Ostbörsen im Fokus (siehe auch www.eaststock.de)

+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung

Interview- und Termin-Hinweise

Das nächste Ostbörsen-Seminar "Go east - Hochprozentiges aus Osteuropa" wird am 29. November 2017 um 17.00 Uhr gelich nach dem Eigenkaltal-Forum in Frankfurt/M stattfinden.

Andreas Männicke wurde am 17. Oktober 2017 von Börsen Radio Networks über die neuen Chancen in Osteuropa und Russland befragt.

Ab Oktober 2013 können Sie unter Eingabe von "EastStockTV" bei www.youtube.de die aktuellen Kommentare von Andreas Männicke zu den Aussichten an den Welt- und Ostbörsen kostenlos abrufen. Abonnieren Sie einfach den Kanal bei www.youtube.de.

Ab Mai 2014 können mit Herrn Männicke über www.go.guidants.com auch interaktiv in Kontakt treten und Fragen zu den Ostbörsen stellen.

Verpassen Sie die Outperformancechancen in Osteuropa nicht und bestellen Sie jetzt den monatlich erscheinenden Börsenbrief EAST STOCK TRENDS unter www.eaststock.de. Ein Probe-Abo (3 Ausgaben kosten nur 15 €). Die beiden Muster-Depots erzielten seit Februar 2009 eine Performance von über 320% im Muster-Depot 1 (konservativer Osteuropa-Basket) bzw. über 350% im Muster-Depot 2 (spekulativer Osteuropa-Basket, das sind über 40% p.a. seit 2009. In den neuen Muster-Depots ab 2015 wude eine Performance von über 130% bzw über 80% erzielt. Das neue "goldige" Muster-Depot erreichte immerhin ein Plus von 66% ab 2016.

Im neuen monatlich ercheinenden Börsenbrief THE BIG PICTURE werden die globalen Anlagestrategien für Aktien-Indices, Rohstoffe und Währungen besprochen. Auch hier kostet ein Probe-Abo (3 Ausgaben per E-mail) nur 15 €.

Zudem können Sie sich alle bisherigen TV-Inteviews von Andreas Männicke in diesem Jahr runterladen unter den Links der Rubrik "Interviews".

  • Wall Street auf neuem Allzeit-Hoch, aber bekommen wir im Oktober einen Crash?

    Sonntag, 01. Oktober 2017 23:28:00


    Die Wall Street erreichte am 29. September 2017 beim S&P-Index und NASDAQ-Index neue Allzeit-Hochs. Auch der der Deutsche Aktien-Index DAX konnte sich wieder prächtig erholen und notiert auch schon wieder fast auf All-Zeit-Hoch. Dennoch häufen sich jetzt immer mehr Gurus mit der Meinung, dass es einen Börsen-Crash geben könnte wie George Soros, Marc Faber, Ron Paul und Jim Rogers. Bei einem Börsen-Crash wie 1987 und 2008 werden in kurzer Zeit Billionen US-Dollar an Vermögenswerte vernichtet.



    Noch schlimmer...

    Abonnieren Sie jetzt kostenlos den Andreas Männicke Newsletter, um den vollständigen Inhalt per E-Mail zu erhalten.

  • Jetzt wird es immer bunter

    Mittwoch, 27. September 2017 23:05:00

    Bei der Bundestagswahl am 23. September 2017 waren ähnliche Trends wie zuvor in den USA und in Frankreich zu beobachten wie die Schwächung der etablierten Volksparteien beziehungsweise des politischen Establishments und starke Zugewinne am rechten Flügel. Zudem lagen einmal wieder fast alle Wahlprognosen ziemlich daneben. So erreichte die AfD mit 13 Prozent weit mehr Stimmen als erwartet und die CDU/CSU soweit die SPD verloren weit mehr Stimmen als erwartet.

    Da die SPD nun in jedem Fall in die Opposition gehen will, ist die einzige Möglichkeit eine Jamaika-Koalition, also eine Koalition mit den Parteien CDU/CSU, FDP und den Grünen, wo es aber auch erhebliche inhaltliche Unterschiede gibt. Es erwarten uns nun sehr schwierige Koalitionsverhandlungen. Erwarten uns nun wohlmöglich auch italienische Verhältnisse oder gar Verhältnisse wie in der Weimarer Republik? Wird die Demokratie geschwächt? Die Börsen nehmen das bis jetzt gelassen hin. Die Ostbörsen boomen sogar weiter.

    Erosion bei den etablierten Parteien – wozu wird das führen?

    Nach dem Erdbeben bei den politischen Volkspateien mit den zum Teil schlechtesten Wahlergebnissen in der Nachkriegszeit stellen sich viele Fragen. Wie wehrhaft ist die Demokratie wirklich gegen Rechtsradikalismus und Rassismus? Und was passiert, wenn sich die Wirtschaft deutlich abschwächen sollte. Bekommen wir jetzt etwa italienische Verhältnisse oder gar Weimarer Verhältnisse, was damals die Vorboten für den Ruf nach einer starken Führungspersönlichkeit war, was aber in einem Weltkrieg mündete. Auch der Hoffnungsträger in Frankreich Macron muss sich nun der Realität stellen und das bedeutet zunächst starke Auseinandersetzungen mit den Gewerkschaften und zunehmende Streiks, was wiederum die Wirtschaft schwächt. Seine Vorschläge zu einer neuen Europa-Politik auf der Universität Sorbonne in Paris waren auch sehr radikal, aber durchaus diskussionswürdig. In Italien wird nun doch erst im Frühjahr das neue Parlament gewählt, aber auch dort gibt es ähnliche Strömungen und Tendenzen wie zuletzt in Frankreich und in Deutschland mit starken Zuwächse am rechten Rand wie mit der 5 Sterne-Partei. Und Italien befindet sich nach wie vor auf dem Krankenbett in Europa mit hoher Jugendarbeitslosigkeit.

    Die Flüchtlingspolitik spaltet das Land

    Ob man will oder nicht: man muss auch mit dem rechten Rand nun in Deutschland ins Gespräch kommen. Eines der Kernfragen. was die Republik auch hier spaltet, bleibt dabei die Flüchtlingspolitik, die Integration von Ausländern und die Behandlung von Ausländern. Wirtschaftliche Fragestellungen und sogar auch solche Problemen treten in den Hintergrund. Deswegen hat sogar die Linke als Partei in Ostdeutschland Stimmen verloren and die AfD. In Sachsen war die AfD sogar die stärkste Partei vor der CDU mit 27 Prozent der Stimmen.

