Ostbörsen im Fokus (siehe auch www.eaststock.de)

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Interview- und Termin-Hinweise

Andreas Männicke wird am 1.12.16 um 13.00 Uhr von Börsen Radio Networks über Osteuropa befragt.

Andreas Männicke wurde am 23. November2016 in NTV/Telebörse von Anne-Kathrin Cyrus

und am 24. November 2016 im Aktionärs TV von Johanna Claar über die neuen Chancen in Osteuropa befragt.

Ab Oktober 2013 können Sie unter Eingabe von "EastStockTV" bei www.youtube.de die aktuellen Kommentare von Andreas Männicke zu den Aussichten an den Welt- und Ostbörsen kostenlos abrufen. Abonnieren Sie einfach den Kanal bei www.youtube.de.

Ab Mai 2014 können mit Herrn Männicke über www.go.guidants.com auch interaktiv in Kontakt treten und Fragen zu den Ostbörsen stellen.

Verpassen Sie die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen Sie jetzt den Börsenbrief EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Ein Probe-Abo (3 Ausgaben kosten nur 15 €). Die beiden Muster-Depots erzielten seit Februar 2009 eine Performance von über 240% im Muster-Depot 1 (konservativer Osteuropa-Basket) bzw. über 290% im Muster-Depot 2 (spekulativer Osteuropa-Basket). In den neuen Muster-Deüots ab 2015 wude eine Performance von jeweils ca 50% erzielt ebenso wie in dem neuen "goldigen" Muster-Depot ab 2016.

Zudem können Sie sich alle bisherigen TV-Inteviews von Andreas Männicke in diesem Jahr runterladen unter den Links der Rubrik "Interviews".

  • OPEC schafft den Durchbruch: jetzt muss man in Russland investiert sein!

    Mittwoch, 30. November 2016 19:23:00

    Die OPEC schaffte nun endlich den Durchbruch und beschloss heute eine Fördermengenkürzung um 1,2 Mio. Barrel für die nächsten 6 Monate. Das neue Limit liegt damit bei 32,5 Mio. Barrel täglich. Dies ist die erste Fördermengenkürzung seit 2008. Auch Russland will sich dem Beschluss anschließen. Der Brentölpreis stieg nach dem OPEC-Beschluss sprunghaft um 7,8 Prozent auf etwas über 50 US-Dollar/Barrel und der WTI-Ölpreis sogar um 8,3 Prozent auf 49,2 USD-Dollar/Barrel an. Von dem stark gestiegenen Ölpreis profitierten wiederum besonders russische Öl- und Gasaktien. So stieg der Kurs der
    Gazprom
    ADR um 4,3 Prozent auf4,42 € und der von

    Abonnieren Sie jetzt kostenlos den Andreas Männicke Newsletter, um den vollständigen Inhalt per E-Mail zu erhalten.

  • Ölpreis quo vadis?

    Sonntag, 27. November 2016 22:56:00

    Am 30. November 2016 findet die nächste OPEC-Konferenz in Wien statt. Schon im Vorfeld wird heftig diskutiert, ob sich die OPEC zumindest auf eine Deckelung, besser noch eine Verminderung der Ölproduktion einigen kann. Unsichere Kandidaten bei der Einigung sind der Iran und Irak.

    Russische Aktien profitierten in der letzten Woche von dem Wahlsieg von Trump. Der MICEX-Index stieg sogar auf ein neues Allzeit-Hoch. Noch wichtiger für Russland ist aber der zukünftige Ölpreis. Putin würde sich mit einer Deckleung der Fördermenge einverstanden erklären, wenn auch die OPEC sich darauf auch einigen würde.

    Ölpreis schwank stark vor der OPEC-Konferenz

    Die Höhe der Ölpreise ist nicht nur für die russische Wirtschaft und die russische Haushaltseinnahmen von großer Bedeutung – über 50 Prozent der Haushaltseinahmen kommen aus den Öl- und Gassektor in Russland - , sondern global auch für die zukünftige Inflationsrate, die ohnedies im nächsten Jahr stark ansteigen wird, da alle Rohstoffpreise in diesem Jahr stark gestiegen sind, insbesondere die Industriemetalle nach dem Wahlsieg von Trump.. In diesem Jahr stieg der Brentölpreis fast um 30 Prozent. Am 25. November brachen aber der Brentölpreis um 3,92 Prozent auf 47,12 US-Dollar/Barrel und der WTI-Ölpreis sogar um 4,3 Prozent auf 45,9 US-Dollar/Barrel ein. Zuvor stieg aber der Brentölpreis von 43 auf fast 50 US-Dollar/Barrel stark an.

