Ostbörsen im Fokus (siehe auch www.eaststock.de)

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Interview- und Termin-Hinweise

Andreas Männicke wird am 12. Juin 2016 von Börsen Radion netwoks über Osteuropa befragt.

Andreas Männicke wurde am 25. Mai 2016 zusammen mit Herrn Bagci von der BNP Paribas von Friedhelm Tilgen in NTV/Telebörse über die Chancen von Rohstoffen und Rohstoffaktien aus Osteuropa befragt.

Andreas Männicke wurde am 25. Mai 2016 im Aktionärs TV über Russland befragt. Sie könen sich das Interview jetzt bei www.eaststock.de, dort unter Rubrik Interviews runterladen.

Ab Oktober 2013 können Sie unter Eingabe von "EastStockTV" bei www.youtube.de die aktuellen Kommentare von Andreas Männicke zu den Aussichten an den Welt- und Ostbörsen kostenlos abrufen. Abonnieren Sie einfach den Kanal bei www.youtube.de.

Ab Mai 2014 können mit Herrn Männicke über www.go.guidants.com auch interaktiv in Kontakt treten und Fragen zu den Ostbörsen stellen.

Verpassen Sie die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen Sie jetzt den Börsenbrief EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Ein Probe-Abo (3 Ausgaben kosten nur 15 €). Die beiden Muster-Depots erzielten seit Februar 2009 eine Performance von über 200% im Muster-Depot 1 (konservativer Osteuropa-Basket) bzw. über% im Muster-Depot 2 (spekulativer Osteuropa-Basket). In ltzten Jahr erzielte das neue Muster Depot 2 (der Devisengewinner) schon eine Rendite von ca 40%.

Zudem können Sie sich alle bisherigen TV-Inteviews von Andreas Männicke in diesem Jahr runterladen unter den Links der Rubrik "Interviews".

  • ESI-Seminar-Indikator steht auf “Hold”!

    Sonntag, 29. Mai 2016 19:36:00


    Der sehr treffsichere ESI-Seminar-Indikator steht zwar noch auf "hold"; dennoch sollten Sie die im EAST STOCK TRENDS aufgezeigten kritischen Marken genau beachten. Denn im Juni kommt es zu wichtigen Entscheidungen in der globalen Finanzwelt. Drei wichtige Entscheidungen werden die Börsen prägen und zwar 1. Brexit, 2. Zinserhöhung der FED und 3. Verlängerung der Sanktionen gegen Russland seitens der EU - und dies alles im Schicksalsmonat Juni. Die Moskauer Börse bleibt indessen einer der Top-Performer der Welt.


    Abonnieren Sie jetzt kostenlos den Andreas Männicke Newsletter, um den vollständigen Inhalt per E-Mail zu erhalten.

  • Männicke in N-TV/Telebörse: Wle lang geht noch der Rohstoff-Boom?

    Samstag, 28. Mai 2016 17:45:00

    Andreas Männicke wurde am 25. Mai 2016 zusammen mit Herrn Bagci von der BNP Paribis von Friedhelm Tilgen in NTV/Telebörse über die Chancen von Rohstoffen und Rohstoffaktien aus Osteuropa befragt. Sie können sich das Interview jetzt unter www.eaststock.de, dort unter Rubrik "Interviews" runtreladen ebenso wie das Interview im Aktionärs TV vom 25. Mai 2016 und auch die letzten EastStockTV Videos.

    Die EastStockTV-Videos können Sie auch unter www.youtube.com kostenlos abonnieren. Haben Sie das schon gemacht?