    Jamaika-Koalition unsicher

    Ob es nun tatsächlich eine Jamaika-Koalition nach langen Verhandlungen geben wird, ist noch keinesfalls sicher, denn die inhaltlichen Unterschiede bei dem heiklen Thema Flüchtlingspolitik vor allem zwischen den Grünen und der CSU sind zum Teil so erheblich, dass ein dauerhafter Bestand der Koalition kaum vorstellbar ist. Neuwahlen würde an der Konstellation wohl kaum was ändern. Es entsteht eine Pattsituation ähnlich wie in Spanien und damit aber auch mehr politische Unsicherheit.

    Anleger bisher nicht verunsichert

    An den Börsen machte sich die Unsicherheit aber noch nicht breit. Der deutschen Aktienindex DAX tendierte nach der Wahl recht stabil seitwärts bei etwa 12.600 Indexpunkten. Selbst die standigen Kriegsdrohungen zwischen Nord-Korea und den USA bewegten die Anleger nicht zu Verkäufen Auch der amerikanische Dow Jones Industrial Index (DJI) stabilisierte sich nahe dem Allzeit-Hoch bei etwa über 22.300 Indexpunkten.

    Auch Gold konnte nicht von den Unsicherheiten sonderlich profitieren und tendierte seitwärts etwas unter 1300 US-Dollar/Unze. Der Goldpreis ist damit zwar noch in US-Dollar mit 12 Prozent im Plus aber in Euro nur auf dem Niveau wie zu Jahresbeginn, während der DAX in Euro um über 10 Prozent zulegen konnte. In einem Jahr ist der Goldpreis damit mit 2,5 Prozent im Minus und in 5 Jahren sogar mit 26,3 Prozent. Der silberpreis hat sich sogar in 5 Jahre halbiert auf 16,8 US-Dollar/Unze. Nur der Brentölpreis konnte weiter zulegen auf über 57 US-Dollar/Barrel, was vor allem der Moskauer Börse zu weiteren Kurssprüngen verhalf. Auch viele Industriemetalle sind schon kräftig gestiegen wie vor allem Aluminium mit + 26 Prozent, Zink mit +23 Prozent, Blei mit + 23 Prozent und Kupfer mit +27%, was auch positiv war für viele russische Rohstoffunternehmen wie RuSal und Norilsk Nickel Dies können Anleger über die ETC (Exchange Traded Commodities), der BNP Paribas ausnutzen.

    Moskauer Börse kräftig erholt

    Die Moskauer Börse ist zwar immer noch seit Jahresbeginn im Minus, aber schon seit Anfang August einer der am besten performenden Aktienmärkte der Welt. Der RDX-Indes, ein Kunstprodukt der Wiener Börse für russische Aktien stieg in € seit Anfang August um über 12 Prozent von 1150 auf nunmehr 1280 Indexpunkte. Auch am 26. September konnte der RDX-Index um 1,14 Prozent auf 1279 Indexpunkte zulegen. Zu Jahresbeginn war er aber noch bei 1500 Indexpunkten. Nachgefragt waren aufgrund des gestiegenen Ölpreises vor allem Öl-/Gasaktien wie Gazprom, LUKoil und Rosneft, aber auch Metall- und Stahlaktien wie RuSal, Norilsk Nickel und Severstal.

    Osteuropabörsen boomen

    Noch besser schnitten in diesem Jahr aber schon zuvor die Börsen aus Zentralosteuropa ab. So stieg der CECE-Index, ebenfalls ein Kunstprodukt der Wiener Börse, um 24 Prozent und damit weit mehr als der DAX oder DJI. Noch besser schnitten sogar die Börsen aus Kasachstan und Lettland mit jeweils einem Plus von über 35 Prozent in diesem Jahr ab.

    Erst informieren, dann investieren.

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln Die Aktie aus Kasachstan zählen in diesem Jahr zu den Top-Performern der Welt (+35 Prozent). Gute Chancen gibt es aber auch in Zentralosteuropa wie in Polen (+25 Prozent).

    Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 21. September 2017 mit der Vorstellung von einer aussichtsreichen polnischen Kupferaktie „Aktie des Monats“. Die vorletzte „Aktie des Monats“ Severstal konnte jeweils schon um über 13 Prozent in 1 Monat im Kurs zulegen, was selektiv die großen Chancen in Osteuropa aufzeigt.

    Das goldige „Muster-Depot“ des EST aus dem Jahr 2016 liegt auch nach der Korrektur noch 49 Prozent im Plus und die Goldaktie Highland Gold Mining um über 100 Prozent seit 2016. Die Muster-Depots aus dem Jahr 2015 liegen mit 126 Prozent, 64 Prozent und 172 Prozent trotz des jetzt schwachen Gesamtmarktes in Russland ebenfalls immer noch kräftig im Plus, wobei die Muster-Depot-Aktien Aeroflot seit 2015 sogar um über 450 Prozent zulegen konnte, aber auch die Sberbank mit über 200 Prozent.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie Sie ihr Kapital schützen können, ist der monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 80 € im Jahr (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883, Fax: 040/6570884).

    Interview-Hinweise: Da letzte Radio-Interview war am 4. September 2017 in Börsen Radio Networks über die Outperformancechancen in Osteuropa. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 139.

    Seminar-Hinweis: das nächste Ostbörsen- und Emerging Market Seminar findet am 29. November 2017 um 17.00 Uhr in Frankfurt/M gleich nach dem Eigenkapital-Forum statt. Info und Anmeldung bei der ESI GmbH Tel: 040/6570883 oder online unter www.eaststock.de, dort unter http://www.eaststock.de/Dienstleistungen/Seminare

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

  • Trump gegen Kim – gibt es nun einen (Atom-)Krieg?

    Donnerstag, 10. August 2017 12:26:00

    Zwei machtbesessene und unberechenbare Persönlichkeiten treffen mit Trump um Kim Jong-Un aufeinander. Die „Kriegsrethorik“ zwischen dem amerikanischen Präsidenten Trump und dem nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong-Un nehmen zu und damit auch das schon oft bekannte Säbelgerassel zwischen den USA und Nord-Korea.

    Trump hat daher schon beim Syrien-Krieg gezeigt, dass er schnell bereit ist, durch einen Präventivschlag ein Zeichen zu setzen, nur kann das diesmal anders ausgehen. In dem Konflikt involviert wären dann auch China und Russland, aber auch Japan und Süd-Korea. Die Wall Street reagierte bisher sehr gelassen auf das schon lange übliche Säbelgerassel. Nur wie lange noch?

    Kim droht mit einem militärischen Präventivschlag bis Mitte August

    Trump droht vom sein Urlaubsort Kim mit den Worten, er werde den Drohungen von Kim mit „Feuer und Wut begegnen, was die Welt noch nie gesehen hätte“. Kim antwortet, dass Trump bar jeder Vernunft sei und man ihm nur mit Stärke begegnen kann. Kim droht seinerseits, nun den dem amerikanischen Militärstützpunkt Guam im Pazifik bis Mitte August angreifen zu wollen. Die militärischen Vorbereitungen für 4 Mittelstreckraketen seien in vollem Gange. Neben der offiziellen, ganz bewusst recht medienwirksamen Verbal-Akrobatik der beiden Präsidenten gibt es aber auch immer noch die oft viel wichtigere Geheim-Diplomatie – mit ungewissem Ausgang.