    International Ölagentur sieht Angebotsdefizite erst ab 2017

    Es bestehen immer noch große Zweifel, dass sich der Iran und der Irak auf eine Deckelung der Fördermengen einigen können. Saudi-Arabien und Russland scheinen aufgrund der zunehmenden Haushaltslücken jetzt für eine Deckleung der Ölpreise bereit zu sein. Die Öllager sind aber in den USA immer noch sehr voll. Zudem will Trump die Umweltauflagen bei den Ölbohrungen für Schieferöl erleichtern. Die Internationale Energie-Agentur (IEA) in den USA geht davon aus, dass erst ab 2017 das Ölangebot langsam fallen wird. Durch den schwachen Ölpreis gab es in diesem Jahr 250 Milliarden US-Dollar weniger an Investitionen. Die Schieferölproduktion nahm erst in den letzten Monaten etwas zu, die zuvor aber einbrach. Es besteht daher Spielraum sowohl für langfristig steigende als auch für kurzfristig fallende Ölpreise.

    Moskauer Börse und Rubel stark vom Ölpreis abhängig

    Die Moskauer Börse profitierte in diesem Jahr nicht nur von dem stark gestiegenen Ölpreis, sondern auch von dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA. So stiegen russische Öl-/Gasaktien wie Gazprom und LUKoil auf neue Jahres-Höchststände. Noch mehr stiegen aber die Kurse von russischen Stahl/Kohleaktien, da Trump auch diesen Sektor sehr favorisiert. Zudem hoffen die Anleger jetzt, dass Trump auch Infrastruktur-Investitionen im Volumen von 1 Billion US-Dollar vornehmen und damit auch das Wachstum in den USA erhöhen wird.

    Moskauer Börse profitiert vom Trump-Effekt

    Auch hoffen die Börsianer jetzt auf eine Entspannung in der Außenpolitik der beiden Großmächte USA und Russland, die unter Hillary Clinton hätte eskalieren können. Sogar ein 3. Weltkrieg war schon im Gespräch, vor dem der Investmentguru George Soros nach wie vor warnt. Russische Anleger jubeln jetzt über den Wahlsieg von Trump. Der russischen RTS-Index stieg zwar schon in diesem Jahr um über 30 Prozent gab aber am 25. November um 1,01 Prozent auf 1018 Indexpunkte nach, da die Ölpreise auch strak nachgaben. Der Euro erholte sich zum Rubel um 0,99 Prozent auf 68,81 EUR/RUB, verlor aber seit Februar zum Rubel um über 20 Prozent an Wert, womit deutsche Anleger Währungsgewinne für sich verbuchen konnten, was in den letzten beiden Jahren nicht der Fall war. Auffallend ist aber die globale Dollar-Stärke, so dass der Rubel zum US-Dollar bei 64,4 US-Dollar/Rubel relativ stabil blieb.

    Bitcoins stark nachgefragt, Goldkurs bricht weiter ein

    Der Euro brach nach dem Wahlsieg von Trump von 1,12 auf unter 1,06 EUR/USD ein und droht in Zukunft unter die Parität zu fallen. Aufgrund des starken US-Dollars und der stark gestiegenen US-Renditen bei den US-Staatspapieren fiel auch der Goldpreis auf unter 1200 US-Dollar und ist keinesfalls der „sichere Hafen“, denn dies scheint jetzt der US-Dollar zu sein. Der Goldpreis fiel schon in den letzten 3 Monaten um 11 Prozent von 1350 auf nunmehr nur noch 1182 US-Dollar/Unze, womit er seit Jahresbeginn aber noch über 10 Prozent im Plus ist. In den letzten 5 Jahren gab Gold trotz aller Krisen sogar um 31 Prozent von über 1900 auf nunmehr 1182 US-Dollar/Unze nach.

    Langfristig ist Gold aber ein sehr guter Werterhalter, insbesondere bei Schwachwährungen mit hohen Inflationsraten. Wenn am 5. Dezember der italienische Primier die Wahl zu einer Verfassungsänderung verliert könnte es Neuwahlen in Italien geben, wo dann die 5- Sterne-Partei gewinnen könnte. Die Sterne Partei aber will, dass Italien den Euro abschafft. Im Mai könnte Le Pen die Präsidentschaftswahl gewinnen und das wäre dann das Ende der EU und des Euros, was bisher kaum einer im Kopf hat, denn die Spaltung Europas und das Ende des Euros wäre ein black swan für die Weltwirtschaft, aber ein Kaufgrund für Gold. Le Pen und der neue Präsidentschaftskandidat Francois Fillon von der konservativen Partei Frankreichs sind für eine Annäherung an Russland. Russland könnte daher – so oder so - auch in 2017 im politischen und wirtschaftlichen Aufwind bleiben.