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    Die Hghlights des vergangenen Monats und des EST waren:
    - 7 Börsen aus Osteuropa zählen schon wieder zu den den 30 am besten performenden Börsen der Welt und konnten den DAX und DJI klar outperformen
    - der RDX-Index stieg um über 20%, der RTS-Index stieg seit Jahresbeginn um 25% (Platz 3 unter den Top-Performern der Welt)
    - die Budapester Börse war im letzten Jahr mit einem Plus von 42% einer der Top-Performer der Welt und auch in diesem mit einem Plus von 12%
    - die Aktien-Indices aus dem Baltikum sind alle wie im Vorjahr im Plus, wobei die Aktien aus Estland am meisten anstiegen (+10%)
    - die "Aktien des Monats" Januar 2016 Polyus Zoloto stieg um über 70% (!) in 2016 und versiebenfachte (!) sich schon seit den Tief in 2014
    - der Düngemittelproduzent Phosagro erreichte ein neues Allzeit-Hoch
    - die neue "Aktie des Monats" Februar 2016 Highland Gold Mining stieg um 60%
    - die am 28. Januar auch im "Aktionärs TV" vorgestellte Kaufempfehlung und Muster-Depot-Aktie Aeroflot stieg um über 60% bis jetzt
    - mit den Muster-Depot-Aktien Sberbank, Aeroflot, Nord Gold und Acron gibt es schon wieder 4 Kursverdoppler seit Anfang 2015 in den Muster-Depots des EST
    - die Anfang 2015 aufgelegten Muster-Depots konnten im April um 32% bzw 44% zulegen und erreichten damit neue Allzeit-Hochs
    - das neue "goldige Muster-Depot" stieg seit Jahresbeginn um 39%.
    - das "Zocker-Depot" stieg seit Anfang 2015 um 69%
    - die alten Muster-Depots erzielten seit März 2009 eine durchschnittliche Rendite von 26% und 37% p.a.
    - jedes Muster-Depot erreichte seit 2009 eine durchschnittliche Rendite von über 30% p.a.
    - die Top-Performer seit 2009 bleiben Magnit mit einem Plus von +701% und die Bank of Georgia Group mit einem Plus von 1877%
    - die im Strategieteil empfohlenen Call und Put-Optionscheine auf den DAX-, Dow Jones-, EuroStoxx-Index und Nikkei-Index konnten die Performance verbessern.

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  • Stehen wir unmittelbar vor einem Mini-Crash?

    Sonntag, 15. Mai 2016 21:07:00

    Trotz guter Konjunkturdaten gaben die Kurse an Wall Street am Freitag nach. Damit nähern sich die Indices immer mehr kritischen Chartmarken, bei deren Unterschreiten mit einen starken Kurseinbruch zu rechnen ist. Der DAX war am Freitag noch im Plus; er wird aber, falls die Wall Street stark nachgeben sollte, nach unten mitschwingen. Outperformer bleibt aber die Moskauer Börse mit einem Plus von über 20 Prozent in diesem Jahr. Auch Gold bleibt weiterhin nachgefragt.

    Schwache Kurse an der Wall Street trotz guter Konjunkturdaten

    An der Wall Street gaben die Kurse am Freitag den 13 Mai um etwa 1 Prozent nach, obwohl es relativ gute Konjunkturdaten gab. So stiegen die Einzelhandelsumsätze um 1,3 Prozent, was über den Erwartungen lag und auch der der Index für das Konsumentenvertrauen der Uni Michigan lag mit 95 deutlich über der Prognose von 90. Allerdings nahmen auch die Lagerbestände zu, was darauf hindeutet, dass mehr auf Lager produziert wird. Die Kurse von Einzelhandelsunternehmen gaben auch stark nach, was ein Widerspruch zu den gemeldeten Daten war. Seit Anfang 2015 nahmen aber die Umsätze in den USA um 15 Prozent ab. Die Unternehmensgewinne fielen im 1. Quartal um etwa 7 Prozent.

    Insgesamt fehlt dem amerikanischen Aktienmarkt aber an Schwung. Der Dow Jones Industrial Index fiel um 1,05 Prozent auf 17.535 indexpunkte, der S&P- Index um 1,06 Prozent auf 2047 Indexpunkte und der NASDAQ Comp.-Index um 0,41 Prozent auf 4717 Indexpunkte.

    Kritische Chartmarken beachten

    Wenn nun in der nächsten Woche schwache Konjunktur- oder Unternehmensdaten die Börse weiter belasten, nähern sich die Indices kritischen Chartmarken, bei deren Unterschreiten ein starker Kursabschwung zu erwarten war. Besonders schwach tendierte schon seit Tagen der Nikkei 225 Index aufgrund der Yen-Stärke. Der Yen ist schon seit 1 Jahr relativ stark durch die Auflösung von Carry Trades.