    Gegenseitige Provokationen spitzen sich zu

    Beide Präsidenten protzen aber auch mit ihrem Atom-Arsenal. 50 Prozent der Haushaltausgaben gehen in Nord-Korea in den Militär-Etat, wobei die meisten Ausgaben in den Bau von Langstreckenraketen mit Atomsprengköpfen gehen, die in Zukunft auch die USA erreichen sollen. Diese Raketen werden auch immer wieder von neuen getestet, was jedes Mal ein Affront und eine Provokation für die USA ist. Auf der anderen Seite veranstalten die USA zusammen mit Süd-Korea immer wieder militärische Manöver, was wiederum eine Provokation für Nord-Korea darstellt. Dieses Katze und Maus Spiel hat aber schon eine lange Tradition, so dass man es schon gar nicht mehr so ernst nimmt. Das könnte aber ein Fehler sein.

    Geht es in Wirklichkeit nur um Rohstoffe, also um einen Rohstoff-Krieg?

    Aber auch Trump will sein Atom-Arsenal aufstocken und modernisieren Aber wozu das beides? Die Kosten dafür sind enorm. Nord-Korea testete am 28. Juli erstmals eine Rakete mit einer Reichweite von 10.000 km. Dies hatte zur Folge, dass der UN-Sicherheitsrat die stärksten Sanktionen gegen Nord-Korea aussprach wie Exportverbote für wichtige Wirtschaftsgüter wie Kohle zum Beispiel. Nord-Korea hat umfangreiche Rohstoffvorkommen, die exploriert und exportiert werden könnten. Nord-Korea will eine Atommacht werden, um sich unangreifbar zu machen, was die USA unbedingt verhindern wollen. Ähnliches spielt sich im Moment im Iran ab, die große Gasvorkommen haben. So gibt es nicht wenige die behaupten, dass es den USA in erste Linie um die Rohstoffe geht, die strategisch in den Einflussbereich der USA kommen sollen.

    Können China und Russland noch de-eskalierend einwirken?

    Für China ist Nord-Korea zudem ein wichtiger Pufferstaat, denn China will keine amerikanischen Soldaten direkt an der chinesischen Grenze. China und Russland haben zuletzt aber erstmals für die UN-Sanktionen gegen Nord-Korea gestimmt. China hätte die Möglichkeit, auf Nord-Korea einzuwirken, weil hier die wirtschaftlichen Verbindungen besonders groß sind, aber auch besonders wichtig zum Überleben von Nord-Korea. Aber auch Russland hat starke wirtschaftliche Verbindungen in Russland. Beide, China und Russland, könnten de-eskalierend einwirken. Tun sie es aber auch oder wollen beide nur insgeheim einen weiter Stellvertreter-Krieg – nach der Ukraine und Syrien jetzt also noch Nord-Korea. Aber auch das wäre ein beidseitig gefährliches machstrategisches Militärspiel – noch auf dem Schachbrett. Nur wer macht den ersten Zug?

    Hiroshima sollte ein Mahnmal sein

    Beide Länder, China und Russland, würden aber wohl auch scharf protestieren, wenn Trump einen militärischen Präventivschlag als erste „Warnung“ machen würde, ähnlich wie zuvor in Syrien, wo seitens der USA zum ersten Mal unter Trump ein syrischer Militärstützpunkt angegriffen wurde. Aber auch Japan ist in den Konflikt involviert, der ein starker Verbündeter mit den USA ist, obwohl die USA 1945, die einzigen waren die jemals eine Atom-Bombe auf Hiroshima geworfen haben, deren verheerende Folgen man nicht so schnell vergessen sollte. Es verwundert doch sehr, dass einige Staatsmänner nun immer öfter mit der Atombombe wieder drohen, so auch der unberechenbare Trump, aber eben auch Kim.

    Japan und USA wollen die Vorherschaft im pazifischen Raum, China aber auch – und nun?

    Es geht dabei auch um die Vorherschaft im pazifischen Raum, wobei hier Japan zusammen mit den USA gegen China kämpft. Es geht dabei um strategisch wichtige Militärstützpunkte. Zunächst unmittelbar betroffen wäre aber Süd-Korea, die bisher aber auch sehr gelassen reagieren, weil sie diese Art der Verbal-Akrobatik von Kim schon gewohnt sind. Nur könnte Trump jetzt aber anders reagieren als die vorherigen US-Präsidenten, die auch ständig auf Konfrontationskurs mit Nord-Korea waren.

    Welche Verbindungen hat Nord-Korea zum Iran und zu Russland?

    Nord-Korea hat möglicherwiese aber auch gute Verbindungen zum Iran auch über Russland, wobei Iran auch auf der Sanktionsliste der USA steht. Unabhängig von einem militärischen Konflikt gibt es schon jetzt einen Handelskrieg gegen Nord-Korea, Iran, aber auch gegen Russland mit dem neuen US-Sanktionsgesetz seitens der Amerikaner. Hinzu kommt der Cyberkrieg zwischen USA, Russland, China und Nord-Korea. Es wird also versucht, mit allen Waffen den Gegner zu schwächen, um die eigene Machtposition auszuweiten.

    Dieses Machtspiel aber sehr gefährlich, insbesondere dann, wenn dann Atom-Raketen mit ins Spiel gebracht werden, und sei es im Moment auch nur verbal. So könnte bei Unbesonnenheit bei einem der beiden wohl auch oft sehr emotional und spontan reagierenden Präsidenten die Sicherung durchbrennen und aus einen Säbelgerassel sogar ein Flächenbrand im pazifischen Raum oder im Extremfall sogar ein Weltkrieg werden, wenn sich China und Russland hernach genötigt fühlen, aktiv militärisch an dem Konflikt zu beteiligen

    Wall Street reagiert (noch) gelassen auf das Säbelgerassel

    Die Wall Street glaubt wohl nicht, dass den forschen Worten von Kim und Trump auch konkrete Taten folgen werden, denn die Kurse gaben an der Wall Street bisher kaum nach. Auch Gold stieg bisher nur leicht an auf 1279 US-Dollar/Unze. Gold ist in € in diesem Jahr kaum gestiegen wegen der US-Dollarschwäche. In einem Jahr ist der Goldpreis aber sogar in US-Dollar um 4,7 Prozent gefallen und in 5 Jahren sogar um 21 Prozent.