    Stark gestiegen ist aber auch aus diesen Gründen der Wert der Kryptowährung Bitcoins auf über 700 BTC/EUR, die immer mehr als gute Alternative zu Gold betrachtet werden. Denn während der Goldpreis nach dem Wahlsieg von Trump stark einbrach, stiegen die Bitcoins auf neue Jahreshöchstkurse. Es gibt jetzt auch einige Finanzprodukte auf Bitcoins.

    Erst informieren, dann investieren.

    Der sehr treffsichere ESI-Seminar-Indikator steht auf „Hold“. Nach der Korrektur im August/September 2015, in der ersten Dezemberhälfte 2015 und auch in den ersten Handelswochen im neuen Jahr (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar bis Mitte August 2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt. Die Moskauer Börse stieg nach dem Wahlsieg von Trump auf ein neues Allzeit-Hoch beim MICEX-Index auf Rubel-Basis und der RDX-Index auf Euro-Basis sogar um über 40 Prozent, ebenso wie Aktien aus Kasachstan. 10 Börsen aus Osteuropa konnten auch in 2016 den DAX klar outperformen und sind immer noch im Plus.

    Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 21. November 2016 mit der Vorstellung von einer aussichtsreichen Automobil-Aktie.

    Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits 46 Prozent im Plus und die die Goldaktien Highland Gold Mining und Trans Sibirian Gold um über 100 Prozent in 2016. Die Muster-Depots aus dem Jahr 2015 liegen mit 70 Prozent, 58 Prozent und 279 Prozent ebenfalls kräftig im Plus. Waren Sie dabei? Im neuen EAST STOCK TRENDS wird ausführlich auf 10 Thesen für das Börsenjahr 2017 eingegangen, aber auch wie Sie durch Cross-Hedging vor einem Aktien-Crash schützen können oder sogar von fallenden Kursen profitieren können.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie Sie ihr Kapital schützen können, ist der neue monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 50 € im Jahr (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883, Fax: 040/6570884).

    Interview-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 23. November 2016 in N-TV/Telebörse und am 24. November 2016 im „Aktionärs TV“ über aussichtsreiche Aktien in Russland und über Rohstoffe befragt. Das nächste Radio-Interview ist am 1. Dezember 2016 in 13.00 Uhr in Börsen Radio Networks . Sie können sich das Interview hernach bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 121.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

  • Last Minute: jetzt anmelden zum Ostbörsen-Seminar "Go East - Wir schaffen das" am 23.11.16 in Frankfurt/M

    Montag, 21. November 2016 21:04:00

    Der Trump-Effekt bescherte der Moskauer Börse schon neue Jahres-Höchstkurse, so auch heute wieder: RTS-Index +2,43% auf 1014 Indexpunkte, RDX-Index +1,49% auf 1271 Indexpunkte. Einige Rohstoffaktien gingen schon förmlich durch die Decke.

    Wie sich der "Trump-Effekt" in diesem und im nächsten Jahr für Russland/Osteuropa auswirken wird, wollen wir besprechen beim nächsten Ostbörsen-Seminar "Go east - Wie schaffen das!" am Mittwoch, den 23. November 2016 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M gleich nach dem Eigenkapitalforum im Hotel Monopol (Nähe Hbf FRM). Bitte melden Sie sich jetzt an. Es gibt nur noch wenige Restplätze. Die Anmeldung ist auch online möglich unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare

    Ostbörsen-Seminar

    „Go East – wir schaffen das!“

    Die Börsen Mittel- und Osteuropas (MOE) bieten trotz der Sanktionen gegen Russland und der Ukraine-Krise selektiv immer wieder große Chancen im Investment- und Trading-Bereich, werden von den Medien aber sehr stiefmütterlich behandelt. In diesem Jahr konnten die MOE-Aktien bis Anfang Oktober in Kasachstan (>+35%), Russland (+33%), Ungarn (+19,6%), Lettland (+19,4%), Kroatien (+18,0%,) Estland (+12,3%), Litauen (+12,%) und Türkei (+2,7%) und den DAX klar outperformen und diese Outperformance-Chancen wird es auch in Zukunft geben. Die neuen Muster-Depots des monatlich erscheinenden Börsenbriefes EAST STOCK TRENDS konnten seit 2015 bis Anfang Oktober 2016 sogar um 69% beim Muster-Depot 1 (“der Rubelverlierer“) bzw. um 50% beim Muster-Depot 2 (der „Rubelgewinner“) zulegen. Das spekulative „Zocker-Depot“ stieg sogar um 112%. Das neue „goldige“ Muster-Depot stieg seit Anfang 2016 immerhin auch schon um +53%. Aktien wie Aeroflot, Sberbank, Mosenergo, HGM und MMK konnten seit Ende Januar um über 100% zulegen.