    Moskauer Börse weiterhin top

    Der DAX stieg zwar m Freitag noch um 0,95 Prozent auf 9952 Indexpunkte, nachbörslich schwächte sich der DAX aber wieder auf 9882 Indexpunkte aufgrund der schwachen Vorgaben von der Wall Street ab. Da sich der Brentölpreis bei über 47 US-Dollar/Barrel behaupten konnte, stieg der russische RDX-Index in Euro am Freitag um 0,59 Prozent auf 1059 Indexpunkte und der RTS-Index in US-Dollar um 0,65 Prozent auf 921 Indexpunkte. Damit bleibt die Moskauer Börse einer der am besten performenden Börsen auf der Welt mit einem Plus von über 20 Prozent seit Jahresbeginn. Auch hier muss der Anleger aber mit Korrekturen rechnen, falls die Wall Street in den nächsten Wochen zur Schwäche neigen sollte. Gold war weiterhin nachgefragt und schloss mit einem Plus von 0,76 Prozent bei 1273 US-Dollar/Unze.

    Erst informieren, dann investieren.

    Nach der Korrektur im August/September 2015, in der ersten Dezemberhälfte 2015 und auch in den ersten Handelswochen im neuen Jahr (bis 12. Februar) bleibt auch die Moskauer Börse eine attraktive und stark unterbewertete Trading-Börse, die vom 21. bis 29. Januar 2016 sogar um 25 Prozent und vom 11. Februar bis 29. April 2016 um über 45 Prozent anstieg, was die großen Trading-Chancen selbst in einem Bärmarkt aufzeigt.

    Die preiswertesten Aktienmärkte kommen aus Osteuropa. Die Aktienmärkte aus Serbien und Slowenien zählten im mit einem Plus von jeweils 18 Prozent in 2014 zu den Top-Performern auf der Welt. Die Börse Budapest (Ungarn) war in 2015 einer der Top-Performer mit einem Plus von über 40 Prozent wie auch die Börse Riga aus Lettland mit einem Plus von über 40 Prozent gefolgt von der Börse Bratislava aus der Slowakei mit +32 Prozent. Aber auch die baltischen Börsen aus Estland (+18 Prozent) und Litauen (+7 Prozent) überzeugten in 2015. Die Moskauer Börse war bis Ende November 2015 in US-Dollar noch mit 10 Prozent im Plus, wobei der MICEX-Index noch über 20 Prozent im Plus war. Es kam aber in den letzen Monaten zu hohen Währungsverlusten für deutsche Anleger von über 20 Prozent wegen des schwachen Rubels infolge des schwachen Ölpreises.

    Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 12. April 2016 mit der Vorstellung von aussichtsreichen Öl/Gasaktien aus Russland. Das neue goldige „Muster-Depot“ des EST liegt bereits über 20 Prozent im Plus und die vorletzte „Aktie des Monats“ Ros Agro auch über 20 Prozent, die Goldaktie Polyus Gold sogar um über 70 Prozent in 2016.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie sie ihr Kapital schützen können, ist der neue monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 30 € (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883).

    TV- und Radio-Hinweise: Andreas Männicke wurde am 12. Mai 2016 in Börsen Radio Networks über die aktuellen Ereignisse in Russland befragt. Die nächsten TV- Interviews in NTV/Telebörse und im Aktionärs TV am 25. Mai 2016. Schauen Sie sich auch das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 106 unter www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ an.

    Seminarankündigung: Am 24. Mai 2016 wird das nächste ESI-Ostbörsen-Seminar „Go east – In der Krise liegt die Chance“(mit einem Russland-Special) in Frankfurt/M um 17.00 Uhr stattfinden. Info und Anmeldung bei der ESI GmbH, email: info@eaststock.de, web: www.eaststock.de , Tel: 040/6570883.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

    Bestellen Sie jetzt auch den kostenlosen Newsletter von Andreas Männicke mit aktuellen News über die Welt- und Ostbörsen unter www.andreas-maennicke.de.

  • Jetzt alles verkaufen?

    Samstag, 07. Mai 2016 21:32:00

    Sell on may and gp away - nach +20% in Moskau?