    Automobil-Krise belastet den DAX, aber nicht Nord-Korea

    Der deutschen Aktien-Indes-DAX is bisher auch mehr durch den Vertrauensverlusts in der Automobilkrise aufgrund des Diesel-Abgas-Software-Skandals und der angeblichen katellmäßen Absprachen in Mitleidenschaft gezogen und gab daher auch schon vorher etwas kräftiger nach. Der sich nun zuspitzenden Nord-Korea-Konflikt spielt bisher auch an europäischen Börsen (noch) ein nachranginge Rolle. Der DAX fiel am 10. August auf unter 12.100 Indexpunkte. Im Hoch war er schon bei fast 13.000 Indexpunkten Mitte Juni 2017.

    Positive Berichtssaison in den USA sorgte für neuen Rekord-Kurse an der Wall Street

    An der Wall Street fiel die Berichtssaison sehr positiv aus: 70 Prozent der US-Unternehmen lagen bei Umsätzen und Gewinne über den Konsensschätzungen, was die Wall Street beflügelte. Daher erreichte der Dow Jones Industrial Average Index (DJI) auch vor kurzen im August noch ein neues Allzeit-Hoch mit über 22.000 Indexpunkten. Noch wesentlich besser schnitten aber die Aktienmärkte aus Zentralosteuropa, dem Baltikum und dem Balkan ab. 9 Börsen aus Osteuropa konnten die amerikanischen Börsenindices und erst recht dem DAX klar outperformen.

    CECE-Index besser als EuroStoxx, DAX und DJI

    So stieg auch der CECE-Index, ein Kunst-Produkt der Wiener Börse, der die Blus Chips aus Polen, Ungarn und Tschechien in einem Index zusammenfast, klar den Eurostoxx. Denn während der Eurostoxx in den letzten Wochen stark nach unten korrigierte, erreichte der CECE-Index mit über 1800 Indexpunkten mit einem Plus von 22 Prozent ein neues Jahres-Hoch.

    Nur verpassen das die meisten deutschen Anleger, weil sie sich nicht trauen, über den Tellerand zu schauen und Osteuropa in den Medien auch nach wie vor sehr stiefmütterlich behandelt wird. Dabei haben die zentralosteuropäischen Länder und auch die baltischen Länder aus Osteuropa mit 3 bis 4 Prozent weit höher BSP-Wachstumsraten als in Westeuropa mit unter 2 Prozent

    Erst informieren, dann investieren.

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln. Gute Chancen gibt es aber auch in Zentralosteuropa wie in Polen (+25 Prozent).

    Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 8. August i 2017 mit der Vorstellung von einer aussichtsreichen russischen Stahlaktie „Aktie des Monats“. Die vorletzten 3 „Aktien den Monats“ Aeroflot, Global Trans (aus Russland) und Olainfarm (aus Lettland) konnten jeweils schon um über 15 Prozent in 1 Monat im Kurs zulegen, was selektiv die großen Chancen in Osteuropa aufzeigt.

    Das goldige „Muster-Depot“ des EST aus dem Jahr 2016 liegt auch nach der Korrektur noch 42 Prozent im Plus und die Goldaktie Highland Gold Mining um über 100 Prozent seit 2016. Die Muster-Depots aus dem Jahr 2015 liegen mit 120 Prozent, 57 Prozent und 166 Prozent trotz des jetzt schwachen Gesamtmarktes in Russland ebenfalls immer noch kräftig im Plus, wobei die Muster-Depot-Aktien Aeroflot seit 2015 sogar um über 500 Prozent zulegen konnte, aber auch die Sberbank mit über 200 Prozent.

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie Sie ihr Kapital schützen können, ist der monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 80 € im Jahr (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883, Fax: 040/6570884).

    Interview-Hinweise: Da letzte Radio-Interview war am 19. Juli 2017 in Börsen Radio Networks über die Outperformancechancen in Osteuropa. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 138.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

  • Automobilbranche in der Vertrauenskrise – wo bleibt die Moral der Manager?

    Montag, 31. Juli 2017 12:51:00

    +++Automobilkonzerne unter Druck+++großer Vertrauensverlust bei Kunden und Anlegern+++DAX deutlich schwächer+++Wall Street auf Allzeit-Hoch+++8 Börsen aus Osteuropa können weiterhin outperformen+++Moskauer Börse schwach+++Öl und Gold erholt+++Hanse als Vorbild: es mangelt an „hanseatischen Tugenden“!+++neues US-Sanktionsgesetz gegen Russland ist für Europa ein „Desaster“+++

    Die deutsche Automobilbranche schlittert von einer Krise in die nächste. Erst war es nur VW mit der Manipulation der Software für das Abgas bei Diesel-Autos; jetzt betrifft es gleich mehrere Automobil-Konzerne. Hinzukommen die angeblichen kartellmäßigen Absprachen, die nun die Kartellbehörde auf den Plan ruft. Dabei stehen alle Automobilkonzerne vor großen Herausforderungen beim Bau von Elektroautos. Wer hier nicht rechtzeitig umschaltet, verliert die Zukunft. Damit gerät ein wichtiger Wirtschaftszweig für Deutschland in Gefahr, ins Abseits zu geraten, womit in Zukunft viele Arbeitsplätze verbunden sind.

    Nach den Skandalen der Deutschen Bank AG gerät also nun einer weitere wichtige Branche in Misskredit, die aber die Stütze der deutschen Wirtschaft ist. Der Ruf nach mehr Ethik und Moral ist nun auch – hoffentlich - bei den Vorstandsetagen angekommen. Hanseatische Tugendenden wie Vertrauen, Ehrlichkeit, Redlichkeit, Glaubwürdigkeit, Fairness und Transparenz sind jetzt gefragt, um der Krise Herr zu werden. Der DAX reagierte vergangene Woche mit starken Kursverlusten auf die Vertrauenskrise im Automobilsektor, während die Wall Street neue Allzeit-Hoch erreichte.

    Banken-Krise + Euro-Krise + Automobil-Krise = Mangel an hanseatischen Tugenden

    Erst die Banken-Krise, dann Euro-Krise, jetzt die Automobil-Krise. Dabei steht das wichtigste Wirtschaftsgut auf dem Spiel und das heißt Vertrauen. Die deutsche Wirtschaft boomt zwar noch – der der IFO-Geschäftsklima-Index erreichte jüngst ein neues Allzeit-Hoch -; aber wie nachhaltig dies ist, ist die große Frage. Es bedarf gerade jetzt erhöhter Anstrengungen, um das Vertrauen wiederzugewinnen. Ich fordere schon lange mehr Ethik und Moral bei Managern und Politikern, was in Form von Ethik-Kommissionen auf Vorstandsebene – aber auch beim Aufsichtsrat - angesiedelt werden sollte. Gefragt sind jetzt hanseatische Tugenden wie Vertrauen, Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit, Redlichkeit, Fairness und Transparenz.