    Im nächsten Jahr könnten 10 black swans das globale Finanzsystem bedrohen. Jede Krise birgt auch Chancen in sich. Im Seminar wollen wir besprechen, welche Märkte und Investmentmöglichkeiten attraktiv sind. Die preiswertesten Aktien der Welt kommen aus Osteuropa. Welche besonders attraktiv sind, wird auch Seminar besprochen. Besondere Chancen werden auch im nächsten Jahr dem russischem Aktienmarkt eingeräumt, wenn sich der Ölpreis weiter erholen sollte und die Sanktionen abgemildert werden. Daher werden wir uns schwerpunktmäßig auch diesmal mit den russischen Aktienmarkt, aber auch mit der Ukraine-Krise, beschäftigten und die Top-Aktien herausfiltern. Zudem werden wir uns mit den Rohstoffen (insbesondere Gold/Silber, aber auch Öl) beschäftigen, wo es Chancen für einen Turn around gibt. Als Gast wird Mario Hose von Apaton Finance über Erdöl und das kanadische Unternehmen Saturn Minerals Inc. (zukünftig Saturn Oil + Gas Inc.) in einem Vortrag berichten. Das börsennotierte Unternehmen bietet im Rahmen der aktuellen Ölpreis-Entwicklung besondere Möglichkeiten für Investoren. Es warten also viele spannende Themen auf Sie. Lassen Sie sich diese wichtigen Informationen und Tipps nicht entgehen. Das ESI-Seminar wird wie immer unter der Leitung von Andreas Männicke von der ESI GmbH durchgeführt.

    Lassen Sie sich diese wichtigen Informationen und Tipps nicht entgehen. Das ESI-Seminar wird wie immer unter der Leitung von Andreas Männicke von der ESI GmbH durchgeführt.

    Das detaillierte Seminarprogramm entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Seminarprogramm. Das ESI-Seminar „Go East - wir schaffen das!“ findet am Mittwoch, den 23. November 2016 in Frankfurt/M. um 17.00 Uhr gleich nach dem EK-Forum statt (Dauer 4 Stunden). Das Seminar kostet 100 € (+MwSt) bis 1 Woche vor Seminarbeginn (danach und an der Abendkasse 120 €+ MwSt) für EST-Abonnenten, sonst 150 € (170 €)+MwSt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine sofortige Anmeldung zu empfehlen. Info und Anmeldung bei der ESI East Stock Informationsdienste GmbH, Jüthornstr. 88, 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, Fax: 040/6570884, Email: info@eaststock.de.

    Ostbörsen-Seminar “Go East - wir schaffen das!“

    Referenten: Mario Hose (Apaton Finance GmbH), Andreas Männicke (Gf der ESI GmbH, Chefredakteur vom EAST STOCK TRENDS),

    Ort: Frankfurt/M, Hotel Monopol, Mannheimer Str. 11-13
    Datum: 23. November 2016 um 17.00 Uhr
    Beginn: 17.00 Uhr (Dauer 4-5 Stunden), Kosten: 150 € +MwSt (vor Seminarbeginn), Abendkasse 170 €+MWST, EST- und EMT-Leser zahlen nur 100 €+MwSt, Abendkasse 120 € (+MwSt) (Kostenersparnis 50 €). Bei langjährigeren Seminarteilnehmern ohne MwSt!

    1. I. Saturn Minerals – eine lukrative Investmentchance im Ölsektor (Mario Hose, Apaton)
    2. II. Globale Krisen als Auslöser für neue Chancen und neue Risiken für Aktien, Anleihen- und Rohstoffmärkte - Kommen jetzt die „goldigen Zeiten“ oder die „Monsterwellen“?

    - Welche Folgen hat ein Brexit?

    - Steht Europa vor der Spaltung?

    - Wie geht es weiter in Griechenland? Kommt ein Italexit?

    - Wie geht es weiter in USA/China? Wie wird der „Trump-Effekt“ in 2017?