    Meine Einschätzung dazu ist jetzt abrufbar in meinem EastStockTV-Video unter www.youtube.com:

    https://www.youtube.com/watch?v=NzMe7RQhQJE&feature=youtu.be

    Haben Sie EastStockTV schon bei www.youtube.com abonniert und in Ihren Netzwerk weiterempfohlen?

    Besprechen wollen wir das aber auch beim nächsten Ostbörsen-Börsen-Seminar "Go East!" am 24. Mai 2016 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M, aber auch welche neuen Chancen es in Osteuropa gibt.

    Haben Sie sich dort schon angemeldet? Die Anmeldung ist online möglich unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare.

    Der neue EAST STOCK TRENDS und THE BIG PICTURE erscheint nächste Woche. Ein Probe-Abo (3 Ausagben per E-mail) kostet nur 15 Euro, bestellbar online unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/EST-Boersenbrief

  • Moskauer Börse bleibt einer der Top-Performer der Welt

    Sonntag, 01. Mai 2016 15:58:00

    Die Nullzins- und Negativ-Zins-Politik der Notenbanken führte zu einem Anstieg der Aktienkurse nun auch in den Emerging Markets vor alle aus Lateinamerika und aus Osteuropa. So kommen die Top-Performer der Welt aus Peru, Russland, Brasilien und der Türkei. Aber auch Gold ist stark nachgefragt und erreichte ein neuen Jahres-Hoch. In Japan kam es aber wie an deutschen Börsen am Freitag zu einer Korrektur, nachdem die japanische Notenbank keine neuen Impulse durch ETF-Käufe oder noch höheren Negativ-Zinsen geben konnte. Auch die FED ist in einer Zwickmühle und gab keine neuen Impulse.

    Moskauer Börse bleibt top – trotz anhaltender Rezession

    Die Moskauer Börse bleibt einer der Top-Performer der Welt in Rubel zusammen mit den Börsen aus Peru und Brasilien. In Hartwährung stieg der RTS-Index (in USD-Dollar) zwar in diesem Jahr um über 25 Prozent und seit dem Tief im Januar sogar um 48 Prozent; damit befindet er sich aber immer noch in einem intakten Abwärtstrend. Die eigentliche Rally startete am 12. Februar 2016 und mündete dann in eine fulminante Frühjahrsrally – ähnlich wie im Vorjahr. Präsident Putin gibt sich zuversichtlich, dass die Talsohle im nächsten Jahr durchschritten und wieder Wachstum erzielt wird, nachdem die russische Wirtschaft noch in einer Rezession verharrt.

    Kein Aktien-Crash in den letzten 5 Jahren in Russland und auch kein Bärmarkt

    In den letzten 5 Jahren gab der RTS-Index um 51 Prozent nach, in Rubel stieg aber der MICEX-Index um 12 Prozent in 5 Jahren und in 3 Jahren sogar um 43 Prozent. Diese unterschiedlichen Entwicklungen bringen Meiden oft durcheinander. Es gab also keinen Abwärtstrend in Aktien an der Moskauer Börse in den letzten 5 Jahren. Es gab nur einen Rubel-Crash infolge des gefallenen Ölpreises.

    Ölpreis steigt um 71 Prozent seit dem Tief im Januar

    Genauso wie im Vorjahr stieg aber der Ölpreis seit Mitte Februar kräftig an, was dazu führte, dass der Euro um Rubel von 92 auf 74 EUR/RUB fiel. Der Brentölpreis stieg seit dem Tief im Januar um 71 Prozent von 28 auf 48 US-Dollar/Barrel. Eine logische Folge war, dass die russischen Aktien auch rege nachgefragt waren und im Kurs kräftig anstiegen. So stieg die Gazprom-Aktie ausgehend vom Jahres-Tief im Januar im Kurs um 60 Prozent von 2,8 auf 4,5 €, der Ölkonzern Rosneft auch um 60 Prozent von 2,8 auf 4,5 € und der Ölkonzern LUKoil um 48 Prozent von 25 auf 37 €. Auch hier das gleiche Bild wie beim RTS-Index: In Euro befinden sich alle drei Aktien noch in einem intakten Abwärtstrend der letzten 5 Jahre, in Rubel sind sie aber ansehnlich angestiegen.