    Früher galt unter den Hanseaten ein Handschlag, der einen Vertrag ersetzt und es galt das gesprochene Wort. Jetzt leben wir in einer Zeit der übertriebenen Egoismen á la Trump, der Täuschung, des Betrugs und der Korruption. Das neue US-Sanktionsgesetz gegen Russland, das auch europäische Energie-Konzerne betrifft, ist ein beredtes Beispiel für die Durchsetzung von egoistischen und einseitigen Wirtschaftsinteressen. In der Medienwelt gibt es Fake News oder allzu einseitige, tendenzöse Berichterstattungen. Auch hier mangelt es oft an hanseatischen Tugenden und Leitbildern. Aber auch Politiker drehen sich oft im Winde, nur um die Wählergunst zu erheischen nach dem Motto: „Was kümmert mich das Geschwätz von gestern?“.

    So kommt Unmut und Verdruss bei der Bevölkerung auf, aber auch bei betroffenen Kunden und den Anlegern, die sich zu Recht getäuscht und betrogen fühlen. Hier muss jetzt etwas radikal - also von der Wurzel ausgehend - ändern. Die Revitalisierung der Leitbilder eines „ehrbaren Kaufmanns“ des Hanseatischen Wirtschaftverbundes, die eine lange jahrhundertlange Tradition bei der Hanse haben, ist jetzt aktueller und dringlicher denn je.

    Ungerechtfertigte Bereicherung durch zu hohe Boni

    Die Manager der Deutschen Bank AG haben zwar – mehr oder weniger - freiwillig nach dem Desaster der Vorjahre auf 38 Mio. € an Boni verzichtet, aber es wurden immer noch viel zu viele und auch zu hohe Boni ausgezahlt. Ähnliches Eingeständnis wäre jetzt auch von Managern der Automobil-Konzern erforderlich, die aufgrund der hohen Gewinne immer noch zu den Spitzenverdienern unter allen Top-Manager gehören. Die Boni bei solchen Skandal-Unternehmen sind in die Rubik „ungerechtfertigte Bereicherung“ anzusiedeln.

    DAX korrigiert, aber Wall Street weiter mit neuem Allzeit-Hoch

    Insbesondere aufgrund der schwachen Performance der deutschen Automobilunternehmen kam auch der deutsche Aktienindex DAX unter Druck. Der DAX schloss am Freitag bei 12.180 Indexpunkten mit 0,29 Prozent im Minus und war im Hoch am 20. Juni noch bei fast 12.900 Indexpunkten, während der Dow Jones Industrial Index (DJI) sogar am Freitag ein neues Allzeit-Hoch mit 21.830 Indexpunkten erreichte. Auch Gold erholte sich um 0,8 Prozent auf 1268 US-Dollar/Unze, wobei der Goldpreis in 1 Jahr immer noch um 6,2 Prozent nachgab und in 5 Jahren sogar um 22 Prozent. Gold ist also nicht bei jeder Krise ein „sicherer Hafen“, hat aber jetzt Erholungspotential.

    Kurse bei deutschen Automobil-Konzerne brechen auf breiter Front ein

    Dabei waren in der vergangenen Woche besonders die Kurse der Automobil-Konzerne wie Daimler, BMW, VW und Porsche unter Druck. So gab der Kurs von Daimler in den letzten 10 Tagen um fast 10 Prozent von 65 auf unter 60 € nach und der von BMW von 84 auf unter 78 €. Dabei verdienen beide Unternehmen noch gutes Geld und wachsen vor allem in China. BMW hat beim Bau von Elektroautos, was die Zukunft ist, die Nase vorn. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von jeweils etwa 7 und einer Dividendenrendite von jeweils 5 bis 6 Prozent sind die Aktien jetzt günstig bewertet. Auch der Kurs von VW brach in den letzten 10 Tagen von 145 auf 132 €, nachdem es bei der Tochter Porsche auch zu einem weiteren Abgas-Software-Skandal kam. Der Kurs von Porsche fiel in den letzten 10 Tagen von über 53 auf unter 43 €. VW hat ein KGV von 6 und eine Dividendenrendite von 2,3 Prozent und Porsche hat ein KGV von 4,3 und eine Dividendenrendite von 3 Prozent. Hier ergeben sich auf niedrigerem Niveau demnächst auch wieder Einstiegschancen.

    Tesla als neuer Hoffungswert steigt gegen den fallenden Trend

    Der Kurs von Tesla stieg hingegen in den letzten 10 Tagen von 275 auf 285 € leicht an, nachdem der Kurs aber zuvor Ende Juni/Anfang Juli von 340 auf 280 € einbrach. Hier ist aber nach wie vor zu viel Zukunftsfantasie eingepreist, denn nun dürfte auch die deutsche Automobilindustrie allmählich aufwachen. Dass Tesla im Juni bei Kursen von über 300 € mehr wert war als BMW, halte ich nach wie vor für übertrieben. Tesla hat jetzt eine Börsenkapitalisierung von 46,89 Milliarden € und BMW von 46,76 Milliarden €. Dabei erzielt BMW aber hohe Gewinne, während Tesla immer noch hohe Buchverluste macht. Dies sind aber auch Zukunftsinvestitionen und wir werden sehen, wer in einigen Jahren die Nase beim Bau von Elektroautos vorn hat. Aber Telsa macht schon vor, was die deutschen Automobil-Konzerne jetzt nachholen müssen, nämlich mehr Investitionen in die Elektro-Mobilität.

    Gab es ein Auto-Kartell?

    Durch die Vorwürfe von kartellmäßigen Absprachen könnten die Kurse zwar noch weiter fallen, dann bieten sich aber auch schon wieder günstige Einstiegschancen. Krisen sind auch oft Chancen für Anleger, wenn sie nicht dauerhafter Natur sind. Es gilt also zu hoffen, dass die Automobilindustrie aus den gemachten Fehlern lernt und dann auch alle Kraft aufwendet, um das Zukunftsprojekt Elektro-Mobilität tatkräftig anzugehen, denn davon wird auch die Überlebensfähigkeit der deutschen Automobilindustrie und damit dem wichtigsten Wirtschaftszweig in Deutschland in Zukunft abhängen. Dabei geht es auch um den Kampf der leistungsfähigsten Batterie. Wer die besitzt, wird die Nase in Zukunft vorn haben, wobei es aber auch noch an der optimalen Infrastruktur für Elektro-Autos mangelt.

    Börsen aus Osteuropa können weiterhin outperformen

    Wesentlich besser schnitten seit Jahresbeginn einige Börsen aus Osteuropa ab. So kommen die zwei am besten performenden Börsen der Welt aus Osteuropa, nämlich aus Lettland und Kasachstan mit einem Plus von jeweils über 30 Prozent bei den Aktienindices, wenn man von Venezuela einmal absieht. Aber auch Börsenindices aus der Türkei, Österreich, Bulgarien, Polen, Estland, Litauen, Rumänien und Slowenien können den DAX und auch den DJI klar outperformen. In den letzten Wochen tendierten die Aktien aber auch nur noch seitwärts. Der CECE-Index - ein Kunstprodukt der Wiener Börse mit Aktien aus Polen, Ungarn und Tschechien - stabilisierte sich bei 1758 Indexpunkten, was immer noch ein Plus von 28,6 Prozent in einem Jahr ist.