    - Wie geht es weiter in der Ukraine?

    - Wohin gehen die Rohstoffe Gold, Silber, Öl u.a.?

    - Wohin gehen die Währungen (vor allem der Rubel)?

    - Wohin führt der Handels-, Finanz- und Währungskrieg USA gegen Russland?

    - Was bringt das Anti-Krisen-Programm + Privatisierung in Russland?

    - Wozu führt die Drogenpolitik der Notenbank? Wie stark werden Zinsen steigen?

    - Kann es in 2017 einen Crash geben und wie schütze ich mich davor?

    1. III. Ursachen und Perspektiven der Ukraine/Russland-Krise – Neue Chancen in Russland/Ukraine/Kasachstan –

    Wird die Moskauer Börse der Top-Performer der Welt in 2017?

    Was bewirken Ölpreis und Sanktionen?

    1. IV. Outperformancechancen an den Ostbörsen – Länder- und Branchen-Selektion – wo sind die nächsten 100%-er und Tenbagger?
    2. V. Konkrete Anlagestrategien und Anlageempfehlungen - Top 10 Osteuropa
    3. VI. Abschließende Diskussion: wie wird das Börsenjahr 2017?

    Melden Sie sich jetzt an bei der ESI GmbH, Jüthornstr. 88. 22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, 0171-3575775 mobil, Fax, 040/6570884, E-Mail: info@eaststock.de oder unter www.eaststock.de .

    Anmeldung zum ESI-Seminar „Go east!“ am 23. November 2016 um 17.30 Uhr in Frankfurt/M. 100/150 €

    Name:……………………………………….. Vorname…………………………………………

    Adresse:……………………………………………….…………………KdNr………………………

    Firma………………………………………………………………………………mit ………..Personen:

    Ort, Datum Unterschrift

    Was sind Ihre Wünsche und Anregungen zum Seminar?:

  • Der überraschedne Trump-Effekt, Teil 2: Wehret den Anfängen

    Sonntag, 13. November 2016 13:52:00

    Der überraschende Trump-Effekt: Aktien top, Gold ein Flop – Zinsen steigen!

    Am 10. November und 11. November erreichten die Kurse an der Wall Street sogar neue Allzeit-Höchststände Der Dow Jones Industrial Index stieg erstmals auf über 18.840 Indexpunkte. Es stiegen aber auch die Zinsen stark an. Gold und Silber konnten entgegen den Erwartungen nicht vom Wahlsieg profitieren und brachen im Kurs ein, weil unter Trump auch höhere Zinsen erwartet werden.

    Gold erreichte zwar am 9. November zunächst einen neuen Höchstkurs von 1335 US-Dollar/Unze; er brach dann aber um über 100 USD-Dollar auf nunmehr 1228 USD-Dollar-Unze ein, weil der US-Dollar und auch die Zinsen in den USA stark anstiegen . Noch stärker gab aber Silber nach, das am 9. September fast auf 19 US-Dollar anstieg, dann aber alleine am Freitag um 6,7 Prozent auf 17,31 US-Dollar einbrach. Kupfer stieg zunächst um 20 Prozent (!)) von 5000 auf 6000 US-Dollar/Unze, gab am Freitag aber auch wieder auf 5558 USD-Dollar die Tonne nach (-1,09 Prozent).

    Starker Dollar und steigenden Zinsen als neuer Trend?

    Der Euro stieg zum Dollar zunächst auf 1,12 EUR/USD an, brach aber nun auf 1,08 EUR/USD ein. Gold und Silber fielen auch deswegen so stark, wie die US-Renditen von Staatsanaleinen stark ansteigen, aber auch in Europa. So fiel der T-Bond-Future von 163 auf 155 und der Euro-Bund-Future von 163 auf 160. Der T-Bond-Future war im Juli noch bei 175. Der Trend steigender Zinsen ist in den USA also schon etwas älter, in Europa aber neu, denn im September war der Euro-Bund-Future noch nach dem Allzeit-Hoch bei 168.

    Die meisten Experten und Analysten hatten genau das Gegenteil im Fall eines Wahlsiegs von Trump erwartet, zumindest kein neues Allzeit-Hoch an der Wall Street und auch keine neuen Monatstiefststand bei Gold und Silber. Der Trend steigender Zinsen und auch Inflationsraten dürfte sich fortsetzten. Daher wird die amerikanische Notenbank am 14. Dezember die Zinsen wohl erhöhen und diesen Trend steigender Zinsschritte auch in 2017 fortsetzen. Dies sind dann aber nur weiter Schritte zu Normalisierung, die aber sehr schmerzlich für die Aktienmärkte in 2017 werden könnten. Es besteht nun aber die Gefahr, dass die Anleihen-Blase platzt und dass es zu einem Anleihen-Crash kommt, was sich dann auch negativ auf die Aktienmärkte auswirken könnte. Dann dürfte eine Jahresendrally ausbleiben. Die Kursschwankungen dürften in jedem Fall zunehmen.

