelaufen und die Aktienmärkte sind aufgrund der systemischen Risiken hochvolatil. Andreas Männicke hat oft genug in seinen Kolumnen unter www.andreas-maennicke.de auf die hohen Risiken der Verschuldungsorgien hingewiesen und auch Verbesserungsvorschläge gemacht. Vieles davon wird jetzt allmählich umgesetzt. Dennoch heißt es leider immer wieder „nach der Krise ist vor der Krise“. Viele Experten und vor allem die Politiker scheinen jetzt mit ihrem Latein allmählich am Ende zu sein.
Gerade in Krisenzeiten tun sich aber auch oft außergewöhnliche Chancen auf. Die beiden Musterdepots des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) konnten sich seit 2009 bis März dieses Jahres im Wert mehr als verdreifachen. In jedem Fall ist jetzt Sachverstand und eine der Situation angemessenes Anlageverhalten notwendig, um nicht wieder auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Wie Sie sich jetzt optimal bei verschiedenen Börsenszenarien positionieren und welche Ostbörsen besonders chancenreich sind, wollen wir beim nächsten Ostbörsen-Seminar (mit einem Russland-Special) „Go East – In der Krise liegt die Chance!“ am 21. November 2011 um 18.00 Uhr gleich nach dem Eigenkapital-Forum besprechen. Neben Andreas Männicke sind noch weitere Ostbörsen-Experten als Referenten angefragt.
Am 22. November wird sich die MAN OIL Group AG (www.manoilgroup.com) um 16.00 Uhr im Marriott Hotel Frankfurt präsentieren. Das Unternehmen beschäftigt sich in Osteuropa mit der Ölschlammbeseitigung, was unter ökologischen und kommerziellen Aspekten eine win-win-Situation werden könnte. Moderiert wird der Vortrag des Präsidenten Genadi Man von Andreas Männicke (Gf der ESI GmbH). Wer sich zu beiden Veranstaltungen rechtzeitig anmeldet, erhält einen Preisnachlass von 50% beim ESI-Ostbörsen-Seminar am 21. November. Verpassen Sie die fundierten Informationen und Ausblicke für 2012 nicht und melden sich jetzt an (für Presse frei). Es macht wenig Sinn, in der Krise den Kopf in den Sand zu stecken. Gerade jetzt gilt: „Erst informieren und dann investieren!“
Das detaillierte Seminarprogramm entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Seminarprogramm. Das Investment-Seminar findet am Montag, den 21. November 2011 in Frankfurt/M. um 18.00 Uhr gleich nach dem EK-Forum im Hotel Monopol (nähe Hbf) statt (Dauer 4 Stunden). Das Seminar kostet 150 €. Für EST-Leser kosten das Seminar nur 100 € bei nachweislicher Anmeldung und Bezahlung bis 1 Woche vor Seminarbeginn (danach und an der Abendkasse 120 €). Nicht-EST-Abonnenten zahlen 150 €. Wer sich auch zur Präsentation der MAN Oil Group anmeldet, zahlt nur 50 € bei Bezahlung bis 1 Woche vor Seminarbeginn (an der Abendkasse 60 €). Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine rechtzeitige Anmeldung zu empfehlen. Info und Anmeldung bei der ESI East Stock Informationsdienste GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, Fax: 040/6570884, Email: info@eaststock.de.
Ostbörsen-Seminar “Go East - In der Krise liegt die Chance!“
Referenten: Andreas Männicke (Gf der ESI GmbH), weitere Referenten sind angefragt
Ort: Frankfurt/M , Hotel Monopol, Mannheimer Str. 11-13
Datum: 21. November 2011 um 18.00 Uhr (gleich nach dem EK-Forum)
Beginn: 18.00 Uhr (Dauer 4 Stunden) , Kosten: 150 € ( vor Seminarbeginn), Abendkasse 170 €EST- und EMT -Leser zahlen nur 100 €, Abendkasse 120 € (Kostenersparnis 50 €). Teilnehmer an der kostenlosen Präsentation der MAN Oil Group am 22. November um 16.00 Uhr im Marriott Hotel Frankfurt zahlen nur die Hälfte des Seminarbeitrages für EST-Leser, also 50 €
- I. Anlagestrategien in unsicheren Zeiten: kommt noch der Crash oder war es schon?
- Szenarien für 2012/13 unter Berücksichtigung von systemischen Risiken -
II. Outperformancechancen an den Ostbörsen nach dem Crash
Erfolgreiches Traden an den Ostbörsen/ Defensive und offensive Strategien/- Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate , Cross-Hedging - der Mix macht´s
III.Die chancenreichsten Länder/Branchen/Anlagen in Osteuropa
- Performancevergleiche weltweit: wer kommt als erster aus der Krise?
- GUS-Republiken vor dem Comeback? (Kasachstan/Ukraine/Georgien)
- Balten-Republiken: Wachstumstiger kommen zurück
- Balkan-Länder vor dem Comeback: Kroatien der nächste EU-Kandidat
- Osteuropafonds versus Indexzertifikate/ETFs, Mainstream-Fonds vs Exotenfonds
- Chancenreiche Rohstoff-Juniors (Öl/Gas/Gold/Silber): Gold über 2000 USD/Unze?IV: Russland: Was bringen uns die Putinomics 2012?
- Moskauer Börse: was bringt uns „Privatisierung 2,0“ in 2012?
- Branchen-Selektion: nicht nur auf Ölaktien achten!
- Ölpreis-Szenarien und Auswirkungen auf die Kurse von Ölaktien
- Neue Investmentchancen: Umstrukturierung und neue IPOs
- Aussichtsreiche Blue Chips und NebenwerteV. Abschließenden Diskussion: wie wird das Börsenjahr 2012
Melden Sie sich jetzt an bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88. 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, Fax, 040/6570884, E-Mail: info@eaststock.de oder unter www.eaststock.de .
Anmeldung zum ESI-Seminar am 21. November 2011 um 18. 00 Uhr in Frankfurt/M. zu 50/100/150 €
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