    Moskauer Börse weiter unter Druck

    Russische Aktien bleiben wegen der „Kremlingate“ und dem neuen US-Sanktionsgesetz gegen Russland hingegen unter Druck, obwohl sich der Brentölpreis wieder auf 52 US-Dollar/Barrel erholen konnte. Der russische RTS-Aktien-Index gab am Freitag (in US-Dollar) um weitere 1,6 Prozent auf 1011 Indexpunkte nach. Putin veranlasste jetzt die Ausweisung von 700 amerikanischen Diplomaten wegen dem neuen nun auch vom Kongress verabschiedeten US-Sanktionsgesetz, das Trump wohl demnächst unterschreiben wird, das aber auch die europäischen Energie-Konzerne schädigen könnte. Auch hier mangelt es offensichtlich beidseitig an hanseatischen Tugenden, denn der „kalte Krieg“ geht zwischen den USA und Russland in die nächste Runde. Das neue Zauberwort heißt Kooperation statt Konfrontation, aber das müssen wohl auch noch einige Politiker in den USA lernen, die offensichtlich lieber einen offenen Wirtschaftskrieg haben wollen und sich damit ganz „unhanseatisch“ verhalten.

    Erst informieren, dann investieren.

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln. Gute Chancen gibt es aber auch in Zentralosteuropa wie in Polen (+25 Prozent).

    Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 20. Juli 2017 mit der Vorstellung von einer aussichtsreichen Öl- und Gasaktie aus Russland als neue „Aktie des Monats“. Die letzten 3 „Aktien den Monats“ Aeroflot, Global Trans (aus Russland) und Olainfarm (aus Lettland) konnten jeweils schon um über 15 Prozent in 1 Monat im Kurs zulegen, was selektiv die großen Chancen in Osteuropa aufzeigt.

    Das goldige „Muster-Depot“ des EST aus dem Jahr 2016 liegt auch nach der Korrektur noch 41 Prozent im Plus und die Goldaktie Highland Gold Mining um über 100 Prozent seit 2016. Die Muster-Depots aus dem Jahr 2015 liegen mit 120 Prozent, 57 Prozent und 166 Prozent trotz des jetzt schwachen Gesamtmarktes in Russland ebenfalls immer noch kräftig im Plus, wobei die Muster-Depot-Aktien Aeroflot seit 2015 sogar um über 500 Prozent zulegen konnte, aber auch die Sberbank mit über 200 Prozent. Die vorletzte „Aktie es Monats“ Qiwi – die PayPal aus Russland - konnten in 2 Monaten bereits um 11 Prozent zulegen, obwohl der russische Gesamtmarkt kräftig nachgab. Aber auch die letzten „Aktien des Monats“ Aeroflot, Global Trans und Olainfarm konnten in 1 Monat jeweils um über 15 Prozent zulegen. Waren Sie dabei?

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie Sie ihr Kapital schützen können, ist der monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 80 € im Jahr (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883, Fax: 040/6570884).

    Interview-Hinweise: Da letzte Radio-Interview war am 19. Juli 2017 in Börsen Radio Networks über die Outperformancechancen in Osteuropa. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 137.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke

  • Drohen jetzt neue Wirtschaftskriege oder sogar ein Börsen-Crash?

    Sonntag, 23. Juli 2017 21:18:00

    Die USA wollen noch vor der Sommerpause im Kongress ein neues Sanktionsgesetz gegen Russland beschließen, das aber auch europäische Unternehmen beim Bau der Nordischen Pipeline betreffen und beeinträchtigen könnte. Der vom US-Senat initiierte Gesetzentwurf wird u.a. mit der Wahlbeeinflussung durch russische Hacker im US-Wahlkampf begründet, die aber noch nicht erwiesen ist. Zudem hat Trump im Sommer ein "Kremlingate", also ein Amtsenthebungsverfahren durch seine mögliche "Russland-Connection" zu befürchten.

    Deutsche Politiker sind erstmals, gegen das neue US-Sanktionsgesetz, obwohl auch die EU die Sanktionen gegen Russland aufgrund der geringen Fortschritte beim Minsk 2-Prozess gegen Russland verlängert haben. Gegen den Iran wurden seitens der USA die Sanktionen bereits verschärft. Aber auch Deutschland droht nun dem türkischen Präsidenten Erdogan mit Wirtschaftssanktionen. Dabei spielen Politiker Gott und belasten die Wirtschaftsbeziehungen. Der DAX reagierte bereits mit deutlichen Kursverlusten. Gold und Silber konnte sich leicht erholen. 7 Börsen aus Osteuropa bleiben aber die Outperformer, die den DAX in der Performance klar schlagen konnten. Es melden sich aber immer mehr Crash-Propheten zu Wort.

    Neues US-Sanktionsgesetz gegen Russland sorgt für Wirbel

    Noch vor der Sommerpause soll das vom US-Senat imitierte US-Sanktionsgesetz im US-Kongress gegen Russland beschlossen werden. Dabei sollen aber auch europäische Unternehmen bestraft werden können, die sich beim Bau der Nordischen Pipeline beteiligen. Dahinter stecken wiederum amerikanische Wirtschaftsinteressen, die in Zukunft auch Flüssiggas im großen Stil nach Europa exportieren wollen. Begründet wird das neue US-Sanktionsgesetz zwar wiederum mit der Annexion der Krim, dem Einfluss Russlands in der Ost-Ukraine und der der möglichen Beeinflussung des US-Wahlkampfes. Aber in Wirklichkeit stecken auch handfeste Wirtschaftsinteressen dahinter, die dazu dienen Amerika groß und Europa und hier insbesondere Russland klein zu machen. Zum ersten Mal gab es auch offene Kritik von Angela Merkel gegen das geplante US-Sanktionsgesetz, da es sich auch gegen europäische Unternehmen richtet.

    „Russophobie“ im US-Senat

    Es scheint zudem, dass der US-Senat ein wahre „Russophobie“ hat und nichts unterlässt, um auch Russland wirtschaftlich zu schaden. Das neue US-Sanktionsgesetz gehört daher auch in die Rubrik Wirtschaftskrieg, den Europa nun auch mit den USA befürchtet. Die USA haben aber auch schon relativ grundlos die Sanktionen gegen den Iran verschärft. Alles dies ist ganz im Sinne der Trump-Politik, dem aber auch viele US-Kongressabgeordnete folgen. Zudem halten sich die USA auch militärische Optionen beim Nord-Korea-.Konflikt offen.