    Wehret den Anfängen!

    Als zusätzlicher Unsicherheitsfaktor kommen auch noch die Wahlen am 5. Dezember in Italien, wo es auch zu einer Art Protestwahl kommen könnte. Das gefährliche wäre, dann dass sich in westlichen Industrienationen Nationalisten und Populisten immer mehr durchsetzen mit der Folge von mehr Protektionismus. Wie wir alle wissen wurde aus einem solchen Szenario in den 30-er Jahren der 2. Weltkrieg. Man kann nur hoffen, dass die jeweilige politische Elite nun endlich die richtige Ansprache und auch die richtigen Argumente findet, den Nationalistischen und populistischen Tendenzen zu begegnen, denn sonst entsteht in 2017 Chaos in Europa. Möglicherweise war der Brexit der erste Schritt und Trump der 2. Schritt zu Tendenzen, die in einem Chaos und Bürgerkrieg, vor allem aber auch zur Spaltung Europas enden können. Wehret den Anfängen!

    Seminar-Hinweis: Das nächste Ostbörsen-Seminar „Go East – Wir schaffen das“ findet am 23. November 2016 um 17.30 Uhr gleich nach dem Eigenkapitalforum in Frankfurt/M statt. Info und Anmeldung bei der ESI GmbH, Jüthornstr, 88,22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, email: info@eaststock.de, web: http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare

  • And the winner is: Trump and Russia!

    Samstag, 12. November 2016 23:58:00

    Am 8. November wurde überraschend Donald Trump zum nächsten amerikanischen Präsidenten gewählt. Hillary Clinton hat zwar mehr Stimmen bekommen, aber durch das amerikanische Wahlsystem wurde Trump der neue Präsident. Als nach europäischer Zeit nachts um 4 Uhr schon relativ klar wurde, dass Trump der neue US-Präsident wurde, brachen zunächst die Aktienkurse in Japan ein, wo schon gehandelt wurde. Auch der DAX startete mit einem Minus von 3 Prozent. vorbörslich sogar bei knapp unter 10.000 Indexpunkten. Schon am 9. November gab es dann aber eine bemerkenswerte Rally, die kaum einer erwartet hatte. Der DAX schloss dann per Saldo mit über 10.600 Indexpunkten sogar im Plus und auch die Wall Street. Besonders stark stiegen die Kurse an der Moskauer Börse. Die Frage ist jetzt, wie lange der positive Trump-Effekt anhält.

    Der überraschende Trump-Effekt: Aktien top, Gold ein Flop

    Am 10. November erreichten die Kurse an der Wall Street sogar neue Allzeit-Höchststände Der Dow Jones Industrial Index stieg erstmals auf über 18.800 Indexpunkte. Es stiegen aber auch die Zinsen strak an. Gold und Silber konnten entgegen den Erwartungen nicht vom Wahlsieg profitieren und brachen im Kurs ein, weil unter Trump auch höhere Zinsen erwartet werden. Die meisten Experten und Analysten hatten genau das Gegenteil im Fall eines Wahlsiegs von Trump erwartet.

    Alle lagen falsch

    Sie lagen aber alle wie schon beim Brexit falsch: für die Medien und Wahlprognosen kam bei den US-Präsidentschaftswahl nur einen Kandidat in Frage und zwar Hillary Clinton. Auch für die Wettbüros in Großbritannien stand der Sieger schon fest, nachdem das FBI bei der E-Mail-Affäre von Clinton keine strafbaren Taten feststellen konnte. Die Quoten für Trump sprangen am 7. und 8. November in Höhe. Wer auf Trump setzte, konnte mit Trump also in Wettbüros viel Geld verdienen, denn die Quoten für Trump sprangen über Nacht am 7. November vom 15 auf 50. Auch für die westlichen Politiker kam nur Clinton als Wahlsieger in Frage. Der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier bezeichnete Trump sogar als „Haßprediger“.

    Ist Trump eine Blaupause für Europa?