    Gazprom verfünffachte den Gewinn in 2015

    Dies lag auch an den guten Gewinnergebnissen der russischen Öl und Gaskonzerne. Während Rosneft in 2015 einen Gewinn von über 5 Milliarden US-Dollar erreichte, konnte Gazprom trotz der stark gefallenen Gas- und Ölpreise den Gewinn zum Vorjahr sogar auf fast 11 Milliarden Euro verfünffachen.

    7 Börsen aus Osteuropa können den DAX klar outperformen

    Neben der Moskauer Börse machen aber auch viele Börsen aus Osteuropa in diesem Jahr Furore wie die Börsen aus Ungarn, der Slowakei, Estland, Polen, Slowenien und Litauen, die alle im Plus sind und damit den deutschen Aktien-Index DAX klar outperformen konnten. Während der DAX um 1,72 Prozent am Freitag nachgab, fiel der amerikanische Dow Jones Industrial Index (DJI) nur um 0,35 Prozent auf 17.799 Indexpunkte. Damit befindet sich der DJI weiterhin nahe der Jahres- und Allzeit-Hochs, während der DAX weiterhin im Minus ist. Stark nachgefragt waren auch Gold und Silber. Der Goldpreis stieg 2,1 Prozent auf ein neues Jahres-Hoch von 1290 US-Dollar/Unze und Silber um 1,59 Prozent auf 17,84 US-Dollar/Unze.

    Japanische Notenbank sorgt für Verwirrung und Korrekturen

    Der deutsche Aktien-Index DAX gab am Freitag um 1,72 Prozent auf 10.076 Indexpunkte und der europäischen Aktien-Index Euro-Stoxx sogar um 2,8 Prozent aufgrund der schwachen Vorgaben aus Asien nach. Der Nikkei-Index gab um 2,57 Prozent nach, nachdem die japanische Notenbank keine weiteren ETF-Käufe für japanische Aktien und auch keine neuen Negativ-Zinsen ankündigten, was die Märkte enttäuschte. Auch die amerikanische Notenbank FED konnte keine neuen Impulse geben. Die Notenbanken befinden sich in einer Zwickmühle, denn jeder falsche Zinsschritt kann jetzt starke Kursbewegungen an den übergekauften Aktienmärkten auslösen. Der Dow Jones Industrial Index gab allerdings am Freitag nur um 0,34 Prozent auf 17.795 Indexpunkte nach, war im Verlauf im Tief aber schon bei 17.652 Indexpunkten.

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    Die preiswertesten Aktienmärkte kommen aus Osteuropa. Die Aktienmärkte aus Serbien und Slowenien zählten im mit einem Plus von jeweils 18 Prozent in 2014 zu den Top-Performern auf der Welt. Die Börse Budapest (Ungarn) war in 2015 einer der Top-Performer mit einem Plus von über 40 Prozent wie auch die Börse Riga aus Lettland mit einem Plus von über 40 Prozent gefolgt von der Börse Bratislava aus der Slowakei mit +32 Prozent. Aber auch die baltischen Börsen aus Estland (+18 Prozent) und Litauen (+7 Prozent) überzeugten in 2015. Die Moskauer Börse war bis Ende November 2015 in US-Dollar noch mit 10 Prozent im Plus, wobei der MICEX-Index noch über 20 Prozent im Plus war. Es kam aber in den letzen Monaten zu hohen Währungsverlusten für deutsche Anleger von über 20 Prozent wegen des schwachen Rubels infolge des schwachen Ölpreises.

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13.06.2016, 13:00
Andreas Männicke im Interview in Börsen Radio Networks über Osteuropa

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28.05.16 Männicke in N-TV/Telebörse: Wle lang geht noch der Rohstoff-Boom?
15.05.16 Stehen wir unmittelbar vor einem Mini-Crash?
07.05.16 Jetzt alles verkaufen?
01.05.16 Moskauer Börse bleibt einer der Top-Performer der Welt
27.04.16 Go East - Die Ostbörsen kommen!

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