    „Kremlingate“ ante portas

    Dennoch muss Trump im Sommer nun ein von einem Demokraten offiziell beantragtes Amtsenthebungsverfahren über sich ergehen lassen wegen des Verdachts auf Landesverrats im Rahmen seiner „Russland-Connection“ während des Wahlkampfes und der Wahlbeeinflussung durch russische Hacker. Dabei werden nun auch die E-Mail-Konten der Söhne von Trump verschärft untersucht, nachdem dort Russlandkontakte während des Wahlkampes nachgewiesen werden konnten.

    Trump brachte schon eine mögliche Begnadigung als Machtinstrument des Präsidenten ins Spiel, wobei es strittig is, ob dieses auch bei den eigenen Söhnen gelten könnte. In jedem Fall könnte Trump durch das sogenannte „Kremlingate“ einiges „Sommertheater ins Haus stehen, was für Unsicherheit auch an den Börsen sorgen könnte. Bisher werden die US-Börsen aber mehr von der gerade laufenden Berichtssaison dominiert, wo vor allem Technologieaktien weiter im Wachstum überzeugen können.

    „Tenbagger“-Chancen an der NASDAQ

    So hat Netflix wegen der hohen Schulden zwar weiterhin einen negativen Cash flow, aber die Wachstumszahlen bei den Neukunden überzeugten noch mehr, so dass der Kurs auf ein neues Allzeit-Hoch von 188 USD-Dollar. Ende 2003 ward das Unternehmen noch bei unter 1 US-Dollar zu haben. Einen ähnlich beeindruckenden Kursanstieg hatten aufgrund der guten Wachstumszahlen auch Amazon, das am 20. Juli noch ein neues Allzeit-Hoch von 1034 USD-Dollar erreichte. Amazon war im Jahr 1997 noch unter 2 US-Dollar und im Jahr 2001 bei etwa über 5 USD-Dollar zu bekommen und stieg seit dem um den Faktor 500 bzw. 200. Aber Apple verzehnfachte den Kurs seit 2003 von 15 auf 150 US-Dollar, wobei hier der Kurs in Wahrheit wesentlich mehr stieg, da es bei 2014 bei einem Kurs von fast 500 USD einen Aktien-Split gab. In Wahrheit stieg der Kurs daher im Faktor über 30 seit 2003. Alphabet (bzw. Google) stieg seit Mitte 2004 von unter 50 auf 1000 US um den Faktor 200! Facebook stieg seit dem Tief im Jahr 2003 von unter 20 auf nunmehr 164 US-Dollar und ist damit auch auf dem besten Wege ein Tenbagger, also Kursverzehnfacher zu werden.

    WANT besser als FANG

    Noch besser als die sogenannten FANG-Aktien, also Facebook, Amazon, Netflix und Google, schnitten in diesem Jahr die sogenannten WANT-Aktien mit den Aktien Wibo, Alibaba, Netease Tencent - mithin die „Chinaböller“ aus China. So ist Amazon zwar in diesem Jahr um 30 Prozent gestiegen, Alibaba aber um fast 70%. Das Internet ist her bei allen Unternehmen der globale Wachstumstreiber. Kritiker warnen aber auch hier von einer neuen Blase und ein Überbewertung. Aber auch der NASDAQ ist noch nahe dem neuen Allzeit-Hoch bei 6387 Indexpunkten, so dass die neuen Spannungen zwischen den USA und Europa auch hier noch keine Auswirkungen hatte.

    Crash-Propheten nehmen zu

    Es gibt jetzt aber immer mehr Crash-Propheten. Neben der Bären Marc Faber und Jim Rogers meldet sich jetzt erneut der Ex-US-Präsidentschaftskandidat Ron Paul zu Wort, der bis Oktober einen Kurszusammenbruch an der Wall Street um 25 Prozent kommen sieht und einen Anstieg des Goldpreises um 50 Prozent. Auch George Soros hält den US-Aktienmarkt für überbewertet. Zudem machen die viele faulen Automobil- und Studentenkredite in den USA Sorgen. In Deutschland droht den deutschen Automobilkonzernen wohlmöglich ein Kartellverfahren der EU wegen unerlaubter Preisabsprachen

    FED spielt mit dem Feuer

    Alle genannten Crash-Propheten machen die FED für die Überbewertung des US-Aktienmarktes verantwortlich. Dabei kündigte die FED jetzt weiter Zinserhöhungen war. Der geplante Rückzug und Weg zur Normalisierung wird aber noch steinig werden, insbesondere wenn de FED im 4. Quartal dem Markt Liquidität entziehen und die Zinsen weiter ansteigen lassen will. Das ist ein Spiel mit dem Feuer. Zunächst wird aber die US-Berichtsaison darüber entscheiden, wie es im Sommer weitergeht. Sowohl eine Sommerflaute als auch eine fortgesetzte Sommerrally und damit neue All-Zeit-Hochs an der Wall Street sind noch möglich.

    Türkei-Konflikt belastet den DAX

    Allerdings zeigten die erneuten Spannungen Deutschlands mit der Türkei mit der Möglichkeit von Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei schon am Freitag erste Schleifspuren beim deutschen Aktien-Index DAX, der um 1,57 Prozent auf 1.252 Indexpunkte nachgab. Dadurch fiel auch der Euro-Stoxx um 1,37 Prozent auf 3554 Indexpunkte. Damit stieg der DAX in einem Jahr immerhin noch um 20 Prozent und der Eurostoxx um 17,9 Prozent an während der NASDAQ Comp. Index sogar 25,9 Prozent in 1 Jahr zulegen konnte.

    Gold und Silber leicht erholt

    Gold konnten am Freitag um 0,87 Prozent auf 1255 US-Dollar/Unze und Silber um 1,16 Prozent auf 16,5 US-Dollar/Unze, womit der Goldpreis in Jahr immer noch 4,6 Prozent nachgab und Silber sogar um 15,1 Prozent. In 5 Jahren verlor Gold in US-Dollar sogar über 20 Prozent an Wert und Silber um fast 40 Prozent. Gold war bisher keineswegs der von vielen Goldanlegern erhoffte „sichere Hafen“. Gold und Silber haben aber jetzt Erholungspotential.

    Bitcoins schwanken stark, blieben aber Outperformer

    Bitcoins erholten sich nach dem vorherigen Kurseinbruch um über 30 Prozent wieder von unter 2000 auf über 2300 Euro und bleiben damit auch nach der Korrektur mit einer Kursverdoppelung seit März 2107 die beste Geldanlage der Welt. Es entstehen jetzt aber immer mehr Kryptowährungen wie Etherum und Ripples, die dem Bitcoins Konkurrenz machen werden.