    Durch seine sexistischen und rassistischen Bemerkungen war Trump bei keinem beliebt und dennoch gewann er die Wahl, weil es auch eine Protestwahl gegen das Establishment war und viele Amerikaner endlich wieder den amerikanischen Traum leben wollten. Daran glaubten vor alle die Unzufriedenen und Abgehängten, aber auch die Nationalisten, die Waffenbesitzer, die Stahl- und Kohlearbeiter. Ähnliche Wahlergebnisse mit Wahlsieg für Nationalisten und Populisten scheinen nun auch in Europa bei der Präsidentschaftswahl in Frankreich und bei der Bundestagswahl in Deutschland möglich.

    Nach der Wahl ist vor der Wahl: Italy is next!

    Sehr wichtig ist aber auch schon das nächte Referendum in Italien am 4. Dezember, wo es im Fall einer Ablehnung des Vorschlags der Regierung-Koalition, der Primier Renzi zurücktreten will und dann gibt es Neuwahlen, wo die rechtspopulistische 5 Sterne-Partei zulegen könnte. Die meisten Italiener wollen ohnehin keinen Euro und wollen raus aus der EU. Das will Le Penn aus Frankreich aber auch. Ebenso wie in den USA ist die Einwanderungspolitik wohl auch in Zukunft ein wichtiges nicht zu unterschätzendens Wahlkampfthema, denn in Europa droht durch zu viel Nationalismus die Spaltung. Wer aber kann jetzt die „Vision Europa“ noch glaubhaft verteidigen und propagieren? Wenn dies aber nicht gelingt, bricht Europa auseinander, nicht nur wegen dem Brexit im März 2017. Die ist eine große Gefahr, auch für die Weltbörsen in 2017.

    Zunehmende Proteste gegen Trump in den USA und in Deutschland

    Am 28. Januar müssen sich nun alle Politiker auf einen neuen Regierungsstil und neue amerikanischen Prioritäten einstellen, denn erst dann wird Trump offiziell zum Präsidenten gemacht und erst dann kann Trump Entscheidungen treff . Obama bereitet gerade die Übergabe vor und er hat auch schon mit Trump darüber gesprochen. Schon bei seiner ersten Danksagung war Trump aber schon wesentlich versöhnlicher und nicht mehr so der allseits verhasste „Macho-Typ“, was auch die Börse beruhigte, die sehr schnell umschwenkte. Er will das gespaltene Volk wieder einen. Das wird aber schwer möglich sein, denn schon an diesem Wochenende gibt es viele Protestveranstaltungen, die zum Teil im Vorfeld schon gewaltsam endeten. Auch in Deutschland wird in Berlin gegen Trump protestiert, was aber nicht viele nützen wird.

    Quo vadis Trump?

    Man darf aber gespannt sein, welche Berater er zu Rate ziehen wird und welchen Programmpunkte eines sehr polemisch und populistisch geführten Wahlkampfes er dann konkret umsetzen wird, sei es der Bau einer Mauer vor Mexikos Grenze, sei es die Kündigung des Klimaabkommens, sei es die Kündigung des Iran-Vertrages, sei es die Rückgängigmachung der Gesundheitsreform, sei den Abzug von NATO-Soldaten aus Europa, sei die Ausweisung von illegalen in den USA lebenden Ausländern, sei es die Zurückweisung von Moslems und sei es die Erhöhung von Zöllen für China insbesondere für den Stahl/Kohleberich. Es wird also mehr zu protektionistische Maßnahmen kommen. Trumps Motto „USA first“ bedeutet auch mehr Probleme im Freihandel. TTIP ist damit gestorben. Teile von der Gesundheitsreform, die „Obamacare“ genannt wird, will Trump aber beibehalten.

    Anleihen-Crash als Folge des Wahlsiegs von Trump?

    Trump will aber auch für alle Steuern senken und damit das Wachstum in den USA verdoppeln. Das hört die Börse gerne. Er will auch die Infrastrukturausgaben auf 1 Billion US-Dollar erhöhen, was aber in Kombination mit den Steuersenkungen auch die Verschuldung erhöhen wird. Trump will aber dafür sorgen, da die Zinsen steigen. Möglicherweise wird er auch die FED-Chefin Janet Yellen absetzten. Dann könnte es einen Anleihen-Crash auf dem Weg zur Normalisierung der Zinsen geben. Die Anleihenrenditen stiegen in den USA schon stark an. Auch der Euro-Bund-Future brach von 164 auf unter 160 ein.

    Kommt unter Trump eine neue Entspannungspolitik mit Russland?