    Die besten Börsen der Welt kommen aus Osteuropa

    Noch wesentlich besser als der DAX und sogar der NASDAQ-Index schnitten in diesem Jahr viele Börsen-Indices aus Osteuropa ab. So kommen, wenn mal einmal von Venezuela absieht, die Börsen aus Lettland mit einem Plus von 35 Prozent und aus Kasachstan mit einem Plus von 31 Prozent die beiden am besten performenden Börsen der Welt. Beide genannten Aktienmärkte sind aber sehr markteng und illiquide.

    8 Osteuropa-Börsen als Outperformer

    Insgesamt zählen damit schon wieder 8 Börsen aus Osteuropa zu den 30 am besten performenden Aktienmärkten der Welt angeführt wie erwähnt von den Aktienmärkten aus Lettland und Kasachstan (jeweils >+30% in 2017), gefolgt von den Aktienmärkten aus Bulgarien (+20,3 Prozent), Polen ( +18,7 Prozent), Estland (+14 Prozent), Rumänien (+11 Prozent), Litauen (+11 Prozent) und Slowenien (+10%). Aber auch der österreichische ATX-Index, der viele Aktien mit starken Osteuropa-Geschäft beinhaltet, stieg schon um 21 Prozent und der türkische ISE 100 Index um 28,7 Prozent – trotz Erdogan. Der CECE-Index, ein Kunstprodukt der Wiener Börse , das die Aktienmärkte aus Ungarn, Polen und Tschechien zusammenfasst, stieg auch bereist um 21 Prozent in diesem Jahr und damit weit mehr als der DAX, wobei hier wieder polnischen Aktien outperformen konnten.

    Ölpreis und „Kremlingate“ belasten den russischen Aktienmarkt

    Der russische Aktienmarkt leidet dagegen weiter unter dem relativ schwachen Ölpreis – der Brentölpreis gab am Freitag schon wieder 2,66 Prozent auf 48,14 US-Dollar nach – und den negativen Trump-Effekt sowie den neuen geplanten US-Sanktionen gegen Russland, wobei die „Kremlingate“, wo Russland aus der Sicht der Amerikaner mal wieder der „böse Bube“ ist, auch Trumps Haltung zu Russland negativ beeinflusste. Dabei gibt es aber viele Vorurteile und auch Vor-Verurteilungen, den Putin streite die Wahlbeeinflussung in den USA nach wie vor ab. Auch das erste direkte Treffen von Putin und Trump beim G 20-Gipfel in Hamburg am 6. Juli führte zu einen Entspannung. Obwohl ein Waffenstillstand in Syrien vereinbart wurde.

    Selektiv aber auch Chancen in Russland

    Daher sank der russische Aktienindex „RTS“ (Russian Trading Index) in US-Dollar um 1,31 Prozent 1024 Indexpunkte, wobei vor allem russischen Öl- und Gasaktien wie Gazprom, LUKoil und Rosneft unter Druck kamen. Zudem war der Rubel in diesem Jahr sehr schwach, so dass es zu hohen Währungsverlusten von über 10 Prozent für ausländische Investoren kam, was im letzten Jahr genau umgekehrt war. Es gab aber auch Aktien, die in diesem Jahr gegen den fallenden Trend steigen konnten wie Google von Russland Yandex mit einem Plus von 35 Prozent, aber auch der Konsumwert X 5 Retail Group und vor allem der Überflieger Aeroflot mit einem Plus von 25 Prozent, obwohl die Aktie seit 2015 schon um fast 500 Prozent anstieg. Bei Aeroflot lockt auch eine Dividendenrendite von übe 10 Prozent wie es überhaupt sehr viele Aktien in Russland gibt mit einer Dividendenrendite von über 5 Prozent.

    Erst informieren, dann investieren.

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch in Kasachstan und der Ukraine gibt es neue Chancen. So konnten sich einige ukrainische Agraraktien seit 2016 im Kurs schon mehr als verdoppeln. Gute Chancen gibt es aber auch in Zentralosteuropa wie in Polen (+25 Prozent).

    Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der letzte EST erschien am 20. Juli 2017 mit der Vorstellung von einer aussichtsreichen Öl- und Gasaktie aus Russland als neue „Aktie des Monats“. Die letzten 3 „Aktien den Monats“ Aeroflot, Global Trans (aus Russland) und Olainfarm (aus Lettland) konnten jeweils schon um über 15 Prozent in 1 Monat im Kurs zulegen, was selektiv die großen Chancen in Osteuropa aufzeigt.

    Das goldige „Muster-Depot“ des EST aus dem Jahr 2106 liegt auch nach der Korrektur noch 41 Prozent im Plus und die die Goldaktie Highland Gold Mining um über 100 Prozent seit 2016. Die Muster-Depots aus dem Jahr 2015 liegen mit 120 Prozent, 57 Prozent und 166 Prozent trotz des jetzt schwachen Gesamtmarktes in Russland ebenfalls immer noch kräftig im Plus, wobei die Muster-Depot-Aktien Aeroflot seit 2015 sogar um über 500 Prozent zulegen konnte, aber auch die Sberbank mit über 200 Prozent. Die vorletzte „Aktie es Monats“ Qiwi – die PayPal aus Russland - konnte in 2 Monat bereits um 11 Prozent zulegen, obwohl der r russische Gesamtmarkt kräftig nachgab. Waren Sie dabei?

    Neu für Trader oder Investoren, die wissen wollen, wie Sie ihr Kapital schützen können, ist der monatlich erscheinende Börsenbrief THE BIG PICTURE (TBP) mit der Analyse der Weltbörsen-Indices, der Rohstoffe und Devisen für nur 80 € im Jahr (per E-Mail für 12 Ausgaben) bestellbar bei der ESI GmbH (www.eaststock.de, Tel 040/6570883, Fax: 040/6570884).

    Interview-Hinweise: Da letzte Radio-Interview war am 19. Juli 2017 in Börsen Radio Networks über die Outperformancechancen in Osteuropa. Sie können sich die Interviews jetzt bei www.eaststock.de, dort unter der Rubrik „Interviews“ runterladen, ebenso wie das gleichnamige EastStockTV-Video, Folge 136.

    Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke

Anzeige

 

 

Newsletter

Newsletter

Jetzt kostenlos anmelden und von Andreas' Männicke Wissen profitieren! weiter

Termine

Archiv

27.09.17 Jetzt wird es immer bunter
10.08.17 Trump gegen Kim – gibt es nun einen (Atom-)Krieg?
31.07.17 Automobilbranche in der Vertrauenskrise – wo bleibt die Moral der Manager?
23.07.17 Drohen jetzt neue Wirtschaftskriege oder sogar ein Börsen-Crash?
25.06.17 Neue Bankenpleiten in Südeuropa

Weitere Artikel im Archiv

Hotline

Tel.: 0900 - 1-86 14 001
(€1,86/Min aus dem Netz der DT AG, Anrufe aus dem Mobilfunknetz können abweichen)