    Vor allem dürften aber auch die Spannungen mit Russland abnehmen, denn Trump will mit Putin zusammen gegen den IS kämpfen. Unter Clinton wäre es in der Tat zu einer Eskalation mit Russland (nicht nur) in Syrien kommen, was nun vermieden wurde. Dies honorierte vor allem Putin, der als einer der ersten Trump zum Wahlsieg gratulierte, ebenso wie Le Pen aus Frankreich, wo im Mai ein neuer Präsident in Frankreich gewählt wird. Le Pen will raus aus der NATO, raus aus der EU und raus aus dem Euro

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    Moskauer Börse profitiert stark von dem Wahlsieg von Trump

    Aufgrund der Möglichkeit einer Entspannung des angespannten Verhältnisses zwischen den USA und Russland kam es auch zu einem Kursprung an der Moskauer Börse nach dem Wahlsieg von Trump. Der russische RTS-Index überwand wieder die magische 1000-er Marke, schloss aber am Freitag bei 970 Indexpunkten Besonders stark stiegen Öl/Gas- und Stahl-/Kohleaktien, weil Trump auch diese Sektoren in den USA fordern will. So kam es zu einem positiven Trump-Effekt auch der Moskauer Börse, den zuvor keiner erwartet hatte.

    OPEC uneinig, Öl fällt

    Wichtig für Russland wird nun auch die nächste OPEC-Konferenz Ende November. Der Brentölpreis gab zuletzt auf 46 US-Dollar/Barrel nach, weil die wenigstens glauben, dass sich die OPEC Ende November tatsächlich auf ein zuvor angekündigte Fördermengenverringerung einigen kann. Iran und Irak wollen immer noch ihr eigenes Süppchen kochen.

    Osteuropa bleibt top

    Dennoch bleibt auch nach dem überraschenden Wahlsieg von Donald Trump die Moskauer Börse mit einem Plus von über 30 Prozent einer der Top-Performer der Welt. 10 Börsen aus Osteuropa sind weiterhin unter den 30 am besten performenden Börsen der Welt, also immerhin ein Drittel. Es lohnt sich also wieder ein Blick über den Tellerand, vor allem nach Osteuropa. Melden Sie sich daher jetzt an zum nächsten Ostbörsen-Seminar „Go East – Wir schaffen das“ am 23. November 2016 um 17.30 Uhr gleich nach dem Eigenkapital-Forum (Info und Anmeldung unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare, wo nicht nur die neuen Chancen an den Osteuropa-Börsen, sondern auch die globalen Anlagestrategien besprochen werden.

    Erst informieren, dann investieren.

    Nach der Korrektur im August/September 2015, in der ersten Dezemberhälfte 2015 und auch in den ersten Handelswochen im neuen Jahr (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar bis Mitte August 2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt. Die Moskauer Börse tendierte zuletzt stabil seitwärts, stieg seit Jahresbeginn aber um über 30 Prozent, ebenso wie Aktien aus Kasachstan. 10 Börsen aus Osteuropa konnten auch in 2016 den DAX klar outperformen und sind immer noch im Plus.

    Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 14. Oktober 2016 mit der Vorstellung von zwei aussichtsreichen Öl-Aktien. Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits 53 Prozent im Plus und die die Goldaktien Highland Gold Mining und Trans Sibirian Gold um über 100 Prozent in 2016. Die Muster-Depots aus dem Jahr 2015 liegen mit 69 Prozent, 50 Prozent und 112 Prozent ebenfalls kräftig im Plus. Waren Sie dabei? Im neuen EAST STOCK TRENDS wird ausführlich auf mögliche black swans eingegangen, aber auch wie Sie durch Cross-Hedging vor einem Aktien-Crash schützen können oder sogar von fallenden Kursen profitieren können.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie Sie ihr Kapital schützen können, ist der neue monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 50 € im Jahr (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883, Fax: 040/6570884).

    Interview-Hinweise: Andreas Männicke wird am 23. November 2016 in N-TV/Telebörse und am 24. November 2016 im „Aktionärs TV“ sowie am 1. Dezember 2016 in 13.00 Uhr in Börsen Radio Networks über aussichtsreiche Aktien in Russland befragt. Sie können sich das Interview hernach bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 119.

    Seminar-Hinweis: Das nächste Ostbörsen-Seminar „Go East – Wir schaffen das“ findet am 23. November 2016 um 17.30 Uhr gleich nach dem Eigenkapitalforum in Frankfurt/M statt. Info und Anmeldung bei der ESI GmbH, Jüthornstr, 88,22043 Hamburg, Tel: 040/6570883, email: info@eaststock.de, web www.eaststock.de.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

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